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Meine Camping-Nachbarn -- die Hundebesitzer 1, 2, 3, 4


Gast am 27 Aug 2018 10:18:21

Tilly1963 hat geschrieben: Unser Junior, 8 Jahre alt, wurde dieses Jahr schon 2 mal gebissen

knallowamso hat geschrieben:... das tut mir für ihn sehr leid, ist von dir aber äußerst pauschal formuliert. Jede Situation hat bekanntlich zwei Seiten...

Ja, eine die beißt und eine, die gebissen wird :eek:

Was gibt es daran nicht zu verstehen??? Wenn ein 8-jähriges Kind von einem fremden Hund gebissen wird, gibt es nichts, was das entschuldigen oder rechtfertigen könnte. Es kann schon sein, dass das Kind falsch reagiert hat und der Hund dadurch zugebissen hat. Aber von einem 8-jährigen Kind kann man nicht erwarten, dass er sich mit Hundepsychologie auskennt. Allerdings kann ich von einem Hundehalter erwarten, dass er entsprechende Vorsorge trifft, dass der Hund unter keinen Umständen zubeißen kann.

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IchBinsWieder am 27 Aug 2018 10:31:35

19grisu63 hat geschrieben:... Allerdings kann ich von einem Hundehalter erwarten, dass er entsprechende Vorsorge trifft, dass der Hund unter keinen Umständen zubeißen kann.


Soweit die Theorie ... in der Praxis müsste mal wohl die Zähne operativ entfernen.

Natürlich ist das der Super-Gau, aber als Hundebesitzer komme ich manchmal in Situation, in denen ich mich frage, wann die Eltern ihren Kindern das Thema "fremder Hund" nahegebracht haben ... und das hat noch nichts mit Hunde-Psychologie zu tun. Wenn der "Kevin" meint er dürfte einem Hund den Knochen weg nehmen, die eigenen Finger ins Auge des Hundes gehören oder die Rute zum Ziehen da ist, haben eindeutig die Eltern versagt. Ausbaden muss das vor allem das Kind, aber auch der Hund der im schlimmsten Fall "entsorgt" wird.

Ich bin als Kind auch von unserem Hund in den Kopf gebissen worden, meine Frau beim Austragen des Krichenblättchens. Dennoch haben wir uns für den Hund entschieden. Schuld waren übrigens immer die, die die Prägephase des Hundes vermasselt haben, nie der Hund!

Canadier am 27 Aug 2018 10:33:32

Hallo Steffen,
dafür ein dickes Plus von mir.
Ich darf ja hier nichts pauschalisieren deshalb drück ichs mal anders aus.
Wieso meinen sehr viele Hundebesitzer wir, die Nichthundebesitzer, müßen uns ihren Gepflogenheiten anpassen.
Meine Frau hat absulut Angst vor Tieren insbesondere vor Hunden.
Erst vor 3 Wochen standen wir auf einem Stellplatz und genossen die Abendsonne und die herliche Ruhe, bis sich ein Womo hinter uns stellte.
Die Aufbautür ging auf und zwei mittelgroße Hunde sprangen aus dem Wagen und spiellend dann miteinander Fangen.
Dabei war es ihnen völlig egal ob sie bis auf ca.80cm an den Stuhl meiner Frau vorbei rasten. Als die Hundebesitzerin dann raus kam aber ich ihr gesagt das das so nicht geht und meine Frau eben Angst habe. Die "normalen" Standardantworten" erspare ich mir hier und ein neuer kam hinzu:
"Die haben jetzt fast 3 Std. im Auto gesessen, die müßen sich jetzt erstmal austoben."

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cbra am 27 Aug 2018 10:40:45

19grisu63 hat geschrieben:.... Allerdings kann ich von einem Hundehalter erwarten, dass er entsprechende Vorsorge trifft, dass der Hund unter keinen Umständen zubeißen kann.


nicht unbedingt.

mein sohn ist vor vielen jahren mal gebissen worden vom hund von freunden auf unserem grundstück - er war da 4. mittlerweile hat er selber hund(e), der schok war eher was nach dem biss kam, gehört aber nicht hier her. warum er gebissen wurde wissen wir nicht, da sind wohl viele fehler zusammengekommen. ich versteh schon dass es ned witzig ist wenn das kind (oder man selber) gebissen wird.

aber deine sichtweise dass es nur den hundehalter was angeht kann ich aus eigener erfahrung nicht bestätigen. es gibt durchaus auch kinder die viel falsch machen.
- wir waren im restaurant (noch mir vorgängerhund) und die kinder vom nachbartisch wollten keine ruhe geben, der hund konnte schon nimmer aus, ist rückwärtsgerobbt und wusste nimmer was er machen soll - wir mussten den eltern ca 3mal sagen dass der hund jetzt keine lust auf "spiele" hat.
den kindern von bekannten müssen wir auch sagen - lana hat jetzt nach 3h dauerkuschen, kampfumarmen etc. keine lust mehr und will ihre ruhe....
und auch kinder sollen nicht "einfach so" auf fremde grundstücke / wohnungen, womos etc. gehen.

und oft gibt es auch gewaltigen blödsinn was kindern so einfällt...

so einfach "es ist ausschliesslich sache des hundehalters" sehe ich die sache nicht

IchBinsWieder am 27 Aug 2018 10:49:04

Canadier hat geschrieben:"Die haben jetzt fast 3 Std. im Auto gesessen, die müßen sich jetzt erstmal austoben."


