cbra am 26 Aug 2019 07:51:36 Gogolo hat geschrieben:In Österreich gehe ich ohnehin gerne in guten Gastwirtschaften essen (sind normalerweise recht hervorragend) und frage dort gleich zu Beginn des Bestellvorgangs ob ich auf dem Parkplatz auch übernachten kann. Ich bin noch NIE abgewiesen worden. ... zur nächsten Gaststätte weiter. So einfach ist das...
Habe die Ehre
Gogolo
machen wir sehr ähnlich (überall) und haben ähnliche erfahrungen zusatz - wir sagen dem wirt - wenn möglich - dass es toll wäre wenn es in der nähe einen SP gäbe, reisemobilisten gehen auch gerne essen, keine lust auf kochen etc. und warum die gemeinde (wirte) sich das entgehen lassen... wir können ja auch postives bewusstsein schaffen. es gibt ja viele die gerne essen gehen und ordentlich euros in der gastronomie lassen. das wird oft positiv aufgenommen wir fragen auch deshalb ob wir übernachten dürfen weil wir 0 promille einhalten, und dann eben keinen alkohol zum abendessen ordern würden. ich glaube das alles wird sich auch wieder einspielen, derzeit ist ein absurder wohnmobilboom, und das ist halt für alle beteiligten nicht einfach handzuhaben. persönlich hab ich da (noch) keine probleme damit
msfox am 26 Aug 2019 10:05:18 msfox hat geschrieben:Was ist denn dabei, wenn man an den Talstationen der Liftanlagen für einen Betrag X übernachten darf? Der Plätze sind die ganze Nacht leer....
thomas56 hat geschrieben:Da ist nichts dabei, die Übernachter sind natürlich alle pünktlich weg......wenn der Lift in Betrieb geht! :D
Und wenn die Übernachter nicht pünktlich weg sind, tut es sicher auch nicht weh: 1. Die Parkplätze an der Talstation sind doch im Sommer nicht brechend voll (z.B. Spieljoch und Kaltenbach) In Krimmel gibt es z.B. ein 15h Ticket. Wer also übernachtet zahlt und wer dann noch weiter stehen will, zahlt eben noch einmal oder fährt wieder. 2. I.d.R. fahren wir den Parkplatz nur an, wenn am nächsten Tag dort auch was erleben wollen - z.B. Bergfahrt mit der Gondel und dann wandern. Im konkreten Fall sind wir dann morgens gekommen und haben auch den ganzen Tag eine Parklücke genutzt. Nur war diese nachts eben leer.... Und ja, wenn ich abends 20:00 auf dem Campingplatz eintreffe 25€ bezahlen soll und am morgen 8:00 wieder fahren MUSS und dann auch noch vor dem Campingplatz nächtigen darf, weil voll, sehe ich darin keinen Sinn. Ja, ich meinte oben es geht nicht ums Geld, aber wenn ich vor der Campingplatz-Schranke halb in der Einfahrt stehe zum Nächtigen ist das eher keine Urlaub.
bonjourelfie am 26 Aug 2019 11:27:30 Wir fahren auch gern schon abends Parkplätze an, wenn wir am nächsten Tag wandern wollen oder mit der Seilbahn hoch wollen. Das hat nichts mit Sparen zu tun, eher mit Bequemlichkeit oder Komfort, dass man morgens gleich vor Ort ist. Unter anderem aus diesem Grund haben wir seit Jahrzehnten verschiedene Wohnmobile. Das schließt nicht aus bei anderen Gelegenheiten CPs oder SPs zu nutzen. Wenn ich eine Woche stehen möchte, gehe ich natürlich auf einen CP. Nicht schön ist es, wenn man abends noch vertrieben wird, so wie es offenbar in Tirol geschieht. Hier fühlen wir uns nicht willkommen, unser Geld können wir auch woanders ausgeben. Ich finde es völlig ok Parkgebühren zu zahlen, auch nachts. Dann hätten doch die Gemeinden auch noch etwas davon. Manches bleibt unverständlich...
LGElfie
Gast am 26 Aug 2019 11:51:19 Ich bin ja schon unzählige Male durch Tirol gefahren, habe aber lediglich zweimal dort (im Womo) übernachtet (aber schon mehrmals mit Motorrad im Hotel). Einmal stand ich auf einem CP und fand die Preise ziemlich heftig. Das zweite mal stand ich auf einem der wenigen Stellplätze. Ich käme nicht auf die Idee, einfach irgendwo frei zu stehen, weil ich nicht weggejagt werden will. Aber wünschen würde ich mir auch, dass man mehr Möglichkeiten zur legalen Übernachtung finden würde.
In anderen Teilen Österreichs ist man uns Wohnmobilisten gegenüber wesentlich offener und freundlicher. Im vergangenen Jahr habe ich eine Reise entlang der Donau gemacht und fand es dort wunderschön. Da gab es aber auch mehrere Möglichkeiten, legal zu übernachten, auf Stellplätzen und auf (ACSI) Campingplätzen.
