8x 120 Ah LiFePO4 inklusive Steuern und Versand.

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Gestern im Sommerschlußverkauf bestellt. 8x 120 Ah LiFePO4 inklusive Steuern und Versand. ![]()
Eine Chance für ne 24 V Anlage. :D
Hallo, hast du denn schon Erfahrungen mit den Zellen? Verwendest du ein BMS und falls ja, welches? Mich würde auch die Realität zu den technischen Angaben der Chinamänner interessieren. Hast du die Zellen schon versuchsweise mit einem hohen Strom belastet? Wie verhält sich dabei Spannung und Temperatur? Grüße Habe die 200er von den blauen Akkus seit 6 Monaten als Speicher mit Victron Multi. Vorher waren Winstonzellen im Speicherbetrieb und weder von der Strom auf- oder abnahme noch im Temperaturverhalten ergaben sich Unterschiede. Dafür ist die Kapazität der Blauen im Vergleich zum Volumen und Gewicht höher.... Die Zellen (8 x 120Ah) passen und daneben ist noch ein 100 Ah LiFePO4 Standartakku verbaut. Das 100 A BMS fehlt noch. --> Link z.Z. balanciere ich mit Amazon Link DDer Staubsauge läft und mehr als max. 1000 W werde ich eh nicht belasten. ![]() An biauwe! Hallo Uwe. Dein Akku sieht sehr gut aus. Hätte mir auch besser etwas selber bauen sollen. Dieser Balancer interessiert mich. Schönes kleines Teil. Wäre es möglich, diesen zu einem vorhandenem Balancer paralell zuschalten? LG. Wolfgang
Es gibt mehrere YT Videos über diesen Balancer , unter anderem über die Frage , ob er tatsächlich als aktiver balancer anzusprechen ist. :mrgreen: :mrgreen:
Hallo Wolfgang, bei Ebay gibt es Akkus mit BMS und zusätzlich ist dier Balancer verbaut. Geht also. Er schafft 1,2 A ohne die Energie in Wärme zuberbraten. Video --> Link Hallo Uwe, Danke für die schnelle Antwort. Wolfgang Im Sommer bin ich dank Solar immer mit 60 Ah klargekommen, nur im Herbst wurde es manchmal knapp. Ich wollte mir daher eine herausnehmbare Zweitbatterie unter den Beifahrersitz packen, da ich meine 15 Ah-Reservebatterie anderweitig brauche. Sie sollte eine vernünftige Grösse haben, nichts kosten, keinen Platz einnehmen und nichts wiegen. Und weil die Zellen schneller da waren, als gedacht, musste es auch noch schnell gehen - ich wollte sie zum Rheinsteigwandern letztes Wochenende mitnehmen und testen. Dieser Teil hat geklappt, 80 Ah sind eine vernünftige Grösse. Hat aber gekostet, etwa 200-250 Euro muss man anlegen, und wiegt auch was, 6,8 kg. Dafür hat Keinen-Platz-Wegnehmen gut geklappt: weil sie im 2x2-Setup nur 7 cm dick ist und ich das vordere Halteblech für die Bleibatterie ausgebaut habe, kann ich jetzt den Stauraum unter dem Beifahrersitz für Krimskrams nutzen. Die Anleitung zum Nachmachen auf eigene Verantwortung: vier blaue LFP-Zellen, möglichst mit Verbindern, bei Ali bestellen. Einen Link spar ich mir, die Angebote und Preise wechseln schnell - ich hab seitdem auch schon 90er-Zellen für unter 200 Euro gesehen. Weiterhin braucht man vier passive Leistungsbalancer für Einzelzellen, oder ein aktives Balancerboard. Es gibt auch passive Balancerboards, die können aber weniger als 1A Balancerstrom und sind dadurch nicht besonders robust. Bei passiven Balancern sollte man die Zellen parallel schliessen und volladen, oder einzeln laden. Das kann man sich bei einem aktiven Balancing sparen. Die Zellen habe ich mit doppelseitigem Klebeband und einer Lage normalem aussenrum zusammengeschnürt, passende Polung ist natürlich wichtig. Die originalen Verbinder sind für eine Verbindung