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Du musst innen weitersuchen, unbedingt, denn da ist noch mehr. Auf jeden Fall mal alles lose raus und Heckwand und Eck genauestens untersuchen und messen. Im Eck ist ganz besonders der Boden wichtig, weiter oben könntest mit einem blauen Auge davon kommen. Mit Glück nicht schlimm und Trocknung von außen. Ganz oben in der Mitte könnte es auch gut ausgehen, wenns nicht schlimmer ist wie links davon beim Dreckfleck. Aber der Radträger. Die freigelegten Schrauben zeigen ja gscheite Spuren, die setzen sich nach rechts weiter fort. Wären die beiden, noch verdeckten Schrauben, auch betroffen, wird die Arbeit deutlich mehr. Auf jeden Fall musst da, im Kleiderschrank, mal aufmachen. Ich würde es zuerst mal nur mit herausgenommenen Einlegebrettern versuchen, denn der Abbau des ganzen Schrankes ist nicht ohne. Dazu gleich mehr ( Prost :bia: ) Bild vergessen ![]() O.K., ich würde, wie auf dem Bild rot markiert, die Dekorplatte rausschneiden. Innerhalb des bestehenden Schrankes. Schneide mit dem Cuttermesser an der Innenseite der Schrankwände senkrecht nach unten und quer so in etwa in Höhe der betroffenen Stellen. Mit viel Glück sind die beiden anderen Schrauben nicht oder nicht arg betroffen und du kannst den Schrank drin lassen. Viel Glück und frohes Schaffen ( ich muss jetzt erstmal 20 Bier verdauen :D ) ![]() Ich würd bei der Gelegenheit den Fahraddträger abmontieren und auf den Schrott werfen. Diese ganzen Heckwandverschraubungen sind bei dynamisch belasteten Teilen einfach nur eine Einladung zur Undichtigkeit. Bist ja nicht der erste, der da Wassereintritt hat. Heckbühne, Kupplungsträger auf AHK, Anhänger... alles besser, als weiter die Heckwand zu quälen. Man kann den Träger auch auf geklebte Airline-Schienen montieren, aber das kostet mehr als der Träger selbst und ich weiss auch nicht, ob so eine Holzfachwerkheckwand das ab kann. Auf Alu- oder GFK-Sandwich gehts. bis denn, Uwe Servus Michael Servus Kurt Hab schon verstanden, war eine blöde Frage. Sorry Also ich hab, bei allen 4 meiner Womos der letzten Jahre, so nen Radträger dran. Hab den auch benutzt, aber entweder 2 leichte Räder oder wie zuletzt nur 1 E- Bike. Und ganz wichtig keine große Hebelwirkung, sondern immer ganz nah an die Heckwand ran. Tja, und dann regelmäßig mit Meßgerät die Wand überpüft. Hatte keine Probleme damit. Tipp für Michael, beim Neuaufbau der Wand größflächig Holz rein. Schönes WE Kurt
Kann man so machen!
Na was denn nun, immer nur light-Beladung und dauernde Feuchtigkeitskontrolle oder keine Probleme? Wenn man da (wie viele es ja haben) einen Vierfach-Träger dran hängen hat, ist das kein Problem, wenn man nur ein oder zwei leichte Fahrräder draufstellen darf? Wie gesagt, es gibt sorglosere Alternativen. Heckbühne an die Rahmenverlängerung oder AHK mit Kupplungsträger benutzen. Da wird GARANTIERT nie was undicht. Zumindest nicht, weil die Fahrräder dran rumzerren... Ich bin mehr für Fire-and-Forget-Lösungen ohne dauernde Überwachung und Nacharbeit. Ist aber nur meine Meinung. bis denn, Uwe
Da könnten wir ins Geschäft kommen :)
Meinst du statt des grünen vielleicht den roten Pfeil?
Das mache ich.
Auf der rechten Seite (Fahrtrichtung links) wurde letztes Jahr ebenfalls ein Feuchtigkeitsschaden durch die Werkstatt repariert. Angeblich kam das Wasser auch auf dieser Seite von unten...
