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Hallo und wunderschönen guten Tag, liebe Wohnmobilbesitzer, ich hoffe, wir überfallen Euch nicht gleich mit unserem ersten Beitrag. Noch bevor ich unseren "Mäcki" vorstelle, soll vor dem Händler, bei dem wir diesen erworben haben gewarnt sein. Vielleicht bin ich hier auch nicht richtig aber irgendwo muss ich nun anfangen. Seit nunmehr einem Jahr sind wir Besitzer eines WoMos. Ich habe unsere Geschichte aufgeschrieben, lest selbst: --------------------------------- Erinnerungsprotokoll Zusammenarbeit Herr F., EUROCAMP Sachsen UG Seit langen schon sind wir in Abständen immer einmal wieder per Wohnwagen oder Wohnmobil, die wir uns jeweils ausgeliehen haben, unterwegs und genossen die Unabhängigkeit dieser Art des Reisens. Seit Ende letzten Jahres befassten wir uns dann intensiv mit der Anschaffung eines eigenen, gebrauchten Wohnmobils. Dabei informierten wir uns freilich überwiegend im Internet, schauten gefühlt tausende Angebote und hunderte Videos an. Im Januar 2020 endlich begannen wir Anbieter in der Umgebung aufzusuchen um die dortigen Angebote direkt in Augenschein zu nehmen. Am 11. Januar 2020 besuchten wir auch das Eurocamp Sachsen UG in Süptitz bei Torgau in Sachsen. Dort erwartete uns eine erkleckliche Anzahl von Wohnmobilen unterschiedlichen Alters und Zustand. Wir suchten uns ein für uns passendes Wohnmobil aus, nachdem wir eine Vielzahl der verschiedensten Mobile angesehen hatten. Der Chef des Handelsunternehmens, der Herr F. war sehr hilfreich, freundlich und hatte jede Menge Hinweise und Tips parat. Erst viel später erfuhren wir, dass er de jure gar nicht der Chef ist. Schließlich verliebten wir uns in ein 7,25m – Wohnmobil auf Ducato-Basis mit Längsbetten, Dusche, angenehmer Einrichtung, genügend Stauraum und nur 47600 km auf der Uhr bei einem Baujahr 2009. Ich stellte mir und auch dem Herrn F. die Frage, warum denn das Mobil so wenig Kilometer hatte. F. antwortete mir, dass das ja nicht ungewöhnlich sei, wenn die Fahrten nicht besonders häufig und auch nicht besonders weit gingen, da kann man auch mit 4000 km pro Jahr hinkommen. Wir kennen Wohnmobilbesitzer, die tatsächlich auf nicht besonders viele km im Jahr kommen. Daher schien uns seine Antwort auch schlüssig. Am 25.01.2020 schlossen wir einen Kaufvertrag leisteten eine Anzahlung und vereinbarten die Auslieferung des Fahrzeuges für den 15.02.2020. Am Tag der Übergabe sollte dann auch eine Probefahrt stattfinden, die aus tecnischen Gründen bislang nicht stattfinden konnte (Fahrzeug stand eingezwängt in der Halle). Herr F. versicherte uns aber, dass das Fahrzeug ganz sicher in Ordnung sei und prima fährt. Wir hatten keine Veranlassung daran zu zweifeln. Der Zustand des Fahrzeuges war optisch und von dem zuletzt gemachten Ölwechseln einwandfrei. Papiere hatten wir bislang nicht gesehn, hätten uns aber auch nicht vom Kauf abgehalten. Wir waren quasi „infiziert“ und besonders ich wollten das Fahrzeug zu Hause sehen und anfangen zu basteln und es für uns zu individualisieren. Wir waren „heiß“ drauf. Am 14. Februar rief der F. an, dass es mit der Übergabe vielleicht nichts wird, weil das Auto noch in der Werkstatt ist, weil da ein Fehler aufgetreten ist. Es sei zwar kein Hinderungsgrund, aber die Werkstatt sei überlastet. Darufhin rief ich mal selbst in der Werkstatt an. Ich erkundigte mich nach dem Fahrzeug und kam mit dem Werkstattbesitzer gut ins Gespräch. Er konnte allerdings nichts versprechen, weil die eben jede Menge zu tun hatten. Am Abend des 14. Februar rief der F. noch einmal an. Er sagte nun, dass er das Fahrzeug abholt und wir es am 15. Februar nun doch abholen können. Das machten wir auch. Der Herr F. machte mit mir eine Probefahrt. Dabei kam heraus, dass das Fahrzeug beim Anfahren so eine Art Leistungsloch hatte, es rucklete beim Anfahren. Ich blieb jedoch gelassen, weil es möglich sein sollte, diesen Fehler aufzuspüren. In den höheren Gängen lief der Motor flink und flüssig. Wir hatten keine Bedenken. Herr F. bot an, wenn der Fehler fortbesteht, so nimmt er es nochmal zurück und lässt es auf seine Kosten im Zuge der Händlergewährleistung in seiner Hauswerkstatt richten. Besonders ich hatte im Hinterkopf, dass ich auch einmal die Fachwerkstatt, die bei uns um die Ecke ihren Sitz hat mal schauen lassen kann. Ich beschäftigte mich intensiv mit diesem Fehler. Der Motor wies auch das berühmte Sägen im Leerlauf auf, was oft auf ein Leck