Navigatore hat geschrieben:....
In der Schweiz ist das allerdings anders. Dort orientieren sie sich am tatsächlichen Gesamtgewicht.
...
Wer erzählt das ... ausser Dir?
Wer erzählt das ... ausser Dir? Also ich kann hier nur für Österreich sprechen, alles ohne Gewähr: Vor gute einem Monat habe ich die Schwerlastverkehrsabteilung in Salzburg angeschrieben, mit der Bitte mir Auskunft zu geben wie es mit der Überladung bei Womo´s bei einer Verkehrskontrolle aussieht. Mich hat es auch deshalb interessiert, da ja die geeichten Brückenwaagen in meiner Nähe - auf denen ich vor der Urlaubsfahrt zur Verwiegung fahre - alle nicht ganz genau das tatsächliche Gewicht anzeigen. Es ist ein Differenz von 20 bzw. 10kg gegeben. D.h. entweder zeigen sie z.Bsp. 3500 kg oder 3480 bzw. 3520kg an. Ein Sachverständiger der Abteilung gab mir dann telefonisch Auskunft dazu: Prinzipiell werden 2% Überladung tolleriert! Beim Verwiegen auf der Brückenwaage werden bei der Kontrolle noch zusätzlich 50Kg vom ges. Gewicht als Wiegetolleranz abgezogen. Fährt man auf eine Plattenwaage bei der Kontrolle (je Rad eine Platte) , dann werden 20kg Wiegetolleranz pro Platte von ges. Gewicht abgezogen.
Ich weiß zwar nicht, womit ich diese aggressive Fragestellung verdient habe, aber ich versuche mich mit einer höflichen Antwort: Der Artikel 3 der Verordnung über die Zulassung von Personen und Fahrzeugen zum Straßenverkehr (der Schweiz) Im Gegensatz zur deutschen FEV wird dort nicht zwischen Gesamtmasse und zulässiger Gesamtmasse differenziert so der auschließlich vom Gesamtgewicht gesprochen. Aber ich lasse mich gerne korrigieren, wenn ich die VZV falsch interpretiert habe. Du bist ja Schweizer und kannst sicherlich sachlich aufklären. Ich mag mich jetzt nicht durch Verordnungen und Definitionen wühlen, aber ich vermute, dass es sich einfach um andere Begrifflichkeiten handelt. In der Schweiz gibt es wohl nur ein "Gesamtgewicht", welches in DE in zwei zGM nach F1 und F2 unterschieden wird. Für die Führerscheinklasse dürfte aber allein das Gesamtgewicht nach den Fahrzeugpapieren, also EU-analog die zGM nach F2, ausschlaggebend sein. Begründung: in dem schweizer Übergewichtsartikel wurde nur einer der Fahrzeugführer verzeigt :-), weil er nicht den nötigen Fahrausweis für sein Gespann hatte. Wohnwagen und Zugfahrzeug zusammen dürfen nämlich zusammen auch nicht über dreieinhalb Tonnen, auch das ist harmonisiert. Würde das tatsächliche Gewicht eine Rolle spielen, hätte das ja mehr treffen müssen - in CH fährt ja fast jeder mit einem B rum. Gruss Manfred
Ganz ehrlich, wenn ich über die 3,5 Tonnen komme bei der Abfahrt, dann bleibt das Trinkwasser schon als erstes zu Hause. Und den Trinkwassertank fülle ich dann auch nicht bis zum Anschlag. Trinkwasser gibt es in allen Ländern, wenn nicht aus dem Hahn, dann eben in den Supermärkten. Und wer nicht auf seine "Hausmarke" verzichten kann, sollte seine Ansprüche vielleicht überdenken. Wegen Trinkwasser überladen zu fahren, käme mir wirklich nicht in den Sinn. In der Regel findet sich im Wohnmobil auch das eine oder andere Verzichtbare Teil, wenn man mal wirklich seine Klamotten durchsortiert. Da lassen sich sicher noch einige Kilogramm sparen ohne auf Komfort zu verzichten. Gruß Birgit
So ist es ... es gibt nur ein Leer- und ein (zulässiges) Gesamtgewicht! Nichts mit F1 und F2. Und aggressiv war meine ”Frage" nicht ... höchstens etwas ärgerlich ... und ärgerlich kann es halt schon machen, wenn einfach so Falschinformationen herausposaunt werden ...
