Pijpop am 31 Jan 2007 15:03:48 @ HPMZ
No Problem - im Prinzip hat Eileen das geschrieben was ich auch zum
Ausdruck bringen wollte.
Du wirst keine verlässliche Aussage bezüglich Toleranz kriegen -
schon in Deutschland, falls der Beamte ein schlechtes Frühstück hatte
o. Ä. kennt der keine Toleranz und lässt Umladen und falls dies nicht hilft:
Ausladen.
Klar haben die Franzosen auch Möglichkeiten Tolerant zu sein - NUR -
was in Lille unter Toleranz fällt, kann in Marseille als Grund fürs ausladen
gelten.
Wenn der Franzose gezielt Gewichtskontrollen für Wohnmobile oder
Wohnwagen macht - Gut Nacht Marie - gerade die Wohnmobilisten aus Italien werden dann richtige Probleme bekommen.
Auch ich muß heftig aufpassen damit die die Vorderachse nicht überladen
ist. Nicht umsonst schlepp ich einen Anhänger mit.
Bis dann Pijpop
Leser am 31 Jan 2007 18:46:00 HPMZ hat geschrieben: Übrigens habe ich, die eigene Erfahrung gemacht, dass französische Polizisten auch im Falle einer Verfehlung gerne schon mal ein Auge zudrücken, auch uns gegenüber.
Und noch´n Troll:
"Versuch macht kluch", halt´s doch einfach weiter so und empfehle es Deinen wohnmobilen Freunden und Bekannten ebenfalls. Alles andere ist bei Deiner Ansicht reine`´Kaffeesatzleserei`.
Leser
HPMZ am 01 Feb 2007 01:15:18 Tjaaaa, nun habe ich doch echt lange überlegt auf Troll´s Äußerung zu reagieren. Ich tue es durch eine allgemeine Formulierung und hoffe, dass die dem Thema Interessierten, von Beiträgen der Marke "Total daneben" zukünftig verschont bleiben. Zu dem eigentlichen Thema "Wiegen in Frankreich" haben sich interessierte Forummitglieder hier zusammengefunden. Dieses Forum wird als Erfahrungsaustausch genutzt und bietet reichlich Gelegenheit sich wertvoll in Diskussionen einzubinden. Leider wird dieser Austausch durch "Labertaschen und Besserwisser" häufig gestört (dies zieht sich durch viele Beiträge im ganzen Forum). Daher meinen BITTE an alle die sich mit den Worten "Labertaschen und Besserwisser" angesprochen fühlen:
Fühlt Euch doch nicht dazu berufen Euch in alles einzumischen. Es hat doch niemand (außer ein paar Lacher) etwas davon, hier Zitate völlig aus dem Zusammenhang zu kopieren und am Thema vorbei zu kommentieren. Wer nichts zum Thema beitragen will oder kann, der soll es doch einfach bleiben lassen.
Stört doch einfach nicht den Themenaustausch, ihr werdet doch sicherlich bei sooooo einem großen Angebot etwas finden, wo auch Ihr Euch positiv einbinden könnt. Bitte akzeptiert doch einfach dass es Mensch gibt die sich austauschen wollen und eventuell damit nicht Eure Wellenlänge treffen. Spielt Euch doch bitte nicht auf als hättet Ihr die Weisheit für Euch gepachtet. Lieber Dirk, entschuldige bitte dies hier in Deinem Forum, aber mir kommt die Galle hoch und ich habe das Bedürfnis ein paar klare Worte zu schreiben. Mit diesen Äußerungen ist nun meinerseits auch Schluss und ich werde auf keine weiteren Kommentare, die nicht mit dem Thema zu tun haben mehr reagieren.
@ Dirk: „versprochen“ :-).
Nun hoffe ich, dass es weitere interessante und nützliche Beiträge zum eigentlichen Thema gibt.
-----------------------------------
Schliessen möchte ich meinen Beitrag mit einer Weisheit von Albert E.:
"Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher."
Sorry, konnte ich mir nicht verkneifen (gelobe Besserung).