Vielleicht täuscht ja mein Eindruck, aber ich finde garade in Tirol (wo Freistehen verboten ist) die Auswahl an Stellplätzen sehr überschaubar und die Preise auf den zur Verfügung stehenden Stell- und Campingplätzen ziemlich hoch angesetzt. Ein Schelm, der Böses dabei denkt und irgendwelchen Lobbyisten Absicht unterstellt :mrgreen: Aber Tirol ist ja nicht soo groß und man kann auch ohne Übernachtung durchfahren, wobei das einem ja im Augenblick auch nicht leicht gemacht wird :eek: Zum Verweilen lädt Tirol (mich) zur Zeit nicht wirklich ein.
schaetzelein am 26 Aug 2019 13:42:44 für mich ist außerdem ein wichtiger Faktor, dort wo ein CP ist, findet man bestimmt keinen SP. Warum die CP Betreiber Angst haben, dass ihnen durch einen SP das Geschäft wegbricht, ist mir ehrlich gesagt ein Rätsel. Vielleicht sollten sie mehr in den einschlägigen Foren mitlesen, dann wüssten sie auch was Sache ist. Wir jedenfalls übernachten in Österreich, wenn wir nur auf Durchreise sind, mit Sicherheit nicht auf einem Campingplatz. Erstens weil wir erst später abends einchecken müssten und morgens schon bald wieder vom Platz wollen. Dafür den vollen Preis zu zahlen sind wir wirklich zu geizig. Außerdem stören wir dadurch nur die echten CP Camper. Meistens legen wir unsere Abfahrt so, dass wir zum übernachten schon durch Österreich durch sind. Da kommen wir dann auch schon mal erst abends um 22 Uhr am Gardasee an. :D Oder wir übernachten in Südtirol, auch schon Italien, da gibts mehrere Möglichkeiten, ohne einen CP ansteuern zu müssen.
Gast am 26 Aug 2019 14:46:26 So sehe ich das auch. CP ist absolut keine Alternative zu SP! Wir benötigen in der Regel einen Platz zum übernachten von 18:00Uhr bis 12:00 Uhr wenn wir Zeit haben. Auf der Durchreise sogar manchmal erst ab 24:00 Uhr. V/E benötige ich nur alle 3-4 Tage, also meistens nicht. Sanitäreinrichtungen, Swimmingpools und Campingshops interessieren mich nicht. Es würde schon viel bringen, wenn mehr Campingplätze vor der Schranke ausreichend Stellplätze für Durchreisende hätten. Man könnte diese Plätze auf das Übernachten beschränken. So mancher würde sich am nächsten Tag vielleicht überlegen etwas länger auf dem CP zu bleiben. Ich bin auch gerne bereit 5-10€ zu zahlen, aber nicht 35€ (Wohnmobil + 2Personen +2Hunde + ...) für wenige Stunden parken inkl. dem ganzen Ein- und Auschecken das auch noch auf gewisse Tageszeiten begrenzt ist. Wenn man Abends spät angekommen ist schafft man es auch nicht unbedingt bis morgens 10:00Uhr auszuchecken und darf dann oft noch für einen weiteren Tag zahlen. CP ist schön und gut für einen längeren Aufenthalt aber nichts für eine einzelne Übernachtung! Wenn es in einer Gegend wie Tirol keine alternativen Übernachtungsmöglichkeiten gibt, dann fahre ich eben drumherum.
Gruß Andreas
Parkhotel am 26 Aug 2019 15:07:12 schaetzelein hat geschrieben:für mich ist außerdem ein wichtiger Faktor, dort wo ein CP ist, findet man bestimmt keinen SP...
Bodimobil hat geschrieben:...Es würde schon viel bringen, wenn mehr Campingplätze vor der Schranke ausreichend Stellplätze für Durchreisende hätten...
Das gibt es ja... z.B. CP Ecktannen in Waren/Müritz. Dort gibt es Stellplätze draußen vor der Schranke, mit V/E/ und Frisch- bzw. Abwasseranschlüssen. :D Diese werden auch gut genutzt und viele Womos die länger bleiben wollen stehen innerhalb auf dem Campingplatz. Hat der CP Aufenfeld im Zillertal auch so ähnlich. Toll wäre es, wenn die Parkplätze vor Skigebieten, Sehenswürdigkeiten usw. so umgerüstet würden, dass man dort Nachts gegen Gebühr mit dem Womo parken kann. V/E Säule und Stromanschlüsse dahin und fertig. Das bietet doch schon fast jede Marina/Hafen. Bezahlt wird oft beim Hafenmeister.
babenhausen am 26 Aug 2019 15:37:51 Parkhotel hat geschrieben: Toll wäre es, wenn die Parkplätze vor Skigebieten, Sehenswürdigkeiten usw. so umgerüstet würden, dass man dort Nachts gegen Gebühr mit dem Womo parken kann. V/E Säule und Stromanschlüsse dahin und fertig. Das bietet doch schon fast jede Marina/Hafen. Bezahlt wird oft beim Hafenmeister.
