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Gelöscht Falscher link Ging um diese Zelle. ELERIX Lithiumzelle LiFePO4 (3,2V/50Ah) Franz Um das Thema mal am laufen zu halten und auch Erfahrungsberichte sehr Wertvoll sind. Hier einen Link der Erfahrungen wiedergibt. --> Link Danke für die Erwähnung dieses Tröts Franz
Kein Ding Franz. Wenn die Basis nicht stimmt, kann der Rest nichts werden. Dank deines Threads ist sie nun wie sie ist. Das darf man ruhig auch mal erwähnen. Nachdem den Batterie zusammengebaut war, stand natürlich auch ein erster Test an. An der Batterie hängt ein 500VA Victron-WR, an dem wiederum ein Mini-Raclette mit (angegebenen) 350Watt angeschlossen ist. Laufzeit 2h. ![]() Nach 2h Entladung wurde wieder mit Labornetzteil (14,4V und 10A) geladen. ![]() Die Zellen bleiben schön artig beieinander, sowohl beim entladen als auch beim Laden. Nur am Ende des Ladevorgangs lagen sie 0,016V auseinander, was aber durch das Balancing wieder auf 0,003V eingefangen wurde. Das werde ich nochmal machen, allerdings bis zur 100% Entladung. Dazu will ich aber erst den Blue-Batterie aus dem Womo holen. Ich will ja wissen ob die Zellen wirklich die (kleine) Überkapazität haben, die mir der Händler in Aussticht gestellt hat. Als ich die Zellen beim Händler abgeholt habe, habe ich mit ihm die Zellen mit einem Messgerät auf den Innenwiderstand selektiert und auch das Gewicht der einzelnen Zellen hat er überprüft. Hat das ebenfalls einen positiven Einfluß auf das parallele Entladen? Oder wollte er mir nur ein gutes Gefühl vermitteln?
Also wenn ich die Möglichkeit hätte es so zu machen. Ich würde das sofort annehmen. Zu Zeiten des NC Accus haben wir das auch gemacht. Aber der Accu läuft schon sehr gut parallel von den Zellen. Meiner Erfahrung nach ist ein sauberes Initialbalancing eine der Grundvorraussetzung dafür. Auch wenn ich das Chemisch nicht begründen kann. Ist aber auch altes Wissen aus der Winstonzeit. Alt aber Gut. Aber Accus bei denen das Sauber gemacht wurde. Da Pfeift der Straps. :mrgreen: :mrgreen: Franz Moin, ich bräuchte auch nochmal euren fachkundigen Rat. Wie im letztem Post hier im Thread beschrieben habe ich meine Zellen initialisiert, hat auch alles so funktioniert, Entladen und Laden (bis 80%) hat balanciert funktioniert. Die Zellen standen dann ein paar Wochen getrennt bevor die Batterie final zusammengeschraubt wurde. Beim Zusammenschrauben hab ich einen kurzen Kurzschluss verursacht (siehe anderen Thread), die Spannung blieb aber nah beeinander. Nun habe ich die fertige Batterie nochmal testweise laden wollen und siehe da, Zelle 4 driftet davon. Bild vorm laden: Anzeige nach dem Laden, App hat Laden abgeschaltet, Zelle 4 driftet davon, Balancing ist closed (warum?) Ein paar Stunden später war der Drift dann etwas geringer aufgrund der natürlich Senkung der Spannung von Zelle 4 ("nur noch 120mV"), ich hab probiert mit geringerem Strom zu laden und Balancing hat sich aktiviert, aber nur auf Zelle 3 und 4 - warum werden die anderen Zellen nicht einbezogen? Anbei meine Parameter (waren Standardeinstellungen im BMS, hab ich so gelassen, da sie für mich gut aussahen): Kann mir jemand von euch bei der Suche nach der Ursache für das seltsame Verhalten helfen? Evtl. sogar bei einer Lösungsfindung? ;) Achso, eine Überlegung die ich hatte: Die Balancerkabel liegen an den Polen nochmal auf einer Unterlegscheibe aus Edelstahl. Mir ist klar, dass dort der Widerstand höher ist als bei Kupfer oder Stahl, aber könnte der etwas höhere Widerstand solche Auswirkungen auf den Balancerstrom haben? Grüße, Stuckbert P.S: Wie heißt eigentlich die App mit dem weißem Hintergrund, die hier so viele benutzen? Die kommt mir irgendwie übersichtlicher vor. Nachtrag (da man Beiträge ja nicht bearbeiten kann) Das Laden wurde natürlich abgeschaltet, da Zelle 4 über 3,6V kam (also OV Abschaltung). Balancing