|
Hallo Forum, danke schonal für Eure Mithilfe und für`s lesen. Die Überschrift beschreibt schonmal die Baustelle. Es geht um einen "älteren" Hymer B544, dem nach einem Kompressorkühlschrank und einer 300W-Solaranlage jetzt noch eine Batterieerweiterung ins Haus steht. Dabei steht die 1. Batterie im Batteriekasten, die zweite soll unter die Dinette-Sitzbank (Leitungslänge 220cm). Wechselrichter haben wir nicht. Der max. Ladestrom der Solaranlage von 25 AH dürfte (theoretisch) das höchste sein, was an Strom anfällt. Folgenden Kenntnisstand habe ich bis dato (darf gerne korrigiert werden): - verwendet werden zwei fast neue, baugleiche 100AH-Blei-Säure-Batterien (wegen der Ladekennlinie des Schaudt-EBL) - Leitungsquerschnitt wird wohl 16mm zwischen den Batterien - Sicherung ist dann 50 AH zwischen den Pluspolen. - Solar/Kühlschrank/EBL-Plus wird im Batteriekasten am Plus der ersten Batterie angeschlossen Fragen: - wo schließe ich das Solar/Kühlschrank/EBL-Minus an ? Eigentlich am zweiten (Dinette)-Minus. Dazu müsste ich also, neben der Verbindung Minus-Minus alle anzuschließende Kabel unter die Dinette-Sitzbank führen? Geht das nicht einfacher? - ist bei einer solchen Erweiterung ein Masseanschluß der zweiten Batterie erforderlich? Ansonsten ist mir alles soweit klar - von Weitem betrachtet ... Gruss Volker Du kannst in der Nähe der ersten Batterie (wo ja wohl der ganze Minus-Kabelsalat endet) einen Minusverteiler installieren und von da aus auf das Minus der zweiten Batterie gehen, mit einem einzigen Kabel. Dann vom Minus der zweiten Batterie zum Minus der Ersten mit einem zweiten Kabel. Der Minusverteiler darf dann natürlich nicht mehr direkt mit der ersten Batterie verbunden sein. Ich würde vielleicht überdenken, beide Batterien an den neuen Ort zu stellen, wenn das passt. Vereinfacht die Verkabelung. Bei der Auswahl der Batterie unter der Sitzbank solltest Du entweder eine gekapselte Blei-Säure nehmen, oder du musst den Gasungsauslass der Batterie mit einem Schlauch nach aussen führen. Knallgas in der Sitztruhe ist nicht so ne gute Idee. Auch ein Batteriewanne wäre an der Stelle für eventuelle Säurekleckereien nicht falsch. Einen zusätzlichen Masseanschluss brauchst Du nicht, wenn beide Batterien parallel geschaltet sind. bis denn, Uwe Hallo Uwe, sorry, dass ich mich jetzt erst melden kann - war den ganzen Tag außer Haus. Minusverteiler, musste ich mich erstmal einlesen. Ist also ein Metallteil, mit welchem erstmal alle Minusanschlüsse gebündelt werden (ohne diese an die 1. Batterie anzuschließen) und mit 1 Kabel an das Minus der 2. Batterie weitergeleitet werden - also praktisch eine Verlängerung der Minusanschlüsse. Von da aus dann wieder zurück ans Minus der 1. Batterie. Blöde Frage: Habe ich dadurch was gespart, denn vom Grundsatz her könnte ich die 3-4 Kabel ja einzel verlängern und alles zusamen in einen Wellschlauch zum Minus der 2. Batterie führen. Eines könnte ich der Sache abgewinnen: wenn noch weitere Anschlüsse dazukommen, ist es einfacher (ausreichender Querschnitt vorausgesetzt). Ich kann Deinen Ausführungen folgen, habe aber auf eine einfachere Lösung gehofft. Ich muss Dir aber Rechtgeben, denn es geht ja um die Durchströmung beider Batterien, sonst ist eine im Stress und die andere langweilt sich. Danke auch für Deinen Hinweis zum Entgasungsschlauch - ist schon vorgesehen. Auch für eine Batteriebox ist schon gesorgt - für alle Fälle. Mit dem Masseanschluss war ich mir einfach nicht sicher. PS.: Wegen der getrennten Installation. Ich seh das erstmal als Test mit geringem Aufwand, wenn es sich als gut herausstellt, lässt sich das anpassen. Dann werde ich mich mal dranbegeben und die Teile