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Hallo zusammen, bin neu hier. Meine Frau und ich haben die letzten zwei Jahren mit einem Knaus Sun TI Europa erkundet. Da wir uns im Vorruhestand befinden war das bis Corona Abenteuer pur. Jetzt sind wir alle ein wenig eingebremst, es wird auch wieder besser :ja: Um auf den Punkt zu kommen - unser Womo ist 7,49 Meter lang, hat wegen Queensbett eine zu kleine Garage. Wir haben noch zwei mittelgroße Hunde mit an Bord, Hunde Buggy, Fahräder....KEIN PLATZ ! Wir gehören jetzt auch zu den Leuten die gerne mal länger stehen, zB in der Algave einen ganzen Monat auf einem Stellplatz (MIKKI'S PLACE TO STAY) Deshalb wollen wir von unserm Reisemobil auf ein größeres Wohnmobil wechseln :D ;D Ich bin bisher kein Nasenbär Fan, aber der Dethleffs Trend a 7877-2 hat vermutlich viele Argumente mich umzustimmen. Die Garage und die Stauraummöglichkeiten begeistern, die Doppelachse und entsprechende Zulademöglichkeit locken. Der Preis finde ich auch sehr angemessen, obwohl die Preißanhebung für 2021 eigentlich schon unverschämt ist. Es gibt doch sicher einige unter Euch, die Erfahrung mit diesem Fahrzeug haben. Ich wäre für Infos sehr dankbar. Zum Beispiel - ungefährer Verbrauch 160 PS/Automatic, Dach - Boden - Heck GFK verkleidet schon mal gut, aber die Seitenwände Alu und kein Holzfreier Aufbau ?, die vorgehängten Fenster keine Probleme ?, Auflastung auf 5,4 Tonnen und somit verstärkte Voderachsfedern damit mehr Last auf die Antriebsräder verteilt werden kann ( Doppelachsen Problem) ? usw. Bin für jeden Tipp zu diesem Womo dankbar, hoffentlich überwiegt das Positive. Liebe Grüße und bleibt gesund.....Reiner also mir gefällt er auch sehr gut. Fahr derzeit einen LMC mit Tandemachse auf 5to. Da ist Gewicht natürlich eher irrelevant. Ob man bei dem Dethleffs weiter auflasten muss sei die Frage. Meist erhöht sich dadurch das Zuggewicht von 6to nicht. Dann kannste keinen Anhänger mehr mitnehmen. Vorgehängte Fenster finde ich persönlich nicht schlimm. Ich finde eher nachteilig, dass der Aufbau nicht holzfrei ist. Das es sowas heute noch gibt. Da hätte ich die größten Sorgen mit. Auch soll er eine sehr minimalistische Elektro-Ausstattung haben was 12V/230V Verkabelung angeht. Billigste Tauchpumpe anstelle Druckpumpe.... Man kann natürlich viel ändern und nachrüsten. Hi xiero999 :D , danke für deinen Beitrag. Mir würden die 5 tonnen auch reichen. Mir ging es bei der Auflastung um die verstärkten Federn an der Vorderachse, bzw. Radaufhängung. Bei diesem Fahrzeug kann man meiner Meihnung nach Bauart bedingt viel Gewicht auf die Antriebsräder bringen. Doppelachse stelle ich mir zum fahren cool vor, habe aber selber noch keine gefahren. Einparken werde ich hin bekommen und hoffe beim Beladen mit mehr Gewicht vorne auch besseren Grip zu haben. Zudem noch Allwetterreifen, alle Register gezogen :lol: Hänger möchte ich keinen ziehen. Mit den Fenstern, joh......solange keins an einem Ast hängen bleibt. Elektroausstattung kann mein Sohn/Elektriker helfen. Doch Solar und bessere Batterietechnik werden in einer Fachwerkstatt installiert, da vertraue ich nicht der Werkszusatzausstattung. Habe bei den Videos im Netz bisher auch keinen Hauptschalter ( Knochen ) für den Aufbau gesehen ? Tauchpumpe finde ich eigentlich ganz ok, kann ich mit leben. Die sind schnell ausgewechselt, habe immer Ersatz bei. Eine Druckpumpe