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BOSCH e-Bike laden an 12 V 1, 2, 3


proff56 am 11 Mai 2021 18:14:08

Acki hat geschrieben:Und warum nicht einfach mit einem USB-Anschluss? :wink:

Meinst Du für die 5V Spannungsversorgung? Da ist der Aufwand mit einem 7805 kleiner und preiswerter.

Den Optokoppler möchte ich benutzen, zur Erkennung, dass ein Akku angeschlossen ist: 2(2,5)mA Stromfluss auf PIN3 schaltet dann eine Zeitverzögerung (z.B. mit NE555 oder CD4093) .

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uk1408 am 26 Mai 2021 18:45:04

Hallo,
jetzt komme ich mal wieder. Meine Steuerung mit dem ATMEGA läuft so weit ich das bisher testen konnte, etwas Probleme macht mir der 12/42V Wandler, da habe ich einige Angebote (400 W, 12 V step up Boost) gegoogelt, eine Bestellung kam schon mal nicht an, eine war defekt, von beiden kam das Geld zurück, ein dritter ist unterwegs, mal sehen.

Aber was ich wegen dem Stecker zum Akku gefunden habe: Einem 3D-Druck Anbieter --> Link habe ich das --> Link geschickt und dies


erhalten. 3 Flachstecker (2 breite, ein schmaler) aus dem KFZ-Bedarf reingedrückt


passt... 3 Kabel reincrimpen oder einlöten, mit 2K-Kleber oder Heißkleber fixieren und fertig.

Gerry01 am 26 Mai 2021 19:07:51

Schreib doch mal was der Spaß am Ende insgesamt gekostet hat.
Würde mich nur mal interessieren, das soll keine Kritik sein.
Ich habe schon viel von Leuten im Pedelec-Forum profitiert die auch unermüdlich getüftelt haben und dabei weder Kosten noch Mühe gescheut haben.
Vor allem wenn man die Ergebnisse dann postet profitieren alle davon.

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drkklaus am 26 Mai 2021 19:21:10

Hallo uk1408
Für den Bau eines Steckers habe ich mal diese Male Plugs verwendet, passte super.

Grüße Klaus
P.S. Die Kosten für Deinen Bau würden mich auch interessieren.

uk1408 am 26 Mai 2021 19:32:39

Gerry01 hat geschrieben:Schreib doch mal was der Spaß am Ende insgesamt gekostet hat.

Also bis jetzt bin ich bei < 50 €, wobei mein Gehäuse schon ca. 15 € und der Wandler ca. 10 € kostet.

Gerry01 am 26 Mai 2021 19:36:24

uk1408 hat geschrieben:Also bis jetzt bin ich bei < 50 €, wobei mein Gehäuse schon ca. 15 € und der Wandler ca. 10 € kostet.


Das ist ja im Rahmen. Jetzt solltest du nur den Controller im Akku nicht schrotten. Davor habe ich immer Respekt bei solchen Experimenten.

uk1408 am 06 Jun 2021 10:39:41

So,
mein Ladegerät ist fertig und hat auch schon die ersten Tests hinter sich. Sieht gut aus. Ich habe es jetzt erst mal auf 2 A Ladestrom eingestellt, dann zieht es bei 12,3 V ca. 7,5 A, das sind dann 91 % Wirkungsgrad. Temperatur hält sich im Rahmen, evtl. muss ich da noch etwas machen.
Hier noch ein paar Bilder:



Erst mal der Schaltplan, nichts besonderes. 12 V gehen erst mal zum Wandler für 5V, die versorgen den ATMEGA und gehen über einen (Sicherheits)Widerstand zum Akkustecker zum freischalten der Batterie. Der Prozessor misst an + des Steckers. Wenn eine Spannung von der Batterie kommt - wegen der anliegenden 5 V - wird nach ca. 5 Sekunden der MOSFET mit einem kurzen Impuls eingeschaltet, das Relais zieht an, der Wandler liefert Strom an die Batterie und diese wird geladen. Die Spannung an + 40 V wird laufend gemessen, so lange sie < 42 V ist wird der MOSFET alle 20 Sek. getastet, das Relais bleibt angezogen und der Akku wird geladen. Die 20 Sek. reichen problemlos aus, die Zeitkonstante 1 MOhm und 47 uF ist deutlich höher. Erreicht die Ausgangsspannung die Schlussspannung von knapp 40 V geht das Programm in eine Endlosschleife, der MOSFET wird nicht mehr getastet, das Relais fällt nach ein paar Sekunden ab und die Ladung endet. Auch falls der Prozessor abstürzt wird das Relais abfallen.
Die beiden LED signalisieren den Betriebszustand, über A3 messe ich die Spannung am MOSFET bzw. über A5 die 5V zu Akku. Über den ICSP Anschluss kann man den ATMEGA programmieren und über TX und RX Daten auslesen. Dies ist besonders am Anfang recht hilfreich, für den eigentlichen Betrieb aber nicht nötig.
Und ganz wichtig: Die Minus zur Batterie und die Masse der Schaltung dürfen keine Verbindung haben, sonst wird der Shunt im Wandler überbrückt, das tut nicht gut...