im Ansaugtrakt zurück zu führen ist. Anfang März machten wir eine kurze Reise nach Salzwedel und in das Wendland bis an die Weser. Mit Ruckeln beim Anfahren. Dann kam Corona. Jetzt war Zeit genung, um das Auto mal meiner örtlichen Ducato-Werkstatt vorzustellen. Ich ließ auch viel Zeit. Der Ducato-Spezialist kam jedoch nicht so richtig weiter. Am Ansaugtrakt lag es nicht. Außer schauen, messen und trotzdem nicht weiter kommen war also hier erst mal nichts. Der Kollege hat aber ein paar Schläuche gewechselt. Mehr passierte nicht. Am 8. Mai schließlich brachten wir das Fahrzeug erneut nach Süptitz. Herr F. nahm es entgegen und wollte es am Montag dem 11.05.2020 in seine Hauswerkstatt bringen. Dort stand es lange 8 Wochen. Zwischendurch „liehen“ wir uns das Fahrzeug für eine Woche Kurzurlaub aus. Es hat wirklich fast 7 Wochen Fehlersuche mit intensiven Konsultationen mit dem FIAT-Service, da auch die Mechaniker am Ende ihrer Ideen angelangt waren. Da wurde dann von FIAT das Messen der Kompression erforderlich gemacht. Hierzu müssen die Injektoren gezogen werden, die bei der Gelegenheit gleich gewechselt wurden. Schließlich wurde der Fehler gefunden. Das Fahrzeug läuft wieder prima. Die Repartur-Kosten beliefen sich auf 5k Euro. Alleine die Injektoren kosten das Stück 375 Euro netto. Wir hatten mit der FIAT-Werkstatt bei Torgau bereits eine gute, vertrauensvolle Beziehung aufgebaut. Die Kollegen hielten uns auf Anfrage auf dem Laufenden, weil Anfragen bei Herrn F. blieben regelmäßig erfolglos. Und jetzt kommt es erst noch knüppeldick: Es bestehen Indizien, dass der Kilometer-Stand manipuliert wurde. Das entspringt nicht einer fixen Idee, sondern den Erfahrungen des Mechanikers und des Werkstattbesitzers. Nun begann die Auseinandersetzung mit Herrn F.. Da gab es erstmals ein lautes Aufschreien des Herrn F., der sonst mit Bündeln von Geldscheinen herum lief, dass er eine solche Reperatur-Rechnung auf keinen Fall bezahlen will. Und wenn wir nicht aufhören von manipulierten km-Ständen zu reden, ist gleich ganz aus. Die Werkstatt hatte nunmehr ein Pfandrecht an dem Fahrzeug. F. hätte als Auftraggeber die Pflicht das Fahrzeug auszulösen (durch Zahlung der Rechnung) und es uns dann zu übergeben. Weil wir die Manipulations-Indizien aber nicht verwischen lassen wollten, sollte das Fahrzeug in keinem Falle mehr in die Hände von Herrn F. gelangen. Nach einigem Hin und Her entschlossen wir uns, unser Fahrzeug selbst auszulösen und bei Bedarf den Rechtsweg zu beschreiten. Wir blieben immer noch gelassen und brüllten auch nicht zurück in Richtung F., sondern suchten nochmals eine Einigung im Wege eines aber dann letzten Gespräches. Dieses fand am 11. Juli 2020 in Süptitz statt. Machen wir es kurz, dem Herrn F. liegt es fern auch nur einen müden Euro zu bezahlen. Er machte zwar ein Angebot, zur Zahlung von 3k Euros, jedoch unter der Vorassetzung, dass er gegen die Werkstatt, die nun nachgewiesener Maßen ihren Job, den Fehler zu finden und zu beseitigen gut gemacht hatte siegen würde. Auf die Frage wie lange das denn dauern könnte, wusste der Mann keine Antwort. Daraufhin musste ich das Gespräch abbrechen. Wenn er jetzt gesagt hätte, hier sind die 3000, vielleicht wäre das Ende anders verlaufen. Ohne, dass wir ihn bleidigt oder sonst irgendwie angegriffen hätten, verwies er uns unvermittelt seines Grundstücks. Nun gut, wir haben unser Unverständnis geäußert über seine Weigerung auch nur einen kleinen Obolus an uns auszuzahlen. Aber das ist ja wohl verständlich. Auf die Einsicht in die Indizien zur km-Stands-Manipulation wurde der Mann nicht etwa kleinlaut sondern berichtete von eidestattlichen Erklärungen der Händler, bei denen er die Fahrzeuge in Belgien bezieht. Die Fahrzeuge haben auch alle keine Historie. Es fehlen also sämtliche Papiere aus dem Herkunftsland, wie wir erst jetzt so richtig bemerkten. …. Wir sind jetzt also mit unserem Anwalt im Kontakt, damit die Auseinandersetzung anlaufen kann. Wegen der Manipulationsvorwürfe erwägen wir eine Anzeige. In deren Verlauf müßte er die Historie der Fahrzeuge beibringen. Das wäre mal interessant. Ein langer Bericht. Fürwahr. Jedoch möchten wir an dieser Stelle ausdrücklich vor der Fa. Eurocmap Sachsen UG in Süptitz und vor dem Herrn F. warnen, auch wenn er anfangs nett und wie ein auf traditionelle Werte orientierter Geschäftsmann daher kommt. Übrigens: der Fehler lag in einem defekten Steuergerät. Wenn das Motorsteuergerät selbst