Hallo Bacardi, wir hatten im Herbst 2020 einen CaraSuit 650 MF gemietet. Im Hubbett hat mein Sohn geschlafen und meine Frau und ich im (engen) franz. Bett hinten. Also 2 Kinder passen schon ins Hubbett. ABER: ein paar Stühle , ein Tisch 3 Räder am Heck (keine E-Bike) sehr wenig Gepäck und wir hatten bereits 3480 KG. Das "einzige" was das FZG noch hatte war elektrische Trittstufe und Markiese. Kein AHK, Solar, SAT/TV usw.. Werkzeug, Grill oder Vorzeltteppich hätten nicht mehr mitkommen können. Damals musste meine Frau einsehen das ein Hubbett zwar nett, aber unnötiges Gewicht für uns gewesen wäre. Unser neuer Vansation 650 MEG wiegt ganz leer 2860kg. Reicht für uns 3 + Hund. Daher mein Tipp : das FZG der engeren Auswahl mieten und dann beladen zur Waage. Also der Caraloft ist ein klassisches 2-Personen Mobil, auch wenn man die Sitzgruppe vorne in ein "Notbett" umbauen kann, taugt das maximal für 1 Person und unendlich zerstückelt etc. ist es auch noch... Wenn bei Weinsberg, müssten ist die CaraSuite sein... Weitere Möglichkeit bei Weinsberg wäre z.B. der CaraCore 650MF. Es gibt einige Womos mit solchen "auf den ersten Blick" grosszügigen Zuladungsmöglichkeiten, nach dem Konfigurator und mal nur Anwählen von ein paar "Pflicht-Paketen" sieht es dann oftmals wieder ganz anders aus... :( (auch preislich...) Auch Carado/Sunlight etc. gibt es einige welche auf den ersten Blick "leicht" sind - aber eben, man darf einfach nicht Äpfel mit Birnen vergleichen... Zudem, viele dieser "Billig-Bauer" verbauen Holz, Holz, Holz... (Unterboden, Wände etc.) Auch "elder und teurer" gibt es z.B. einen Hymer Exsis-i 474 mit "nackt" 700kg Zuladung (und Hubbett vorne für die Kids) - aber auch hier, wehe zu viele Kreuzchen bei den Optionen... Nochmals zurück zum Wohnwagen und Thema Aufbau - lass dich da nicht Abschrecken - das kannst du wie beim WoMo so und so machen... ja es gibt auch solche die Fahren mit dem WoMo auf den Platz und sind dann erst mal 30-60min dran, alles so aufzubauen wie sie wollen etc... Wohnwagen, entweder direkt mit dem Auto auf den Platz schieben (konnten wir zu 95% immer so machen), sonst Movern (früher kamen da immer gleich alle Platznachbarn und halfen reinschieben). - Stützen Runter - Strom dran - Wasser/Abwasser wie nötig gewünscht Vorzelt/Markiese, du kannst an den Wohnwagen Markiesen analog Wohnmobil haben, du kannst aber auch komplette oder Teilvorzellte haben, welche in 2-5min stehen... Was sonst noch? Auch hier, jeder wie er will... Auch Wohnwagen haben heute von aussen Zugängliche Klappen/Garagen, wo man Campingstühle etc. haben kann... Material Umpacken von Auto in WoWa? Warum um himmels willen? Einfach beim Kauf achten, dass der WoWa nicht nur 50kg Zuladung hat... -.- Ganz ehrlich - und ich kenne auch beides - wenn man sich "den gleichen Anspruch" stellt WoMo/WoWa auf Platz, hat man mit dem WoWa wohl ca. 5min länger wegen Abhängen und/oder mannöverieren - dafür ist man dann komplett Mobil und Flexibel vor Ort mit dem Auto. Viele heutige Wohnmobilisten fuhren vor 20, 30 Jahren einen Wohnwagen - da sah das ganze halt schon noch etwas anders aus... ;) (und auch die Ansprüche waren anders ;)) (und der BE-Schein ist wirklich eine absolute Kleinigkeit...)