Den Fahrradträger habe ich eben abgenommen. Zusammen mit der Reparatur der Feuchtigkeitsschäden hat die Werkstatt auch den Fahrradträger an der oberen linken (Fahrrichtung rechts) Ecke "neu" befestigt: ![]() ![]() Interessante Technik. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man das letztes Jahr noch nicht gesehen oder erahnt hat. Das Holz ist dort butterweich. Da schwindet bei mir der letzte Funke Vertrauen in die bisherigen Reparaturbemühungen unserer Werkstatt. Im Kleiderschrank habe ich die Innenverkleidung ebenfalls abgenommen: ![]() Weiter nach unten komme ich im Schrank nicht. Da ist die Therme im Weg. Prost :bia: Michael
Bei der Gelegenheit fällt mir doch glatt die Bodenplatte wieder ein: ![]() Da liegt auch noch einiges im Argen. Ist der Aufbau in verschiedenen Ebenen ((1) Seitenwand -> (2) Sperrholz über (1) getackert -> (3) Siebdruckplatte über (2) geklebt) eigentlich sinnvoll? Wie ist das denn an dieser Stelle im Original? Viele Grüße, Michael Guten Morgen aus der Quarantäne :x Zuerst, ja ich habe rot und grün verwechselt, gemeint war roter Pfeil. Sorry. Ein Wort zur Werkstatt, Murkser. :evil: O.K., jetzt gehts ans Bier verdienen. :D Schaut gut aus Michael, du kannst den Kleiderschrank drin lassen. Ich würde die kaputten Hölzer rechts und links der Schrankwand, bis zum sauberen Holz, stumpf abschneiden und rauspuhlen. Sollte auch unter der Wand entspannt gehen da es dort verfault ist. Nach dem Austrocknen ( unter dem Styropor ists garantiert patschnass ) kannst du von links neues Holz zum einkleben reinschieben, also unter der Wand durch. Ich würde hier später, egal ob Radträger oder nicht, breitere Hölzer einkleben. Also entweder ein Brett mit 15 cm Breite oder 3 Latten übereinander. Also Styropor zeitnah in der geplanten Breite rausschneiden. Solltest du die Länge der Hölzer nicht in einem Stück unter der Wand durchbringen, dann teile sie auf 2 Teile auf. Wenn zum Schluss wieder Dekorplatten drauf sind und alles zusammen verklebt ist, hält das trotzdem super. Unklar ist mir noch wie es im Eck unten hinter dem Stockbett ausschaut. Schau dir genau an ob du da was machen musst, du weißt ja mittlerweile von der "guten Arbeit" :cry: der Werkstatt. Zum Unterboden: Siebdruckplatten, zumindest stückweise, ist völliger Quatsch. Weiterhin eindringendes Wasser würde halt um diese rumlaufen und daneben für Fäulnis sorgen. Der Original Aufbau eines Sandwichbodens ist fast immer von oben: 6 - 8 mm Sperrholz Iso und Rahmenhölzer 25 - 30 mm dick und unten 2,5 bis 4 mm Sperrholz Der Unterboden ist fast immer mit dünner, schwarzer Sprühfarbe behandelt. Dicker Unterbodenschutz ist kontraproduktiv. Jetzt hab ich nen Fehler gemacht. Alles zusammen in einer Anleitung, sind ja nur einmal 5 Bier. :D
