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Hallo zusammen, bei unserem Hobby Siesta WoMo haben wir leider immer wieder Probleme mit einer entladenen Batterie. Sobald das Fahrzeug länger als 2 Wochen steht, entläd sich die Batterie sehr stark. Ich war gerade dort und die Batteriespannung liegt gerade mal bei 11,4V (!!) - vor 2 Wochen wurde die Batterie an Landstrom vollgeladen. Es ist eigentlich regelmäßig der Fall, dass die Spannung unter 12V sinkt. Im Sommer war die Spannung sogar bei 7,5V (und damit alles tot) nach 3 Wochen Standzeit. Wir dachten, wir hätten einen Verbraucher angelassen und seitdem immer wieder kontrolliert, es ist aber alles aus, außer das Bedienpanel. Der Stromverbrauch liegt laut Anzeige bei ca. 0,1 Ah im Stand. Reicht das tatsächlich, um die Batterie in 2 Wochen so leerzuziehen? Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass man das WoMo nichtmal 2 Wochen stehen lassen kann, ohne dass sich direkt die Batterie entläd. Das ganze Fahrzeug ist gerade mal 2,5 Jahre alt, und wir besitzen es erst seit dem Sommer. Wurde uns hier eine kaputte Batterie verkauft oder ist der Verbrauch tatsächlich so üblich und die Entladung ist unser Fehler? Wir überlegen nun auch, was zu tun ist. Ggf. müsste man die Batterie austauschen, wir haben noch Gewährleistung. Nach den Entladungen muss man ja sicher bald damit rechnen, dass die Batterie komplett platt ist. Danke und viele Grüße aus Köln Stefan Stefan Hallo, Deinen Verbrauch hast du angegeben. 0,1 Ah. Ergibt +/- 10 Std 1 Ah, 1 Tag 3 Ah, Woche 20 Ah, 2 Wochen 40 Ah. Bei welcher Batteriekapazität? Wir schalten auch das Panel aus. Bzw den Ein- Ausschalter der Steuerung. Dann halten die Akkus. Viele Grüße Martin Hallo, Garantie oder Gewährleistung kannste vergessen. Eine Batterie zählt als Verschleiß Teil. An meinem Hymer sind nach 27 Monaten beide 160 Ah Gelbatterien gestorben. Wie Martin schon schrieb,wäre es interessant, was für eine Art Batterie, Blei Nass, AGM 1 oder 2, Oder Blei Gel, und mit welcher Kappazität eingebaut ist. Wenn die aber schon mal auf 7,5 Volt entladen war, wird Sie schrott sein Moinsen, 0,1 A bzw. 100 mA sind eindeutig zu viel. Schalte das Bordpanel aus und messe dann noch einmal, ich würde sagen das alles über 5 mA darauf deutet das ein Fehler in der Elektrik vorliegt. Unter Umständen auch eine fehlerhaft verkabelte Solaranlage, ein externes Ladegerät das im abgeschalteten Zustand die Batterie entlädt = einfach mal alles was nicht original Erstausrüstung ist abklemmen. Ein paar mA sollte aber gemessen werden da der Frostwächter der Heizung direkt angeklemmt ist. Mit etwas Glück hat die Batterie überlebt, und ja - Batterien sind Verschleißteile mit verkürzter Gewährleistung (meist 6 Monate) Gruss Thomas Wann hast du die 100 mA gemessen? Ein 250er Duc braucht bis zu 10 Minuten bis er völlig eingeschlafen ist. Wenn die Batterie auf 7,5 Volt runter entladen wurde, insbesondere über längere Zeit kann sie beruhigt in die Tonne gelegt werden.
