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Hallo zusammen, ich bin nicht ganz sicher ob das hier das richte Forum ist - sonst gerne verschieben ;) [Danke] Wir planen nächstes Jahr eine 3,5-monatige Europareise mit dem Wohnmobil. Start ist Anfang April. Wir sind 2 Erwachsene und 3 Kinder (1-6). Wir haben ausreichend Wohnmobilerfahrung, nur nicht in (Süd.-)Europa. Aktuell überlegen wir wo es hingehen soll und ich bin ehrlich gesagt etwas überfordert weil Europa ja doch recht groß ist Welche Länder sind am interssantesten? Wo passt auch das Wetter.... Generell werden wir viel umherreisen, also nicht länger (als 2-4 Tage) auf einem Platz bleiben. Das Wetter sollte gerade beim Campen natürlich recht stabil und ausreichend warm sein damit es Spaß macht Was uns wichtig ist: - Natur/Aktivitäten ist uns wichtiger als Städte und Kultur. Das heißt nicht, dass wir nur Natur sehen wollen, aber der Fokus liegt ehr darauf - Es sollte zu den Kindern passen --> Kürze Wanderungen oder Radtouren und keine Tageswanderungen --> Aktivitäten für Kinder sind natürlich auch wichtig (Zoos, schöne Spielplätze, besondere Aktivitäten...) --> Strand und Wasserspaß darf nicht zu kurz kommen Was mir etwas fehlt: Was sind die Gegenden/Länder in denen die Natur/Landschaft in Europa am eindrucksvollsten und für unsere Ansprüche erschlossen ist? Es gibt natürlich listen mit den Top 10 Nationalparks.... aber einige sind ja für Familien nicht wirklich so Eindrucksvoll wie sie sein könnten (z.B. weil man eh nicht auf den Gipfel geht, ...) Was sind die Highlights in Europa und wie macht es Sinn 4 Monate ohne zu viel Streß herumzureisen.... Skandinavien würde ich einmal ausschließen. Einmal auf Grund des Wetters im April/Mai, außerdem waren wir dort schon häufiger unterwegs. Ansonsten sind wir erstmal offen für alles Viele Grüße Dennis Da geselle ich mich mal mit dazu. Wir planen ähnliches, ich will Frau und Kinder 10 und 13 Jahre Europa zeigen, leben in Thailand. Wir haben noch nicht viel geplant, wollen uns ohnehin treiben lassen. Losgehen soll es im Februar mit Italien, dort wollen wir z.B. die Trulli Dörfer in Apulien sehen, auf dem Wege dahin Venedig besuchen ggf. in der Nähe den Wasserpark Caribe bay besuchen, Rom auch dort für die Kinder Rainbow Magicland, Pompeji und Vesuv, Almalfikueste, usw. wir planen für Italien ca. 4 Wochen. Weiter über Monaco nach Südfrankreich, Nizza, Cannes, Grand Canyon du Verdon, Marseille, Chateau d'If (Graf von Monte Christo) und weiter nach Spanien. Bei uns ist es durch das Alter der Kinder auch mehr mit Städten, nichtsdestotrotz das schöne letztendlich wird das sich treiben lassen mit ein paar Fixpunkten und sonst was man halt so sieht von Land und Leuten. Bin gespannt was hier noch alles kommt, freue mich auch auf die ein oder andere Anregung. Bei dem Zeitrahmen würde ich eine Tour an der Mittelmeerküste entlang empfehlen. Im Süden in Spanien anfangen und nach Italien oder bis zum Balkan durcharbeiten, mit Abstechern zu Attraktionen im Hinterland. Ob so eine Reise für Kinder in dem Alter was ist…. eher nicht, würd ich sagen. Die haben mehr von ein paar Tagen oder Wochen auf einem schönen CP. Zumindest war das bei unseren dreien im jüngeren Alter so. bis denn, Uwe
