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Liebe Forengemeinde, derzeit bin ich dran die Solaranlage zu planen, und habe für das Thema Batterie besser ein eigenes Thema gemacht. Ich möchte eine vorhandene Batterie (normale Starterbatterie vom Vorgänger des Womo mit 100Ah) die im Unterflurstaufach Fahrerseite positioniert ist gegen eine LIONTRON LiFePO4 12,8V 200Ah LX Smart BMS mit Bluetooth austauschen. Der Elektroblock im Hymer B544 ist ein Schaudt EBL 100. Folgende Fragen/ Varianten brennen mir auf der Seele. 1. Sollte ich den Standort der Batterie beibehalten? Vorteil, bestehende Verkabelung ist nutzbar, allerdings muss ich den Solarladeregler und Wechselrichter in den Unterflurstaukasten führen. 2. Den Batteriestandort unter den Fahrersitz verlegen und kurze Wege vom Innenraum des Womo zur Batterie, allerdings muss ich dann eine neue Verbindung zum Elektroblock EBL 100 schaffen?! Der Laderegler und Wechselrichter werden sich zukünftig im Wohnraum befinden. Was macht eurer Erfahrung nach mehr Sinn? Wo komme ich am besten vom Wohnraum auf der Fahrerseite in den Unterflurstaukasten? Kann ich die bestehende Kabelführung vom EBL100 zur Batterie nutzen und "irgendwo" herauskommen wo dann der Solarladeregler und der Wechselrichter ihren Standort haben? Danke sehr an euch, für eure Hilfe und Erfahrungen. Liebe Grüße Hallo, ich kenne zwar den Aufbau des Hymer nicht, würde aber die Version mit dem geringsten Aufwand wählen. Ich denke, das wird die Variante mit dem bisherigen Batteriefach sein. Gruß Hallo, ich kenne nicht die Größe deines Unterflurfaches aber ich weiß, wie eng es unter der Sitzkonsole der Sitze zu geht. Weiterhin solltest du berücksichtigen ob es einen gut zugänglichen Weg vom EBL zu den Sitzen gibt.
Weniger Arbeit hast Du, wenn Du die bestehende Verkabelung nutzen kannst und die Batterie wie bisher im Unterflurkasten unterbringst. Die Installation unter dem Fahrersitz (= geheizter Fahrzeuginnenraum) würde Temperaturvorteile bringen (bedenke die Ladereduzierung unter Null Grad). Auch mich würde interesieren, wie man bei Untersitzmontage die Kabel zum EBL führen kann und hoffe, dass hier jemand Dein Fahrzeug kennt und eine Idee hat. Ich denke in meinem Hymer B514 ist die Situation ähnlich wie beim B544 und mein Umstieg auf LiFePo4 steht erst bevor. Helmut Wenn meine 2 Aufbaubatterien schlapp machen, werde ich auch auf LiFePo4 umrüsten. Bei meinem B524 ist es wohl ähnlich mit dem Batteriekasten, da wird die neue Batterie auch wieder ihren Platz finden. Der Kasten wird ja auch mit beheizt. Gruß Günter
Stimmt, da ist ein offener Heizschlauch, aber ob die Beheizung ausreicht? Vermutlich ist es im Fahrzeuginneren (unter dem Fahrersitz oder in einem Staukasten) wärmer. Wenn ich eine einfache Verkabelungsmöglichkeit finde, tendiere ich beim Hymer- BSL 514 zum Einbu der Batterie im Fahrzeuginnenraum. Außerdem wäre die 200 AH-Batterie aufgrund ihrer Höhe schwer im Doppelboden (Außenklappe neben Fahrertür) unterzubringen, da sie den EBL weitgehend verdecken würde. Helmut Hallo Leute, danke für die Fortführung der Diskussion. Die bestehende Batterie ist ca. 350 x 180 x 180 (LxBxH) und es ist noch üppig Platz vorhanden, das Unterflurstaufach wird sicher irgendwo von einer Beheizung im Wohnraum profitieren, da die Warmluftröhren der Heizung diese tangieren. Anbei ein Bild: Die Verkabelung wird unterhalb der Seitensitzbank durchgeführt, einen idealen Ort um diese dort abzugreifen muss ich noch finden. Frage: 1. Kann ich die bestehende Verkabelung zur Wohnraumbatterie abgreifen, an einen Verteiler/ Steuereinheit anschließen um an dieser auch den Wechselrichter und Laderegler anzuschließen, oder muss ich Laderegler und Wechselrichter direkt an die Batterie anschließen mit entsprechend vorher berechneten Querschnitten? 2. Es sind jeweils 2 Kabel an Plus und Minus angeschlossen, ist das einmal der EBL und einmal ??? Ein Kabel ist deutlich dicker mit der Beschriftung "Wohnraum". 3. Wenn ich das Wohnmobil im Winter weder in den Süden bewege noch in Deutschland nutze und abstelle, wäre doch auch ein Abklemmen der Wohnraumbatteri (inkl. Entleerung Wasser etc.) und Lagerung an einem temperierten Ort eine gute Lösung oder? Wünsche euch einen tollen Tag. Lg
Moin, Ich sehe da keinen Heizungsschlauch, auch keine Isolierung des Faches, also wird das höchstwahrscheinlich immer Außentemperatur haben.