Eileen am 01 Feb 2007 02:08:48 8)
Administrator am 01 Feb 2007 02:39:41 Ich glaube nicht, daß die verschiedenen Standpunkte der User emotional diskutiert werden müssen - im Zweifelsfall hat jeder diese Möglichkeit: --> Link
gary32 am 20 Nov 2010 22:11:11 Hallo,
die Reglementierung wurde neu definiert:
Da die Wohnmobilbauer eine 5% Toleranz über das Gewicht des Fahrzeuges angeben, gilt diese Toleranz-Regelung auch bei Gewichtskontrollen, aber da eine Überschreitung vorliegt liegt es im Ermessen der Gendarmerie ein ( P.V. ) Verwarnungsgeld zu erheben.
Liegt das Übergewicht zwischen +5% und -20% gibt es einen Bussgeld der Classe 4 , beträgt zur Zeit 90€, jedoch darf der Fahrer erst weiterfahren wenn das Gewicht wieder unter 5 % liegt, d.h. die Differenz ausladen.
Das Bussgeld bleibt bestehen und wird vor Ort kassiert in Form von bares oder Kreditkarte..
Bei mehr als 20% Übergewicht kann das Fahrzeug stillgelegt werden ( Mise en fourrière ) und es gibt immer ein Gerichtsverfahren gegen den Fahrer.
Meine französischen Wohnmobil-Bekannten berichten von zunehmenden
Kontrollen von Reisemobile.
,
gary32
Gast am 21 Nov 2010 00:06:33 gary32 hat geschrieben:die Reglementierung wurde neu definiert
Da immer mehr Wohnmobile auf der Strasse sind, d.h. die Anzahl der WOMO`s ständig steigt, werden zunehmend auch Campingfahrzeuge gern kontrolliert. Die Vergangenheit hat gezeigt das ca. 50 % aller kontrollierten Fahrzeuge beanstandet wurde.
Der eine Polizist ( selbst WOMO Fahrer :D ) ist grosszügig, der andere ist Neidisch oder sonst was und wendet alle MAßnahmen an. Wie schon richtig von anderen vorgetragen, was hat ein derartiger Beitrag mit Angstmache zu tun, wenn dieser nur Warnen bzw. Informieren wollte ?
@ HPMZ: toller Beitrag :daumen2:
In Deutschland bis 5 % geht - wenn die Waage ganz genau wiegt, wenn die Tolleranz ungünstig ist nicht, denn die Waagentolleranz ist da schon mit drin.
gary32 am 21 Nov 2010 11:34:58 Hallo nochmal,
fest steht allerdings dass ein Fahrzeug von max. 3,5to. laut Gesetz mit 1kg mehr auf der Waage, bereits überladen ist.
In Bezug auf Frankreich wurden in der Vergangenheit viele Womo Importe aus D und I, die eine Zulassung auf 3,85to. hatten, auf 3,5to. abgelastet und dies wissen inzwischen auch die Behörden.
Seit Beginn dieses Jahres haben sich die Behörden entschlossen eine neue Richtlinie zu erlassen, die es erlaubt Führerschein Inhaber die ihre Fahrprüfung vor 1975 absolviert haben, berechtigt sind ein Reisemobil ( mit Zusatz 79 im B Führerschein , aber nicht für andere Fahrzeuge wie LKW´s ) > 3,5to. zu führen.
Damit sollte errreicht werden dass diese Fahrer ihr Fahrzeug auflasten konnten und so wieder in der Legalität waren.
Einige Autobahnbetreiber beginnen auch mit dem Einbau vonautomatischen Waagen an den Mautstellen, um auch diejenigen zu erfassen die zwar unter 3m Höhe liegen aber mit dem Gewicht über 3,5 to liegen...
gary32
bernierapido am 21 Nov 2010 11:57:10 Wenn die in Frankreich anfangen, regelmäßig Campingfahrzeuge zu wiegen, dann können die 90% der französischen Wohnwagen aus dem Verkehr ziehen und einige Führerscheine einziehen.
Wir haben oft genug in fränzösischen Foren darüber diskutiert.
Der selbe Wohnwagen, der in Deutschland mit 1200kg ZGG verkauft wurde, hatte in Frankreich 950kg. Teilweise sind die mit einer Gasflasche schon überladen.
Die fuhren glatt mit den nicht ausgebauten Wohnwagen zur Homologation und dann kamen erst Kühlschrank, Kassettentoilette, Tisch, Matratzen, Polster etc. rein.
Das war in Frankreich so typisch, dass ich dort den Spruch "in Frankreich wiegt das Kilo nur 800gr" einbrachte.