So sieht das Ganze aus, unten links das Relais, daneben der MOSFET, der 5V-Wandler, die beiden LED und der ATMEGA mit Beschaltung. Ober der Wandler, dem habe ich noch einen kleinen 12V-Lüfter spendiert. Alles in einem Schalengehäuse 100 x 100 x 80 mm.



Der Stecker ist aus dem 3D-Drucker, das Kabel aus 3 x 1,5 mm2 zusammengeflochten, zu 12 V geht es über 2 x 1,5 mm2 und XT60 Stecker/Buchse.

Gast am 06 Jun 2021 11:07:47

uk1408 hat geschrieben:Also bis jetzt bin ich bei < 50 €, wobei mein Gehäuse schon ca. 15 € und der Wandler ca. 10 € kostet.


Nur zum Vergleich: ich habe mir die Woche ein weiteres original Bosch Ladegerät gekauft, zum dauernden Verbleib im Wohnmobil, das "kleine" mit 2 A Ladestrom. Mit Versand 67 €.

Wechselrichter habe ich sowieso.

2 A Ladestrom reichen mir, weil ich sowieso über Nacht lade, da ist genug Zeit.

chrisc4 am 06 Jun 2021 11:47:24

Ich lade unsere 2 Stück 625er Bosch Akkus mit den Original Ladegeräten 4A gleichzeitig über den Wechselrichter, immer direkt nach den Fahrradtouren am späten Nachmittag, möglichst bei Sonnenschein (Solaranlage), da werden die beiden AGM's weniger belastet. Die Fahrradakkus haben meistens noch ca. 40 Prozent Restkapazität. Die Ladung dauert dann ca. zwei bis drei Stunden. Danach landen die AGM's noch einige Zeit über die Solaranlage. Nach Sonnenuntergang haben die AGM ca. 12,5 bis 12,7 Volt, das reicht für das Apnoe Gerät meiner Frau, Fernseher usw. Nach einigen Tagen fahren wir auf den nächsten Stellplatz, da werden die Batterien zusätzlich, wenn nötig über die Lichtmaschiene geladen.
Das geht bei sonnigem Wetter unbegrenzt lang.

Gruß
Hans

Gerry01 am 06 Jun 2021 12:39:08

uk1408 hat geschrieben: Erreicht die Ausgangsspannung die Schlussspannung von knapp 40 V geht das Programm in eine Endlosschleife, der MOSFET wird nicht mehr getastet, das Relais fällt nach ein paar Sekunden ab und die Ladung endet.


Interessante Schaltung, der Aufwand ist gar nicht so groß wie ich dachte. Ich habe allerdings auch noch kein Originalladegerät geöffnet und mal abgechekt was Bosch da so drin hat.
Nur die Schlussspannung von knapp 40V gibt mir Rätsel auf. Meine Akkus haben voll geladen 42V. Hast du die Spannung absichtlich reduziert um die Akkus zu schonen (80% Ladung) oder ist das eine Vorsichtsmaßnahme um eine Überladung auszuschließen?
Ich hätte eigentlich vermutet das interne BMS des Akkus schaltet nicht nur bei Unterspannung sondern auch bei Volladung ab. Ist das nicht so wie ich vermute?

kamann am 06 Jun 2021 15:35:07

HALLO
So was kann ich nicht basteln, weil elektronik nicht an mich geht.
Und so bleib ich beim Wechselrichter und wenn ich mal ein E-Bike tausche passt der andere Lader und ich muß nicht wiederbasteln, was ich ja nicht kann!!!!
So long!! KH

uk1408 am 06 Jun 2021 20:31:35

Gerry01 hat geschrieben:Erreicht die Ausgangsspannung die Schlussspannung von knapp 40 V geht das Programm in eine Endlosschleife, der MOSFET wird nicht mehr getastet, das Relais fällt nach ein paar Sekunden ab und die Ladung endet.

Nur die Schlussspannung von knapp 40V gibt mir Rätsel auf. Meine Akkus haben voll geladen 42V.

Du hast recht, war ein Schreibfehler, es sind statt 40 V 41,95 V wo der Prozessor reagiert. Und die Ausgangsspannung des Wandlers habe ich auf einen Wert zwischen 41,95 und 42 V eingestellt, ist trotz 10-Gang-Poti etwas fummelig. Die 50 mV leiste ich mir als Reserve, sind gerade um 0,1 %, das muss ein Meßgerät erst mal können (ich hoffe mein Fluke kann das).
Noch was zu den Step-Up-Wandlern: In manchen Beiträgen liest man dass man zum Einstellen des max. Stroms das Poti ganz eindrehen und dann den Strom am Ausgang auf den gewünschten Wert einstellen soll.



