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Glaube vor Insolvenz brauchst Du Dir keine Gedanken zu machen, das Spiel spielen die (leider) schon sehr, sehr lange. Mich wundert es nur, das es offenbar in diesem Bananenstaat, keine Handhabe gibt, solche Läden dichtzumachen bzw. so genau unter die Lupe zu nehmen daß die sich solche Eskapaden nicht mehr lohnen. Wie gesagt, wenn die Fristen gesetzt und verstrichen sind, wird der Anwalt automatisch Klage erheben, was natürlich über den langen Zeitraum gesehen ziemlich frustrierend sein wird aber immerhin hast Du wenigstens gute Chancen, Dein Geld wieder zu bekommen. Einfach immer wieder zum Kotzen, wie die sich auf Kosten von Kunden gesund stoßen. :evil: Vielen Dank für die doch Mut machenden Zeilen. Mich würde interessieren, ob der Teilnehmer der Runde: "McLey vom April 21" inzwischen Erfolg mit seiner Klage hatte. Bei ihm war der Wohnmobilpark noch zum OLG gegangen, um nicht zu zahlen. Leider finde ich keinen Artikel, der darüber Auskunft gibt.
Naja ich denke mal, daß Er da mit blauem Auge rausgekommen ist. Das OLG wird, sollten da nicht gravierende Verfahrensfehler passiert sein, die Entscheidung des Landgerichtes durchwinken. Aber `ne Bestätigung wäre schon geil um die innere Flasche Sekt aufzustöpseln 8) und das Teufelchen auf der Schulter zu streicheln :evil:
Nicht vielleicht erst seit 23.01.2018?? Grüße Dirk :) Conny Reimann macht Werbung :) im Wohnmobilpark, siehe hier --> Link Da könnte man ja mal seine Probleme publikumswirksam erläutern, man sollte aber sehr gute Nerven bei sowas haben. :D Gruss von der schönen Mittelmosel Achim Hier meldet sich ein GLÜCKPILZ Ich habe im Jahr 2008 in Bad Honnef meinen Sprinter 312 d Dethleffs A 667 gekauft. Baujahr 1998, also 10 Jahre alt, 105.000 km. Scheckheftgepflegt mit allen Belegen von Mercedes-Werkstätten, alle Betriebsanleitungen vom Vorbesitzer (1. Hand) aus Hamburg waren dabei. Gefahr eines zurückgedrehten Tachos dadurch völlig ausgeschlossen. Ein Kratzer an der Aluhaut unten an der Karosse seitlich wurde durch Austausch eines Blechteils beseitigt. Fällt kaum auf. Einen Fahrrad-Heckträger hat man als "Rabatt" zum aufgerufenen Preis installiert. Eine Reparatur an einer Klappe im Oberschrank des Aufbaus wurde vorgenommen. Sonst fanden ich und auch mein mitgebrachter campingerfahrener Freund keine "Fehler". Derartige kleine Reparaturen werden offenbar erst dann durchgeführt, wenn ein Käufer diese Fehler moniert. Ich fahre den Sprinter nun in seinem 24. Lebensjahr. Bin weiter bei Mercedes-Werkstätten Kunde. Nie Beanstandungen beim TÜV. Nie eine Panne! Nur Ersatz Verschleißteile. Mittlerweile 255.000 km vom Nordkap bis zur Stiefelspitze usw. Es ist und bleibt mein erstes WOMO (vorher WOWA) und mein letztes in meinem Leben (mittlerweile 75), da ich absolut zufrieden bin. Der Händler war mir auch schon damals als kritikwürdig bekannt, wegen des auf dem Hof vorgefundenen Fahrzeugs war dies jedoch letztlich zweitrangig. Jeder Gebraucht-Händler kauft mal schlechte und mal gute Ware ein, die dann einen neuen Eigentümer bekommt.