Ich denke, beides, aber der Aufbau hat einen höheren Anteil. Das Basisfahrzeug ist als 5-Tonner mit Leiterrahmen, Zwillingsbereifung und Hinterradantrieb gut und gerne 200-300 Kg schwerer als ein Ducato Maxi, und der Kabinen- und Möbelbau von Bimobil ist nicht gerade auf niedriges Gewicht ausgelegt… Unser fahrfertiges Leergewicht liegt bei ca. 4200 Kg, mit 90 Liter Diesel und 250 Liter Wasser an Bord. Reise-Kampfgewicht ca. 4,7 bis 4,9 Tonnen, je nachdem ob die Fahrräder mitkommen oder nicht. HA darf 3700 Kg und hatte noch nie mehr als 3100 Kg. VA 1750 bis 1850 Kg bei erlaubten 1900 Kg. bis denn, Uwe Nur nochmal zur Erläuterung: ich muss mich um das Gewicht einzuschätzen mit dem maximalen wiegen.... Das sind dann 3600 Kilo. Dann lasse ich zb. Wasser ab um zu wissen wieviel muss ich vorher das Gewicht haben. Da eine lange Tour geplant ist brauche ich aber z.b. recht viel Hundefutter... das kriege ich leider nicht überall... daher die Frage nach unter 50 Kilo bei vollem Dieseltank... also ggf. 1-2% Überladung Es ist übrigens ein Ducato mit 2500,- Kilo Achslast hinten auf die ich in keinem Fall komme.... ich danke für die Antworten die sich auf die Frage bezogen haben, der Rest hat mir gezeigt warum ich eigentlich keine Fragen in einem Forum stelle......
Dein Ton wid nicht besser Acki. Artikel 9 des schweizer Straßenverkehrsgesetz (SVG), das sich mit Maßen und Gewichten auseinandersetzt, kennt den Unterschied sehr wohl. Im Gegensatz zu der VZV, die bei den Führerscheinklassen nur das "Gesamtgewicht" als Maßstab enthält, wird dort vom "höchstzulässigen Gewicht" und vom "zulässigen Gesamtgewicht" gesprochen. Ich gehe mal davon aus, dass es auch in der Schweiz ein Bestimmtheitsgebot gibt. Man möge mir daher meine Verwirrung verzeihen. Aber ich bin sicher, dass Du das erklären kannst. Mir geht es nicht darum Recht zu behalten, ich lasse mich ja gerne korrigieren, aber sachlich und mit Zitaten aus Gesetz oder Rechtskommentaren. Das erzeugt Rechtssicherheit. Nichts anderes versuche ich ja auch. Und ein Forum dient ja gerade dazu, sich gegenseitig zu ergänzen, um zu einem tragfähigen Ergebnis zu gelangen. Das geht sogar ganz ohne "ärgerlich" zu werden und andere zu diffamieren. Immer wieder spannend... Einmal sicherlich die Antwort auf die Frage, wenn sie nicht passt, nicht hören zu wollen, dass es manchmal etwas "grob" wir oder "rechts und links um's Thema schwankt" ist ja nicht neu (und wird moderiert). :rolleyes: Andererseits aber, die Frage an sich! Das Auto hat ein zGg von 3,5t, da ist die Achslast völlig egal! Die Summe ist nicht das zGg. Der Hersteller hat sich dabei schon was gedacht bei der Zulassung... Es ist völlig egal, weshalb das Auto überladen ist - Wasser oder Hundefutter ist einfach auszuladen und zu entsorgen, wenn man kontrolliert wird und "ablasten" muss. :D Warum man das aber im Wissen über die Überladung überhaupt einpacken muss??? Keiner