wurde im 3. Bild bei Zelle 2 und 4 gemacht, nicht bei 3 und 4 (sieht man schwach an dem B im Kreis hinter den Spannungswerten). Hi. Ich behaupte einfach du hast zu früh aufgehört mit dem Balancieren. Aber egal. Der Hund frisst keine Gummibälle, und frisst er.....? Hier bist du genau richtig. --> Link Alles mögliche gepostet aber das wichtige NICHT. Und ein Nachschlagewerk zugepflastert mit Bildern. Super. Und dieses Thema, Das läuft schon über eine woche in 2 Tröts, bzw seit gestern 3. Lesen bildet. Danke Stocki, den Thread hatte ich noch nicht dazu gefunden (da der Titel ja nicht auf das Problem schließen lässt). Habe Charge Balance deaktiviert und lade jetzt mit 14,2V erstmal bis morgen durch. Was meinst du allerdings mit "Alles mögliche gepostet aber das wichtige NICHT."? Habe ich etwas wichtiges vergessen? Oder im anderen Thread? Zu früh mit dem balancieren aufgehört kann ich mir kaum vorstellen, da ich mir insgesamt 9 Tage zeit gelassen hab und insgesamt 3 mal, wenn die Spannung abgesunken war wieder auf 3,65V nachgeladen/balanciert habe (jeweils mindestens 24 Stunden). Würde mir daher wirklich komisch vorkommen, aber natürlich dennoch nicht unmöglich, dass das immernoch zu kurz war. Ich werd jedenfalls von meinem Erfolg/Misserfolg berichten ;).
Charge Balancing oder Static Balancing. Auf was ist eingestellt. Wenn er nicht auf Static steht, wirst du keinen Erfolg haben. Franz At Franz, Was mich schon länger umtreibt, was steht eigentlich in den Datenblättern der Akkus, ist 3,65 V nicht " Maximum Ratings" ? Und wenn ja, warum genügen dann zum Initialisieren nicht 3,55 oder 3,60?
Na ja, die Frage erübrigt sich eigentlich, zumindest wenn sie in diesem Beitrag doch eher generell ist und sich nicht auf die Löwenzellen beschränkt. Beim Differenzialbalancing (Heltec) geht das Balancing aufgrund der Differenzen los, nicht aufgrund der oberen Zellspannungsgrenze. Beim Top Level Balancing ist auch eine tiefere Spannungsschwelle möglich, aber dann gibt es keinen oder falsche OVP Alarme. Der Zelle selbst ist es ja egal aufgrund welchen Verfahrens eine Entladung auf Level der anderen, eine verringerte Ladung oder eine Umladung stattfindet, oder?? Achtung: diese Aussage ist generalisiert und bezieht sich nicht nur auf die integrierten Balancer mit 30-50mA Laststrom Gruß Andreas Hallo,
Ist diese Aussage auf das JBD bezogen oder generell - Generell hat die Schaltschwelle der Top-Balancer nichts mit der OVP-Schwelle der BMS-Funktion zu tun (siehe EV-Power Balancer oder meine Entwicklung/MonoflopBMS) und werden getrennt definiert.
Initialisieren bei 3,55 Volt geht. Und baust du den Zusammen. Kanst eine Überraschung erleben. Bei 14,55 Volt. Hast du Differenzen das Ovp kommen kann. Nicht alle stellen ja auf Zellebene 3,725 Volt ein. Wenn jemand schreibt, ich habe meine Ladegeräte alle auf 14,20 eingestellt. Wenn du den dann bittest er soll doch mal eines der LG auf 14,4 V stellen. Ist fast immer Schweigen im Walde. Schau dir die Daten von Altenmaerker an. Wenn du den auf 14,2 ausbalancierst, wäre 3,55 V auf Zellebene, Geht ein Ladegerät auf 14,4 hast du jede Menge Differenzen. Dann lass ich lieber dass länger laufen. Aber ich weiß dann, das es Passt. Balancierst du aber am Maximum. gehts relativ gleichmässig nach unten. Und beim Laden hast du weniger differenz an der Ladeschlusspannung. Und damit weniger Zeitaufwand fürs Balancing. Den das kann dir gewaltig in die Suppe spucken. Franz Hallo, die minimale Initialisierungsspannung der Zellen ist aus meiner Erfahrung 3,6V aber nur, wenn Du einen potenten Balancer benutzt, das konnte ich bei meinen "blauen" Zellen beobachten. Die Balancer (0,7A) hatten in den ersten 3 Zyklen* mächtig was zu tun (*Ladung bis kein merklicher Strom fließt, Entladung bis UVP einer Zelle)! Bei JBD und Konsorten würde ich auch die Empfehlung von Franz unterstreichen!