Immer nur light Beladung, sporadische Messung und nie Probleme Uwe Da ich ja schon ein alter Sack bin :D und die Kinder schon lang ausm Haus, fahre ich nur zu zweit oder alleine. Vielleicht noch ein Tipp wenn man den Radträger weglassen will : Ich hab hierbei schon mehrfach mit rostfreien Schloßschrauben die Löcher abgedichtet. Ca. M 10, Schloss außen und dieses mit Dekalin abgedichtet. Innen größere Beilagscheibe und ne Mutter, gut auch hier aus V2A. Hält, ist dauerhaft dicht und man sieht außen nur einige silberne Punkte. Gruß Kurt Servus Kurt Schau dir bitte nochmal das 5. oder 6. Bild am Anfang der Geschichte an. Da geht die Wand nicht über den Boden? Schwarze Masse auf der Seitenwand und oberhalb beginnt erst das GFK, ich sehe da eine offene Fuge, zwischen dem schwarzen und dem GFK. Also wenn der Michael einige Biere zwitschert bei der Aktion verstehe ich, aber du auch? :D
Meinst du dieses Bild: ![]() Das ist dem seltsamen Aufbau der Bodenplatte nach der Reparatur durch die Werkstatt geschuldet. Man sieht dort als unterste Schicht die Siebdruck- und darüber die Sperrholzplatte. Zu allem Überfluss endet die Sperrholzplatte in der Mitte des Kantholzes der Seitenwand. Erst dann kommen Seitenwand und GFK. Mal sehen, ob ich das - nach Kurts Beschreibung - besser hinbekomme. Viele Grüße, Michael
Ach, da wollen wir mal nicht so sein. Da schlage ich noch ein paar drauf :) Viele Grüße, Michael
Ja, das ist die Fuge.
Das Styropor habe ich in Teilen herausgelöst: ![]() Dagegen war das Dekaseal der Kantenleiste eine Freude. Naja. Leider stellen sich mir jetzt wieder einige Fragen:
Ach ja, kann ich das alles auf einmal machen oder bricht dann alles über mir zusammen? Schönen Sonntag, Michael Hallo Michael Kurt wird dir wahrscheinlich das selbe sagen. Aber ich glaube der ist nicht gut geeignet. Ich kaufe immer den hier. --> Link Die liefern prompt. nach 2 Tagen war das bei mir im Haus. Die Hölzer bei meiner Reparatur habe ich in einem 45 Grad Winkel mit einer Billigen Vibrosäge von Lidl geschnitten. Das geht schnell damit. Und beim Fahrradträger eine 2 Leiste dazu geklebt. Die Leiste hab ich mir passgenau Hobeln lassen. Und lass dir gleich mehr machen. Sonst fröhliches Schaffen Franz Moin Ja ja ich kenn das. statisch aufgeladenes Styropor. :evil: - Latten brauchst immer nur gerade, rechtwinklig abschneiden, richtig und gut halten tuts später wenns mit Blech und neuen Dekorplatten verklebt ist - vielleicht ne zusätzliche Latte drüber oder drunter, oder eben ne breitere - bezügl. den flacheren Holzstücken, hau alles raus und arbeite immer mit dem gleich dickem Holz - ganz wichtig, nur mit dem von Stocki verlinkten Kleber arbeiten, der klebt alles, GFK, Holz und Styropor; man muss den auch nicht verpressen sondern das Holzstück nur gleichmäßig leicht andrücken; - Stück für Stück, Latte für Latte ans GFK ankleben, dann wird die Wand immer fester; man kann mit Latten als Spreizen andrücken oder über 2 feste Latten eine anschrauben und damit ne neue andrücken vielleicht verdeutlicht das Bild wie ich das meine ... ![]() Nochmal, nur den Caravankleber von Technikol/Ruderer