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Batterien laden während Fahrt nicht - 1, 2, 3


rkopka am 09 Apr 2020 21:13:00

gespeert hat geschrieben:Schau mal ob die Platine im Austausch beschichtet ist.
Ansonsten mit Lötlack nachträglich beschichten, aber so daß die Lötstellen zugänglich bleiben.

Wenn das nicht eine Pfusch Platine ist, hat sie eine Beschichtung, allein schon weil das für die automatisierte Fertigung nötig ist. Sonst kann man einfach Lötlack drübersprühen, auch über die Lötststellen.

Plastikspray wäre nicht gut

Selbst damit kann man reparieren, es stinkt nur.

RK

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gespeert am 10 Apr 2020 07:59:45

Es gibt da einige Unterschiede der Sprays (wenn man muß, kann man nachträglich beschichten).
Das muß kein Pfusch sein, im Gegenteil, lötbarer Lack kann nachträglich durchaus schützen.
Serienmäßig kenne ich diese 3mm dicke Silikonschicht (bspw. Avionikkomponenten) sowie entspr Vergußmasse.
Rep. teils unmöglich..

Lötstopplack in der Fertigung läßt nur vorbestimmte Stellen frei, damit bei Automatenbestückung kein Unfall mit der Lötmaschine passiert. Die Lötstellen sind nicht korrosionsgeschützt.
Soweit mal off topic dazu

lex2222 am 12 Apr 2020 15:24:48

Ob das Trennrelais (Nordellectronica nennt es "Koppelrelais") bei laufendem Motor schaltet, kann man doch ganz einfach am Kontrollpanel sehen...

Die rote Kontrolleuchte zeigt an, ob das Trennrelais geschaltet ist oder nicht.
Wenn der Motor läuft, leuchtet nur „rot“ = Trennrelais geschlossen,
wenn Landstrom anliegt, leuchten „rot“ = Trennrelais geschlossen und „gelb“ = Landstrom = Ladegerätspannung > 13,5V.

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Rockerbox am 12 Apr 2020 16:51:00

Industriell gefertigte bestückte Leiterplatten (Platinen) erfahren nach dem Verlöten normalerweise keinerlei zusätzliche Beschichtungen.

Sie werden vor dem Automatenlöten mit Flussmittel besprüht, um die Kupferoberfläche „lötfreundlich“ zu machen, also Fingerabdrücke und leichte Oxidationen zu entfernen. Dann wird - heute üblicherweise - bleifrei gelötet und anschließend werden die Flussmittelreste in einem Spülprozess abgewaschen. Wird dies nicht ordentlich gemacht dann bleiben Fluxer-Reste, die im Lauf der Zeit in Verbindung mit Luftfeuchtigkeit und Temperatur zu Korrosionseffekten führen können.

Obwohl heute sogenannte No-Clean-Fluxe eingesetzt werden kann eine Reinigung nie schaden.

Also sollte man wenn man umfangreicherer Löt-Reparaturen macht die Stellen zb mit einem Pinsel und Isopropanol oder Aceton reinigen.

klausi1womo am 28 Mai 2021 09:06:28

Hallo,
Ich bin leider kein Elekto Fachmann. Kann mir jemand sagen, was jetz die Ursache für den Fehler war?
Ich habe folgendes Problem:
Ich habe meinen Gel-Accu gegen eine 110 Ah LIONTRON getauscht. Wenn ich jetzt fahre, wird die Wohnraumbatterie nicht geladen, sondern entlädt sich mit ca 3,5 A.
Vielleicht kann mir ja jemand ein Tip geben.
Vielen Dank im Voraus

Gast am 28 Mai 2021 10:14:41

klausi1womo hat geschrieben:...Ich habe folgendes Problem:
Ich habe meinen Gel-Accu gegen eine 110 Ah LIONTRON getauscht. Wenn ich jetzt fahre, wird die Wohnraumbatterie nicht geladen, sondern entlädt sich mit ca 3,5



Hallo,

hast du dich Sicherung an der Starterbatterie für die Verbindungsleitung zur Wohnraumbatterie via Trennrelais geprüft. (Nicht nur Sichtprüfung, auch den Durchgang messen)
Schaltet das Trennrelais bei laufender Maschine durch?
Falls du ein D+-gesteuertes Trennrelais hast, ist das D+ Signal vorhanden, wenn der Motor läuft.

DonCarlos1962 am 28 Mai 2021 11:51:24

klausi1womo hat geschrieben:Ich habe meinen Gel-Accu gegen eine 110 Ah LIONTRON getauscht. Wenn ich jetzt fahre, wird die Wohnraumbatterie nicht geladen, sondern entlädt sich mit ca 3,5 A.
Vielleicht kann mir ja jemand ein Tip geben.
Vielen Dank im Voraus


Mit diesem Problem stehst Du nicht alleine da. Wir hatten das auch.

Der Lithiumakku wird nicht geladen, sondern sogar entladen.

--> Link hier bekommst Du viel zu lesen zu diesem Thema.

Wir haben es einfach, wie von Peter (WomoTechnikService) empfohlen, mit einen billigen Schaudt Ladeboostter 121525 gelöst.

Den haben wir einfach in die Zuleitung und an D+ angeklemmt. Funktioniert wieder alles wunderbar, weil der Booster die erforderliche höhere Spannung für den LiFePo4 bereit stellen kann.

Lies mal das Thema unter dem Link.

LG Carsten

klausi1womo am 31 Mai 2021 08:57:00

Danke erst mal. Werde mich mal versuchen.
Grüße Klaus

Uwe1961 am 31 Mai 2021 14:46:15

...ich denke, damit solltest du dich beschäftigen wenn definitiv klar ist, was das Problem ist.
...und, wer nicht 100%tig erkennen kann, ob ein Relais schaltet und damit den Stromfluß freigibt oder nicht - und das gilt auch für die "Fachmänner" - sollte besser die Finger von der Elektrik lassen. Auch mit 12V-Anlagen (oder gerade, wegen der hohen möglichen Ströme) kann man großen Schaden anrichten.

Gruß, Uwe.

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