|
Hallo Habe in meinen Itineo CM 660 einen DC-DC Power Converter NE325 40A von Nordelettronica (was wohl auch ein Booster ist) und ein Battery Charger NE 287 21A von der gleichen Firma. in der Itineo Bedienungsanleitung steht: Achtung Niemals ein Fahrzeug starten ,das an der 230V Steckdose angeschlossen ist. (sonst geht wohl was kaput in der Elektronik) MFG Dirk
Ohhh..den hatte ich noch gar nicht auf dem Schirm. Hört sich gut an…aber teurer :? :roll: …werde den 30er dann wohl zurücksenden und auch auf den neuen 50er setzen. Danke dir ! Hallo, wir besitzen zwar keinen Ducata 250, sondern einen Peugeot Boxer, Erstzulassung 4/24. Das Problem ist wie schon beschrieben, der Booster lädt die Aufbauakkus fast gar nicht. Dieses Problem tritt eigentlich nur bei Fahrzeugen aus dem Hause Stellantis auf und zwar ab Euro 6e. Also bitte jetzt nicht schreiben, "bei mir funktioniert das aber", wenn man z.B. einen Ford oder Mercedes u.a. besitzt oder das Fahrzeug vor September 2023 zugelassen wurde! Es wurde ein Votronic Booster eingebaut. Aber trotzdem wurde nur für ca. 10 Minuten der Aufbauakku geladen, es sei denn man fuhr einen Berg runter. Die Nachbesserung erbrachte auch keinen Erfolg. Also wurde die nächste Firma angefahren. Dort hieß es, sie verbauten nur Victron! Also alles raus und Victron rein. Das wurde dann richtig teuer!! :mrgreen: Dort wurde uns bei der Abholung vom Meister gesagt, der Booster würde nur kurz laden! Aber es gab noch den Hinweis auf die Sicherung 33! Das Fahrzeug wurde ausprobiert. Mein Mann hat nachgemessen, dass nach ca. 8 Minuten nach dem Start der Akku für ca 10 bis 15 Minuten geladen wurde und zwar mit bis zu 35A und natürlich auch wenn es den Berg hinunter ging. Damit waren wir natürlich nicht zufrieden! Also wurde die berüchtigte Sicherung 33 gezogen. Im Gegensatz zu einigen Mitteilungen, ergab sich folgende Fehlermeldung: Ein A mit einem Kreis herum, gefolgt von einem !. Gemessen wurde folgendes: - Beim Start des Fahrzeuges wurden 12.3V gemessen. - Kurze Zeit später stieg die Spannung auf 12.7V. - Nach ca. 5 Minuten konnten 14.7V gemessen werden. - Die Aufbauakkus wurden jetzt vorschriftmäßig geladen. - Nach ca. 10 Minuten wurde die Spannung nicht wieder abgesenkt! Jetzt meine Fragen! Kann man jetzt einfach die Sicherung 33 mittels Schalter ausschalten/ unterbrechen oder gibt es dann Ärger mit dem TÜV? Von WCS gibt es einen Schalter, die das "Einschlafen" der Lichtmaschine verhindert, Wie funktioniert das überhaupt? Im aktuellen Angebot dieser Firma finde ich nichts mehr dazu in deren Preisliste. Wie bekommt man die Fehlermeldung gelöscht, wenn die Sicherung 33 gezogen ist? Jetzt schreibe mir keiner, beide Firmen hätten die Ladebooster falsch eingebaut. Die erste Firma hatte für den Einbau des Votronic einen halben Tag veranschlagt. Es wurden 3 Tage. Die 2. Firma hatte für den Einbau des Victron - Boosters einen Tag veranschlagt. Es wurde eine knappe Woche daraus! Eine Firma könnte einen Fehler gemacht haben, aber gleich zwei?
