|
Hallo zusammen. Bin jetzt seit letzte Samstag hoffentlich bald glücsklicher Besitzer eins Ahorn T640. Wir sind bis jetzt immer Wohnwagen gefahern und haben und jetzt auf der Messe in Düsseldorf mal getraut^ Ich habe hier schon viel gelesen aber scheinbar gehen ja die Meinungen auseinander. Bisher bei meinem Wohnwagen hatte ich nie ein spezielles Navi sondern entweder eine normales Aufsteck Navi oder Handy und Google. Kommt man damit hin oder sollte man doch auf eine spezielle App bez ein spezielles mobiles Gerät wechseln? POI ist mir klar aber ich meinte wegen der Dimensionen. Wenn würde ich tendenziel ein Doppeldinradio mit Android Auto und dann eine App auf dem Handy nehmen. Aber die Frage ist halt nötig oder nicht? Also ich nutze ganz normal Smartphone mit Google. Aktueller kann man nicht navigieren. Kostengünstig noch dazu! Habe aber auch ein fest verbautes DoppeDin drin. Nutze ich nie. Google ist halt doof bzw. ignorant und will nicht wissen, wie hoch du bist (Breite und Länge sind verkehrstechnisch ziemlich egal). Bei einem Camper- oder LKW-Navi kann man die Fahrzeugmaße eingeben und dann werden bei der Navigation Höhenbegrenzungen beachtet. Es geht auch ohne, aber dann muss schon mal der Rückwärtsgang rein…. oder die Werkstatt ran, wenn man pennt. bis denn, Uwe Oder beim Fahren einfach aufpassen und sich nicht nur auf das Navi verlassen.Ich habe in über 18 Jahren noch nicht einmal den Rückwärtsgang benutzen müssen ,weil mein Fahrzeug zu hoch oder eine Unterführung zu niedrig gewesen wäre.Ich benutze ein TOMTOM GO und bin damit immer gut zurechtgekommen,mein Fahrzeug ist 6,30 m lang und 3,21 hoch. Gruß Bernd Braucht man definitiv nicht. Ein normales Navi und etwas aufpassen tut es auch. Wir fahren mit Campernavi über 3,5t. Klingeling...evtl. ist die Staße für das Fahrzeug nicht geeignet. Bimmel..Bimmel...Straße nur bis 3.5t. Tatsächliche Gewichte gibts nicht, das stetige Gebimmel trotzden.. Und den aktuellen Stand mit gibts auch nie. Von daher habe ich alles abgeschaltet. Das Ding soll navigieren, den Rest mache ich.
Genau SO sehe ich das auch :!: Unser uraltes Navi (mit stets aktuellen Karten) hat auch keinen Camper-/LKW Modus, komme seit 2010 prima damit klar. "Augen auf" ist viel wichtiger ... :augenauf: Das macht schon Sinn! Das Navi kann auf die Masse, insbesondere Höhe und Gewicht eingestellt werden, dann werden nur Routen berechnet, die den Kriterien entsprechen. Wenn dein Wohnmobil mit allen Aufbauten über 3 Meter hoch ist, dann ist es besonders Sinnvoll. Ausserdem gibt es unterwegs viele Zusatzinformationen. Ich habe seit fast 2 Jahren das Garmin Camper 780 und bin sehr zufrieden. Gruß Hans
Kurz und bündig: "NEIN" Funktioniert einwandfrei mit allen verfügbaren Navis und/oder Apps UND den eigenen Wahrnehmungen. Auch ich musste bisher noch nie irgendwo zurück fahren. Grüße und allzeit eine handbreit Luft an allen Ecken :-) Je mehr Daten man in das Navi hämmert desto absurder werden die Routen, gerade bei Garmin. Jedes Navi ist nur so gut (aktuell) wie die Daten für die Straßen sind..... Updates von 2 oder 3 mal im Jahr zeugen nicht unbedingt von Aktualität und Nutzbarkeit für "große" Fahrzeuge. Eine "normale" Navi-App auf einem Tablet - soweit sich das ansprechend unterbringen lässt - ist völlig ausreichend. Ich finde, ein "normales" Navi ist völlig ausreichend. Bislang hatte ich ein TomTom Via 135 mit "lebenslangen" Karten-Updates. Das fliegt aber raus, in die Mitte kommt ein Tablet mit Navigator in der