Ich freue mich wirklich für Dich, daß Du so ein gutes Auto gefunden hast und keine Probleme damit hast, so sollte es sein und wünsche Dir auf alle Fälle das es so bleibt. Ich denke auch nicht,das alles schlecht ist was man dort kauft, mal ein faules Ei im Ankauf dabei ist, passiert jedem mal aber wie man damit umgeht zeigt die Seriösität eines Betriebes. Es gibt wie erwähnt Fälle, in denen das Fahrzeug mit bekannten Mängeln ohne Reparatur einfach an den nächsten weiterverkauft wurde. Auch zeigt sich der Laden höchst suspekt bei Ankauf gegenüber Verkäufern, bei dem Fahrzeuge mit kleinen Beträgen angezahlt , nicht abgeholt werden und die Verkäufer in prekäre Situationen bringt. Dieser Laden hübscht auf, rubelt um aber Fachwissen, kompetenz in Sachen Reparaturen und Kundenorierntierung, scheint man dort vergeblich zu suchen., das ist das eigentliche Problem.
Nein 2018 wurde lediglich der Gesellschaftervertrag geändert und die Geschäftsführung von Ayhan Aslandogan auf Burhan Aslandogan übertragen. Den Betrieb gibt es, zumindest als ordnungsgem. registrierten im HR seit 2012 mit Ayhan Aslandogan als Geschäftsfüher. Ich kann auch nichts Negatives sagen. Wir haben 2007 unser 1. Wohnmobil, ein CI International, dort recht günstig gekauft. Technisch und optisch völlig ok. Abwicklung ohne Probleme. Wie oben von mir erwähnt, habe ich in 2008 gekauft, da stand schon die erste Ausstellungshalle und die Werkstatt lag auf der anderen Straßenseite (der Sackgasse). Das Ganze sah als schon länger existent aus. Es standen die verschiedensten Modelle herum, teilweise mit deutlich erkennbaren Mängeln (die wohl erst bei Verkauf gerichtet werden). Wir wurden bei der Besichtigung in Ruhe gelassen, kein aufdringlicher Mensch verfolgte uns. Das gefiel uns schon mal. Als wir unsere Wahl getroffen haben, wurde uns ein Verkäufer vorgestellt, junger Mann deutscher Herkunft, der mit uns eine Probefahrt durch das Siebengebirge und auf der nebenan liegenden A 3 machte. Gefahren bin ich selbst, was ich schon wichtig fand (vielleicht ist das üblich!?). Die "Kiste" gefiel uns sofort und wir bemühten uns, nicht zu viel Begeisterung zu versprühen...Unser erfahrener Freund hatte auch nur die Kleinigkeiten zu monieren (s. obigen Beitrag). Es wurden die "Beanstandungen" und die Montage des Fahrradträgers und frische TÜV-Abnahme im Kaufvertrag schriflich festgehalten, der Abholtermin wurde eingehalten. Garantiezeit lief ohne Beanstandungen ab. Was will man mehr... Naja, bis vor ein paar Jahren war das Geschäft noch nicht so überhitzt, ich glaube daher, dass Beispiele, die mehr als 10 Jahre her sind nicht so ganz aussagekräftig sind. Aber anscheinend gab es schon immer mal Probleme, und heute nutzt der Händler, dem Anschein nach, den überhitzten Markt ziemlich aus. Ich bin letztens da vorbei gekommen und habe kurz darüber nachgedacht mal durch die Ausstellung zu wandern, aber war mir dann doch meine Zeit zu schade. Ich kann nur soviel dazu sagen, das der genannte Händler nicht nur einen unzufriedenen Kunden hat. Habe selbst zwei Kunden, die nun vor dem Landgericht Bonn klagen. Einmal selbst die Erfahrung mit dem Verkauf eines Wohnmobil gemacht. Zum Abschluss mit einem Anwalt gesprochen wegen einer anderen Angelegenheit, der Anwalt sprach mich auf diesen Händler an, weil er selbst gerade gerichtlich gegen diesen Händler vorgeht. Mein Rat dazu, zieht die rosarote Brille ab. Ladet euch vor der Besichtigung bzw. Kauf, die Checklist auf meiner Seite (Homepage wohnmobil-gutachter.de) kostenlos runter und arbeitet die gewissenhaft durch. Die Checkliste, erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Aber Sie ist besser als gar nichts und hat den ein oder anderen schon geholfen. Auch ein Verkäufer kann so einen Verkaufscheck machen, somit ist auch er auf der sicheren Seite. Gruss Rainer Rossrucker Der erste Post zum Thema stammt vom April 2021. Das Thema hat in 14 Monaten kaum Beiträge hervorgerufen. Wenn man bedenkt, dass sich wohl bei solchen Themen eher Unzufriedene als Zufriedene melden, kann es nach meiner Einschätzung nicht gar so arg schlimm mit dem Unternehmen sein. Wenn der Händler es ZU unseriös treiben würde, wäre er schon vom Markt verschwunden. Da hülfe auch kein Konny Reimann oder der nette Holländer, die sich als Werbeträger, sicher für gutes Geld, hergeben. Die Zufriedenen bleiben stumm, von Ausnahmen abgesehen. Ich bin nun mal zufrieden mit dem Fahrzeug und (dadurch?) dem Händler, was ich aber nicht ursächlich nur dem Händler zuschreibe. Es war eben die vernünftige Kaufabwicklung in meinem Falle. Typisch: Meine Zufriedenheit hat mich eben NICHT zur Eröffnung eines Posts mit Lobeshymnen animiert..... Ich will nur betonen, dass negative Berichte natürlich immer Einzelfälle betreffen und nicht verallgemeinert werden sollten. Aber diese Negativfälle werden publik gemacht, wie nun mal überall in den sog. "sozialen" (??) Medien zu allen Themen in der Welt zu lesen ist. S H IT S T O R M ist in.