Kann ich nicht nachvollziehen. Wenn man einen D+ gesteuerten Ladebooster verwendet, dann lädt dieser den Aufbauakku, egal welche Abgasnorm vorliegt oder in welchem Basisfahrzeug er verbaut wurde. Ein sog. "Ladebooster" ist nichts weiter als ein simples DC-DC Ladegerät... und das lädt, sofern sich auf der Eingangsseite etwas ähnliches wie 12V befindet und man es auch einschaltet. Man sollte nur auf spannungsgesteuerte Ladebooster verzichten - mir ist sowieso unklar, wieso man nicht einfach den D+ des EBL verwendet. Hat doch jedes handelsübliche Wohnmobil, weil darüber auch Kühlschrank, Trittstufe, etc. gesteuert werden.
Was nach meiner Meinung falsch ist. Du hast doch Lithium Accus wenn ich noch richtig im Kopf bin.14,2 reichen vollkommen. Und womit hast du dei 14,7 gemessen. Kommen die Werte vom Booster(Victron) oder MM. Oder vom Accu. Kommen sie vom Victron Booster. Gibt es 2 Möglichkeiten: Der Accu ist voll und nimmt nix mehr auf. Der Accu ist in Notabschaltung wegen Überspannung gegangen. Dann mißt du am Victron die Ausgabespannung. aber niemals die Accuspannung. Dann hast du aber auch keinen Stromfluss mehr. Das ist aber bei jedem Ladegerät so. Und wenn du schon einen Victron Booster hast. Warum stellst du nicht die Einstellungen hier rein. Es gibt hier einige, die einen Victron verwenden. Die wissen auch wie man den Einstellt. So adhoc fällt mir Flyingpinguin ein, der hat 3 in Verwendung. Der Käse mit dem Abschalten der LM Regelung. alles Recht und schön. aber der Fehlercode ist da bei Tüv. Auch nicht der Burner. So wie UWe es schreibt. Der Booster trickst die LM steuerung aus. Dafür ist der Booster ja da. Franz Hallo Irmie, schalte mal bitte den Autostart (bei mir ganz rechts) über den Schalter ab und wiederhole den Test. Wenn ich den Autostart abschalte wird die Aufbaubatterie voll geladen. Gruß Ralf
Mit sowas und "Sicherung 33" und dergleichen würde ich gar nicht erst anfangen. Ein Ladebooster lädt bei "einschlafenden" Lichtmaschinen in 6d oder 6e Fahrzeugen den Wohnraumakku gut und richtig auf, denn dafür ist er ja konstruiert - WENN ER RICHTIG KONFIGURIERT IST!
Das hört sich leider so an, als ob beide Firmen von Ladeboostern nicht so richtig den Durchblick haben ... wenn ich schon lese "Dort wurde uns bei der Abholung vom Meister gesagt, der Booster würde nur kurz laden!" ... au backe. Welchen Victron habt ihr denn drin? Beim Orion XS 12/12-50A z.B. lassen sich die Spannungsschwellen an das Fahrzeug anpassen, wenn man ihn spannugsgesteuert (automatische Motorlauf-Erkennung) betreiben will. Einfacher ist es, ihn per D+-Signal oder ähnlichem einzuschalten, wie hier schon mehrfach erwähnt. Wenn man Dir hier helfen soll, musst Du sagen, welcher Booster, wie er angeschlossen ist und wie er eingestellt ist. Hallo, das Problem ist, die Lichtmaschinen der neusten Stellantisfahrzeuge versorgt in den ersten 7 bis 10 Minuten nur die Fahrzeugelektronik. Erst dann wird über 12.3V hochgeschaltet und zwar erst auf 13.7V, dann nach kurzer Zeit auf 14.7V. Gemessen habe ich mit einem Voltmeter und zwar vor dem Booster und gleichzeitig mit einem anderem hinter dem Booster. Die Spannung bleibt bei 14.7V, aber nur