würde doch auf die Idee kommen und sagen "wie schnell kann ich denn fahren ohne Strafe?", oder "ich fahre immer XX kmh, das muss so auch wenn ich das nicht darf...", oder? Auch bei Reifen kann ich mir andere Größen auf dem Auto vorstellen, darf ich aber nicht - warum nicht einfach trotzdem machen, oder wie? Warum ist ÜBERLADEN so ein selbstverständliches Ding? Da gibt's halt so Regeln im Leben (und im Straßenverkehr), an die sollte man sich halten. Oder man sollte die Strafe schlucken! Vorher fragen ist irgendwie seltsam. :? Die einzigen möglichen Antworten hier sind: Auflasten oder ausladen. (Oder eben die Strafen stillschweigend zahlen...) Manni Mit der Kontrolle in Österreich kann ich auch dienen. Sogar schon mal zwei mal kontrolliert an einem Tag. Alle was schwerer war wie ein PKW musste über die Waage. In Österreich scheint die Chance wohl recht hoch, dass man gewogen wird. Ich wiege mein Wohnmobil immer noch vor jeder Fahrt. Nach drei Jahren. In der Beziehung bin ich echt ein Angsthase. Ich würde Dich eher als Gewissenhaft einstufen,das hat nichts mit Angsthase zu tun. Gruß Bernd
Hast du die eigentliche Frage des Themenstarters überhaupt gelesen? Heinz28, du bist kein Angsthase, im Gegenteil das ist die einzig richtige Einstellung. Wiegen und ggf. Ausladen. Keiner wird beim Wohnmobil Benzin tanken wenn er Diesel braucht und hoffen das es gut geht. Allzeit gute Fahrt Hallo alle also in der Schweiz gilt: Die Geräte- und Messtoleranz beträgt 3%. (Um den Ungenauigkeiten der Waagen sowie der Wägemethoden und -umständen (Witterungsbedingungen, Messplatz usw., Rechnung zu tragen). Es ist jedoch nicht empfohlen, diese als Toleranz auf die Zuladung zu interpretieren. Nach diesen 3 % gibts keine Toleranz zusätzlich ... :lol: Hier zum lesen: --> Link
Ja, durchaus. Der Themenstarter schrieb: "...aber ggf. sind es auch mal 50 Kilo zu viel. Man liest immer von 0 Toleranz, und schwindelerregenden Strafen,.. daher die Frage: was passiert in den o.a. Ländern bei einer Überladung von unter 50 kg? ..." Was ist also an meiner Antwort falsch? 50kg zu viel, sind 50kg zu viel... Also ausladen, wenn man es schon weiß. Oder auflasten, wenn man es als "Standard" erwartet. Alternativ eben zahlen. Bei den Kontrollen gibt's die Auflasten-Option nicht mehr, da lädt man aus UND zahlt. ICH würde da vorbeugen. Und zwar nicht mit dem Wissen um "wie teuer wird es". Wenn die Überladung zufällig und unerwartet passiert, ist's Pech. Aber geplant / bewußt?!? Warum ist es eigentlich so normal die legalen Grenzen "mal eben" bewußt zu überschreiten? :( Manni
Weils an die eigene Bequemlichkeit geht? bis denn, Uwe