verwenden, ja kein Baumarktzeugs. Ich denke 4 - 5 Kartuschen sollten bei dir genügen. Und bevor du den ganz dünn mit Spachtel auf der GFK Wand aufträgst, unbedingt außen alle Löcher mit Isolierband abkleben. Sonst drückts den Kleber durch und es entstehen häßliche Flecken. Auch sonst vorsicht bei Berührung, sofort mit Benzin die Hände säubern und nix anfassen, sonst gelbe Flecken die nicht mehr weg gehen. An den Händen werden die Flecken schwarz, wächst sich aber raus. :D Geklebtes 1 Tag austrocknen lassen. Dann rausgequollenes abschneiden bevor man einpasst und weiterklebt. Hier noch ein paar Beispiel Bilder wie ich so ausschneide. Bügelsäge, Cuttermesser und verschiedene Stemmeisen sind mein Handwerkszeug. Maschinen sind mir zu gefährlich bezügl. Blech oder GFK zu verletzen und geht auch nicht schneller. ![]() ![]() ![]() ![]() ![]()
O.K. auch hierzu ne Info. Ich hoffe meine Bilder stören nicht. Sie sollen nur zu besserem Verständnis führen. Beim Neubau so eines Womos wird als erstes die Bodenplatte aufgesetzt. Meist kommen dann alle Möbel und Einbauten rein, das ist aber unwichtig. An diese Bodenplatte werden dann die Seitenwände, die Heckwand und zum Schluss das Dach geschraubt. Bleiben wir bei Boden/Seitenwand Verbindung. Hersteller arbeiten hier verschieden. Bei günstigen Mobilen wird meist stumpf verschraubt, bei teuren ist noch ein Falz im Rahmen. Jedes Fertigteil hat einen umlaufenden Holzrahmen, also jeweils Boden und Seitenwand. Die werden ganz einfach, manchmal mit Dichtmittel dazwischen, miteinander verschraubt. Diese Schrauben werden i. d. R. mit einer Aluleiste abgedeckt. Hier mal eine alte Skizze von mir um es zu verdeutlichen ... ![]() Kommen wir zu deiner Verbindung. Ich meine auf deinem Foto diese zu erkennen, sie sollte so sein wie oben auf meiner Skizze, also ne stumpfe Verbindung. In diesem Fall sieht man am Unterboden die Stirnseite/das Rahmenholz der Seitenwand. Ich glaube auch die Dekorplatte der Seitenwand zu erkennen. Wäre der Boden noch original, würde die Sperrholzplatte des Unterbodens erst danach, also nach ca. 3 cm Richtung Fahrzeugmitte beginnen. Das ist völlig normal. Da passiert auch nix bezügl. Spritzwasser von unten, denn das trocknet immer wieder ab. Im schlimmsten Fall, also bei schlechtem Abtropfen ( Tropfkante ) würden erst nach vielen, vielen Jahren und nur ganz kleine Teile der untersten Sperrholzplatte etwas anfaulen. Solange kein Wasser von oben durch die Wand kommt ..... 1 = Dekorplatte der Seitenwand 2 = Rahmenholz der Seitenwand 3 = Rahmenholz der Bodenplatte ![]()
Überhaupt nicht. Ganz im Gegenteil. Mir helfen sie sehr.
Dann versuche ich den Boden wieder in den "Originalzustand" zu bringen. Die neue Sperrholzplatte wird dann im ausgeschnittenen Bereich einfach aufgeklebt und abgedichtet?
Muss das eigentlich komplett abgelöst sein? Auf deinem Foto sieht die Wand so "geleckt" aus. Bei mir kleben noch kleinere Reste Styropor am GFK.