Dies verleitet dazu, das Amperemeter zwischen + und - am Ausgang zu schalten und den Kurzschlussstrom zu messen. Das geht schief ! Beim Step-Up-Wandler muss die Ausgangsspannung größer wie die Eingangsspannung sein. Bei einem Kurzschluss am Ausgang ist das nicht mehr der Fall. Ich habe 3 ordentliche 12 V Halogenlampen in Reihe an den Ausgang gelegt, zuerst die ca. 42 V eingestellt, das verkraften die, und dann den Strom auf den gewünschten Wert eingestellt. Man kann auch erst mal klein anfangen, 8,5 V Minimalspannung auf 12 V für eine Halogenbirne. Erst als das alles gut war kam die Batterie dran.

Gerry01 am 07 Jun 2021 07:41:57

Okay, jetzt ist alles klar. Bin mal auf deine Langzeiterfahrungen gespannt.

udob am 07 Jun 2021 13:30:44

[/quote]

Wo gibt es das noch?[/quote]
Ich habe noch ein solche Gerät, wer möchte?

uk1408 am 27 Dez 2022 23:49:38

Hallo,
ich habe die Schaltung noch etwas modifiziert.

Ein 1N7009 legt das Gate des N-MOS-FET auf Masse und sperrt ihn damit.
Ein 1k Spindelpoti ermöglicht des exakte einstellen der Ladeschlusspannung von 41950 mV an PIN 27 (A4).
Ein Reset-Taster wurde hinzugefügt.

LANOpfer am 28 Dez 2022 10:38:35

Ich würde den MOSFET für das Relais über eine Ladungspumpe ansteuern. Damit würde die Gate-Ansteuerung immer wegfallen, wenn kein Takt mehr kommt - egal ob der Portpin bei high oder low stehen bleibt.
Eine schöne Schaltung - könntest du den Ablauf etwas beschreiben? Werden die 5V zurückgelesen?

Uwe

MilesandMore am 28 Dez 2022 11:05:03

Gerry01 hat geschrieben:Okay, jetzt ist alles klar. Bin mal auf deine Langzeiterfahrungen gespannt.


Ich auch - denn ein ebike Akku kostet um die 500 Euro.

surfoldie11 am 28 Dez 2022 12:32:15

Aber nur hier in Ger....direkt beim Chinesen kannst auch kaufen, genauso wie die großen LiFexxx Accus die dort gekauft werden.
Suche mal schön.

MilesandMore am 28 Dez 2022 14:56:06

surfoldie11 hat geschrieben: genauso wie die großen LiFexxx Accus die dort gekauft werden.
Suche mal schön.


Mit Sicherheit nicht.
Ich war beruflich mehrfach in China, tue ich mir nicht an.
Als Inhaber zweier deutscher Firmen wünsche ich jedem das auch in Zukunft genug Arbeitsplätze vorhanden sind fürs direkt bestellen und dabei belasse ich es jetzt.

uk1408 am 28 Dez 2022 15:09:19

Die Schaltung läuft jetzt seit Mitte 2021 und hat meine Bosch-Akku problemlos geladen.


Dann versuche ich es mal:
Wenn die 12 V anliegen wird das Programm im ATMEGA gestartet. Gleichzeitig gehen die 5 V über einen 470 Ohm-Widerstand zum Akku. Dadurch werden nach einer kurzen Zeit der Plus-Anschluß im Akku durchgeschaltet und die aktuelle Akkuspannung kann gemessen werden.

Wenn der ATMEGA feststellt dass minimal 3 Volt am Ladeausgang anliegen beginnt die Ladung, sonst wartet er auf die > 3 V.
Wird der Akku erkannt blinkt die rote LED 5 mal.
Nach 5 Sekunden startet die Ladung. D7 geht für 1 Sek. auf HIGH, über die Diode D2 wird der 47 uF geladen, über den 1K öffnet der N-MOSFET, dann zieht das Relais 1 an, der Wandler liefert die 42 V an den Akku und dieser wird geladen. Da D7 wieder LOW ist wird der 47uF sehr langsam entladen, Zeitkonstante ca. 1 Minute. Danach würde das Relais wieder abfallen wenn nicht der ATMEGA alle 20 Sek. D7 kurz auf HIGH setzen würde.

Dies geht jetzt so lange bis die Ladespannung 41,950 V erreicht. Dann geht D7 auf LOW und das Gate vom N-MOSFET wird über den 1N7009 auf GND gelegt. Das Relais ist definitiv auf aus und der Ladevorgang ist beendet. Das Programm macht eine Endlosschleife und die LED blinken als Hinweis.

Bleibt während des Ladevorgangs die Schleife stehen bleiben die Impulse an D7 aus, das Relais fällt nach ca. 1 Minute ab und der Ladevorgang wird unterbrochen.

Mit der ARDUINO-IDE und dem seriellen-Monitor oder -Plotter kann der Ladevorgang gut beobachtet werden.

uk1408 am 28 Dez 2022 18:13:05

so sieht es am seriellen Monitor bzw. Plotter aus



die "krummen" Werte sind Meßwerte, die "glatten" Werte zeigen die Referenzlinien im Plot.

proff56 am 28 Dez 2022 19:38:24

Hallo Uwe,
danke für Deinen Zwischenbericht!