Naja, die Frage erübrigt sich eigentlich nicht.... Es geht oben um das Erstinitialisieren von parallel geschalteten Zellen. Und ich möchte wissen - und anregen - dass man doch Mal etwas konservativer herangehen kann. Die verschiedenen Zellen haben verschiedene Maximal-Spannungen , und warum man nur zum (parallelen) Erstinitialisieren da tagelang Rumrudern muss, erschließt sich mir nicht. 3,5 V, wenn es sein muss wirklich maximal 3,55 V, reichen vollkommen aus, und die Zellen auf gleiche Spannung und gleichen Ladezustand zu bringen. Das lässt dann noch Raum für Messfehler, nicht kalibrierten Equipment usw.
Ja, immer aufgrund nebeneinander liegender Zellen. Ein JBD vergleicht höchste und niedrigster Zelle, um es Mal anzumerken.
Ich verstehe wirklich nicht, was du sagen willst.
Manchmal fällt es mir anscheinend schwer was verständlich rüber zu bringen at "Mountainbiker" zu Ist diese Aussage auf das JBD bezogen oder generell Wie ich geschrieben habe: "Achtung: diese Aussage ist generalisiert und bezieht sich nicht nur auf die integrierten Balancer mit 30-50mA Laststrom" Dies als Erinnerung für die folgenden Antworten: 1. Es geht oben um das Erstinitialisieren von parallel geschalteten Zellen Ja, Aber Laden und dann wie bei allen Batterien erst mal ein kurze Zeit ruhen lassen ist in meinen Augen schon ein Initialbalancing der parallelgeschalteten Zellen 2. Beim Differenzialbalancing (Heltec) geht das Balancing aufgrund der Differenzen los, nicht aufgrund der oberen Zellspannungsgrenze. Ich wollte damit ausdrücken, dass beim Diverence Balancing immer balanciert, auch wenn die Zellen noch keine OVP Schwelle überschritten haben 3. Beim Top Level Balancing ist auch eine tiefere Spannungsschwelle möglich, aber dann gibt es keinen oder falsche OVP Alarme Wir sprechen ja hier immer von Li Zellen. Die Spannungsdifferenzen geladener, guter Zellen ist hier ja nicht so groß. Ob beim Top Level Balancing ab 3,65V oder erst bei 3,6V ist dem Balancing eigentlich egal. Im Zweifelsfall werden dann halt alle Zellen nur zu 98% geladen. Aber genau hier ist natürlich die Frage nur über ein aktuelles Datenblatt zu beantworten. Viele hier lesen zwar Datenblätter, kenn aber nicht deren Erscheinungsdatum. Außerdem gelten die Datenblätter alle für A-Grade (A-Ware). Wer günstigere B-Ware oder Gebrauchtware kauft kann sich die Daten in die Haare schmieren, sorry. 4. Ich verstehe wirklich nicht, was du sagen willst. Das wollte ich sagen!! Und noch eines möchte ich sagen: Datenblätter, viel Interpretation dieser Daten ohne oft den Hintergrund bzw. Entwicklungsvorgaben (längere Lebensdauer oder besserer Abfederung von Spitzenbelastungen) zu kennen kann zu Trugschlüssen führen. Günstige Einkäufe sind leider meist keine Produkte, die den originalen Herstellervorgaben noch entsprechen. freundliche Grüße, Andreas Als Unterlegung für meine vorherigen "Behauptungen": Der externe Heltec-Balancer arbeitet dauernd, also während Ladung, Entladung und in Stand-by. Die Funktion des Balancings hier in einer Tabelle: ![]() Nach 24h Ruhe sind die Zellen sauber bis auf 1mV ausbalanciert! beste Grüße, Andreas Moin Andreas, a) in Deiner Tabelle ist glaube ich ein Tippfehler bei 6h Zelle 2, b) nach 24 Std Ruhe sind die Zellen nicht ausbalanzciert, sondern alle auf gleicher Ruhespannung (U Li =13,2 V) Gruß Joachim Hallo Andreas,