Vielen Dank für den Link. Damit habe ich mich jetzt großzügig eingedeckt. Viele Grüße, Michael Von der rechten Seite (Fahrtrichtung links) habe ich jetzt auch Messwerte. Auf dieser Seite ist die Kantenleiste noch dran. Wohl nicht mehr lange: ![]() ![]() Das untere Foto zeigt die Heckgarage. Der Boden ist dort weich. Eigentlich war er es auch noch nach der Reparatur im letzten Jahr. Laut Werkstatt ist das aber in Ordnung. Gefühlt ist er jetzt noch weicher. Meine Knie langsam auch :( Viele Grüße, Michael
Darür ist das knien nicht so hart. Und ist man lange genug verheiratet. Ist man ds ja gewohnt. :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: Franz
:lol: Manche würden jetzt sagen, dass kommt von unten. :D Ich wusste es da fast immer beide Seiten betroffen sind. :schlaumeier:
Soll schon sauber sein fürs neue Holz. Mitm Stemmeisen schaben, aber vorsichtig, nicht durch die Wand. Ich hab mir da mal Werkzeuge selbst gebaut ... ![]() ![]() ![]() Heute habe ich mir mit der Bodenplatte die Zeit bis zum Eintreffen des Klebers vertrieben. Die Sperrholz- und die Siebdruckplatte habe ich abgenommen. Einige Tackerklammern, mit denen die Sperrholzplatte befestigt war, waren bereits verrostet. Darunter war etwas Feuchtigkeit. An der Heckwand ist ebenfalls noch ein kurzes Stück weich. Um ranzukommen, musste ich die Heckschürze abbauen. Auf dem Foto kann man dieses Stück und die feuchten Stellen ganz gut erkennen. Morgen messe ich die Bodenplatte in dem Bereich. Noch habe ich keine Vorstellung davon, was ich ersetzen muss/soll: ![]() Auf der gegenüberliegenden Seite (Fahrrichtung links) sind die Messwerte ja auch hoch. Der Übergang zwischen der Heck- und der Seitenwand scheint weich zu sein. Leider komme ich da noch nicht ran. Unsere Werkstatt hat auf dieser Seite eine zusätzliche Sperrholzplatte angebracht. Sie geht über das Holz der Heck- und der Seitenwand hinaus und endet auf Höhe des GFK. Dazwischen ist ein Spalt. Wenn ich das richtig verstanden habe, dann macht so eine Platte nur Ärger, oder? Hier ein Foto: ![]() Ich nehme an, dass ich diese Sperrholzplatte abbauen muss. Richtig? Viele Grüße, Michael Richtig. Ist ja bestimmt auch patschnass drunter. Versuche immer, alle Platten, also die originalen/verfaulten rechtwinklig auszuschneiden. Dort wo Rahmenteile sind, eben um diese rum schneiden. Ich benutze hierzu eine dünne Aluleiste mit Löchern drin. Mit nem Winkel anhalten und auf der Seite die weg muss anschrauben. Dann an der Schiene entlang mit Cuttermesser einschneiden. Gut ist es immer wenn man eine noch gute Latte mit dem Schnitt mittig trifft. Dann ist hier später schon eine Holzauflage für die neue Platte. Wenn man beim Einkleben neuer Platten an deren Ende nur Styropor drunter hat, ist das nicht gut weil du alles abstützen musst. Ist ringsrum an den Kanten der neuen Platte Holz drunter, kann man diese beim einbauen richtig gut mit nem Tacker festschießen. Vorher zeichne ich mir an der Plattenunterseite die genaue Lage der Hölzer an, um später nicht ins Styropor zu schießen. ![]() ![]() ![]()
Lustig. Aus dem Styropor habe ich fast die meisten Tackerklammern rausgezogen. Ging schön leicht :) Vielen Dank für die Abbildungen. Sehr anschaulich. Was mache ich denn an solchen Stellen: ![]() Das ist ein Träger der "Rahmenverlängerung" hinten links (Fahrtrichtung rechts). Die Feuchtigkeit ging fast bis an den Träger ran. Darunter bekomme ich das Sperrholz wahrscheinlich nicht ab. Wird wohl eine L-förmige Ersatzplatte werden. Oder muss das unter dem Träger ebenfalls ab? Wenn ja, wie? Auf der gegenüberliegenden Seite sieht es unter der Kantenleiste übrigens so aus: ![]() Die Messwerte (ohne Kantenleiste) waren nur im unteren Bereich hoch. Aber das überrascht einen nach dem obigen Foto ja nicht. Viele Grüße, Michael Jungejunge, das geht ja langsam von Torfstechen in bergmännischen Abbau über.... wünsche auf jeden Fall viel Erfolg bei der Sanierung, mit Kurts Hilfe schaffst Du das. Und hinterher ficht dich nichts mehr an! bis denn, Uwe