einkaufen. Schönen Abend noch Volker Hallo Volker, natürlich kannst Du alle Minuskabel verlängern und zur 2. Batterie führen, aber das ist doch irgendwie noch mehr Arbeit und Kabelsalat, als es mit einem Verteiler zu machen? Ausserdem müssen die da ja dann auch auf den Minuspol. Kabelschuh-Türme sollte man eigentlich vermeiden, da ist so ein Verteiler immer die schönere und auch bessere Lösung. Falls Du auf der Plus-Seite auch aufräumen willst, diese Verteiler gibts auch mit integrierten Sicherungshaltern, damit kann man da sehr schön Ordnung machen und hat dann alle Abgänge passend abgesichert. bis denn, Uwe Hallo Uwe, Haben denn diese Verteiler einen vernachlässigbaren Widerstand? Ich bin der Sache vom Grundsatz nicht abgeneigt, speziell weil man dann (im +-Bereich) auch Sicherungen integrieren kann (von der Ordnung ganz zu schweigen). danke vorab Volker Das beantwortet jetzt nicht deine Frage. Bei meinem Hymer B644 Bj. 2001 steht die 1. Batterie unter dem Fahrersitz. Die 2. Batterie habe ich unter dem Beifahrersitz installiert. Das ergibt kurze Kabelwege. Wäre diese Lösung nicht auch bei dir möglich? Gruß Scout Hallo Scout, das war auch mein erster Ansatz (eine im Batteriekasten neben dem Beifahrersitz und eine unter den Beifahrersitz). Wäre vom Grundsatz genial. Wenn ich aber mal an die Batterie muss, sind erstmal der Isri-Sitz im Weg und der ist kein Leichgewicht (beim Beifahrersitz zusätzlich mit dem Drehschemel in Panzerqualität). Wir hatten sie mal beim Polsterer - öfter wollte ich das nicht machen. Danke aber für den Tip. Volker Du kannst sie auch hinter den Beifahrersitz stellen in einem Batteriekasten mit dem Fahrzeugboden verschraubt. Hallo babenhausen, auch schon überlegt, ist aber immer ein gedöns mit dem Vorhang und der Handtasche/Schuhen meiner Frau. Und wenn die da nicht stehen, stehen sie im Weg rum. War in der Tat die erste Überlegung. Stand jetzt (13:13 Uhr) keine Option. Kann ja noch werden. Danke und viele Grüße Volker Ich würde auch einfach Bat1, Bat2 und EBL direkt an den Verteiler. Sowohl für Plus als auch für Minus. Die unterschiedlich langen Kabel zu den Batterien spielen bei deinen Strömen keine Rolle. Und wenn jetzt doch einer meckert, dann machst du einfach die Kabel zur weiter weg stehenden Batterie eine Nummer dicker. Hallo Hannus, danke für Deine Anregung, Ich habe mir bei meinem Haus-und-Hof-Elektriker einen Termin geholt. Der ist zwar Starkstromer, beschäftigt sich in seiner Freizeit aber mit KFZ-Elektrik. Der wird mir übrigens auch die Kabel crimpen und einschrumpfen. Ich sprech mit ihm mal die Vorschläge aus dem Forum durch und dann gehts los. Auf jeden Fall melde ich mich, wenn alles sitzt - kann aber noch ein wenig dauern. Viele Grüsse an alle, die sich den Kopf zerbrochen und mir weitergeholfen haben. Volker Hast du für die zwei Batterien auch zwei Temperaturfühler vorgesehen? Eine Bleibatterie ohne Temp-Fühler bekommt, wenn sie zu warm wird, zuviel Spannung und wird dadurch noch wärmer ... eine instabile Situation, die zum vorzeitigen Ableben der Batterie mit schwefligem Geruch führt. Eine einzelne LiFePO4-Batterie, 80-100 Ah, braucht weniger Platz als eine Bleibatterie, liefert dir mehr Strom als zwei, hält viel länger, spart das Gedöns mit der Kabelage und obendrein noch rund 25 kg. So würde ich das lösen. Gruss Manfred Da hat der Manfred nicht ganz unrecht... bis denn, Uwe