fördert bei einem Leck bis der Frischwassertank leer ist. Ja klar, es gibt einen Pumpenschalter, aber ...... :evil: :!: Holzaufbau, ja ... :abgelehnt: :abgelehnt: wohl dem Preis geschuldet. Seien wir mal ehrlich, ein Womo mit Doppelachse und der Größe, bei einem Grundpreis von 70000 Euro :lupe: Schade das es nicht als Option geändert werden kann. Wo ich immer noch am suchen bin, was wird für ein Dämmaterial verbaut. Wenn das auch noch Wasser ziehen kann bin ich raus aus der Nummer. Ich kann nirgends direkt eine Angabe finden. Wäre ja zu einfach das bei Dethleffs direkt erfahren zu können, das macht mich doppelt stutzig. Oder ich bin zu blöd und habs überlesen, werde noch weiter suchen. Ansonsten denke ich mir es fahren ja noch viele Womos mit Holzlatten durch die Gegend und die haben alle noch viel Spass damit. Bin für jede Meihnung, Tipp und Denkanstoß dankbar. Bleibt gesund und Gruß Reiner Habe das hier gefunden - Auf alle Dethleffs Reisemobile erhalten Sie serienmäßig eine 6 jährige Dichtheitsgarantie*! Aluminium Außenhaut XPS Schaum Atmungsaktive Echtholzverkleidung Trittschalldämmung durch PVC und Echtholz Polyurethan Streben mit Dübelverbindung XPS Schaum GFK Platte Wände, Dach und Boden sind kältebrückenfrei und komplett ohne Holzeinlagen ausgeführt. Stattdessen stellen stabile Polyurethan Streben eine hohe Verwindungssteifigkeit sicher. starke GFK Platten (Glasfaser verstärkter Kunststoff) auf Dach und Boden schützen vor Beschädigungen von außen durch Hagel, Steinschlag, Salzwasser u. ä. eine besonders dicke Schicht aus hochverdichtetem, hydrophobischem, also wasserabweisendem XPS Schaum sorgt für hervorragende Isolationswerte. Die Holzverkleidung der Wohnrauminnenseite wirkt feuchtigkeitsausgleichend und schalldämmend (Seitenwände/Dach: 3 mm; Boden: 6 mm) In den Baureihen Globebus, Trend (außer Alkoven) und Pulse kommt die verrottungs sichere Lifetime Smart Bodenkonstruktion zum Einsatz. Auch hier mit PU Leisten statt Holzeinlagen und mit dicker GFK Platte, die vor Beschädigungen schützt! * Voraussetzung ist eine jährliche kostenpflichtige Dichtheitsinspektion. also XPS Schaum, Wasserabweisend :!: :ja:
Servus Viel Gewicht auf die Vorderachse? Was möchtest du und vor allem wohin willst du was einräumen? Ich hab bei unseren Umbau (Pilote G741C) immer darauf geachtet das Gewicht nach vorne kommt, Batterien - Elektrik - Werkzeug, Schneeketten,..... doch in den Oberbauschränken was soll da schweres rein? Schau dir einen Schnitt vom Fahrzeug an und du erkennst das …. Ob eine Achse oder zwei Achsen das Hebelgesetz bleibt gleich, du hast vielleicht nicht das Problem der Überladung der Hinterachse. Hi Fledermaus, dieses Fahrzeug hat vorne, zwischen Fahrgastzelle und Aufbautür, eine enorm große Staufläche im Doppelboden. Die Staufläche geht über die gesamte Fahrzeugbreite und ist beidseitig zu beladen. Somit kann dieses Fahrzeug Schwerpunktmäßig vorteilhaft beladen werden. Die Oberbauschränke werden auch von mir an meinem jetzigen Fahrzeug grundsätzlich nur mit leichten Dingen beladen. Und Überladung an Hinterachse..... :?: , bei Doppelachse wohl kein Thema. Gruß Reiner Dieser Stauraum im Doppelboden ist immer noch über einen Meter von der Vorderachse entfernt und liegt damit zwischen Vorder- und Hinterachse, somit verteilt sich die Last auf beide Achsen. Wenn du was mit mehr Grip willst, brauchst du Heckantrieb. bis denn, Uwe.