Alles mehr oder weniger richtig, kommt auch auf die Ansprüche an... aber gilt NUR und AUSSCHLIESSLICH für den Campingplatz. Wenn man nur dahin möchte, ist WoWa oder WoMo tatsächlich nur Geschmackssache. Will man auch öfter mal woanders (Stellplatz, Frei) übernachten, ist der Wohnwagen raus. bis denn, Uwe Ich würde persönlich niemals länger auf einem umgebauten Bett in der dinette schlafen wollen. Auch meinen Kindern würde ich das nicht dauerhaft zumuten. Die Teile sind aus mehreren sitzpolstern zusammengestückelte Matratzen. Da willst du nicht wirklich drauf schlafen, außer du nimmst noch einen zusätzlichen topper mit, den du dann oben drauf legst, damit du die Ritzen nicht mehr merkst. Dann kann man natürlich an dem Tisch auch nix mehr ablegen wenn man da schlafen will. Wohin also dann mit den Klamotten, die man abends ausgezogen hat? Wieder in den Schrank räumen? Das ist doch mega umständlich, wenn man Abends erst noch das Bett bauen muss. Für meinen Begriff ist ein familientauglicher Grundriss einer mit betten hinten für zwei Personen und zusätzlich entweder ein Alkoven oder ein hubbett für weitere zwei Personen. Wobei der Alkoven zwar aus der Mode gekommen ist, aber immer noch sehr praxistauglich für Familien ist. Gruß Birgit
Das mit dem Auto reinschieben oder per Hand schieben mag auf einem ebenen Platz ohne große Hindernisse einfach sein. Ich kenne einige der Plätze in HR, meist am Meer, viele Bäume und abfallende Küste. Da wird sowas schnell zu einer großen Aktion. Mit Mover kann auch der ältere Fahrer allein problemlos "einparken". Wenn ich (noch) einen Wowa hätte, würde ich das sicher nutzen. Ansonsten ist die ganze Sache mit dem langen Aufbauen nur relevant, wenn man häufig den Ort wechselt, was mit Wowa eher unpraktisch und eher was fürs Womo ist. Wenn ich 2 Wochen wo bleibe, sind 1-2h Aufbauen auch schon egal. Das sind 5min pro Tag (umgerechnet). Soviel braucht man selbst mit dem Womo ohne groß irgendwas aufzubauen. Es sind halt unterschiedliche Urlaubsarten. Das sollte man sich vorher überlegen. Andernfalls muß man sich nach Kauf entsprechend anpassen. Oder doch was anderes kaufen :-).
Mein altes Womo hatte das und es mußte auch immer wieder verwendet werden. Das war eigentlich recht bequem. Die Ritzen habe ich kaum gespürt. Die Polster wurden mit etwas Druck zusammengepresst.
Ja das nervt. Obwohl man mit dem Alkoven und Volldinette immer noch die vorderen Sitze zum Ablegen hat. RK Ich versuch mal eine Abwägung Wohnwagen gegen Wohnmobil: Lange vorher gebuchte Campingplätze auf denen man dann 2 Wochen bleibt: Wohnwagen. Viele Tagesausflüge in der weiteren Umgebung geplant mit allabendlicher Rückkehr zum Campingplatz: Wohnwagen. Kurz auch zur Hauptsaison mal übers verlängerte Wochenende weg wenn gerade ein Tag frei geworden ist, ohne Buchungsstress: Definitiv Wohnmobil. Road Trip durch Europa: Nur Wohnmobil. Stressfreies Stehen auf der Reise: Wohnmobil, die meisten Stellplätze sind für Wohnwagen gesperrt. Lange Fahrten zu entfernten Zielen, z.B. Spanien, Griechenland: Nur Wohnmobil... im Auto eingepfercht sitzen machen die Kids wohl nicht lange mit, Womo mit Tisch ist da besser. Ich persönlich finde einen Wohnwagen jetzt nicht so meins, aber hat ja jeder so seine eigenen Ideen. Wenn du jetzt ( oder das Lebensabschnittsgefährte/n/r/d ) eher zu "2x im Jahr schnell hin und dann nicht mehr viel bewegen" tendieren, ist ein Wohnwagen aber wohl eine gute Alternative. Kostenmässig ist ein Wohnwagen eh deutlich günstiger, aber du brauchst halt immer einen Campingplatz und kannst dich nicht mal eben für ein paar Tage mitten in die Stadt stellen... das ist aber auch mit Womo zunehmend schwierig.
