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Moin zusammen, was goorooj schreibt, gefällt mir sehr gut und ist hilfreich, auch wenn ich selbst schon oft durch F gefahren bin. Wir kommen allerdings immer über Luxemburg und fahren bis Nancy und dann unterschiedlich je nach Lust und Laune. Ende August bin ich jedoch auf der N79/E62 irgendwo zwischen Digoin und Montmarault in eine sehr lange, enge, stark befahrene Umleitung geraten. So wie die Baustelle aussieht, kann das noch länger dauern. Deshalb habe ich zurück eine andere Route genommen. Grüsse Heiner
Hast du die Definition von Betrug weiter oben gelesen ? IMHO trifft das alles zu. Der einzige Grund, warum sie es nicht schärfer verfolgen, ist, daß die entsprechenden Kontrollgeräte und -maßnahmen teurer sind, als sie damit einnehmen können. Also eine betriebswirtschaftliche Entscheidung. Das ändert aber nichts an den Regeln. Evt. könntest du nach 20 Jahren ein Gewohnheitsrecht einklagen :-). Du kannst auch in A mit einer Vignette fahren (und >3,5t). Man sollte dich nur nicht erwischen. Ich habe auch einen Bekannten, der glaubte, seinen normalen VW-Bus in SLO als Wohnmobil einstufen zu können. Die Kontrolleure waren anderer Ansicht und er zahlte. In F wird nach einer automatischen Einstufung nur eine Änderung herauskommen. Sollte aber jemand Class2 verlangt haben oder eine entsprechende Mautbox nutzen, dürfte das mehr Folgen haben. Theoretisch müßtest du sie darauf aufmerksam machen, daß sie sich irren mit Class2 statt 3. Andersherum besteht ja auch jeder auf seinem Recht. Das ist keine Einbahnstraße. Natürlich mache ich es auch nicht, wenn ich (selten) mal Class2 bekomme. D.h. aber noch lang nicht, daß es legal ist. Du kannst auch regelmäßig zu schnell fahren, ohne daß dich jemand straft. Deswegen ist es noch nicht legal. RK
Die haben da ja echt komische Vorgaben. Mein Mann rief deshalb extra bei mir an, ob im Schein auch ja "Womo" steht Wenn ein Kastenwagen nachträglich ausgebaut wurde, kostet das erheblich mehr wie wenn es ein Womo ist. Verstehe wer will
Seit wann ist Betrug legal, nur weil man nicht erwischt wird? Und bevor das jetzt kommt: Betrug kann man auch begehen, indem man dem Geschäftspartner relevante Informationen vorenthält. In deinem Fall dein zGG. bis denn, Uwe Diese "Betrügereien" werden letztendlich dazu führen, dass strenger kontrolliert wird, heißt höherer Personaleinsatz, und somit die Gebühren steigen werden. Da kann man sich dann bei den Superschlauen bedanken.
AFAIK wollen sie damit große SUV und Kleintransporter erwischen (Fahrzeughöhe über der Vorderachse). Womos aber (Tourismus) sind ausgenommen. Wobei es angeblich auch reicht, wenn das Fahrzeug "richtig" ausgebaut ist also mit Küche und so. D.h. mit einem offensichtlichen Womo (Weißware) ist man sicher. Nur eine Matraze reinzulegen reicht nicht. RK
Aber nur, wenn er dann nicht als Wohnmobil umgeschlüsselt wurde. Mein ausgebauter Kasten hat seit dem Umbau eine Zulassung als SoKfz Wohnmobil und damit gibts keine Probleme. Ich habe öfter Mautwachteln an Tunnels etc. die erst mal stutzen, weil es von aussen halt gar nicht wie ein Wohnmobil aussieht ( solls ja auch nicht ), aber die Zulassung ist eindeutig.
Dass "Womo" im Schein steht, reicht nicht unbedingt, s. Der Link dazu darf hier nicht gepostet werden, ist aber leicht zu finden mit "Wohnmobil", "Maut" und "Europa" " ... Ein weiterer Fallstrick droht bei der korrekten Klassenzuordnung. Reisemobile bis 3,5 Tonnen zGG werden in Klasse 2A eingeordnet. Voraussetzung ist allerdings, dass die Campingausstattung fest und dauerhaft für Wohnzwecke installiert ist. Ohne diese Ausstattungsmerkmale werden die Fahrzeuge in die teurere Klasse 2B eingestuft. Der Eintrag "Wohnmobil" in der Zulassungsbescheinigung Teil 1 reicht nicht aus. ..."
