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Ich wünsche euch einen wunderschönen Abend. Meine Partnerin und ich haben uns nun dazu durchgerungen ein Wohnmobil zuzulegen. Angedacht ist ein Teilintegrierter / Integrierter mit ca. 7 Meter Länge. Getriebe soll ein Automatic werden. Hier habe ich schon vernommen das es bei Fiat die neue 9G Automatic sein sollte. Ebenso das Thema mit der zweiten Tür bei der Garage ist mir bekannt. Ob es nun ein Neuer wird, oder ein Gebrauchter ist etwas abhängig vom Preis und vom Angebot. Nun stelle ich euch mal die Frage auf was ich achten sollte, was so die wichtigen Austattungsmerkmale sind und wie sich die einzelnen Hersteller voneinander unterscheiden. Vielen lieben Dank für Eure Unterstützung :thema: Bernd
D.h. du willst einen Überblick über alle Fragen zum Womokauf ? Das ist zu allgemein. Wichtige Ausstattung ist unterschiedlich für jeden einzelnen. Aber wenn du dieses Unterforum durchliest, wirst du die meisten der Fragen, die du noch nicht hast, beantwortet finden. Dann kannst du besser gezielte Fragen stellen. Google --> Link bringt gleich eine Menge Seiten, die solche Übersichten bieten. RK Hallo Bernd... ich bin auch nagelneu hier und suche vermutlich Ähnliches wie du. 7 Meter, Ducato Automatik 9g, teilint. meine Erkenntnisse bis dato. Die neue Automatik gibt es erst seit 2020, ergo nur Neuwagen oder warten (s. Mobile) bis sie im Herbst aus der Vermietung zurückkommen. Fiat hat angebl. Lieferschwierigkeiten (Händleraussagen) Fahrzeuge mit Automatik zu liefern, es wären hunderte Bestellungen (z.B. von Knaus/Weinsberg) storniert worden, auch vorbestellte Fahrzeuge, ob das stimmt, kann ich nicht sagen. Gegen Ende des Jahres kämen von Fiat neue Ducatos (Facelift) mit z.T. neuen Motoren. Unsere Wahl bei 7m war letztlich die Entscheidung zw. Weinsberg Pepper und Knaus 650 Vansation, beides Sondermodelle mit gehobener Ausstattung in der 60.000 € Liga. Gelernt habe ich, 7.50m und 3,5 To geht gar nicht (keine Zuladung, ergo Auflasten und die damit verbundenen Einschränkungen und Kosten).
Hallo RaGu, Zwischen den beiden Modellen haben wir auch geschwankt. Letztlich wurde es der Knaus, wegen einiger Kleinigkeiten, die mir da besser gefallen haben. Z.b. kein schiebewaschbecken (Schlauch bricht wohl häufiger), zusätzlich im Eingang zwei Garderobenhaken für Jacken, Schubladen unter dem Herd (statt teilweise nur einer Klappe ganz unten) und schließlich durch die ca 30 cm Länge entsprechend etwas mehr Platz. Außerdem war der Knaus letztlich nicht teurer als der weinsberg, da haben wir zugeschlagen. Gruß Birgit Herzlich willkommen im Forum. Um Deine Fragen zu beantworten, wird man sich ein wenig vortasten und eingrenzen müssen. Das ist ein riesiges Feld! Hast Du bereits Campingerfahrung? Du erwähnst Fiat, möchtest oder musst Du in der 3,5t-Klasse bleiben? (Dann können einige Hersteller und Fahrzeugtypen bei der Suche direkt unberücksichtigt bleiben.) Andere Ding schließen sich aus, z.B. gebraucht und 9G-Automatic bei Fiat. Ich kann die Frage nach den Unterschieden der Hersteller durchaus nachvollziehen, aber meines Erachtens liegen die Unterschiede bei den etablierten Herstellen im Mittelfeld weniger in der Qualität, als