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Ein weiterer Selbstbau 280A - Doku Balancingprobleme 1, 2


Stuckbert am 02 Dez 2021 22:22:52

Moin allerseits,
auf Bitten von Stocki nicht länger andere Threads zu okkupieren, mach ich jetzt meinen eigenen zu meinen Problemen auf und stell dabei gleich mal meinen Selbstbau vor (um nicht 10 Posts zu erstellen).

Kritik und Verbesserungsvorschläge sind ausdrücklich gewünscht, also immer her damit!

Gestartet ist das ganze mit der Suche nach einer LifePo4 Batterie mit über 200Ah, welche in mein Heckbatteriefach (sehr knapp 39cm Breite) passen sollte. Liontron 200Ah wäre sehr knapp geworden, von daher begann ich mich in die Thematik einzulesen und hab mir dann, nicht zuletzt aufgrund der Anregungen dieses Forums, meine blauen Becher aus China bestellt.

Nach einigen Monaten wartens kam dann die erste Ernüchterung -> Die Zellen hatten Dellen - --> Link
Zum Glück konntet ihr mich einigermaßen beruhigen und ich hab mich letztlich mit einem Rabatt vom Verkäufer mit den angedellten Zellen abgefunden.

Da die Zellen kurz vor einer längeren Schwedenreise ankamen und abzusehen war, dass das Thema nicht in ner Woche durch ist, hat sich der weitere Selbstbau dann etwas verzögert.
Insgesamt hab ich dann durch einige Design-Änderungen (starten wollte ich mit einem Plastikgehäuse) wesentlich länger gebraucht als gedacht, aber hoffentlich lohnt es sich.

Letztlich habe ich dann doch die beliebten Siebdruckplatten aufgetrieben (noch in Schweden, gar nicht so leicht) und habe mir eine Kiste aus 12mm ebendieser Platten gebaut. Die Batterie hat die Gesamtmaße von: 24,5x35x25,5cm (Länge/Tiefe x Breite x Höhe).

Meine Materialliste (Preise gerundet):
    M6 Sammelschienen: 7€
    Kupferschiene 3x20mm: 9€
    Kupferschienen 3x25mm: 9€
    Kabelschuhe M6: 1,50€
    280Ah LifePo4 Zellen (Hersteller nicht ganz klar): 506€ (Rabatt wegen Schäden)
    150A JBD BMS: 55,50€
    12mm Siebdruckplatten aus dem Zuschnitt: 10€
    vorkonfektioniertes Kabel M6 zu M8 50mm²: 26€
    Edelstahlschrauben M8 + Muttern: 23€
    Madenschrauben M6 x 30mm: 3€
    Noalox inkl. Versand: 18€
    Sicherungshalter inkl. 200A ANL Sicherung: 9€
    Kippschalter: 7€
    Kabelverbinderset: 4,50€
    Spax Schrauben: 4,50€
    Sicherungsmuttern M6: 5€
    Sonstige Kleinteile: 25€ (Edelstahlschrauben, -Unterlegscheiben etc.)
    Plexiglas/Polystyrol: 15€
    Labornetzteil: 78€

Macht gerundet: 811€

Abzüglich Rückgeld von Verkäufern für zerbeulte Zellen (knapp 129€) und stark verbogenem BMS durch unzureichende Verpackung (15€) macht das ganze:
~667€

Dazu würde noch 0,7mm Polystyrol für die Zellenisolation zueinander, Seil und Isoband kommen - aber das war alles vorhanden. Zusätzlich noch die Halterung fürs Bluetooth Modul - hier hat mir Energiemacher aus diesem Forum seinen 3D Druck Entwurf geschickt. Danke dafür!

Geht sicher günstiger, aber dennoch ein Schnäppchen im Gegensatz zu Liontron und Co.

Nicht vergessen möchte ich aber auch Lehrgeld durch undurchdachte Planung und unnötige Anschaffungen am Anfang:
    M8 Terminals angewinkelt: 4€
    Midi ANL Sicherungshalter: 3,50€
    Aktiv-Balancer: 15€
    Falsche vorkonfektionierte Kabel: 58€ (hier musste ich lernen, jeder Lieferant misst seine Kabel an anderen Stellen... und nächtes mal wird doch ne Crimpzange gekauft.)
    Zu kurze Madenschrauben: 9€
    Stahlschrauben M8: 6,50€
    Zu viele Kupferschienen: 9€
----
Macht 105€ Lehrgeld bzw. Teile für Zukünftige Projekte. Letztlich Schade drum, aber man lernt ja gerne.

Fotos der Batterie (evtl. mach ich nochmal welche bei besserem Licht):
Von Vorne (angeschlossenes Netzteil)

Von der Seite:

Von oben:
[img]https://www.wohnmobilforum.de/bilderdienst/wohnmobile/von-Oben_124932_dfb47ed0.jpg[/img

Wie ihr seht sind derzeit M6 Sammelschienen verbaut. Da meine jetzige Bordelektronik noch auf M6 basiert und ich noch nicht alles ändern möchte, bleibt das erstmal so und wird erst bei Einbau von Ladebooster und Wechselrichter zu M8 geändert.