Würde ich auch vorschlagen, ist jedenfalls die Wahrscheinlichkeit für schönes Wetter am besten... Kroatien würde ich auf keinen Fall auslassen: viel Natur, schöne Naturparks (Krka, Plitvicer Seen), herrliche Küste und Inseln, aber auf jeden Fall Badeschuhe dabei haben, eher felsige Küste und Kiesstrände. Aber dort würde ich dann so ab Mai oder später hinfahren. Somit wäre es wohl gut, im Süden Spaniens anzufangen und dann Küste hoch, über Frankreichs Mittelmeerküste nach Italien, von dort dann nach Kroatien. Und wie schon geschrieben wurde: lieber ein paar Tage länger auf einem für die Kinder schönen CP bleiben als immer nach kurzer Zeit direkt weiterzufahren... mit den kinder 1-6 sollte das möglich sein, wenn sie älter sind wird dies eher schwieriger, den sobald die kinder neue freunde gefunden haben, würde die reise wieder weiter gehen... da wüsste ich was mir meine kinder erzählen würden ;) In Frankreich anfangen am Atlantik nach Nordspanien, von dort Richtung Mittelmeer und dann wieder nördlich immer am Mittelmeer entlang Richtung Italien. Gerade Frankreich bietet vieles von dem was du angesprochen hast und auch bei mir in Nordspanien gibt es viel zu sehen, meine zwei Jungs sind jetzt zwischen 10 und 13 Jahre und wir sind immer auf der Suche nach interessanten Aktivitäten für sie. Klasse wenn man das machen kann, wäre auch für uns ein Traum, viel Spass beim planen.
Im Februar sind Wasserparks und Freizeitparks in Italien noch geschlossen. Wasserparks öffnen i.d.R. erst im Mai. Im März könnte Italiens größter Freizeitpark Mirabilandia bei Ravenna schon geöffnet haben, dann allerdings nur an den Wochenenden. Sehr günstig: erster Tag 24,90, zweiter Tag 5 Euro und kostenloser Womo-Stellplatz auf dem Gelände. Dann ist es auch nur ein Katzensprung nach San Marino. Daran darf man genauso wenig vorbei fahren, wie an Venedig. Kostenlose Stellplätze findest Du massenhaft unterhalb der Seilbahnstation. Wenn Deine Kinder Motorsport begeistert sind, gehört auch ein Tag im Ferrari-Städtchen Maranello dazu. Maranello ist nicht irgendeine Stadt, in der zufällig ein Autowerk verortet ist. Sie lebt Ferrari. Dieses Highlight kannst Du auf der Anfahrt nach Venedig mitnehmen. Maranello liegt direkt an der Autobahn kurz vor Bologna. Einen kostenlosen Womo-Stellplatz findest Du auf einem Parkplatz direkt am Ferrari-Museum. Ist wegen des starken Verkehrs aber sehr laut.