Mittlerweile (mit 1Jahr Verzögerung) sind unsere E-Bikes Ende 2021 geliefert worden und ich habe von meinen Kindern ein Starterkit Arduino geschenkt bekommen. Also habe ich mich dran gesetzt und Programmieren geübt. So bin ich also zu einer anderen Entscheidung gekommen und aktuell übe und programmiere ich. Sobald das Programm fertig ist und die erste Bosch-Ladung erfolgreich war, werde ich berichten und Dokumentation hier einstellen.

Vorab meine Vorstellung und die bisher "verifizierte" Elektronik:
- Zwei StepUp-Wandler 42V, Strombegrenzung 2,5A (bei 36V), in einem Alu-Flachgehäuse, Zuleitung über zwei XLR, Freigabe über Wahlschalter im WoMo (Manuell oder automatisch mit D+)
- Arduino Nano übernimmt Steuerung, Zustände (Ladestrom, Ladespannung, 12V-Spannung und Temperatur) werden auf einem LCD (2x16) angezeigt. Strommessung erfolgt über Hallsensoren.
- zwei Relais geben nach (5sec?) Ladestrom des StepUps frei, sobald auf Ladeleitung vom BMS diese freigeschaltet ist (Überwachung z.B. >30V)
Die Wandler werden temperaturgesteuert bei Bedarf mit zwei kleinen Lüftern gekühlt. Die Spannung der Stromversorgung (2x 12V, abgesichert je 15A) wird überwacht. Sobald der Ladestrom unter 400mA (?) fällt, wird die Ladung gestoppt (so meine Erfahrung bei Messung mit Original-Ladegerät). Zusätzliche Überwachung der Ladekurve ist nur eine Frage der Programmierung.
Auf die Sicherheit der Kontrolle, ob der Mikroprozessor noch ordentlich funktioniert (Uwes Schaltung mit Zeit-Trigger), habe ich verzichtet ..... bisher :mrgreen:

Noch einHinweis zum StepUp-Wandler:
Wie Uwe schon betont hat, darf der Ausgang Minus ausschließlich mit dem Boschakku verbunden werden. Der Test der Strombegrenzung mittels Halogenlampen hat bei mir drei StepUps geschrottet - ich vermute, die Elektronik ist für den hohen Einschaltstrom nicht geeignet. Nachdem ich kaskadierebare Lastwiderstände (montiert auf Prozessorkühler) zum Testen verwendet habe, "war Ruhe". Der Wert der Strombegrenzung am StepUp ist abhängig von der eingestellten Soll-Spannung - irgendwie unplausibel und diese Eigenheit habe ich auch nicht näher verfolgt, weil es mit Ausgangsspannungsbereich bei 30-42Vollt (also Bereich der Ladung) bisher funktionierte.

Die Software ist - wie schon erwähnt - noch nicht fertig, das Wichtigste funktioniert bereits und .... Erlernen von C/C++ macht auch im Rentenalter viel Spass! .... und außerdem habe ich ja noch Zeit bis Frühling. :lol:

JackSchmidt am 08 Jan 2023 17:39:20

Hallo Uwe (UK1408),

ich bin in Elektronik, Elektrik nur etwas bewandert. Deine Schaltung finde ich sehr gut. Ich muss da aber passen.

Könnte folgende Alternative auch funktionieren :

Ein Ladegerät 12V für E-Bike wie diese hier. (habe ich seit 2 Jahren an meinem E-Bike in Betrieb)

Und für den dritten Pol mit den 5V zum Freischalten des Akkus einfach einen USB Wandler 12V auf 5V.

Ist eine etwas einfachere Überlegung, aber für die nicht Programmierer wäre das schnell umsetzbar und mit Kosten von ca 40€ auch günstig.


.

uk1408 am 08 Jan 2023 21:41:07

Hallo Jack,
frei nach Radio Eriwan - im Prinzip müsste es schon gehen.
Mit was für einem e-Bike nutzt du das derzeit?
Was ich erst mal auf dem Typenschild sehe hat mit 12 V nichts zu tun, da steht was von 100 - 240 V. Aber wenn die 42 V genau stimmen (oder eher knapp darunter sind) und du die 5 V über einen Widerstand von ca. 500 Ohm anlegst und erst nach ein paar Sekunden die 42 V zuschaltest sollte es schon gehen - aber natürlich ohne Garantie meinerseits..... Ich weiß jetzt auch nicht ob im BOSCH-Akku ein BMS mit Spannungs- oder Ladeüberwachung eingebaut ist, ich überwache das selbst und schalte bei 41,950 V ab.
Probieren und während der Ladung anfangs penibel Ladestrom- und Spannung messen und im Zweifel abschalten...

JackSchmidt am 08 Jan 2023 22:15:57

Hallo Uwe,

danke für die schnelle Antwort. Wollte nur sehen ob Du aufpasst :D

Nein war das falsche Bild. Hier die richtigen Daten :Modiary 12V Li-Ion-Ladegerät (42V) für Akkus 36V 2A (85W) XLR-3 (3-polig)

Ich benutze es für einen Eigenenbau.
--> Link. Hat aber inzwischen einen stärkeren Motor und Akku.