Dann erklär mir mal wo ich mein Gewicht angeben kann ? Knöpfchen drücken und 'Classe III svp' sagen :D Oder ne korrekt konfigurierte Mautbox nutzen.. :lol: bis denn, Uwe
Wenn das Fahrzeug als Wohnmobil umgeschlüsselt wurde, bedeutet dass die Campingausstattung schon fest und dauerhaft für Wohnzwecke installiert ist, und dass Fahrzeug als „Womo“ alle Vorausätzungen erfüllt, sonst gibt es keine Umschlüsselung. Nur Ausstattungsmerkmale ohne Umschlüsselung, reichen im weiten nicht, dass das Fahrzeug als Womo, angesehen und so eingeschtuft wird. Das heißt, dass nur und grade der Eintrag "Wohnmobil" in der Zulassungsbescheinigung, ein Beweis ist, dass sich wirklich um ein Wohnmobil handelt. Alle andere Umbauten ohne Umschlüsselung und Eintragung sind Murks und kein Womo. :) Gruß Gordan Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Knopf drücken und sagen: Désolé, mais mon campeur pèse plus de 3,5 tonnes Ich finde es schon lustig das da auf Maut1.de verwiesen wird um mit >3,5t als KLasse2 zu zählen! Das mag zwar beim Bestellen nur nach Höhe so abgefragt werden, aber es steht eindeutig in der Beschreibung für Frankreich das >3,5t oder >3m als Klasse3 gelten und somit in F die Box nicht nutzbar ist! Und sicher steht sowas auch in den AGB's! Das man da vielleicht ungeschoren durch F kommt ist gut möglich, aber es ist Betrug! Das entsprechende Zusatzentgelt wird dies, falls es wirklich zu eine Kontrolle mal kommt, bestätigen! Wir fahren selbst > 7,5 t und finden die Autobahngebühren in F sind jeden Cent wert!!! Von Mühlhausen bis zur Grenze nach Spanien sind es ca. 880 km, fahre mal die Strecke Hamburg - Ulm auf der A7, sind ca. 700 km und kostenlos, aber eine Zumutung. Qualität der Autobahn, Baustellen auf dieser Strecke mit einhergehendem Zeitverlust, Nein da zahle ich gerne in F. Gruß Roland
Hallo Roland, ich musste schon schmunzeln, ist sehr selten das jemand so etwas schreibt. Zutreffend ist auf jeden Fall, dass die Autobahnen in einem sehr guten Zustand sind. Obwohl wir nicht gern zahlen, ein Positiv ist da angebracht und es wert schmunzeln zu können. Als ich mal die Box von Toll-collect hatte, wurde mir empfohlen für Fahrzeuge unter 3m immer Class 2 zu wählen, da die automatische Erfassung sonst oft spinnt und man mit Box dann eher länger benötigt als wenn man Bar bezahlt. Wenn dann die Anlage meint du wärst doch über 3m dann soll ich den Knopf drücken und sagen Class 2. Wie gesagt, das ist die Info der Firma Toll-collect von vor 4 Jahren. Das wäre die beste Möglichkeit eine Box zu nutzen wenn man im Grenzbereich von 3m ist, unabhängig davon wie schwer man ist. In ca. 70% der Fälle sagt die Anlage bei uns von sich aus Class 2. Wenn ich dann aber Class 3 bezahlen wollte müsste ich jedesmal lange Diskussionen führen. Das ist kein Betrug sondern so gewollt, weil es die Abwicklung vereinfacht. Würde das System vernünftig funktionieren würde ich natürlich auch immer class 3 bezahlen. Solche Grenzfälle sind sowieso eine Minderheit und spielen bei denen in der Endabrechnung keine Rolle. Hauptsache keiner bleibt hängen und blockiert die Anlage und strapaziert die Mitarbeiter mit der Ruftaste. Mit dem Ausruf ich wäre ein Betrüger sollte man etwas vorsichtiger sein! Hubert Wir haben auch von Tollticket vor 3 Jahren die Box bestellt. Dazu musste man seine Zulassungsbescheinigung II als Kopie übersenden. Dadurch wusste Tollticket, dass unser VI damals 4,5 Tonnen zul.Gesamtmasse hatte aber nur 2,85 m hoch war. 4 Tage nach