der Breitseite bemessen, also einem kompakten Block 1x4. Ich wollte aber eine flache Batterie 2x2 bauen, daher musste ich noch zwei (längere) Verbinder aus Kupferblech basteln. Ausserdem braucht man noch ein Anschlusskabel, in meinem Fall auf EC5-Stecker, die ich schon vorher bei der Zweitbatterie verwendet habe. Dazu gibt es noch ein Balancerkabel mit Steckanschluss, der Balancer selber liegt leider noch auf irgend einem Postamt rum. Dafür kamen am Tag des Aufbruchs die passiven Leistungsbalancer, die ich dann mal kurzerhand draufgeschraubt habe. Lässt sich später noch hübsch machen. Auf eine Sicherung habe ich erst mal verzichtet, weil in der Zuleitung eine sitzt. Später wird der originale Zellverbinder (unten im U) noch durch eine 150A-Sicherung getauscht. Zur Schonung der Ecken kam noch Schaumstofftape aus dem Heizungsbereich zum Einsatz, dann habe ich das ganze in eine Stoffhülle gepackt. Da ich zufällig eine passende Schlafanzughülle von der Fluggesellschaft hatte, die auf Nachtflügen Schlafanzüge verteilt, blieb mir das basteln erspart. Befestigt ist die Batterie mit einem schmalen Gurt an der hinteren Halterung der Bleibatterie. Einen Batteriecomputer hab ich mir gespart, die Aufbaubatterie hat einen und zumindest im voll/leer-Bereich müssten die schön parallel gehen. Hat beim Wandern gut funktioniert, meine Frau konnte sich nach Herzenslust fönen und der gewonnene Platz ist auch fein. Bilder reiche ich heute nachmittag noch nach. Gruss Manfred Hier ein paar Bilder (MS Edge wollte die nicht): ![]() Etwas provisorisch zusammengebaut, die anderen Zellen wurden auch noch abgedeckt. ![]() Hinein in die Hülle ... ![]() ... und an Ort und Stelle hinten in der Sitzkonsole. Gruss Manfred Servus, schöne Brandbombe! Die Isolierung verhindert die Kühlung, und stellt im Brandfall einen Beschleuniger dar. MfG Charly
Was für eine Kühlung schlägst Du vor? Holzkasten oder was hier sonst so verbaut wird?
Ja, fast so schlimm wie der halbvolle Sack Grillkohle in der Garage. Wobei der im Gegensatz zu LFP-Akkus auch wirklich brennen kann, hab ich selber schon gesehen … schade, dass dir das Womo-Vergnügen erspart bleibt, da du dich bei deinem Mindset wohl kaum in die Nähe eines Kunststofftanks voller Diesel trauen wirst. Das einzige, was da warm werden kann, sind die Balancer. Wie warm, habe ich noch nicht gemessen. Sollte das in einen Bereich gehen, der der Lebensdauer der Chips abträglich ist, kann man recht einfach einen Streifen Aluminium mit Wärmeleitkleber draufkleben. Gruss Manfred Der Link ist gut. Aber so weit wollen wir nicht gehen ;-) oder die Zellen an die Wände kleben, spart Platz und die Deko ;-( Die vorstehenden Bilder des fschün-selbstbauakku sind das Grauen! Da ist einiges falsch gemacht. NICHT NACHMACHEN! Wenn schon einfach bauen, dann bitte bei den Chinesen ein Beispiel nehmen: --> Link (Video) Bau einer ordentlichen LiFePo4 dauert gerade mal 5 Minuten. :lol:
Besser nicht. Schau das Video nochmal genau an und finde den Fehler ;) Aber du meinst sicherlich nur das Gehäuse und die Abtrennung der einzelnen Zellen untereinander. Das sieht ordentlich aus im Video. Finde ich. Kleber statt Schnorrscheiben o.ä.als Sicherung der Verschraubung... naja. Aber der eigentliche Klopper ist die Verkabelung. Ich dachte erst das Pfeifen soll den Monteur auf seinen Fehler aufmerksam machen, aber scheinbar war dem nicht so. Jedenfalls hat es nicht geholfen :lach:
Ich sehe keinen Fehler.