Nachdem mir vergangenen Sommer der alte Batt-Satz 1 Woche vor den Urlaub das Batterienirwana besucht hat....LifePo in der kurzen Zeit nicht lieferbar. Ne 100 Ah AGM 2 kostet mich derzeit im Großhandel 80 € und die zwei sind gerade 9 Monate alt. Da muss das Blauzeug noch warten Hallo Manfred, hallo Uwe, hatte ich mir schon überlegt. Ich hätte da auch Zugriff auf 50Ah-Lion-Batterien, da würden in den Batteriekasten 4 Stück reinpassen. Ich befürchte aber, dass die Ladekennlinien des Solarladereglers und vor allem des EBL (Konstantladekennlinie) das nicht hergeben. Bei allen Überlegungen darf man nicht außer Acht lassen, dass wir bisher mit 110 Wp Solar und einer 100 Ah-Batterie hingekommen sind, lediglich bei trübem Wetter wird es eng. Da ist die grössere Solaranlage schonmal der richtige Schritt und wenn dann noch eine grössere Batteriekapazität Einzug hält, sollte es klappen. Und ... die Möhre ist 25 Jahre alt - soll ich da wirklich alles umkrempeln und einen Restomod daraus machen??? Versuch macht kluch ... Mit Eurer Hilfe bin ich da schon einen grossen Schritt weiter. Liebe Grüsse Volker
Ist aber ein Gerücht, oder. Eine Ladekennlinie, in der Form, wie du sie von Blei kennst, gibt es nicht. Wenn der Preis passt würde ich immer die Lithium vorziehen. denn du darfst den Stromverbrauch des Kompressorkühli nicht unterschätzen. Ausserden verkürzt er die Lebensdauer der Blei erheblich, durch die Stromentnahme Nachts. Du hast dadurch eine hohe Zyklenzahl.
Wenn du Die aufrüstest. 200 Watt dazu, Selbe Leerlaufspannug. Mit einem Victron SR Smart. So bist du die Stromknappheit los. Gibt genug Beispiele im Forum die solche Konfigurationen fahren. Man erkennt die daran, das sie sich kein Landstromkabel mehr leisten können. :mrgreen: :mrgreen: So wie ich. Blieb dann kein Geld mehr übrig zum Kauf. :cry: :cry: Die Lithium, die hast du lange. Nimmst sie einfach ins nächste mit. Ne Blei rein, und Fertig.
Bei deiner alten Möhre brauchst du wahrscheinlich gar nichts verändern. Dort ist vieles einfacher. Viel einfacher als man glaubt. Keine Elektronik die man austricksen muß. Ein Punkt noch zum Nachdenken. Solltest du einmal nachdenken, E-Bike mit zu führen. Schaut es mit 200 Ah Blei und Kompressor eher schlecht aus. Ich hätte nichts dazu geschrieben. Aber wenn du zu vernünftigen Preisen die Lithium bekommst. Wäre das ein nachdenken wert. Du schreibst, du hast einen Elektriker. Der bekommt das schon hin. wärst nicht der erste, den wir mit guten Tipps versorgen. Auch ein Selbstbau ist keine Hexerei. Bei 200 Ah kostest das 600.- --> Link Franz Servus Volker Is doch egal wie alt die Kiste ist. Wichtig ist doch wie lange du noch damit fahren möchtest, und mit welchen Annehmlichkeiten..... Hallo stocki333, danke für den interessanten Einwurf. Ich bin bis dato davon ausgegangen, dass es auch bei Lithium Vorgaben gibt, wie sie zu laden sind. Wenn ich das mal gedanklich umsetze, würde das heissen, Lithiumbattieren sind wie ein Wassereimer und jeder darf was reinschütten? Würde die Sache sicherlich vereinfachen. Mit den Fahrrädern sehe ich das noch gelassen - das ist für uns Bewegung. Wir sind auch zu Hause viel mit dem Rad unterwegs, da sind 50 km mit gängigen Steigungen kein Hindernis hallo fledermaus, unser Wohnmobil ist 25 Jahre alt mit "tiefschwarzer Plakette", ich muss Dir insofern recht geben, dass mich die "neueren" nicht unbedingt anmachen mit all der Elektronik. Unsere Erfahrungen mit PKW verschiedener Baujahre sprechen da für sich. Unabhängig davon gibt es Überlegungen, nach Corona mal länger unterwegs zu sein (1 Jahr Nordamerika mit eigenem Womo z.B.), da ist unser Womo platzmäßig (Stauraum) nicht dafür geeignet und es kommt die Zeit, da tritt Purismus an die zweite Stelle. Viele Grüsse Volker Hallo Volker Ist einfach nur meine Gedanken, die ich zu Papier gebracht habe. Weiß auch nicht was die Zukunft bei dir bringt. Aber der Gedanke den ins andere Mobil mitnehmen, das solltest du immer im Hinterkopf behalten.