Naja, so ganz unrecht hat er damit aber nicht und selbst 80cm könnten tolerierbar sein. Als Hundebesitzer würde ich vermutlich auch nicht einschreiten (ist aber situationsabhängig). Deiner Beschreibung nach haben sich die Hunde miteinander und nicht mit dem Umfeld oder deiner Frau beschäftigt. Das ist dann der Moment wo der Hundebesitzer die Toleranz der Gegenseite einfordert. Es wäre etwas völlig anderes, wenn sie immer zu deiner Frau gelaufen wären, aber so :roll: . Das einzige was ich nicht gut finde, ist die Tatsache, dass die Besitzerin nicht zuerst raus war.

Was wäre denn besser? Wenn die Hunde ihren Ausgleich nicht bekommen und unausgeglichen sind? Dann sind sie an der Leine kaum erträglich für ihr Umfeld.

Gegen die Angst kann man auch was machen. Meine Schwiegermutter wechselte grundsätzlich die Strassenseite wenn sie Hunde sieht und versteinert, wenn ein Hund zu Nahe kommt. Durch unsere Hunde hat sich das gelegt. Das deine Frau Angst hat, tut mir für sie unheimlich leid. aber dafür sind nicht alle in der Verantwortung. Geh doch mal mit ihr los und schaut euch Welpen an ... das bricht sicherlich die erste Barriere.

Canadier am 27 Aug 2018 10:51:11

Und wieder werde ich in meiner oben beschriebener Meinung bestätigt!!!

PS: es können auch vielleicht nur 70 cm. gewesen sein. :mrgreen:

Gast am 27 Aug 2018 10:55:16

IchBinsWieder hat geschrieben: Wenn der "Kevin" meint er dürfte einem Hund den Knochen weg nehmen, die eigenen Finger ins Auge des Hundes gehören oder die Rute zum Ziehen da ist, haben eindeutig die Eltern versagt.



Hallo Charly,

dafür ein dickes Plus von mir.

An Steffen die Frage woher er sein kynologisches "Wissen" hat, oder (die Vermutung) ... schreibst du nur aus Langeweile...?

FG Ronald

Gast am 27 Aug 2018 11:04:16

knallowamso hat geschrieben:... An Steffen die Frage woher er sein kynologisches "Wissen" hat, oder (die Vermutung) ... schreibst du nur aus Langeweile...?

FG Ronald

Ich schreibe nicht aus Langeweile, sondern aus persönlich gemachten Erfahrungen!
:ton:
Nicht persönlich werden!

Edit: Ich hatte übrigens auch mal einen Hund. Vielleicht beantwortet das Deine frage.

Gast am 27 Aug 2018 11:09:54

19grisu63 hat geschrieben: :ton:
Nicht persönlich werden!


Info:

... die eigenen Nase sitzt mitten im Gesicht...

cbra am 27 Aug 2018 11:12:21

19grisu63 hat geschrieben:...

Edit: Ich hatte übrigens auch mal einen Hund. Vielleicht beantwortet das Deine frage.


nicht unbedingt, ohne persönlich zu werden ;)

als ich meinen ersten hund hatte war ich ahnungslos

jetzt isses ein bisserl besser, aber was zu gehabt zu haben bedeutet nicht zwingend dass man dazu auch sehr kompetent ist.

IchBinsWieder am 27 Aug 2018 11:12:39

Canadier hat geschrieben:Und wieder werde ich in meiner oben beschriebener Meinung bestätigt!!!

PS: es können auch vielleicht nur 70 cm. gewesen sein. :mrgreen:


Naja, so ein Thread ist ein Meinungsaustausch und keine Umerziehunsganstalt.
Deswegen schreibt sie jeder nieder ... und das ist auch OK.

Ich bleibe aber dabei was ich anfangs schon geschrieben habe. Hunde gehören an die Leine. Aber bei deinem beschriebenen Fall ist das Problem bei deiner Frau. Sie hat Angst und die Hunde anscheinend kein Interesse an deiner Frau . Das den Hunden, oder eher der Besitzerin, anzulasten ist doch etwas weit hergeholt.
Die gegenseitige Toleranz ist wieder nicht gegeben, denn ihr findet die Situation unmöglich obwohl die Hunde nichts gemacht haben. Einfach nur anwesend sein - egal ob 70-80cm - ist aus meiner Sicht noch kein Verbrechen.

Gast am 27 Aug 2018 11:13:52

knallowamso hat geschrieben:Info:

... die eigenen Nase sitzt mitten im Gesicht...