Ich würde von Osten nach Westen reisen. Also angefangen von Kroatien über Italien, Frankreich, Spanien ect. Wenn ihr diesen roten Faden festgelegt habt, kann man entsprechende Tipps geben. Ganz auf Städte würde ich aber nicht verzichten :mrgreen: Bei Start Anfang April wettertechnisch am besten in südspanien anfangen, danach Frankreich und dann Italien, Kroatien. Andersherum ist es in Kroatien Anfang April noch recht ungemütlich für kleine Kinder Gruß Birgit Als Vater einer 6. Klässerin würde ich dem Kind im Nachgang mehr "schulisch-brauchbares" und weniger Strand bieten: Paris, Venedig, Rom, Nördlinger Ries, landwirtschaftliche Nutzformen, Berlin, eiserner Vorhang, Ruhrgebiet, Bergbau, Kreidefelsen, Alpen, Limes, Karfreitagsprozession, Almabtrieb, ..... interessante Sachen die sie heimbringt, wir aber - auch als kulturinteressierte und reisefreudige Eltern - ihr bisher noch nicht live gezeigt haben. ;-) Und als Vater einer 11-jährigen bin ich immer wieder erstaunt wie WENIG sie von den bisherigen Reisen noch weiss, d.h. viele Gedanken zum Reiseziel verlaufen dahingehend eh ins "Leere" :-) Frankreich kann extrem viel. Speziell für Kinder. Das Zentralmassiv/Cevennen mit Gardon, der Ceze, Tarn und so weiter. In Frankreich gibts viel von den speziellen Mittelalter-Ritter-Dingern.... Lex Baux, Carcassonne... Minerve mit dem belagerungskatapult ist eine Schau... Wenn ihr im Osten/Kroatien anfangt, Krka, ein wenig Meer und dann über die Plitvitzer Seen und die Höhlen bei Postojna in Slowenien nach Italien wechselt, bissl Adria, dann über Venedig/Mantua ( alte Festungen... da stehen kinder drauf ) über die höchsten Pässe in die französischen Alpen wechselt, Canyon du verdon, provence, runter in die Camargue und dann in die Cevennen, über Minerve nach carcassonne und dann wieder ans Meer... da seid ihr schon lang unterwegs und wechselt immer mit Meer und Bergen ab.
Hallo Dennis, Viele Vorschläge sind ja schon gekommen. Ich würde auf jeden Fall die Reise locker planen. Evtl. Ansehenswertes ist ja mehr was für Euch Eltern. Die Kinder im dem Alter sind sicher mal froh, wenn sie sich auf einem CP halbwegs auskennen. Damit meine ich halt mal länger an einem schönen CP zu bleiben... Gruß Andreas Ansonsten coole Sache, bevor dann beim Ersten die Schule losgeht. Manche nutzen auch Elternzeit für sowas. Hallo zusammen, erstmal vielen Dank für die Antworten!!!
Allgemein sind wir uns schon recht sicher, dass wir herumreisen möchten. Trotzdem sollen es natürlich ein paar mal längere Aufenthalte auf einem Platz sein. Wir waren bisher immer so unterwegs (auch letztes) Jahr und es hat uns gut gefallen. Aber ich gebe euch recht - ich denke wenn die Kinder noch etwas älter werden wird das schwieriger ;) Ich glaube mit 5 geht es noch so gerade :))) Auch auf Städte und Kutlur wollen wir nicht ganz verzichten ;) - es hat nur ggf. zu einem "Erwachsenen-Urlaub" einen geringeren Stellenwert^^
Hier gab es ja schon mehrre Kommentare in diese Richtung. Genrell macht es vermutlich wirklich Sinn im üden zu beginnen. Ob im Süden Frankreichs und dann Spanien oder direkt in Spanien könnte ich mir ja noch genauer anschauen. Genrell finde ich die Idee Spanien - Frankreich - Italien - Balkan ganz gut. Speziell Frankreich hatte ich bisher nicht so auf dem Schirm. Alternativ hatten wir mal überlegt in Griecheland zu beginnen und ehr den Balkan mitzunehmen und dann nach Italien. Genrell würden wir gerne alles locker planen und wenig vorbuchen - ich hoffe, dass das in dieser Zeit noch einigermaßen möglich ist!? ;) Am liebsten Plane ich so, dass ich alles intertessante (Strände, Sehenswürdigkeiten, Ausflüge, schöner Campingplätze) auf einer Karte markiere und wir dann losfahren und zwischendurch immer entscheiden wo und wie schnell es weitergeht. In Skandinavien klappt das eigentlich super.
Eher ist die Frage, ob es SCHON möglich ist. Vieles touristische ist nur in der Saison geöffnet. Kroatien z.B. im Mai ist gerade erst am Erwachen und Herrichten. RK
Ist die Atlantikküste von Frankreich/Spanien im April nicht noch etwas kalt / regnerisch?
