|
Wer ist auf Ganzjahresreifen umgestiegen, welchen Hersteller und Reifen (C oder CP) vertraut ihr und wie sind eure Erfahrungen? Ich bin noch nicht ganz sicher ob ich auf den Nokian Weatherproof C oder Continental VanContact 4Season umsteigen soll. --> Link Der Test einer abweichenden Größe ist sicher bekannt? Ich persönlich habe jetzt seit gut 1 Jahr die Michelin Crossclimate in 225/75-16 als "C" Reifen mit LI 121 Echte Wintererfahrungen (Schnee, Eis) liegen keine vor, da es vergangenen Winter im Raum Rhein/Main keinen Winter gab Der Satz ist jetzt seit etwa 25000 km montiert, Problemstellen sind bei der üblichen Wohnmobilfahrweise keine aufgetaucht. Die Profiltiefe liegt etwa noch bei 70% Den gleichen Reifentyp fahren wir auch auf unserem PKW, dort jetzt seit gut 50.000km. Probleme keine Für gemäßigte Gebiete sind Ganzjahresreifen sicher eine gute Entscheidung. Sollten echte alpine Ambitionen bestehen, sollte man auch über die entsprechenden Spezialisten nachdenken. Ich bin auch gerade auf den Michelin Crossclimate umgestiegen, 225/75 R 16 als C mit LI 121. Auf einem unserer PKW fuhren wir diesen auch etwa 4 Jahre/ 50 TKm und waren zufrieden damit.
Nein nicht bekannt, allerdings halte ich nicht viel von Artikel dieser Zeitung, zumal Fachzeitschriften zu ganz anderen Ergebnissen kommen :wink:
Richtig, für diesen Einsatzzweck würde ich immer auf Winterreifen setzen. Allerdings möchte ich im Winter fahren, die gesetzlichen Verpflichtungen erfüllen und mir das hin und her des Reifenwechseln ersparen. Meine PKW sind schon mit Ganzjahresreifen ausgestattet. Daher soll nun noch das Womo folgen. Goodyear und Continental mögen gute Reifen machen, aber der Preisunterschied ist schon enorm. Und das für evt. nur 10.000 bis 15.000 Km im Jahr? Zudem sehr ich fast keine Transporter mit diesen Reifentypen :gruebel: Hi, Peter wir haben jetzt (seit 6 Jahren) den Conti Vanco 4season drauf, haben den so 60 tkm gefahren, WIR sind TOP zufrieden :!: Noch mindest das halbe Profil übrig, einigermaßen laufruhig, hat auch auf Schnee guten Grip, hab mich bei Nässe (auch bei viel Nässe) nie unsicher gefühlt. Für MICH ein Rundrum-Sorglos-Reifen :gut: Gibt´s nicht mehr ... aber den Nachfolger VanContact 4Season hat P-M gerade erst erfolgreich getestet (Testsieger), den faß ich ins Auge für nächstes oder übernächstes Jahr, wenn unsere zum altersbedingten Austausch anstehen. Hallo Ich habe auf folgende Reifen umgestellt:Matador MPS 400 Variant All Weather 2 LT225/70 R15C 112/110R 8PR Der Hersteller gehört zur Continental 4 Reifen komplett montiert für 412 Euro. Die Reifen sind leiser als die ursprünglich montierten CP Sommerreifen in der Grösse 215/70/R15 von Continental. Beim EU Label sind sie was das Nassverhalten betrifft mit A bewertet . Beim Verbrauch mit C was ca 0,1 L Mehrverbrauch auf 100 km bedeutet. Bin ca 2000 km bei 4,3 Bar gefahren und auch froh dass ich auf die 225 Reifen sowie die Ganzjahresreifen ( sind in den CIP aufgeführt)umgerüstet habe. Vorher hatte ich 5 bzw 5,5 Bar laut Aufkleber am FZ. Gruß Rolf alias Autark Moin Wir fahren seit 2 Jahren den Maxxis Vansmart A/S --> Link Grösse 215/75 R16 auf Ford Transit Wir fahren nicht im Winter, jedoch hat der Reifen das Alpin Symbol sowie M+S, damit ist den Vorschriften genüge getan. Wir sind auch schon mal von winterlichen Strassenverhältnissen überrascht worden und da hat er sehr gut funktioniert Auch auf nasser Wiese ist der Reifen sehr gut in der Traktion. Ich würde ihn wieder draufmachen Gruß Klaus
Wir haben ebenfalls die Allwetterreifen Continental VancoFourSeason 2 drauf ( siehe --> Link ). Unsere Erfahrungen: Der Allwetterreifen ( Ganzjahresreifen ) läuft leise und absolut Spurtreu bei jedem Wetter, haben ihn ca. 40 tsd drauf noch halbes Profil. CP Reifen halte ich nicht für erforderlich. Ich habe noch keine Ganzjahresreifen mit CP gefunden - sollte es die doch geben wäre es schön wenn man mal darüber einen Link bekommen könnte.