Dann schau halt mal in den Spiegel!!!

Ich wüsste nicht, wo ich hier persönlich geworden bin. Ich habe mich jederzeit allgemein und sachlich ausgedrückt. Es gibt aber Zeitgeister, die damit nicht umgehen können oder die Meinungen von anderen nicht akzeptieren wollen. Schau Dir mal Deine negativen Bewertungen an, vielleicht erkennst Du da was! Zugegeben, das war jetzt persönlich und damit endet mein Dialog mit Dir auch schon wieder!

Canadier am 27 Aug 2018 11:19:00

IchBinsWieder hat geschrieben: Sie hat Angst und die Hunde anscheinend kein Interesse an deiner Frau . D.

In diesem speziellen Fall ja.
Aber in der Regel zieht sie die Hunde irgendwie magisch an. Wenn wir mal spazieren gehen und es kommt nen "Freigänger"
geht der immer zu meiner Frau nicht zu mir.
Ich vermute mal das die Hunde das merken das sie Angst hat., oder es liegt an meinem "liebevollen Blick. 8)

wolfherm am 27 Aug 2018 11:26:28

Grundsätzlich lässt man seine Hunde - auch nach drei Stunden Fahrt - nicht einfach so rumtoben. Der ängstliche Mensch weiß doch gar nicht, dass die Hunde immer die 80 cm Abstand einhalten und nur spielen. Für den sind diese Minuten unter Umständen eine unsägliche Qual. Die sollte man als Hundehalter schon vermeiden. Sonst bleibt Einstellung Hunden gegenüber eben immer kontra.

Wir haben unsere Hunde nach einer längeren Anreise angeleint vom Platz geführt und eine große Runde gedreht, auf der sie sich auch lösen konnten. Danach ging es zurück zum Womo. Kein Hund muss rumtoben. Das geht auch anders.

Julia10 am 27 Aug 2018 11:34:27

Auf den meisten Stell- und Campingplätzen sowie Ortschaften herrscht Anleinpflicht für Hunde, auch wenn sie noch so lieb sind und nix tun.

Ich finde, das man sich als "Nichthundebesitzer" oder Mensch, der Angst vor Tieren hat, darauf verlassen können müssen, denn niemand kann einen fremden Hund auf die Schnelle einschätzen, wenn er sich aus dem Womo stürzt und sich "austoben" will.

Gast am 27 Aug 2018 11:37:43

cbra hat geschrieben:... aber was zu gehabt zu haben bedeutet nicht zwingend dass man dazu auch sehr kompetent ist.

Keine Frage und 100% Zustimmung. Ich behaupte nicht von mir, kompetent zu sein. Bei mir ist es wirklich sehr lange her, dass ich einen Hund hatte, das war in meiner Kindheit bzw. Jugend. Davon kann ich sicher keine Kompetenz ableiten. Aber so ganz ahnungslos bin ich eben auch nicht, was Hunde angeht.

Ich persönlich habe keine Angst vor Hunden und auch keine Berührungsängste. Wie ich ja schon weiter oben schrieb, gibt es in meiner Familie (Schwiegertochter) immer noch einen Hund. Der bellt mich auch mal an, wenn ich ins Haus komme, aber er beißt mich nicht. Und nach der üblichen Begrüßung und der Ansage von Frauchen ist der lammfromm. Wenn wir mit dem gemeinsam Gassi gehen, ist er am liebsten auch ohne Leine. Er hört aber auch aufs Wort und lässt sich jederzeit abrufen. Trotzdem kommt er an die Leine oder wird zumindest am Halsband gehalten, wenn andere Leute kommen. Das vermittelt auch den anderen Spaziergängern ein Gefühl der Sicherheit, auch wenn der Hund (wahrscheinlich) auch ohne Leine nichts gemacht hätte.

Rini am 27 Aug 2018 11:41:44

So wie Wolfherm halten wir es auch. Wir halten entweder kurz vor der Ankunft noch einmal an einer geeigneten Stelle an, um den Hund nochmal auszulasten oder wir gehen direkt nach Ankunft auf dem Stellplatz mit ihm los. Auf die Idee, ihn einfach auf dem Stellplatz herumtoben zu lassen, kämen wir auch nicht. Außer natürlich es wäre wie in dem einen hier beschriebenen Fall, dass das auf dem Stellplatz Usus ist, aber das dürfte wohl äußerst selten der Fall sein. Auch ansonsten versuchen wir immer so zu handeln, dass unser Hund keine Belästigung für die anderen Anwesenden ist. Aber wenn jemand sich schon nur durch die Anwesenheit eines Hundes belästigt fühlt, ist das natürlich ein sinnloses Unterfangen. Aber solange Hunde auf einem Stellplatz erlaubt sind und ich mich an alle Regeln halte, schreibe ich mir dasselbe Recht zu, dort zu sein, wie es die Nichthundebesitzer haben.