für ca. 10 Minuten bis 15 Minuten, es sei denn man fährt einen Berg hinunter. Dann geht sie wieder hoch auf 14.7V bis man auf das Gaspedal tritt. Drückt man nur den Aus-Schalter für die Start-Stopp-Automatik, ändert sich gar nichts am Ladeverhalten! Ein Ziehen der entsprechenden Sicherung (33) gibt zwar eine Fehlermeldung aus, aber dann wird nach einigen Minuten voll mit 14.7V auf den Booster geschaltet. Der Booster lädt dann die Wohnraumakkus auf. Passt man jetzt beim Orion XS 12/12-50A die Spannung auf 12.3V an, entlädt sich die Fahrzeugbatterie. Hinzu kommt noch folgendes Problem, dass ich erst seit gestern herausbekommen habe. Sobald man die Fahrertür öffnet, wird vorgeglüht und große Teile der Bordelektronik hochgefahren, Das geschieht bei jeder Öffnung der Fahrertür. Somit ist es schon etlichen Stellantisfahrern passiert, dass sie an der übernächsten Ampel den Motor nicht mehr starten konnten, denn der Akku hatte eine zu geringe Spannung. Denn der Bordakku wird ja nie voll geladen! Bei 80% ist Schluss. Das passiert aber nur bei eingeschalteter Start-Stopp- Automatik und häufigen, vorherigen Öffnen der Fahrertür. Was die richtige Konfiguration betrifft, kann ich nur sagen, wir hatten erst einen Votronic Booster verbaut. Das geschilderte Problem trat trotz Nachbesserung auf. Die nächste Firma baute den Victron Booster ein. Wieder trat das gleiche Problem auf. Dass zwei Firmen einen Fehler machen, glaube ich kaum. Welche Daten soll ich einstellen?
Hallo Gruziwiuzi, die zweite Firma befasst sich ausschließlich mit Wohnmobilelektrik und verbaut nur Victrongeräte. Ich vermute, dass man deren Elektromeistern keine Unwissenheit unterstellen kann. Das Problem dürfte in Fachkreisen bekannt sein, denn nicht grundlos hat WCS seinen "Schalter" zum aktivieren der Lichtmaschine entwickelt und alleine 3 Firmen hatten es abgelehnt, in unserem Fahrzeug überhaupt einen Ladebooster einzubauen. Nach der Mitteilung des Baujahres, war das Gespräch schnell beendet! Es geht hier, wie schon geschrieben nur um die neusten Fahrzeuge aus dem Hause Stellantis!
Hallo Franz, ich habe ein Voltmeter direkt in den Zigarettenanzünder gesteckt.
Wenn du keine Verglichsmessung mit dem MM gemacht hast. Ist die Messung nicht korrekt. Da spielenzu viel Fehler rein. Korrekt wäre ein Vergleich zwischen Boosterspannung die er Ausgibt und dem BMS . Beide sind doch mit App ablesbar. Ändet jetzt nichts an denr Situaton in der du dich befindest. Eine sollte jedoch sichergestellt werden. Der Accu muß Zwingend vorher um die 30% entladen werden. Dann kann man auch beurteilen, was der Booster macht. Ist der Accu über 14,Volt. sind Aussagen nicht mehr zulässig.Er muß dann ja den Ladestrom zurücknehemne. Das wollte ich rüberbringen mit den 14,7 Volt. Wenn das der Booster mißt als Accuspannung, darf er nicht laden. Franz
Das gibts wohl ähnlich auch bei anderen Herstellern. Mein Kangoo klagt schon über die zu schwache Batterie, wenn ich eine Tür 15min aufstehen lasse. Trotzdem macht er nach kurzer Fahrzeit wieder Start/Stop !? Einmal war sie (ohne erkennbaren Grund) wirklich auf 6V(!) runter, geht nach Laden aber schon wieder ziemlich lang ohne Probleme.