Mist - du hast Recht. Der Fehler saß vor meinem Bildschirm. Dann rudere ich jetzt mal schnell zurück und behaupte das Gegenteil :lach: wenn ich könnte, würedest du ein plus kriegen. Ich hatte ja geschrieben "wenn einfach" dann... Solch ein Akku ist für die üblichen Womobesatzungen ohne Wechselrichter vollkommen ausreichend. Die Verschraubungen sind, bis sagen wir mal 20A, gut genug. Die Isolation der einzelnen Zellen voneinander z. B. habe ich bei den Bastellösungen hier im Forum nicht oft gesehen, obwohl unbedingt erforderlich.
ein Plus für die Zuordnung der Batterie. Damit können Anfänger etwas anfangen. MK
Er benutzt mehrere Klebstoffe: härtenden Klebstoff zum Sichern der Steuerleitungen-Stecker gegen lösen - Gut gemacht. Polymer zum isolieren und abstützen der Kontakte - Richtig so Thermokleber zum Befestigen des NTC für Zellentemperatur - Sehr gute Idee Lösekleber zum punktuellen Verschweissen des Gehäuse. - Gut gemacht. Alle Baugruppen sind mit Schaumstoff verspannt und so vibrationsfrei befestigt. - Einfach aber gut. Was soll es daran auszusetzen geben? Die Verschraubung der Kontakte mit M6 und Sprengring ist nicht ideal, aber für geringe Ströme sehr ausreichend. Ich schätze das ist ein 100 Ah akku? Wer den mit mehr als 30A belastet, ist selbst schuld. Schnorrscheiben wären natürlich noch besser.
Wie du weißt, schätze ich Deine Fachkompetenz. :ja: Ich und vermutlich auch andere Forenmitglieder würden gerne von Dir lernen. Woran machst Du fest, dass man diesen AKKU (Video: --> Link ) nicht mit mehr als 30A belasten sollte? Ist es nur "die Verschraubung der Kontakte mit M6 und Sprengring" - was außer den erwähnten besseren Schnorrscheiben würden eine höhere Belastung zulassen? Oder liegt es am BMS – man konnte ja kaum sehen, welches verbaut ist? Die Verkabelung? Gibt es noch andere Gründe? Vielen Dank im Voraus für die Erhellung. Helmut
Sorry, aber ich denke für eine persönliche Erhellung ist eifriges Lesen im Forum wirtschaftlicher als Einzeluntericht. Beginne mit meinen Posts --> Link und arbeite dich langsam vor ... :wink: So bist Du eben Leider Helmut
Das ist eine Frage der Perspektive. Nachhaltiges Produktdesign ist für mich auch eine Frage der Reparaturfreundlichkeit. Da halte ich von der ganzen Kleberei nix.
Das ist weder M6 noch ein Sprengring. Höchstens M5, die 80er-Zellen haben sogar M4. Das reicht, weil durch die Schraube kein Strom fliesst. Die Kupferverbinder und Ringösen der Anschlusskabel müssen direkt auf die Elektroden geschraubt werden. Dabei werden Unterlegscheiben verwendet, damit der Verbinder zwischen glatten Flächen sitzt - die einfachen Verbinder haben keine "Welle" für den Längenausgleich, wenn mal was warm werden sollte. Dafür sind die Löcher in den Verbindern etwas grösser, sodass kein starker Druck auf die Elektroden kommen kann. Eher verrutscht der Verbinder. Die Zellen und Verbinder sind in der Form für 200A gut, aber das BMS begrenzt natürlich den Entnahmestrom. Ob man ein Gehäuse für den Schutz der Zellen verwendet, hängt vom Einbauort ab. Zwischen den Zellen muss nichts sein, weil LFP-Zellen nicht thermisch durchgehen können - wenn das auch im wirklichen Leben nicht so aussieht wie im "Tüv"-Werbevideo weiter oben. Das halte ich für irreführend, weil vermutlich eine stark entladene LFP-Zelle verwendet wurde. Zischen, müffeln, heiss und dick werden haben die ja schon im Repertoire, wenn man einen Nagel durchschlägt. Brennen halt nicht. Gruss Manfred Die Platten zwischen den Zellen haben keine thermische Aufgabe. Ich habe mir mal erlaubt bei einem Händler für Batterie und akkutechnick wegen LiFPoakkus vom Typ SIGA Lithium Batterie 200Ah 12,8V LiFePO4 wegen der Hochstrombelastbarkeit nachzufragen. Name von mir mit .... ersetzt, Händlerangabe ist sicher nicht erlaubt. Hier die Antwort: Hallo, die LiFePO4 Lithiumbatterien, sind bedingt durch das verbaute Batteriemanagement nicht für hohe Anlaufströme geeignet, das BMS schaltet dann ab. Für hohe Anlaufströme müssten Sie zur Zeit noch auf die AGM-Batterien zurückgreifen. Mit freundlichen Grüßen Dieter L..... Die Antwort ist evtl. hilfreich.