Südfrankreich (Atlantik) hat im April so 17ºC dann weiter Nordspanien, Portugal (wunderschön) Algarve und dann über das Mittelmeer zurück nach Frankreich, die überflüssigen Städte wie Nizza, Marseille etc. überfliegen und dann weiter nach Italien, Piemont, Toskana und dann weiter Neapel, Amalfi.................. Gruß Ach, das mit Anfang April hatte ich übersehen... Dann ignoriere ich mein Geschwätz von oben und behaupte das Gegenteil. Südspanien, Portugal, Süditalien wäre dann mein Favorit. Frankreich kann bis Mai noch recht frostig sein. Ich hatte da Ende Mai schon mal eine ganze Woche mit Regen und permanent unter so um die 16-17 Grad. Frankreich ist wohnmobilteschnisch super ausgestattet, viele Stellplätze und sogar viele davon kostenlos. Außerdem außerhalb der Saison auch Möglichkeiten mal frei zu stehen. Allerdings ist Frankreich im April noch ziemlich frisch, daher würde ich die atlantikküste vielleicht nur kurz besuchen und mich mehr auf südspanien am Anfang konzentrieren. Sehr schöne Städte findet ihr in Andalusien. Sevilla, Córdoba, ronda und Granada haben mir sehr gut gefallen. Und dann an die Küste und rauf über Frankreichs Südküste. Dann wird’s auch dort wärmer Gruß Birgit
Gilt das denn auch für Spanien / Portugal / Südfrankreich im April/Mai?
Wenn ich richtig rechne, dann geht Eure Reise bis etwa Mitte Juli (April + 3,5 Monate). Ab Anfang Juni kommt ihr dann in die Zeit der Schulferien, zuerst Bayern und BaWü mit den Pfingsferien und knapp eine Woche danach beginnen in anderen Bundesländern (u. a. NRW) schon die Sommerferien. Eventuell war 2021 ein absolutes Ausnahmejahr, aber wenn 2022 nur annähernd so voll wird wie heuer, dann solltet ihr zumindest immer ein paar Tage vorher die nächsten angepeilten Standorte kontaktieren und nach freien Plätzen fragen. Sonst wird es mit Kindern nervig, wenn man die Plätze ansteuert und wegen Vollbelegung immer wieder abgewiesen wird. Es gilt auch zu beachten dass die Meere/Gewässer auch ganz im Süden zwar alle im Spätherbst noch warm sind ( wir hatten in Spanien noch in Katalonien anfang November im Meer Badetemperatur ), aber über den Winter dann doch auskühlen und eine ganze Weile brauchen bis die im Frühjahr dann erträglich sind. Vor Mai brauchst du an Meer nicht zu denken. In Italien hättest du viele heisse Quellen --> Link Dann die römischen Ruinen, alte Burgen, die mittelalterlichen Städte... Ausserdem sind die grundsätzlich recht kinderfreundlich. Wäre ein guter Startpunkt.
Ja genau, 1 Woche vorher würden wir uns vermutlich eh immer überlegen wie es weitergeht. Denn es stimmt: Gerdae mit Kindern sollte man schon einen gewissen plan haben ;) - ich möchte nur nicht vorher schon die ganze Zeit planen
Danke.. Aktuell ist der Strand selbst noch wichtiger als das Wasser ;) - aber natürlich ist beides Interessant Mal in eine ganz andere Richtung gedacht: Wie schaut es denn auf der anderen Seite so aus. Also Griechenland, Balkan, Süditalien (ggf. Sardinien)...
Da mach Dir mal keine Sorgen. Von März bis Mitte Juni braucht man nirgends zu buchen.Das bindet nur unnötig. Bis kurz vor Ostern haben die meisten Campingplätze in den Mittelmeer Anrainerstaaten sogar noch geschlossen.