der Bestellung erhielt ich einen Anruf eines freundlichen Mitarbeiters von Tollticket, der mir erklärte, dass es mit meinem Fahrzeug eventuell zu Schwierigkeiten kommen konnte. In der von mir bestellten Box sei ja die Classe 3 voreingestellt, die Höhenmessanlage an den Mautstellen würde aber ja nur die Höhe von 2,85 m messen. Dadurch könnte es, der Erfahrung von Tollticket nach, manchmal dazu kommen, dass die Schranke nicht aufgeht, da die Box aufgrund der geringen Höhe nicht als richtig erkannt wurde. Der MA von Tollticket fragte mich dann, ob er daher den Auftrag stornieren solle (es war wohl wegen diesem Problem schon öfter zu Beschwerden von Toll-Ticket-Boxen-Nutzer gekommen), denn eine vollständige Problemlösung dieser Situation gäbe es nur, wenn ich auch noch zusätzlich die Box für Fahrzeug unter 3 m (und bis 3,5 Tonnen) kaufen würde (für weitere 35,- Euro Grundgebühr), denn dann kann sich das System selber aussuchen, welches der Beiden die richtige Box für die jeweilige Schranke ist. Der MA würde uns garantieren, dass es zu keinen Doppelbuchungen kommen würde. Genauso haben wir es gemacht, halt die doppelte Gebühr bezahlt, aber das die Schranke nicht aufging, ist uns bei insgesamt 6 Reisen über jeweils 4 Wochen in 2 Jahren kein einziges Mal passiert. In dieser ganzen Zeit ist 4 Mal für eine Teilstrecke die Kategorie 3 angezogen worden und alle anderen Teilstrecken (wahrscheinlich so um die 100 ? in den 2 Jahren) wurde die Kategorie 2 berechnet. Die 4 Mal mit der Kategorie 3 kamen auch nur dadurch zustande, da ich bei diesen Teilstrecken ausnahmsweise mal die breitere LKW-Spur ganz rechts aussen genutzt habe, da an den anderen Spuren einige Fahrzeug jeweils vor mir gestanden hätten. Immer wenn ich durch die "normalen" Schranken gefahren bin gab es ausschließlich Kategorie 2. Tom
Ha ha der ist gut :mrgreen: Ich nehme den Zettel den mir der Automat anbietet und steck am Ziel meine Visa Karte in den Schlitz, mehr mach ich nicht. Die könnten ja an den Automaten Knöpfe anbringen womit man den Schein anfordert, einen für bis 3.5 to und einen für über 3.5 to. Dann währe es Betrug den falschen zu drücken.
Das sehe ich genauso. Die Firma kann ja auch eine Waage installieren und das Gewicht feststellen. Wenn der Automat bei der Einfahrt ein Ticket anbietet, muss ich doch nicht das Kleingedruckte lesen, welche Konditionen damit verbunden sind. Es könnte ja auch ein Sonderangebot sein. Ich denke, hier kann man den Betreiber nicht aus der Pflicht lassen, klare Ansagen zu machen. Technisch besser machen geht auf jeden Fall und ist zumutbar. Man müßte mal eine Umfrage starten wer von den TI Fahren über 3.5 to den Knopf drückt und um eine höhere Klasse bittet :ja:
Ich schätze mal 0,00001 Prozent :lol:
ja mei... so eine privat betriebene Autobahn ist halt nunmal keine Demokratie. Der Betreiber stellt die Regeln auf, und du kannst das akzeptieren oder halt woanders lang fahren. Ist bei Campingplätzen doch dasselbe, und da hat doch auch keiner ein Problem damit.
Das ist in Frankreich sogar so dass verschiedene Betreiber auf verschiedenen Autobahnabschnitten ganz verschiedene Preise pro Kilometer haben. Die Unterschiede liegen teilweise beim dreifachen pro Kilometer zwischen dem günstigsten und dem teuersten Stück. Da kann es sich sogar lohnen die Preise auf zwei möglichen, parallel zum Ziel führenden Strecken mit ungefähr gleichem Autobahnanteil zu vergleichen. Oder einfach nur die teuersten Abschnitte auf der RN zu umfahren.