Das sind meist Flächen im privaten Besitz! Ich kann mir gut vorstellen dass eine Liftgesellschaft die benötigte Fläche eines Wohnmobiles lieber mit 3 Pkw a 2 Liftkartenkäufer oder gar mit einem Reisebus mit 50 Kartenkäufer zustellt als mit zweien aus dem Womo. Und sie haben auch keinen Stress mit Meldescheinen, Kurtaxe und sonstigem Verwaltungskram.Nachts lässt sich die Fläche schön mit Großgerät vom Schnee räumen denn kein Fahrzeug steht im Weg. Mit einfrierenden Ver und Entsorgunsleitungen oder Müll hat man auch keine Probleme.Und man spart sich die Diskussionen am Stammtisch mit der örtlichen Vermietern ob der vermeintlich entgangenen Einnahmen aus der Zimmervermietung.
bonjourelfie am 26 Aug 2019 17:58:13 Das mit dem Schneeräumen leuchtet ein...leider
LGElfie
cbra am 26 Aug 2019 18:11:37 Parkhotel hat geschrieben: Toll wäre es, wenn die Parkplätze vor Skigebieten, Sehenswürdigkeiten usw. so umgerüstet würden, dass man dort Nachts gegen Gebühr mit dem Womo parken kann. V/E Säule und Stromanschlüsse dahin und fertig. Das bietet doch schon fast jede Marina/Hafen. Bezahlt wird oft beim Hafenmeister.
richtig babenhausen hat geschrieben:Das sind meist Flächen im privaten Besitz! Ich kann mir gut vorstellen dass eine Liftgesellschaft die benötigte Fläche eines Wohnmobiles lieber mit 3 Pkw a 2 Liftkartenkäufer ...mit Großgerät vom Schnee räumen denn kein Fahrzeug steht im Weg. Mit einfrierenden Ver und Entsorgunsleitungen ...
im sommer ist das aber egal - und eine datumsangabe ...von-bis... sollte keine hexerei sein
Gast am 26 Aug 2019 18:31:13 Wo ein Wille da ist auch ein Weg. Aber wenn die Behörden es den Besitzern der Privatflächen so schwer machen kann ich diese auch verstehen. Die Wohnmobile scheinen politisch nicht gewollt zu sein. Ich nehme mal das Beispiel Mosel wo gefühlt jeder zweite Winzer Wohnmobil Stellplätze hat. Ich würde mich wundern wenn sie das auch machen würden wenn der bürokratische Aufwand sehr groß wäre. Gruß Andreas
Denise90 am 25 Jan 2020 14:45:42 Gogolo hat geschrieben:In Österreich gehe ich ohnehin gerne in guten Gastwirtschaften essen (sind normalerweise recht hervorragend) und frage dort gleich zu Beginn des Bestellvorgangs ob ich auf dem Parkplatz auch übernachten kann. Ich bin noch NIE abgewiesen worden. Würde einmal NEIN gesagt, dann fahre ich zur nächsten Gaststätte weiter.
Habe die Ehre
Gogolo
Ich wohne in der Gegend aus der der Bericht kommt mit den Bergwachtlern, die dort Patroulie laufen. Der Stress kommt meiner Ansicht nach NUR dadurch zu Stande, weil sich die Wohnmobilisten immer die gleichen Plätze aussuchen. Schuld ist hieran die Werbung der Reisemobilanbieter, die Van - Life Bilder und Videos auf Instagram oder Youtube, die den Leuten einreden wollen, dass so ein Wohnmobil Freiheit pur ist, man sich irgendwo an einen schönen Bergsee mit atemberaubender Aussicht stellen kann oder direkt ans Meer... Das ist doch falsch, je "schöner" also naturnaher der Platz, desto grösser der Stress den man sich einhandelt. Das geht bestimmmt in Usbekistan aber eben nicht in Tirol an einem Bergsee. Da, wo es jetzt noch keinen Stress gibt, wird es den in 5 Jahren sicherlich auch geben. Die Abhilfe wäre ganz einfach, man suche sich einfach einen "normalen" Platz, wo man nicht auffällt und wo es niemanden stört. Z.B. die Handwerkerzonen in der Umgebung von Reute/Tirol, da wird es NIE Stress geben, aber man steht eben nicht an einem glasklarem Bergsee... Oder wie der Gogomobil das macht, beim Restaurantbesitzer freundlich fragen, WIN - WIN - situation da der Wohnmobilist was in der Kasse lässt. ihr könnt gleich Akkus aufladen, gegen "Trinkgeld" gibt es meistens gleich noch eine Dusche usw...
RichyG am 25 Jan 2020 15:03:52 Denise90 hat geschrieben:Schuld ist hieran die Werbung der Reisemobilanbieter, die Van - Life Bilder und Videos auf Instagram oder Youtube, die den Leuten einreden wollen, dass so ein Wohnmobil Freiheit pur ist...
Schuld sind immer die anderen??? Nein, jeder von uns entscheidet schon selbst und eigenverantwortlich so oder so :wink: Niemand zwingt uns, bestimmten Klischees hinterherzuhecheln. Wir Deutsche lassen uns doch sonst nicht so gerne fremdbestimmen.