Ablauf:
1. Zellen akribisch nach der hier im Forum stehenden Anleitung initialisieren - bei 3,65V parallel 24 Stunden stehen lassen.
2. Kiste bauen und verschrauben - hier war etwas zu genau mit den Maßen, weshalb ich für die Zellenisolation nur 0,7mm Polystyrolplatten genutzt habe - für dickere ist schlicht kein Platz mehr.
3. Aussparungen bohren
4. Kupferverbinder sägen, bohren und zurechtbiegen. Balancerkabel mit Kabelschuhen verkrimpen, alles Seriell verbinden und mit BMS verbinden.
5. Alles entsprechend anschrauben, Schalter für Bluetooth Modul anbringen und verbinden.

Natürlich lief das ganze nicht so glatt und ich musste x-Mal Dinge ändern - aber so ist das nunmal mit der Bastelei.
Bis hierhin schon einmal vielen Dank an alle Foristen, die mir bis jetzt geholfen haben und allen hier so fleißig mit Rat und Tat bei Seite stehen! Damit fühlt man sich bei all den Unsicherheiten, die bei einem so heiklem Bauteil wie einer Batterie entstehen können, doch gut aufgehoben :)

Und nun zu meinen noch bestehenden Problem & Fragen:

Generelle Fragen/Unsicherheiten zum Aufbau:
1. Ich habe konsequent Edelstahlschrauben/Muttern/Unterlegscheiben genutzt - schlicht um Korrosion vorzubeugen. Nun liest man immer wieder, dass diese durch den Widerstand ungeeignet wären - aber auch das genaue Gegenteil. Ich habe einen Widerstand von 0,2Ohm gemessen (mit Multimeter). Meine Sicherung hat nahezu den selben Widerstand. Seht ihr darin ein Problem?
2. Noalox habe ich, wie ich es von anderen Kontaktpasten gewohnt bin, sehr sparsam (also nur hauchdünn) aufgetragen. In einigen Berichten sah ich, dass Menschen regelrechte Pfützen davon genutzt haben. Aus meiner Sicht ist das nicht nötig, da Noalox ja nur die Unebenheiten ein wenig ausgleichen soll und durch die dünne Fettschicht Korrosion an Kontaktstellen unterschiedlicher Metalle vermeiden soll. Seht ihr das anders?
3. Wie beschrieben habe ich 0,7mm Polystyrolplatten zum isolieren der Zellen genutzt. Diese sind natürlich nicht Wärmebeständig wie z.B. Teflon, dennoch sollten diese bis 70°C halten. Ich sehe darin kein grundsätzliches Problem - zur Isolation sollten sie zur Genüge taugen - aber seht ihr das genauso? Zwischen Außenhaut der Zellen und Siebdruckplatten ist desweiteren Filz-Isolierband geklebt um dort noch einen Mindestabstand für übersehene Späne o.ä. zu schaffen.
4. Ich habe auf 30mm Madenschrauben gewechselt, damit alles verbundene ohne Probleme drauf passt und die Muttern im Lockerungsfall nicht umher fliegen. Im Nachhinein ist mir in den Sinn gekommen, dass diese sich ja erwärmen könnten und das Polystyrol vom Plexiglas obenauf erweichen. Wie ist da eure Erfahrung, habt ihr Hitze über ~50°C an den Polen schonmal mitbekommen? Seht ihr sonstige Probleme dabei?

Probleme in der Funktion:
1. Mein BMS zeigt einen "Discharge Low Temperature Count" von 6004 an, befindet sich aber seit dem Bau in meiner Wohnung - ist also nie bei kühlen Temperaturen betrieben worden. Der Grenzwert hierfür liegt derzeit bei -10°C. Ideen warum das so sein könnte?
2. Balancing - wie in einem anderem Thread schon beschrieben, habe ich derzeit noch Probleme mit dem Balancing. Beim Entladen sieht das ganze in Ordnung aus, die Zellen bleiben bis zu einer Gesamtspannung von 12V nah beieinander (unter 15mV), driften danach aber doch auseinander (45mV). Beim Laden dann gleichen Sie sich im Vorgang wieder an, driften aber im Bereich über 13,9V wieder auseinander, sodass es zu OVP Abschaltung kommt, da Zelle 4 sich über 200mV von den anderen entfernt. Ich habe nachdem das Problem das erste mal aufgetreten ist Stocki333's Anleitung befolgt und die Zellen erst bei static Balancing auf 14,6V geladen(15mV unterschied), ca. 36 Stunden so belassen, dann auf 11,4V entladen und wieder auf 14,4V versucht zu laden (hier wieder mit Charge Balancing). Leider driftet Zelle 4 wieder aus und es kommt wieder zu OVP.