Was soll da denn dran?
Den Laderegler (der Solaranlage?) kannste da einschleifen, den WR nicht. Die (original)Verkabelung ist auf den Betrieb der gesamten Aufbauverbraucher ausgelegt, einen zusätzlichen WR in der relativ dünnen Leitung zur Batterie verkraftet diese wahrscheinlich nicht. WR haben normalerweise die passenden Anschlußkabel dabei und diese gehören direkt mit Sicherung an die Batterie angeschlossen. Solltest Du diese verlängern müssen, müssen die Kabelquerschnitte neu berechnet werden.
Eins (das dicke) wird die Ladeleitung für die Lichtmaschine sein, das andere sowohl für die Ladung an Landstrom (EBL) als auch für die Versorgung des Aufbaus, da kann auch ein Solarregler dran.
Kann man machen, muss man aber nicht unbedingt. Meiner Meinung nach reicht das Trennen eines Batteriepols bei Stilllegung für einige Monate völlig aus. Gruß Thomas Hallo Thomas, danke für deine Ausführungen.
Grundsätzlich der Solarladeregler und Wechselrichter, aber den Wechselrichter werde ich direkt anschließen, meine Vorstellung war, dass ich einen Weg finde an die verlegte Leitung zu kommen um dort das Kabel des Wechselrichters und Ladereglers mit durchzuführen. Allerdings habe ich im Internet nirgends eine Anleitung gefunden, die beschreibt wo welche Kabel liegen. Hymer hat sowas auch nicht in die Unterlagen gepackt. Würdest du/ ihr einfach ein Loch in den Boden bohren um vom Wohnraum in den Unterflurstaukasten zu gelangen?
Macht es Sinn sich einen anderen Platz zu überlegen oder sind die "Sorgen" wegen der Temperatur übertrieben? Herzlichen Dank für deine Mühen zu Antworten :-)
LiFePO4 darf nicht unterhalb 0°C geladen werden, sonst nimmt sie Schaden. Nun gibt es zwei Möglichkeiten: 1) LiFePO4 mit integrierter Heizung. Hier wird der Ladestrom bei unter 0°C Im Akku zuerst in ein Heizelement geschickt. Ist die Temperatur im Akku auf über 0°C gestiegen erfolgt das Laden der Zellen. 2) Verwendung von LiFeYPO4. Diese Zellen haben das Temperaturproblem beim Laden nicht und können bis zu -30°C geladen werden. Beide Varianten haben keine Probleme bei der Stromabgabe unter 0°C.
Hat dieser Liontronakku kein BMS? Das laden wird doch unter 0°C automatisch verhindert!? Für mich wäre es ganz klar, dass ich für einen Lithium-Akku einen Platz im Fahrzeug suchen würde! Im Gegensatz zum Pb-Akku hat der Li-Akku ja einige elekronische Bauteile, die in einem externen Batteriefach halt vermehrter Feuchtigkeits- und Temperaturschwankungen ausgesetzt sind! Mein Leitspruch: Elektronik gehört nicht nach draussen!
Da hast du vollkommen recht! Gruß Andreas
Besser bei Liontron im Bereich bis -10°C laut Werbung auf geringere Leistung reduziert. "Temperaturbereich (Ladung)*-10°C .. +45°C" Oder bei der Arctic Version dann sogar mit interner Vorheizung :)
Und das nutzt dir was, wenn du auf einem Stellplatz bei guten Minustemperaturen stehst und hast deine Kapazität verbraten?
Das App ist von Liontron und das BMS von JBD. In der Software vom BMS kann man jede beliebige Temperatur einstellen und vieles mehr.
Hat Dein Womo keine Heizung?
Geht es hier um mein Wohnmobil oder um das vom TE, der einen unbeheizten Unterflurstaukasten für die Montage des Akkus verwenden möchte? Hallo, danke für eure Beiträge, danke auch an hmarbug!