Sehr guter Punkt und auch unsere Erfahrung. Mit dem Wohnwagen waren die Fahrten eher nach dem Motto 'lass es vorbeigehen', und das trotz T5 mit viel Platz. Bekannte mit normalem PKW haben die Fahrten nur überlebt, weil hinten ein Entertainmentsystem installiert war und im Halbstundentakt Fressalien und Getränke nach hinten geworfen wurden :D Im Wohnmobil sind alle entspannt. Bequemer sitzen, mehr Platz, bessere Aussicht helfen da schon. Mit drei Kindern ist halt eine normale PKW-Rückbank eher grenzwertig besetzt. Wer reist schon gerne so. bis denn, Uwe
Da muss ich zustimmen. Vor allem da meine Tochter schnell sehr in die Höhe geschossen ist und mit 1,84m im Auto sehr gequetscht sitzt. Im Wohnmobil spielen die drei die ganze Zeit Gesellschaftsspiele zusammen oder malen. Da kann die Fahrt noch so lange dauern, da wird nie gequengelt. Ich wollte aber noch etwas zum Umbau sagen. Wir müssen auch abends immer die Dinette für unseren Sohn umbauen (Grundriss mit Heckbett für uns und Alkoven für die Mädchen, Sohn schläft in der Dinette. Die Polster sind ein ziemliches Auf- und Ab, daher haben wir eine Schaumstoffmatratze gekauft, welche tagsüber mit der Bettwäsche im Alkoven liegt. Der Umbau abends ist aber nur eine Sache von maximal 2 Minuten und mit 5 Personen räumt man sowieso immer alles weg (Spiele in den Spieleschrank, Kleidung in die Wäsche / Ablage im Alkoven), sonst würde es viel zu schnell viel zu unordentlich werden. Ich würde also den Umbau nicht als stressig empfinden, für den Schlafkomfort braucht man aber meiner Meinung nach etwas zum Drauflegen. Und ja, ob Wohnmobil oder Wohnwagen muss man sich wirklich gut überlegen. Wir fahren in den Oster- und Herbstferien viel herum, unsere Freunde mit Wohnwagen stehen dann immer 1-2 Wochen am selben Platz. Im Sommer stehen wir drei Wochen auf demselben Platz, da haben unsere Freunde den Vorteil, dass sie mit dem Auto viele Ausflüge in die nähere Umgebung machen können und wir nur im kleinen Radius mit den Fahrrädern unterwegs sind. Und größere Einkäufe sind mit dem Rad auch ziemlich anstrengend (aber mit fünf Leuten, alle mit Fahrradkorb, kriegt man auch genug mit). Da wäre ein Wohnwagen von Vorteil, aber wie oben schon geschrieben, die Anfahrt ist dann nicht so nett. Bei uns beginnt der Urlaub, wenn wir vom Hof fahren. Beides hat also Vor- und Nachteile, die man für sich persönlich in die Waagschale legen muss. Nur mal so zur Erinnerung, die Kinder sind 2 und 5, und Urlaub soll auch der Erholung vor allem der Eltern dienen. Da sehe ich den CP klar im Vorteil, unsere waren da ruck-zuck mit anderen Kindern auf dem Spielplatz. Ich denke eine Europa-Rundreise ist vielleicht für Erwachsene spannend, für Kinder? :gruebel: Wie geschrieben, der günstige B96 erlaubt 4.250kg, also sind noch 1.750 kg für den WoWa drin, da geht schon was. Schon mal über einen Alkoven von Weinsberg nachgedacht: CaraHome 600 DKG mit Stockbetten zum Beispiel. Das mit der Anfahrt im Wohnwagen ist bei uns auch immer so ein Ding gewesen. Toll ist das nicht. Auf der Raststätte übernachten geht ist aber wegen mangelnder Stromversorgung nicht so schön gewesen. Aber gereicht hats immer. Was wir nun richtig schätzen wenn wir mit dem Wohnmobil unterwegs sind: 1. kein Umbau des Tisches mehr für die Nacht 2. Platz und Zuladung ohne Ende 3. Unser Kind schläft während der Fahrt im Bett, wenn die Frau müde wir klappt das auch noch - so kann ein Teil der Crew ruhen während ich durch die Nacht brummele 4. Einkaufen ist echt nett, einfach das ganze Kühl un Gefrierzeugx direkt verräumen und dann noch die Stadt genießen und bummeln. Das war mit dem Wohnmobil eher so ein Hit&Run trotz Kühlbox
Hallo Barcadi, warum sind die beiden Kinder so schwer?
