|
Nimm das, was es zur Lima dazu gibt, dann brauchst du dieses nicht. Ich bin mir da nicht so sicher, ob man damit auch diese Akkus damit laden kann: Lithium, LiFePo4 Sicherlich gibt es da auch eine Lade-Kennlinien, die man einhalten soll. Wichtig ist die richtige Ladeendspannung. Die muss zu deinem Akku passen.
- Ja, das mit der Ladeendspannung muss stimmen. - Da müssen noch mehre kleine Dinge eingebaut werden - Temperatur - Überspannung - Sicherungen - usw. - Du meinst also, dass man mit deinem Vorschlag auch Lithium, LiFePo4 Akkus laden kann? - Oder soll ich Laderegler, den ich vorgeschlagen habe, verwenden?
Wenn dein Laderegler mit der Lichtmaschine gut zusammenarbeiten ist das die bessere Wahl. Soll die Lichtmaschine, die du vorgeschlagen hast als zusätzliche Lima eingebaut werden oder soll sie die vorhanden ersetzten.
- Als ich mir das Fahrzeug gekauft habe, hat es geheißen, es wären 2. Lichtmaschine im Fahrzeug. - Jedoch konnte mir keiner die 2. Lichtmaschine zeigen. - Ich würde die Lichtmaschine tauschen, nur die Umdrehungszahl / Übersetzung muss noch berechnet werden. Der (YouTube Freundship) zum Beispiel hat eine 300Ah Akku in seinem Fahrzeug. Jedoch bringt er die Energie nicht so zusammen, die er verbraucht. Ich würde sagen, er hat es nicht richtig berechnet. Darum lieber zu viel Energie haben als zu wenig. So kann man wenigstens noch im Wochenendhaus etwas Energie haben. Den in manche Wochenendhäuser wird als eingebrochen, und das ganze ausgeräumt / mitgenommen. Für mich wäre das nichts, alles nochmals neu zu kaufen!
Ja.
Ja, wenn man genug Möglichkeiten hat: Geld, Platz, Gewicht. Wenn man es nicht unbedingt braucht, kommt mit einer Verbrauchsrechnung weiter als mit immer mehr... Irgendwann reicht alles nicht mehr, solange man nicht einen Kernreaktor mitschleppt.
Was hat das damit zu tun ?
???
Was soll das bedeuten ? RK Man muss nur die neuen Pläne sich ansehen / anhören. Es ist geplant das jeder der auf seine Hausdach Solarmodule hat, diesen Strom ins Netz einzuspeisen. Dann wenn er Strom für sich benötigt, dies bezahlen muss! Es gibt Menschen, die geben 25.000 Euro aus, für eine Solaranlage auf dem Hausdach. Dann ein paar Jahre später sollen / müssen Sie für den benötigten Strom nochmals bezahlen. Gut, das können andere, ich bezahle nur 1x meine Energie und nicht 2x. Es gibt vielleicht Menschen, die anders rechnen als ich, den Menschen bin ich nicht böse, warum den auch?? Stellt man sich ein Sono Motor Auto in die Sonne, somit hat man Strom im Haus. Gut, vielleicht nicht so viel, für ein Kühlschrank wird es reichen, wenn der Strom weg ist! Da erzeuge ich lieber unterwegs genug Energie uns lade damit meinen Akku. Somit kann ich, wenn ich zuhause bin, diese Energie verwenden. Den das ganze System muss für mich von A bis Z zusammenpassen. Mit einer Lichtmaschine 210A kann ich mehr Energie erzeugen als mit einer Solaranlage. Um die Mindestenergie zu erhalten, muss die Leistungsstärkste Solaranlage auf das Transporter Dach. Mein Ziel ist zu 100% autark zu werden. Man kauft immer was dazu, so wie man Geld hat. Auf Kredit oder Schulden machen, ist für mich der falsche Weg!