Solange die Dose keinen eigenen Spannungswandler hat, sollte das recht gut passen. Ohne Belastung hat man die Systemspannung, die nicht zwingend die Starterbatteriespannung sein muß, aber wohl für die Analyse nah genug ist. RK
Jahier geb ich dir recht. Man sollte das immer mit der BMS Spannung abgleichen. Dann weiß man die Un/Genauigkeit des eingsteckten Voltmeters. Für Diagnose unter Fahrbedingungen absolut brauchbar. Aber dr Accu sollte den Strom auch aufnehmen können. Bei 14,7 macht der nix mehr. Accu ist voll. Und wie lange bleibt der Booster auf dieser Spannung. Absorbationszeit. Das ist vermutlich einstellbar. Gerade die Victron Geräte können viele Parameter. Einstellbar für alles Mögliche und unmögliche. Darum der Rat. Stell die Einstellungen hier rein. Es gibt welche die sich damit auskennen, weil sie sich damit befasst haben. Oder die selben Probleme damit hatten. Und eine Werkstatt ist keine Garantie für Korrekte Einstellungen. Gerade bei Victron hat man hier schon die tollsten Einstellungen gesehen.Bei anderen Geräten. Franz
Ich denke, die 14,7 V wurden am Eingang des Boosters gemessen, also quasi die "Fahrgestellspannung", anders kann es gar nicht sein. Und der Booster lädt selbstverständlich auch, wenn 14,7 am Eingang anliegen.
Wenn die Lima "in den ersten 7 bis 10 Minuten" aber die 12,3 V liefert, wird die Fahrzeugbatterie nicht entladen, sondern bleibt bei 12,3 V. Der Strom für den Booster liefert also schon die Lima. Bei Einstellung von Abschaltspannung (Vshutdown) des Victron 12/12-50 auf 12,3 V würde nach dem Abstellen des Motors die Starterbatterie auch immer auf 12,3 V "entladen", also auf 58% Ladezustand, was sie ja aber offenbar sowieso schon immer hat von seiten der Fahrzeugtechnik. Das wäre m.E. also kein Problem. Allerdings ergibt sich damit halt auch in der Praxis kein Ladestrom mehr, also müsste man Vshutdown schon tiefer als 12,3 V einstellen, und dann wirds problematisch.
Dazu ist es wichtig zu wissen: Liefert das Auto auch nach der von Dir geschilderten Anfangsphase mit 12,3 V auch später im Fahrbetrieb öfter nur die 12,3 V? Oder bleibt das Auto vielleicht doch auf mindestens 12,5 V? Wenn ja, dann solltest Du Vshutdown auf z.B.12,3 V einstellen (und somit der Spannungssperre (Vlock-out) auf z.B. 12,1 V, je nach Kabeldicke ausgerechnet nach Victron-Handbuch), so hast Du bei 12,5 V von der Lima und trotz Spannungsabfall über die Kabelverbindung noch einen brauchbaren Ladestrom. Ein dickeres Kabel von Lima bzw. Starterbatterie zum Booster kann hier den Ladestrom steigern, weil der Booster den Strom auch bis auf 0 runterregelt, um die Vshutdown nicht zu unterschreiten. Also wenn das Kabel recht lang und nicht sehr dick ist sollte man ein dickeres einsetzen. Bei den hier genannten Werten 12,5 V von der Lima und Vshutdown = 12,3 V sollte das Kabel also so dick sein, dass beim max. Ladestrom von 50 A nur 0,2 V Spannungsabfall auftreten. Wenn bei Deinem Auto auch während der Fahrt immer wieder für längere Zeit nur 12,3 V von der Lima kommen, wird es mit der spannungsgesteuerten Aktivierung des Orion 12/12-50 nicht klappen. Beim Herabsetzen der Abschaltspannung (Vshutdown) auf z.B. 12,1 V (und somit der Spannungssperre (Vlock-out) auf z.B. 11,9 V), wird nach dem Abstellen des Motors der Ladebooster die Starterbatterie immer bis auf 12,1 V leersaugen, was nur noch etwa 33% Ladezustand entspricht. Damit machst Du also die Starterbatterie noch schneller kaputt und Du wirst noch mehr Probleme bekommen. Mit einer Mindestspannung von 12,5 V bei laufendem Motor kann man mit einer Spannungssteuerung des Boosters arbeiten, mit 12,3 V m.E. nicht mehr. 12,3 V sind einfach scheiße ... auch ohne einen Ladebooster ist das für die Starterbatterie schon Kacke. In diesem Fall bleibt wohl nur, den Ladebooster über den D+-Eingang zu steuern. Das Signal dazu musst Du irgendwo herbekommen (z.B. vom EBL oder vom Kühlschrank, wie hier schon erwähnt worden ist). Auch das Victrom-Handbuch gibt hierzu Tipps. Sowas sollte aber eine gute Womo-Werkstatt wissen und können.