Diese Aussage ist nicht korrekt! Natürlich sprechen wir über LiFeYPO4 und LiFePO4, das ist ja auch das Forum hier, ich kann meine Aussage nur wiederholen:
Das habe ich bei meiner Eigenentwicklung sogar praktisch nachgewiesen. Das Balancing startet mit 3,5V/3,55V/3,6V je nach Wunsch. Die OVP-Schwelle ist mit 3,8V definiert. Wichtig dabei ist nur, das die Ladespannung nach Volladung einen Wert hat, der unterhalb der Ansprechschwelle der Balancer hat. Warum - damit die Steuerung des Ladegeräts nicht den nächsten Ladezyklus startet, weil ja Strom fließt. Der Balancerstart sollte aber auch nicht zu spät erfolgen (zu hohe Ansprechschwelle), weil sonst die Balancerkapazität (Balancerstrom mal der Ladedauer im Spannungsfenster Balancerstart->Ladeschluß) zu gering wird um die auftretenden Zelldrifts auszugleichen. Aus diesem Grud habe ich dies auch verstellbar realisiert! Deine Aussage trifft nur dann zu, wenn die Balancer nicht funktionieren und eine Zelldrift erzeugen oder die Drift noch vergrößern! Sorry meine Meinung dazu!
Manfred, wie immer gibt es in dem gesamten Spiel soviele Unterschiede. Schon der Unterschied, dass deine Balancer ja immer und unabhängig arbeiten sagt schon, dass sie nur minimal unter der maximalen Ladespannung einsetzen dürfen. Arbeitet der Balancer auf Zellspannungsdifferenz, ist die max. Ladespannung bezüglich Balancerarbeit eigentlich egal. Das kann ein Heltec sein, oder eines aus der JBD/DALY Ecke. Die arbeiten ab einstellbarer Schwellspannung und Differenz der beiden unterschiedlichsten Zellen. Bei denen gibt es grundsätzlich nicht den Zwang, die Zellen bis 3,6 V hochzuladen. Das Thema 3,6 V kommt wie immer aus der Ecke, dass die max Ladespannung moeglichsi 14,4 V sein soll..... wegen der Integration in eine Umgebung, die Spannungsmessung für Bleiakkus gemacht wurde. Aus technischen Gründen gibt es keinen Zwang, der eine Balancierung unter 100 mV Differenz notwendig macht. Aber auch das Thema hatten wir oft genug. Übrigens hat mich die ganze Grübelei ums balancieren Mal wieder auf eine neue Idee gebracht. Mit einem JBD oder Daly, ohne externen Balancer. Ich müsste das mal Ausprobieren, die Akkus werden nicht perfekt in Balance sein, aber, geraten, kleiner als 1 % SOC Differenz. Und damit wird man ja eigentlich leicht fertig. Angenommen, 100Ah Zellen, 10 A Ladestrom verfügbar. Während des Ladens geht der Akku 4mal in OVP, man muss also in der Nähe bleiben, um neu zu starten. Selbst wenn ein Akku ganz leer ist, dauert es maximal 10 Stunden. Wer kann es schneller? :mrgreen: Hallo rolf,
Ich kann Deine Aussage nicht deuten, was verstehst Du unter "minimal"? Wenn die Ladeendspannung auf 14,4V läuft und die Balancer bei 14V einsetzen, sehe ich als "normales" Verhalten für einen passiven Top-Balancer an, dieser soll ja auch erst im "steilen" Teil der Ladekennlinie starten, damit die Genauigkeit erreicht wird und die Zellen auf einen Unterschied kleiner 1% synchronisiert bleiben! Willst Du mit dem Top-Balancing früher starten wird dies nur hohe Anforderungen an die Präzision des Balancers stellen - ansonsten wirst Du nur eine Drift erzeugen oder vergrößern!