Julia10 am 27 Aug 2018 11:46:46

Rini hat geschrieben: Aber solange Hunde auf einem Stellplatz erlaubt sind und ich mich an alle Regeln halte, schreibe ich mir dasselbe Recht zu, dort zu sein, wie es die Nichthundebesitzer haben.


Gut formuliert :top:

Gast am 27 Aug 2018 11:47:06

Hier kann es ja nur krachen!
Wenn die Hundebesitzer sagen "problematische Hunde sind die Ausnahme" und die nicht- Hundebesitzer sagen "gut erzogene Hunde sind die Ausnahme" dann kann es hier ja nur knallen.
Es wird immer einen Bereich geben den der Hundehalter noch OK findet und der Hundehasser unmöglich. Ich habe aber in meinem Leben noch nie erlebt, dass das Verhältniss durch Diskussion besser wird. Das Gegenteil ist in der Regel der Fall. Deshalb schweige ich einfach wenn sich jemand "aus meiner Sicht" unnötiger Weise über meine Hunde aufregt und gehe meiner Wege. Das war am Anfang nicht leicht, aber wenn man es konsequent durchzieht ist es für alle das Beste. Das bedeutet natürlich nicht, dass ich mich nicht entschuldige wenn mein Hund richtig Misst gemacht hat, z.B. als unsere immer zu jedem und allem freundliche Romi das offen stehende Nachbarmobil von innen inzpiziert hat. Sie wollte doch nur freundlich guten Tag sagen und dabei helfen den Boden von den Brötchenkrümeln zu befreien :lol:

Gruß Andreas

IchBinsWieder am 27 Aug 2018 11:51:26

Canadier hat geschrieben:In diesem speziellen Fall ja.
Aber in der Regel zieht sie die Hunde irgendwie magisch an. Wenn wir mal spazieren gehen und es kommt nen "Freigänger" geht der immer zu meiner Frau nicht zu mir.
Ich vermute mal das die Hunde das merken das sie Angst hat., oder es liegt an meinem "liebevollen Blick. 8)


Ich konnte mich ja nur auf die Situation beziehen :wink:
Zum größten Teil kommunizieren Hunde mit ihrem Umfeld über die Körpersprache. Das ist so dermaßen fein gegliedert, dass wir das nicht mitbekommen. Das Gekläffe ist nur Beiwerk und eigentlich über.
Ich behaupte mal, dass 100% der Hunde ihren Menschen besser verstehen, als andersherum.

Versuch doch einfach mal herauszubekommen, was deine Frau macht. Das könnte das Hochreißen der Arme o.ä. sein. Passiert instinktiv, weil man seine Hände schützen will. Lässt sie sowas weg, seid ihr beide gleich interessant und du kannst den Hund auf dich lenken. Das würde deiner Frau sicherlich helfen. Ich behaupte mal, dass deine Frau den Hund nicht aus den Augen lässt. Sie sollte sich einfach um 90°nach links oder rechts vom Hund wegdrehen. Das signalisiert dem Hund Frieden und Desinteresse. Ihm frontal gegenüber zu stehen ist genau das Gegenteil, aber, genau das macht man, wenn man ihn nicht aus den Augen lassen will.
Der alte Spruch " Der Hund riecht die Angst und geht deswegen..." ist absoluter Unfug und ganz weit weg von der Realität. Wenn es so wäre, würde es in solchen Situationen immer eskalieren.

wolfherm hat geschrieben:Kein Hund muss rumtoben. Das geht auch anders.

Sorry Wolfgang,
aber das sehe ich gänzlich anders.
Nur "Fußlaufen" kann keinem Hund das geben, was Hunde untereinander erreichen.

wolfherm am 27 Aug 2018 11:56:08

IchBinsWieder hat geschrieben:
wolfherm hat geschrieben:Kein Hund muss rumtoben. Das geht auch anders.

Sorry Wolfgang,
aber das sehe ich gänzlich anders.
Nur "Fußlaufen" kann keinem Hund das geben, was Hunde untereinander erreichen.


Dann kennst du aber sehr wenige Beschäftigungen außer bei Fuß oder toben.

Unsere Hunde konnte ich z. B. durch Fährtenarbeit oder Apportierarbeit mehr auspowern als durch langes rumtoben. Da werden sie nämlich geistig gefordert und sind nach 30 Minuten Fahrte glücklich und hundemüde. Und wenn unsere Hunde "arbeiten", dann lassen sie sich durch nichts und niemanden ablenken.

Aber ich habe ja auch nur knapp 20 Jahre Erfahrung in der Haltung, Zucht und Ausbildung von Hunden.

Tinduck am 27 Aug 2018 12:05:23

ät Bodimobil: In dem Fall wäre vorher Anleinen wohl besser gewesen als nachher entschuldigen?

Finde es irgendwie super, dass viele Hundebesitzer solche Ausrutscher ihrer Hunde bagatellisieren und teilweise noch verniedlichen. Dass im geenterten Mobil womöglich jemand mit halbem Herzinfarkt auf‘m Schrank sass, ist ja nicht so schlimm, gelle?