Ich kann dafür den Michelin Routenplaner empfehlen --> Link Er zeigt 2 alternative Routen - also 3 verschiedene Routen mit den Fahrzeiten und den Kosten an. Im Vergleich zu Google Maps bietet er auch interessante Ausweichrouten an, z.B. zur Umfahrung von Paris. Hubert
Auch ich bin kein Betrüger, vorsicht mit solchen Behauptungen!! Fahre ich ohne Box, wird mir vom Betreiber der Mautstelle immer Cat. 2 berechnet.
Wenn du ohne Mautbox fährst und der Betreiber dich automatisch als Classe II einstuft, ist das sein Problem. Wenn du dir eine Mautbox für unter 3,5 Tonnen bestellst und sie in einem Fahrzeug über 3,5 Tonnen nutzt, ist es Betrug. Auch wenn dir das nicht passt. bis denn, Uwe Und was hilft es jetzt, wenn man mit seinem Unmut den Rest der Welt belästigt? Fährkostenmeckerer nach Skandinavien, Mautmotzer in Östereich und Schweiz, Spritpreiskotzbrocken all over ... ist dieses Forum hier jetzt eine Müllhalde für schlechte Reiseplanung? Gut, das Wohnmobilisten nicht Flüge buchen, sonst müssten wir das Gejammer darüber auch noch lesen ...
Deswegen werde ich mir nie eine Mautbox holen :mrgreen: Kurze Frage, weil ich gerade echt ins Grübeln komme. Wie sieht es offiziell in meinem Fall aus ? Fahrzeug (TI) ist laut FZS: (F.1 & F.2) Gewicht = 3499 (<3.5t) (20) Höhe = 3000 (nicht über 3m) Unter (22) Bemerkungen und Ausnahmen steht noch: zu (20) Hoehe + 170mm je nach Dachaufbau. Also ist dort jetzt noch die SAT Schüssel mit eingerechnet und ich bin offiziell bei 3170 oder zählt das net? Meine des öfteren hier schon gelesen, das Dachaufbauten wie z.B SAT und Solar nicht zur Höhe zählen. Was (class II oder class III) bin ich jetzt offiziel in F wenn ich dort unterwegs bin ? Class II Wenn was anderes angezeigt wird darfst du dich beschweren. (den Spruch wiederhole ich jetzt nicht!) Hubert
Danke Dir, so ist es, wenn man länger über was nachdenkt, was von Anfang an, eigentlich klar ist.
Stimmt, Kriterien muss es geben, da stimme ich Dir zu. Man könnte aber auch Fingerspitzengefühl haben und mal überlegen ob Freizeitfahrzeug nicht erst ab 7,5t zGG mehr Maut bezahlen. Die wenigsten gewerblichen Transportfahrzeuge sind unter 7,5t und die meisten Freizeitfahrzeuge unter 7,5t. Das fände ich eine faires Kriterium in Bezug auf das Gewicht.
Da gewerbliche Fahrzeuge mit der Fahrt in der Regel Geld verdienen, finde ich, dass sie auch mehr zahlen können. Die privaten Fahrzeuge bringen normalerweise ja Geld ins Land wenn sie Urlaub machen. Daran werden wir aber nichts ändern, nur die Franzosen meiden soweit es geht. Es geht aber vermutlich darum, dass schwere Fahrzeuge die Straße mehr b lasten und verschleißen und nicht darum, wem man mehr zumuten oder abnehmen kann. Eine Staffelung scheint mir da sinnvoll.
Damit funktioniert aber dann (abgesehen von den tatsächlichen Meßsystemen) das Kriterium Gewicht nicht mehr, da es schwer ist, einen Kastenwagen kommerziell von einem für die Freizeit zu unterscheiden. Außerdem interessiert es die Franzosen recht wenig, wenn einige Deutsche (und noch viel weniger aus anderen Ländern) mit Womos >3,5t daherkommen, weil es in F (legal) nur wenige davon gibt. So eine Unterscheidung gibt es ja in SLO. Da sind zumindest unter 3,5t die Womos besser eingestuft als Kastenwagen und VW-Bus. Auch das läßt sich praktisch nicht automatisch überwachen. Schon bei einer Kontrolle gibts immer wieder die Diskussionen.