Bitte schön: --> Link Gruss Elmar
Michelin Agilis, kuk anderen Thread Moin, ich bin 2019 von Camper Sommerreifen Continental auf Ganzjahresreifen von Continental VanContact4Season umgestiegen. Durch die größere Breite von 215 auf 225 ist das Fahren wesentlich angenehmer geworden, da der Reifendruck nicht so hoch sein muss. Das Fahrzeug liegt viel besser auf der Straße, leiser - fast sanfter Lauf, das Kurvenverhalten viel besser und auch spurtreuer und in Verbindung mit einer Luftfederung an der Hinterachse kein Vergleich zu dem Fahrzeug das ich gekauft hatte. Auch bei Nässe kann ich nichts negatives berichten. Ich fühle mich viel sicherer und bereue den Kauf nicht, auch wenn der Verbrauch ein klein wenig angestiegen ist. Da ich in diesem Jahr nur sehr wenig unterwegs war und das Wohnmobil sehr lange Standzeiten hatte, so ist mir nichts negatives aufgefallen. Kein Standplatten, der Lauf und die Laufruhe wie am ersten Tag. Grüße aus dem nördlichsten Bundesland Ha-Jo Hallo Peter, ich fahr den Nokian Weatherproof 225 75 16 c mit 121 Tragkraft seit ca 5000 Km und bin damit voll zufrieden. Das Preis Leistungsverhältnis passt bei dem Reifen auch die Fahreigenschaften. Gruß Georg Hi, Kastenwagen 6m 3,5t Maxxis Vanpro AS 215/70-15C mit SchneeflockenSymbol (Erstausrüstung) seit ca. 40Tkm bei 20Tkm tausch Vorne/Hinten immer noch ausreichend Profil kein Winterbetrieb, jedoch für eventualitäten gerüstet. Werde den (Reifen)* wieder kaufen, jedoch in 225/70-15C damit geringerer Luftdruck möglich. *Gerade festgestellt gibt es nicht mehr in dieser Dimension-> in Zukunft Maxxis Vansmart AS 225/70-15C Ich kann den Goodyear Cargo Vector II empfehlen. Wir kommen damit im alpinen Winter gut klar, haben allerdings Heckantrieb. Ist ein C Reifen mit 4,75 Bar Maximaldruck. bis denn, Uwe Ich fahre auch den Continental VancoFourSeason 2 in 225/65 R16C 112R seit über 6 Jahren. Bis jetzt nichts zu meckern, bin zufrieden. Ich fahre aber mit mehr Druck als empfohlen, da er mir sonst zu schwammig ist. Im nächsten Frühjahr sind aus Reifen-Altergründen neue fällig. Aufgrund des Tests in der Autobild werde ich vielleicht auf den Pirelli Carrier All Season wechseln. Er ist zwar auf Schnee nicht besonders, allerdings fahren wir nicht absichtlich auf Schnee bzw. im Winter. Dafür soll er auf trockener und nasser Fahrbahn sehr gut sein, außerdem ist er laut Einstufung leiser als der Conti. Grüße Frank
Schönen Dank - ist wohl bei mir daran gescheitert das in den Reifenbezeichnungen ein CP nicht angegeben ist sondern das nur von CP-Standards im "Kleingedruckten" gesprochen wird... Ich hab die Vredestein Comtrac All Season drauf. Ich bin kein Reifentester, kann aber auch nicht klagen. Mit 4 Jahren und etwa 36.000km nähere ich mich vorne langsam dem Winterprofillimit. Für 2 Jahre sollte es noch reichen. Dann bin ich auch vom Alter her schon ziemlich an der Grenze. RK
Hm, kann man einem Reifen vertrauen, der sich "Todgeber" nennt? Im Ernst: Ich habe den Goodyear Cargo Vector 2 drauf. Nach über 85 tkm immer noch reichlich Profil. Hallo, Peter wir haben jetzt seit 2015 den Allwetterreifen- Conti Vanco 4season drauf, haben den so 45 tkm gefahren und sind immer noch TOP zufrieden damit. :ja: Das Profil ist auch noch nach der LL sehr gut. Die Reifen sind Laufruhig, hat auch auf Matsch/Nässe Schnee noch einen guten Grip - noch nie unsicher gefühlt. Für unser :womobus: ein Rundrum-Sorglos-Reifen und nicht noch 6 weitere Reifen die Platz wegnehmen und Termine beachtet werden müssen.... :lach Fahre auch die Conti VanContact 4Season in 225/65 R16C und bin damit zufrieden, habe aber noch keinen richtigen Einsatz im Schnee gehabt um hier ein Gesamt-Urteil abgeben zu können. Gruß Günter Habe, nach der original Michelin Bereifung, 215er Breite, auf Winterreifen 225er Breite, vonPirelli, umgerüstet. Keine Nachteile. Leiser Lauf, kein erhöhter Verbrauch, Spurstabil. Warum Ganzjahresreifen?