Nö, is´ sie nicht! Was glaubst Du wie viele 3,5t-Womos unterwegs sind die, kompl. auf der Waage, 3,49t wiegen, die Hinterachse aber schon bei 2.100kg ist! Und schon ist man an der Hinterachse 5% überladen! Wenn der (Frisch-) Wassertank dann hinter dem Fahrersitz ist, ist auch nix mehr mit Wasser ablassen! :eek: Dann muß die Beifahrerin 100kg Hundefutter auf den Schoß nehmen!! :mrgreen: Grüße Dirk Servus Wie immer kommst du um die Diskussion hier nicht rum. Aber um deine Frage zu beantworten: In Italien/Frankreich und allen anderen Südlichen Ländern gibts die wunderschönen 5-Liter Trinkwassergallonen. Die haben auch Essen. Und Softdrinks. Und sogar Trinkbares Bier. Und Hundefutter. Wir sind immer "leer" über die Alpen. Also kein Wasser / kein Essen / keine Geränke bis auf das, was wirklich notwendig ist. Eine wirklich schöne Tradition ist ist es, den ersten grossen Carrefour/SuperU/Casino etc. in Italien oder Frankreich anzusteuern und das Mobil erstmal vollzuladen... da gibt es so viele Dinge die du hier gar nicht findest. Nicht nur in Italien sind die Nahrungsmittel im Supermarkt nicht nur billiger, sondern auch qualitativ hochwertiger... Und du fährst jeden Tag an mindestens 5 grossen Supermärkten vorbei, an die du sowieso musst um dort zu tanken, weil der Sprit an den Supermärkten dort deutlich billiger ist. Sich das Womo mit Zeug aus Deutschland so vollzuladen wenn man ins Ausland fährt ist jenseits meines Verständnisses. Du kannst dir ziemlich sicher sein dass die Österreicher zur Hauptreisezeit ihre Kassen überall aufgestellt haben. Neulich wieder direkt bei uns über die Grenze in Niederndorf.... und zwar nicht nachdem du nach Österreich reingefahren bist, sondern kurz davor wenn du aus Österreich rauswolltest. Fahr nicht überladen durch Österreich / Schweiz. Tus einfach nicht. In Frankreich, Italien, Spanien sind die bissl toleranter, aber auch da laden wir wirklich nur viele Vorräte wenn wir mal eine Woche am Strand oder irgendwo in den Bergen stehen, ohne Möglichkeit einen Supermarkt anzusteuern. Gewicht kostet ja auch Sprit...
Alter Walter, was sind denn das für Fahrräder? :lol:
in seinem Fall, JEDE MENGE :lol: Ja genau ;D 5 Fahrräder plus ca. 50 Kg Heckbühne, die nur anmontiert ist, wenn wir Fahrräder mitnehmen. Damit kommen wir auf maximal 4,9 Tonnen. Sonst halt 'n bisschen leichter.... bis denn, Uwe Edith betreibt Arbeitsverweigerung... hier --> Link sind ein paar Fotos. Die Fahrräder sind aber inzwischen größer... bis denn, Uwe Hallo, richtig, dass man nicht überladen fahren sollte, nur man sollte die Kirche im Dorf lassen. Es gibt Toleranzen wie schon oben beschrieben. In Frankreich hatte ich bis jetzt keine Angst, wenn man die Beladene Französischen Wohnmobile sieht. Die Angstmacherei mit der Verkehrssicherheit bei einer möglichen Überladung teile ich nicht, da ein 3,5t Fahrwerk auf 4t aufgelastet werden kann ohne Achsen oder Bremsen zu verändern. Man kann auch mal den Spieß herumdrehen und die Fraktion der >3,5t im Verkehr ansehen. Brücken mit 3,5t Begrenzung, Höchstgeschwindigkeit 100kmh, Durchfahrt/Überholverbote werden ignoriert bzw. vorsätzlich missachtet. Natürlich keiner hier in diesem Forum!