ist dir irgendwie langweilig ?!? ;)
Nö, kam mir nur so als erstes in den Sinn dabei und musste über meinen Gedanken schmunzeln.... :lach:
Da muss ich doch mal nachfragen. das kommt doch jeweils auf das Modell an. Zuladung ohne Ende??? Das wohl eher nicht! Das ist nicht wirklich Dein Ernst, oder?!? Das wäre unverantwortlich und sogar strafbar :!: Das musst Du bitte noch mal erklären.
Mit Kindern würde ich eh nicht nach Spanien oder Griechenland FAHREN - egal ob PKW mit WoWa oder WoMo , ist doch beides beschissen für die Kleinen. Und mit Kindern Urlaub auf Stellplätzen ? Na klasse , die freuen sich bestimmt...
Und wo sind das jetzt Argumente gegen WoWa und für WoMo ? Das ist doch Fahrzeugabhängig... Punkt 1 : Brauche ich im Wohnwagen nicht - im Bug ein Bett für 2 , eine dritte Person kann auf dem grossen MittelSofa schlafen. Sitzgruppe umbauen ? Unnötig... Punkt 2 : Platz und Zuladung hab ich satt... Zuladung : Beim Wohnwagen 1100kg ! Plus der Vito... Platz : Im Zugfahrzeug viel Kopffreiheit und auch hinten sehr viel Beinfreiheit , der Wohnwagen hat eine Grundfäche von 20qm... Punkt 3 : Ernsthaft ? Ich erspare mir jeden Kommentar... Punkt 4 : Ich muss nicht Einkaufen mit Sightseeing verbinden - denn ich habe mein Auto dabei und kann rumfahren wann , wie und wo ich will... Du siehst - alles Fahrzeugabhängig...
Du würdest dich wundern, wie gerne unsere drei das machen. Egal ob früher mit Wohnwagen oder jetzt mit Wohnmobil. Wobei sie im Womo - wie oben schon gesagt - wesentlich entspannter sind. Der Haupt-Unterschied zwischen Womo und Wohnwagen ist, dass mit dem Womo der Urlaub schon bei der Abfahrt und nicht erst am Ziel anfängt. Schwer zu erklären, erleben wir aber so. bis denn, Uwe
Ich bin als kleines Kind ( 1.-2. Klasse?) in den mittigen 1970ern mit meinen Eltern im selbst ausgebauten VW-bus bis nach Ada Bojana bei Ulcinj ins heutige Montenegro ( damals Jugoslawien ) und es war für mich das grösste Abenteuer, dann haben sie sich einen alten Büssing Reisebus gekauft und umgebaut und ich bin mit ihnen oft nach Spanien/Portugal... für mich jedesmal ein riesiges Erlebnis, wir sind auch jedesmal andere Strecken gefahren... Ich glaube in Südfrankreich gibt es keine Ecke in der wir nicht waren. Die Reise war interessant, nicht das irgendwo-sein. Weil meine Eltern zu Reisen wussten. 2-4 Stunden Fahrt am Tag reichen, der Rest ist neue Dinge entdecken. Vielleicht den Kids einfach mal mehr zutrauen oder Dinge einfach anders machen. Ich brauchte keinen Campingplatzspielplatz wenn ich jeden Tag neue Spielplätze hatte, ich fand es in meiner Erinnerung hingegen furchtbar öde z.B. länger am selben Strand zu sein und wollte dann weiter. Aber das hängt halt auch davon ab ob die Eltern das wollen und können, die Kids passen sich an in meiner Erfahrung. Wie gesagt... Manche Eltern fahren halt einfach gern irgendwohin und sind dann da, wollen 2 Wochen ihre Ruhe. Es gibt ja auch Campingplätze an denen man seine Kinder an der Betreuung abgeben kann. Ist ja valide, für die gibts Wohnwägen.