In Deutschland (und anderswo) sieht man das anscheinend anders. Da werden riesige Gratisparkplätze für LKW gebaut, während Womos (unter 3,5t) oft nicht mal legal auf einer AB Raststation parken dürfen und auf teure CP geschickt werden, auf die man in der Nacht nicht mal raufkommt. Ein Spediteur würde genau umgekehrt argumentieren: er bringt Steuern und hält die Wirtschaft am Laufen, während die anderen nur unnütz die Straßen verstopfen, weil sie alle zur gleichen Zeit losfahren müssen, und das ja nur Freizeit ist. Außerdem sind Womofahrer ja nur Sparfüchse, die überall gratis stehen wollen, nur beim Aldi einkaufen, ihren Mist überall entsorgen und den Hotels und Restaurants nicht gönnen wollen. (offensichtlich nicht meine Meinung !) RK
Steuern? Wenn ich dann mal auf der AB unterwegs bin, sehe ich meist LKW aus den osteuropäischem Raum. Die Tanken billiger im Ausland und fahren durchs Land. Bringen allerdings auch Maut. LG Carsten Und der Franzose könnte sagen, dass auf deren Straßen Deutsche Womos fahren, die in Luxemburg voll tanken und nur auf der Durchreise nach Spanien sind. Eine Nutzungsgebühr nach Größe und Gewicht halte ich für ziemlich gerecht. Wenn man ehrlich ist, dann kosten Straßen und deren Unterhalt unfassbar viel Geld. Wir sind es vielleicht nur nicht gewohnt, dass wir dafür zahlen. Das System, bei dem Straßen durch alle Steuerzahler finanziert werden, ist sicher weniger fair, egal ob ich einen Kleinwagen oder ein SUV habe, ob ich viel iser wenig fahre oder ob ich gar kein Auto besitze.
Mit einem 65L Dieseltank schaffe ich das leider nicht :cry:, gebe aber zu, dass ich in Luxemburg bis zum Tankdeckel voll mache. :ja:
Da bin ich ganz bei Dir! LG Carsten Ich tanke in Frankreich auch nicht, wenn es nicht sein muss bzw komm bis Spanien durch, ich fahr durch die Schweiz und vor der f Grenze mach ich die 20liter aus den Reserve Kanister rein Ich tanke schon immer bei mir über der Grenze in Österreich bevor ich in die Arbeit fahre, das sind vielleicht 200 Meter Umweg. Spart mir im Moment 30ct per Liter Super. Und dann benutze ich täglich gesamt 30 Kilometer steuerfinanzierte deutsche Autobahn. Habe ich schlechtes Gewissen? Moment, mal nachfühlen... ... nein. ¯\_(ツ)_/¯ Ich hab das mit Frankreich mal durchgerechnet. Was ich beim billigem Sprit beim Rausfahren aus der Schweiz, über Genf, reinlitern kann würde mich das vielfache an Mautgebühren kosten weil man die Rhone runter und dann Montpellier-Beziers wirklich nur sinnvoll auf der Autobahn fahren kann. Da fahre ich lieber Mautfrei die Strecke über Clermont und tanke halt öfter mal in Frankreich. Ist immer noch billiger als in D im Moment. Bis Frankreich komme ich mit meinem Österreichischen Sprit... Ich schaue übrigens auch dass ich möglichst in Italien nicht tanken muss. Lässt sich aber auch nicht immer umgehen. Ich hab da eine Manie. Geb ich offen zu. Minimieren von Treibstoffkosten ist bei mir schon seit Jahrzehnten ein Thema. Schuld hat da ein gewisser Politiker der 1990 im Wahlkampf erst gross getönt hat dass es mit ihm keine Steuererhöhungen geben würde aber dann ein paar Monate später die Mineralölsteuer doch um 25 Pfennige angehoben wurde. Das hat mir finanziell richtig wehgetan damals als Student mit wenig Geld und ich hatte beschlossen alles zu tun um möglichst wenig von meinem sauer verdienten Geld an diese staatlichen Abzocker abzugeben. Das ist bis heute so geblieben obwohl ichs mir locker leisten könnte... Ich nehme immer Kanister mit um auf der A75-Route zwischen Luxembourg und Andorra nicht im teuren Frankreich tanken zu müssen. Sogar in Miet-Womos, ja. Bei einem von den Dingern hab ich mal den 60-Liter-Tank durch Röhrchenentfernen selber aufgebohrt... Im PKW fahre ich seit langer Zeit nur noch LPG (früher auch mal Pöl), das ist zum Glück in den meisten europäischen Ländern auf gleichmässig erträglich günstigem Niveau. Wenn die Politik meint die Steuern auf das Zeug noch weiter anheben zu müssen kommt ein grösserer Tank rein damit sich das Tanken jenseits der Grenze richtig lohnt - es sind leider ein paar km. Ich fahre immer noch mit im Sommer 2020 in Polen getankten Sprit für unter einem Euro im Benzintank, hoffentlich reicht der noch eine Weile :) Das Thema war doch Mautgebühren in Frankreich.