Ein wichtiger Grund ist die gesetzliche Erfüllung, die richtigen Reifen im Winter zu fahren. Danach kommt als weiterer wichtiger Grund für mich, dass das nervige Wechseln wegfällt. Ich fahre seit einem Jahr Ganzjahresreifen auf meinem Q5 und habe damit nur allerbeste Erfahrungen gemacht. Nun ist mein Womo dran. Darüberhinaus spare ich Kosten für einen ganzen Reifensatz und Lagerplatz. Mit dem Womo habe ich es nicht ansatzweise geschafft die Reifen runterzufahren. Zweimal habe ich Aufgrund des Alters der Reifen diese aus Sicherheitsgründen ausgetauscht. Ganzjahresreifen sind die Lösung dieser Probleme :wink:
Mit der ganzjährigen Nutzung eines WR hast Du das auch erreicht ... :idea: :) ...mit den Nachteilen im Sommer, insbesondere beim Bremsweg. Mit ganzjährig gefahrenen Winterreifen ist man in unseren Breiten definitiv die meiste Zeit des Jahres mit den schlechteren Reifen unterwegs, macht irgendwie keinen Sinn. Auf dem Fronttriebler würd ich es, wenn ich in die Berge will, bei Wechselbereifung lassen, die brauchen auf Schnee alles an Vortrieb, was sie kriegen können. Mit Heckantrieb machen wegen der besseren Traktion schon Ganzjahresreifen Sinn, für den Winter mit Schneeketten in Reserve. Fürs Flachland reichen in jedem Fall GJRs. bis denn, Uwe
Das sehe ich anders .. :) Ob jetzt der Bremsweg - in der Praxis - wirklich entscheidend länger ist .. :nixweiss: ... oder doch nur von "akademischer Bedeutung" .. ? Und so gesehen müßte man für alle 10° T-Unterschied andere Reifen aufziehen, um wirklich "optimal" bestückt zu sein :? ICH bin da eher für den Kompromiss zwischen Sicherheit, Traktion und Kosten - da sind imho gute WR (auf dem Womo) die optimale Kombi.
Moin Peter, die gleiche Problematik bei mir. Ich habe mir für den März die Vancontact 4 Season 225/65 R17 mit LI 121 (!!) bestellt. Damit spare Ich mir die lästige Wechselei und fahre bei höherem LI mit weniger Luftdruck auch noch komfortabler. Die lange Zeit des Zauderns ist vorbei.... ;D Gruss Jürgen
Sollte alles andere im Vergleich exakt gleich sein, könnten die besseren Reifen ein paar cm/m weniger Bremsweg bringen. Allerdings sehe ich da andere Faktoren wie Reaktionszeit, Straßenverhältnisse, Geschwindigkeit, Beladung als viel relevanter an. Außerdem altern Reifen. Also müßte man auch noch alle paar Monate neue Reifen aufziehen, um wirklich das Optimum zu haben. In der Praxis wird man also immer nur einen Kompromiß mit Schwächen haben. Bei GJR, die man nicht so lange fährt, weil sie immer drauf sind, wird man in Summe IMHO nicht so viel schlechter dran sein als mit 6 Jahre alten "richtigen" Sommer- oder Winterreifen. RK
--> Link Bremswegunterschied aus Tempo 100 bis zu 16 m. Je neuer die Winterreifen, desto schlimmer. Das ist glaub ich schon was anderes als ‚akademische Bedeutung‘... Dazu bei voller Beladung eine erhebliche Verschlechterung der Fahrstabilität. Da hätte ICH keinen Bock drauf. bis denn, Uwe
Nein, das ist definitiv nicht von rein akademischer Bedeutung! Wenn dem so wäre, würde man nur noch Winterreifen fahren, auch mit dem PKW. Die ganzen Reifen haben alle nur ein bestimmtes Temperaturfenster von vielleicht max. 15°C, wo sie einigermaßen gut funktionieren. Danach fallen sie relativ stark gegenüber den Reifen mit einem angepassteren Temperaturfenster ab. Die Winterreifen liegen mit ihrem Fenster im sehr niedrigen Temperaturbereich, die Sommerreifen im oberen. Ganzjahresreifen liegen faktisch irgendwo dazwischen. In Mitteleuropa hält man sich die meiste Zeit in einem mittleren Temperaturbereich auf - hier sind Ganzjahresreifen eigentlich optimal. Das Problem an den ganzen Reifentests ist, dass diese vor allem in den Extrembereichen stattfinden und dann ein falsches Bild vermitteln. Klar verlieren Ganzjahresreifen da immer gegen den jeweiligen Spezialisten. Es gibt aber auch vernünftige Vergleichstests, die die gesamten Temperaturbereiche antesten und da kann man sehr gut sehen, dass die Spezialisierung von Reifen zunehmend ein Problem darstellt, je weiter man vom optimalen Temperaturfenster weg ist.