Die vernünftigen Hundebesitzer hier habens schon ganz richtig formuliert: Hunde gehören in der Öffentlichkeit angeleint, bis auf wenige Ausnahmen wie Hundewiese etc.. Anders kann man Gefährdungen einfach nicht ausschliessen.

Und diese Nummer, dass Leute, die gebissen wurden, sich falsch verhalten haben... ich würd sowas nicht zu oft erzählen, sonst haben wir nämlich irgendwann die allgemeine Maulkorbpflicht. Dann lieber anleinen, oder?

Wennn irgendwelche Kinder Hunde belästigen oder nicht in Ruhe lassen, so dass der Hund in Verteidigungsnot gerät, wäre es vielleicht gut, die Situation aufzulösen, bevor was passiert. Einfach nur zugucken und warten, bis er zubeisst, ist da irgendwie nicht die richtige Lösung, oder? Man darf auch fremde Kinder zusammenstauchen, wenn sie sich nicht benehmen. Auch im Beisein der Eltern! Musste ich selber schon ab und an tun, und was soll ich sagen... einmal gabs sogar Szenenapplaus, weil alle schon genervt waren. Aber gesagt hat natürlich keiner was!

bis denn,

Uwe

Gast am 27 Aug 2018 12:28:34

Bodimobil hat geschrieben:Hier kann es ja nur krachen!
...
Es wird immer einen Bereich geben den der Hundehalter noch OK findet und der Hundehasser unmöglich.

... :lol:

Gruß Andreas


Wenn du keine Zwischentöne zwischen Halter und Hasser kennst, wird es schwer.

Ich bin weder Halter noch Hasser. Bei Hunden im Freundeskreis lege ich Wert darauf, dass die Hunde gut erzogen sind. Dann gibt es keine Probleme.

Grüße, Alf

Gast am 27 Aug 2018 12:33:21

Tinduck hat geschrieben:ät Bodimobil: In dem Fall wäre vorher Anleinen wohl besser gewesen als nachher entschuldigen?
Finde es irgendwie super, dass viele Hundebesitzer solche Ausrutscher ihrer Hunde bagatellisieren und teilweise noch verniedlichen. Dass im geenterten Mobil womöglich jemand mit halbem Herzinfarkt auf‘m Schrank sass, ist ja nicht so schlimm, gelle?


Ich habe ja geschrieben -
Das bedeutet natürlich nicht, dass ich mich nicht entschuldige wenn mein Hund richtig Misst gemacht hat
was impliziert, dass ich das nicht tolleriere, das es mir peinlich war, das ich "normalerweise" alles unternehme, dass es nicht zu solchen Situationen kommt, aber auch dass es meine Schuld und nicht die des Hundes war weil "ICH" nicht aufgepasst habe.
Ich habe das ganze nicht bagatellisiert! Die Nachbarn fanden das nicht lustig aber haben meine Entschuldigung akzeptiert und nach einer netten Unterhaltung sogar unsere Hunde gestreichelt. Das sind Situationen die eigentlich nicht passieren sollen aber nun einmal passieren, ähnlich dem Fußball in Nachbars Rosen. Aber es ist trotzdem schön zu erleben, dass die weitaus meisten Menschen in solchen Situationen wieder runter fahren wenn man sich freundlich entschuldigt. Wer das nicht kann, den lass ich links liegen.
Diskutieren ist da kontraproduktiv!

Gruß Andreas

barnet am 27 Aug 2018 12:39:43

eine kleine Anekdote aus Hochstahl Brauerei Reichold:

Unser Lieblingsplatz oben in der Kurve war frei und schon war er unser für die kommende Nacht. Wie immer war Kater Leo als Erster an seiner Leine draußen. Nachdem wir den Strom angeschlossen hatten machten wir uns auf den Weg zum 1. Bier und zahlen des SP.

Wir gingen über den Rasen, vorbei an unserem Nachbarn mit einem ganz neuen Phoenix. Da erschien in der Aufbautür die Herrin des Phoenix und erklärte, wir dürften dort nicht stehen bleiben denn ihr Mann besitze einen Jagdhund und der Hund würde die Katze zerfleischen.

Meine Antwort, unser Kater ist kein gewöhnlicher Kater sondern ein Jagdkater und warte nur auf den Jagdhund.

Wir gingen weiter.

Die Herrin des Phoenix wurde bis zu unserer Abfahrt nicht wieder gesehen.

Hund und Herrchen aber waren ganz normal.

Gast am 27 Aug 2018 12:40:23

KudlWackerl hat geschrieben:Wenn du keine Zwischentöne zwischen Halter und Hasser kennst, wird es schwer.

Woran machst du das fest?
Wie in meinem letzten Beitrag zu lesen bin ich der Meinung, dass die meisten zumindest etwas Tolleranz aufbringen auch wenn sie unsere Hunde nicht unbedingt lieben. Das schwarz/weiß Denken sehe ich hauptsächlich in einigen Beiträgen in diesem Thema, und nur sehr selten in der Wirklichkeit.