Aber hier geht es doch um die Aufbaubatterie(?). Da gibts eigentlich kein schlafen legen. Aber warum bleibt das Panel (was für eines) an ? Oder war das nur für die Strommessung ? RK Und noch etwas, Unser Bedienpanel kann zb. nur 1 Stelle hinter dem Komma anzeigen. Es können dann auch 0,19 Ampere sein. Nicht außer acht lassen. Gruß Moinsen Das wäre dann schlecht programmiert. Normalerweise sollte passend gerundet werden. Bis 0,14xxx A sollte die Anzeige 0,1 A anzeigen, ab 0,15xxx A dann 0,2 A ausgeben. Das sind aber Details. Fakt ist das 0,1 A zu viel ist, wobei auch hier ja entsprechend eine Rundung stattfinden sollte. Gehen wir von 0,05 A aus ist dieser Strom immer noch zu hoch. Auf jeden Fall sollte Mal richtig Strom gemessen werden, sowohl mit eingeschaltetem Bordpanel als auch mit ausgeschaltetem Panel. Sonst hilft das alles nix. Gruss Thomas Hallo, ich denke die 0,1 A sind Grundrauschen. Mein Panel zeigt bei Bordelektrik an, Inet Box an, Alde Steuerung ein, 0,4 A an. Demnach 9,6 Ah in 24 Stunden. Das entpräche bei meiner Kappa von 225 Ah Lifepo etwa 4,2 % Entladung. Ich kann meine Lifepo mit dem Handy kontrollieren. Selbst nach 5-6 Tagen sind die Akkus noch bei 99 % SOC. Bei allem wie oben beschrieben eingeschaltet. Also denke ich so verlässlich sind die serienmäßigen Bordanzeigen nicht. Entweder einen Batteriemonitor einbauen, oder direkt an den Batterien messen. Hallo, ich würde der Anzeige auch nicht so ganz trauen. Besser mal z.B. mit einem Multimeter direkt an der Batterie messen. Bei eingeschaltetem Panel sind jedoch 100mA schon möglich. Also besser das Panel ausschalten und dann noch mal messen. Trotzdem, selbst bei 100mA sollte die Batterie (ich gehe mal von von einer Batterie mit mind. 80Ah aus) das 2-3 Wochen problemlos verkraften. Die Batterie ist daher wahrscheinlich defekt. Gruß Gerald Moin, Das die Batts platt ist sicher klar, Tiefentladung. Aber weshalb wir den nicht der Hauptschalter am EBL in OFF geschaltet wenn die Karre steht ????? Erst DANN ist alles ausgeschaltet. 230V als Lader anstecken erlaubt dennoch laden der Accus. Steht alles in der BDA. Der Schalter am Panel ist NICHT der Hauptschalter. Dort werden nur einige Kreise getrennt. Kühli und Hzg bleiben oft nutzbar. Dennoch scheint ein Schaltfehler vorzuliegen. da hilft nur messen, messen. Also Sicherungen am EBL einzeln herausnehmen, Messadapter rein und notieren. Fettich. Wie surfoldie11 schreibt den Hauptschalter ausschalten und hoffen das dann alles getrennt ist. Wenn ihr ganz sicher geht einen Trennschalter (Natoknochen) zwischen Aufbaubatterie und EBL anbringen, dann kann man die Aufbaubatterie zu 100 % abschalten von eventuelle Stromverbraucher. Wenn man Landstrom wieder anlegen will den Trennschalter wieder auf On stellen. Ist das Autoradio auf die Aufbaubatterie gelegt hat es vermutlich seine eingespeicherten Sender verloren. Aktuelle Autoradios wie z.B. Androiden können durchaus am Starter bleiben. Ruhestrom meines Gerätes von ERISIN liegt bei 4mA in FULL OFF. Bei einem Starter von ca 95Ah kannst also beruhigt im Winter das Gerät angeschlossen lassen. Im Bereitschaft zieht solch Gerät natürlich mehr, ca 500mA bei meinem. Das Geschwafel Radios unbedingt am Aufbau anzuschließen ist also Nonsens.