Ladung auf 14,6V:


Entladung auf 11,4V:


Wieder Laden auf 14,4 - ab 13,9V OVP:


Meine Parameter findet ihr im anderem Thread (um diesen nicht zu unleserlich werden zu lassen): --> Link
(sind generell die Standardparameter des BMS. Ich würde gerne die UVP hochsetzen auf 11,4V oder 12V, ansonsten sehen die für mich OK aus - habt ihr da Verbesserungspunkte?)

Es wäre super, wenn ihr mir hierbei nochmal helfen könntet.

Danke euch und Grüße,
Stuckbert

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Stuckbert am 02 Dez 2021 22:34:51

Falsch eingebunden:
Bild von oben:


Bild von vorne ohne Schutzglas und Ladekabel:

Stocki333 am 03 Dez 2021 00:16:30

Danke das du meinen Rat gefolgt bist.
Mich intressieren 2 Dinge.
Mit welchen Ladestrom hast du geladen.
Warum wurde auf charge balancing umgeschaltet.
Deine Daten schau ich mir morgen an.
Franz

Anzeige vom Forum


Stuckbert am 03 Dez 2021 00:50:31

Vielen Dank, dass du dich meiner Problem so geduldig annimmst, Franz!
Mein Netzgerät kann max. 10A. Ich habe bis 70 oder 80% Ladung mit einer Spannung von 13,8V und einem Strom von erst 3A (die ersten 20%) und später 10A geladen. Ab 70 oder 80% angezeigter Ladung (also Spannung um 13,5-13,8V) habe ich die Spannung am Netzgerät auf 14,4V hochgedreht und mit 10A geladen.

Auf Charge Balancing wurde tatsächlich versehentlich umgestellt. Ich wollte beim Entladen die UVP auf 11,4V im BMS ändern, damit ich nicht die ganze Zeit manuell darauf achten muss. Dabei ist allerdings irgendwas schiefgelaufen (Übertragung der Parameter brach bei 53 ab) und ich musste das BMS durch trennen der Balancerkabel neustarten, bis ich mit der App wieder eine Verbindung bekommen habe. Danach war Charge Balancing wieder aktiviert, meine neuen Parameter aber auch nicht übernommen. Habe erst spät gesehen, dass sich Charge Balancing wieder aktiviert hatte.

Derzeit lade ich wieder mit Static Balancing auf 14,4V.

Stocki333 am 03 Dez 2021 08:34:53

guten Morgen.
Du änderst bitte diese Daten auf die von mir geposteten Werte.
Pack undervoltage 11.0
Pack undervoltage Release 11,3
Charging Undertemperature +4
Discharge Overtemperature 60
Discharge Overtemperature release 55
Hardware overvoltage. 3,75
Hardware Undervoltage protection 2,6
Balnancing Precision 0,005
Single fuel Voltage. 3,5
80% ---3,2
60%----3,175
40 %----3,05
20 %----2,975
Braucht ca. 5 Zyklen damit das BMS wieder korrekt rechnet.
single cut off Voltage 2,7
Das hab ich dir mal geschrieben. Gilt immer noch.
Alles mögliche gepostet aber das wichtige NICHT.

Das meinte ich damit. Und so solltest du es auch einstellen.

Jetzt noch ein Hinweis. Wenn du Bilder postest.
Immer mit der Last oder Ladestrom. Ausgenommen am Ladeende.
Bilder nicht im Ruhezustand. Ich schreibe immer genau, was du machen sollst. Also genau lesen, was ich will.
Prozentwerte intressieren zu diesem Zeitpunkt auch keinen. Immer die Spannungswerte angeben.
Wie entladest du den Accu. WR vorhanden. Lampe sollte auch vorhanden sein. H7 oder ähnliches.
Wenn du nicht Zeit hast. Teile mir das mit. Ich bin kein Langstreckenläufer um immer wieder zum Rechner zu gehen um zu schauen, ob du was schreibst. Ist nur ein Erfahrungswert von mir. Und denke immer daran. Ich sehe nie was du machst. Ich bin angewiesen auf ein vernünftiges Feedback. Keine Romane schreiben.
-
1. Einen Aktuellen Shoot von deinem Accu.
2. Dann gibst du die Daten ein die ich dir geschickt habe.
3. Kontrolliere die Daten ob sie korrekt eingegeben wurden. App verlassen und neu starten. Nur auf lesen gehen und kontrollieren. Nicht die Daten posten . Werden noch geändert zum Schluss.
Dann schaun ma mal.
Franz

Stocki333 am 03 Dez 2021 09:19:11

Aktiv-Balancer: 15€

Angeschlossen: Ja oder Nein.
Noch etwas ist mir bei den Fotos aufgefallen.
Deine Balancerkabel sind die unter den Polverbindern befestigt. Schaut auf dem Foto so aus.
Die Kabel mit den Krokokabeln. Kommen vermutlich vom Netzteil oder.
Wenn ich Spannungswerte will. Die kommen immer vom BMS .
So als Info.
Hast du ein Multimeter.
Franz

Tinduck am 03 Dez 2021 11:17:14

Wenn Zelle 4 immer wieder nach oben abhaut beim Laden, würde ich mal vermuten, dass sie eine geringere Kapazität hat als die anderen.