Die Frage musst Du dir letztendlich selber beatworten :mrgreen: Griechenland, Italien generell plus Sardinien äusserst empfehlenswert. Rumänien, Bosnien, Montenegro und Albanien ein positives Abenteuer. Kommt eben auf Eure Abenteuerlust an :ja: Moin, unsere Kinder sind jetzt 12 und 14 und haben bisher nur Womo Urlaube mitgemacht. Die brauchen keine CP und lieben es, Städte zu besichtigen. Da kann man immer was Leckeres abgreifen. Wir sind im Jahr alle Ferien komplett unterwegs und den Kindern ist das Ziel letztendlich egal. Ihr solltet bedenken, dass Ihr bei den vorgeschlagenen Routen immer in sehr warme Gefilde kommen werdet. Ich würde erst nach Italien inkl Sizilien godeln, dann durch Frankreich bis in die Bretagne, immer an der Küste entlang und dann weiter entscheiden. Wahrscheinlich ist der Urlaub dann schon um. Strände zum Spielen gibt es überall. In dem Alter sind die Temperaturen eher zweitrangig und ins Wasser gehen die Kleinen eh noch nicht. Also konzentriert Euch doch auf 1-2 Länder. Dann habt Ihr mehr Erlebnisse und weniger Fahrerei. Italien und Frankreich haben extrem viele Highlights, die locker den ganzen Urlaub ausfüllen. Erinnern werden sich die Kinder in fünf Jahren eh an keinen bestimmten Ort mehr. LG Fred
Komische Kinder, die nicht ins Wasser wollen. Wenn man seinen Kindern das früh genug näher bringt, bekommt man die ganz im Gegenteil erst aus dem Wasser, wenn die Lippen blau sind. Aber es soll ja eingefleischte Nichtschwimmer geben, die das leider auch gern an ihre Kinder weitervererben... Schon bedenklich, wie hoch inzwischen die Nichtschwimmerquote bei Grundschülern ist. --> Link Sorry fürs OT. bis denn, Uwe
Oha, dünnes Eis :eek: Da reichen Chips und Cola nicht. Ein Erziehungsthread ... jetzt wird's spannend. ;D
Kann sein, wir hatten aber auch schon um diese Jahreszeit oft schönes Wetter hier, dahingegen kann es auch sein das Juni und Juli ziemlich kalt und regnerisch sind, wie z.B. dieses Jahr. Wenn das Wetter passt kann man auch im April an den Strand, baden natürlich eher nicht, aber auch im Juni und Juli ist das Wasser am Atlantik und in der Bizkaia auch noch frisch, ist nicht mit dem Mittelmeer zu vergleichen. Meine 3 jährige Nichte war dieses Jahr zum ersten mal am Meer hier bei uns und was soll ich sagen die wollte weder aus dem Wasser noch am Schluss zurück nach Hause :)
Äh, es ging um die Kinder des Fragenden. Die sind noch sehr jung und können wahrscheinlich noch nicht schwimmen. Und es ging um den Zeitraum April, Mai, da würde ich weder in Spanien, Italien, Kroatien und schon gar nicht an der Altlantikküste ins Wasser gehen..... Daher stellt sich die Frage, warum man ausgerechnet in Spanien mit der Reise anfangen sollte. Wir waren jetzt zwei Wochen in den Dolomiten. Es hatte zwischen -5 und +16 Grad. Das war bei schönem Wetter ideal. Wenn die Sonne scheint, ist es doch fast egal wie warm es ist, für uns jedenfalls. Und mit dem Womo kann man auch im April flexibel entscheiden wo man hinfährt. Einfach die Wetterprognose ansehen und los. LG Fred