Hallo Helmut, Kopf hoch, der Versuch war's wert. Irgendwie kommt es mir langsam so vor, als ob hier im Forum sehr zerstörerische Kräfte wirken. Vielleicht ein Ehemaliger, der jetzt mit neuen Namen hier schreibt und von innen das Forum aushöhlen möchte. Solange bis der letzte Aufrechte beschließt das Forum zu verlassen. Einer der im Nachbarforum als Dr. Jekyll den freundlichen Teil seiner Persönlichkeit lebt, und hier als Mr. Hyde zurück gekommen ist, sein Unwesen treibt und Rache übt. Jede Übereinstimmung mit lebenden Personen ist rein zufällig, ist von mir frei erfunden und hat nichts mit der Realität zu tun. Michael
Ja, die paar Cent für eine elektrische Isolierplatte würde ich mir lieber von Essen absparen ... Mein billig-Akku hat das da drin und zw. Gehäuse und den Isolierplatten eine dünne Moosgummiplatte: --> Link ![]()
"Billig-Akku" klingt aber arg despektierlich :lach: Sind diese Isolierplatten in deinem 164Ah Robur auch zwischen den einzelnen Zellen verbaut? In meinen beiden 105Ah Akkus sind sie es nicht. Und dem Schrumpfschlauch, der als Isolierung der dicken Flachbänder, die von Plus und Minus des Akkupacks kommen, stehe ich auch etwas skeptisch gegenüber - bei einem Metallgehäuse. Ein größeres Problem könnte allerdings die isolierte Stromdurchführung sein, die aus einem Messing-Gewindestift und Muttern besteht. Da ist bei mir kein Sicherungsmittel verbaut (also wirklich gar nichts - nicht mal ein Kleber). Und da zwischen der inneren und der äußeren Verschraubung das Isoliermaterial (Phenolharz?) gequetscht wird, ist das mögliche Drehmoment zur Vorspannung auch begrenzt. Außerdem hat Messing in der Regel gute Gleiteigenschaften - diese Verschraubung löst sich daher gerne und könnte so zu Folgeproblemen führen.
Hallo Ulf, ja, hier im Forum habe ich gelernt, daß es Akkus gibt (gelb) und billigst Akkus (blau). Da ich meinen Robur "in der Mitte" sehe, habe ich ihn ohne Steigerungsform "billig" genannt, damit nicht so viele Beiträge kommen, die auch niemand helfen. ;-) Hätte ich ihn "günstig" genannt, wäre das in meinen Augen angemessen, aber ich suche hier keinen Streit. Müsste das Zwischendeck und die obere Isolierplatte ausbauen, um Deine Frage zu beantworten - so weit bin ich noch nicht. Ich fürchte aber, das ist beim 164er wie bei Dir, oder wie auf den Bildern von den Zellpacks auf der Robur-HP: also nur außen, keine Isolierung dazwischen... Ja, die Polverschraubung hat mir schon bei meiner Erstmontage Probleme gemacht: das geht so nicht, zudem war das auch nur halblebig angezogen. Dann hatte ich noch ein Temperatur-Käbelchen oben gefunden, das an einer scharfen Kante entlang lief - mit Kabelbinder saniert. So long, Grüße, Erhard
Vom Preis her kein Billigst-Akku ! Das Werbeversprechen :evil: Amazon Link Produktbeschreibungen der SIGA Lithium Batterie 200Ah12V LiFePO4 Preis: 2.506,45 € + 99,50 € Versandkosten :!: Batterie sind extrem zyklenfest und eignen sich auch hervorragend für Hochstromanwendungen und können mit dem 3-fachen Wert ihrer Kapazität belastet werden ohne an Leistung zu verlieren. Die Entladestöme einer Lithium Batterie zeichnen sich dadurch aus, dass Sie ohne Verluste arbeitet und somit im Gegensatz zu einer Blei-Batterie, ihr volle Leistung bei jeder Stromentnahme abrufen kann. Hoher Entladestrom: Die Batterie kann ohne Schaden in 30 Minuten entladen werden Helmut
Bei diesem Accu ist es ein Problem, die 3 fache Leistung abzurufen. Die Zellen Ja, aber das BMS. Ein Forist mußte diese Erfahrung bereits machen. Seine Hubstützen funktionierte nicht mit dem Accu. Mit einer alten Gel sehr wohl. Der Grund ist das BMS. Die Kurzschlusserkennung ist von der Zeit zu kurz. Schaltet ab, wenn hohe Anlaufströme gefordert werden. Und die haben sicher schon ihr "Fett" deswegen abbekommen, und sind vorsichtig. Mit Recht.