Guter Satz. So kann mans auch definieren. :mrgreen: Und der Ladezustand ist denen komplett egal. Vom Prinzip ist das richtig. Einzig eine Komponente sollte auf die Eigenheiten beim Laden dabei sein. Die man einstellen, bzw. Programmieren kann. Auch wichtig wenn du mehrere Blöcke verwendest. Der SR bietet sich einfach an bei Erweiterung. Solllte das einmal spruchreif werden. Einfach im Lithium Tröt einen neuen aufmachen. Du wirst dann viel Input bekommen. Ist sicher besser als die Meinungsbildung mit der Bild Zeitung. :mrgreen: Schöne Feiertage Franz
Ja, schon lange nichts über LI gelesen :lol: Sorry
Dieser Satz gilt in dieser Form auch für alle anderen Akkumulatoren, aber Es ist nicht egal wie man und in welcher Zeit man was reinschüttet!! In allen Fällen muss man die batterietypische Ladeschlussspannung beachten und je nach Batterietyp dauert es damit unterschiedlich lange bis die Batterie voll geladen ist. Beim Wassereimer spritzt es auch ganz gewaltig wenn zuviel auf einmal kommt! Gruß Andreas Hallo Andreas, schon beeindruckend, was da von allen Seiten an Resonanz kommt. Mein Basiswissen weiß von max. 10% Ladestrom und einer batterietypischen Schlußspannung. Inwieweit man einer LiO-Batterie schaden kann, wenn z.b. mein 25 Jahre alter EBL mit einen Konstantladekennlinie arbeitet oder mein Solaregler Säure, GEL- und AGM kann aber kein LiO??? Kann ich ehrlich nicht beurteilen. Vielleicht hast Du das eine spontane Einschätzung. An: stocki333 Ich brauch nochmal Nachhilfe wegen Deines Beitrages: "Einzig eine Komponente sollte auf die Eigenheiten beim Laden dabei sein. Die man einstellen, bzw. Programmieren kann. Auch wichtig wenn du mehrere Blöcke verwendest. Der SR bietet sich einfach an bei Erweiterung." Was heisst das im realen Leben? und was ist SR? Gruss Volker
Einfach als kurze Zusammenfassung für Li: Reinschütten kannst du aus Lima, 230V Lader, Solarregler etc.! 10% Ladestrom kann sie, sie kann aber auch bis zu 50% Ladestrom ohne Lebensdauereinbuße Die Ladespannung darf nicht über 14,6V liegen und unter +5°C sollte sie nicht geladen werden Bestehende Laderegler (mit 14,1V oder 14,3V) schaden nicht, aber eine eventuelle Temperaturkompensation muss abgeschaltet werden (können?) Viele 230V Laderegler liefern max 15-18A und sind in der ersten Phase so auf ca. 4-6h Voll-Strom zeitlich begrenzt, Für eine Vollladung reicht das weder bei einer 100Ah Blei noch bei einer 100Ah Li Batterie Gruß Andreas
Hallo Volker SR = Solarregler. BMS = Batterie Managment System. Wo sind die Eigenheiten eines Lifepo4. Laden bei Temperaturen unter 0 Grad. Ladeschlußspannung von 14,6 Volt. ( Ebl eher 14,2-14,4 V bei dir). Keine Absorbationsladung wie bei Blei. Oft 4- 8 Std. Soll der Lebensdauer abträglich sein. Beweisen kanns keiner. Lithium brauchen aber immer wieder eine Zeitspanne, die Ladung in einen Bereich von 14,4 - 16,6 Volt. Damit das BMS Ungleichheiten in der Zellspannung ausgleichen kann. Ladestrom ist egal. Differenzierung auf Womotypische Ladegeräte. Eine Lithium wird auch mit einem Ladestrom von 1 A voll. Eine Blei hustet dir damit etwas. Das Gegenteil sind hohe Ladeströme. Max Ladestrom wird oft von BMS vorgegeben. Typisch 100 A. Ereich das mal mit