Ich selbst war betroffen, da ich 2000 einen Wohnwagen dort kaufte der nur 50kg Zuladung hatte (dem habe ich ein neues Chassis verpassen lassen müssen, um nicht überladen rumzufahren).
Noch vor 10 Jahren wurden in Frankreich im Schnitt viel kleinere Autos gefahren und dann wurden die Wohnwagen eben an das Zuggewicht der Autos "angepasst".
Mittlerweile sieht man auch in Frankreich immer größere Zugwagen (SUV), jedenfalls bei den Leuten, die den Wohnwagen wie WoMos nutzen. Die machen allerdings reihenweise den Führerschein E nach, weil sie damit auch offiziel über die 3,5t grenze kommen.
Mit den Wohnmobilen wird es ähnlich sein, da der frühere 3er-Führerschein in Frankreich nur dem heutigen B entsprach und nicht, wie bei uns dem C1E. Wer dort ein Gespann oder eine Womo über 3,5t fuhr, fuhr fast automatisch ohne Fahrerlaubnis.
ColGe116 am 21 Nov 2010 17:03:46 Nicht nur in Frankreich würden 80 % der WM bei einer Gewichtskontrolle von der Straße geholt sondern auch in Italien, Spanien, Portugal.
Auch in anderen mitteleuropäischen Ländern wie Luxemburg, Deutschland, Österreich ... müssten viele Fahrzeuge stillgelegt werden, besonders zur Sommerzeit - weil überladen.
Ist es nicht so, dass jeder sich ungern eingesteht, dass das Risiko der Überladung bei 90 % der WM sehr hoch und mehr als wahrscheinlich ist!? Man braucht nur hier im Forum die darüber geführten Debatten zu lesen.
Man lese auch die Berichte in RMI oder pm - wo bei vielen Tests minus 95 kg Restzuladung bei 4 Personen übrigbleiben. Sogar in der Theorie sind solche WM schon überladen. Die Praxis sieht noch ernüchternder aus.
Ich persönlich habe mich vor Jahren mit der Problematik - Überladung und Führerschein auseinandergesetzt und mich für die Führerscheinklasse C entschieden. Dies kostet sicherlich Geld, allerdings ist man für den Rest des Lebens "on the bright side of life". Nie wieder unnötige Ablastungen, nie wieder falsche Kompromisse. Ich glaube, dass diese Entscheidung im Endeffekt billiger zu stehen kommt und nervenschonender ist als falsche Kompromisse.
Die Generation die mit dem B Führerschein noch 7,5 t fahren durfte altert zusehens und solche mit dem neuen B Führerschein klagen über die 3,5 t Grenze. Die WM Hersteller selbst gehen deshalb falsche Kompromisse ein, die auf Kosten der Qualität und der Zuladung gehen. Wir werden dies nicht ändern können - noch nicht...
In der Zwischenzeit möchte ich sorgenfrei und vor allem rechtmäßig mit meinem WM in Urlaub fahren.
MfG
Jerry
Gast am 21 Nov 2010 17:42:08 @ ColGe
Hallo,
diese Aussage induziert, das fast 90 % aller WOMO-Fahrer potentielle Kriminelle sind, weil sie bewußt und oder vorsätzlich eine Ordnungswidrigkeit oder eine Straftat begehen.
Wo steht es, wo ist die Statistik, wieviele WOMO-Fahrer überladen fahren?
Das darf nicht unwidersprochen so stehen bleiben.
Zum einen fahren sehr viele verantwortungsvolle WOMO-Besitzer im Rahmen ihrer Zuladung,
einfach weil sie nicht überladen fahren wollen.
Sehr viele WOMOs, ich schätze mal, allerdings ohne es besser wissen zu wollen, haben auch bei 3,5 t eine ausreichende Zuladungskapazität von teilweise sogar mehr als 700 Kg.
Viele WOMO-Besitzer fahren nur zu zweit oder zu dritt, da reicht eine Zuladungskapazität wie oben beschrieben vollkommen aus.
Wir fahren zu zweit mit 2 Rädern und einem Surfbrett.
Bei einer Zuladungskapazität von 690 Kg bleibt uns bei einem halbvollen Wassertank, einem vollen Boiler, einem vollen Dieseltank reisefertig immer noch 50 - 100 Kg Restkapazität.
Man muß nicht, wenn man mit dem WOMO unterwegs ist, immer alles mitnehmen!