fehlerhaft arbeitet, kann das die Diagnosesoftware nicht erkennen, weil diese die Daten vom Steuergerät bezieht. Defekte Steuergeräte kamen bei der Fa. F. nach Aussagen der Werkstatt überdurchschnittlich häufig vor. Nun, vielleicht ist der eine oder andere geneigt, zu sagen, das hätte man sich vielleicht denken können, bei den Analysen, die am Fahrzeug schon gemacht wurden. Jedoch ist man hinterher immer schlauer und die Werkstatt hat sich nur an die Vorgaben von Fiat-Technik-Support Europa gehalten. Jetzt haben wir fast alles neu am Motor (neue Schläuche, neue Injektoren, neue Schellen und Dichtungen …). Ich werde jetzt nur noch einmal prophylaktisch den Steuerzahnriemen wechseln lassen, denn ob das gemacht wurde, wie von F. behauptet, ist mehr als zweifelhaft. Andreas Leiser, Bitterfeld, Dezember 2020 PS (März 2021): Geschäftsführer ist laut Firmenauskunft ein gewisser Frank T. Rolf Peter F. ist Prokurist und tritt als Verkäufer und Organisator vor Ort auf. ------------------------------------------------------- Die Gerichtsverhandlung, welche unseren Fall betrifft ist am 23. März 2021 in Leipzig. Wir werden berichten. Ich hoffe, die Warnung und die wahrheitsgemäße Berichterstattung hilft, einige andere mögliche Kunden genau hinzusehen und das Eurocamp Sachsen in Süptitz zu meiden. Liebe Admins, falls wir einen Fehler mit diesem Bericht gemacht haben, bitte macht uns darauf freundlich aufmerksam. Ich habe jedenfalls in den Regeln nichts gefunden, dass solche Berichte nicht erwünscht sind. Ich wünsche allen einen wunderschönen Start in die Woche! Andreas Guten Morgen, eine Geschichte, die einem bekannt vorkommt...und die trotz aller Warnungen, z.B. hier im Forum, immer wieder vorkommt. Da kann man nur viel Glück wünschen! Aber ein Hinweis: Solange es zu eurer Auseinandersetzung kein letztinstanzliches Urteil gibt, halte Dich mit solchen Schilderungen und Behauptungen, insbesondere mit direkter Nennung von Namen und Adressen, absolut zurück. Wenn die Firma das mitbekommt, kann das ganz schnell böse und teuer enden. Verdacht auf manipulierte Km und ein zickendes Steuergerät passt irgendwie gut zusammen. Da konnte wohl jemand nicht so gut mit der ODB-Software umgehen... Auch ein interessantes Geschäftsmodell, Fahrzeuge ohne Papiere und Historie aus dem Ausland zu verkaufen. Da fragt man sich, wie er die hier zugelassen bekommt, wenn es keine Papiere gibt. Ich hoffe, ihr bekommt das erhoffte Urteil, und danke für die Warnung. bis denn, Uwe
Danke für den Hinweis, die Indizien sind inzwischen nicht nur Indizien, und in einem Fall haben wir auch einen Beweis, aber ein Richterspruch liegt noch nicht vor. Der Mann ist im Internet kaum präsent, außer bei Mobile dot de Und jetzt bleibt ihm ja auch der Klageweg, dass diese Indizien unabhängig von vielen seiner Kunden frei erfunden sind. Da muss er auch erst mal einen Richter finden... Mal sehen, wie das weiter geht. Grüße! Ok, auf der anderen Seite muss man wissen dass man den Kilometerstand im Duc nicht einfach zurücksetzen kann! :eek: Die Steuergeräte lassen grundsätzlich nur einen höheren Neueintrag zu. D.h. wenn Manipulation ( nach unten ) dann ist das sehr sehr Aufwändig und teuer. Ob das dann lohnt für "ein paar Tausend Kilometer" auch tausende Euros auszugeben müsste man sicherlich im Einzelfall rechnen. Und wenn das Fahrzeug aus dem Ausland kommt dann beweis mal dass der Händler das gemacht hat. Sonst hat ER auch nicht betrogen. Auf der anderen Seite hat mal wieder jemand ein über 10 Jahre altes Wohnmobil gekauft und nicht mal eine Probefahrt gemacht! :eek: Wer hat den Austausch der Injektoren, immerhin 375,- das Stück, bestellt? Der Verkäufer oder der Käufer? ICH finde wir sehen hier nur eine Seite der Medaille und haben auch nicht alle Informationen! Kann sein dass der Verkäufer ein Ar... ist. Kann auch sein dass man versucht seinen Frust dem Verkäufer zuzuschreiben. Das soll keine Wertung sein! Weder für oder gegen den TE noch für oder gegen den Verkäufer. Grüße Dirk Nun, einige technische Details aus dem Text deuten schon auf elektronische Manipulation hin (mich hätte u. A. das defekte SG interessiert, ob es einige einschlägige Spuren aufweist). Normal aber kann man die Laufleistung durch Überholung einiger Komponenten (Motor/Getriebe, Radlager) egalisieren. Am Besten kauft man unter Auslesen der Rechner plus Vorlage der Fahrzeughistorie, was aber einen Betrag kostet. Beide Seiten zu lesen, wäre immer gut.