deinen Ladegeräten. :mrgreen: Bei deinen Ladegeräten bekommen sie eher einen Lachkrampf. ;D ;D . Umgekehrt könne sie dafür auch hohe Ströme abgeben. Über 90 % ihrer Kapazität. Also sind Kaffeemaschine, Toaster, Föhn, Griller, Geschirrspüler, Waschmaschine damit kein Thema mehr. Eher der Platz im Womo. Aber nicht von der Batterie. Das war jetzt eine kleine Einführung in die Lithium Welt. Zu deiner Frage,warum programmierbarer SR. Bsp. Du kaufst 4 Blöcke Lithiumaccus 50 Ah. = 200 Ah. Diese 4 Accus mußt du auf eine + und - Verteilerschiene Verkabeln. Mit 4/8 gleich langen Kabeln auf die Verteiler. Also leisten 4 Accus deinen Stromverbrauch. Jeder gibt ein Viertel des momentanen Verbrauchs ab. So die Theorie. In der Praxis gibt es aber kleine Differenzen. Warum und Wieso , egal. Stell dir vor beim Laden ereicht ein Accu nur 98 % und das Ladegerät geht auf Erhaltungspannung. Beim Nächsten Laden passiert wieder das Selbe. Also hat der Accu wieder 2% weniger. =96 Prozent Ladung. Das BMS braucht aber eine Spg von 14,4 - 14,6 Volt über einen gewissen Zeitraum, um die Zellen auf Gleichstand bringen. (Balancieren) Beachtest du diesen Punkt nicht, Beginnen irgend wann die Probleme. Führt zu frühzeitigen abschalten und Kapazitätverlust. Das Balancieren muß nicht jeden Tag sein. Einer Lithium ist es Scheiß egal, welchen Ladezustand sie hat. Auch wieviel sie Bekommt und bei welchen Ladezustand. Ob sie damit voll wird oder nicht. Fast alle Victron Smart Ladequellen sind auf diese Eigenheiten programmierbar. Auch SR. Bei Mehreren Accus ist das ein wichtiger Punkt. Bei dir bietet sich diese Variante an. weil Erhöhung der Solarfläche. Brauchst vermutlich einen grösseren Regler. War ein Excurs in die Lithium Technik für Unbedarfte. Hoffentlich für dich verständlich. Die Zusammenhänge. Franz Hallo Volker Hier gings auch um Ladegeräte die angeblich nicht für Lithium geeignet scheinen. --> Link Und wen du den langen Text von mir gelesen hast, dann verstehst du auch den Ansatz von mir, dir auf deinen tröt zu schreiben. Mit 300 Watt Solar und Lithium brauchst du 9 Monate im Jahr kein Landstronmkabel. Franz jetzt geht`s aber ans Eingemachte. Ich bin geplättet, kann das aber mehrheitlich verstehen, was Ihr schreibt (ja, Franz auch den langen Text habe ich gelesen und auch deinen Beitrag vom 17:07). In der Tat eine verlockende Vorstellung. Hier mal die Batteriespannungsparameter für meinen SR (30 Ah): eingebaute Batterietemperaturkompensation -3mV/℃/2V(25℃)- was immer das heißt (ausprogrammieren eher nein), Anschluss Batteriefühler möglich Batterietyp AGM GEL Blei-Säure Trennung bei Überspannung 16.0V 16.0V 16.0V Maximale Ladespannung 15.0V 15.0V 15.0V Wiedereinschalten nach Überspannung 15.0V 15.0V 15.0V Ausgleichsladespannung 14.6V —— 14.8V Boost Ladespannung 14.4V 14.2V 14.6V Float Ladespannung 13.8V 13.8V 13.8V Boost-Wiederaufnahme Ladespannung 13.2V 13.2V 13.2V Niederspannungswiederaufnahme 12.6V 12.6V 12.6V Unterspannungswarnung Wiederverbindung Spannung 12.2V 12.2V 12.2V Unterspannungswarnung 12.0V 12.0V 12.0V Trennung bei Unterspannung 11.1V 11.1V 11.1V Entladegrenzspannung 10.6V 10.6V 10.6V Ausgleichslaufzeit 120min —— 120min Boost Laufzeit 120min 120min 120min Welcher Batterie-Typ würde sich denn - wenn überhaupt - für LI eignen? edit: Schade, das Format hat`s zerschossen.... Gruss Volker