Das ist echt hart. Da bleibt wohl nur, die Fahrertür nicht mehr so oft aufzumachen. BTW: Obwohl ich so ein Problem bisher nicht hatte, habe ich mir angewöhnt, beim Fahren immer sofort die Start-Stopp-Automatik abzuschalten, allein schon wegen dem Kühlschrank. Es kann auch sein, dass nach Einbau eines Boosters die Starterbatterie nicht mehr bei Landstromanschluss mitgeladen wird. Manche Werkstätten machen das so. Das ist auch nicht gut und kann dann für Überraschungen der von Dir geschilderten Art sorgen. Dann sollte man dafür sorgen, dass die Starterbatterie wieder mitgeladen wird, dazu gibt es Mittel und Wege. Hallo, die 14.7 V wurden am Zigarettenanzünder, während der Fahrt gemessen. Wenn man losfährt, liegt am Zigarettenanzünder immer 12.3V an. Der Booster läuft nicht! Dann springt die Spannung kurz auf 12.7V, um dann für ca. 15 MInuten auf 14.7V zu springen. Dann lädt der Ladebooster mit 14.3Volt die Aufbauakkus. Fahre ich den Berg hinunter geht das genauso, bis ich wieder auf das Gaspedal trete. In einem anderen Forum habe ich gelesen, dass manche Camper den Stecker des Messshuntes, der am Minuspol des Fahrzeugakkus verbaut ist, abziehen. Dann würde vorschriftsmäßig geladen. Ob dann auch eine Fehlermeldung auftritt, wie beim Ziehen der Sicherung 33, kann ich nicht sagen. Denn der Stecker wurde noch nicht abgezogen. Wie ich schon geschrieben hatte, tritt dieses Problem nur bei Stellantisfahrzeugen, ab Baujahr September 2023 auf. Mein Mann überlegt schon diese Schaltung einzubauen: --> Link Vermutlich kommt das dem "Schalter" Vom WCS Götz schon sehr nahe. Die anderen Daten werde ich gleich auslesen und hier mitteilen. Dazu muss ich erst in das Fahrzeug hinein.
... im Fahrerhaus, nehm ich an, also die Spannung an der Starterbatterie, nicht hinten im Aufbau, wo die Spannung der Wohnraumbatterie anliegt, oder?
Zum Ausprobieren könntet ihr auch die Vshutdown des Victron mal auf 12,20 V einstellen (Vlock-out dann auf 12,20 minus Spannungsabfall am Kabel bei max. Ladestrom), dazu dann auch die Vstart_delay auf 12,25, dann müsste der Bosster nach Tstart_delay (default = 120 s) und dauerhaft laden beim Fahren, allerdings wohl mit relativ wenig Ampere, solange die Lima nur 12,3 V liefert, je nach Kabeldicke. Aber wie gesagt, 12,2 V sind für die Starterbatteie schon sehr problematisch. Je nach Messtoleranzen im Fahrzeug etc. funktioniert das vielleicht auch noch mit Vshutdown = 12,27 V, und bei einer sehr dicken oder sehr kurzen Kabelverbindung zwischen den Batterien ergibt sich vielleicht auch schon ein paar Ampere Ladestrom während der 12,3V-Phasen. Für die Starterbatterie bedeuten 12,27 V wenigstens noch etwa 55% Ladezustand. Mal ne andere Frage: Zuvor waren doch die Batterien über ein Trennrelais verbunden, oder? Für dessen Ansteuerung müsste ein Signal genutzt worden sein, das man auch für den D+-Eingang des Victron nehmen könnte. Das würde ich immer bevorzugen.