Meine Frau hat ein CUB mit Bosch Motor und Akku. Das habe ich bis gestern mit einem POWER Butler geladen. Jetzt hat sich der Butler verabschiedet......

Ist zwar reklamiert, aber ich denke schon über Alternativen nach.

Das Modiary Ladegerät sollte den Bosch Akku laden können.

Nur bei den 5V bin ich mir noch nicht sicher. Warum die zeitliche Verzögerung und der Wiederstand?

uk1408 am 09 Jan 2023 12:57:24

JackSchmidt hat geschrieben:Nur bei den 5V bin ich mir noch nicht sicher. Warum die zeitliche Verzögerung und der Wiederstand?


Ich habe mal gemessen was beim Original-Ladegerät so passiert. --> Link .
So bin ich auf die Verzögerung gekommen. Und der Widerstand ist einfach mal nach Gefühl ein "Schutzwiderstand" da ich ja nicht weiss was aus den 5 V im Akku wird oder wie die ausgewertet werden. Und bis jetzt klappt es ja...
Das ganze Timing und die Meßpunkte sind ja mit einem kleinen Rechner problemlos realisierbar :) .

JackSchmidt am 09 Jan 2023 15:44:45

Hallo Uwe,

danke für die Info. Mal sehen, wann ich hier mal einen Test machen kann.

JackSchmidt am 09 Jan 2023 20:04:17

Noch eine kurze Info zum Power Butler. Gestern angeschrieben und heute die Antwort, dass mir eine neues Ladegerät nach Spanien geschickt wird. War noch in der Gewährleistung.

Nicht günstig, aber der Service ist sehr gut.

Allerdings möchte ich die Alternative dennoch testen. Mal sehen, wann ich dafür Zeit habe.

orak am 16 Apr 2023 18:00:02

Hallo zusammen,
ich hoffe in diesem schon etwas älteren Thread liest noch jemand. Für uns ist das Thema eBike ist kürzlich interessant geworden, eine sehr bergige Tour an Ostern hat meine Frau überzeugt. Da ich vorher schon einige Zeit recherchiert hatte, sind es jetzt zwei geworden - leider nicht die gleichen, eigentlich gedachten. Wir haben nicht bestellt, sondern waren beim Händler und haben uns auf zwei anderen Modellen wohl gefühlt. Daher bin ich jetzt in der Situation einen Akku mit 625 Wh und einen mit 750 Wh zu haben, einmal jedoch mit dem "alten System" - 3 poliger Anschluss, einer mit dem "neuen Smart-System" - 4 poliger Anschluss, nicht kompatibel obwohl beides Bosch.
Ich traue mir durchaus zu, das System von Uwe (sehr schöne Umsetzung, ich durfte kein Danke abgeben, zu wenig Posts) nach zu bauen, verstehen tue ich es jedoch nur zum Teil, da ich meist "fertige" Bauelemente (Relais, Sensoren, etc) an einen ESP anschließe, bei Bedarf mit Levelshiftern und / oder Spannungswandlern).

Aus der obigen Geschichte resultieren die folgenden Fragen:
  • an Uwe: würdest Du Deinen Code posten?
  • an Uwe/alle: Warum keine gemeinsame Masse der beiden Kreise - ist der Shunt "im Wandler integriert", um die Strombegrenzung zu ermöglichen?
  • an alle: Weiß jemand, wie das laden bei diesem neuen Akku-Typ aussieht?
Viele Grüße
Karsten

JackSchmidt am 16 Apr 2023 18:33:19

Hallo Karsten,

nach dem mein Austauschladegrät von Power Butler leider erneut defekt ist, habe ich folgende Idee:

Mit diesem Ladegerät

--> Link

und einem vorhanden Teil das von 12 auf 5V geht, soll das ganze über ein 12 Relais (HELLA 5HE 996 152-131 Zeitrelais - 12V) mit Zeitverzögerung ansteuert werden. So sollte die Zeitverzögerung, die Uwe erwähnt hat, ohne die aufwändige Schaltung machbar sein.

Test dazu steht aber noch aus. Mache ich erst, wenn ich wieder in Deutschland bin.

Für den neuen Bosch Akku habe ich keine Idee und kenne bis jetzt auch noch kein alternatives Ladegerät.

uk1408 am 16 Apr 2023 20:08:34

orak hat geschrieben:ich hoffe in diesem schon etwas älteren Thread liest noch jemand.
  • an Uwe: würdest Du Deinen Code posten?
  • an Uwe/alle: Warum keine gemeinsame Masse der beiden Kreise - ist der Shunt "im Wandler integriert", um die Strombegrenzung zu ermöglichen?
  • an alle: Weiß jemand, wie das laden bei diesem neuen Akku-Typ aussieht?