Ist zwar nicht JBD, aber das MonoflopBMS schafft eine Ladung von UVP -> 100% SoC auch ohne OVP :lol: Verstehe ich das so, dass dann bei 14,3 V Ladespannung und erreichter gleicher Zellenspannung ständig Strom über alle 4 Balancer fliesst?
Klar verstehe ich den Scherz, aber ich verstehe ihn nicht..... :mrgreen: Ich meine wirkliches Laden von verschieden halbvollen Zellen.... In etwa 5 Stunden. In der Praxis besteht doch eher das Problem, dass verschiedene halbvolle Zellen nicht wirklich genau halbvoll sind :wink:
Biker, genau darum geht es: egal viel voll die Zellen sind, die komplette Ladezeit ist etwa so wie die der Zelle, die am wenigsten Ladung hat. Grobes Balance und angleichen ist in der Zeit also inbegriffen..... Und so einen starken Balancer ( 10 A) hast du doch auch nicht, oder? :mrgreen: Hallo rolf, das PCB kann 10A, das Problem ist eher im bestückten Lastwiderstände und in der Wärmeabfuhr. Man könnte diese aber extern bestücken: --> Link dann kann der MonoflopBMS Balancer auch 10A :D Der Schaltaktor (MosFET kann noch mehr)! Also bei mir entsteht keine Abwärme. Kein Balancer, kein aktiver, kein passiver. Ist ne Schnapsidee, aber wenn's funktioniert, werde ichs beschreiben.
Du hast ja die Zelen nicht einem Initialprozeess unterzogen. Wie ist das Verhalten nach einer Starken Entladung und anschliesender Ladung. Wie genau kommen die Zellen auf ihre ursprüngliche Differenz zurück. Hast du das mal ausprobiert. Franz Hallo Franz,
Wie kommst Du auf so eine Aussage? (1) die Zellen wurden alle nach folgender Prozedur initialisiert: -Jede Zelle wurde mit einem Einzelzellenladegerät vollgeladen (Endspannung 3,65V/diese werden aber nicht ganz erreicht) -Der Zellverbund 4P wurde hergestellt mit Cu-Verbindern -Dieser Verbund wurde nochmals mit den Einzelzellenladegerät vollgeladen -Der Verbund wurde erst dann aufgelöst als die Spannung auf Ruhespannungsniveau absank und sich min. 12h nicht mehr änderte (2) Du hast doch meinen Thread gelesen, damit weist Du bereits dass ich den Zellpack 4S einschließlich BMS mit einen Kapazitätsmesser und 10A entladen habe bis vom BMS UVP an einer Zelle erkannt (3) Mein BMS hat anschließend beim Volladen (Victron 5A) die Zellen wieder eingefangen (Balancerstrom 0,7A) - kein UVP, keine Abschaltung. Die Zellen hatten nahezu identische Spannungen bei Ladeschluß. Wie Du siehst passend zum BMS initialiserte Zellen und ein perfect funktionierender Akku! Du könntest ja mal auch einen 100Ah oder 200Ah Akku mit JBD BMS bis UVP entladen (BMS Abschaltung 2,6V UVP) und schauen ob das JBD die Zellen ohne OVP-Abschaltung wieder vollädt? Sorry, Ich habe das falsch interprediert.
Und ich hatte es eigentlich anders im Kopf. Darum meine Frage.