Dann hättest du dir deinen Beitrag sparen können. Ich finde es wichtig und gut, dass man hier im Forum vor dubiosen Händlern warnt. Andreas hat vielleicht einen Fehler gemacht oder war zu Vertrauensselig, aber Manipulationen am Kilometerstand kommen öfter vor als man denkt. Es werden sogar Inspektionsnachweise und Werkstattrechnungen gefälscht. Wer freut sich nicht über ein „Schnäppchen“? Danke Andreas für deinen Beitrag und viel Erfolg vor Gericht. Immer dran denken: „Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand“. Dein Rechtsanwalt hat die bestimmt schon mitgeteilt dass du einen wichtigen Fehler gemacht hast. Der Händler hat ein Recht auf Nachbesserung, erst wenn die mehrfach gescheitert ist, kannst du selbst eine Werkstatt beauftragen und die Kosten dem Händler in Rechnung stellen. Eventuell hätte ein Gutachter den Umfang der notwendigen Reparatur vorher festlegen müssen. Du wirst vermutlich auf einem Teil der Kosten sitzen bleiben.. Dass der Kilometer Zähler manipuliert wurde ist eine schwere Anschuldigung, die man natürlich beweisen muss. Ich sehe es auch problematisch, dass du hier im Forum öffentlich diese Anschuldigung machst und sogar Namen nennst, das könnte dir böse auf die Füße fallen und viel Geld kosten! Ich hoffe, du hast eine Rechtschutzversicherung. Ich wünsche die viel Erfolg! Gruß Hans Warum gibt es eigentlich im Forum keine liste von Wohnmobilhändlern die bewertet werden können? Man wüste gleich, wer ein guter oder schlechter Händler ist. Uwe Gante: Schlecht Wohnmobilparadies: Schlecht. Wenn auch nicht alle schlecht sind, aber mit Sternenvergabe hätte man doch eine gewisse Orientierung. Die Idee ist gut, aber keine Ahnung, ob das vom Admin erwünscht ist... Vorteil wäre, dass man mal Statistik bekommt, wenn auch verzerrt, weil ja immer mehr meckern als loben. bis denn, Uwe
Servus Wir hätten dann ein flächendeckendes Händlerverzeichnis :D ...und unser Forenbetreiber jede Menge Unterlassungserklärungen am Hals :eek:
Ja, so würde es wohl sein! :D Abgesehen davon, es gibt genügend Bewertungsportale im Netz, auch bei Google Maps kann man Kommentare eingeben, z.B. hier, die sind nicht sehr schmeichelhaft! --> Link
Genau.... nicht gemeckert ist genug gelobt! :mrgreen: ERGÄNZUNGEN: Wir haben das alte Steuergerät noch. Es weist Spuren auf, die man als Folge einer vorhergehenden Manipulation deuten könnte (also immer noch Konjunktiv). Die Nachschau eines weiteren Mechanikers ohne eine direkte Aktion am Objekt und mit Wissen des Händlers unterbricht die Händlergewährleistung nicht generell. Trotzdem machen wir uns keine Hoffnungen jemals einen Teil der Rechnung von Eurocamp zu bekommen. Uns geht es ausschließlich um die Markierung des Händlers und der dort zur Zeit noch aktiven Person. Denn das muss dringend unterbunden werden. Schade, dass wir kein Audio-Mitschnitt des letzten Gesprächs gemacht haben. Das wäre ein Renner im Netz :D Wir wollen aber mal noch bis nächste Woche abwarten. Und eigentlich unseren alten Mäcki, den ich tatsächlich nur wenig gepimpt habe vorstellen. Das ist dann aber in einem anderem Forum. Mal sehen,, ob ich das heute noch schaffe. Ich muss ja auch noch arbeiten, nebenbei :lol:
Die Beauftragung geht ausschließlich zu Lasten des Händlers. Der will es aber nicht gewesen sein. Der Werkstatt liegt aber kein anderer Auftrag vor, als der von Eurocamp. Ich bin wirklich gespannt, wie der Richter entscheidet. Ich gehe davon aus, dass es noch zu keinem Spruch kommt. Und nein, kein einfaches Hin- und Hergeschiebe, der Verkäufer ist wirklich schlimm. Und weil wir es nicht ausgehalten haben, haben wir auch die auf Eurocamp lautende Rechnung bei der Werkstatt beglichen, trotzdem wir genau wussten, dass wir sehr wahrscheinlich von FIscher kein Geld sehen werden. Aber er hat immerhin das abschließende "Gespräch" selbst angeregt. Aber als klar wurde, dass er nicht im mindesten bereit ist einen Kompromiss zu schließen und sich zu beteiligen, musste ich das Gespräch als ergebnislos beenden. Und nochmal, ohne ihn persönlich zu beleidigeen oder anderweitig anzugehen, ging dieser auf uns brachial verbal los. Daraufhin erinnerte ich ihn daran, dass er ja nicht der Geschädigte ist, sondern wir. Das brachte ihn noch mehr auf die Palme. Unser Anwalt ist übrigens zuversichtlich, dass der Spruch zu unseren Gunsten erfolgen wird. Grüße! Vor einem Urteilsspruch sind Anwälte immer optimistisch und danach können sie wunderbar erklären, warum ein Spruch nicht wie erwartet ausgefallen ist. :D :D :D ich wünsche euch alles Gute und denke das Ihr alles richtig macht, auch mit der Benennung von Ross und Reiter. Das wäre dann wohl die Verletzung des Datenschutzes gewesen. Man kann doch nicht ohne Wissen des Gesprächspartners ein Gespräch aufzeichnen und es dann öffentlich machen. Hallo Andreas, ich wünsche euch Erfolg vor Gericht, bin aber auch auf das Ergebnis gespannt.
...die allerdings auf juristisch sehr fragwürdiger Basis. Man muss nicht alles unterschreiben, was man zugeschickt bekommt. ;) Bewertungsportale sind nichts Verbotenes, aber eben mit etwas Aufwand verbunden, gewisse Regeln durchzusetzen. Ansonsten kann man dem Betreiber nur dann etwas anlasten, wenn er wissentlich unwahre Behauptungen nicht entfernt. Das ist den Forenbetreibern in der Regel auch bewusst, denn sonst würde man in den Foren kaum noch irgendwelche Erfahrungsberichte lesen können. Ein nicht kleiner Teil an Beiträgen sind irgendwelche Bewertungen im weitesten Sinne, gegen die irgendwelche Hersteller oder Händler etwas haben könnten. Ich stehe solchen Erfahrungsberichten positiv gegenüber, so lange Fakten beschrieben werden und keine Unterstellungen am laufenden Band gemacht werden. Einigermaßen begründete Vermutungen darf man aber auch anbringen. Wenn einem die Werkstatt beispielsweise mitteilt, dass die angegebene Laufleistung unrealistisch erscheint und dann auch noch herauskommt, dass die Fahrzeughistorie sehr nebulös ist, dann kann ich diesen Verdacht sehr gut nachvollziehen. Das ist dann aber noch lange keine Tatsachenbehauptung.
ja genau, meist hat man und einem Verfahren 2 Anwälte, die aber durchaus 5 Meinungen repräsentieren könnten, wovon evtl. eine dem Richter genehm sein könnte ;-) Gruß
Verstehe ich das jetzt richtig: der Verkäufer gibt einen Auftrag an die Werkstatt. Reparatur wird ausgeführt, Rechnung wird auf den Verkäufer und Auftraggeber ausgestellt. Ihr bezahlt dann die Rechnung des Auftraggebers und versucht jetzt, das Geld nachträglich einzuklagen? Also sorry, Vorgehensweise kann ich nicht nachvollziehen. Trotzdem viel Erfolg. Gruß Michael Lies doch mal weiter oben: Das har er gemacht, weil der Verkäufer die Rechnung nicht bezahlt hat und die Werkstatt daraufhin das Fahrzeug zurückbehalten hat. Ob Kilometer manipuliert sind, kann ich professioneller Gutachter auch ohne Steuergerät feststellen. Aber da ihr das habt, besteht ja keine Gefahr. bei FIAT sollte es auch auf deren Server/PC eine Hystorie geben. Habe mir mal auf mobile die Fahrzeuge vom Händler angeschaut km Angaben etwas genauer Bj. 2014-32tkm Bj. 2012-19tkm möchte nicht alle aufschreiben aber die km erscheinen mir für die Baujahre sehr niedrig.