Free-Version. Im TomTom steckt so viel Mist in Software und (aktuellen) Karten, das ist unterm Strich das Geld fast nicht mehr wert. Was mir das Navi zu Höhe, Breite, Tempo etc. sagen könnte, wäre mir auch recht egal: es gilt immer noch das Verkehrszeichen; ich habe auch trotz Kauf-Karte schon böse Überraschungen gehabt. Auch eine spezielle LKW-Karte kann (wird!) fehlerhaftes Material haben. Das wäre mir den Preis echt nicht wert. Ich bin in all den Jahren ein paar Mal in GB umgedreht und erst einmal in D. Mir wär das Geld zu schade. lg suse Wir fahren alles mit Maps ist immer aktuell und das Smartphone haste eh immer dabei obwohl es ja rein rechtlich verboten ist :wink: Wichtig ist nur noch auf die Schilder zu achten mit höhen und breitenangaben :top:
Genau. Ich hatte auch mal so eine APP, die dann nicht mal die Brücken bei uns(A - Stadt) kannte, trotz Höhengrenze. Irgendwo am Land in Süditalien werden nur die besten (und teuersten) Karten für LKW halbwegs sicher Warnungen geben. Also aufpassen muß man immer. Und selbst dann ist man nicht sicher. In einer Doku hatten sie mal einen Schwertransport, der fast nicht unter einer Brücke durchkam, weil sie seit dem Ausmessen (durch das Unternehmen) frischen Asphalt auf den alten drauf gemacht hatten. In der Praxis bin ich nur äußerst selten auf Probleme gestoßen. Teilweise gab es dann schon vorher große Schilder, die eine Umleitung (für LKW) anzeigten, oder die Beschreibung des Stellplatzes hat davor gewarnt. Man darf nur dem Navi nicht blind folgen. RK Google Maps ist für mich gestorben. In Norwegen hat uns das Garmin 770 7 Std. vorher gewarnt und eine Umleitung vorgeschlagen. Meine Frau hat Maps befragt das sagte Strwcke frei. Wir standen dann im Sptember vor einen wegen Schneefall gesperrten Pass. Es dauerte über 24 Std. wieder auf der richtigen Route zu sein der Spass hat uns zwei Tage gekostet. Vielen lieben Dank für die vielen Kommentare. Die meisten sind ja eher bei nicht nötig. Denke werde ich auch so machen.Was ist denn mit Offline Karten?An abgelegenen Orten wie der Eifel hatten wir schon öfter keinen Empfang Danke für die vielen Antworten. interessant finde ich auch die Verlässlichkeit von Offline Karten wenn man Mal keinen Empfang hat. Auch interresant das Garmin andere Livedaten hat Ich fahre eigentlich am liebsten mit Google Maps. Das Fiat navi funktioniert nicht so wie ich es mir vorstelle. Teilweise lasse ich beide parallel laufen. Wenn ich in ein bestimmtes Gebiet fahre, wo ich auch wandere oder radfahre, dann nutze ich auch Maps.me, das auch offline funktioniert. Man muss dann vorher die entsprechenden Karten zu Hause runterladen. Funktioniert dann auch gut, ist aber fürs Auto nicht aktuell bezüglich Staus etc. Ansonsten prima offline zu nutzen. Bezüglich der Größe muss man besonders in Städten natürlich schauen, da fahren wir dann in manche Gassen lieber nicht rein, wenn Google das auch möchte. Dafür passt sich dann die Route aber fix neu an. Gruß Birgit
Ich fahre nur offline, was die Karten betrifft. Online nur für Verkehrsdaten. Ist wohl teils auch Gewöhnung. Früher ging es online einfach nicht. Nicht nur wegen des Empfangs, sondern vor allem wegen der Kosten. In einigen Ländern in Europa hat sich da noch nicht so viel geändert, je nach Vertrag. Und viele interessante Urlaubsgegenden (für mich) liegen etwas abseits und haben somit öfter mal kein Internet. Aber das merke ich untertags eigentlich nicht mal :-). RK
danke. hatte ich schon gefunden und werde ich testen.