Wir können somit, wie auch sehr viele andere WOMO-Besitzer sorglos auf jede Waage fahren, ohne Angst haben zu müssen, überladen zu fahren bzw. Gefahr zu laufen, irgendwo abladen oder Strafe zahlen zu müssen .
Und ich bin fest davon überzeugt, daß sich die meisten WOMOs in der zugelassenen und erlaubten Gewichtsklasse bewegen und nur ein kleinerer Teil vorsätzlich mehr oder weniger überladen fährt und damit sich und Andere gefährdet.
lg
peter
Advantage am 21 Nov 2010 18:38:16 Hallo Freetec,
wann hast Du dir zum letzten Mal die aktuellen Womoprospekte angesehen ???
Ein Freund sucht derzeit ein "Neues Fahrzeug" und wollte in der 3,5 to Klasse bleiben.
Ohne Zubehör haben viele Fahrzeuge eine Zuladung von MAX 500 kg und das ist schon SEHR HOCH gegriffen.
Jetzt noch 2 Personen dazu, Markise, Fahrradträger evtl. Anhängerkupplung, womöglich Solar, noch eine 2. Aufbaubatterie und das Fahrzeug ist schon lange Jenseits von "Gut und Böse".
Mit den "Neuen Komfortfahrzeugen" ist JEDER ÜBERLADEN, das geht gar nicht mehr ohne, selbst mit den hohlen Klapperschränken und Vorhängen anstatt Türen :D
Ich schließe mit Dir eine Wette ab, das von 10 Fahrzeugen MINDESTENS 5 außerhalb der Toleranz überladen haben.
Das hat mit kriminell nichts zu tun, ist aber eine Tatsache
Golfspieler am 21 Nov 2010 18:54:55 Ich denke, für Österreich stimmen die 90%.
Würde mal sagen, dass fast alle Wohnmobile mit mehr als 6m Länge und Baujahr nach 2000 über der 3,5-Tonnen-Grenze fahren (auch wenn nur 2 Personen im WOMO sind...).
Ich selbst fahre einen Hymer 644 G (Alkoven), Baujahr 1999.
Habe das Fahrzeug im Vorjahr von Deutschland nach Österreich geholt - und musste zur Typisierung.
War natürlich vorher auf der Waage: ca. 3,15 to Leergewicht (Wassertank leer, Dieseltank ca. zur Hälfte voll, keine Mensch an Bord)
Extras:
Markise, automat. Sat, 2 Aufbaubatterien mit jeweils 135 Ampere, 1 Solarmodul am Dach, Fahrradträger, Rückfahrkamera,...
Habe dann die zweite Batterie ausgebaut, Reserverad rausgenommen, Matratzen rausgenommen, usw.
Kam dann auf ein Leergewicht von 3.060 kg.
Mit dieser Wiegekarte ging´s zur Typisierung zur Landesregierung.
Hat alles funktioniert, lediglich wurde das Fahrzeug nur mehr für 4 Personen zugelassen.
OK, war für mich in Ordnung.
PS:
gekauft habe ich das Fahrzeug in Deutschland.
Hier war es ebenfalls auf 3,5 to abgelastet - aber für 6 Personen zugelassen.
Also....?!?!?
Fritz
Gast am 21 Nov 2010 19:17:14 Advantage hat geschrieben:Hallo Freetec,
wann hast Du dir zum letzten Mal die aktuellen Womoprospekte angesehen ???
Ein Freund sucht derzeit ein "Neues Fahrzeug" und wollte in der 3,5 to Klasse bleiben.
Ohne Zubehör haben viele Fahrzeuge eine Zuladung von MAX 500 kg und das ist schon SEHR HOCH gegriffen.
Jetzt noch 2 Personen dazu, Markise, Fahrradträger evtl. Anhängerkupplung, womöglich Solar, noch eine 2. Aufbaubatterie und das Fahrzeug ist schon lange Jenseits von "Gut und Böse".
Mit den "Neuen Komfortfahrzeugen" ist JEDER ÜBERLADEN, das geht gar nicht mehr ohne, selbst mit den hohlen Klapperschränken und Vorhängen anstatt Türen :D
Ich schließe mit Dir eine Wette ab, das von 10 Fahrzeugen MINDESTENS 5 außerhalb der Toleranz überladen haben.
Das hat mit kriminell nichts zu tun, ist aber eine Tatsache
Hallo Dieter,
mag sein oder auch nicht,
nach wie vor rollen mehr alte als neue WOMOs über die Straßen.