Stimmt sind schon arg wenig Kilometer.
Wolfgang Klar, nur so hat er sein Fahrzeug bekommen, und ist nun auf einen passenden Richterspruch angewiesen. Sonst hätte er nichts bezahlt, und auf die Herausgabe des Fahrzeugs von seinem Händler/Verkäufer Klagen müssen, ohne es Nutzen zu können. Da hätte er garantiert Recht bekommen. Ist halt die Abwägung Zeit(Nutzung) oder Geld. Mit jetzt gutem Spruch hat er beides, kann man Nachvollziehen. Bin echt gespannt. :ja: Diese Händler Gebaren sind doch auch nun nicht ganz selten. Aber manchmal findet man echt einen, der positiv Überrascht. Meinen letzten im Herbst kann ich in den Himmel loben, alles Vorbildlich und noch mehr. Obwohl wenn man da aufschlägt zuerst alle Vorurteile und Alarmglocken Schrillen. :mrgreen: Hallo fal76, tut mir leid was da euch passiert ist. Ich bin hier auch Geschädigter. Wie ist eure Gerichtsverhandlung ausgegangen? Vielleicht können wir gemeinsam da was reißen. Wäre nett. Bin aus dem Raum Stuttgart. Ich glaube nicht, dass dieser Fall ein gutes Ende nimmt. Letztlich behauptet der TE viel, kann aber nur wenig beweisen. Und selbst wenn die Manipulation des Steuergeräts gerichtsfest bewiesen wird, bedeutet das noch lang nicht, dass auch der genannte Herr F. dafür verantwortlich ist und davon weiß. Und zum Thema Nachbesserungsrecht/-pflicht gab es hier ja schon einen zutreffenden Kommentar. Weiss ja keiner ob damals zwischen Verkäufer und Werkstatt vor der Reparatur eine Summe X festgehalten wurde die unter Umständen von der Werkstatt ohne Rücksprache massiv überschritten wurde... Ich denke da an die Injektoren zum Netto-Stückpreis von 375,00 Euro die "bei der Gelegenheit gleich gewechselt wurden"... War der Wechsel für die Problemlösung nötig ? Wurde von der Werkstatt Rücksprache mit dem Verkäufer deswegen gehalten ? Habt ihr eure Aktivitäten lückenlos und nachvollziehbar dokumentiert? Wenn ja, alles gut. Dann gibt es ein faires Urteil Hallo Ihr Camper und Wohnmobilbesitzer, für die die Anschuldigungen des Herrn L. aus Dezember 2020 bereits gelesen haben oder noch lesen werden. Die lange Zeit des Wartens, um auf die Anschuldigungen des Herrn L. gleich Stellung zu nehmen, ist nun vorbei. (Die Anwälte rieten uns aus taktischen Gründen dazu). Die von Herrn L. im Forum groß angekündigte Verhandlung am 23.März 2021 vor dem Landgericht in Leipzig hat stattgefunden. Mit dem Ergebnis : Die Richter haben den Ausführungen von Herrn L., seiner Lebensgefährtin Frau W. und deren Anwalt keinen Glauben geschenkt. Die wirre Geschichte, mit anderen Worten ins Reich der Märchen und Fabeln verlegt und die Klage abgewiesen. Somit Sieg und Rehabilitation auf ganzer Länge für die Eurocamp Sachsen und deren Mitarbeiter. Nun die Schilderung der Tatsachen in aller Kürze. Nach mehreren Besichtigungesterminen und Probefahrt vor Abschluss des Kaufvertrages wurde dann schließlich unter Vorlage sämtlicher Fahrzeugpapiere, lückenlosem Nachweis der Inspektionen und Dokumentation des Kilometerstandes der Kaufvertrag abgeschlossen. Vertragsgemäß wurde das Wohnmobil 2 Tage später der Dekra Torgau zur Vollabnahme für 2 Jahre vorgeführt. Ergebnis: Ohne Beanstandung. Anschließend hat die Fachwerkstatt und unsere Werkstatt des Vertrauens ATU Torgau, am Wohnmobil sämtlichen technischen Service im Sinne einer Inspektion durchgeführt. Bei den Inspektionsarbeiten stellte sich heraus, das nur im ersten Gang ein anfänglich kurzes Ruckeln auftrat. Der