Wie machst du dann den online Teil? Google Maps ist sicherlich brauchbar. Kostet aber Download Gebühren oder ist Offline nicht Aktuell. Wäre für mich mit nur 6 GB Datenvolumen und dann noch im Ausland inaktzebtabei. Dann noch die schlechten Erfahrungen mit Maps ist es keine gute Alternative. Es wird für jeden unnötigen Mist Geld verschleudert da ist ein Camper Navi Peanuts. Meine Meinung: Kein Camper-Navi, aber ein "stink" normales, etwa mit 6-7 Zoll-Bildschirm, je nach dem wie weit es von deinen Augen entfernt. ist. Immer nur die einfachste Version kaufen, das ganze Schnickschnack der teuren Geräte brauchst du nicht Im Gegensatz zu meinen Vor-Schreibern die alles in einem Gerät haben wollen (Phone) vertrete ich die Meinung: nicht alles auf eine Karte setzen,denn wenn dir tief im Ausland, ein Gerät "aussteigt", hast du immer noch eins, "das dir den Weg zeigt" Gehe in einen Elektronik-Shop und vergleiche einmal das Bild auf einem solchen 6-7 Zoll Navi, mit dem Bild der Navigations-App auf deinem Smartphone. :mrgreen: dazu kostet ein Garmin-oder TomTom in der einfachen Version um 100-150 Euro und nicht bald 1000 € wie für Phones mit grossem Display. So kannst du alle 3-4 Jahre dein Navi, als "Verbrauchsartikel" ersetzten und hast so immer die neuste Technik -
Ja. Allerdings kostet auch die Größe etwas und so Features wie z.B. der Verkehrsfunkempfang.
Ja. Mit dem Womo fahre ich sogar 3spurig :-) mit 4 und 5 in Reserve. Garmin Navi, DoppelDIN mit Navi App und 10" Tablet mit Navi App. Wobei ich primär auf letzteres schaue, weil es am besten ist. Handy hätte ich für den Notfall, dazu noch ein altes Navi irgendwo im Womo verstaut.
Beim Handy stört mich am meisten, daß ich es nicht in der Halterung lassen kann. Von wegen Diebstahl und so muß ich auch das Tablet wegräumen. Beim Handy kommt aber dazu, daß ich das ja immer am Mann haben will, wenn ich aussteige. Und dann immer wieder das Kabel anhängen, da sonst das Navigieren nicht lang funktioniert. Wenn man zuhause ausnahmsweise mal geführt werden will, nicht allzu lang, dann ist ein Handy sicher sinnvoll. Im Urlaub fast täglich oder auch mal stundenlang mit Stops und Aussteigen sehe ich es als unpraktisch an. Die Größe kommt noch dazu. Schon mein DoppelDIN ist mit etwas zu weit weg, um es gut ablesen zu können, weil Apps meist eher feine, kleine Schriften nutzen und die "Knöpfe" dann oft winzig sind. Navis dagegen (zumindest Garmin) haben ein recht reduziertes Interface mit großen Knöpfen, das im Auto viel besser zu benutzen ist. RK
Das möchte ich bestätigen. Habe jetzt ein Doppel -Din Tablet drin. Magic Earth aufgespielt und sind schon seit Wo. damit unterwegs. Früher mit Igo unterwegs, auch nicht soo schlecht . Auch ein (Alt) Garmin Nüvi ist noch mit, für´s Wandern. Ich habe ein Lkw-Software in unserem Doppel-DIN. Nice to have aber eigentlich nicht erforderlich trotz der Dimensionen des Alpas. Wie hier schon beschrieben reicht es aus, Schilder lesen zu können. In Italien beispielsweise gibt es an jeder Ecke Unterführungen mit 3,50 und noch weniger lichter Höhe. Aber es wird immer ausreichend vorher darauf hingewiesen. Umgekehrt habe ich in unserem alten 