Da bin ich aber jetzt schon überrascht. Bei dieser riesigen Auflastung bis 5,2 t zGes.Gew. hast du ja auf der Vorderachse auch nur einen minimalen Spielraum von 50 kg. :|
Das ist ok, solange man nur ganz sanft bremst und die Tanks ganz voll oder ganz leer sind. Anderenfalls kann sich aber Gewicht dynamisch nach vorne verlagern, Bruchgefahr! Vielleicht gibt es noch eine kleine Sicherheitsmarge, aber ich hab selbst noch keine Achsen konstruiert. Und nach den Meinungen hier im Forum scheint das ja nicht so zu sein. Gruss Manfred
hmm... also wenn die Tanks nicht ganz voll sind, dann ist ja die Achse von vorneherein weniger belastet (so sie nicht hinter der Hinterachse montiert sind). Oder wirkt sich das dann so stark aus, dass die Vorderachse beim Beschleunigen möglicherweise abhebt ? ;)
Nur mal so interessehalber: welches 3,5t Fahrwerk kann man den ohne technische Änderungen auf 4t auflasten? Grüße Dirk
Das ist kein Problem, weil die VA um so leichter wird, je mehr Gewicht hinter die HA kommt (z. B. die Fahrräder). Bei den erwähnten 4,9 Tonnen GG haben wir nur noch 1800 Kg auf der VA. Die 1850 Kg sind worst case, mit vollem Frischwassertank, der weit vorn liegt, und ohne Fahrräder. Der Abwassertank liegt knapp hinter der HA, so dass sich die VA-Last auch erniedrigt, wenn Wasser verbraucht wird. Das ist alles schön austariert, hat Bimobil gut hinbekommen. Da gibts ganz andere Konstruktionen. Ich sag nur 1. Generation AlPa…… bis denn, Uwe
Auf 4 t geht mW nix ohne technische Änderungen, aber auf 3,85 t geht (fast) jeder Ducato light, nur eine Papiersache, die jüngeren Baujahre wohl nur mehr auf 3,65 t. Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Hallo, meine Auflastung Hymer Mlt 580 hat ab Werk von 3,5t auf 4,2t 250 € extra gekostet. Ich glaube für den Preis Kann man nicht viel verändern. Grüße James
Meins. Renault Master mit Goldschmidt Luftfeder vom Vorbesitzer auf 4to aufgelistet, von mir nach Kauf und vor Zulassung auf 3,5 angelastet. Liesse sich also problemlos wieder aufladen, macht aber für mich keinen Sinn. Gruss Manfred
Eben, 4t ohne technische Änderungen geht nicht. Und den Ducato Light gibt es auch mit 3,3t zGG. Auch für den wird es wohl keine "Papierauflastung" geben?! Ich behaupt jetzt mal die steile These dass es keine 3,5t Fahrgestelle gibt! Der klassische Ducato 35Light, den man papiertechnisch auf 3,85t auflasten kann, ist auch für 3,85t max. gebaut worden. Lediglich wegen der "Führerscheinproblematik" und den geltenden 3,5t-Vorschriften in Deutschland wird der, in Deutschland, nur mit 3,5t zugelassen. Also quasi ab Werk abgelastet. So ähnlich bei dem Maxi. Auch der ist für mehr als 3,5t gebaut worden und wenn der als 3,5-Tonner unterwegs ist, ist er abgelastet. Wenn der Renault Master an der Hinterachse 2260kg haben darf dann wäre er eine Fehlkonstruktion wenn er nur für 3,5t entwickelt worden wäre. Welcher Lieferwagen wird nur genau an der Hinterachse beladen? Die Baggerschaufel Kies bei der Pritsche verteilt sich zu 2/3 vor die Hinterachse, .... Und klar kann man ein abgelastetes Auto auch wieder auflasten. ABER: es ist schlicht falsch dass man Fahrzeuge die für 3,85t ( oder neuer Duc 3,65t ) gebaut wurden ohne technische Unterstützung mit 4t bewegen kann / darf. Es sind halt immer die Ausreden dass man zwar überladen hat, dass aber ja nix ausmacht weil das Fahrzeug ja sowieso.... Grüße Dirk
Hier das gleiche: erst mit LuFe, also technischer Unterstützung, aufgelastet und dann abgelastet. Logisch dass man den wieder auflasten könnte. Und bevor ich von Wolfherm hier noch ´n Rüffel bekomme :D weil wir schon weit ab vom eigentlichen Thema des TE sind: :thema: Grüße Dirk