Mit deiner Frage hast du nicht unrecht. 3 Accusätze. 120 Ah. 2P4S. JBD 150 Ah kurze Version. 2 wurden von mir gebaut und einer in DE. Programmierung BMS von mir gemacht. alle 3 Accus wurden 24 std auf 14,5 mit NT geladen, bzw gehalten.15 mV Differenzeinstellung. Nach dem Initialbalancing. Erste Entladung auf 11,4 Volt.Und anschliessender Volladung auf 14,4 Ladeschlusspannung. Strom 4,5 A. 2 haben abgeschaltet. Zellspannung auf 3,65 Volt.Bei einem gings sich gerade aus. Wennn auch Grenzwertig. Wurden über Nacht ausbalanciert vom BMS. Erst nach dem dritten Entladen bessert sich die Situation. Bei meinen, die ich im Hause hatte. wurden insgesammt 5 Entladungen durchgeführt. Die letzten 2 Ladungen mit 12 A. Mehr hab ich nicht zur Verfügung. Differenzen bei 14.4 Volt so um die 50mV. Das untermauert auch deine Aussage, das die Balancer die ersten Zyklen mächtig arbeiten mussten. Darum auch mein falsche Annahme. Den Unbalancierte Accus haben ja ein ähnliches Verhalten auch wenn sie vom BMS ausbalanziert wurden. Franz Der 3 Accu wurde vom User in DE eingebaut. Nach den 3 Entladungen eingebaut. Der Transit ohne Fremdgesteuerte LM. Ist mit 2 Trennrelais ausgestattet. Stufe 2 bringt 60 A Ladestrom. Entladung auf 50 %. Wr und Heizlüfter 115 A Ladung mit 60 A. Geht gegen Ende natürlich zurück. Bis jetzt keinen Fehler auf der Uhr. Das waren die ersten Accus die ich so gebaut habe. Bzw geholfen. Die laufen einfach. Muß allerdings auch sagen ich bin ein Fan von diesen 2P4S Bauten. Die Last pro Zelle ist einfach geringer. Franz
Sorry, da hast du recht, anstatt 4,265V muss es heisen 3,265V. Ich habe in den Messprotokpllen nachgesehen, Danke dafür! zu b: Jein, da habe ich jetzt meine Probleme mit der Definition, Zeitpunkt und Begriff. Ja, auch die Ruhespannung des Gesamtakkus betrug 13,2V. Sie ist ohne externe Last nach 6h von 13,3V auf 13,2V gesunken. Ich interpretiere das als Verbrauch/Angleichung durch den Balancer. Aber ich gebe dir recht, was tatsächlich intern geschehen ist (Balancing oder interner Zell-Spannungsausgleich ohne Balancing) weiß ich nicht. Gruß Andreas ich habe die Frage in einem anderen Faden gestellt aber denke das es hier besser ist und es mich auch neugierig gemacht hat. Ich kaufe mir Zellen bei einem Haendler und bezahle extra fuers Initialbalancing. Zum Versand muss der Haendler aber (falls ich richtig gelesen habe) die Zellen entladen weil die nicht vollgeladen verschickt werden duerfen. Wie in diesem Faden beschrieben, alle Zellen sollen zusammen auf 3.65V geladen werden um den gleichen Ladezustand herzustellen und dann seriell verschaltet werden mit dem BMS dran um sie in Balance zuhalten. Bezahle ich also fuer was das ich eigentlich nicht bekomme?
Hallo MountainBiker, nicht ganz das Thema aber trotzdem die Frage an Dich: "angeblich" schwächelt die Zelle mit dem Batterieminuspol eher, als die übrigen Zellen im Verbund. Deine Meinung? Harti Hallo, ich kann natürlich nicht für alle BMS sprechen, nur für die die ich kenne. Es gibt hierbei keinen Grund warum die Minuspol nächste Zelle schwächeln sollte und das ist auch nicht so! Das ist eher dem zufall geschuldet, welche Zelle mit der geringsten Kapazität/Ladung im Verbund wo platziert ist. Alle Komponenten meines MonoflopBMS und auch dem EV-Power/Philippi BMS erzeugen eine symmetrische Last im Ruhezustand (synchronisiert), d.h. das BMS "bevorzugt keine Zelle" bei der Entladung! Theoretisch ist aber bei JDB und Daly-Konsorten möglich, das gewisse Module z.B. Bluetooth ... nur durch eine Zelle gespeist werden (Masse nah) und deshalb eine Zelle "schwächelt" (bzw. stärker belastet/entladen) wird. Vielleicht können die JBD-Experten hier aber mehr dazu sagen.
dachte auch an unsymmetrische Belastung durch diverse Zellmonitore. Aber die belasten in der Regel mehr als eine Zelle.