Nein, eben nicht! Ein Kompromiss sind Ganzjahresreifen, Winterreifen sind Spezialisten für den Winter mit deutlichen Schwächen bei hohen Temperaturen. Ich finde Winterreifen im Sommer sogar viel gefährlicher als Sommerreifen im Winter. Bei Sommerreifen im Winter merkt man sofort, welche Einschränkungen bestehen und fährt eher langsamer. Damit ist man selbst im Falle eines Unfalles deutlich langsamer unterwegs. Im Sommer merkt man die Nachteile des Winterreifens eher nicht, reduziert also nicht seine Geschwindigkeit. Da aber der Bremsweg quadratisch mit der Eigengeschwindigkeit ansteigt, wirken sich die Nachteile des Winterreifens am Ende viel dramatischer aus. Die im Beitrag oben angeführten 16 m Unterschied dürften ungefähr den Unterschied zwischen "gerade noch zum Stehen kommen" und "mit knapp 50 km/h in das Hindernis hineinkrachen" sein. Quadratische Funktionen können sehr schmerzhaft wirken! Also Finger weg von diesem gefährlichen Unsinn, im Sommer mit Winterreifen durch die Gegend zu gurken! Ich möchte mich dem Beitrag von EmilGruenbaer (Klaus) anschliessen. Ich fahre ebenfalls die Maxxis Vansmart A/S als Ganzjahresreifen und würde sie jederzeit wieder kaufen. Sie haben das Bergpiktogramm mit Schneeflocke. Lastindex ist 121/120, also sollten genug Reserven vorhanden sein. Den Reifen habe ich vor ein paar Tagen bei idealo für € 103.- inkl. Versand gesehen. Mit dem Label B/C ist das meiner Meinung nach eine interessante Alternative. LG Günter Ganz so schwarz weiß wie Gastino sehe ich das nicht....Und ich kann die Argumentation, dass Sommerreifen im Winter weniger gefährlich sind als Winterreifen im Sommer, nicht nachvollziehen. Der Gesetzgeber sieht es wohl auch anders. Wie so oft gibt es nicht nur richtig oder falsch, es ist eine Abwägung. Diese kann unterschiedlich ausfallen, und auch Ganzjahresreifen sind ein Kompromiss ..... Mit dem Wohnmobil fährt man vorausschauend und ich bin nicht so schnell unterwegs wie im PKW. Den Bremsweg als alleiniges Entscheidungskriterium finde ich für mich nicht passend. Das passende Temperaturfenster habe ich bei den anderen Reifentypen auch nicht immer. Eine Vollbremsung hatte ich in 4 Jahren mit dem Wohnmobil zum Glück noch nicht. Man kann da auch "einen von machen". Ich finde andere Aspekte des Autofahrens gefährlicher. Z.B. Rumfummeln am Handy während der Fahrt, was ich auch auf der Autobahn immer wieder beobachte, oder zu wenig Abstand halten, deutliche Überladung, im Pkw bis unters Dach gepacktes Gepäck auf der Hutablage .... Schöne Grüße Jens Dat is aber nu Whataboutism, wie es so schön neudeutsch heisst :) nur weil andere überladen fahren, ist es OK, wenn der eigene Bremsweg wesentlich länger ist, als er mit der richtigen Bereifung sein könnte? Umgekehrt könnte man sagen, bevor man sich um den Splitter im Auge des Nachbarn kümmert, vielleicht erstmal den Balken im Eigenen beseitigen? Bevors hier zu philosophisch wird... jeder kann ja machen, was er will. Aber dann hinterher bitte nicht rumheulen, weil man in Spanien bei 50 Grad Asphalttemperatur hinten in den Laster am Stauende reinschüsselt mit den unpassenden Winterreifen. GJR sind eine bewährte und verbreitete Alternative zu Saisonbereifung und auch von Versicherern und Gesetzgeber akzeptiert. Das gilt für Sommerreifen im Winter nicht, und mit Winterreifen im Sommer könnte auch mal ein Gutachter auf dumme Ideen kommen, wenns knallt. bis denn, Uwe