Erstens ist das hier wohl kaum als Shitstorm zu bezeichnen. Und zweitens bin ich sehr froh, dass man heute als Verbraucher die Chance hat, sich vor einem Kauf über zwielichtige Händler zu informieren. Dazu kommt, dass bei solchen Dingen auch die Dunkelziffer sehr hoch sein dürfte, weil viele Betrogene entweder keine Ahnung haben (sonst würden sie keinen Schrott kaufen) und deshalb manchen versteckten Schaden gar nicht bemerken oder sich einfach schämen, zuzugeben, dass sie über den Löffel balbiert wurden. Jeder solcher Fälle ist einer zuviel. bis denn, Uwe Erstmal finde ich es gut dass, auch in einem solchen Thread, mal jemand schreibt dass er auch gute Erfahrungen gemacht hat. Vielleicht hat das auch damit zu tun dass jemand etwas Ahnung von dem hatte, was er gekauft hat / kaufen wollte?! Die vermutlich allermeisten derer, die „übers Ohr gehauen“ wurden, hatten wahrscheinlich gar keine Ahnung, hatten niemanden der mal hätte „mit gucken“ können oder wollten gar keine 2. Meinung. Die würden aber auch bei jedem 2. ( oder 3.?? ) Gebraucht-Auto-Händler „über den Tisch gezogen“?!! Und zum Thema „in zwei Jahren ja kaum Beiträge hier“: der Händler, bei dem ich mein gebrauchtes Womo gekauft habe, taucht hier gar nicht auf. Und zig andere die ich kenne auch nicht. Grüße Dirk Tatsache ist: Die Gebrauchtfahrzeuge-Branche ist nun mal schrill. VIELE Filme aus den USA enthalten Sketche aus der Branche. Immer ein Vergnügen. Über Nixon hat, glaube ich, einmal jemand Prominentes gesagt: Von dem würde ich nie einen Gebrauchtwagen kaufen. Da war er schon gewählter Präsident der USA. der Gebrauchtfahrzeughandel von heute ist der Pferdehandel von gestern. Ein beliebter Begriff ist und war der Rosstäuscher das kann gerne und gut auf den Gebrauchthandel übertragen werden. --> Link Zitat aus dem Link: Übertragene Bedeutung Heute wird der Begriff Rosstäuscherei auf viele Arten des Betruges durch Schönfärberei, unrepräsentative Präsentation, Kaschieren von Makeln oder gezieltes Weglassen von Informationen metaphorisch angewendet. Insbesondere im Gebrauchtwagenhandel ist das Geschäftsgebaren verbreitet.[12]
Und genau so ist das, man hat die Möglichkeit dazu und ich persönlich mache das denn auch so, Bewertungen lesen, Erfahrungsberichte suchen u.s.w. Man hat die Möglichkeit, man muss es aber nicht. Das kann aber dann, wie hier in diesem Fall, regelmässig in die Hose gehen. Gruss von der schönen Mittelmosel Achim Da ich es leider nicht besser weiß wohin damit schreibe ich mal meine Erfahrungen mit einem Autohaus in diesen Thread. Und ich kann euch sagen absolut nur positive Erfahrungen . Diese Firma ist eigentlich ein normales Autohaus aber verkaufen auch ab und an Wohnmobile. Vom ersten Kontakt an (das Fahrzeug war bei Mobile inseriert ) dachte ich ich bin in einer längst vergangenen Zeit angekommen was den Verkauf ,die gesamte Abwicklung und den Service angeht. Ich kann mich fast nicht mehr erinnern wo du als