Gruß Andreas

Gast am 27 Aug 2018 13:13:50

barnet hat geschrieben:eine kleine Anekdote aus Hochstahl Brauerei Reichold:


Hund und Herrchen aber waren ganz normal.


:lach:... die gefällt mir...

LG Ronald

Gast am 27 Aug 2018 13:25:19

KudlWackerl hat geschrieben:Bei Hunden im Freundeskreis lege ich Wert darauf, dass die Hunde gut erzogen sind. Dann gibt es keine Probleme.

Grüße, Alf


... den konnte ich mir jetzt nicht verkneifen:
Bei meinem Freundeskreis lege ich Wert darauf, dass sie gut erzogen und Tierlieb sind. Dann gibt es keine Probleme. :lol:

Gruß Andreas

IchBinsWieder am 27 Aug 2018 13:41:42

wolfherm hat geschrieben:Dann kennst du aber sehr wenige Beschäftigungen außer bei Fuß oder toben.


doch doch, ich clicker seit 16 Jahren ... aber deine Schilderung war die "Runde zum Erleichtern" und nicht ZOS, Fährtensuche o.ä. was den Kopf anregt, sondern "Gassi gehen" ... zumindest hab ich es so verstanden . Durch Clickern weiß ich ja wie sehr man den Hund dadurch arbeiten läßt und das Tier danach "fertig" ist, aber Arbeit ist nicht alles, deswegen fahren wir z.B. alle Womo und Hunde toben gerne miteinander. Wer 2 Hunde hat, wird sie normalerweise im Garten oder Hundewiese ebenfalls toben lassen, wenn das ausbleibt, weil man im Urlaub ist, sind sie nunmal nicht ausgeglichen

Ich mache ebenfalls seit fast 18 Jahren intensive Arbeit mit Hunden .. nur das ich nicht züchte :wink:

In meinen Augen müsste für die Hundehaltung die Hundeschule Pflicht sein und nicht so ein dämlicher Sachkundenachweis. Dort wird mehr als nur sitz, platz, fuß und Co. vermittelt, zumindest wenn die Schule auf Zack ist. Wenn das Gang und Gäbe wäre, würde es viel weniger Probleme und nur kompetente Hundebesitzer geben. Allein die 40/20-Regelung ist schon ein Witz. Als wenn es immer nur die großen Hunde wären, die den Alltag versauen. Meine Trainerin hat mich am ersten Tag gefragt warum ich zu ihr komme. Meine Antwort war simpel. Lieber 1-2 Jahre in die Schule gehen und danach 10-12 Jahre ein sorgenfreies Leben haben, als 10-14 Jahre Stress den man kaum bewältigen kann. Solange es Menschen gibt, die sich ihr Tier nur als Gesellschaft kaufen, solange werden die, die sich mit ihrem Wegbegleiter intensiv beschäftigen auch mit der ablehnenden Haltung der Nichthundbesitzer rumplagen müssen. Und manchmal kann sie sogar verstehen .... nur nicht immer.

IchBinsWieder am 27 Aug 2018 13:43:24

Bodimobil hat geschrieben:... Das schwarz/weiß Denken sehe ich hauptsächlich in einigen Beiträgen in diesem Thema, und nur sehr selten in der Wirklichkeit. ....


das stimmt, die Realität ist zum Glück nicht so wie es hier suggeriert wird. Das gilt für beide Seiten.

Rockerbox am 27 Aug 2018 13:54:13

IchBinsWieder hat geschrieben:In meinen Augen müsste für die Hundehaltung die Hundeschule Pflicht sein
..........................
Solange es Menschen gibt, die sich ihr Tier nur als Gesellschaft kaufen, solange werden die, die sich mit ihrem Wegbegleiter intensiv beschäftigen auch mit der ablehnenden Haltung der Nichthundbesitzer rumplagen müssen.


M.E. einer der besten Beiträge in diesem Thread, musste leider das Zitat zusammenkürzen!

IchBinsWieder am 27 Aug 2018 14:12:17

Rockerbox hat geschrieben:M.E. einer der besten Beiträge in diesem Thread, musste leider das Zitat zusammenkürzen!



Danke :wink:

Das lässt sich sogar noch weiter ausführen.
Die Züchter dürften mMn Hunde nur an Menschen abgeben, die schon mindestens 5 Theoriestunden hinter sich haben. Wem das vor der Anschaffung schon zuviel ist, der wird das Thema auch später nicht im Griff haben.

Meine Züchterin betreibt das so ähnlich. Bevor wir von ihr einen Welpen zugeteilt bekommen haben, mußte ich 3 Telefonate á 60-90min führen. Sie will einfach nicht, dass ihre Welpen irgendwo hinkommen. Sie will sich ganz sicher sein, das die Zukunft der Welpen gesichert ist und damit meine ich nicht finanziell. Das nenne ich verantwortungsbewußte Zucht und hat auch mir ein gutes Gefühl gegeben, das Tier nicht von "irgendwo" zu bekommen.