Eine zweite Batterie, Solar mit WR etc. und oder eine Anhängerkupplung brauchen nicht alle.
Gerne gebe ich zu, viele der neuen WOMOs haben zuviel "Hüftgold", wobei es schon auffällt, es sind die richtig teuren, also deutlich über 50 000.- €.
Der Großteil der verkauften WOMOs sind jedoch um oder unter der 50 000.- € Klasse und entsprechend mangels schwerer und teuerer Zubehör im "Rahmen".
Ich finde es einfach nicht nachvollziehbar, ich will hier nicht den richtigen Ausdruck dafür verwenden, wenn sich jemand bewußt ein WOMO kauft, welches schon auf dem Prospekt überladen ist, sein muß.
90 % ist für mich auf jeden Fall deutlich zu hoch gegriffen, denn sehr viele verantwortungsbewußte WOMO-Fahrer scheuen nicht die über 3,5 t Grenze mit all ihren zugegebener Maßen Nachteilen und sind damit auch in jeder Beziehung auf der sicheren Seite.
Wetten möchte ich mit Dir darüber nicht, denn in meinem zugegeben überschaubaren Bekanntenkreis kenne ich nicht einen einzigen mit einem <3,5 t WOMO, der unter 3,5 t fährt, einer davon mit einer Tonne Übergewicht. :roll: und dabei ohne das geringste schlechte Gewissen.
Was soll man dazu sagen ?
lg
peter
pilote600 am 21 Nov 2010 19:46:05 Auch wenns mir schwer fällt, aber ich muss mich auf die Seite vom "Golfspieler" stellen. Ok, sagen wir nicht 6m, aber ab 6,5m Länge wird es kein Fahrzeug geben das Urlaubsklar mit 3,5t klarkommt.
Wobei, ein Gefahrenpotential haben eher die, die auch nur 3,5t dürfen, bzw zur Auflastung etwas technisches ändern müssen.
Ich danke gary für wieder einmal aktuelle und intresannte Informationen!
gary32 am 21 Nov 2010 22:28:54 merci Pilote,
wollte noch folgendes erwähnen:
seit Jahren versuchen Interessen-Vertrer bei der EU in Brüssel eine Anhebung der 3,5 to. Grenze auf 4,25 to mit dem Führeschein " B " zu erreichen.
Es scheiterte bislang an einer Harmonisierung des neuen EU Führerscheins in allen Ländern der EU, denn jedes Land möchte irgend ein " Bestandsschutz " durchsetzen.
Letztes Beispiel ist Frankreich mit der Regelung 79 des " B " Führerscheins den es erlaubt NUR Reisemobile > 3,5 to. zu fahren, aber dies war nur möglich weil der Führerschein in Scheckkarten Format erst 2013 in frankreich eingeführt wird und dann wird mindestens der C1 eforderlich sein mit entsprechende Nachschulung für diese Klasse.
,
gary32
cbr600pc31 am 22 Nov 2010 07:45:44 hier sind mir irgendwie zu viele Pauschalen drinne.Es geht auch mit 7,24m und 3,5 t.
Keine Markise,Alugas,leichte Camping Möbel ,2 Personen und sogar Roller in der Garage .Mehere male auf einer öffentlichen Waage und eine Einzelradmessung durchgeführt ->genau 3,5 t.
Ich gehöre auch zu denen ,die bei einer Kontrolle, kein dummes Gesicht machen wollen.Denke doch die meisten ,die ein eigenes Womo haben,kennen das Problem mit dem Gewicht und gehen umsichtig um.
Jörg
ColGe116 am 22 Nov 2010 10:05:31 Mit meiner Aussage wollte ich sicherlich niemandem zu nahe treten als vielmehr zum Ausdruck bringen wie erschreckend hoch die Anzahl der WM ist, die eindeutig zu wenig Zuladung haben und in Folge dessen mit großer Wahrscheinlichkeit überladen fahren.
Die allermeisten Italiener z. B. schließen eine Zusatzversicherung ab um in überladenem Zustand und mit ruhigem Gewissen fahren zu dürfen. Welche Versicherungsgesellschaft so was anbietet und wie es im Ernstfall abläuft sei mal dahin gestellt. Fast alle Italiener fahren überladen und machen auch keinen Hehl daraus. Viele Fahrzeuge sind nur für max 3,2 - 3,5 t ausgelegt - werden aber wissentlich mit bis zu 3,8 - 4 t gefahren.