interessent ,dann letztendlich als Käufer und somit Kunde dermaßen so suuuuuuuuuuuuuuper behandelt wirst Es stimmte einfach alles vom Erstkontakt über Mobile ,dann Tele ,dann Besichtigung ,dann letztendlich Kauf und die ganze Abwicklung dazu . Auf jede Frage von mir wurde eingegangen ,es wurde nichts beschönigt oder verheimlicht , alle Papier waren bis ins kleinste Detail vorhanden ,alles wurde ohne nachzufragen vorgelegt uuuuuuuuuuu Alle meine zusätzlichen Wünsche wurden erfüllt und erledigt Mich hat und haut es fast aus den Socken dass es so etwas in der heutigen Zeit noch gibt Das einzige was ich bedauer ist dass diese Firma 400 Km einfache Fahrt von mir entfernt ist und es da dann natürlich nicht so einfach ist wegen einer inspektion oder dergl hinzufahren . Da es ja nicht gerne gesehen wird wenn man hier für eine Firma werbung macht nur soviel dazu Diese Firma ist in Thüringen und per pn gerne auch die Namen Helmut Und warum schreibst du das unter dieser Überschrift? Mach doch ein eigenes neues Thema auf. Hier findet das doch keiner.
Moin, für welche Marken (Hersteller) ist der Händler aktiv? Grüße aus NI Heute von unserer England-Wales-Schottland Reise zurück.35 Tage 6200 km. Schon wieder keine Probleme mit dem Sprinter/ Dethleffs aus 1998 vom 2008er-Kauf beim bösen Buben aus Bad Honnef. Das muss Zauberei sein.
Eher Glück :D bis denn, Uwe
Wenn man da vor 14 Jahren ein 10 Jahre altes Womo gekauft hat, ob man dann noch auf den Zustand beim Kauf schließen kann?? Grüße Dirk Mal eine These: Den Händlern wird Ware angeboten, die die unterschiedlichsten Schicksale von unfähigen Nutzern erleiden mussten. Kommen dann auf den Gebrauchtmarkt. Der Händler soll dann den Bockmist , den der/die Vorgänger verbrochen haben ,auf seine Kappe nehmen. Nicht alle Schäden der Vorgänger sind klar erkennbar und können ggfs. leicht kaschiert werden. Bei unserem Sprinter/Dethleffs war z.B. klar erkennbar, dass unser Vorgänger bereits mit dem Heck aufgekommen ist. Kein -Wunder bei dem recht großen Überhang. Gleiches passierte uns auch am Anfang, leider ein paarmal! Die Auswirkungen des früheren Aufsetzens wurden vom Händler NICHT kaschiert. Soviel zum "Hübschmachen " eines Verkaufsexemplars, was ja viele Händler wohl (?) gerne pflegen! Da ist es mir lieber, wenn man die kleinen "Schäden " noch sieht!! ("Methode in Bad Honnef!?!?) Die Rahmenverlängerung incl. des, Abschlussblechs unseres Dethleffs ist recht massiv und verträgt mal ein Aufsetzen, wie wie selbst feststellen konnten. Eben Bauweise OLD SCHOOL!!! Wagen war beim Kauf auf 3,85 to angemeldet, was wir aus persönlichen Gründen (Tempo 100/ Überholverbot LKW auf 3,5 to) ablasteten. Mein Fazit: Ja, wir haben/hatten Glück mit dem Kauf von einem (indirekt) Hamburger (1. Hand), der sein Fahrzeug 10 Jahre und 105.000 km lang liebte und pflegte. Gretchenfrage: Was sagt das jetzt über unseren Händler aus Bad Honnef aus? AUGEN AUF BEI JEDEM KAUF !!! BEI JEDEM HÄNDLER!!!