dazu meine Kommentare: (auch für andere Leser interessant) eingebaute Batterietemperaturkompensation -3mV/℃/2V(25℃) Anschluss Batteriefühler wenn extern abklemmen, wenn intern nicht geeignet Batterietyp AGM GEL Blei-Säure Trennung bei Überspannung 16.0V 16.0V 16.0V zu spät, macht aber Li BMS Maximale Ladespannung 15.0V 15.0V 15.0V zu hoch, Li BMS schaltet u.U. ab Wiedereinschalten nach Überspannung 15.0V 15.0V 15.0V keine Ahnung was das soll Ausgleichsladespannung 14.6V —— 14.8V[/i] Problem, zu hoch, Frage wielange die ansteht Boost Ladespannung 14.4V 14.2V 14.6V bei Gel Einstell. zu hoch Float Ladespannung 13.8V 13.8V 13.8V Boost-Wiederaufnahme Ladespannung 13.2V 13.2V 13.2V Niederspannungswiederaufnahme 12.6V 12.6V 12.6V Unterspannungswarnung Wiederverbindung Spannung 12.2V 12.2V 12.2V Unterspannungswarnung 12.0V 12.0V 12.0V Trennung bei Unterspannung 11.1V 11.1V 11.1V wird nie eintreffen als Li Schutz zu spät Entladegrenzspannung 10.6V 10.6V 10.6V wird nie eintreffen als Li Schutz zu spät Ausgleichslaufzeit 120min —— 120min in meinen Augen zu lang Boost Laufzeit 120min 120min 120min in meinen Augen zu lang Welcher Batterie-Typ würde sich denn - wenn überhaupt - für LI eignen? Bei diesem Lader eigentlich keine, für Li Ladung besser austauschen! Gruß Andreas Hallo Volker Das was dir Andreas geschrieben hat. Dem ist absolut nichts hinzufügen. Was ist das überhaupt für ein SR. So eine Beschreibung ist mir noch nicht untergekommen. Vieleicht hast du eine Beschreibung in den Einstellungen Blei/Säure. Diese Einstellungen passen meistens. Gibt viele hier die noch so etwas in Verwendung haben. Lassen sich die Parameter verändern. Und ist das ein MPPT Regler. Franz Hallo Andreas, danke für Deine Einschätzung. Dann wäre der SR nicht für einen LI-Umbau geeignet. Ist ja auch vom Grundsatz nicht für LI vorgesehen. Trotzdem ein Argument, was einfliesst. Hallo Franz, es handelt sich um einen Regler von Offgridtec, der bei der Anlage dabei war. Kein MPPT. Wurde von mir aber so ausgesucht, weil mir ein Solarfachmann (der diese Dinger vertreibt, nicht Offgridtec!, Ing.) deshalb abgeraten hat, weil er den Vorteil von MPPT bei einer 300W-Anlage eher nicht sieht. Klar, bei jeder Anlage kann man noch mehr rauspressen, für unsere Vorstellungen aber nicht nötig. Bei einer 100W-Anlage wäre ich auf jedes Watt angewiesen. Treibender Faktor war eher, auch bei bedecktem Himmel genügend Saft zu erzeugen. Das nur am Rande. Die Blei-Säure-Vorgabe ist die dritte Spalte (wie gesagt Format zerschossen). Aber egal, ich denke, der Regler muss neu bei Li, dann hat es Hand und Fuss. Gross einstellen muss man beim SR nichts. Batterietyp eben und Batterietyp-unabhängiges. Gruss Volker
Naja, Das Forum und Erfahrung von Foristen spricht eine andere Sprache. Es wird immer deine Entscheidung bleiben. Ganz gleich, ob Blei oder Lithium, den Regler würde ich tauschen. Oder Lassen und die anderen Module auf einen modernen SR verkabeln. Man hat einfach die Wahl zwischen Pest und Cholera und Covid. Nicht so einfach heut zu Tage. Schöne Ostern Franz |
Anzeige
|