Fehlerspeicher des Steuergerätes wies Drosselklappe aus. Trotz Erneuerung der Drosselklappe und intensiver Nachforschung des Meisters und einiger Mitarbeiter von ATU konnte der Fehler nicht lokalisiert werden, mit dem Ergebnis, das ein defekt im Steuergerät vorliegt. Da ATU keine Steuergeräte in der Tiefe Ein- und Auslesen kann, wurde das Wohnmobil in einer Peugeot/ Fiat Fachwerkstatt vorgestellt. Ergebnis: Steuergerät defekt. Muss nicht erneuert werden sondern kann zur Überholung in eine Fachwerkstatt für Steuergeräte nach Zwickau geschickt werden. Dauer circa 8 Tage. Nachdem dies Herrn L. und Frau W. mitgeteilt wurde, bestanden diese jedoch auf sofortige Auslieferung des Wohnmobils. Der Grund war eine geplante Reise die unbedingt durchgeführt werden musste. Das kurze Anfangsruckeln würde sie nicht stören und sie würden später in ihrer eigenen Werkstatt dies auf ihre Kosten beheben lassen. Monate später, Anfang Mai 2020 kam Herr L. mit dem Wohnmobil ohne Anmeldung in unseren Betrieb und bat um unsere Hilfe. Seine Werkstatt hätte den Fehler nicht gefunden, trotz auslesen des Steuergerätes. Es stellte sich dann heraus, das diese Werkstatt die Herr L. sich weigert zu benennen, das Steuergerät ausbaute und versuchte zu öffnen. Mit unserer Vermittlung wurde das Wohnmobil einer Fiat Vertragswerkstatt. in Übigau vorgestellt mit klarer Auftragserteilung Reparatur bzw. Erneuerung des Steuergerätes. Zu unserer Verwunderung erklärte der Meister kein Fehler im Steuergerät, man müsse nochmals von vorn auf Fehlersuche gehen. Ergebnis: Motor wurde ohne Auftrag für 5.000,- Euro durchrepariert mit der Folge, das es dann letztendlich alles neu war nur der Fehler nicht behoben da dieser immernoch in einem defekt im Steuergerät bestand. Dies wurde aber nicht zum Überholen nach Zwickau versand, sondern gleich gegen ein neues Steuergerät ersetzt. Hier hat eine Werkstatt nachweislich unter Vortäuschung falscher Tatsachen Reparaturkosten in die Höhe getrieben bzw. nicht notwendige Reparaturen aus Profitgier vorgenommen. Trotz alledem hat Herr F. gegen die Vorgaben der Gesellschafter und des Geschäftsführers einen Vergleich von 3.000,- Euro angeboten. Selbstverständlich ohne Anerkennung irgendeiner Schuld. Gott sei Dank haben Herr L. und Frau W. diesen Vergleich nicht anerkannt, denn über Recht und Unrecht hat ein Gericht ein rechtswirksames Urteil gefällt "Klage abgewiesen". So liebe Leser, bildet Euch nun Eurer eigenes Urteil. Der guten Ordnung halber ist mit sofortiger Veranlassung Schadenersatzklage gegen Herrn L. und Frau W. in anwaltlicher Bearbeitung in beträchtlicher Höhe ca. 1.650.000,- Euro . Ein Wirtschaftsprüferbüro hat diese vorläufige Summe errechnet. Auf Grund der vorsätzlichen falschen Schilderung von Herrn L. haben viele Kunden Kaufabstand genommen. Ein Werksvertrag mit einem namhaften Wohnmobilhersteller ist nicht zustande gekommen. Liebe Leser ! Urteilt selbst. Frank Thiele/Geschäftsführer Süptitz, 08.04.2021
schön auch mal die andere Seite zu hören, dafür von mir großer Dank. Servus Schön das du geschrieben hast. Ohne auf denn Fall einzugehen, wird oft der Behauptung vom TE Recht gegeben, unterstützt, bestärkt.... Schreibt man etwas nur im Anklang gegen denn schimpfenden User, bekommt man schnell denn Mainstream zu spüren.... Und in diesen Sinne auch einen Dank von mir Da ist ja einer richtig auf die "Schnauze" gefallen, man sollte sich sehr genau überlegen, was man schreibt.