Praktisch ist das komplett undenkbar. Das liegt an der Historie. Die Dinger wurden gemacht für 10 Ah Akkus. Die auch Mal im Winter nicht benutzt werden. Oder vielleicht nur einmal geladen werden. Das geht aber nur dann, wenn keine zellspezifischen Restströme fliessen. Ein weiterer Grund ist, dass bei zellspezifischen Restströmen die allseits beklagten 30 mA Balancerstrom auch bei einem 10 Ah Akku nicht reichen würden. Ich weiss nur von einem Fall, wo ein zukaufbarer Zellmonitor tatsächlich eine Zelle belastet hat. Es wurde aber nicht geklärt, ob's ein Defekt oder Konstruktionsfehler war. Hallo Rolf, Du schreibst doch immer die JBD... kommen aus den E-Bikes also 16s und mehr. Ich denke nicht dass die Spannungsversorgung mittels eines Stepdown-Schaltwandlers (bzw. mehrere) erzeugt wird. Die meisten verwendeten Chips und Bausteine aus dem PCB haben eine max. Spannung von 15-18V. Logische Folge wäre ein Abgriff, da die Schaltaktoren (MosFETs) ja Masse-seitig schalten (N-Channel). Wo greift der Blauzahn die Versorgungsspannung (3,3-5V) ab?
E-Bike beginnt bei 24V, 7s, und geht imho hoch bis 48V, 13s oder 14 s. Höher habe ich noch nicht gesehen.
Einen JBD habe ich, der eine übliche Wandler Induktivität drauf hat, hab mich aber weiter nicht drum gekümmert. Wandler können aber auch mit Kondensatoren, arbeiten, weil alten rs232 Treiber.
Ich glaube das nicht, und halte es auch nicht für logisch. Ich gebe aber zu, dass ich die Leiterbahnen nicht komplett verfolgt habe. Sagen kann ich, dass auf den Balancerleitungen kein Strom fliesst, <20 mikroamp oder so. Habe ich mehrmals gecheckt. Ausser auf der Plus-Leitung.
Ich sage, nirgendwo. Nur auf Plus fliesst Strom, der sich auf Betriebszustand zurück führen lässt. Habe ich schon oft gepostet.
Also mein Blauzahnmodul bekommt vom BMS 12 V, allerdings stark strombegrenzt. Fürs BT-Modul reicht es, für mein WLAN-Modul mit ca. 30 mA reicht es nicht, da bricht die Spannung ein.
Keiner eine Meinung dazu? Wenn der Händler die Zellen initial geladen hat, heißt das nicht, dass Du sie voll geladen bekommst, sondern nur, dass sie den gleichen Ladezustand haben und (vermutlich) richtig balanciert sind. Das bedeutet für Dich, dass Du sie einfach laden und benutzen kannst, ohne mehrere Tage langes Provedere.
Merkst du sofort, wenn es korrekt gemacht wurde. Auf 12 Volt verschalten. Ladegerät anschliessen und volladen. Kommst du auf 14,4 Volt ohne OV. Ist das die halbe Miete. (50%) Ist die Differenz der Zellen bei 14,4 V gering. Sind das die nächsten 25 %. Lässt du den Accu dann 3 Tage in Ruhe, ladest den auf 14,4 Volt hoch. und die Differenz ist gering. Hast du die restlichen 25 % deiner "Miete" beisammen. So einfach ist das. Nicht zu kompliziert denken. Franz
Dann mach ich das Mal unkompliziert... Ich habe 4 Zellen geliefert bekommen die alle 4 die gleiche Spannung haben. Die sollte ich ja dann gleich seriell verschalten und über BMS laden ohne Probleme. Weil was anderes als 4 vom Händler auf gleiche Voltzahl entladen Zellen wäre das ja auch nicht
Alternativmethode für BMS-Verweigerer: nur mit 13,8 V vollladen, dann die Zellspannungen messen. Wenn man dabei einen potenten Balancer (provisorisch) anschliesst, kann man dann auch einfach langsam vollladen (mit der Spannung in 0,1V-Schritten hochgehen oder den Strom begrenzen auf halben Balancerstrom). Beide Methoden taugen aber nur, wenn die Zellen mit nahezu gleicher Spannung kommen. Sonst sind die Ladeunterschiede so erheblich, dass man so nicht glücklich wird - in dem Fall einzeln oder parallel vollladen mit 3,6 V. Nebenbemerkung: wenn ich immer mit zu geringer Spannung lade, komme ich nie in den Balancerbereich. Na und? Leicht driftende Zellen werden zwar nicht 100%ig wieder eingefangen, aber in dem Bereich, wo es kritisch wird - weil eine Zelle nach oben abhaut - greifen die Balancer dann wieder ein. Funktioniert also trotzdem. Gruss Manfred |
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