Niemand wird mit einem noch fahrbaren Womo 100% autark. Definiere die Zeit/Ort/Jahreszeit/Personen und welche Stoffe. Strom, Gas, Wasser, Lebensmittel, Diesel... Am Polarkreis im Winter hast du maximal ein paar Tage Autarkie ohne einen Tanklasthänger an der Anhängerkupplung. In der Sahara das gleiche für Wasser. Mit meinem Standard Womo mit 95Ah und 200Wp, normalen Tanks, komme ich etwa eine Woche (nicht im Winter) aus, hauptsächlich Wassertanks und Lebensmittel. Ist auch eine Autarkie, die mir reicht. Bei bestimmten Stoffen auch 3 Wochen(Gas), Strom bei normalem Wetter ewig, mit Motorfahrten sowieso (dann der Diesel).
Die Diskussion rund um den Womokauf hatten wir schon, aber grundsätzlich richtig. Allerdings muß/sollte man einiges auf einmal kaufen, z.B. Li Zellen und am besten auch Solarzellen, damit sie alle gleich sind. Außer man schaltet sie so, daß das keine Rolle spielt (mehr Laderegler). RK Ich würde mir an deiner Stelle überlegen, ob es bei 9 Modulen nicht vielleicht sinnvoll ist, statt einem einzigen großen Laderegler, drei kleinere Laderegler parallel zu verwenden. Stichwort Totalausfall - Redundanz. Ich habe für meine beiden Module mit je 256 Wp aus diesem Grund jeweils einen eigenen MPPT-Regler. Wenn ein Regler während der Reise den Geist aufgibt habe ich immer noch 50 % Solarstrom. Die Mehrkosten sind angesichts der Gesamtkosten für das Fahrzeug mMn völlig unerheblich. Ja, da muss ich dir Recht. Mein Speziallader ist nur für die Lichtmaschine 210A zuständig. Die Solarmodule bekommen mehre MPPT Regler.
Ich habe gehört, das man für das Haus zwar die gleiche Akkus verwenden soll, jedoch müssen diese nicht in der gleiche Zeit gekauft werden. Man müsste nur ein Gerät dazwischen schalten! Hallo, wie ist das zu verstehen? Parallelschaltung ist möglich (Serienschaltung auf bspw. 24V ist nicht möglich) Ist das nicht möglich wegen dem BMS? Ich frage deswegen, weil ich für zuhause auch ein Akkuspeicher aufbauen muss! --> Link Dies ist jetzt nur eine Mitteilung bzw. Allgemeine Frage, was Ihr dazu sagt! Was sagt Ihr zu der neue Solarplatte? Diese soll angeblich mehr Leistung bringen! Ob das jetzt ein Schindeltechnologie ist, das weiß ich jetzt leider nicht! --> Link
Ja, das habe ich schon gelesen, dass es auch fertige 24 Volt Akkus gibt! Mich würde nur den Grund interessieren warum man nicht die 12 Volt zusammenschalten darf! Ich möchte ja selbst ein Akku-Block zusammenbauen, darum möchte ich nichts falsch machen! Du und Akku bauen?? Gott bewahre!!! Laß das besser nen Fachmann machen oder kaufe gleich nen fertigen Block!! Besser für Dich und deine Umgebung!! Sonst wird das ein Thread für PV und LI wie "Große Haufen" im Haustechnikforum!! Die Besuchszahlen werden den Server crashen lassen und die halbe Welt lacht sich schlapp. Kann man diese Solarmodule auf das Fahrzeug machen? SunPower 400W MAXEON 3 Ich frage lieber vorher, darum die Anfrage. Oder gibt es noch bessere? Meine alte Solarmodule mache ich jetzt auf das Hausdach.
Und mit zwei Y-Steckern für die Kabel oder Neu Verschalten an die ausreichend großen MPPT Laderegler geht sogar auch wieder 100% Solarstrom. Ich hab dafür eine Solarfalttasche und Andersonstecker am Victron.