Zur Sicherheit nochmal Verbinder etc. prüfen. Hast Du mal direkt an den Zellpolen die Spannung nachgemessen?

bis denn,

Uwe

Stuckbert am 03 Dez 2021 11:39:51

Moin,
Zuerst die Antworten zu den Fragen:
WR ist in 300W Version vorhanden. Zuletzt entladen mit angeschlossener Spielkonsole (80-100W) + Notebook (~40W). Hätte aber auch eine 140W Lampe, für konstantere Entladung.
Multimeter ist auch vorhanden. Spannungen direkt an den Zellpolen stimmen mit den App werten überein.
Die Balancerkabel liegen oben auf den Polverbindern, mit Unterlegscheibe zwischen Polverbinder und Balancerkabel.
Kabel mit Kroko-Klemmen sind vom Netzteil.
Der aktive Balancer ist nicht angeschlossen.

aktueller Shoot meines Akkus:


Parameter hab ich jetzt genau auf die Werte geändert, die du angegeben hast, Franz. Wurden auch übernommen. Features sind auch genau so aktiviert, wie auf deinem Screenshot.

Stocki333 am 03 Dez 2021 11:50:16

Erhöhe mal die Spannung auf 14,55 Volt. Anzeige am BMS. Langsam erhöhen nicht das dir das BMS abschaltet.
Wieviel differenz in den Zellen .
Nur die Differenz schreiben keine Shoot.

Temperaturanzeige ist aber jetzt OK. Hast ja irgenndwas davon geschrieben.
Franz

Stuckbert am 03 Dez 2021 11:59:22

Ist erledigt. Differenz ist jetzt bei 0,01V (bzw. schwankt zwischen 0,008V und 0,011V)
Die Temperaturanzeige hat immer funktioniert - nur der "discharge low-temperature times" Zähler stand auf 6004. Ist jetzt aber natürlich zurückgesetzt.

Stocki333 am 03 Dez 2021 12:06:46

Nt bleibt angeschlossen. Und die Regler des NT für die Spannung nicht mehr angreifen.
Der Ampere regler stelst du dann beim Laden so ein das ca.9 Amper fliessen. Auch sollte die Endspannung dann bei 14.55 wieder sein.
Dein WR ist hoffentlich vernünftig angeschlossen.
Schalte das NT am Hauptschalter aus.
Entlade den Accu mit möglichst hohen Strom auf eine Spannung von 13,4 Volt.
Wr ausschalten und das NT den Accu auf die 14,55 Volt hochladen. Das daauert nicht lange.
Einen Shoot machen ab 14,5 Volt.

Stuckbert am 03 Dez 2021 12:28:21

Alles klar, WR ist zwar auch nur mit Kroko-Klemmen angeschlossen (größere zumindest, aber für die Ströme um die 10-16A/200W hats bis jetzt gereicht). Entlade gerade und melde mich dann, wenn der dann Akku wieder bei 14,5V ist.

Stuckbert am 03 Dez 2021 12:52:56

Das ging schneller als gedacht, anbei zwei Shots. Ladestrom war auf 9A eingestellt, hat aber natürlich im oberen Bereich abgenommen.




Stocki333 am 03 Dez 2021 12:57:38

Wieviel Amper schaft dein WR.

Stuckbert am 03 Dez 2021 13:03:44

Derzeit hab ich ne 20A Sicherung drin. Ich kam durch die Verbraucher jetzt auf 11A, aber normalerweise ist ne Auslastung auch bis 20A kein Problem

Stocki333 am 03 Dez 2021 13:09:24

20 Ampere ist besser. Stell das so ein.
Sonst bekommst du einen Bart bei der Kapazität. :cry: :cry:
Schreib dir gkleich ein paar Sachen .
Was hast du noch für einen Stromfluß in den Accu . AM BMS angezeigt und am Netzteil.

Stuckbert am 03 Dez 2021 13:14:45

Am BMS werden 0,0A angezeigt, am NT 0,265A

Stocki333 am 03 Dez 2021 13:17:43

Hallo . .
Diesen Wert habe ich vergessen.
Undervoltage 2,75. Bitte eingeben
Und die Balancer precision stellt du wieder auf 0,015
Kontrollieren ob diese Daten auch im BMS sind.
So als Nächstes ziehst du 20 Ah aus deinem Accu.
Vor ende einen Shoot. NT bleibt angeschlossen, aber abgeschaltet.
Dann ladest du Wieder mit dem Netzteil auf die 14,55.
Und wieder einen Shoot.
Ist die Spannung erreicht wartest du 10 Minuten. Dann mißt du den Strom mit dem Multimeter. Auf 10 Ampere stellen. Der noch in den Accu fliest. Und vergleiche das mit dem BMS und dem Netzteil.