Servus Ja sorry, hab mir das FZ erst jetzt angeschaut, das Staufach ist wirklich Megagut da kannst mit den schweren Sachen wirklich das Womo trimmen . Denke das sich das Gewicht vom Staufach 50/50 aufteilt auf VA und HA Heckantrieb muss ich Uwe recht geben, wäre sich von Vorteil, …. Durch den Alkoven weis ich nicht was die Reserven bei denn Achsen sind. nicht das der schon vorne am Limit ist. Vielleicht überprüfen. Drei Achsen sind halt für mich als Österreicher ( GoBox) nicht gut. Und wenn dir das bewusst ist die höher Maut in deinen Reiseländer schaut er gut aus. Sorry sollte ich dir deinen Traum schlecht gemacht haben. Die Garage hätt ich auch gerne :trotz: Und die Küche darf ich meiner Frau nicht zeigen :roll: Und ich gebe dir recht viel Platz kann nur durch noch mehr Platz ersetzt werden :lach: Hi Fledermaus und Gruß nach Österreich, kein Problem, ich bin ja für jeden Tipp dankbar. Dein Hinweis auf den Alkoven hatte ich noch gar nicht bedacht. Mein Teilintergrierter mit Maxi Fahrwerk hat vorne 2100 kg glaube ich. Jetzt hat der Nasenbär halt die Option von 5 Tonnen auf 5,5 Tonnen aufzulasten, das beinhaltet auch die stärkere Federn. Sorry, das habe ich jetzt schon mehrmals erwähnt. Vieleicht kommen ich dann vorne auf eine Achslast von 2400 kg, nur mal geschätzt. Ich denke das die Antriebsräder wegen Tandemachse halt hier und da beim anfahren Schlupf haben, wird ja oft drüber berichtet. Ja und Maut :| , meine frau und ich müssen ja nicht mehr arbeiten. Unsere letzte Tour vor Corona war für 10 Wochen zur Algave. Insgesamt sind wir hin/zurück über 5300 km komplett Mautfrei gefahren. Wirklich, keinen Cent bezahlt. Und bis auf einige gehäufte Kreisverkehre in Frankreich sogar Stressfrei, dem Vorruhestand sei DANK :wink: Und wenn man dann längere Zeit an einer Stelle steht wünscht man sich schon etwas mehr Platz. Meine Frau wünscht sich ein Wohnmobiel, hier mal 2 Wochen, da mal 1 Woche rumgammeln. Mit einem Reisemobil macht man eher Stellplatzhopping :mrgreen: :lach: Wir haben beide Schicht gearbeitet, ich die Kontischicht. Deshalb .....Zeit läuft, machen wir das BESTE drauß :!: Gruß Reiner Servus Wie schon erwähnt, tolles Fahrzeug. Wichtig ist das du dir dessen (Maut) bewusst bist . Heckantrieb gibt es kein Modell für euch. Wir fahren ( Pilote G741C 4,5t) auch gern Bundes/Landesstraßen und das dauert, und das ist gut, ….das Land schaut halt anders aus von der Landstraße. Nimm dir Zeit und nicht das Leben ist mein Motto Und die Ausstattung vom Womo ja, ja ….. :bindafür: Hast schon bestellt, wann wird geliefert, wann geht es los mit der Reise. Dann sag ich mal tschüs und schöne Reise :lach: ;D :lach: Ja, wir haben uns eigentlich auf dieses Model eingeschossen. Bestellt haben wir noch nicht, wenn die Vernunft siegt legen wir uns das Fahrzeug erst 2023 zu. Ich bin jemand der sich vorher gerne ausführlich informiert. Jetzt ist aber die Situation so das meine Frau am liebsten Vorgestern das Womo tauschen würde. Das ist sonst bei allen Anschaffungen eigentlich immer anders rum :mrgreen: :cry: Und genau das macht die Angelegenheit so gefährlich :evil: :ja: Nee, mal schauen wie es mit Corona weiter geht. Wir haben ja ein Wohnmobil, wer weiss aktuell wann es wieder auf Achse gehen kann. Und dann müssen wir das Model ersmal besichtigen/erleben dürfen. Falls für gut befunden müssten wir ja unser Womo verkaufen oder