Ich werde eine Möglichkeit finden, die Batterie ins Innere zu holen, nach heutiger Inspektion kann ich wohl nur ein Loch bohren oder das gesamte Womo auseinander nehmen. Ich telefoniere Morgen mal mit einigen Hymer Vertragswerkstätten, ggf. ist man auskunftsbereit wie bei meinem Typ am besten verfahren werden kann um die Verkabelung aus dem Unterflurstaufach in den WOhnraum zu bekommen ohne sägen und bohren zu müssen. Herzlichen Dank, ich melde mich bei News, damit der Thread einen nutzbringenden Abschluss bekommt. Lg und euch einen angenehmen Abend. Von Liontron gibt es jetzt doch die LifePo4 Batterien als Arctic-Version, die können auch bei -30 Grad geladen werden da eine Heizung innen eingebaut ist. Nach der Aufwärmphase ladet die Batterie auch im Winter ohne Probleme. Andere Hersteller ziehen da schon nach, die Zeit der Heizmatten pp. ist vorbei, die Entwicklung geht halt immer weiter. Der Aufpreis für die Arctic-Version ist übrigens nur ca. 100,- Euro. :ja:
Durch welches Wunder wird der Akku erwärmt?
Das Wunder nennt sich BMS. Unterhalb der Grenztemperatur leitet das BMS den von außen kommenden Ladestrom auf die im Akku-Gehäuse integrierten Heizmatten um. Wird die Grenztemperatur überschritten schaltet das BMS auf laden um. Die Heizmatten werden abgeschaltet.
BOWO hat geschrieben: .. die Zeit der Heizmatten pp. ist vorbei, die Entwicklung geht halt immer weiter.
Ich denke er ging bei seiner Aussage von externen Heizmatten aus, die der Benutzer irgendwie um den Akku drapieren und zum laufen bringen musste. Jetzt haben findige Entwickler das Ganze in das Akkugehäuse hineingeholt und über das BMS zum Laufen gebracht.
Hallo Uwe, ist doch egal wenn BOWO sich offensichtlich missverständlich ausdrückt, diese Wortklauberei betreffend "Heizmatte" zerstört doch nur den Thread. Der Threadersteller "breitengradnull" braucht keinen beheizten (und damit teureren) AKKU, wenn dieser im beheizten Fahrzeuginneren untergebracht wird. Falls das Fahrzeug bei Inbetriebnahme noch kalt ist, verhindert das BMS eine Ladung (Reduzierung meist bereits unter +10 Grad) und schützt damit die Batterie. Helmut
Ja mei, Heizdecken gab schon in meiner Kindheit. Die könnte man dann auch abends zum Bett vorwärmen verwenden. Gruß Franz
Da bin ich zweimal absolut einig mit Dir: 1 ... Kindergarten-Geschwätz und Bedürfnis jedes Mal doch noch das letzte Wort zu haben stören einen Technik-Tread. 2 ... Lithium-Akkus mit ihrer Elektronik gehören in das Fahrzeug. Heizdecken auf die Kaffee-Fahrten ... Egal ob vom Hersteller in das "System" integriert oder vom Benutzer dran-gebastelt ... eine Heizdeckenlösung ist immer eine Krücke!
Ich sehe das Unterflurfach, dass der TE als Einbauort für den Lithium-Akku verwenden möchte als im Fahrzeug befindlich. Eine Beheizung des Fachs wäre klar von Vorteil aber die s.g. Krücke mit der internen Heizung und wie diese funktioniert bringt die Lithium-Zellen ohne Y in die kalten Regionen. Außerdem wenn man bedenkt, dass der von ihm anvisierte Akku Schutzklasse IP65 hat und einen Temperaturbereich (Entladung) von -20°C .. +60°C abdeckt, passt er gut in das Fach. Die Bastelakkus mit LiFeYPO4-Zellen können zwar Kälte ohne Beheizung aber die offenliegende Elektronik mag es lieber trocken und staubfrei. Somit werden sie gerne in die warmen Regionen des Wohnmobils eingebaut, Y für nichts. Aber man kann mächtig damit angeben.
Also bitte: Was unter das Fahrzeug gehängt ist, kann man beim besten Willen nicht als "im Fahrzeug" definieren ...