Genau das kommt auf mein Womo-Dach, wenn es die Temperaturen zulassen. Passt leider nur ein Modul von der Sorte auf mein Dach, sollte aber reichen. ![]() Warum sollte das nicht gehen? Bessere gibt es immer, aber sehr wenige zum heutigen Tag. Habe es eben in der Nachmittagssonne gemessen 77 Volt!! Man kann die "Leistung" von Solarmodulen optimieren, indem man statt 12 V-Modulen 24 V - Module mit MPPT-Regler verwendet. Letztere haben eine Arbeitsspannung von ca. 36 V, im Gegensatz zu 12 V-Modulen mit einer Arbeitsspannung von ca. 21 V. Bei voller Sonne und in der Mittagszeit gibt es zwischen 12 V- und 24 V-Modulen keinen großen Unterschied. Aber in den Stunden davor oder danach oder bei Teilabschattung sinkt die Spannung der Solarmodule erheblich. Ein Solarregler benötigt ca. 15 ... 16 V. Darunter läßt er keinen Strom durch. Nun ist der "Abstand" zwischen 21 und 15 V nur gering und das bedeutet, bei etwas nicht optimaler Einstrahlung ist die verwertbare Solarleistung eines Solarmoduls = Null. Wenn bei 24 V-Modulen die Sonne etwas tiefer steht oder es eine Teilabschattung gibt, dann dauert das schon eine ganze Weile, bis die Arbeitsspannung eines 24 V-Moduls von 36 V auf unter 15 V sinkt, d.h. auch bei schlechterem Licht bringen 24 V-Module noch etwas Ertrag. Grob geschätzt bringen 24 V-Module einen ca. 10 ... 30 % höheren Ertrag bei gleicher Fläche als ein 12 V-Modul. Von Bedeutung ist auch die optimale Wahl des Solarreglers. Bei 12 V-Modulen bringt der teurere MPPT-Regler kaum etwas. Bei 24 V-Modulen sind billige Solarregler oft nicht geeignet, da die Spannung zu hoch ist. MPPT-Solarregler sind da ideal, da ein paar % höhere Leistung und denen ist es die höhere Spannung der 24 V-Module egal. Es kommt immer die richtige Ladespannung heraus. Ein kleiner Effekt von 24 V-Modulen ist, daß nur die halbe Stromstärke als bei 12 V-Modulen vorkommt. Einem Kabel ist egal, welche Leistung übertragen wird. Die Dimensionierung der Kabel für eine Solaranlage erfolgt ausschließlich nach der Stromstärke. Halbe Stromstärke bedeutet halber Kabelquerschnitt (weniger Kupfer), kleinere Sicherungen usw.. Dadurch werden ein paar kg Gewicht eingespart. Zur Batterie: Der Diskussion des Threatstarters entnehme ich, daß er nicht den Unterschied von Lithium-Ionen-Batterien und LiFePO4-Batterien kennst. Lithium-Ionen-Batterien werden in E-Autos verwendet, da diese eine etwas höhere Kapazität pro kg haben. Lithium-Ionen-Batterien haben jedoch auch gravierende Nachteile, so daß in Womos fast nur LiFePO4-Batterien verwendet werden, z.T. mit etwas Y dotiert. Die Nachteile von Lithium-Ionen-Batterien sind in erster Linie sicherheitstechnischer Art. Bei Kurzschlüssen, Vibrationen oder Stößen oder auch spontan entladen sich Lithium-Ionen-Batterien explosiv, so daß die Branntgefahr von Lithium-Ionen-Batterien ungleich höher ist als bei einem Benzintank. Wenn ein Benzinauto in Brannt gerät, haben die Insassen 6 ... 