Das ist ja pfiffig, aber nicht gerade günstig. Vielen Dank.
Und wer hat so etwas schon gemacht und kann von seinen Erfahrungen an einer Ladesäule berichten? Insbesondere von Reaktionen der Fahrer von E-Autos?
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Das ist ja pfiffig, aber nicht gerade günstig. Vielen Dank. Und wer hat so etwas schon gemacht und kann von seinen Erfahrungen an einer Ladesäule berichten? Insbesondere von Reaktionen der Fahrer von E-Autos? Bin kein E-Autofahrer aber dort ist das parken nur für E-Autos gestattet, meist mit dem Zusatz während der Ladezeit. Siehe auch --> Link. Von daher würde ich nie auf die Idee kommen das zu machen. Gruß und ein schönes Wochenende Joachim Das yotobe Filmchen zeigt bestimmt einen Camper mit einen Selbsbauaccu der den Überschuss an Strom ins öffentliche Netz einspeisen will. :D Im ernst...die meisten Lifep Nutzer haben soviel Strom dabei das man ohne Stromkabel unterwegs ist, und keinen Fremdstrom mehr braucht. Das sind die Ladesäulen Nutzer schon ärgerlicher die eine Säule trotz abgeschlossenen Ladevorgang nicht freimachen...weil sie zb. noch schön gemütlich einkaufen wollen. Puh, da versuchen aber einige Anbieter schon viel Geld für sowas zu bekommen. Es reicht ein ganz simpler Adapter von Typ2 auf Schuko. Gibt es für um die 20€ in etlichen Versionen aus China. Hier zum Beispiel AliExpress: --> Link Da etliche Camper nur Ladegeräte im Bereich 30-50A haben, kann man dazu z.B. noch Heizstäbe in der Heizung zuschalten. Dann ist es beim Laden auch noch warm in der Bude. Würde ich aber nur an wenig frequentierten Stationen und nur bei Anwesenheit vor Ort riskieren. Der Adapter wird in der Regel nicht verriegelt, kann dann genau wie das Schukokabel verschwinden.
Und weil er nicht verriegelt wird, wird er bei den meisten Ladesäulen nicht funktionieren. Man sieht auf den Fotos bei Ali das kein "Verriegelungsloch" da ist. Im Twizyforum gibt es einen Ring mit Loch zum 3D printen. Siehe Videos oben. Ich bin sowieso skeptisch, ob diese Adapter an öffentlichen Ladepunkten überhaupt funktionieren, normalerweise kommuniziert das E-Auto mit der Ladesäule und fordert die Ladeleistung an. So kann zB ein KFZ mit maximal 80 kW Ladung problemlos an einer 300 kW Säule angeschlossen werden weil einfach nicht mehr als 80 kW abgerufen werden. Wie das mit diesen Adaptern und normalen Ladegeräten für 12V-Batterien klappen soll ist mir noch schleierhaft. Und mal davon abgesehen finde ich es total daneben, zum Laden von Wohnraumbatterien Ladepunkte für E-Autos zu „missbrauchen“, wieder ein Punkt mehr auf der Wohnmobil-negativ-Seite … als ob wir nicht schon genug negatives Standing hätten … Und ja, wir fahren sowohl Wohnmobil als auch E-Auto, aber ich würde jeden Mobilisten, der seine Bordbatterie an einer E-Ladesäule angeschlossen hat fragen, was mit ihm nicht stimmt …
Auch bei einem E-Auto „pumpt“ die Ladestation keinen Strom in den Akku sondern der Akku nimmt sich was er bekommen / gebrauchen kann. Seit Lithium sitzt dazwischen zwar noch das BMS das da “ein Auge drauf hat“, das sitzt aber auch im Auto. Was aber vor allem ausgeschlossen werden soll ist das der Ladevorgang durch an- / abstecken des Kabels begonnen bzw. beendet wird ( zieh‘ mal bei 300kW den Stecker raus :D ) Grüße Dirk Dumme Frage an die Experten. Soweit mir bekannt laden die Ladesäulen für e-Fahrzeuge mit GLEICHSTROM und nicht mit Wechselstrom mit bis zu 800Volt. Mal abgesehen vom Stecker und den hier vorgeschlagenen Adaptern, ein Wohnmobil hat eine 220V Wechselstrom Einspeisung wie soll das also funktionieren? Haben Ladesäulen noch eine 220V Wechselstromsteckdose neben den Gleichstromkabeln? Bernd Wir reden nicht von Superchargers wie Tesla o.ä. Sondern über kleine Ladesäulen mit 11 oder 22 kW. Die Laden alle mit Wechselstrom. Wie gesagt, ich bezweifle, dass es passende Protokolle gibt, mit denen sich Ladesäule und Batterie /BMS verbinden und unterhalten können und die Ladung freigeben wird. Und das hat nichts mit Gleich- oder Wechselstrom zu tun. Ich lasse mich aber gerne eines besseren belehren. Schau dir die beiden Youtube Videos an die ich vor ein Paar Stunden verlink habe. Du brauchts es nicht zu bezweiflen weil es funktioniert. Wir reden hier von AC Ladestationen, also Typ2-Stecker mit Drehstrom. Da gibt es auch keine große Kommunikation zwischen Fahrzeug und Ladestation. Der Adapter ist teilweise extra gekürzt, damit keine Verriegelung stattfindet. Der Riegel der Ladestation fährt also ins leere. Der Adapter signalisiert nur "Auto vorhanden" und "Ladebereit". Da es im öffentlichen Raum eigentlich nur Ladestationen mit >16A gibt, kann man also die Schukodose voll auslasten. An den Schnellladern gibt es den Strom per CCS, also einem größeren Stecker bei dem per Gleichstrom geladen wird. |
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