Damit bestätigst Du einmal mehr ... Von Dir despektierlich als "Bastelakku" bezeichnet sind in unzähligen Anwendungen - und über Jahre - erprobte Systeme, bei denen wir Anwender wissen, was drin ist, wie es funktioniert und wie man es - im Bedarfsfall - reparieren oder ersetzen kann! Da würde ich "offen liegend" als im grünen Bereich bezeichenen! Dagegen verlässt sich die andere Gruppe von Li-User auf - meist verschweisste - (Grauzonen-)Fertigprodukte, bei denen sie nichts vom Inhalt wissen, zum Teil als Betatester dienen (siehe Robur und nicht funktionierendes BMS etc.) und bei denen sie im Falle eines Ausfalles aufgeschmissen sind ... und u.U. nicht einmal eine Chance auf Garantie haben ... Ach ja ... das "Y" hat noch andere Funktion, als nur die mögliche Ladung unter Null Grad in einem Akku ... :wink:
Man hat ja Verständnis dafür, wenn sich jemand einen Fertigakku beim deutschen Importeur zum dreifachen Preis kauft, dass er das immer wieder schönreden muss. "Kognitive Dissonanzen abbauen" sagt der Facharzt dazu. :D Das Bessere verächtlich zu machen und abzuwerten ist aber nicht die gute Stil. :roll:
Tja, deine Meinung, die nicht das Maß aller Dinge sein muss.
Aber die auf Grund ihres Aufbaus (IP-Klasse) noch nie in wirklichen, temperaturkritischen Einbauorten zum Einsatz gekommen scheinen. Ich habe jedenfalls noch keine solche Einbauorte gesehen.
Hier geht es im Thread um Liontron. Diese sind nicht verschweißt und alle Komponenten sind austauschbar. Der Hersteller gibt 5 Jahre Garantie. Wie viele Jahre gibt dir deiner?
Die wären?
Und was hast du zum Thema beizutragen? Und wieder einmal ein Thread der wegen persönlicher Befindlichkeiten aus dem Ruder läuft und weit vom eigtl. Thema abschweift. Verblüffend das hier der OberMod nich regulierend eingreift, wo er doch sonst beim geringsten abschweifen den erhobenen Zeigefinger zeigt. Dieses ausfechten der persönlichen Meinungen und Anfeindungen nerven absolut, klärt das doch einfach per PN oder verkneift es euch. :roll:
Das Thema sieht derjenige, dem die Feuerwehr einen Akku ausm Womo geholt hat, aber anders. Bericht auf diesem Board.
Nur meine Meinung: Über die Vorteile/Nachteile Plug n`play Akkus im Vergleich zu auf LiFeYPO4 Zellen von Winston kann man diskutieren. Aber unter dem Fahrgast/Wohnraum/Aufbau bei einem Fahrzeug ist definitiv "unterflur". Bleibatterien benötigen hier keinen Entgasungsschlauch und die meisten Staufächer Unterflur (außerhalb des Fahrgastraumes) sind nicht dicht nach IP67. Wer dort seine Elektronik installiert und sich dort im Winter Salzstaub und im Frühling Feuchtigkeit einfängt darf sich über einen Ausfall nicht beschweren. Selbst ein versiegeltes Akkupack hat Anschlussfahnen und Klemmen! Aber klar, machen kann man es Gruß Andreas
Hallo Andreas. Sehe ich das richtig. Wenn der Unterflurkasten von innen zugänglich ist, von aussen dicht ist kann man das machen. Jetzt abgesehen von der Temperaturproblematik von Lithium. Du hast ja das mal beschrieben wie man das macht, mit abdichten. so könnte man das umgehen. Gruß Franz
So sehe ich das. Das Problem bei Staukästen, die unten sitzen und von außen zugänglich sind ist ist immer die Türdichtung im Spritzwasserbereich der eigenen und der überholenden Fahrzeuge. Meiner ist nicht 100% Feuchtedicht und ich hatte auch vorher keine. Sind sie tatsächlich mal dicht hast du ein Kondenswasserproblem. Meine Kästen sind inzwischen beheizt durch einen kleinen Abzweig der Warmluftheizung. Klar, alles bekommt man dicht und trocken, aber der Aufwand! Gruß Andreas