Ich denke nicht, dass das so treffend beschrieben ist. Vielmehr ist dieser Händler dafür bekannt, die Schäden an den Gebrauchtfahrzeugen eben nicht fachgerecht instandzusetzen, sondern sie zu verstecken und dem Kunden gegenüber zu verschweigen. Das ist böswillige Täuschung und Betrug. Das von dir geforderte "Augen auf" ist sicherlich ein gutgemeinter Ratschlag, legitimiert das Vorgehen des Händlers aber nicht. Längst nicht alle Kunden sind in der Lage, solche Schäden selbst zu entdecken und v. a. deren Ausmaß und Folgen einzuschätzen - und ich finde es vermessen, so etwas von denen zu verlangen. Ich sehe da den Händler in der moralischen wie juristischen Pflicht, klar zu benennen, was das jeweilige Fahrzeug an Mängeln aufweist. Genau das geschieht aber eben nicht, und zusätzlich werden Mängel zum Zwecke der Täuschung auch noch versteckt. Ein solches Gebahren ist im höchsten Maße unehrenhaft und verwerflich.
Niemand verlangt, dass ein Händler jede gebrauchte Kutsche, die er verkauft, durchrepariert - aber wenn er das nicht macht, muss er alle bekannten, nicht offensichtlich erkennbaren Mängel im Kaufvertrag angeben, die sind dann von der Gewährleistung ausgeschlossen. Für die ihm nicht bekannten muss er halt Gewährleistung geben, deshalb ist es im ureigensten Interesse eines jeden seriösen Händlers, sich Gebrauchtfahrzeuge gründlich anzuschauen und beim Verkauf auch entsprechend zu beschreiben. Für manchen Händler ist halt die Versuchung groß, bekannte Mängel eben nicht anzugeben, weil die natürlich den möglichen Verkaufspreis drücken. Man setzt dann eher auf ahnungslose Kunden und stellt sich quer, wenn Gewährleistungsansprüche kommen. Ist halt auch ein Geschäftsmodell... bei einem Händler, der für sowas bekannt ist, würde ICH kein Womo kaufen, auch wenn man mal Glück haben kann. Mit dieser Vorgehensweise ist der hier diskutierte Händler bereits mehrfach aufgefallen (kam sogar schon im Fernsehen), und deshalb kann man vor ihm nur warnen. bis denn, Uwe Es geht doch bei JEDEM Kauf eines gebrauchten WOMOs um eine gehörige Stange Geld. (Das gilt auch beim Kauf von Privat!) Ein Kunde, der sich nicht mit der nötigen Skepsis an die Entscheidung zum Kauf heranmacht, keinen Fachmannn etc. mitbringt, ist einfach naiv und töricht. Es stimmt, die in Bad Honnef ausgestellten Fahrzeuge sind häufig mit Mängeln versehen. Dies ist auch leicht erkennbar, sogar für einen Käufer, der den Sehtest nicht bestehen würde. Es ist mir trotzdem lieber, das Fahrzeug im Zustand des Ankaufs anzusehen, statt mittels windowdressing einer Täuschung des wahren Zustands (beim Einkauf) aufzusitzen. Dass die notwendige Mängelbeseitigung durch die eigene Werkstatt nicht optimal sein soll, wie verschiedentlich berichtet wird, ist natürlich ein Problem. Da hilft nur, sich anderweitig umzusehen... Der Markt ist heutzutage durch das Internet so transparent, dass man nicht in falsche Panik verfallen muss, wenn man nicht auf Anhieb bei m..e.de (u.a.) sein Traummobil findet. Manche suchen so auch ihren zukünftigen Lebenspartner (mit versteckten (?) Mängeln, da heutzutage gewöhnlich schon "gebraucht"!) SATIRE! Bedenke: Es soll doch eine Anschaffung für eine recht lange Zeit sein.
Ja, wir hatten Erfolg! Vom Amtsgericht wurde ganz schnell ein Urteil zu unseren Gunsten gefällt. Wir erhielten den Kaufpreis mit Zinsen zurück. Wir sind glücklich, auch wenn mein Traum geplatzt ist. Ich werde wohl kein Wohnmobil mehr kaufen. Das hat sich erledigt. Danke, allen die mir mit den Beiträgen Mut gemacht haben. Franziska 2023 Nur Bargeld zählt bei denen Unterschriebene Papiere sind nichts wert David69 |
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