nee kann man nicht. Abgesehen davon, dass das eine komplett ohne jeden Nachweis ins Blaue aufgestellte Behauptung ist, so ist es auch noch klassischer Whataboutism. Weil "die da" zu schnell fahren (angeblich), darf "ich" überladen? Funktioniert so nicht, Thema ganz gründlich verfehlt. Dann kann ich ja auch mein Chemoklo in den Wald kippen, weil die kleinen Plastebomber natürlich alle absichtlich überladen fahren? Meine Meinung zum zGG: das Limit steht im Fahrzeugschein und hat seinen guten Grund. Toleranzen sind für die Waage der Polizei und nicht für den eigenen Einkaufszettel (ach, das Fahrrad paßt schon noch ...). Und wenn der eigene Komfort-, Platz- und Gewichtsanspruch durch den Fahrzeugschein nicht gedeckt wird, tja halt Pech gehabt, falsches Fahrzeug. Kann man sich auch nicht damit schönreden "jaahaaaaa der Fiat kann aber mehr tragen" und "ohoooo aber meine Luftfedern gleichen das aus". Und schiebt es nicht auf die verdammten Hersteller, die irgendeine Karre mit sechs Schlafplätzen und 150 Kilo Zuladung verkloppen. Die bauen das, was der Markt hergibt - kauft den Krempel doch einfach nicht, wenn's nicht reicht. lg suse Klare und starke Worte Suse! :gut:
Natürlich nicht. Aber auch hier liest man immer wieder solche Aussagen (Geschwindigkeit, Überholen, Fahrverbote...). Und genug weitere werden es wohl machen, ohne darüber noch zu schreiben. RK Wartet doch die Diskusionen ab, wenn die Karren auf E laufen und die Last vom Akku böse aufs Gemüd ähh Gewicht drückt :D Fahre übrings einen Duc Maxi 4,25t auf 3,5t zugelassen. da geht noch was ;-) COC und (Aufbauer) Typenschild reicht für die Auflastung...
:D :D :D Ich bin mir ziemlich sicher den meisten Womo-Erstbesitzern fällt erst nach einer Weile auf das das, was die alles mitschleppen wollen, auch Gewicht hat. Zumindest zeigen das die Threads hier im Forum. Dazu kommt ja auch noch das Eigengewicht... wenn zwei kleine Dünne Menschen mit 70+50 Kilo ein Womo kaufen können die anders kalkulieren als zwei Wohlgenährte, die dann zusammen womöglich schon mal 50 Kilo mehr auf die Waage legen. Dann muss ich halt kalkulieren und Kompromisse eingehen... dann geht das E-Bike plus Träger halt nicht mehr und es müssen zwei kleine Klappräder eingeladen werden. Spart über den Daumen gepeilt 30-40 Kilo. Oder ein Anhänger dran.
Na super, Zuhause regelkonform losfahren, und dann nach der Grenze das Auto überladen. Toller Vorschlag. Warum hab ich den Homer auf 5,8 Tonnen aufgelastet? Weil ich dann mit einen guten Gefühl unterwegs bin. es ist egal, ob eine wägung vor oder nach einer grenze statt findet.... :idea: allesbleibtgut hartmut
Ging mir auch so (vor Besuch des Forums). Mein altes Womo hatte nur 3,2t (5,5m), was ich erst ganz am Ende mal gelesen habe. Wir haben eine Menge eingeladen und nie auch nur einen Gedanken an das Gewicht verschwendet. Genausowenig wie der Händler. Das war einfach kein Thema. Ich weiß nicht mal, ob wir überladen waren, aber es könnte schon so gewesen sein :wink: . "Mangels" Kontrolle kann ich es nicht sagen. RK Wer nicht hören will, muss fühlen. So sagt ein Sprichwort. Wenn man erwischt wird, egal ob zu schnell oder überladen triffts zu. Und keiner hier wird unterwegs sein der nicht auch gegen das ein oder andere verstossen hat.
und auch diese zwei kleine dünne Menschen mit 70+50 können irgendwann mal 100+70 Kilo haben. Und dann war die ganze Kalkulation umsonst :D |
Anzeige
|