Hallo Gruziwuzi, nein, zuvor waren die Batterien nur mit dem Solarregler und dem Netzteil verbunden. Obwohl mein Mann den Verkäufer gebeten hatte, einen Ladebooster einzubauen wurde dieses nicht gemacht. Eine Begründung gab es nicht. Bei einem 2. Termin, wegen Garantiearbeiten, sollte der Ladebooster eingebaut werden. Dieser war auch bestellt und geliefert worden. Doch eingebaut wurde er nicht. Gründe wurden mir nicht gesagt. Bevor gefragt wird, ein D+ Anschluss, rechts hinter der Verkleidung, ist nicht vorhanden! Hallo, es wurde nach den Einstellungen gefragt. Die Spannung an der Starterbatterie beträgt 12.94V. ( in der Victron App abgelesen) Ausgang: Spannung: 13.1V - 13.4V Strom; 0A Eingangsspannung: 12.9V Strom: 0A Stromversorgung: Eingangstrom: 40A Ausgangsstrom: 40A Ausgangsspannung: Eingangsspannung: 10.5V - 11.0V Absorptionsspannung: 14.2V Erhaltungsspannung: 13.5V Lagerspannung: 13.5V Ausgleichsspannung: deaktiviert Niedertemperaturabschaltung: 5°C Motorabschaltung: Starterspannung: 13.95V Verzögerte Spannung: 13.30V Spannungsverzögerung: 110s Abschaltspannung: 13.10V Als ich diese Daten aus meinem Handy abschrieb, war der Akku schon wieder durch die Sonne voll geladen. Die Starterbatterie war auch fast voll (ca. 93%) Auch die Starterbatterie wird vom Solarregler mit geladen.
Zur Erkärung, die zu den oben von mir benutzen Kürzeln passt: Es geht immer um die Spannung am Eingang des Orion 12/12-50A, also (Spannung an der Starterbatterie bzw. Zigarettenanzünder) minus (Spannungsabfall im Kabel zum Booster) Starterspannung = Vstart, bedeutet: bei Überschreiten dieser Spannung beginnt das Laden sofort; Verzögerte Spannung = Vstart_delay, bedeutet: bei Überschreiten dieser Spannung beginnt das Laden nach der Verzögerungszeit Tstart_delay ("Spannungsverzögerung 110s"); Abschaltspannung = Vshutdown, bedeutet: der Booster reduziert den Ladestrom, wenn diese Spannung von oben kommend erreicht wird, so dass diese Spannung nicht unterschritten wird; wird die Spannung unterschritten, geht der Ladestrom auf 0 und nach einer Wartezeit Tshutdown wird der Ladevorgang komplett beendet, bis er durch Überschreiten von Vstart oder Vstart_delay wieder neu gestartet wird; Es fehlt in der obigen Liste noch: Sperrspannung = Vlock_out, bedeutet: bei Unterschreiten dieser Spannung wird der Ladevorgang sofort komplett beendet, bis er durch Überschreiten von Vstart oder Vstart_delay wieder neu gestartet wird; Um zu beurteilen, ob man bei Deinem Womo durch Anpassung dieser Werte die Motorabschaltungserkennung brauchbar einstellen kann, fehlt noch eine ganz wichtige Information: Welche minimale Spannung misst Du am Zigarettenanzünder im Fahrerhaus während der Fahrt, also nach dem ersten Hochspringen der Spannung auf 12,7 V oder drüber? Wie weit geht die Spannung nach der von Dir beschriebenen Zeit von 15 min bei 14,7 V wieder runter? Geht sie irgendwann wieder unter 12,7 V, oder sogar unter 12,5 V ? Ät Irmie, ich habe schon vor Jahren die Sicherung 33 gezogen und das Auto (Ducato Bj. 2020) lädt, wie es soll. Wozu eine Schaltung einbauen, ich stecke die Sicherung zur HU oder bei