im Design und den zur Verfügung stehenden Konfigurationen. Zudem ist ein seriöser Händler mit Werkstatt in der Nähe extrem wichtig und zuweilen kaufentscheidend, selbst wenn er die Marke X und eben nicht die angedachte Marke Y vertritt. Die Frage nach dem notwendigen Zubehör ist ganz schwer zu beantworten. So möchte ich auf eine Markise nicht verzichten, andere halten sie für unnötigen Ballast. Uns so geht das munter weiter. Als wir vor dem Kauf eines Wohnmobils standen, haben wir jeden Händler im weiteren Umfeld besucht, sind auf den Campingplatz durch jedes Wohnmobil gekrochen (wir hatten einen Wohnwagen) und haben den Besitzern Löcher in den Bauch gefragt. Und wir haben mehrfach verschiedene Wohnmobile geliehen. Auch bei schlechtem Wetter. Danach wisst Ihr nicht nur, ob Ihr es grundsätzlich in einem Wohnmobil aushaltet, sondern auch welchen Typ und welches Zubehör Euch wichtig ist. Und welches nicht. Ja, das kostet Geld, mehrere Hundert oder gar Tausend Euro. Aber ein gutes gebrauchtes oder neues Womo kostet das zehn bis vierzigfache dieser Summe. Da ist mir Leihgeld lieber als Lehrgeld. Viel Spaß und Freude bei der spannenden Suche!
Aber sowas kann man sich doch leicht selber montieren ? RK
Ja aber nur wenn der entsprechende Platz vorhanden ist. Beim Knaus ist der gegeben zusammen mit einem kleinen Regal. Beim weinsberg ist da direkt die Tür hinter dem Sitz. Da ist glaube ich kein Platz um ordentlich die Jacken aufzuhängen Gruß Birgit
Guten Morgen Bernd und herzlich Willkommen hier im Forum, es wurden schon zielführende Fragen gestellt. Wie gut ist dein Vorwissen? (kurze Vorstellung auch gerne gesehen). Die Frage nach den wichtigsten Ausstattungsmerkmalen kannst du dir am besten selbst beantworten. WAS ist DIR wichtig? Das meiste kann man bei den meisten Fahrzeugen auch hinterher noch ergänzen. (Klimaanlage, SOG, Fernseher, Sat, Solar etc.) Was ist dein Einsatzzweck? Wintereinsatz ist da zum Beispiel schon wichtiger zu wissen, denn hier kann man im Vorfeld vorbeugen mit der Wahl des Fahrzeugs. Du fragst nach den Unterscheidungsmerkmalen der Hersteller. Zum einen ist es der Preis, zum anderen sind es die Sachen, die du dafür bekommst. Es gibt Hersteller, die etwas wertiger dafür aber auch höherpreisig verarbeiten. Mit allen Herstellern kannst du beruhigt in Urlaub fahren, solange die Fahrzeuge recht neu sind. Die Frage die sich stellt, ob du es mit dem Hersteller auch noch nach x-Jahren kannst, wenn das Fahrzeug entsprechend genutzt wurde. Verschleiß haben sie alle, nur ist die Frage wie zeigt es sich bei dem einen oder dem anderen. Du siehst es stehen noch viele Fragen mehr im Raum (z.B. die nach dem vorhandenen Führerschein, Einsatzzweck etc.) um dir wirklich helfen zu können. Und bei einem kann dir hier niemand helfen. Gefällt es dir? Manchmal sind es Kleinigkeiten, die ein Fahrzeug für dich perfekt machen und für den anderen zu vernachlässigen sind. Grundsätzlich hat fast jeder Hersteller gleiche oder ähnliche Grundrisse im Angebot. Aber darüber solltest du dir zuerst Gedanken machen. Was ist das Richtige für mich. Heckbett, Hubbett quer, längs, Queensbett, Dusche WC getrennt, zusammen, egal, Dinette, gegenüberliegende Bänke, Hecksitzgruppe