Hallo,
ja ich pass schon noch auf was hier passiert :)
Code posten geht hier nicht, schick mir eine PN mit deiner Mailadresse und ich schicke ihn. Anderes wie GitHUB oder so verstehe ich nicht :D
Sonst wird der Shunt für die Strombegrenzung überbrückt und das wäre nicht so gut , Strombegrenzung würde nicht mehr stimmen.
Neuen Akku-Typ kenne ich nicht, schade.

Der Aufbau ist eigentlich nicht kompliziert, wenn man sorgfältig arbeitet müsste das zu schaffen sein. Aber auch mit einem Arduino NANO oder auch einem ESP müsste das zu schaffen sein. Wichtig ist dass die Ausgangsspannung < 42 V bleibt, das passiert im Wandler und diese Spannung vom ATMEGA korrekt gemessen wird.

uk1408 am 16 Apr 2023 20:42:39

Gerade sehe ich dass das weiter oben nicht das aktuelle Bild vom Aufbau ist, da fehlt noch das Poti zum analogen Input und der "kleine" FET zum kurzschliessen des Gate vom N-MOSFET.
Das ist jetzt das Bild zur Schaltung vom 27.12.22.


orak am 16 Apr 2023 21:14:06

Hallo zusammen,
wie schön - doch aktiv der Thread, vielen Dank für die Antworten. An Jack - ja das Ladegerät dürfte gehen, ich werde aber ziemlich sicher wieder mit einem ESP arbeiten, der Energieverbrauch ist zwar hoch im Vergleich zu einem Nano, aber ich werde zwei Ausgänge bedienen können und bastele immer gern ein Web-Interface :-) - einfach nur weil es mir Freude macht. Bisher ein Wlan-Schloss (dass ich nicht mehr brauche ...) und ein RFID-Relais zum öffnen meines Kastenwagens falls der Funkschlüssel nicht mehr funkt.
An Uwe - ok, ich finde Github auch ein wenig lästig und muss jedes mal nachlesen, aber inzwischen geht es halbwegs und so habe ich ein Backup und es ist sehr nett um mal was zu probieren und bei Bedarf zum letzten Stand zurück zu kehren. An Deinem Source-Code wäre ich sehr interessiert, aber ich weiß nicht, wie ich Dir die Adresse mitteilen soll, "elektronische Post Adressen" sind nicht erlaubt, eine PN kann ich nicht schreiben. Ich versuche es mal so:
k punkt roemke at gmx punkt de ist eine meiner Adressen. Mal sehen, ob das System schimpft, gegen Forenregeln verstoße ich glaube ich so nicht.
Ach - noch eine Frage - hast Du eine Bezugsquelle für das Alu-Gehäuse. Das finde ich sehr schick. Bisher hatte ich nie den Bedarf, da meine Schaltungen keine Wärme produzierten, aber jetzt könnte es ja sinnvoll sein.

Das neue System macht mir natürlich jetzt ein wenig Bauchschmerzen. Ich denke, ich werde wohl das Ladekabel mal auftrennen müssen, um mir das Verhalten anzusehen. Wenn Bosch bisher die Ladeintelligenz im Akku untergebracht hat, dann wird das wohl auch jetzt so sein. Als absoluter Laien-Elektroniker besitze ich aber nicht mal ein Oszi und ich habe natürlich gewisse Bedenken den Controller des Akkus zu zerschießen - da die Bikes schon eine gravierende Lücke in unserem Budget erzeugt haben bekomme ich wahrscheinlich Ärger, wenn ich aus Neugier einen Akku zerstöre. Falls jemand von Bosch mit liest - warum wird so etwas nicht veröffentlicht?

Also falls noch jemand etwas zum neuen Ladesystem weiß und dies mitteilen mag, bin ich sehr dankbar.

Viele Grüße
Karsten

uk1408 am 17 Apr 2023 09:39:43

orak hat geschrieben:Wenn Bosch die Ladeintelligenz im Akku untergebracht hat,.... Als absoluter Laien-Elektroniker besitze ich aber nicht mal ein Oszi und ich habe natürlich gewisse Bedenken den Controller des Akkus zu zerschießen - da die Bikes schon eine gravierende Lücke in unserem Budget erzeugt haben bekomme ich wahrscheinlich Ärger, wenn ich einen Akku zerstöre.


Normalerweise ist die "Intelligenz" eher im Ladegerät, aber man weiß ja nie was heute noch normal ist...
Oszi braucht dazu niemand, ein Vielfach-Meßgerät und nachdenken müsste reichen. Erst wenn Ladegerät und Akku Daten austauschen reicht das nicht mehr - aber dann wird es sowieso schwierig.
Akku zerschießen würde mir sicher auch Ärger einbringen :eek:

Dies --> Link waren meine anfänlichen Überlegungen wie das so funktionieren könnte. Hast du mal ein Foto des neuen Anschlusses?

orak am 17 Apr 2023 19:02:44

Hallo zusammen,
die Ladeelektronik würde ich auch in's Ladegerät verpacken, warum sollte man sie durch die Gegend fahren. Ein sinnvoller Grund für einen Akku wäre es, damit man diese auch mit irgendeinem Gerät über einen standardisierten Anschluss mit konstanter Spannung laden könnte. Fände ich kundenfreundlich, aber anscheinend denkt man bei Bosch anders, da ja mit konstanter Spannung einfach nur geladen wird muss die Steuerung (wobei ich mich damit nicht auskenne) ja im Akku sitzen. Dennoch keine Standardschnittstelle, aber die scheint es ja sowieso nicht zu geben.
Fotos gern, hier der neue Anschluss (links) und im Vergleich noch mal der alte. Beim neuen sind an den Seiten zwei Metallschienen bis nach unten und es existiert ein schmaler Stecker mehr.