Ein WM zu haben ist ein Hobby, wenn ich Zeit habe fahre ich damit in Urlaub und in der restlichen Zeit überlege ich doch wochenlang wie und wo ich mein geliebtes Spielzeug noch ein bisschen veredeln könnte. Man hat auch nicht immer das Geld um sich gleich alles kaufen zu können und es macht doch auch einen Riesenspaß zu planen, zu basteln und zu ergänzen.
So kommen im Laufe der Zeit viele kleinere und größere Ausstattungsmerkmale hinzu die das WM schöner und praktischer gestalten - und die Restzuladung erheblich mindern. Die meisten Dinge werden nicht im Fahrzeugbrief eingetragen und gewichtstechnisch erfasst. Dazu muss man dann schon selbst zur Waage fahren.
Ich wollte lediglich zum Ausdruck bringen, dass das Risiko der Überladung doch sehr hoch ist bei den WM - vor allem bei solchen die in der Klasse < 3,5 t angeboten werden. Bei den Autos ist es eher selten, dass ich mir vor jedem Reiseantritt darüber Sorgen machen müsste, ob ich nicht überladen wegfahre! Ich finde es manchmal fahrlässig, was an WM'en angeboten wird mit dem Aufkleber in der Windschutzscheibe: < 3,5 t und B-Führerschein!
Gast am 22 Nov 2010 10:34:46 ColGe116 hat geschrieben:Mit meiner Aussage wollte ich sicherlich niemandem zu nahe treten als vielmehr zum Ausdruck bringen wie erschreckend hoch die Anzahl der WM ist, die eindeutig zu wenig Zuladung haben und in Folge dessen mit großer Wahrscheinlichkeit überladen fahren.
Die allermeisten Italiener z. B. schließen eine Zusatzversicherung ab um in überladenem Zustand und mit ruhigem Gewissen fahren zu dürfen. Welche Versicherungsgesellschaft so was anbietet und wie es im Ernstfall abläuft sei mal dahin gestellt. Fast alle Italiener fahren überladen und machen auch keinen Hehl daraus. Viele Fahrzeuge sind nur für max 3,2 - 3,5 t ausgelegt - werden aber wissentlich mit bis zu 3,8 - 4 t gefahren.
Ein WM zu haben ist ein Hobby, wenn ich Zeit habe fahre ich damit in Urlaub und in der restlichen Zeit überlege ich doch wochenlang wie und wo ich mein geliebtes Spielzeug noch ein bisschen veredeln könnte. Man hat auch nicht immer das Geld um sich gleich alles kaufen zu können und es macht doch auch einen Riesenspaß zu planen, zu basteln und zu ergänzen.
So kommen im Laufe der Zeit viele kleinere und größere Ausstattungsmerkmale hinzu die das WM schöner und praktischer gestalten - und die Restzuladung erheblich mindern. Die meisten Dinge werden nicht im Fahrzeugbrief eingetragen und gewichtstechnisch erfasst. Dazu muss man dann schon selbst zur Waage fahren.
Ich wollte lediglich zum Ausdruck bringen, dass das Risiko der Überladung doch sehr hoch ist bei den WM - vor allem bei solchen die in der Klasse < 3,5 t angeboten werden. Bei den Autos ist es eher selten, dass ich mir vor jedem Reiseantritt darüber Sorgen machen müsste, ob ich nicht überladen wegfahre! Ich finde es manchmal fahrlässig, was an WM'en angeboten wird mit dem Aufkleber in der Windschutzscheibe: < 3,5 t und B-Führerschein!
Dem ist nichts mehr hinzuzufügen außer vielleicht, für jedes Drum, was zusätzlich eingebaut oder reingepackt wird, muß etwas anderes raus !
Letzte Anschaffung waren 2 Alugasflaschen anstatt der Grauen, hat wieder ein wenig mehr Sicherheit durch etliche Kilo (- 13 Kg) weniger Gewicht hinten gebracht.
Eine leere Alugasflasche wiegt nur noch 5,5 Kg.
Wassertank wird unterwegs nur noch zur Hälfte gefüllt, denn Wasser gibt es überall.
Getränke werden nur noch für 2 - max. 4 Tage gebunkert.
:daumen2:
lg
peter
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