Der VW Bus kostet heute 80 Tausend Euro. Mit einem alten rostigen etwas Abenteuer zu erleben gilt man auch schnell als peinlich bei der Brut :mrgreen: Hallo, jedes Kind ist anders, während das eine Kind mit dem Campingplatz und dem Strandurlaub oder dem Pool zufrieden ist, braucht ein anderes Kind mehr Input. Für unseren Sohn war das Reisen und viele neue Eindrücke von klein auf wichtig, nach ein paar Tagen auf einem Campingplatz fragte er: Wann fahren wir denn weiter und was wollen wir uns noch anschauen?“ Vor dem ersten Schuljahr haben wir eine 8wöchige Italien Rundreise gemacht, Campingplätze waren die Ausnahme. Highlights für unseren Sohn waren Castel del Monte, Pestum, Pompeji, Vesuv und Ätna. Weniger Interessant fand er Städte, Strände waren mal für einen Tag ok. Auf den Stelllätzen hatte er auch ohne Sprachkenntnisse schnell Kontakt zu anderen Kinder, ob mit dem Fußball unterm Arm oder auf dem Fahrrad die Kommunikation klappte auch nonverbal super. Ein Wohnwagen war für uns nie eine Option und der Ausdruck maximaler Spießigkeit mit Vorzelt, Teppich und kleinem Zaun.
Ja, so korrekt.
Nice!
Kopffreiheit haben wir auch, du kannst sogar beim Fahren stehen, was natürlich nicht erlaubt ist und kein Sinn macht. Die 20qm sind halt schon nett wenn es mal regnet. Wie lange ist den euer Gespann dann so?
Das solltest du dir nie ersparen, wenn du potentiell gefähliches findest. Bei uns im Fahrzeug ist das so zulässig. Stichwort Fernfahrerhaus.
Ja richtig, als wir mit dem WoWa unterwegs waren haben wir auch Hub&Spoke gemacht. Ist echt gut und mache ich so seid ich Kind bin. Mit dem Wohnmobil, so meine Meinung, hast du halt ein paar Probleme (schnell mal vom CP einkaufen fahren, oder enge Parkplatzsituationen / Anfahrt an interessante Orte) und auch ein paar Vorteile. Wir können vom CP mal kurz nach Andorra fahren, dort eine Nacht übernachten und noch Barcellona dranhängen und dann nach zwei Tagen wieder zu den Freunden auf den CP kommen. Haben wir mit Wohnwagen auch so gemacht, nur war dann halt jeder Ort eine eigene Anfahrt von Narbonne aus. Geht, war okay mit dem Wohnmobil aber dann einfach besser weil man etwas mehr Zeit hat. Und klar, kann man mit einem Wohnwagen auch machen.
Ja und trotzdem halte ich für mich fest: Eher dauerhaft an einem Ort -> Wohnwagen. Reisen und anschauen -> Wohnmobil. Um wen oder wessen Anliegen geht es eigentlich? Sollten hier nicht Vorschläge kommen die auf das Thema von Barcadi eingehen? :gruebel:
Gern!
Ok etwas weit formuliert. Korrekt waäre: weit aussreichend. Bei vollen 800 Liter Diesel, 580Liter Frischwasser kann ich nach aktuellem Stand noch rund 5t zuladen. Und noch gut und gerne 27t an die Anhängerkupplung. Das Fahrzeug hatte sogar eine Freigabe für ein Gesamtzuggewicht von über 80t, macht aber als Womo so kein Sinn.