Stefan.1 am 25 Jan 2020 16:53:50 RichyG hat geschrieben: Wir Deutsche lassen uns doch sonst nicht so gerne fremdbestimmen.
. . . dann habe ich was verpasst. Hennes
Heimdall am 25 Jan 2020 17:08:14 RichyG hat geschrieben:Wir Deutsche lassen uns doch sonst nicht so gerne fremdbestimmen.
NEIN, da wird schon lieber bestimmt wie andere zu leben haben, damit sich Deutsche wohl fühlen können.
wolfherm am 25 Jan 2020 17:13:02 Moderation:Hallo, tauscht eure Animositäten bitte per KN aus. Vielen Dank.
jorgito am 25 Jan 2020 20:57:17 Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Da stimme ich Dir voll und ganz zu....wo man nicht erwünscht ist, gibt man auch sein Geld nicht aus. Warum soll ich immer auf CP stehen, wenn ich vom Wohnmobil her, absolut einige Tage autark stehen kann. Wünschenswert wäre es, wenn mehr SP eingerichtet würden !!!
Elgeba am 26 Jan 2020 01:52:47 Sorry, aber wenn ich solchen Unsinn lese könnte ich...na,Ihr wißt schon.Wohnmobile sind in Österreich willkommen so lange die Eigner sich an die Vorschriften halten.Was spricht denn dagegen einen CP anzufahren wenn es keine SP gibt?Ein "autarkes" Fahrzeug zu haben heißt noch lange nicht das sich jeder irgend wo hinstellen kann weil er "die große Freiheit mit dem Wohnmobil" erleben will,scheinbar gibt es immer noch Wohnmobilisten die noch nicht verstanden haben das es die nicht gibt. Ein Urlaubsland ist nicht dazu da es zu benutzen sondern es muß auch den Bewohnern die Möglichkeit geboten werden etwas an den Touris zu verdienen,zumal ja viele die Angewohnheit haben Lebensmittel usw. im Fahrzeug mitzubringen.Dazu kommt noch die hohe Zahl von Wohnmobilen die überall zu beobachten ist,irgend wann ist das Maß voll und der Ansturm muß reguliert werden,schon um die Natur zu schützen.
Gruß Bernd
mercurius46 am 26 Jan 2020 09:14:20 archie01 hat geschrieben:...dass Wohnmobile dort nicht erwünscht sind. Ein weiterer Grund, Österreich als Ziel meiner Reisen auszuschließen.
Hallo Archie, Deine Einstellung kann ich nicht nachvollziehen! Wir Wohnmobilisten sollten uns doch zuerst einmal fragen, woher die zunehmenden Verbote kommen. Da gibt es sicherlich starke politische Überlegungen, um die heimische Hotellerie zu schützen. Wobei dies eine ziemlich dumme Einstellung ist, denn der Mobil-Besitzer gehört sicher nicht zur Zielgruppe der Hoteliers. Dass die europaweite Zunahme von Holz-Chalets auf den Campingplätzen mit leerstehenden Hotelbetten korreliert, das ist für mich offensichtlich. Viel tiefgreifender ist doch die Tatsache, dass aufgrund der starken Zunahme der Anzahl von Mobilen stärker als früher Menschen unterwegs sind, denen es an einer guten Kinderstube fehlt. Heute begegnen mir auf Stell- und Campingplätzen Verhaltensweisen (z.B. Rücksichtslosigkeit, freche Dominanz usw., usw., usw.), die waren noch vor 10 oder 15 Jahren unvorstellbar. Eigentlich schade...
Elgeba am 26 Jan 2020 10:37:37 Ich schreibe das sehr ungern aber leider hast Du recht,ohne wenn und aber.
Gruß Bernd
pipo am 26 Jan 2020 10:46:09 Wieso meinen eigentlich so viele, dass ich mit einem Wohnmobil immer dort übernachten kann wo ich die Handbremse anziehe? Die Tiroler begrüßen jeden Gast herzlich. Schließlich leben sie von den Touristen. Allerdings muss man aber auch respektieren, dass innerhalb der 12.000km² nur begrenzte Ressourcen für Gäste vorhanden sind. In Tirol darf man nicht so einfach Hotels oder Pensionen bauen. Ebenfalls ist der Bau-/Umbau zu Ferienwohnungen begrenzt. Es gibt zahlreiche Campingplätze. Aber es reicht halt nicht immer für Alle. Und dann kommt der gemeine Camper, zu freiheitsliebend für Campingplätze oder zu spontan, um noch einen Platz auf einem Campingplatz zu reservieren. Also wird sich in die Kiste gesetzt und drauf gehofft, dass man auf Parkplätzen, die eh schon extrem rar sind übernachten zu können. Auch Tirol hat keine Kapazitäten für 120% Übernachtungsgäste. Warum ist das so schwer zu verstehen?
Elgeba am 26 Jan 2020 10:57:50 Volle Zustimmung!
Gruß Bernd
Tinduck am 26 Jan 2020 12:22:48 Na ja, da beisst sich die Katze dann in den Schwanz.