Gruß Franz
Gelb: Gute Langzeiterfahrung hier im Forum und Robust. Temperatur-unempfindlich. Hohes Gewicht. Aber Hochpreisig. - Blau: Hochstromfähig Günstig. Geringe Langzeiterfahrung. Temperatur ein Thema. Geringes Gewicht. Kräftige Verschraubmöglichkeit. - Blau: Solaraccus. Sehr Günstig. Geringe Langzeiterfahrung. Temperatur ein Thema. Geringes Gewicht. Schwache Verschraubmöglichkeit. Geringe Entnahme - Ströme. Nur bedingte Eignung im WOMO. Sind einfach für Dauerbelastung spezifiziert. So sehe ich die Dinge. Es wird immer Produkte am Markt geben, die sich für verschiedene Einsätze verwenden lassen. Mit seinen Vor und Nachteilen. Das sollte man herausfiltern. Fair und Sachlich. Und dem Fragenden hilfreich. Gruß Franz
Franz, so bist Du eben :daumen2: Helmut Ich habe hier schon einen Beitrag unter 127 zu einen speziellen LiFePo Akku eingestellt. Die Strombelastbarkeit liegt wohl an der Elektronik und weniger am Akku. Wie ich nach einer Anfrage bei einem Händler erfahren habe. Ich denke das sich der Selbstbau mit den richtigen Komponenten anbietet wenn es auf bestimmte Eigenschaften ankommt. Gib es eigentlich BMS die im Verhalten bei Stromspitzen Programierbar sind?
Servus Franz, kannst bitte zu oben genannten Farbbeispielen bitte auch die Marken die du meinst dazu schreiben ? Wäre sehr hilfreich für mich, da ich plane auf LIFEPO4 und Wechselrichter umzusteigen. Dank!
Kann man so allgemein nicht sagen. Die sehr günstigen Akkus auf Alibaba sind Class-B Ware, oft von CATL. Laut Spezifikation ist der Nenn-Ladestrom rund 0,5 C, und der ist dann noch stark abhängig von der Akku-Temperatur und vom Ladezustand. Nur in einem ganz schmalen Fenster sind bis 1 C zugelassen. Wie stark man lädt und entlädt, ist also der Einschätzung der Betriebszustände zuzuordnen. Das muss jeder selbst entscheiden was er damit macht. Beispiel CATL 200 Ah: Für mich und meine Nutzung heist es: Laden bis 0,25 und Entladen bis 0,5 ist save. Bei einem 200 Ah Akku sind also nicht mehr als 50 A Laden und 100 A Entladung zu empfehlen. :wink:
Deiner Zusammenfassung stimme ich voll zu, vielleicht noch eine Überlegung zu dem Thema Strombelastbarkeit: Da die weniger belastbaren Akkus kleiner, leichter und günstiger sind, kann es interessant sein, einfach mehr Kapazität zu installieren. Dadurch steigt dann auch die Strombelastbarkeit, da diese ja von der Kapazität abhängig ist. Dadurch könnte mehr "Speicher" für das gleiche Geld erworben werden trotzdem eine für den jeweiligen Anwendungsfall ausreichende Hochstromfähigkeit gegeben sein.
Macht irgendwo keinen Sinn. Sollte nur eine Allgemeine Zusammenfassung der Wichtigsten Parameter sein. Um dich aber nicht im Regen stehen zu lassen. Auf was mußt du achten: Entladerate. Mindestens 1C Gute Zellen geben auch 3 C an . Als Maximale Stromentnahme. Ldetemperatur. Darüber schreiben heißt Eulen nach Athen tragen. Aber ein Blick darauf lohnt immer. Gibt ja Zellen die geben entladen bis -10 Grad an. Leider nicht wieviel Strom. Lagertemperaturen sind auch unterschiedlich. Aber auch die Arbeitstemperatur. juo mei, und der Preis natürlich. Auch sind die Bezeichnung A-Grade oft hilfreich bei einer Entscheidung. So als letzte Instanz. Auch wenns ein bischen mehr ist. Zum WR- Betrieb eine Anmerkung. Es gibt WR von - bis. Hohe Leistung am WR gefordert. Immer auf die C - Rate schauen. Oder auch die Teilung auf 2P4S Konfiguration kann helfen. Gruß Franz
Haben den selben Gedankengang gehabt. Du warst einfach genauer. :mrgreen: :mrgreen: Gruß Franz |
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