warum, jeder hat seine Version kundgetan, es kann nur einen Gewinner geben, aber oft 2 Verlierer, wir werden es hier nicht klären wer Recht hat, von daher interessant zu lesen. Was mich bissl stutzig macht ist der Beitrag von jockel56 hier im Thread. Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Da gebe ich dir recht. So müsste das immer sein.Die Firmen sollten sich in solchen Fällen grundsätzlich zu Wort melden,ein einseitiges Bashing nach dem Motto "Dem wisch ich jetzt richtig eins aus" sollte es nicht geben. Gruß Bernd Scheint ja auf beiden Seiten kommunikationstechnisch ein bisschen dumm gelaufen zu sein. Merkwürdig finde ich, dass ein etablierter Womo-Händler ein Fahrzeug zu einer ihm unbekannten Werkstatt gibt und dann so verladen wird... wirkt ein wenig unprofessionell. Aber gut, shit happens. Zu den 1,65 Mio Euro Schadensersatz möchte ich nur sagen, dass Anwaltshonorare nach dem Streitwert festgelegt werden. Ist also im Falle eines verlorenen Prozesses nicht so lustig für den Kläger.... der Anwalt bekommt immer sein Geld! bis denn, Uwe
na ja, der Status 'in anwaltlicher Bearbeitung' würde mir persönlich in diesem Fall jetzt nicht den Schlaf rauben ;) Moin, mit meinem Händler hatte ich auch diverse Probleme, fachlich und vor allem bei der Kommunikation. Ich habe dann zu einem bestehenden negativen Google Kommentar sachlich meine Erfahrungen dazu geschrieben. So erfahren andere davon und das Forum wird nicht belastet. Ich tue mich mit Internet-Bewertungen und Threads wie diesem hier irgendwie immer schwer... Wer sagt einem dass es wirklich so ist wie die bewertende Person behauptet ? Vielleicht ist dieser Mensch nur dabei gescheitert seinen eigenen Fehler auf den Verkäufer abzuwälzen... Ausserdem muss die Anzahl negativer Bewertungen auch immer im Verhältnis gesehen werden - 100 negative Bewertungen für Hersteller A gegenüber 30 negativen Bewertungen für Hersteller B sagen im Grunde nur etwas aus wenn man auch noch die Markanteile berücksichtigt... Und bei den Threads über böse Händler in denen die Sau durchs Dorf getrieben wird obwohl man nur die Version des Käufers kennt muss ich immer irgendwie an meine Händler-Zeit zurückdenken... Ich war zwar kein Wohnmobilhändler aber unterm Strich ähneln sich die Erlebnisse mit den Kunden unabhängig vom Produkt doch ziemlich... Bewertungen von Menschen die ich kenne und deren Meinung ich durch das kennen auch einschätzen kann finden bei mir Beachtung - Bewertungen wildfremder Menschen im Internet (wovon ein guter Teil mitunter echt fragwürdig ist...) interessieren mich hingegen nicht... Und warum Menschen die zigtausende Euros für ein Wohnmobil ausgeben wollen aber keine Ahnung von der Materie haben nicht bereit sind ein paar Euros für Expertise auszugeben werde ich nie verstehen...
Sehe ich auch so. Ansicht wird es bei jedem Händler zu Zwischenfällen kommen ob gerechtfertigt oder nicht. Ob man durch negative Bewertungen etwas ableiten kann, ob man was von positiven ableiten kann? Es menschelt halt überall :D Ich möchte mich selber davon überzeugen, und mich auf meine Erfahrungen verlassen. Eines wird leider immer vergessen. - In einem Geschäft sollte es immer 2 Gewinner geben. Gibt es einen Gewinner und einen Verlierer. Gibt es auf Dauer zwei Verlierer. - Mal so ein " Schwank" aus dem Leben. Ein Teil-defektes Steuergerät kann eine Werkstatt zur Verzweiflung treiben. Genau so wie Summenfehler. Selbst oft genug erlebt. Aber ich finde es in Ordnung, das sich beide Parteien zu Wort gemeldet haben. Franz
ja, was diesen thread hier aber schon wohltuend unterscheidet ist, dass sich ja nun beide Parteien mit ihrer jeweiligen Sicht des Problems zu Wort gemeldet haben. Das macht es dann schon ein wenig einfacher, sich zumindest mal ein Bild von dem Problem zu machen. In diesem Fall scheint ja schlußendlich strittig gewesen zu sein, wer denn nun den Reparaturauftrag an die ausführende Werkstatt gegeben hat. Der TE schien davon auszugehen, dass dies die Firma ECS gewesen sei, während ECS - und dem scheint das Gericht ja gefolgt zu sein - nur von einer Vermittlung an eine Werkstatt spricht, und gleichzeitig geltend macht, dass der TE bereits im Vorfeld auf eine Nachbesserung des Mangels durch ECS verzichtet habe. Ob dieser Streitigkeit nun böser Wille einer Partei oder ein Kommunikationsproblem zugrunde lag, können wir sowenig entscheiden wie ein Gericht. Keiner sieht in die Köpfe der Beteiligten hinein. Ansonsten geb' ich dir natürlich recht, man muß solche threads, vor allem wenn nur eine Seite den Sachverhalt schildert, schon auch mit ein oder zwei Körnchen Salz lesen. Andererseits sagt einem die allgemeine Lebenserfahrung schon auch, dass ein oder zwei negative Kommentare nicht wirklich etwas über die Qualität einer Firma aussagen. Zum einen gibt's eben immer mal problematische Kunden, zum anderen passieren selbst den Besten auch mal Fehler. Das sollte man nicht so absolut sehen. Und bei Firmen mit wirklich problematischem Geschäftsgebaren, bleibt's ja auch nicht bei ein oder zwei Vorfällen, da sind die negativen Rückmeldungen ja meist konstant und über Jahre ähnlich. Das gibt dann schon eher mal ein Bild. Von was man sich aber duchaus auch ein Bild machen kann, ist der Kommunikationsstil der Beteiligten. Und für diese Offenheit bin ich durchaus allen Beteiligten in diesem thread dankbar. Ich für meinen Teil weiss darüber jetzt mehr als vorher :) |
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