Wenn sich solche Vorgaben durchsetzen würden, hätten wir (Hundebesitzer & Nichthundebesitzer) in 14 Jahren eine deutlich entspanntere Situation. Es wird immer noch Menschen geben die Angst oder einfach keine Lust auf Hunde haben, aber die Hundebesitzer wären besser sensibilisiert und würden ein entspannteres Wesen an der Leine führen, was zur weiteren Deeskalation führen würde.

Aber das wird leider nie passieren. :?

quax1968 am 27 Aug 2018 14:56:08

Hundeschule: Ja bei manchen ist das uanbdingbar. Aber mich nervt die Verallgemeinerung.
Es gibt Hunde/Hundehalter die in der Hundeschule sind. Und dort alles tadellos klappt. Dann sind die Leute im eigenen Umfeld und schon gehorcht Hundi nicht mehr, weil der Hund weiß, nach der Arbeit kommt mein Spass. Sorry, aber das ist keine Lösung.

Und Leute die Hunde hassen, werden das immer tun. Genauso wie Leute die nur nach Dingen suchen, um zu nörgeln.

Wer sich mit Hunden beschäftigt, weiß, dass Konsequenz eben überall gefordert ist.

IchBinsWieder am 27 Aug 2018 16:04:24

quax1968 hat geschrieben:... die in der Hundeschule sind. Und dort alles tadellos klappt. Dann sind die Leute im eigenen Umfeld und schon gehorcht Hundi nicht mehr, weil der Hund weiß, nach der Arbeit kommt mein Spass. .....


Das nennt sich ortsgebundenes Lernen. Ein Grund warum unsere Hundeschule keinen festen Ort nutz, sondern das Training an den unterschiedlichsten Orten macht. Das kann ein Park sein, oder auch ein Einkaufszentrum, Bahnhof etc.etc. So ist sichergestellt, dass das Erlernte an vielen Orten abgerufen werden kann.

Im eigenen Umfeld darf mein Hund "Hund" sein. Das heisst sie muss nicht mehr arbeiten, sondern auch mal machen was er will, solange sie grundsätzlich auf mich hört. Aber das habe ich im Vorfeld durch die Arbeit mit ihr sichergestellt.

Konsequente Erziehung ist das A&O ... da bin ich ganz bei dir :ja:

vx2200 am 27 Aug 2018 16:04:45

Wir sind nun über 5 Monate in Europa unterwegs und haben uns regelrecht zu Hundehassern entwickelt. So schade das ist, aber ihr Besitzer seid doch selber schuld. Wenn mir einer erzählen möchte, dass schlecht erzogene Hunde die Ausnahme sind können wir nur herzhaft lachen. Der erzogene Hund ist die Ausname. Punkt. Nahezu alle Hundebesitzer die wir auf unserer Reise trafen vermenshclichten ihre Vierbeiner. Lassen sie, trotz Hundewiese, auf den Campingplatz kacken, Teils direkt hinter unser Mobil. Zugegeben, meistens räumen sie den Dreck auch weg. Aber Drehtminen sind eher die Regel als die Ausnahme. Wir haben bei über 40 Campingplätzen auf unserer bisherigen Reise nicht einen erlebt auf dem nicht mindestens ein Hund frei rumgelaufen ist weil sich deren Besitzer nicht an die Leinenpflicht hielt.
Die Regel ist folgende: Wohnmobil/Caravan kommt auf den Platz. Tür geht auf, Hund springt unkontrolliert raus. Herrchen/Frauchen macht nicht mal den Versuch den Hund daran zu hindern.
Freundlich darauf hingewiesen wird man ignoriert oder gar beschimpft.

Und das erleben wir praktisch täglich.

Da kann mir keiner erzählen das sei die Ausname.

Was mich am meisten stört ist die Tatsache dass Hundebesitzer fast immer der Meinung sind wir müssten ihre Hunde akzeptieren und das gekläffe tollerieren. Nein. Müssen wir nicht.

Zum Thema fehlverhalten von Bissopfern. Es gibt nur einen der sich da falsch verhält. Der Besitzer des Hundes. Der ist übrigens auch vor dem Gesetz für das Handeln sines Hundes verantwortlich.

Grüsse aus Schweden
Michael

groovy am 27 Aug 2018 16:08:59

Michael,
ja, da hast du leider Recht.

Gruss Volker

barnet am 27 Aug 2018 16:14:19

Michael :daumen2:

kapewo am 27 Aug 2018 16:28:09

Oh man, wie das hier ausufert. :(
Wir sind seit Jahren um die 100 Tage im Jahr mit dem WoMo unterwegs auf Stell- und Campingplätzen. Keiner von uns ist seither von Hunden angegriffen oder gar belästigt worden.
Entweder wir sind immer dort wo die bösen Hunde und ihre Halter gerade nicht sind oder aber wir gehen vorurteilsfrei an Hunde heran. Ich weiß es nicht.