einhandeln. Eigentlich eine Schande, erst zweieinhalb Jahre alt, alle Mängel beseitigt und 36000 km gelaufen. Aber es passt einfach nicht mehr zu uns. Denke, ich bin nicht der einzigste hier im Forum....dem es so ergangen ist also laut einem Händler ist der 7877 nicht holzfrei. wäre schön, wenn es so ist. Tandemachse ist schon gut. Ich glaube mehr Gewicht bekommst du nicht auf die Vorderachse. Evt musste dann den Alkoven vollpacken. Spaß... Der 7877 ist ein schönes Auto. Geht nix über Platz... Wir sind eine 5-köpfige Familie (9, 7 und 6-jährigeJungs) und haben den Dreiachser seit Mai 18. Bislang noch nichts negatives gefunden, außer der bereits erwähnte Schlupf auf den Vorderrädern bei nasser Fahrbahn oder beim Anfahren bergauf. Nach der 1. Alpenüberquerung habe ich zuhause einen Race-Chip einbauen lassen, da die 150 PS doch zu häufigen Schaltvorgängen bergauf geführt haben, zumal wir am Limit mit 5 t zGG gefahren sind. Platz für Gepäck und alles andere ist mehr als genug vorhanden, werde jetzt noch ein Regalsystem durch Fa. Abenteuer-Caravan in die Heckgarage und evtl. Einen Auszug in den Doppelboden einbauen lassen. Fahren mit Doppelachse ist natürlich insbesondere bei schlechten Straßen ein Traum. Dass in Österreich die Maut teurer ist, sollte kein Hinderungsgrund sein, zumal man fast nicht überladen unterwegs sein dürfte. Im Doppelboden habe ich noch zusätzlich mit Deckenhalterung einen Fernseher verbaut(;2 weitere sind ja schon oben verbaut), sodass einfach nur die Stauraumklappe geöffnet werden muss und man unter der Markise auch schön Fußball schauen kann. Riesiger Kühlschrank, Backofen, Dachklima, TwinSat und vieles mehr. Die Tage kommt noch ein Wechselrichter rein, damit die Regierung auch unterwegs von der Jura C5 was hat. Ich kann das Fz uneingeschränkt weiterempfehlen. Ich denke man bekommt bei einem Tandemachser nie soviel Gewicht auf die Vorderachse, dass man keinen Schlupf etc mehr hat. Ich bin im Herbst entlang des Rhein gefahren.... Da ging es teilweise richtig den Berg hoch. Da war das fahren kein Spaß. Bei 20-30kmh war Schluß. Allerdings hatten wir auch 6 Fahrräder hinten drauf. In Heckgarage haben wir ein Kinderzimmer eingebaut. Ja, das ist halt der systembedingte Nachteil, den diese Konstruktion hat. Sollte man wissen, bevor man kauft. Leider wird einen der Verkäufer da kaum drauf hinweisen, es sei denn, er hat was Passendes mit Heckantrieb zum höheren Preis im Laden stehen :D Wir haben auf unseren Touren schon öfter Steigungen unter ungünstigen Bedingungen (Schotter, aber auch nasser, glatter Asphalt) gehabt, die so ein Fahrzeug nicht mehr hoch kommt. Zumindest nicht vorwärts. Deshalb war mir der Heckantrieb bei der Anschaffung unseres Mobils wichtig. bis denn, Uwe Hallo Reiner, nach einem Jahr mit einem neuen 7877-2 will ich mal ein wenig berichten. Über Platz, Fahreigenschaften und Funktionalität kann ich nur sagen: Alles wirklich sehr gut. Ein solcher Großalkoven mit Tandemachse ist genau das, was wir uns unter einem autarken Langstreckenfahrzeug vorstellen. Wirklich ein Traum, der keine Wünsche offen lässt. Etwas differenzierter sieht es bei Aufbau und Verarbeitung aus: Zunächst einmal zu deinen Fragen bezüglich des Aufbaus: Dach: GFK, Seitenwände und Heck: Alu, Boden: Holz. Verstärkungen aus Holz, Isoliermaterial: EPS. ABER: Wir haben in unser Fahrzeug gegen Aufpreis XPS eingebaut