Wenn man vorausschauend fährt, ist die Chance eine Vollbremsung zu brauchen nicht so hoch. Und wenn man abgelenkt ist, reicht oft schon die Reaktionszeit, um wo drin zu sein, da kommts nicht mehr viel zum Bremsen. Natürlich helfen gute Reifen. Aber sie sind sicher nicht das Allheilmittel, das einen vor allen Gefahren schützt. Vor allem wenn man dann wieder liest (auch hier): die Reifen haben erst 6 Jahre drauf, die tun es auch noch 2 mehr. Da ist Marke und Sommer/Winter schon fast egal. RK
:roll: Jetzt laßt halt mal die Kirche im Dorf ... :? Fakt ist : es ist erlaubt und nicht verboten :!: Klar ist "der Zentralrat der Reifenlobby und der Händler" dagegen, da wird der Umsatzgedanke vl eine klitzekleine Rolle spielen. Will sagen : soll jeder wie er meint ! Aber Verschwörungstheorien braucht man da wirklich nicht :!: Das ist keine Verschwörungstheorie. Da es die Spatzen von den Dächern singen (10 sek. Google-Suche), dass WR bei hohen Temperaturen einen längeren Brensweg haben, wird sich da jede Versicherung die Hände reiben, wenn sowas bei einem Unfall festgestellt wird. Da hast Du schneller ein Eigenverschulden an der Backe, als du gucken kannst... die Jungs nutzen jede Ausrede, um nicht oder weniger zu zahlen. Die Frage ist, warum macht man das überhaupt? Weil GJR 10 Euro pro Rad mehr kosten? Ich verstehe es ehrlich nicht. bis denn, Uwe
Der Bremsweg unserer üblichen Mobile um die 3,5 t ist ab Werk schon bei nahezu allen Mobilen erheblich höher als bei einem PKW. Aus 100 km/h auf Null ca. 34 m bei PKW, 44 m und mehr beim Wohnmobil: mit neuen Fahrzeugen, neuen Reifen entsprechend der Saison auf trockener griffiger Fahrbahn. Quintessenz also: kein Wohnmobil fahren????
Aufgrund des Alters stand ein Neukauf an. Ich fahre zu 85% zw. März und Oktober, daher die Entscheidung Ganzjahresreifen, um in der restl. Zeit keine Probleme zu bekommen. Nach 4½ Jahren und 51 Tkm wurde der Satz Nokian Rotiva AT (Ganzjahresreifen) laut. Die Reifen hatten noch fast halbe Profiltiefe. Ich führe das Geräusch auf hart werdende Gummimischung zurück. Zur Wahrung der Sicherheit sind jetzt neue Ganzjahresreifen (General Grabber AT) drauf gekommen. Gruss Manfred Ich habe letzte Woche die Maxxis VANSMART AS AL2 225/75 R16 121/120R gekauft. Grund waren Erfahrungsberichte von Bekannten und meines Reifendealers.
Immer wieder die gleichen Mechanismen... nur weil Womos schlechter bremsen als PKW, muss man sie ja nicht mit den falschen Reifen noch schlechter machen, oder? In deinem Beispiel werden mit WR bei hohen Temperaturen aus 44 Meter 60 Meter, Restaufprallgeschwindigkeit bei 44 m ungefähr 40 km/h. bis denn, Uwe Wer sich die Zeit nehmen möchte, dem empfehle ich folgenden Artikel: --> Link Interessante Erkenntnisse, gelegentlich gegen herkömmliche Meinungen. Autor ist ein sehr fachkundiger Journalist ... falls er noch lebt. Es lohnt sich, den ganzen Artikel zu lesen. |
Anzeige
|