Werkstattaufenthalten einfach wieder ein und gut ist es. Die Fehlermeldung bleibt im Display sichtbar, solange die Sicherung gezogen ist, verschwindet nach dem Einstecken der Sicherung aber sofort wieder. Ein Fehler scheint dann nicht hinterlegt zu sein, zumindest gab es noch bei keiner HU/AU Probleme. Start / Stopp funktioniert bei gezoger Sicherung nicht, das hatte ich zuvor aber auch immer nach dem Start ausgeschaltet. Gruß Mario Hallo, die Spannung geht jedesmal auf 12.3V runter. Hallo, hier noch ein Video, dass das Problem schildert. Auch hier wird deutlich gesagt, dass es keine Fehleinstellung des Boosters ist, sondern ein Fahrzeugproblem. --> Link Hallo Mario, dazu habe ich zwei Fragen. Leidet die Fassung der Sicherung durch das ständige herausziehen und hineinstecken? Funktioniert die DPF Freibrennung noch? Wenn an der Sicherung nur die Start- Stopp - Automatik mit angeschlossen ist, fliegt sie bei mir auch raus. Dann wäre das Problem erledigt. Hallo Irmi, ob der DPF noch regeneriert, kann ich leider nicht sagen, ist aber eine gute Frage. Der Sicherungshalter leidet sicher nicht, habe sie bisher, wie gesagt, nur zur HU wieder eingesteckt, die genannten Werkstatttermine waren dann zeitgleich. Vielleicht kann zur DPF Regeneration mit gezogener Sicherung jemand anderer etwas sagen? Da ich den Tipp hier aus dem Forum habe, fahren sicher noch einige so herum. Gruß Mario
Ok, dann ist die spannungsgesteuerte Motorabschalterkennung des Victron hier nicht nutzbar. Shame on you, Stellantis! Hallo Mario, Danke für die Info. Ich werde einfach mit einem Stromdieb die Halterung anzapfen und dann einen Schalter einbauen. Merkwürdig finde ich, dass vom "Schalter" der Firma WCS nichts in deren aktuellen Preisliste zu finden ist.
Das geht ja noch. bei eienm Ford habe ich mal 11,9 Volt gemessen. Das als kleiner Trost. Franz
Bei der Gelegenheit die Warnung vor Stromdieben. IMHO sind die nicht zuverlässig. Sie können das Kabel schädigen, dessen Isolierung geöffnet wird und mit der Zeit Kontaktprobleme bekommen. RK
Vermutlich wird er es nicht mehr anbieten, da es sich wohl rechtlich in einer Grauzone oder sogar Verboten ist, die Regelung dauerhaft zu deaktivieren. Wenn du gut an den Sicherungskasten kommst, es gibt auch Sichrungseinsätze als Automat, also mit Schalter, schont die Kontakte. Hallo, ich muss mich korrigieren! Das Kabel heißt Sicherungsverlängerung.
Ok hast gewonnen :-) bei mir sind es regelmäßig knapp über 12.2V. Hatte das mal dokumentiert: --> Link ![]() (gemessen wurde die Spannung direkt an der AGM Starterbatterie, 2 Stück parallel) Grüße, Hendrik Ät Irmi, ich habe mal das www durchforstet und gelesen, dass das Abschalten oder der Ausfall von Start/Stopp keinen Einfluss auf die Regeneration des DPF haben soll. Falls ihr ein OBD Auslesegerät habt, fragt doch mal ab, ob das Fahrzeug regeneriert, wenn die Sicherung gezogen oder der Batteriesensor auf andere Weise deaktiviert ist. Gruß Mario Hallo Mario, ich habe gerade nachgefragt, wir besitzen so ein ein OBD Auslesegerät. Jetzt muss ich nur noch schauen, wie man die Regeneration des DPF dort sehen kann. Danke für die Info.