Viele Grüße
Karsten

joluck am 18 Apr 2023 17:39:41

Hallo Zusammen,

ich habe jetzt auf der ersten längeren Tour unsere Lösung mit dem PowerButler ("Duo") für das Bosch-Bike (625 Wh) und das Shimano-Bike (504 Wh) mehrfach ausprobieren können.

Aus meiner Sicht :? prima. Die Ladezeit ist zwar tatsächlich merklich länger als mit den 220V-Ladegeräten, aber das ist bei unserer Art der Nutzung problemlos. Außerdem ist der Leerlaufstrom sehr klein, wenn die "Ladung" beendet ist, deshalb schließe ich den Akku einfach abends an, und morgens ist er voll.

Ich kann diese Lösung daher empfehlen.

PS: wir haben den "alten" Bosch-Anschluß.

Acki am 19 Apr 2023 07:01:43

joluck hat geschrieben:Hallo Zusammen,

ich habe jetzt auf der ersten längeren Tour unsere Lösung mit dem PowerButler ("Duo") für das Bosch-Bike (625 Wh) und das Shimano-Bike (504 Wh) mehrfach ausprobieren können.

Aus meiner Sicht :? prima. ..

Und wo siehst Du jetzt den Vorteil gegenüber einem (kleinen) WR und dem Original-Ladegerät?! :gruebel:

joluck am 19 Apr 2023 07:24:15

Acki hat geschrieben:Und wo siehst Du jetzt den Vorteil gegenüber einem (kleinen) WR und dem Original-Ladegerät?! :gruebel:


Wenn man für jedes Gerät (bei mir 1x Powerbutler, sonst 2x WR + Ladegerät) mal 80% Wirkungsgrad annimmt (ist vielleicht bisserl wenig, kann ich aber im Kopf rechnen :D ), benötige ich 1.411 Wh und die Kombination 1.764 Wh, um die beiden Akkus von „ganz leer“ zu „ganz voll“ zu bekommen.

Ob es jemandem das Wert ist, muss jeder selbst entscheiden …

chrisc4 am 19 Apr 2023 08:40:47

joluck hat geschrieben:Hallo Zusammen,

ich habe jetzt auf der ersten längeren Tour unsere Lösung mit dem PowerButler ("Duo") für das Bosch-Bike (625 Wh) und das Shimano-Bike (504 Wh) mehrfach ausprobieren können.
Aus [i]meiner , deshalb schließe ich den Akku einfach abends an, und morgens ist er voll.


Wir laden unsere Akkus niemals in der Nacht im Wohnmobil, da bekanntlich eine gewisse Brandgefahr davon ausgeht, gerade mit fremden Ladegerät :!:
Bis du den Brand bemerkst ist es dann wahrscheinlich zu spät! :eek:

landmesser am 19 Apr 2023 08:51:38

Acki hat geschrieben:Und wo siehst Du jetzt den Vorteil gegenüber einem (kleinen) WR und dem Original-Ladegerät?! :gruebel:


Powerbutler
bestellen - 3xx Euronen bezahlen - Post bringt das Gerät - anstecken - läuft.

Wechselrichter und Original Ladegerät
1. Bei der Werkstatt anrufen, Termin abmachen.
2. Werkstatt sagt, erstmal vorbeikommen - also hin und zurück 100 km und zwei Stunden Fahrzeit
3. Werkstatt baut WR von Moovera ein, da habe ich mal 600 W angesetzt, kostet keiner unter 250,- € laut Katalog. Einbau dauert 1 Stunde (habe ich mal so geschätzt) macht 80 €.
4. Mache Termin in der Werkstatt ab, nochmal 100 km und zwei Stunden Fahrzeit und zwei Stunden warten - geht ja nicht alles sofort.
5. Original Ladegerät anstecken - läuft.

Kosten Powerbutler 3xx Euronen
Kosten WR und Originalladegerät 250 € WR, 80 € Arbeitslohn, 40 € Sprit und 6 Stunden meiner Zeit. Also ungefähr gleiches Geld und zusätzlich Zeitaufwand.