ich habe mit (5?) in Jugoslawien das kajak von meinem vater ins wasser gezerrt, bin eingestiegen und gegegen die wellen (!) rausgepaddelt. der ist mir ziemlich fix hinterhergeschwommen und als nächstes musste ich schwimmen lernen. "zu jung" gibts nicht wenn man mit kindern am wasser ist, die wissen nicht was sie tun und saufen gern mal ab. Abgesehen davon: In den Dolomiten ist es im Frühjahr schon auch recht frisch. Manche Pässe machen erst im Juni auf, April ist echt noch nix. Da kann man noch Skifahren. Deswegen fängt man irgendwo im Süden an. Hallo zusammen ;), um das Thema Wasser kurz abzuschließen ( ;)). Unsere Kinder sollen schon ins Wesser und wir gehen auch ins Schwimmbad - auf Grund der Situation war hier leider absolut kein Kurs zu bekommen in letzter Zeit. Ich habe nur bis vor kurzem die Erfahrung gemacht, dass Sie halt noch nicht soooo auf das Wasser fixiert sind und ehr am Strand spielen. Das kann sich natürlich bald ändern ;) Die Wassertemperaturen werden vermutlich eh am Anfang überall recht frisch sein - ggf. in Seen etwas besser!? ------------------- Und klar, die Kinder werden sich in ein paar Jahren nicht wirklich erinnern. Wichtig ist, dass Sie Spaß haben und draußen unterwegs sind. Aber der Urlaub ist auch (zu 5% ;)) für die Eltern. Zur Reise selbst: Ich werde es jetzt einfach aml so handhaben wie ich es in Schweden immer mache. Reiseberichte/Führer lesen und einfach mal alles auf der Karte markieren was uns gefällt. Ggf. mal in den Länderforen genauer nachfragen. Danach habe ich dann ja einen gewissen überblick und wir können auch spontan nach Wetter entscheiden wie es losgeht. Moin, hört sich alles Klasse an, aber aus meiner Sicht ist das alles viel zu viel. Mein Vorschlag wäre: - In Genua auf die Fähre nach Palermo. Da seid ihr schnell und bequem im warmen Süden. Landschaft, Leute, Märkte, Einkaufen, zusammen Kochen, Strand, evtl. schon Baden. Kultur bis zum Abwinken ohne lange zu fahren. - Dann zwischen den italienischen Küsten pendelnd langsam Richtung Norden. Es braucht keine großen Strecken, um von einem Highlight zum anderen zu kommen. Märkte, Einkaufen, zusammen Kochen, Strand, evtl. schon Baden. Kultur bis zum Abwinken ohne lange zu fahren. Landschaften. - Falls ihr dann im Norden Italiens landet, könnt ihr einen Querschlag entweder von Genua nach Venedig oder umgekehrt machen, je nachdem wo ihr landet und wo ihr dann noch hinwollt - entweder Frankreich oder Kroatien. Wenn die Kinder Sonne, Strand und Wasser wollen, reichen 3,5 Monate nicht viel weiter. Jedenfalls nicht mit Genuß. Viele Grüße landmesser ps: Ich habe drei mittlerweile erwachsene Kinder. Nehmt euch jetzt Zeit für die Kinder, wo ihr das tut, ist eigentlich egal. Nach dem, was ihr schildert, könnt ihr später noch viel reisen. Gemeinsame, ruhige und freie Zeit kriegt ihr nie wieder, sobald das erste Kind in der Schule ist. pps: Ihr könnt natürlich auch in Gibraltar anfangen, oder auf dem Peleponnes. Wie Sizilien eine Anreise von 3000km oder mehr. Überlegt, wieviel Zeit alleine Hin- und Zurück braucht. - Danke für deine Antwort. Ich hatte schon ähnliche Gedanken. Erstmal 3000km nach Spanien mit Kindern ist garnicht so einfach und spaßig ;). Ich wollte auch schonmal nach Fähren schauen die uns möglichst weit in den Süden bringen Hallo nochmal, ich finde die Idee mit Fähre eigentlich ganz gut.. erst lange runterfahren macht wirklich wenig Sinn mit den Kindern. Für Spanien (süden) habe ich etwas ähnliches nicht gefunden - gibt es da etwas was ich übersehen habe? |
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