Schätze mal ds es um 16 Uhr erledigt. Dann bin ich wieder online.
Passt das für dich.

Stuckbert am 03 Dez 2021 13:32:48

Passt, danke und bis später!

Stocki333 am 03 Dez 2021 13:38:42

Perfekt.
Du arbeitest und ich mach Matratzenhorchdienst.
Gute Einteilung von mir. :mrgreen: :mrgreen:

Stuckbert am 03 Dez 2021 16:41:05

Braucht leider doch nen bisschen länger (die Verbraucher beim Entladen waren anfangs etwas unkonstant). Ergebnisse gibts dann in ner Stunde.

Hier schonmal Shot vom Entladen:


Und der aktuelle Zustand:

Stocki333 am 03 Dez 2021 16:49:04

Also bis jetzt kannst nicht klagen.
Schaun ma mal was er oben macht.
Vorschlag :
Mache einen zusätzlichen Shoot bei 14,2 Volt.
Warum erklär ich dir Später.
Franz

Stuckbert am 03 Dez 2021 18:17:50

Sooo, wieder aufgeladen. Diesmal ohne Nennenswerten Drift (10mV) - schön soweit.
Das BMS scheint generell unter 0,5A keine Ströme mehr anzuzeigen, was mich etwas überrascht. War die Grenze bei den JBD BMS nicht 0,2A (oder trifft das nur auf die "kleinen" zu)?

Shoot mit 14.2V:


Shoot mit 14.5V:


Strom nach 10 Minuten warten:
BMS: 0,0A
NT: 0,399
Multimeter: 0,00A

Wie gesagt, soweit ist es schön, dass kein OVP passiert ist - aber was fang ich jetzt mit den Daten an? Ich vermute wir sind noch nicht am Ende der Geschichte, oder? ;)

Stuckbert am 03 Dez 2021 18:33:41

Korrektur: Ich hatte den WR noch laufen (Verbraucher aber aus), daher der Strom am NT. Ohne sehen die Werte wie folgend aus:

BMS: 0,0A
Multimeter: 0,0A
NT: 0,064A

Stocki333 am 03 Dez 2021 18:41:42

Stuckbert hat geschrieben:
Wie gesagt, soweit ist es schön, dass kein OVP passiert ist - aber was fang ich jetzt mit den Daten an?

Aufheben für schlechtere Zeiten. :mrgreen: :mrgreen:
Bis jetzt kannst du nicht klagen.
Die Zellen bleiben schon zusammen.
Ein gutes Zeichen.
Geh mal Kaffee trinken. In 15 min bekommst neue Arbeit

Stocki333 am 03 Dez 2021 19:02:15

Mein Vorschlag
Über Nacht entladen bis zum Abschalten.
Stell dir die Last so ein Das er morgen vormoittag fertig ist,
Bevor du ins Bett gehst machst einfach einen Shoot. Und morgen bei ca 11,2- 11,4 Volt auch noch einen.
So siehst du wie die Zellen in der Entladephase laufen.
Dann ladest du die wieder voll auf die 14,55 Volt.
Das aber wieder so Timen, das du ab 13,8 Volt dabei bist. Sollten dort zu grosse Differenzen auftauchen, einfach einen Shoot machen,
Laden bis zur Ladeschlussgrenze. Bei 14,45. Einen Shoot .
Wenn die Differenzen unter 50 mV sind . Dann hast du gewonnen.
Eventuel den Accu dann mal ein paar Tage stehen lassen und schauen ob eine Zelle Wegdriftet.
Wie ist deine Meinung dazu.
Franz

Stocki333 am 03 Dez 2021 19:06:20

Und stell mal ein Foto rein vom deinem Netzteil. so als Empfehlung oder nicht.
Ist aber Freiwillig.

Stuckbert am 03 Dez 2021 19:31:37

Werd ich machen. Foto vom Netzteil kommt nachher (bin erst in ner Stunde wieder zu Hause).
Ab morgen Nachmittag muss ich für 5 Tage aus der Stadt, daher wird sich der entladen/Lade-Test wohl auf nächstes Wochenende verschieben. Sollte die Batterie in jedem Fall voll sein davor oder reicht Ruhespannung?