usw. Frohes Suchen wünscht Roland Für die Grundauswahl sind die Sachen am wichtigsten, die man hinterher nicht mehr korrigieren kann (ausser durch Neukauf). Da hast Du schon die Automatik genannt. Bei der Fahrzeuggröße wäre ein zweiter Punkt, das Maxi-Fahrwerk mit zu bestellen. Mit 3,5 Tonnen wirst Du vorraussichtlich nur schwer hinkommen in der 7,5-m-Klasse, die Automatik wiegt auch extra... wenn man da nicht mit sehr leichtem Gepäck unterwegs ist, wird das nix. Der Grundriss muss auch noch passen. Am besten mal ein Fahrzeug mit dem theoretisch erdachten Grundriss leihen und schauen, ob das funktioniert. Vieles fällt einem erst im täglichen Gebrauch auf. Übliche Aufreger sind z. B. regelmäßig: Kommt man noch aus dem oder ins Bad, wenn jemand an der Küche steht? Wer muss an der Dinette alles aufstehen, wenn einer noch was aus dem Kühlschrank holt? Was blockiert das Hubbett alles, wenn es unten ist? Wie sieht das Bad nach dem Duschen aus? etc. etc. pp. Klärt das alles vor der Bestellung. Die restliche Ausstattung ist bei den meisten Herstellern sowieso in Paketen arrangiert und ähnlich teuer, ausser man nimmt spezielle Sondermodelle, was aber wieder die Auswahl bei Grundriss und Basis einschränken kann. bis denn, Uwe Servus Kann den Vorschreibern nur zustimmen. Schaut euch viele Fahrzeuge an, und dabei Händler raus aus dem Fahrzeug (die Reden Zuviel). Tür zu und den Tagesablauf spielen und nicht nur besprechen, WC - Waschen (ohne Wasser) - schlafen gehen - Aufstehen - frühstücken - Anziehen - TV schauen - lesen - Bussi und Co, .. So wie ihr das auch zu Hause macht dann erkennt man schnell was passt oder stört, die Eigenheiten von Euch beim Testen einfließen lassen... Der Tipp mit dem Ausborgen ist halt eine Sache die nicht ein jeder möchte/will oder kann... Hallo Bernd, es gibt viel zu lesen und auch viele Meinungen. Ich würde Dir zusätzlich das Mieten eines FZGes empfehlen. Ich hatte 2 nahezu indentische Modell in der engeren Auswahl. Beim einen FZG meinte meine Frau, der wäre ihr zu eng vom Raumgefühl. Da es vorerst keine Messen geben wird, wo ihr euch durch die Modell probieren könnt ist das eine Chance ein "Gefühl" für eure Wünsche zu entwicklen. 2021 Modelle gibt es eh nicht mehr wirklich zu kaufen. Aber für 2022 vorbereitet zu sein :top: Viele Glück und Spaß bei der Auswahl Gruß Andi Hallo, für die Auswahl des Aufbaus und der Ausstattung mache dir eine Prioritätenliste und auch die „nice to have“ Sachen nicht vergessen. Vieles kann man auch nachrüsten. Ich kann bei den Herstellern der Massenprodukte keine großen Unterschiede in der Qualität sehen, die Zukaufteile sind alle gleich, hier würde ich auf den Wohlfühlfaktor achten. Ist das Basisfahrzeug wirklich so wichtig? Wieviel Kilometer wirst du im Jahr fahren? Fiat, MB, Citroën oder Renault es sind alles Nutzfahrzeuge und so ist auch die Verarbeitung. Automatik gibt es auch bei allen, für mich wäre die Sitzposition und die Sitze mindestens genauso wichtig. Zum Schluss noch, wir haben jetzt unser viertes Wohnmobil in 30 Jahren, auch die Ansprüche ändern sich im laufe der Jahre und in Wohnmobil ist keine Anschaffung für die Ewigkeit. Es soll Leute geben die kaufen jährlich ein anderes Fahrzeug.