Wenn es eh nicht für alle reicht, dann können die Tiroler ja kaum was dagegen haben, wenn man als Womo-Fahrer, der nicht auf den CP will, Tirol meidet.
Schon komisch, dass dann immer so angefasst reagiert wird, wenn das jemand sagt.
Ein paar Stellplätze ausweisen würde sicher nicht schaden... dann vermeidet man den Eindruck, dass Womos an sich nicht willkommen sind.
bis denn,
Uwe
pipo am 26 Jan 2020 12:34:06 Tinduck hat geschrieben:Ein paar Stellplätze ausweisen würde sicher nicht schaden... dann vermeidet man den Eindruck, dass Womos an sich nicht willkommen sind.
Wieso sollte Tirol Stellplätze ausweisen, wenn die Kapazitätsgrenzen bereits erreicht sind und aus Sicht der Landesregierung die Anzahl der vorhandenen Campingplätze ausreicht? Stellplätze sind generell teuer und durch den Anreiz für Reisemobilisten diese auf "Gut Glück" anzufahren, hole ich mir wieder ein Stück mehr Auslastung in die Region, die keiner will und wofür es keine Ressourcen gibt. Was passiert denn wenn die Stellplätze voll sind? Das Wildcampen wird zunehmen. Und genau das soll vemieden werden.
taps am 26 Jan 2020 12:48:12 Hallo, Österreich lebt nun mal vom Tourismus. Viele dort sind eingestiegen, weil sich Landwirtschaft nicht mehr gelohnt hat. Die ganzen Ferienwohnungen und Hotels wurden auch nicht gebaut, weil die Leute Geld übrig hatten. Das kann alles nur bezahlt werden, wenn sie gut ausgelastet sind. Insofern sind fehlende SP schon verständlich, an SP verdient keiner. Ich fahre trotzdem hin und gehe halt auf CP, die übrigens oft von sehr hoher Qualität sind. Und dafür bezahle ich gern auch mehr als anderswo. Die Idee mit den Übernachtungsmöglichkeiten vor CP finde ich gut, das sollte ausgebaut werden... Gruß Andreas
Gast am 26 Jan 2020 13:18:38 "Es wird einfach zu viel", es sind einfach zu viele die beim Rasten mit ihrem Womo die Realität der Zeit nicht erkannt haben oder wollen. An jeden See oder Talsperre würde manche mit der Vorderachse im Wasser stehen, neben dem Möppel kommt dann die Stihl für den Holznachschub fürs Lagerfeuer zum Einsatz. Warum sind hier keine Sanitäreinrichtungen und keine Abfallcontainer und.............wir tanken doch vielleicht im Gastland! Die mit einem PKW, Fahrrad und Zelt sich so das verbringen in der freien Natur vorstellen hätten auch das gleiche Recht. Gerade die Alpenländer würden den Gau als erste erleben. Sollte es unter Verbotsschilder den Zusatz geben, für die guten Camper gilt das nicht? Denn die beseitigen auch ihre Reifenspuren und hübschen den beanspruchten Rasen wieder auf. Die Parkplätze an Friedhöfen, Kirchen, Passstraßen..... wären ein Eldorado auch für Womo. Heute steht da eins und Morgen Hundert. Wanderer brauchen keine CMT mehr aufzusuchen, sie ist überall. :D Was Marketing doch mit ihren schönen Glanz-Prospekte alles erreichen kann. Gerade die Alpenländer wären schlecht beraten nicht gegen das zu viel was zutun.
Gruß
Hochwaelder am 26 Jan 2020 13:23:29 archie01 hat geschrieben:Hallo Der gesamte Grundtenor dieser Pressemitteilung zeigt eindeutig , das Wohnmobile dort nicht erwünscht sind. Ein weiterer Grund Österreich als Ziel meiner Reisen auszuschließen.
Gruß Archie
Ich schließe mich dieser Meingung an.
Gast am 26 Jan 2020 13:27:38 Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Das ist auch notwendig und zeigt Einsicht. Es sind dadurch immer noch zu viele!
weser13 am 26 Jan 2020 13:31:15 Moin,
es gibt für mich keinen einzigen Grund, Tirol und Österreich als Reiseland zu meiden.
Grüße aus NI
rkopka am 26 Jan 2020 13:45:43 Hochwaelder hat geschrieben:Der gesamte Grundtenor dieser Pressemitteilung zeigt eindeutig , das Wohnmobile dort nicht erwünscht sind. Ein weiterer Grund Österreich als Ziel meiner Reisen auszuschließen.