Ich habs sicherlich schon in anderen Themen geschrieben: die Lösung ist Mist! #1 es funktioniert nicht zuverlässig bei allen Fahrzeugen. Ich hab mir auch so ein Kabel gebaut, Schalter usw. Aber funktioniert hat es nicht wirklich. Spätestens nach dem Neustart war die Spannung wieder unten. #2 Nur die Fehlermeldung kam ganz sicher. Ich will keine Fehlermeldung im Cockpit dauerhaft, aber da sind die Geschmäcker verschieden. Wie WCS den Resetschalter gelöst hat, entzieht sich meiner Kenntnis. Ich denke mal die gehen nicht über die Sicherung, da das nicht sicher funktioniert. Der Resetschalter muss das Shunt an der Batterie zurücksetzen. Also muss man in die LIN Leitung eingreifen und hier für einen Reset des Shunts sorgen. Da gibt’s auch keine Fehlermeldung und nach drücken des Tasters, sind die 13,7 V wieder zurück. Grüße Don WCS hat doch diesen Aufriß nur gemacht, weil ihr Booster nicht in der Lage war, aus 12,5V genug Leistung zu generieren und dadurch nicht in der Lage war, seine Nennleistung zu bringen. Sie brauchten dazu unbedingt die 14,4V. Ich denke, daß sie mittlerweile ihren Booster soweit überarbeitet haben, daß sie diese Trickschaltung nicht mehr benötigen. Auch die anderen modernen Booster sollten mittlerweile alle in der Lage sein, auch aus 12,5V ihre Nennleistung zu erbringen. Man muß sie nur richtig programmieren. Hallo Irmi. Welche Spannungsangaben stehen bei dir hinter "Eingangsspannungssperre" (Input voltage lock-out) vom Victron Booster? Hallo Egon, da steht: Sperrwert 10.5V Neustartwert:11.0V Wobei ich den Sperrwert von 10.5 V schon für bedenklich gering halte. Ok, dann ist diese Fehlerquelle schon mal außen vor. Wird oft vergessen die Standarteinstellung runter zu stellen. Wobei ich bei dir auch 11,5V und 12V für ausreichend halte. Hast du schon mal die Motorabschaltungserkennung versuchsweise deaktiviert. Wenn der Booster dann läuft, unbedingt auf D+ Steuerung umstellen.
Hallo Hannus, ja das wurde gemacht. Wobei anzumerken ist, ein echtes D+ ist eigentlich nicht mehr vorhanden und wird nur simuliert.
da gibts was fertiges: Link zum eBay Artikel Ihr habt mir heute echt geholfen! Ich habe mir extra einen Victron Orion XS 12-50 eingebaut anstelle des Original Schaudt 121525. vorher schon USB Stecker zum Spannung messen und genau die gleichen Symptome, Spannung oft nur 11,9V. Der Orion hat das bestätigt, ging dauernd an und aus. Das Ganze mit abgezogenen Bosch Mess-shunt auf dem Minus-Pol. Nach Lesen dieses Beitrags, dann shunt wieder dran, warten bis knapp 14V und dann Sicherung 33 gezogen und zumindest jetzt schon seit 2 Fahrten stabil!
Ich habe mir dieses Manual vom Tipp mal durchgelesen. Sehr spannend. das erklärt sehr gut diese Kalibrierungsphase. Schön wäre es jetzt noch zu wissen ob man per ODB den Zustand der Kalibrierung auslesen kann ?! [quote="Widameista"] da gibts was fertiges: Link zum eBay Artikel [attachment=1]2025-10-11 17_01_17-Victron SmartShunt.pdf - Foxit PDF Reader.jpg[/attachment][/quote] So, Schalter bestellt und in das Carthago Zusatzpanel über dem Sicherungshalter eingebaut. Astreine Ali Ware. [attachment=0]IMG_7600.jpeg[/attachment] |
Anzeige
|