Das stimmt nur zum Teil. Sicherlich sind zugekaufte Komponenten oft gleich (Heizung, Elektroteile, Polster, Sanitär um nur einige zu nennen). Der fachliche Blick liegt oft im Detail. Ich kann dir zum Beispiel versuchen zu zeigen, wo z.B. bei Laika der Unterschied in der Kosmos, Ecovip und Kreos Serie liegt. Oder warum der Grundpreis beim z.B. XGO niedriger ist, als bei einem Hymer (vollkommene wertfreie Wahl dieser Hersteller) Und oft verbergen sich genau dort die preislichen Unterschiede. Neben noch einigen Faktoren. Ich gebe dir uneingeschränkt Recht bei dem Hinweis auf den Wohlfühlfaktor. Ich behaupte noch heute, dass mein Fahrzeug bei der Besichtigung leise : "Nimm mich, ich möchte nach Hause" gerufen hat. :lol: Den Wohlfühlfaktor bekommt man hinterher nicht mehr gut hin. Grüße Roland
Ich sehe das zweischneidig. Der Wohlfühlfaktor arbeitet nämlich Hand in Hand mit dem Habenwollen-Gefühl, und herauskommen können da Fehlkäufe, nur weil die Polster und das Möbeldekor so schön waren (überspitzt formuliert). Das ist übrigens auch genau das, auf was die Innenausstattung vom Marketing optimiert wird... der Nutzwert steht da an zweiter Stelle, der Käufer soll sich 'verlieben'. Die eigene Prio-Liste ist mindestens genauso wichtig wie der Wohlfühlfaktor. Beides muss passen, sonst kauft man bald das Nächste... das setzt natürlich voraus, dass auf der Prio-Liste auch was anderes steht als Polsterfarbe und Möbeldekor :D bis denn, Uwe Hallo, mein Vorschlag an euch ist: mieten, fahren, erleben, anderes mieten, fahren, neu erleben usw. Danach kennt ihr unterschiedliche Fahrzeuge und spürt so nach und nach, was ihr so braucht und wollt. Wenn ihr dann eure Liste mit dem was muss sein, was kann sein habt geht ihr zu den Händlern und auf Messen und schaut euch an, was der Markt so für euch bereit hält und was der Geldbeutel zulässt. So haben wir es gemacht.
Ich lese das so oft diese Empfehlung. Machst du das auch beim Haus/Wohnung kauf. :nixweiss: und das wechsle ich doch auch nicht so schnell :gruebel:
Gegenfrage: Warum gibt es Wohnmobilvermietungen? Warum soll man diese Möglichkeit nicht nutzen um Erfahrungen zu sammeln und ein für sich brauchbares Mobil zu finden um es dann zu erwerben. Die meisten Vermieter sind auch Händler bei denen man gebrauchte und neue Fahrzeuge kaufen kann. Ich halt dieses Variante jedenfalls für hilfreicher als tausende Forums-Empfehlungen in hunderten Threads.
Hallo, haben wir auch mal gemacht, hat nichts gebracht. Wir wussten zwar dann was wir nicht wollten, aber das war uns eigentlich vorher schon klar. Für die ganze Miete hätten wir uns auch ein paar Extras mehr gönnen können. Wenn es überhaupt nicht passt, dann halt wieder verkaufen. Ist mir beim ersten T3 auch passiert, er war dann doch etwas schwach ohne Turbo. :razz:
Ich hab mich auch mal in alle Betten gelegt, es wirken lassen und alle diese Tätigkeiten durchgedacht.
Ich hatte schon Erfahrung und hab dann nur das endgültige (Leih-)Womo für ein WE ausgeborgt, um evt. Probleme zu finden. Dabei bin ich auch unter das Womo gekrochen und habe so ziemlich alles genau angeschaut. Damit hat es mich auch nichts gekostet, als ich es genommen habe, sonst wäre halt ein kleiner Betrag fällig gewesen. Und ich konnte dem Händler schon eine Liste geben, was alles repariert gehört.