Gut, dann ist das Verkehrschaos im Sommer vielleicht ein wenig geringer. Aber dann fahrt auch nicht durch, bitte! Da ihr ja nicht nach A kommt ist das also auch egal für euch: --> LinkAuszug: "Grundsätzlich dürfen Wohnmobile in Graz überall abgestellt werden. Das Schlafen im Wohnmobil bzw. das Benützen des Wohnmobils ist auch außerhalb von Campingplätzen gestattet. Auf dem ehemaligen Gelände des Camping Central befindet sich ein ganzjährig geöffneter Reisemobil-Stellplatz." Klingt nicht so nach ungewollt !? Und wo bist du mehr willkommen ? In HR DARFST du nur auf CP. In NL gibts auch strenge Vorschriften. In Frankreich gibts genug Orte, wo du nichtmal parken darfst am Ufer im Ortsgebiet. In Hyeres ist fast die ganze Halbinsel voll mit Verbotsschildern. In Schottland z.B. rund um Edinburgh schliessen sie immer mehr Parkplätze mit den 2m Balken. An der Küste dort findest du fast keinen Platz allein zum Anhalten. Ähnliches an vielen anderen Orten auch in D. Meidest du diese Länder alle ? RK
pipo am 26 Jan 2020 13:51:04 rkopka hat geschrieben:Ähnliches an vielen anderen Orten auch in D. Meidest du diese Länder alle ?
Was ist das denn jetzt? Darf er keine eigene Meinung haben? :eek: :gruebel:
gastino am 26 Jan 2020 13:52:20 Palmyra hat geschrieben:Wenn wir so weiter machen wie bisher ist bald Ende mit der Romantik ....
Iwo...Tirol braucht mich nicht, ich brauche Tirol nicht. So einfach ist das! Man wundert sich, dass die Leute gern an schönen Orten stehen. Nun könnte man intelligent agieren und daraus Kapital schlagen, indem man kostenpflichtige Stellplätze einrichtet, sofern möglich. Man kann aber auch so wie in Tirol agieren und die Leute vertreiben und Schranken bauen und das alles - wie üblich - mit ein paar schwarzen Schafen begründen. Und in 20 Jahren wundert man sich dann, warum man so ein beschissenes Image hat und wieso die Tschechen und Polen plötzlich so beliebte Urlaubsgebiete haben und den Rahm abschöpfen. Oder um mal eine meiner beliebten Weisheiten von mir zu geben: Wie man in schlechten Zeiten über die Runden kommt, hängt zu einem guten Teil davon ab, wie man zu guten Zeiten mit seinen Kunden umgegangen ist.
pipo am 26 Jan 2020 14:00:10 gastino hat geschrieben:Man kann aber auch so wie in Tirol agieren und die Leute vertreiben und Schranken bauen und das alles - wie
Niemand wird vertrieben, es wird lediglich dem Kollaps vorgebeugt. Die Schlagzeilen möglicht ich lesen, wenn die wunderbare Natur noch weiter zugebaut wird. Egal ob Hotels oder Campingplätze. Damit die Menschen dort versorgt werden und an- und abreisen können werden noch mehr Strassen gebaut und mit noch mehr Touristen müssen noch mehr Skilifte gebaut werden und mit noch mehr Skiliften noch mehr Skihütten. Die Bewohner der Region stöhnen doch jetzt schon und die Touris ebenfalls, weil jetzt schon alles überlaufen ist und damit die Preise anziehen. Wer will denn für diesen Teufelskreis seine Genehmigung geben? Manchmal wünschte ich mir, dass der Liter Diesel endlich 5€ kostet und damit der Reisemobilboom ein Ende hat. Ich weiss, eine sehr egoistische Betrachtung :lol:
rkopka am 26 Jan 2020 14:08:53 rkopka hat geschrieben:Ähnliches an vielen anderen Orten auch in D. Meidest du diese Länder alle ?
pipo hat geschrieben:Was ist das denn jetzt? Darf er keine eigene Meinung haben? :eek: :gruebel:
Doch. Aber wenn er aufgrund solcher Vorkommnisse und Einschränkungen Österreich ausschließt, würde mich doch interessieren, ob andere Länder mit noch strengeren Vorschriften dann auch ausgeschlossen sind ? Und wo er sich noch willkommen fühlt, auch wenn es überall Verbote gibt, die Womos direkt oder indirekt betreffen ? gastino hat geschrieben:Man wundert sich, dass die Leute gern an schönen Orten stehen. Nun könnte man intelligent agieren und daraus Kapital schlagen, indem man kostenpflichtige Stellplätze einrichtet, sofern möglich. Man kann aber auch so wie in Tirol agieren und die Leute vertreiben und Schranken bauen und das alles - wie üblich - mit ein paar schwarzen Schafen begründen.
Vielleicht ist es einfach eine Kosten Nutzen Rechnung. Was bringen die Womos und was bringen andere Touristen ? €10/für die Nacht für eine Familie oder eher €100(wenns reicht), die sich vielleicht beschweren, daß sie keinen Parkplatz bekommen haben, weil da am See überall Womos standen. Wie sieht da wohl die Reaktion aus ? Außerdem muß man mal anerkennen, daß die Womofahrer, besonders die Freisteher oder CP Verweigerer eine relativ kleine Minderheit sind. Und die oft auch noch wenig ausgeben. Wenn die in einer Region ausfallen, die so schon massig Tourismus hat, fällt das gar nicht auf. Also sind die ganzen Drohungen "da fahren wir nicht mehr hin" nur heiße Luft. Und in 20 Jahren wundert man sich dann, warum man so ein beschissenes Image hat und wieso die Tschechen und Polen plötzlich so beliebte Urlaubsgebiete haben und den Rahm abschöpfen. ...Wie man in schlechten Zeiten über die Runden kommt, hängt zu einem guten Teil davon ab, wie man zu guten Zeiten mit seinen Kunden umgegangen ist.