7,5t Bootstransporter mangels Einbaualternativen nur ein Tom-Tom an der Scheibe kleben. Reicht vollkommen. Online-Navigation nutze ich nicht, weil die Routenplanung immer ein Netz voraussetzt. Es ist zwar in Europa kein allzu großes Problem mehr, aber offline fühle ich mich einfach besser aufgehoben. Und ein Smartphone ist mit 60 Jahren definitiv zu klein :lach: Hallo Wenn möglich, sollte man sich einfach mehrere Routen auswählen und diese auf den einzelnen Navis (Apps) mal berechnen lassen. Am besten Routen die man schon mal gefahren ist. Dann sieht man am ehesten, welches Navi mit seinem Routing den eigenen Vorstellungen am nächsten kommt. Bei den Apps eventuell auch mal verschiedene Softwarestände testen, da z.B. Sygic sehr häufig seine Planungsprioritäten ändert. Ich selbst benutze immer noch mein altes Becker Transit. Natürlich mit den neusten Daten. Hier entspricht fast immer eine der vorgeschlagenen Routen genau meinen Vorstellungen. Und ja es gibt Unterschiede ob ich mit oder ohne Truckatribute plane. Ich fahre übrigens kaum Autobahnen. Mitunter lass ich auch ein älteres Garmin oder TomTom zur Belustigung mitlaufen, allerding sind diese ohne Truckeinstellungen. Auf dem Tablet auch die verschiedensten Apps. Hier kontrolliert dann meine Frau wo wir sind. Danke nochmal, da scheine ich ja mit meinem Post einen Nerv getroffen zu haben. Eifrige Diskussion. Scheinbar gehen die Ansichten weit auseinander. Da keiner von Totalversagen bei nicht speziellem Navi berichtet hat werde ich das wohl Mal testen. Danke
Na ja, wenn ein normales Navi einen vor einer zu niedrigen Unterführung parkt, kann man ja nicht von 'Versagen' reden - was es nicht kann, darf man auch nicht erwarten. Bevor ich Geld für ein normales Navi ausgäbe, würd ich erstmal Google Maps oder ein anderen kostenloses Programm auf dem Tablet probieren. Die Einbaulösungen a la Zenec finde ich generell beschränkt, weil die Kartenupdates Geld kosten und z. B. keine Doppel-RFK (Rückspiegelfunktion) genutzt werden kann, wenn man gleichzeitig navigieren will. Man hat also die Wahl zwischen mehreren Bildschirmen und voller Funktionalität oder eben ein Einbaugerät, aufgeräumtes Cockpit und die Entscheidung, was ich gerade nutzen will. bis denn, Uwe Eigentlich hatte ich ann ein Doppeldin Radio gedacht und dann mit Android Auto eine App auf dem Gerät anzeigen lassen. Einffacher aktull zu halten als ein festes Gerät aber hoffentlich der gleiche Komfort. Ich hatte an Sygic Truck gedacht aber weis nicht ob das mit Android Auto läuft. Auf der Weebseite finde ich nichts und der Support antwortet nicht. Alternativ müsste man dann mit Mirror Link arbeiten. Am schicksten fände ich so ein Gerät mit großen Bildschirm und nur 1-Din. Ich meine nicht die wo der Bildschirm rausfährt sonder wo er davor steht. Die habe ich auch schon gesehen vertraue den China Böllern aber nicht so sehr. Ich komme schon damit klar aber wenn Frauchen mal alleine unterwegs ist...Gibt es aber wohl auch von den üblichen verdächtigen wie Kenwood, Sony und Alpine. Frustriert nutze ich das von mir eingebaute Android-Radio nicht mehr: meine Radio App und andere laufen darauf nicht, Sygic