Aber dort hat man nur selten die Möglichkeit. Wenn ich zumindest einige Tage in meinem neuen Haus gewesen wäre, wären mir vielleicht einige Sachen aufgefallen, die sich erst jetzt rausstellen. Außerdem sind Häuser oft leer, manchmal noch nicht mal gebaut oder bis zum Kauf bewohnt.
Wenn es euch schon klar war ? Falls es nicht so klar ist, kann man sich einiges an Geld sparen. Ist sicher auch unterschiedlich, wenn man das erste kauft, oder schon weiß, was man will oder nicht will und wie man urlaubt.
Das geht derzeit relativ gut, besonders bei gebrauchten, aber das war nicht immer so. Und einige Kosten (Anmeldung, Fahrten, Umbauten...) bleiben immer. RK Mieten kann man machen, muß es aber nicht zwingend, wenn man sich intensiv vorbereitet. Wir haben es nicht gemacht und sind nun fast schon 3 Jahre glücklich mit unserer Entscheidung. 2 Tipps - Wenn Du die Wahl hast nimm ein MAXI Fahrwerk - die Vorteile, auch bei 3,5t, sind erheblich größer, als das Mehrgewicht von 40kg. - Prüfe die Leergewichte Deiner Kandidaten, Deine Extraeinbauten und Deine Zuladung, immer und immer wieder, bis zum Erbrechen, dann gibt es auch kein böse Gewichtsüberraschung. Gruß Mein Tip ist: auf eine Messe fahren (wenn es eine gibt) oder zu verschiedenen Herstellern und einfach erst Mal gründlich gucken was man will oder nicht will. Reinsetzen und überlegen ob man sich wohlfühlt. Praktische Szenarien durchspielen: Essen, Regentag, Abend und einer geht früher schlafen, passe ich ins Bad, wo tu ich meine Sachen hin, sitz ich bequem, lieg ich bequem usw usw. Die Autos sind oft gleich. Wichtig sind die Kleinigkeiten des Lebens im Womo. Über die ärgert man sich später am ehesten oder findet sie eben auch nach Jahren noch klasse.
Naja eigentlich schon. Ich miete erst Wohnungen ( kaum ein Student wird sich eine Wohnung kaufen ) , ziehe vielleicht ein paarmal um, und wenn dann der Kauf einer Wohnung oder eines Hauses ( oder der Bau ) ansteht weiss ich was mir bei all den Wohnungen gefallen hat oder auch nicht, und entscheide danach. Es gibt viele Dinge von denen man früher dachte sie wären wichtig, waren es aber nicht. und umgekehrt. Vielen lieben Dank erst einmal für die Zahlreichen Hinweise und Infos. Im Groben weiß ich schon was wir haben wollen: - 3,5 to Klasse - Automatikgetriebe (9G bei Fiat) wie sieht es bei anderen Herstellern aus? - Navigationssystem für Caravan - Klimaanlage - entsprechend Motorleistung ~ >=140 PS - dedizierte Dusche (also nicht im WC/Waschbereich) - Einzelbetten mit Möglichkeit zum Doppelbett, wir selbst sind jeweils 1,80 groß. Matratzenlänge muss also ausreichend sein - Länge zwischen ca. 6,50 und ca. 7,00 Meter - zwei Garagentüren - Medienpaket, oder zumindest Vorbereitung - Sat Anlage/TV, oder zumindest Vorbereitung - cool wäre wenn die Küchenzeile auf Seite der Tür wäre, ist aber kein "must have" - Auflastung auf min. 3,65 to / Hohe Zuladung wünschenswert - Helle Möbel, kein Gelsenkirchner Barock :-) - wenn möglich Rahmenfenster - ob man eine Dunstabzugshaube benötigt, oder nicht....keine Ahnung. Wie ist Eure Meinung? Das gleiche zum Backofen. - Breite.......da bin ich mir nicht so sicher. Habe mir im Netzt einen Hobby Optima ONTOUR Edition V65 GE angeschaut und mal konfiguriert. Bei gerade mal ca. 60.000,- interessanter Einstieg, aber nur 2,16 M breit. Ich kann mir vorstellen das die 16cm viel ausmachen. Ganz lieben Dank Bernd