Aber welche Kunden ? Das Womo, das an der Kirche steht und das wenige beim Hofer kauft, ist für den Gasthof nicht interessant. Und das schlechte Womoimage ist einem "normalen" Touristen egal. Solche Überlegungen sind in Regionen mit flauem Tourismus sicher angebracht. In Orten, wo vor lauten Touristen und Durchfahrenden nicht mal mehr die Rettung durchkommt, liegen die Prioritäten anders. Jeder stöhnt, daß die Sehenswürdigkeiten überlaufen sind, will aber trotzdem mit seinem Womo auch ganz vorn beim Eingang stehen, die Markise aufspannen und davor das mitgebrachte Bier und Essen konsumieren. RK
SteamingWolf am 26 Jan 2020 14:12:15 mercurius46 hat geschrieben:...Heute begegnen mir auf Stell- und Campingplätzen Verhaltensweisen (z.B. Rücksichtslosigkeit, freche Dominanz usw., usw., usw.), die waren noch vor 10 oder 15 Jahren unvorstellbar.
Eigentlich schade...
Was ein Nonsens. Jaja früher waren die WoMo-Driver noch bessere Menschen, heute sind’s nur noch die Wenigen, die von damals übrig geblieben sind. Prozentual gesehen gab es die Menschen mit den schlechten Verhaltensweisen sicher vor 10/ 15 Jahren genauso. Nur die Menge der WoMos hat sich vervielfacht. Im Gegenteil, wenn ich als damaliger WoWa-Eigner zurückdenke, mit welcher Arroganz die WoMo-Fahrer damals aufgetreten sind, hat sich das im Laufe der Zeit enorm verringert. Und die Überbleibsel (nämlich die, die sich heute für die besseren WoMo-Driver halten) sterben zum Glück langsam aus. Wir werden weiterhin nach Österreich fahren und haben die beiden CPˋs auf denen wir auf unserer Sommerreise auf dem Weg nach Kroatien für jeweils 2 Tage bleiben, bereits reserviert. Die in Frage kommenden SP auf der Rücktour haben wir in ausreichender Menge geplant, auf einem davon werden wir sicher ein Übernachtungsplätzchen finden. Ich bin zwar seit 30 Jahren Camper, aber fahre erst seit kurzem ein WoMo. Meine Verhaltensweisen habe ich nicht verändert. Wir verlassen unsere Plätze sauber und entsorgen sogar den Müll anderer Camper (das kam aber auch vor 20 Jahren schon mal vor). Wir sind immer noch kameradschaftlich, hilfsbereit und rücksichtsvoll, aber das auch jungen/ neuen Campern gegenüber...
pipo am 26 Jan 2020 14:19:52 Ich glaube nicht, dass Reisemobilisten Aufgrund des Umsatzes vor Ort nicht so gerne gesehen sind. Menschen die in Ferienwohnungen den Skiurlaub verbringen, versorgen sich auch selber. Es geht primär um die zu Verfügung stehenden Ressourcen. Ich kann ja auch nicht einfach als Hotelgast ein Hotel bauen, weil ich kein Hotelzimmer oder Ferienwohnung mehr bekomme. Aber die Reisemobilisten bestehen auf den Bau von Stellplätzen :biggthumpup:
Gast am 26 Jan 2020 14:55:08 Warum gibt es eigentlich nur in Tirol diese Probleme und in anderen Bundesländern nicht? Wir fahren gerne und oft nach Österreich, aber in Tirol immer nur durch. Wir akzeptieren es dass wir nicht willkommen sind.
Wir sind ja auch nicht anders als die Tiroler. Wenn bei uns am Abend Besuch kommt, nur eine billige Flasche Wein dabei hat aber erwartet, ein leckeres Abendessen zu bekommen und vielleicht sogar noch unsere Toilette benutzen will, geben wir ihm klar zu verstehen, dass er nicht willkommen ist :lol:
schaetzelein am 26 Jan 2020 16:07:08 also wir sehen das irgendwie anders und erwarten dadurch auch anderes. Wenn wir irgendwo übernachten, dann lassen wir grundsätzlich Geld irgendwo liegen. Entweder gehen wir dort zum Essen, oder wir gehen Kaffee trinken, oder wir gehen dort einkaufen, egal ob Lebensmittel oder Mitbringsel oder vielleicht sogar Klamotten. Damit rechnet sich in unseren Augen ein Stellplatz ganz schnell für die örtlichen Gasthäuser oder Läden. Das erkennt aber nicht jede Gemeinde gleich. Immer erst, wenn die Nachbargemeinde plötzlich mehr Zulauf hat und dadurch höhere Einnahmen. Wenn uns für eine unkomplizierte Übernachtung ohne CP keine Möglichkeit gegeben wird, dann fahren wir eben weiter. Unser Wohnmobil steht nur auf einem CP, wenn wir länger als 3 Tage an einem Ort bleiben wollen.