Kondenswasser. Das hatte ich gar nicht auf dem Schirm. Denke mir du könntest Recht haben. Gruß Franz Ich möchte ja nicht die Kompetenz von Andreas und Franz anzweifeln, aber übertreibt ihr jetzt nicht ein bißchen? Das ist der Außenstaukasten meines Hymer SL B514 (Auslieferungszustand 2012!). Hinter den Batterien ist der EBL, mittig der Solarregler und unten in der Mitte kann man die Mündung des Warmluftrohres erkennen. In unmittelbarer Nähe (neben der rechten Batterie) habe ich vor 3 Jahren den WR eingebaut. ![]() Wenn ich auf LiFePo4 umstelle, werde ich diese aber aus Temperaturgründen unter dem Fahrersitz bzw. in einem freien Staukasten im Fahrzeug installieren und auch den WR dort platzieren. Ich muss nur die Einbindung des EBLs schaffen, da dieser im Außenstaukasten verbleibt. Das sollte (vielleich mit Unterstützung von Franz) gelingen. Schmunzend ;D Helmut
hallo Helmut Was ich auf dem Foto sehe, ist ein Seitenkasten. Wir haben aber einen Unterflurkasten gemeint. Also unter dem Fzg. Gibt ja die tollsten Konstruktionen dazu. Sogar zum Runterkurbeln. Liegen die auch noch im Sprühfeld der Reifen.??? Und man muß unterscheiden. Was baue ich ein. einen Accu der sich in einem verklebten Gehäuse befindet. Oder einen selbstgebauten offenen Bausatz. Lars hat einmal ein Foto veröffentlicht, wo man sieht wie die Balancer durch Kondenswasser feucht waren. Und das Massiv. Die Balancer sind aber auch vergossen. Genau für diesen Fall. Anders sieht es bei Fertig- BMS aus. Hier sollte man das bedenken. Es gibt ja immer 2 Möglichkeiten. Pest oder Cholera. Wenn ich mir dein Foto so anschaue. Da kannst du alles Einbauen. der Stauraum ist vernünftig ausgeführt. Mit einer vernünftigen Dichtung. Aber eines verstehe ich nicht bei diesem Foto. Was sind das für komische grosse schwarze Kästen die man am Bild sieht. :lupe: :gruebel: :frown: Gruß Franz
Hallo Franz, der Kasten des TE, auf dem die ganze Diskussion aufbaut, ist vom selben Format. Schaue dir mal die Bilder weiter oben im Thread an. Auffälliger Unterschied bei dem vom Basste ist, dass bei ihm der Kasten beheizt ist, wenn ich das richtig sehe. Er könnte sogar meiner Meinung nach eine LiFePO4 dort einsetzten.
Wo du Recht hast, hast du Recht.
Sehe ich genau so wie du. Man muß allerdings auch sehen, der Kasten hat eine gute Qualität. Da sieht man schon andere Unikate. Und darauf bezog sich meine Meinung. Schönen Sonntag Franz
:lol: Franz: Der Glaube an deine Kompetenz ging nie verloren :lol: Dann war das ein Mißverständnis und es ist alles klar. Die komischen schwarzen Kästen auf dem Bild wurden 3/2015 durch 2 Stück Exide Gel ES 900 (Nachfolger G80) 80 Ah ersetzt. Sie sind Bleiballast, damit das Fahrzeug besser auf der Straße liegt :mrgreen: und nicht umzubringen, auch nicht durch meinen WR :mrgreen: - entgegen aller Erwartungen. Somit kann LiFePo4 noch warten. Mein Favorit ist derzeit der Robur 120Ah, der ist erst ab Frühjahr 2021 wieder lieferbar, hoffentlich mit richtiger Software.--> Link Schönen Sonntag im "Teillockdown", lasst Euch nicht erwischen! Helmut
1. Zweifeln darf man immer und das ist gut, denn es hinterfragt Aussagen 2. Ich gebe dir für deinen Kasten recht, aber ich sagte ja auch " induviduell machbar, aber mit großem Aufwand" 3. Ich sagte auch "Unterflur" und "außen" So einen Montagemöglichkeit gibt es eigentlich nur bei Lkw. In Transportern ist eine zusätzliche Unterflurinstallation eigentlich kaum möglich. In der Nähe vom Auspuff gibt es Kondenswasser, der Abwassertank muss auch irgendwo hin und die Bodenfreiheit sollte auch nicht eingeengt sein. Das mit dem Kondernswasser passiert bei mir, wenn ich auf der Aufbaubodenplatte eine Plastiktüte (mit Ersatzbettwäsche) lege. An der kondensiert Wasser durch den Auspufftopf der genau darunter montiert ist!! Wenn die Luft zirkulieren kann ist alles OK. Dein Kasten ist ohne Zweifel sauber aufgebaut und bestimmt dicht, aber andere?? Gruß Andreas
Damit wir beim Thema bleiben, auch die Liontron --> Link ist in meiner erweiterten Auswahl, hat 5 Jahre Garantie, ist aber etwas teurer - und die Werbeversprechen sind halt m.E. etwas übertrieben, besonders was die Arktis-Version betrifft. Da ist auch die Marketingabteilung am Werk ..... Franz, gibt es neue Erkenntnisse betreffend Deinem aufgeschlitzten CS ? Helmut |
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