Also eine Dunstabzugshaube hab ich noch nicht vermisst. Entweder man macht die Dachluke ein Stück auf oder das Fenster hinter dem Herd, das reicht doch. Einen Backofen haben wir auch nicht, dafür einen omnia, darin kannst du auf dem Gasherd Aufläufe machen und Kuchen backen. Und oft wird auch draußen gegrillt. Unser TI ist auch nicht viel breiter, für unsere Zwecke reicht es aus. In Städten und beim parken ist ein schmaleres Fahrzeug von Vorteil. Wir verbringen aber auch nur unseren Urlaub und einige Wochenenden darin, würde ich mehrer Monate reisen, würde ich unter Umständen ein breiteres und eventuell auch längeres Womo bevorzugen. Bis zur Rente dauert es aber noch und bis dahin kommen wir gut auf 7 m zurecht Gruß Birgit Ich vermute mal, du meinst die vom Basisfahzeug? Meinst du damit eine separate Dusche? das passt nicht zu "Länge zwischen ca. 6,50 und ca. 7,00 Meter" Unsere Erfahrung Mid 50er, wenn es nicht dabei ist, wie beim Pepper, würden wir es nicht mehr nehmen, schauen fast ausschließlich Netflix & Co, für die 3.000€ kriegt man auf lange Zeit einen guten Tarif mit ordentlich Volumen :wink: Wir kommen mit unseren 6,74m zu zweit gut mit den 3,5t klar und sind froh über die Vorteile. Also auf die Dunste können wir verzichten, aber manchmal wäre ein Backofen nicht schlecht. Bei beiden geht halt Stauraum verloren. :gruebel: Unserer ist auch nur 2,20m und sind bisher innen nicht steckengeblieben :D UPDATE: So, die Entscheidung ist getroffen. Da das Budget doch eine maßgebliche Rolle spielt, wird es ein günstiges Einsteigermodell. Es wird ein Carado T 459, mit 7,40m Länge und 2,32m Breite in der Clever+ Variante und zusätzlich einen 90 Liter Dieseltank und das Holzrost in der Duschwanne. Das war es denn aber auch schon. Was nach und nach nachgerüstet werden soll, ist Stand heute: - Rückfahrkamera (Bitte um Eure Empfehlung) - Radio / Navigationsgerät (Bitte um Eure Empfehlung) - SAT Anlage (Bitte um Eure Empfehlung) - zweite Aufbaubatterie (Bitte um Eure Empfehlung) - Duo Control mit Crash Warner (Bitte um Eure Empfehlung) - Goldschmidt Luftfederung und möglicherweise Erhöhung Achslast Liebe Grüße, Bernd
las ich nicht
Mit 7,4m Länge und 2,32m Breite wird das dann aber wohl nichts mehr mit den 3,5t, oder? Mein subjektiver Verdacht: Zu wenig Zeit zum Überlegen genommen - zu schnell gekauft???? Gruß
Man lese weiter oben: Auflastung auf min. 3,65 to / Hohe Zuladung wünschenswert
Hallo bigben24, wo siehst du den Widerspruch meiner Aussagen? Ein Auflastung auf 3,65 t ist ja einfach jederzeit zu händeln und ggf. nicht notwendig. Ich denke das Thema Achslast ist ggf. viel entscheidener und deshalb ja auch die Luftfederung. Viele Grüße Bernd