Wenn man ständig etwas sucht worüber man sich auslassen kann dann findet man auch was und geht schon voreingenommen an die Sache, was es auch sei, heran.

Canadier am 27 Aug 2018 16:32:09

kapewo hat geschrieben:Wir sind seit Jahren um die 100 Tage im Jahr mit dem WoMo unterwegs auf Stell- und Campingplätzen. Keiner von uns ist seither von Hunden angegriffen oder gar belästigt worden.
Entweder wir sind immer dort wo die bösen Hunde und ihre Halter gerade nicht sind oder aber wir gehen vorurteilsfrei an Hunde heran. Ich weiß es nicht.


Na ist doch auch ganz klar1
Laut einer ober angeführten Rechnung sind ja 98% wohlerzogen und die restlichen 2 % sind immer da wo wir gerade sind. :lol:

IchBinsWieder am 27 Aug 2018 16:32:32

vx2200 hat geschrieben:Wir sind nun über 5 Monate in Europa unterwegs und haben uns regelrecht zu Hundehassern entwickelt. .........

Ein trauriges Ergebnis wenn man schon zu "Hass" greifen muss. Was ich aber gar nicht verstehe, warum richtet sicher euer Hass gegen die Hunde und nicht gegen die Menschen?

Zum Thema fehlverhalten von Bissopfern. Es gibt nur einen der sich da falsch verhält. Der Besitzer des Hundes. Der ist übrigens auch vor dem Gesetz für das Handeln sines Hundes verantwortlich.

Das bist du leider auf dem Holzweg, denn es gibt auch Urteile, in denen den Opfern die Schuld so zugewiesen wird, dass der Halter freigesprochen wurde. Das hilft dem Opfer zwar nicht, aber zeigt auch, dass nicht immer der Halter verantworlich ist, sondern unter bestimmten Voraussetzungen das Opfer selbst.
Einfach mal googeln ... du wirst überrascht sein.

Canadier am 27 Aug 2018 16:36:02

Michael,
das ist genauso wie wir es auch ständig erleben.Aber das sind nur 2%

Julia10 am 27 Aug 2018 16:58:41

Canadier hat geschrieben:Michael,
das ist genauso wie wir es auch ständig erleben.Aber das sind nur 2%


Jetzt wird hier aber kräftig vermischt. Von Hundehaufen über freilaufende Hunde hin zu Kläffern und Beißern, alles in einen Topf geworfen.

Kommt immer darauf an, wie der eigene Blick auf Hunde und deren Halter ist. Mag ich keine Hunde und nerven sie mich grundsätzlich, kann ich jedes Fehl/Verhalten anprangern.

An dem Punkt sind einige User anscheinend jetzt angekommen.

Leben und Leben lassen :!: Wohlerzogene Hunde finde ich super. Auf Kläffer, Anknurrer, Zähnefletscher, Anspringer und Beißer kann ich gut verzichten. Gut, das es davon wenige Exemplare auf Stellplätzen gibt.

Canadier am 27 Aug 2018 17:02:40

Julia10 hat geschrieben:Ich mag Tiere, hatte selbst Hunde :) besonders gerne wenn sie gut erzogen sind. Das sind gefühlte 98 %. Auf die restlichen 2 % Kläffer, Knurrer und Zuschnapper kann ich gerne verzichten.

Ja Julia,
auf diese "gefühlte" Angabe hab ich mich bezogen. :ja:

schnecke0815 am 27 Aug 2018 17:15:25

Mal eine Frage - wie findet ihr denn kleine Kinder an der Hand oder zumindest im Beisein ihrer Eltern die auf Hunde losgehen im Glauben
ein neues Spielzeug gefunden zu haben?
Mit den teilweise noch recht unkoordinierten Bewegungen sehen die Hunde dies vielleicht nicht
als Streicheln an. Wenn das dann im "Revier" des Hundes passiert ist Ärger vorprogrammiert.

Wobei ich nicht verhehlen möchte das viele Menschen am Ende der Leine keine Hundeschule sondern eine Hundebesitzerschule besuchen sollten.
Dies gilt aber leider auch für viele Eltern.

Canadier am 27 Aug 2018 17:23:59

Hallo Bernd,
Kinder die an der Hand "geführt" werden sind in der Regel zwischen 2-6 Jahren.
Das diese die Gefahr die von einem Hund ausgehen könnte noch nicht richtig einschätzen können da wirst du mir wohl bepflichten,oder?
Und wenn dann besagter Hund an der kurzen Leine geführt würde kann der Besitzer auch schnell man nen Wort sagen wie: " Vorsicht er könnte beißen."
Auch ich habe Enkel zwischen 2-7 Jahren , diese haben keine Angst vor Hunden ,egal wie groß.
Da muß Opa immer schon ,wenn er dabei ist, die Enkel warnen und und Blickkontakt mit dem Besitzer aufnehmen, und wenn dieser "grünes Licht" gibt dürfen sie näher an das Tier .

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