Dann hat dein Vorgänger nichts angezeichnet. Wie schon gesagt, ich würde um die Rahmenteile rum, hier also L förmig, ersetzen. Hierbei entstehende Spalte zwischen Holz und Eisen würde ich später mit schwarzem Sika verschmieren. Sollte es unter der Rahmenauflage total verfault sein, könnte man von oben mit neuem Holz sanieren. Das braucht dann aber eine gute Verbindung zu guten Hölzern. Vorher die Schrauben rausnehmen. Auf dem 2. Bild schaut mir das nach Siebruckplatte aus. Hinten rechts (Fahrtrichtung links) ist es deutlich feuchter als auf der gegenüberliegenden Seite. Wenn ich mit dem Stechbeitel gegen das Holz drücke, dann kommen richtige Tropfen raus. Auch wenn das Holz feucht ist, so ist es - an den meisten Stellen - trotzdem noch fest. Wie lange dauert es denn erfahrungsgemäß bis das trocknet? Trocknet das überhaupt? ![]() Viele Grüße, Michael Je mehr Luft rankommt, umso schneller trocknet es. Wenn alles frei liegt brauchts trotzdem ein paar Wochen. Servus Ein Ventilator hilft bei der Trocknung. ... aber nur wenns offen ist. Durch Platten durch an nasses Holz geht da gar nix. Srrvus Da hast schon recht. Der Luftastausch ist wichtig, alles rundherum mit Planen zugehängt hindert beim austrocknen . Der Ventilator hilft beim Luftaustausch........an der Oberfläche .
Hmmh, bisher habe ich auf dieser Seite nur den Boden freigelegt. Lohnt es sich, die Innenverkleidung auch abzubauen? Vielleicht nur in der Heckgarage? Viele Grüße, Michael Das zieht sich aber auch... Mittlerweile bin ich auf dem Rückweg. Zeit, um einige Fotos zu posten und letzte (?) Fragen zu stellen: ![]() ![]() ![]() Ein bisschen weiter, als auf den Fotos zu sehen ist, bin ich allerdings schon. Jetzt zu meinen Fragen:
Auf den Fahrradträger verzichten wir übrigens vorerst. Die Löcher und das mitgenommene GFK an der Seitenwand habe ich mit einer Epoxidharzspachtelmasse verschlossen und anschließend lackiert. Nochmals vielen Dank für eure Hilfe und ein schönes Wochenende, Michael Servus Zu deinen Fragen, hab ich irgendwie nicht so recht verstanden, wenn mit Sika richtig verklebt ist Bedarf es keiner Schraube. Kurt wird schon wieder richtig in der Arbeit stecken, vielleicht antwortet er Auf eine KN....?. Ganz super finde ich das du das Projekt, gegen deine anfängliche Abneigung, jetzt doch Zeit und Möglichkeit gefunden hast es durchzuführen. Und wie man am Foto erkennt wird es gut. Ich freu mich für dich.
Ich würde die Heckschürze ungern wieder mit Sikaflex 221 ankleben. Das ging wirklich schlecht ab. Ob die Heckschürze das noch einmal aushält, wage ich zu bezweifeln. Lieber würde ich die Heckschürze nur punktuell mit Dekaseal abdichten und das Wasser über die neue Tropfkante ablaufen lassen. Ich will die Heckschürze aber auch nicht während der Fahrt verlieren...
Vielen Dank! Ohne eure Hilfe hätte ich das sicherlich nicht geschafft. Schönes Wochenende, Michael Nix Arbeit. URLAUB :D Schaut doch alles sehr gut aus. Unten alles nur ansprühen. Das andere musst einfach nach Gefühl machen. Wasser kommt von oben und will nach unten weg. Was mir nicht gefällt ist die nicht gelöste Kantenleiste in der Rundung. Ich hätte sie bis zur geraden oben abgemacht und neu eingedichtet. Gruß von der Nordsee
Stimmt. Das war bestimmt ein Fehler. Den habe ich mittlerweile behoben. Ärgerlicher Mehraufwand, aber selbstverursachtes Schicksal. Vielen Dank und schönen Urlaub, Michael |
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