Und wo siehst Du jetzt den Vorteil von einem (kleinen) WR und dem Original-Ladegerät?! :gruebel:

Dazu kommt der Energieverbrauch - ich habe zwar ausreichend Akku zum Laden über Nacht, aber nur 100 Watt Solar auf dem Dach und selten bis nie Landstrom ;-)

Das ist natürlich meine ganz persönliche Schätzung, bei dir mag das anders aussehen - hast andere Bezugsquellen oder entsprechendes Know-How. Das müsste ich mir erst draufschaffen. Traue ich mir zwar prinzipiell zu, würde aber endlos Zeit kosten, die ich lieber anders verwende. Für andere Anwendungen eines WR sehe ich dauerhaft keinen Bedarf. Und wenn, dann nur mit Netznachrangschaltung :evil:

Acki am 19 Apr 2023 09:34:16

landmesser hat geschrieben:...

Kosten Powerbutler 3xx Euronen
Kosten WR und Originalladegerät 250 € WR, 80 € Arbeitslohn, 40 € Sprit und 6 Stunden meiner Zeit. Also ungefähr gleiches Geld und zusätzlich Zeitaufwand.

Und wo siehst Du jetzt den Vorteil von einem (kleinen) WR und dem Original-Ladegerät?! :gruebel:
...

Original-BLG ja vorhanden (gehört zum Bike ... keine weiteren Kosten)
Keine Garantie-Einschränkung bei Benutzung des Original-BLG
Bei mir WR vorhanden!
WR kann auch für alle anderen Geräte verwendet werden.
WR könnte von mir selbst installiert werden!
Ein kleiner WR müsste nicht einmal zwingend fest installiert werden ... keine Zusatzkosten, ausser Anschaffung (50.- bis 100.- Euro).

chrisc4 am 19 Apr 2023 09:39:19

Mit einem Wechselrichter bist du natürlich viel flexibler!
Mein 1000W Sinus Wechselrichter hat einen Wirkungsgrad von 94 Prozent bei 70 Prozent Auslastung, (so steht es in der Bedienungsanleitung). Damit kann sich meine Frau mit einem Reiseföhn die Haaren föhnen was ganz wichtig ist :ja:
Wir haben eine kleine Filterkaffee Maschine dabei, die läuft mit 750W und natürlich laden wir unsere beiden Ebiks Akkus 625 W damit gleichzeitig mit den original Ladegeräten mit 4 A, olso doppelt so schnell wie Du und das direkt nach der Radtour möglichst noch bei Sonnenschein, damit die Batterie geschont wird.
Mit den original Ladegeräten bleibt die Garantie der Akkus erhalten, bei deinem Nachbau erlischt die Garantie!
Das sind für mich entscheidende Vorteile für die Version mit Wechselrichter! :)

joluck am 19 Apr 2023 09:51:00

chrisc4 hat geschrieben:Wir laden unsere Akkus niemals in der Nacht im Wohnmobil, da bekanntlich eine gewisse Brandgefahr davon ausgeht, gerade mit fremden Ladegerät :!:
Bis du den Brand bemerkst ist es dann wahrscheinlich zu spät! :eek:


Das sehe ich 1. anders :roll: (Brandgefahr bei ansonsten intakten, relativ neuen Fahrradakkus) und 2. ist „genau darüber“ ein Rauchmelder).

Tags laden geht ja nicht, sind wir ja unterwegs :lol: , und beim Laden während des Fahrens (mit dem WoMo) merkst du nicht, ob da hinten etwas passiert.

So sieht meine Elektroecke in der Garage aus. Neben dem Powerbuter gibts noch nen Ladegerät für Worx-Akkus (12V für 18V Akkus für Kompressor, Schrauber, Hochdruckreiniger 8) ) und nen Ladeanschluss für unseren Vorwerk-Akkusauger.


Acki am 19 Apr 2023 10:46:14

joluck hat geschrieben:...
Das sehe ich 1. anders :roll: (Brandgefahr bei ansonsten intakten, relativ neuen Fahrradakkus) und 2. ist „genau darüber“ ein Rauchmelder).

...

Man sollte sich schon bewusst sein, dass Fahrrad-Akkus Li-Ionen-Akkus sind und nicht so "harmlos", wie unsere LiFePo4-Akkus betreffend Risiko für ein unerwartetes Geschehen!
Entsprechend ist gerade auch ein unbeaufsichtigtes Laden über Nacht laut Experten ein "no go"!
Ob man dann das Risiko durch Fremdladegeräte noch zusätzlich erhöhen will, bleibt jedem selbst überlassen.
Ich lasse beides sein (10 Jahre Erfahrung LiFeYPo4 im Womo und 9 Jahre e-Bike).

rkopka am 19 Apr 2023 10:56:17

Acki hat geschrieben:Man sollte sich schon bewusst sein, dass Fahrrad-Akkus Li-Ionen-Akkus sind und nicht so "harmlos", wie unsere LiFePo4-Akkus betreffend Risiko für ein unerwartetes Geschehen!
Entsprechend ist gerade auch ein unbeaufsichtigtes Laden über Nacht laut Experten ein "no go"!

D.h. du sitzt jeden Tag da und beobachtest mehrere Stunden, wie der E-Bike Akku, der Laptop und das Handy laden ?

Wer beaufsichtigt die Gasheizung, den KS im Gasbetrieb und den Tank ? Die Powerbank, Kamera, die Lampen... ?

RK

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