braucht ewig zum Beginn, nach dem erneuten Start an einer Tankstelle ist das Ziel weg, Sygic führt mich auf Umwege und hat Probleme bei der Neuberechnung von Routen, Updates von Apps und Offline Karten brauchen natürlich WLAN in guter Qualität, bloß wo -> McDoof Parkplatz/Hotspot Handy ? Jetzt klemmt ein Tablet vor dem Radio, Ton geht sowieso über Bluetooth Speaker, CP/SP und Benzinpreis App haben die Connection zu Maps, kann ich vorher in Ruhe raussuchen und alles ist einfacher :) Was ich nicht verstehe, warum schaltet ihr das Radio bei jedem kurzen Stop aus? Das kann man doch umgehen. Entweder rausprogrammieren oder ein Zeitrelais in die Zündungsplusleitung. Ob du ein Camper Navi nötig hast oder nicht kannst nur du für dich selbst entscheiden. Ich für meinen Teil empfinde es als angenehm mein Camper Navi an Board zu haben. Heinz Nachdem wir letzte Woche von unserm Herrn TomTom wegen einer Umleitung von hinten nach Obereisenheim reingelotst wurden, und diese Straße die einzige Möglichkeit war, aus diesem nur für Weinbergtraktoren gebauten "Straßennetz" rauszukommen, weil entweder rechtwinklig und eng oder Treppen im Weg waren, ![]() ![]() flog er in die Ecke und ich hab wieder ein CamperNavi bestellt, denn die kleinste Schramme ist teurer als ein Camper-Navi. Und meine Nerven sind sowieso unbezahlbar. Wir sind vorher mit unserm Becker Camper-Navi gut gefahren, bis der Akku den Geist aufgab, und ich dachte, ein normales Navi tuts auch. Nein, tuts nicht. Was macht den ein Navi zum Campernavi ? außer das es weit teurer ist ? Weil da ein paar Stellplatz u. CP POIs drinn sind ? Die POIs kann man auch in fast jede Navi App selber reinbringen. Ich benutze nur stinknormale Navi Apps und Googl Maps, am liebsten Sygic.
Außerdem ist noch zu beachten das jedes Navi, bzw. App nur so gut ist wie die Daten die verwendet werden. Zwei, drei oder mehr Updates pro Jahr - oder ein "hoher" Preis - sagen nichts über die Aktualität oder die Praxistauglichkeit aus.
Beim Campernavi kann man breite und Höhe des mobils einstellen und idealerweise führt das navi dann nicht durch Straßen und Gassen die ungeeignet sind. Das weiß Google Maps natürlich nicht, dass ich in manche Gassen lieber nicht reinfahren sollte. Gruß Birgit
Sollte man in jedes vernünftige Navi einstellen können. Braucht man aber mit einen normalen TI nicht. Diejenigen die sagen, dass man kein Camper Navi braucht, haben noch kein (aktuelles) benutzt! Ich möchte nicht mehr darauf verzichten! Gruß Hans
Ich habe noch kein 'normales' Navi (nicht Camper- oder LKW-Ausführung) gesehen, bei dem man die Fahrzeugmaße oder das Gewicht einstellen kann. Wenn man Glück hat, kann man PKW, Gespann oder Womo aussuchen. Aber vielleicht ist mein Kenntnisstand da auch etwas veraltet. Und was ist ein 'normaler' TI? Unter 3 m hoch und bis 3,5 Tonnen? Da gibts durchaus auch andere. Wenn man nur auf Autobahnen rumgondelt, kann man auf ein Camper- oder LKW-Navi durchaus verzichten. Über Land kann es ganz nützlich sein. Und die vorprogrammierten POIs (CPs, Stellplätze) sind auch nicht so falsch, da hab ich mir schon so manche manuelle Eingabe gespart. bis denn, Uwe Hallo, wir waren am