150kg sind jetzt auch nicht die Welt. Solange du dich sonst mit Ausstattung und Gepäck zurückhältst, sollte es für 2 Personen schon gehen. Das betrifft aber auch zukünftige Ausstattung. Bei der Batterie also wohl eine LiFe. Leichte Gasflaschen. Vorsicht bei schweren E-Bikes. Ich habs mal mit dem Konfigurator versucht, aber da kam kein Gewicht raus. Interessant fand ich, daß man einen Wackeldackel(!) dazukonfigurieren kann :-). Liste: 447kg - 100kg (Wasser) - 70kg (2.Person) = 277kg für Gepäck, Geschirr, Campingmöbel, Grill, Räder, Lebensmittel, 2.Gasflasche - klingt vernünftig, wenn auch nicht übertrieben. Unterschätze nur nie die kleinen Sachen wie Geschirr, Kleinkram. Das summiert sich. RK Gibts den auch mit Maxi-Fahrwerk? Kostet 60 Kg, ermöglicht aber 4,25 Tonnen zGG ohne Gehampel. Eine Auflastung um 150 Kg ist völliger Kokolores, willst du dir die Nachteile von > 3,5 Tonnen für das bisschen mehr Zuladung aufhalsen? Wenn schon über 3,5 Tonnen, dann auch richtig... sonst fängst Du in einem Jahr wieder an rumzurechnen, was du noch einladen darfst. Und das bessere Fahrwerk und bessere Bremsen hat der Maxi sowieso. bis denn, Uwe
Wie schon weiter vorne geschrieben. Nimm unbedingt das Maxichassis wenn du eh auflasten willst. Auf 4t kommst du dann auch ohne Luftfederung und hast als Bonus noch die entsprechende Bremse dabei. Dazu kommt das der direkt die zum Gewicht passenden Räder drauf hat. Volle Zustimmung. :ja: Aber jeder ist seines Glückes Schmied. ;D
Rückfahrkamera sofort mitbestellen, oder willste deine Frau immer als Einweiser rausschicken? Wenn du über 3,5t bist, würde ich das passende Navi mit der entsprechenden Software nehmen. Die ganzen Naviceiver haben meiner Meinung nach das Problem, dass häufig nur 3 Jahre Update kostenlos sind, danach wird's teuer. SAT-Anlage würde ich wegen Gewicht und hohem Einstandpreis überdenken. Zweite Aufbaubatterie, halt passend zu vorhandenen, auch hier steigt das Gewicht! Entweder Duo-Control oder von TGO Multimatik CPU Luftfederung ist ein tolles Feature, es gibt aber auch andere Anbieter.
Hi ihr Lieben und herzlich willkommen im Forum Ich glaube auf dem zusätzlichen 90l Tank ist hier noch keiner eingegangen. Wie schaltest du um? Manuell 2(Vor-, Rücklauf) Hebel innen? Habt ihr den Cara mal auf die Waage gestellt? Ich würde mir mal Gedanken machen über: gzGG Achslast, hier besonders Hinten Reifenindex (Reifenplatzer) Und wenn ich deine Wunschliste sehe, würde ich Luftfederung nach vorne nehmen, wenn du mal auf eine Fähre willst ;-) Rückfahrkamera sauber zu verkabeln, macht man am Besten beim Aufbaubau. Sonst ist da gleich mal ein Tag Futsch und meist ist da li auch noch Toilette im Weg. Gib da lieber dem Händler 500€, er soll was gescheites einbauen. Und vor allem nichts im Sichtfeld des Fahrers, sonst mach um die CH einen Bogen ;-) Bin gespannt, wann die Auflastung kommt und auf was? LG, Sascha
Ich vermute mal, das ist die Option 90l statt 60l, kein zusätzlicher Tank. RK Hallo, Rückfahrkamera finde ich unverzichtbar, statt einer zweiten Batterie würde ich eine größere lifepo nehmen und eventuell lieber Alu Glasflaschen als stahl. Mit dem Gefährt dürften 3,65 Tonnen schon eng werden, daher Gewicht sparen wo es geht. Mit luftfederung hab ich mich noch nicht beschäftigt, haben wir nicht, deshalb vermissen wir sie auch nicht. Der Komfort ist bestimmt gut, allerdings ist der Preis ja auch happig. Wenn möglich solltest du das Maxi Fahrwerk