Waellerwind am 26 Jan 2020 16:17:26 Vieleicht einfach mal schaun ob man die Reisezeit nicht anders legen kann. Wenn ich keine schulpflichtigen Kinder habe muss ich nicht unbedingt in der Hauptreisezeit dort unterwegs sein. Wir waren letztes Jahr Ende März unterwegs, super ruhig und entspannend. Klar hat man dann keine 25 Grad und braucht auch mal einen Regenschirm, aber alles ist viel lockerer. In Tirol ist es auch außerhalb der Hauptsaison schön, auch bei Regen. Sich einfach mal in die Lage des Gegenüber versetzten, und manches wird verständlicher
Gruß Andreas
thomas56 am 26 Jan 2020 16:45:56 SteamingWolf hat geschrieben:
Im Gegenteil, wenn ich als damaliger WoWa-Eigner zurückdenke, mit welcher Arroganz die WoMo-Fahrer damals aufgetreten sind, hat sich das im Laufe der Zeit enorm verringert. Und die Überbleibsel (nämlich die, die sich heute für die besseren WoMo-Driver halten) sterben zum Glück langsam aus.
Schon enorm, was du so in 30 Jahren aus dem Wohnwagen heraus erfahren hast, was auf Stellplätzen so ablief. Dein Erlebtes habe ich in 38 Jahren mit Wohnmobil nicht mitbekommen!
schneggenhaus am 26 Jan 2020 17:21:50 Leben und leben lassen, so wäre meine Meinung wenn man sich Landesgerecht den Gesetzen anpasst und verhaltet ( Gesetze sind da um eingehalten zu werden wird man belehrt wenn man sich nicht korrekt verhaltet und eine Strafe bekommt ) Es ist den meisten Campern klar, das man in den meisten Ländern gar nicht frei stehen darf und noch ein dazu Camperverhalten betreibt . Lange wurde es geduldet, aber mit den Massen von Campern in der jetzigen Zeit ist es halt anders geworden. Ob in Oesterreich oder auch in allen anderen Ländern soll man nicht vergessen, dass man immer Gast ist und nicht der Herrgott der alle Gesetze umgehen kann, und vor allem die Geiz ist Geilvariante betreibt, ja niergends Geld ausgeben und die Lebensmittel von zu Hause mit nehmen, sogar das TrinkWasser mit in Massen mit genommen. Selber Xmal gesehen, bis zu meiner letzten Reise im 2019 ....... da stellts mir die Haare zu Berge von so einem Verhalten :cry: :cry: :cry: Ich fahre in ein Land, um Land und Leute kennen zu lernen und auch Ihre Kultur/Esskultur und habe noch immer sehr viel Freude und Spass daran und werde die Länder weiterhin bereisen und erleben 8) Ich bin sehr oft in Oesterreich und fühle mich immer Willkommen :)
rolf51 am 26 Jan 2020 17:40:29 schneggenhaus hat geschrieben:Lebensmittel von zu Hause mit nehmen, sogar das TrinkWasser mit in Massen mit genommen. Selber Xmal gesehen, bis zu meiner letzten Reise im 2019 ....... da stellts mir die Haare zu Berge von so einem Verhalten
Hallo, ist es verboten in Europa Lebensmittel von einem in das andere Land mitzunehmen? Es wird Gründe geben die jemand dazu veranlasst! Für mich viel wichtiger sich an die Gebote oder Verbote in den Ländern zu halten, habe bis jetzt in Ö immer einen erlaubten Übernachtungsplatz gefunden.
Gast am 26 Jan 2020 17:44:36 Ich weiß nicht warum hier immer alle davon ausgehen, dass Leute mit WoMo kein Geld ausgeben. Macht ihr daheim alle das Fahrzeug voll mit Lebensmitteln vom Aldi und braucht dann wochenlang nichts mehr? Wir gehen täglich zum Einkaufen, oft auch zum Essen. Kochen tun wir daheim viel genug. Wir kaufen Geschenke für die Kinder und Enkel, viele leckere Dinge die es bei uns nicht gibt und sind in der Regel bei der Heimfahrt deutlich schwerer als bei der Abfahrt. Wenn Länder aus Angst, zu wenig Umsatz zu machen, Wohnmobile verbieten oder einschränken dann machen sie einen großen Denkfehler.
Das Problem ist weniger Geiz ist geil sondern eher Gier frisst Verstand. Darüber würde ich mir mal Gedanken machen wenn ich in einer Region wohne die vom Fremdenverkehr lebt oder zumindest stark profitiert. Nur die Rosinen raus picken funktioniert nicht.
pipo am 26 Jan 2020 17:59:06 Leberkas hat geschrieben:Nur die Rosinen raus picken funktioniert nicht.
Welche wären das?
Gast am 26 Jan 2020 18:13:39 pipo hat geschrieben: Welche wären das?
Z.b. nur Hotelgäste, am liebsten 4 oder 5*, mit Vollpension. Und natürlich eine jährliche Teuerungsrate von mindestens 10%. Was verdienen da die Lebensmittelgeschäfte oder Gaststätten?
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