Du hast recht, im normalen Wohnmobil ist das so korrekt. Wir haben ein Fernfahrerhaus, mit Freigabe durch MAN. Verantwortbar, zugelassen und auch für gut befunden. Zugegebenermaßen Einzelfreigabe von MAN wegen Umbau auf 3. Luftsitz und darum nicht so häufig anzutreffen.
Uff, Tippfehler ... Korrekt muss das heißen ... war mit dem Wohnwagen eher so ein Hit&Run ... So kommts wenn man schnell was hinschlampert. Sorry mein Fehler. Und ja, das ganze wird dann halt formatfüllend. Was wieder andere Einschränkungen nach sich zieht. Es ist halt immer ein persönlicher Kompromis. ![]()
Da sind wir schon noch. Bacardi hat ja geschrieben dass er/sie ein Womo für Familie sucht, Kinder mit 2 und 5.... Und irgendwann sind wir auf den Vorschlag Wohnwagen gekommen, dass das ja eine Alternative sein könnte, weil viel Campingplatz. Jetzt gilts halt abzuwägen was das beste wäre. Und dazu sind Erfahrungsberichte ja nicht das Schlechteste. Bacardi kann ja dann das rausziehen an Infos was gegebenenfalls wichtig ist.
Barcadi hat das geschrieben als letzten Beitrag... ich deute das anders :mrgreen:
errm... wollte der TE nicht eigentlich irgendwas mit 3,5t wissen ?!? Grob überschlägig geschätzt liegen wir mit deiner Empfehlung da doch einige wenige kg drüber. Ob das hilft ? Du könntest ihm natürlich anbieten, sein 3,5t Fahrzeug Huckepack zu nehmen. Dann würden ja noch 1,5t übrig bleiben, das sollte dann schon reichen ;)
Diente eher der Selbstdarstellung....
Damn, das habe ich überlesen. Ich glaube dass 720KG Zuladung bei 3,5t schon so ziemlich am Maximum des Möglichen ist, ich persönlich kenne tatsächlich nix was das noch toppen könnte. Insofern bin ich jetzt raus. Hallo, schlussendlich wird Bacardi den gleichen Fehler machen wie die Meisten von uns und nach 2 Jahren feststellen dass er das falsche Womo und/ oder die falsche Ausstattung gekauft hat. Er wird dann Nachrüsten, Auflasten, Umbauen oder wenn es finanziell passt das nächste Womo kaufen, davon leben schließlich die Firmen wie Stäbler, Goldschmitt, div. Campingshops und andere Händler. Ich habe einen B-Führerschein ( den "alten" bis 7,5 to habe ich gerade so nicht mehr geschafft, ich habe mir da damals als Grossstädter etwas zeit gelassen ) und mir würde im Traum nicht einfallen da was dran zu ändern, vor allem weil man den C1 jetzt alle 5 jahre erneuern muss mit ärztlicher Prüfung etc., mir viel zu stressig. Ich habe jetzt seit 20 Jahren Wohnmobile. erst alter Transit kasten, dann der 6-Personen-Concorde den ich bis vor 6 Jahren war bei nur 3,1t zGg ende und der Vivaro den ich mir umgebaut habe sogar nur 2.96t zGg. Ich bin auch immer auf die Waage und habe leicht gebaut weil ich einfach direkt an der ösi-grenze wohne und wenn ich zum einkaufen rüberfahre (was kürzer ist ) auch da die Gendarmen gern mal rauswinken. Der Iveco mit 3,5t jetzt reicht mir auch dicke. Ich habe keine Ahnung was ihr alles in euere Womos stopft und was ihr alles in den Urlaub mitnehmt, wirklich nicht. Wir waren immer gut versorgt und unterm Limit. Man sollte nicht davon ausgehen dass ALLE unbedingt ihren kompletten zentnerschweren Hausstand dabeihaben wollen wenn sie in den Urlaub fahren. Warum sollen Bacardi 3,5t nicht genauso reichen? Moderation:Jetzt mal bitte wieder zum Thema zurück. Viele der letzten Beiträge passen eher in die Rubrik: Wer hat den Größten? Hilft hier aber nicht wirklich. Weitere unpassende Beiträge werden samt Ersteller entfernt. |
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