Stocki333 am 03 Dez 2021 19:39:00

Passt. Dann lade den Accu auf die 14,5 Volt voll und schliesse alle Kabel ab. verhält wenn du mal 120A ziehst
Der Accu sollte frei stehen, von Verbrauchern.
Wenn du nach 5 Tagen zurückkommst. Einfach einen Shoot machen und dann Volladen.
Entladen
Volladen.
Rein Theoretisch müsste der Laufen. Bei deiner Vorgeschichte der Zellen.
Aber momentan schauts sehr gut aus. Wie er sich verhält bei 120A Last. Das wirst du uns sicher berichten.
Franz

Stuckbert am 03 Dez 2021 21:40:13

Top, wird genauso gemacht.
Ergebnisse stell ich dann natürlich wieder hier rein.
Danke nochmal für die viele Geduld & investierte Zeit - ist wirklich nicht selbstverständlich!

achja, das Foto vom Netzteil:


Hab ich relativ Leidenschaftslos beim Versandriesen gekauft und war eigentlich zu teuer für das gebotene - allerdings hab ich den Fehler gemacht mir nicht gleich bei Aliexpress eins mitzubestellen und dann sollts schnell gehen. Dafür ist es relativ genau und die Einstellungen sind stabil. Kann mich eigentlich nicht beschweren. Die Kabel sind natürlich Mist, aber das ist wohl bei allen so. Ach und es fehlt nen Lock-Knopf für die Einstellungen, aber geht auch so.

Stocki333 am 03 Dez 2021 22:05:58

Vom Verhaltenher kannst sehr zufrieden sein. Die Einstellungen müssten auch passen. Bei der geringen Differnenz müßtest du die 14,6 auch ereichen. Die unter schwelle ist bei ca 11 Volt wie gewünscht. Ist aber Ok so. Ist eh nix mehr drinn. Und die unteren 10 % sind sowieso ein Tabu Thema.
Noch etwas. Bevor du mit der Ladung und anschliesenden Entladung, beginnst. Mache von den Einstellungen noch einen Screenshot. Ich schaue dann noch einmal darüber. Wess passt. einfach mal Volladen auf die 14,55 und dann auf 11 Volt entladen.
Und dann hast du in den Einstellungen nix mehr zu suchen. Ist Böse geschrieben. Aber es sollte wirken.
Wenn du das von Raremi liest. Dann weißt du auch was ich vom besten gebe.
Wünsche dir ein paar geruhsame Tage und eine Sorge weniger um den Accu.
Franz

Stuckbert am 12 Dez 2021 17:45:18

Hi Franz,
ich bin nun wieder zu Hause angekommen und kann weitermachen mit der Batterie :)
Danke, dass du nochmal über die Paramter schaust. Screenshots siehe unten.







Über das Verhalten der Batterie bei hohen Strömen schreib ich natürlich nochmal ein Update, wenn dann der Wechselrichter verbaut ist

Stocki333 am 12 Dez 2021 20:24:36

Was hast du Für eine Ruhespannung nach den paar Tagen. Und die Differenz der Zellen. Reicht.
Dann den Accu langsam vollladen. Ca 2 Ampere.
Und schau dier die Zelldifferenzen an. Ob die stark abweichen. Bei 14,4 machst du einen Shoot
Franz

Stuckbert am 12 Dez 2021 21:28:50

Ruhespannung insgesamt 13,6V
Zelldifferenz ist 0,013V
Zellspannungen bewegen sich zwischen 3,385 und 3,398V (Zelle 3 reisst mit 3,385V aus, der Rest ist zwischen 3,395 und 3,398)
Wird jetzt wieder vollgeladen

Stuckbert am 12 Dez 2021 21:50:00

Hm, der Drift bei 14.4V sieht für mich nicht wirklich gut aus...

Stocki333 am 12 Dez 2021 22:27:08

Hi
Wird nach ein Paar Zyklen leicht besser. Auch im Normalen Betrieb nicht gerade merkbar. Das Problem wirst du nicht ganz los. So meine Ansicht.
Würde mich auch nicht stören. Den du bist ja weit von einer Notabschaltung weg.
Und wenn der Accu steht kommt das zum tragen. Ich habe selber so einen Accu der eine Zelle hat deren Spg niedriger ist. Und bei Entladung ist es nicht diese Zelle die nach unten abhaut. Wetten
Allerdings muß das jetzt mal sehen, wenn du den Accusatz entladest. Es wird vermutlich nicht Zelle 3 sein.
Lass ma uns überraschen.
Was ist jetzt wichtig für dich. Du brauchst einfach mehr Balancerzeit. Den die niedrigste Spannung bestimmt die Zeit.
Man muß ja von 3 Zellen die überschüssige Spannung abbauen.
Was hast du für Ladequellen zur Verfügung.
Ladespannung und Absorbationszeit.
Das ist es was wichtig ist.
Und jetzt ausbalncieren lassen, Ungefähr die Zeit schreiben, bis die Differnenz auf 15 mV ist. Dann entladen.
Franz

Stuckbert am 12 Dez 2021 22:40:52

Hi,
hatte leider Notabschaltung bei 14,5V. Zelle 4 ging ratz-fatz auf 3,65V hoch... NT war auf 14,6V eingestellt, 2,3A maximal (flossen aber weit weniger).
Ladequellen sind im Wagen derzeit nur EBL (Nordelettronica NE187 ohne LifePO4 Einstellung - mit Geleinstellung 14,6V Ladespannung) und Solar über Victron 100/20 (mit LifePO4 Einstellung) + 100W Solar auf Dach und 120W Solartasche zusteckbar. Ladebooster soll noch kommen, aber erst nächstes Frühjahr (überlege noch zwischen Victron 1212-30 und -50 umher).