9 Minuten Zeit, um auszusteigen. Danach erfasst das Feuer die Fahrgastzelle. Bei einem E-Auto beträgt dieser Zeitraum nur wenige Sekunden. Nun stelle Dir mal vor, Du schläfst im Womo und es kommt zu einer Spontanentzündung. Was denkst Du, wo hoch wäre Deine Überlebenswahrscheinlichkeit? So selten ist das nicht. Was denkst Du, warum E-Autos nicht abgeschleppt werden dürfen, auch nicht aufgeladen? E-Autos dürfen nur in einer feuerfesten Spezialmulde abtransportiert werden. Das hat gute Gründe. Bei LiFePO4-Batterien ist so etwas äußerst unwahrscheinlich und aus diesem Grund werden trotz etwas kleinerer Kapazität fast immer LiFePO4-Batterien in Womos oder Yachten verbaut. Aus gleichem Grund würde ich auch in einer Haussolaranlage niemals Lithium-Ionen-Batterien einsetzen, es sei denn, man ist verrückt und will sein Schicksal herausfordern. LiFePO4-Batterien haben auch einen weiteren Nachteil. Ungefähr unter 0 ... 5 °C lassen sich diese nicht mehr laden. Wenn Du auch im Winter fahren willst, dann kannst Du Winston-Batterien verwenden (LIFeYPO4). Diese kann man auch bis -20 °C laden. Eine Stromentnahme ist bei LiFePO4-Batterien auch bei Minusgraden möglich. Für Wintercamping ist ein Womo mit beheizbarem Doppelboden ideal, weil nach kurzer Zeit die Batterien über 0 °C warm werden. Das gilt im Prinzip auch, wenn die LiFEPO4-Aufbau-Batterie unter dem Beifahrersitz untergebracht ist, nur ist unter dem Beifahrersitz in der Regel nur Platz für 200 Ah.
Nur ist eine Solarzelle eine Stromquelle. D.h. es sinkt erstmal der Strom immer weiter, aber die Spannung nur, wenn ich die Zelle entsprechend belaste. Der MPPT Regler wiederum regelt diese Belastung. Ich bekomme also weniger Leistung raus, aber bis die Spannung auch bei kleiner Belastung so niedrig ist, daß der Regler abschaltet, da muß schon so wenig Licht sein, daß ich sowieso keine Leistung mehr rausbekomme. Module mit höherer Spannung haben hier einen kleinen Vorteil, aber eben nur in extremen Bedingungen und dann bringen auch sie nur noch sehr wenig Leistung. Ich hab schon in der Dämmerung in Schweden noch merklichen Ladestrom gesehen ("12V" System). Im normalen Urlaubsbetrieb wird man also nie was davon haben, weil die Batterie oft schon am Vormittag wieder voll ist. Wenn aber mal das Wetter recht schlecht ist und man nicht fährt und doch noch stehen bleiben will und die Batterien schon recht weit unten hat, dann kann man vielleicht noch ein paar Ah fürs Licht rausholen. Es gab auch einen Bericht eines Spanien Überwinterers der so noch Energie rausbekommen hat, obwohl das Wetter nicht so toll war und die Sonne niedrig stand. Aber auch nur 10% der installierten Leistung (die aber sehr hoch war). Beim üblichen "Urlauber" Womo mit 200Wp sind das z.B. 20W oder etwa 1,3A. Das über 6h gerechnet wären etwa 8Ah. Besser als nichts, aber für die meisten weit entfernt vom Tagesbedarf. Solche Optimierungen sind eine nette Spielerei und bei Arktisstationen oder Sonden im All relevant, für die meisten Womofahrer nicht. Der Effekt durch den niedrigeren Strom ist schon wesentlich interessanter, wenn man vorhandene Kabel hat oder keine dicken verlegen will/kann. Bringt es was - ja. Braucht man das, bzw. nutzt es einem dann etwas ? Sehr wahrscheinlich nicht. 24V Module sind sicher nicht schlecht, wenn man die Wahl hat, sie müssen nur nicht sein. RK |
Anzeige
|