Mehr als 10l Reservekanister ist in F verboten. --> Link Bei einem 60L Tank bringt das also kaum etwas. Und was ist mit der Zuladung? Zwischen Luxemburg und der ersten Tankstelle in Spanien (nicht Andorra) neben der Autobahn, sind es ca. 990Km. Man braucht also knapp 100L Diesel. Dann müsste ich ja 40L/Kg Diesel plus Reserve zusätzlich mitschleppen! Also etwa 50L. Auf diese Lösung käme ich nicht. Abgesehen, dass es verboten ist und keine Ahnung wie es geahndet würde. Auch frage ich mich, was ich dabei einsparen könnte. So wirklich viel ist es unter dem Strich sicher auch nicht. Aber ich gebe zu, dass ich schon auf den Verbrauch meines Gefährtes achte. Gleichmäßige Fahrweise und nicht mit dem Fuß in der Ölwanne. Doch das soll es dann auch schon gewesen sein. Auch käme ich nie auf die Idee in einem Leihwagen technische Veränderungen vorzunehmen. Ist ja doch irgendwo eine Art von Sachbeschädigung, oder sehe ich das falsch? LG Carsten Moderation:Kommt bitte mal wieder auf das eigentliche Thema zurück. Der Treibstoffpreis ist auch ein interessantes Thema, passt hier aber nicht hin. Also, wer sich nicht dran hält, dem wird hier der Hahn abgedreht…. :D Danke Hermann!!! Gruß Bernd Mit Verlaub - es geht hier in hier Diskussion doch darum möglichst günstig durch F von D nach ES zu kommen. Maut und Treibstoffkosten sind hier die entscheidenden - und sich z.T wechselseitig beeinflussenden - Faktoren. Und schon der TE hat im Ausgangsbeitrag die hohen Treibstoffkosten in Frankreich neben der Maut als Grund ("Wucher") erwähnt warum er nicht mehr da durchfahren will - also meiner bescheidenen Meinung nach ist das definitiv im Thema wenn hier jetzt aufgezeigt und diskutiert wird wie man mautfrei/arm und Spritkosten-optimiert durch das Land nach Spanien kommt. Ich fahr über Luxembourg (billiger Sprit) und durchs Zentralmassiv (viel weniger bis gar keine Maut) und nicht durchs Rhonetal obwohl das die kürzere Strecke wäre, aber wie oben schon geschrieben es dort keinen Spass macht abseits der Autobahn zu fahren um die Maut zu sparen und tanken in Luxembourg wegen der massiv günstigeren Spritpreise den Umweg lohnt. ---- Wenn ich bei dem 60l-Tank (der ja in Wirklichkeit ein 90l-Tank ist) das berühmte Röhrchen entferne und es am Ende nach der Rückfahrt wieder reinstecke (eine Sache von insgesamt keine 10 Minuten) ist das ganz bestimmt keine Sachbeschädigung. Dann sind 90l im Tank plus 20l im Kanister, kommt hin. Dass in F nur 10l erlaubt sind - wird halt geflissentlich ignoriert. Hab jahrelang in F und an der Grenze gelebt, bin auch mehrmals kontrolliert worden, hat noch nie Probleme gegeben. Den Kanister dürfte ich in Luxembourg auch gar nicht füllen an der Tankstelle - ist auch verboten. Mach ich und viiiiele andere aber trotzdem. Ich habe auch keine Zuladungsprobleme, das passt alles locker. Moderation:Mit Verlaub: Hier geht es um Mautkosten. Irgendwie kann der User die Überschrift nicht lesen oder verstehen. Deshalb ist er jetzt hier draußen. |
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