Beim NE187 konnt ich keine Einstellung oder Infos zur Absorptionszeit finden, beim Victron SR lässt sich diese Zeit begrenzen und eine Funktion namens "Adaptive Absorptionszeit" aktivieren, so dass diese je nach Spannung des Akkus am Morgen dynamisch verändert wird.

In der Wohnung habe ich nur das Labor-NT und ein altes billig-KFZ-Ladegerät "Ultimate Speed" mit verschiedenen Modi (am ehesten interessant ist 14,4V/3,8A für Blei/Säure).
Lasse das ganze jetzt nochmal bei 14,6V stehen bis 0,015V Differenz erreicht ist (gerade balanciert er im OVP herum und ist bei 0,038V) und fange dann morgen mit Entladung auf 11V an.

Stocki333 am 12 Dez 2021 22:57:15

Du ja einen Accu der sich am besten auf 14,2 Volt laden lässt.
14,6 Volt ist ja die Ladeschlusspannung. Die nimmt man zum Balancieren. Je nach Accu 14,5-14,55.
Das dir eine Zelle so schnell nach oben abhaut. Aber erst ab 14,4 Volt. Ist der Zellensatz günstig gekauft ist das sfast normal.
Aber ich kann dir sagen, nach ein paar Zyklen mit hohen WR Strom wir das auch besser.

Also zu den Ladespannungen.
Victron. Victron 100/20 (mit LifePO4 Einstellung) + 100W Solar auf Dach und 120W Solartasche zusteckbar.
Ok aber mit oder ohne Smart. Ganz wichtiger Punkt.
Ladequellen sind im Wagen derzeit nur EBL (Nordelettronica NE187 ohne LifePO4 Einstellung - mit Geleinstellung 14,6V Ladespannung)

Die Spannung ist nicht brauchbar zum laden bei dir. Hast du keine andere Einstellmöglichkeit.
Auch bezweilfe ich diese Daten: GEL mit 14,6 Volt.
Bitte Überprüfen.
Franz

Stuckbert am 12 Dez 2021 23:36:07

Der Victron SR ist die Smart Version mit BT inkl.

der NE287 hat in der bei mir verbauten Version die Einstellungsmöglichkeiten IUoU-AGM, IUoU-GEL, IUoU-PB-Flooded (EBC enabled und Disabled) und Desulfatierung.
Nachdem was ich bis jetzt gelesen habe, soll die GEL Einstellung für LifePO4 unbedenklich sein. Hatte mal 14,6V in dem Zusammenhang dazu gelesen, kann aber keine verlässliche Quelle dafür mehr finden. War bis jetzt davon ausgegangen, dass das so stimmt - werd aber natürlich nochmal nachmessen.

Ach und als sonstige Ladequelle ist natürlich noch die LIMA da - ohne Booster oder weitere Einstellungsmöglichkeiten. Hier bin ich nicht ganz sicher, ob die auch die eingestellte Spannung des EBLs annimmt oder einfach mit der Standard-Spannung weitermacht?

Stocki333 am 13 Dez 2021 08:00:23

Übers EBL und die Einstellung dann mache dich mal schlau. Am besten, für dich wäre eine Ladeschschlusspannung von 14,2 - 14,3 Volt.
Der Victron passt perfekt. Den kannst du programmieren, wie du in haben willst. Erklär ich dir noch.
Wichtig ist jetzt eines. Nach dem Laden und Entladen wieder Aufladen. Auf 14,4 Volt. Nicht 14,6.
Und du stoppst die Zeit wie lange das BMS braucht um die Differenz wieder auszugleichen.
So ungefähr.
Das gibt einen Anhaltspunkt für deine zukünftigen Einstellungen der Ladegeräte.

Deine Batterie sitzt in der Heckgarage. Schaun ma mal was dort ankommt. Siehst ja dann an der App. So wie du schreibst, hast du keine Ahnung. Also wenn so weit ist, einbauen und Entscheiden, was man macht.
Und a 25 A Booster kostet nicht die Welt. Mußt ja eh noch das Retourgeld der Chinesen ausgeben :mrgreen: :mrgreen:
Und ein paar Worte zum Benutzerverhalten. So kann man sich ein Bild machen. Und dir Tipps geben, für den Betrieb mit deinem Accu. Das du nicht dauernd in OV läufst.
Franz

Stocki333 am 13 Dez 2021 08:14:18

Und hier kannst du dich mal Schlau machen über deinen SR.
Kleinigkeiten werden wir bei dir noch ändern. Aber Zum Weiterbilden sehr gut zu gebrauchen.
Franz

HartyH am 13 Dez 2021 08:23:39

Stuckbert hat geschrieben:Ach und als sonstige Ladequelle ist natürlich noch die LIMA da - ohne Booster oder weitere Einstellungsmöglichkeiten. Hier bin ich nicht ganz sicher, ob die auch die eingestellte Spannung des EBLs annimmt oder einfach mit der Standard-Spannung weitermacht?

die meisten Limas haben eine temperaturabhängige Standardspannung,
wenn es kalt 14,4 Volt und wenn es wärmer nur 13,8 Volt.