bekommen. Diese Option hat der Händler. Insgesamt ist das Fahrzeug gut verarbeitet und konstruiert. Wenn ich dies mit unserem Vorgänger vergleiche (Roller Team Alkoven) ist der Dethleffs auf gleich gutem Niveau. In den ersten Wochen musste ich rund 30 kleinere Arbeiten im Fahrzeug erledigen, weil Schrauben herausfielen oder über das Drehmoment ins Holz gesetzt waren, Teile nicht richtig befestigt waren oder sich gelöst hatten. Auch das ist nicht ungewöhnlich für ein Neufahrzeug, das hatten wir bei unserem vorigen Fahrzeug auch nach der Auslieferung. Klar hätte ich auch alles beim Händler ausbessern lassen können, aber solange es keine garantierelevanten Dinge sind finde ich, kann man solch einen Kleinkram mit und mit machen. So beseitigt man auch gleich "Klapperstellen", die ja bei jedem Fahrzeug irgendwann mal auftauchen und individuell sind. Vor kurzem wurde unser Alkoven neu lackiert, weil Haarrisse im Gelcoat auftauchten, das war bei unserem alten Fahrzeug auch nach ca. einem Jahr so, ist nicht tragisch und wurde vom Händler wirklich sehr gut und großzügig behoben!!! Nun kommen aber drei etwas größere ABER: Der Unterboden aus Holz war bei meinem 7877-2 für ein Neufahrzeug in einem erbärmlichen Zustand, aus drei Gründen: 1. Zwischen Seitenwandprofilen und Stirnwand der Bodenplatte im Spritzbereich der Vorderräder befanden sich große Spalte. Die Dichtmassenraupe, welche diese Spalte verschließen soll, wurde dort nicht weitergeführt und war an anderen Stellen unterbrochen. Eine Anfrage hierzu bei Dethleffs und dem Händler blieben bis heute unbeantwortet. Also habe ich den Bereich mittlerweile selber bearbeitet. 2. Im Heck stelle ich fest, dass eine Schraube für die Seitenwandbefestigung durch den Holzboden nach außen getrieben wurde, wieder herausgenommen und erneut so gesetzt wurde, dass sie den Unterboden durchbrochen hat. Hier lag das ungeschützte Holz offen. Mein Händler reparierte dies umgehend durch großflächiges Aufbringen einer dauerelastischen Dichtmasse. 3. Beim Abschmieren Drehstabfedern der Tandemachse fand ich nun ein rechteckiges Loch in der Bodenplatte von ca. 50x5mm. Es befindet sich witterungsgeschützt hinter einem Rahmenprofil und war daher zunächst nicht zu erkennen. Der Anmutung nach ist bei der Montage irgendein rechteckiger Gegenstand in der Bodenplatte hängen geblieben und hat diese so beschädigt, dass unbehandeltes Holz ca. 4mm tief frei liegt. Gott sei dank ist die Lage der Stelle so, dass nahezu kein Wasser an den Bereich spritzen kann. Interessant ist, dass unser Fahrzeug vor einer Woche aus der Dichtigkeitsprüfung kam und diese "versteckte" Stelle nicht aufgefallen ist. Hmmmmm :nixweiss: Naja, kann ja mal passieren. Aber ganz ehrlich, liebe Leute bei Dethleffs: Gerade ein Holzunterboden muss fehlerfrei das Werk verlassen. Wenn man gute 100.000€ für eines Eurer Autos ausgibt, will man es vermutlich länger als 3-4 Jahre behalten. Also sollte der Boden gut verarbeitet und die jährliche Kontrolle entsprechend akribisch sein. Da besteht meiner Erfahrung nach großer Nachholbedarf. Insgesamt würde ich den Wagen wieder kaufen, unseren will ich aber erstmal lange behalten:-) Mir ist bewusst, dass ich dem Unterboden immer wieder Zeit widmen werde und ihn nach Ablauf der Dichtigkeitsgarantie auch mal zu einem Spezialisten zur Überarbeitung bringen muss. Ein Tip noch: eine hydraulische