nehmen, falls dann eine höhere auflastung nötig wird, bist du im Vorteil. Gruß Birgit Hallo, also das sieht mir ein bißchen so aus, wie bei einer Bekannten von mir: Nach dem vorhandenen Budget geht man zur Marke, weil der Einstiegspreis bei unter 50k€ liegt. Dann schaut man, was man noch so haben will und ist schwupps bei 65k€. Das ist dann aber noch nicht mal das Wunschmobil, da muss man Luftfederung, Solaranlage, 2. Batterie, Satellit und und und nachrüsten, damit es passt. Jetzt kommt das Gewicht ins Spiel: statt zweiter Batterie kommt dann LifePo4, was auch wieder nur ein Kompromiss ist (abhängig vom Betriebsverhalten) und auch nur mit Solar wirklich Sinn macht. Ist man dann fertig mit konfigurieren, kommt das Beladen für die Hobbys und die Küche. Und das alles ohne Womo-Erfahrung... Ich kanns nur wiederholen, was meine Vorschreiber teilweise gesagt haben: Mieten, Mieten, Mieten und dann erst kaufen. Eine wirklich gute Entscheidung zum Womokauf ohne Fehler kann man eh erst treffen, wenn man schon Camper war und nicht als "Einsteiger" Viel Glück! Andreas
Eine Rückfahrkamera nachträglich zu verkablen ist auch keine Raketenwissenschaft, viele gehen einfach hinten ganz nach unten, durch den Boden der Garage, unter dem Fahrzeug nach vorne bis zum Batteriekasten und da wieder nach innen, hat mein Händler auch gemacht. Wesentlich wichtiger - sofern man hinten noch einen Fahrradträger hat - erscheint mir der Tip, einen zweiäugige Kamera zu nehmen, die sowohl senkrecht nach unten als auch nach hinten blickt, snst hat man im Fall des Falles nur seine eigenen Fahrräder im Blick ......
Ja, klingt logischer. Hab mir schon gedacht was die an 7.4m alles anschrauben. Dann sind es ja nur 30kg extra ;-) Andreas: Ja, Stichwort Solar, Battercomputer und LiFo da kann man auch noch 1-2k versenken und etwas an Zuladung gewinnen. ;-) Aber ich glaube das ist noch garnicht auf dem Schirm, kommt vielleicht in 2-3 Jahren. Oder man fährt von Streckdose zu Steckdose. Rockerbox: Was durfstet du dem Händler für den Einbau komplett geben? Und Fahrradträger, am besten noch saustabil mit 2 eloRäder drauf, auf 7.4m ohne Luftbalg. Dann könntest du mit der AHK auch pflügen;-) Jeder hat halt unterschiedliche Anforderungen. Aber als Mitglied der Rennleitung, winkt man grundsätzlich alles über 7m raus. Die was 3.5to zGG sind dürfen dann zur Gewichtsabnahme. ;-) Da fallen mir noch solche Sachen ein, wie: Schatz ich bin schwanger Oh, der Hund ist aber süß Die auch auf die Hüften schlagen ;-) Bin da echt mal gespannt was so aus Theorie in der Praxis wird. Vielleicht gibt es zu Ostern einen update ;-) LG, Sascha
Hi Sascha, kann ich dir gar nichr mehr sagen, ist schon eine Weile her und damals hab ich noch mehr machen lassen, wo in die Außenhaut gebohrt werden musste, in einem Aufwasch sozusagen und wegen der Dichtheitsgarantie. Und der Radträger war das erste, was runterkam ;D Hallo Namensvetter, schau dir doch mal die Prospekte von Mooveo an. Wir haben uns letztes Jahr einen zugelegt. Bei uns hat unter anderem die umfangreiche Serienausstattung den Ausschlag gegeben. Viele Grüße Ilona und Bernd |
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