Stocki333 am 13 Dez 2021 08:43:55


Stuckbert am 13 Dez 2021 14:10:01

Moin,
wie gesagt, was letztlich am Akku ankommt von EBL und Lima wird nach dem Einbau gemessen (geplant für übernächste Woche, so dass der Weihnachtsurlaub zum Testlauf wird)
Für die nächste Woche steht erstmal Laden, Entladen, Laden an, wie von dir beschrieben - die Ausgleichszeiten dokumentier ich dann natürlich.

Ladebooster ist fest fürs Frühjahr eingeplant. Ansonsten fürs nächste Jahr noch Aufrüstung von Solar auf ~300W (wenns passt, da 5,40m Kastenwagen mit Dachhauben) - hierfür muss ich leider das derzeitige verklebte Panel + Kabelführung etc. erstmal abreissen - aber das ist ne andere Geschichte...

Nutzerverhalten: Ich kann unterwegs arbeiten und nutze das auch ab und an, daher wollte ich auch maximale Kapazität auf den verfügbaren Platz. Notebook frisst an einem Arbeitstag ca. 30-40Ah. Ansonsten Kompressorkühlschrank, Dieselheizung (allerdings nur im Winter interessant, sonst heize ich eher wenig bis garnicht),Licht (LEDs only), Warmwasser, Smartphone, ein wenig Klimbim. Im Winter wird eher Urlaub gemacht, da fällt das Notebook weg. Bin wo es geht Freisteher und normalerweise nach 3 Tagen wieder unterwegs. Im Alltag kein Fön, keine Kaffeemaschine. WR (1500W) kommt rein, aber eher für Ausnahmefälle (Fön für Freundin im Winterurlaub, seltener Fall). Würde meinen Verbrauch an einem Arbeitstag zwischen 60 und maximal 90Ah einschätzen. Im Urlaub im warmen noch darunter.

Ziel ist also in meinem Fall 3-5Tage autark stehen und soviel vom Verbrauch mit Solar auszugleichen wie möglich, Rest soll dann bei der Weiterfahrt über Booster kommen. Am Wochenende ist der Verbrauch geringer und der Fahrtweg weiter, daher kann das Wochenende regelmäßig zum aufladen genutzt werden. Wenns hart auf hart kommt oder das Wetter nicht mitspielt, bekomm ich aber auch keinen Egoknacks, wenn ich mir mal ne Steckdose suchen muss.

Bevor die Rufe kommen, dass das nicht möglich wäre: Im Sommer länger unterwegs gewesen und oftmals haben die 220W Solar (also Tasche+Dach) meinen Notebookverbrauch bis Abends wieder einigermaßen ausgleichen können, so dass ich nur 1x pro Woche an Landstrom musste (trotz einzelner 95Ah AGM)

Grundsätzlich hab ich vor 10 Jahren mal einen Elektronikerberuf gelernt, das grundsätzliche Verständnis (auch von Ladekennlinien etc.) ist also da. Verständnis für Software auch. Die Autoelektronik ist allerdings in der Tat neu für mich (tatsächlich mein erster Wagen, da Großstadtbewohner), daher bin ich etwas unbedarft bei Themen wie der Lichtmaschine etc.
Bislang war das Ziel in meinem Kopf den Akku so stabil zu bekommen, dass er bis 14,6V nicht aus der Balance gerät. Ich verstehe dass das aufgrund der Zellen in diesem Fall wohl schwer zu erreichen ist und wir nun eine andere Strategie fahren, nämlich ihn mit geringerer Ladeschlussspannung so ausfallsicher wie möglich zu betreiben. Nehme also alle Tips gerne an :)

basste315 am 13 Dez 2021 15:58:00

Stuckbert hat geschrieben:Ladebooster ist fest fürs Frühjahr eingeplant. Ansonsten fürs nächste Jahr noch Aufrüstung von Solar .
...soviel vom Verbrauch mit Solar auszugleichen wie möglich, Rest soll dann bei der Weiterfahrt über Booster kommen. .... bekomm ich aber auch keinen Egoknacks, wenn ich mir mal ne Steckdose suchen muss.

An deiner Stelle würde ich Solar sofort nachrüsten. Den Ladebooster wirst du den ganzen Sommer nicht brauchen und kannst ihn, falls doch notwendig, rasch und problemlos im Winter nachrüsten.
Die Lima wird Dir aber vermutlich über das Trennrelais genügend Ladung für die Wohnraumbatterie liefern, das kannst du schon bei der ersten Ausfahrt messen.

Helmut

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