Hubstützenanlage ist ein absolutes MUSS bei dem Fahrzeug!! Bei weiteren Fragen, melde dich doch einfach!! Liebe Grüße vom Gregor Hallo, wir standen vor 2 Jahren genau vor der Frage. Gefällt uns der Trend 7877 oder möchten wir uns das eingestellte Modell Esprit Comfort 7870-2 als Gebrauchtfahrzeug zulegen. Die mit der Trend-Serie eingeführten Änderungen (Möbelbau, meines Wissens kein holzfreier Aufbau und weniger hochwertige Verarbeitung) haben bei uns dazu geführt, dass wir uns für den Esprit Comfort 7870-2 entschieden haben. Bis heute sind wir damit hochzufrieden. Wir haben damals bei verschiedenen Händler beide Modelle nebeneinander anschauen können und das hat unsere Entscheidung stark beeinflusst. Viel Erfolg bei der Entscheidung. Hallo Gregor, nach deiner Schilderung bin ich echt froh, dass wir keinen Dethleffs gekauft haben. Bei uns stand mal der XXL zur Auswahl, zum Glück haben wir uns anders entschieden. Hallo pwglobe, für welches Fahrzeug habt Ihr euch denn dann entschieden? Der XXL hat natürlich einen GFK-Unterboden. Schade, dass es den für den Trend nicht mal als aufpreispflichtige Option gibt, zumal der ALPA ja den baugleichen Boden in GFK hat!!
Gesehen :-) Erledigt !! Also heute noch ein Fahrzeug für 100.000,- mit Holz bauen kann ich nicht verstehen. Und das irgendwelche Schrauben rausfallen eigentlich auch nicht. Aber wenn das Fahren Spaß macht, alle Mängel behoben sind, dann habt viel Freude. Und eine Hubstützanlage ist immer gut. Ich hebe meinen 5t Alkoven LMC Tandemachser mit elektrischen Hubstützen. Egal, wie man es macht, eine feine Sache ist das. Es gibt ja nicht mehr viele Großalkoven mit Tandemachse. Obwohl diese Fahrzeuge ja wirklich jede Menge Vorteile haben und vor allem Familien mit Kindern sich gerne solch ein Fahrzeug kaufen. Erstaunlicher Weise ist der Bürstner Argos 747-2 auch mit einem ähnlichen Holzbodenaufbau versehen (naja gehört halt auch zur EHG). Bei Bürstner plant man ja schon etwas länger den "NEW ARGOS". Wenn der dann vielleicht mit einem GFK-Boden kommt, mir würde ja schon GFK-verkleidet reichen, zieht Dethleffs vielleicht wenigstens als aufpreispflichtige Option mit einem solchen Boden nach. Dethleffs will dem 7877-2 zur Zeit ja keinen GFK-Boden spendieren, weil keine markeninterne Konkurrenz zum ALPA aufgebaut werden soll. :?: :roll: Also, klar, der ALPA ist auch ein langer Alkoven mit Tandemachse, aber das Wohnraumkonzept ist doch etwas völlig anderes. Darin können vier Personen nur sehr umständlich mit Bettumbau und seltsamer Position für Passagiere während der Fahrt reisen. Von daher sähe ich darin keine Konkurrenz. Das Wichtigste ist jedoch, dass diese großen Alkoven mit Tandemachse überhaupt noch gebaut werden, denn wer einmal einen hatte, wird meistens ein großer Fan davon und möchte nichts anderes mehr fahren. :top:
Grosse Alkoven - ja. Antriebskonzepte gibts bessere. bis denn, Uwe Es geht auch ohne Holz. Mein Tandemachser LMC mit Großalkoven hat kein Holz. Da ist auch der Alkorahmenen komplett von unten mit GFK verkleidet. Aber leider kein nutzbarer Doppelboden. Es geht also ohne Holz zu bauen. Ein anderes Antriebskonzept mit Tandemachse würde den Preisrahmen sprengen. Alko hatte mal eine Planung zu einem Hybrid. Da sollte eine Achse mit E-Motor sein. Akkus im Raum im Rahmen. Sowas wäre noch cool.... Hallo zusammen. Ich bin neu hier im Forum und was die