Wirklich???? Gilt doch wohl nicht für alle Autoradios! Und was ist wenn wenn man auf einem Platz steht ohne Stromanschluss? Selbst bei Solar reicht die Mitladeeinrichtung meist nicht um ein eingeschaltetes Radio zu versorgen. D.h. durchaus 30Watt und mehr. Wenn dann die Starterbatterie nicht mehr die beste ist, steht man dann vielleicht bald mit Startproblemen da. Soll ja schon passiert sein, wir man hier und da auch in den Foren lesen kann. Gruß Gerald Mach es ganz einfach. Klemme die Batterien ( Starter und Aufbau) nach dem volladen einfach ab. Sind 2 Schrauben, ist nicht der Hit! Kurz noch zu den Radios. Es gibt auch namhafte Hersteller von Radios ( zum Beispiel Pioneer), die ohne Zündungsplustrennung ( auf Aufbaubatterie) nicht schlafen gehen und 500 mA ziehen. Das muss kein China Radio sein! Meine Doppel-DIN Alpine nuckelt auch im ausgeschalteten Zustand an der Batterie. Erst wenn ich das Display abnehme, geht der Verbrauch auf Null zurück. Danke erstmal für die vielen Antworten! Wir haben eine AGM Batterie verbaut mit, meine ich, 180 AH. Das sollte demnach etwas dauern, bis die leer ist. Bzgl. des Panels habe ich tatsächlich die Stromabgabe einfach nur in der Anzeige des Panels abgelesen. Das Panel ist immer eingeschaltet, und wenn man es nutzt, leuchtet es auf und der Stromverbrauch liegt bei 0,14Ah daher war meine Schätzung dass es ohne Beleuchtung bei ca. 0,1Ah liegt, ich kann mich natürlich auch täuschen. Ich werde mal mit einem Multimeter wie vorgeschlagen direkt an der Batterie messen... Und bei jedem Stand die Batterien komplett abzuklemmen kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, das kanns doch nicht sein?! Aber selbst wenn der Verbrauch bei 0,1 liegt, dann sollte die 180 Ah Batterie nicht nach 2 Wochen auf 11,4V sein, wenn ich das richtig verstehe (und macht rechnerisch ja auch keinen Sinn). Damit hat die Batterie wohl sehr wahrscheinlich nicht mehr die volle Kapazität :-( Da das von Anfang an so war, werde ich das Gefühl nicht los, mir wurde hier eine defekte bzw. schon halbdefekte Batterie verkauft. Bloß - richtig hinüber ist sie noch nicht, daher wird es sicher schwer, sich auf eine Gewährleistung zu berufen und im Januar sind die 6 Monate darauf auch um. Wenn ich das richtig verstehe, ist die Wahrscheinlichkeit aber hoch, dass die Batterie innerhalb der nächsten Monate (?) komplett platt geht, nach Murphys Law sicher gerade wenn man in den Alpen unterwegs ist... Hey, War denn die Batterie wirklich voll als du den Wagen abgestellt hast ? Viele LiMas schaffen die notwendige Spannung (AGM2 ?- 14,7V ) gar nicht, oder hast du Booster etc ??? Landstrom mal ran für 24-48h kann Wunder bewirken, evtl. braucht auch dein Bordcomputer ( ? ) mal einen Sync.? Oft gibt es an den ladegetäten einen batterietrennschalter, da ist dann alles aus ohne das man an sie Battpole ran muß cu towi Unser WoMo Händler hatte, nach eigenen Angaben, viele Probleme mit Kunden, bei denen die Aufbaubatterien sehr früh gestorben sind. Nun werden alle seine WoMo mit einer 120 WP Solaranlage ausgestatten. Er sprach davon, dass seit dem kein Akku mehr vorzeitig gestorben sei. Viel bringt so ein Solarpaneel im Winterhalbjahr nicht. Aber scheinbar doch genug. Wir schalten jedoch mit dem Nato-Knochen die Anlage Stromlos und der LiFePo4 hat kaum Selbstentladung. LG Carsten Hallo, es stellt sich auch die Frage, wie genau die Verbrauchsanzeige am Panel ist. Spekulieren, ob es an der Batterie liegt, hilft auch nicht, denn wenn ein Fehler im Stromnetz vorliegt, dann werden neue Batterien auch nach kurzer Zeit wieder geschrottet. Es hilft also nur ein systematisches Vorgehen (basierend auf Erfahrung, da ich das gleiche Problem auch hatte): 1) Besorg Dir ein vernünftiges Multimeter (am besten mit Strommesszange) und mache Dich damit vertraut 2) Messe die Stromstärke direkt an der Batterie (ohne Strommesszange => Kabel an einem Batteriepol lösen und Multimeter im maximalen Strommessmodus dazwischen schalten). Wert notieren. 