Wochenende im schönen Thüringen im Saale-Orla-Kreis unterwegs und haben die dortigen Saale-Stauseen besucht. Sehr empfehlenswerte Gegend. Hier haben wir die Vor- und Nachteile eines Camper-Navis im Vergleich mit Google Maps erfahren. Während das Camper-Navi (integriert in ein Pioneer AVIC-EVO1-DT2-C-GR) die eingestellten Fahrzeugdaten, auch das Gewicht, in seiner Routenführung berücksichtig hat, konnte es aber nicht die auf Grund von aktuellen Baustellen gesperrten Straßen erkennen. Umgekehrt erkannte Google Maps die gesperrten Straßen, führte uns aber auf Umleitungen, die wir mit dem Fahrzeug nicht befahren konnten, weil wir entweder zu breit, zu hoch oder zu schwer waren. Leider waren auch die örtlichen Umleitungen nicht sauber ausgeschildert. Zu guter Letzt haben wir doch noch unsere Ziele erreicht und eine wunderschöne Zeit gehabt. Wir waren vor ein paar Jahren mit dem WoMo in Südengland. Je weiter wir nach Westen, Richtung Cornwall gekommen sind, um so enger wurden die Straßen. Hätten wir zu dieser Zeit ein Navi gehabt, welches die Fahrzeugbreite und -höhe berücksichtigt, wäre ich in Hastings nicht in die missliche Situation gekommen, dass ich mich beinahe in einer sehr engen Straße mit parkenden Autos verkeilt hätte. Es war auch noch stockfinster und auf der Rückfahrkamera konnte man fast nix erkennen. Weiter im Norden Schottlands gibt es zahlreiche kleine Unterführungen/Brücken, die man mit dem WoMo nicht passieren kann. Sie haben oft nur 2,80 Durchfahrtshöhe. Bei solchen Bedingungen ist man mit Tante Google aufgeschmissen und muss dann das angestrebte Ziel weiträumig über andere Wege erreichen. Das ist purer Stress und macht keinen Spaß. Für mich persönlich ist daher ein Navi mit Fahrzeugabmessungen insbesondere dann sehr sinnvoll, wenn man sich im Ausland befindet.
Aber glaubst du, die wäre im Navi entsprechend markiert gewesen ? Zumal man in England ja anscheinend wesentlich "wilder" Parken darf und die Straße als solche wohl breit genug gewesen wäre.
Da war ich auch schon mehrfach und mir wären keine solche Brücken aufgefallen (meiner hat mehr als 2,8m) !? Vielleicht bin ich nicht weit genug in die "Wildnis" vorgestoßen ? RK Guten Morgen zusammen, Jeder macht es so, wie es für ihn am besten erscheint. Ich habe von Beginn an ein Garmin Camper. Dort habe ich meine Fahrzeugdaten hinterlegt. In Verbindung mit der Garmin Drive App bekomme ich u.a. die aktuellen Wetter- und Verkehrsinformationen. Weiterhin bietet mir das Navi eine Vielzahl von Randinformationen entlang der Strecke (Tankstellen, CP'S usw.) Ich bin voll zufrieden und möchtes es nicht missen. Android Auto hat mich nicht überzeugt, ist auch nicht weiter tragisch. Gruß Achim Wo setzt denn der Programmierer eines solchen Campernavis die Grenze in der Breite? Ein Standard-Womo hat 230cm, an den Spiegeln 270cm.Wird dann alles unter 3m für unfahrbar gehalten oder unter 4m oder unter den in Deutschland üblichen 5,50m Standardbreite bei Landstrassen? Bei einer zu niedrigen Brücke ist der gleiche Umweg nötig ob mit oder ohne Camper-Navi, ausgeschildert sind solche Brücken eh ab der letzten Umfahrungsmöglichkeit für richtige LKWs. |
Anzeige
|