Anschaffung eines WoMo‘s angeht wäre ich noch „Ersttäter“ Wir sind schon länger auf der Suche nach dem geeigneten WoMo für uns. Gemietet haben wir bereits und wir wissen auch was wir nicht wollen. Aufgrund des Platzangebots des Dethlefs Trend hatten wir diesen aktuell ins Auge gefasst. Wir planen gebraucht zu Kaufen. Das Thema Holz beim Trend lässt mich jedoch stutzig werden. Mir war nicht bewusst, dass Dethleffs hier noch Holz verbaut. Ich habe mal das Thema „Dethleffs Trend Probleme Holz“ gegoogelt. Habe aber auf Anhieb nichts dazu gefunden. Wie ist das Thema zu bewerten? Gibt es oft Probleme mit Fäulnis bei Dethleffs bzw. beim Trend? Kann man dem Thema Fäulnis mit gutem Unterbodenschutz entgegenwirken? Oder wird das Thema Holz und Fäulnis überbewertet? Wie ist die Erfahrung der Trend Fahrer? Eins muss dir klar sein, mit einem Holzboden musst Du immer am Ball bleiben, auf Beschädigungen kontrollieren und den Anstrich (KEIN Unterbodenschutz, da gibts spezielle Präparate für) ausbessern, wenn er Risse bekommt oder abfällt (was im Spritzwasserbereich gern vorkommt). Zweiter Nachtei ist, wenn oben mal was undicht wird (Aufbau-Undichtigkeit oder auch an der Wasseranlage des Womos) sammelt sich das immer unten und der Boden fängt an zu gammeln, ohne dass man es von unten sieht. Typisches Fehlerbild sind dann weiche Stellen in der Nähe der Wände. Ich würde heute, wenn ich ein neues Womo kaufe, sicherlich kein Holz als tragende Aufbaukomponente akzeptieren. So billig kann das Mobil gar nicht sein. Und selbst im günstigeren Bereich gibt es z. B. von Forster oder vielen südeuropäischen Marken GFK-Beplankung rundum und einen holzfreien Aufbau. Wie man darauf kommt, Holzbretter und preisgünstige Ducatos als Unterbau in 100.000+ Euro Womos einzubauen, hat sich mir noch nie erschlossen, aber sie werden ja gekauft... bis denn, Uwe Wie muss ich mir das Vorstellen, ist der komplette Unterboden aus (unbehandeltem) Holz das von unten sichtbar ist? Muss man das Holz jährlich pflegen/ behandeln? Normalerweise ist da eine Beschichtung drauf (Dekalin o. ä., sieht aus wie Unterbodenschutz, ist aber keiner). Die muss aber ständig instandgehalten werden, weil es durch Steinschlag und drunterkriechende Feuchtigkeit schon mal abblättert. bis denn, Uwe
Dem muss ich widersprechen. Unser Dethleffs hat jetzt zwar einen GFK-Boden, zuvor waren wir jedoch 22 Jahre mit einem Eura unterwegs, der einen Holzboden hatte. Die Beschichtung war sehr dünn, rauh und es hatte den Anschein, als wäre sie mit dem Holzboden eine Verbindung eingegangen. Da ist weder etwas abgefallen noch gab es Risse. Dann wären auch Risse im Holz entstanden. Ich habe die ganzen Jahre den Unterboden zwar im Blick gehabt aber nichts machen müssen. Lediglich die Auslässe der Rohre habe ich mal nachdichten müssen, weil die Dichtmasse dort geschrumpft war. Von Fäulnis keine Spur und beim Verkauf hatten wir über 200.000 Kilometer auf der Uhr. Bei Eura hatte man uns beim Kauf auch gesagt, dass der Holzboden eigentlich keiner weiteren Behandlung bedarf. Nach vielen Jahren kann man höchstens mal über eine erneute Konservierung nachdenken. Nun, es waren viele Jahre und wir mussten nicht nachdenken. Ob das für Dethleffs auch gilt, kann ich aber nicht sagen. Bei unserem Bürstner musste man da ständig nachbessern. bis denn, Uwe |
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