3) Dann am EBL jede Sicherung einzeln ziehen und den Strom zwischen den Sicherungskontakten messen. Geht besonders komfortabel mit einem Sicherungsadapter mit Messleitungen (z.B. --> Link). Nummer der Sicherung bzw. Name des Stromkreises sowie Messwert notieren. 4) Das so oft durchführen, bis die Summe aller Einzelmesswerte das Niveau der Messung von 2) erreicht. 5) Damit findest Du vermutlich den verdächtigen Stromkreis und kannst das Problem einkreisen. 6) Falls das nicht funktioniert, prüfe alle Kabel, die an die Batterie angeschlossen sind nach der gleichen Methode. Derartige Kabel können ggf. zu einem nachträglich installiertem Wechselrichter etc. führen. Prinzipiell schalte ich bei jeder längeren Nichtnutzung des Womos das EBL aus, und auch den Frostwächter, da dieser gerne auch einen deutlichen Ruhestrom ziehen kann. Für überschaubares Geld gibt es auch Batteriesensoren mit Bluetooth-Funktion, die Dir den aktuellen Zustand der Batterie auf Dein Smartphone senden, wenn Dein Fahrzeug in Deiner Nähe ist. Im Winter ist es auch nicht verkehrt, die Batterie auszubauen und an ein vernünftiges Ladegerät zu hängen, z.B. von Cetek. Kostet vielleicht 30 € mehr als eins vom Discounter oder vom Baumarkt, aber mit der Rekonditionierungsfunktion kann man eine tiefentladene Batterie ggf. wieder einigermaßen fit machen. Einen Versuch ist es auf jeden Fall wert. Ein Thema bei den Batterien kann ggf. auch die Beschädigung durch Stöße sein, wie sie z.B. beim Pakettransport auftreten können, da hatte mich mal ein Batteriegroßhändler darauf hingewiesen. Diese Schäden reduzieren die Lebensdauer einer Batterie erheblich, ohne dass man das von außen sieht. Daher kaufe ich Batterien nur noch beim stationären Händler, nicht mehr über das Internet. Viele Grüße Thomas Hallo, wenn Du Deine AGM voll war und so schnell entladen wurde, ist sie auf jeden Fall defekt. Im Prinzip gibt es mehrere Möglichkeiten woran das liegt. 1 Die Batterie war "von Hause aus" schon nicht gut. Das gibt es durchaus schon mal (Produktionsstreuung) 2 Der Vorbesitzer hat sie nicht pfleglich behandelt, z.B. zu oft tief entladen 3 Du hast einen heimlichen Verbraucher der die Batterie entlädt 4 Die Batterie wurde nicht richtig geladen Bei 1 und 2 kannst Du nichts machen. Um zu prüfen ob Fall 3 zutrifft, wie schon geschrieben den Strom mit und ohne eingeschaltetes Panel messen. Bei eingeschaltetem Panel sind ca. 100mA nicht ungewöhnlich. Das habe ich auch in der Größenordnung. Ich lasse mein Panel auch den ganzen Winter eingeschaltet, da nur dann meine Solaranlage sowohl die Aufbaubatterien wie auch die Starterbatterie versorgt. Wenn der Strom mit ausgeschaltetem Panel nicht deutlich unter 100mA fällt, sich auf die suche nach der Ursache machen. Thomas hat das Vorgehen ja beschrieben. Auf jeden Fall auch prüfen, ob auch der Fall 4 in Betracht kommt. Die Ladeendspannung sollte bei AGM (Typ 2) 14,7V +/-0,1V bei 20°C bis 25°C betragen. Bei kälteren Temperaturen noch höher. Ungefähr um 0,03V pro Zelle sollte die Ladeendspannung pro Grad steigen wenn die Temperatur unter Raumtemperatur (20-25°C) fällt. Dafür müsste das Ladegerät aber natürlich einen Temperatursensor haben. Wenn das nicht bei jedem Ladevorgang erreicht wird, macht das in der Regel nichts. Aber ab und zu sollte die Ladeendspannung erreicht werden. Wie oft liegt an der Batterie, das kann nur der Hersteller sagen. Also prüfen ob das Ladegerät eine AGM Stellung hat. Gruß Gerald P.s. Batterien zählen zu Verschleißteilen, daher haben sie auch keine 2 Jahre Garantie. Meist nur 6 Monate. Einen Garantieanspruch wirst Du daher wahrscheinlich kaum durchsetzen können.
Entschuldigung, da hat der Fehlerteufel zugeschlagen. Die ca. 0,02V - 0,03V beziehen sich auf die Batterie und nicht auf die Zelle! Gruß Gerald
Das kommt wohl auf Hersteller, Händler, Nutzung an. Mir hat ATU eine Batterie (Starter) im alten Womo nach etwas weniger als 2 Jahren anstandslos ausgetauscht. RK
Ein Verbrauch von 0,1A ist eindeutig zu hoch, egal ob Start- oder Aufbau. Und bei einem Verbrauch von 0,1A ist erst einmal egal in welchem Zustand sich die Batterie befindet, auch für eine neue Batterie ist der Verbrach im Ruhezustand des Womos zu hoch. Hier einmal die "stillen Verbraucher" in einem Womo (die sich im Laufe der Betriebsjahre sogar vermehren) Stille Verbraucher: nennt man alles, was nach Abziehen des Zündschlüssels bzw. nach Abschalten der Aufbau-Stromversorgung noch Strom aus den Batterien zieht. Für die Starterbatterie sind das z.B.: Uhr im Armaturenbrett, Autoradio mit Senderspeicherung, CAN-Bus, Zentralverriegelung, Wegfahrsperre, Alarmanlage, Rückfahrkamera, Heizung der Rückfahrkamera, eingesteckte 12V Netzgeräte oder auch nachträglich verbaute Antennenverstärker, Marderschreck, Batteriepulser und GPS-Tracker. Bei Fahrzeugen mit CAN-Bus, ZVS und elektronischer Motorsteuerung kann es auch sein, dass alle Systeme in Bereitschaft bleiben und nicht in den Sleep-Modus gehen, weil die Türen nicht abgeschlossen wurden. Für die Aufbaubatterie sind das: Ruhestrom des Controlpanels, eines Batteriecomputers oder das Display eines Solarreglers, Display & I-Net Box der CP Plus, Gasalarmwarner, Eis-Ex, die AES-Stererung des Kühlschranks, fernbedienbarer Wechselrichter oder das elektrische Frostschutzventil zur temperaturabhängigen Boilerentleerung. Bei der Alde sollten alle Funktionen auf Null stehen, sonst läuft eventuell der Quirl. Auch alle Steuer- oder Überwachungskomponenten, die mit einer Bluetooth-Verbindung arbeiten benötigen im Stand-by Strom und saugen an der Batterie. Gruß Andreas Hi Original macht das das dann wie folgt. Als 1. trennt man die Batterie von allen Verbrauchern. Danach nimmt man stück für stück die einzelnen Verbraucher wieder dazu und misst jeweils den Strom. Bis man den Übeltäterabgang hat. Hat man erst mal den Abgang, dann kann man zielgenau weiter suchen |
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