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Gibt es 12 Volt Ladegeräte für meinen verbauten LiFePO4-Akku die bei 80% Vollladung abregeln? So wie bei meinem Smartphone. Ich denke, das wäre ziemlich sinnfrei. Zumal: 1. woran sollte das Ladegerät erkennen, daß es auf 80% ist? 2. Wie soll ein vernünftiges (Top-) Balancing funktonieren? Das sehe ich auch als absolut Kontraproduktiv wegen fehlendem Balancing, zumindest im normalen Womo Betrieb. Um zur Lagerung die Batterie auf 80% zu bekommen gibt es erheblich einfachere Möglichkeiten. Hubert Ich denke der "Schaden" ist sehr überschaubar. Du kannst aber eine Zeitschaltuhr an das Ladegerät bzw. an den Landstrom stecken und dafür sorgen dass der Akku jeden Tag etwas entladen wird. Wenn es nur die Heizung ist reicht es doch wenn der Akku 1-2 Stunden am Tag geladen wird. Hubert Ich denk, der "Schaden" ist vernachlässigbar. Die meisten LiFePos werden ihre Besitzer überleben.... Eine wirklich gute und berechtigte Frage des OP. Leider gibt's wenig gute Antworten, denn bisher war das Hauptinteresse des Common Joe, wieviel Kapazität ,wie schnell voll und wieviel Balancerstrom. Entgegen der Antwort der Vorschreiber würde ich dir eine einfachen Schwellwert Schalter empfehlen, programmierbar. Das ist ein 5 Euro Artikel bei AliExpress. Als Spannungsgrenze würde ich 3,3 bis 3,35V pro Zelle, bei Ladestrom, probieren, das ist weder genau noch ungefähr 80 %, eher etwas darunter. Kann man aber rumprobieren. Dabei fällt das Balancing natürlich aus, aber für ein paar Zyklen kann man das locker machen. Kann man ja beim nächsten Volladen darauf achten, dass er gut ausbalanciert ist, oder nachhelfen. Kaputt geht ja nix. Mein Akku geht gerade, mit ausgeschaltetem Balancer, in den 2. Vollzyklus. Mal sehen. ich zieh einfach den Stecker ab am Ladegeraert wenn ich es nicht brauche/will........
Das wäre ein Fall für einen Schwellwertschalter. Musst aber bedenken, das du das nicht bei niedriger Akkutemperatur brauchst, sondern im Sommer bei hoher.
Dafür müsste ich jeden Tag 40 Kilometer zum Winterplatz fahren :nein: Ich weiß schon, warum ich bei meinen Gel- bzw. AGM-Batterien bleibe: das Geschissere mit den so empfindlichen und teueren Lithium-Batterien ist nichts für mich. Ich habe 440 Ah und diese reichen mir vollauf und sie waren selbst auf meiner 36.000km Reise nach Asien unverwüstlich. Seit 2009 habe ich nun den 3. Satz AGM-,Batterien und werde wohl auch den 4. Satz so konfigurieren. Ohne Bakancer und dergleichen und Frost im Winter ist mir für die Ladung egal. Und günstiger bei der Anschaffung im Vergleich sind sie auch. Nur meine Meinung. Habe die Ehre Gogolo Das "Geschiss" bei Li gibt es eigentlich nur, wenn man aus allem ein "Geschiss" macht, wie hier leider oft vorzufinden. Ich fahr meine Li-Batterie unbeheizt durch die Gegend und mach mir keine Gedanken, weil ich nen ordentlichen Aufbau habe. Und wenn ich deinen Post lese, hast du also in 12 Jahren 3 Sätze Bleibatterie verbraten und stehst vor der Anschaffung des 4. Satzes. Wenn das kein "Geschiss" ist, weiß ich auch nicht weiter. Die 120 kg dafür rum zu schippern wäre mir es auch nicht wert, vom benötigten Bauraum ganz zu schweigen. Die ersten Li-Batterien hier im Forum knacken nun vielfach die 10 Jahres-Marke und funktionieren immer noch astrein. Wenn ich mir heute anschaue, dass ich bei Einsatz von etwas Hirn und sehr begrenztem handwerklichen Geschick für ein paar hundert EUR einen qualtitativ hochwertigen Ersatz für Blei bauen kann mit einer Zyklenzahl von ca. 3.000 hat die Li-Batterie kostentechnisch die Nase ganz weit vorn. Kein Gschiss ist für mich: alte Batterie abklemmen, rausnehmen - neue rein, anklemmen. Fertig. Auch: kein Balancing, heizen bei Frost und aufpassen mit der Ladung bei Minustemperaturen. Strom habe ich genug. Und mit dem Gewicht brauche ich beim Gogolobil auch nicht aufpassen - nur bei mir persönlich.... Und: nein, der 4. Batteriesatz ist noch nicht fällig, und der hält dann solange ich noch das Gogolobil fahre. Habe die Ehre Gogolo
Und die Heizung laeuft die ganze Zeit? Ich glaube du machst dir zuviele Gedanken wegen den 80%. Was passiert denn wirklich wenn die Li dauern 100% geladen ist? Mal davon abgesehen das du mit der Heizung ja auch nen 12V Verbraucher hast und der Akku geladen werden muss. Oder heizt du nur mit 230V? Dann koenntest du den Stecker ja abziehen weil die Selbstentladung des Akkus ja vernachlaessigbar ist. Mit der Heizung an wirst du das Wohnmobil ja nicht wochenlang unbeaufsichtig lassen. Hallo,
LiFePO4 sind werder empfindlich noch, teuer (mit Bezug auf die Leistungsfähigkeit und Lebensdauer)! Was für den TE viel wichtiger ist: Wie kommst Du zu der Vermutung, dass Deine vorhandene Ladetechnik nicht "gut" mit Deiner LiFePO4-Batterie umgeht. Normalerweise sollte doch Deine Ladetechnik zumindest eine IU0U-Kennline oder CCCV-Technik mit einer Floatspannung 13,8V für PB haben. Wenn Du das nicht weißt, dann bitte erst nachschauen. Diese 13,8V sind für die LiFePO4-Batterie kein Problem und der Akku wird auch nicht in seiner Lebensdauer dabei deutlich eingeschränkt. Viel wichtiger und das hat ja Rolf schon angedeutet sind die Temperaturen bei denen die Ladung der Zellen stattfindet. Diese sollte eben nicht unter Null oder über 45 Grad stattfinden, da dies wirklich die Lebensdauer beeinflußt! Eine Ladestop mit 80 Prozent Ladung ist weder sinnvoll noch umsetzbar, denn bei SoC 80% ist die Batterie im Spannungsplateu, d.h. wenige mV haben 10% SoC-Änderung zur Folge, außerdem läßt sich der SoC aufgrund der Spannung nicht korrekt messen, da dies von der Richtung (Ladung/Entladung) abhängig ist! Coulomb-Zähler mit einer Auflösung von 200A bis wenige mA sind mit vertretbaren finanziellen Aufwand nicht realisierbar!
Die erste Automatik geht zurück auf einen Mitarbeiter von Stevenson, das war der mit der ersten Lokomotive. Der hatte die Aufgabe, die Dampfventile für die Zylinder genau im richtigen Rhythmus zur Geschwindigkeit zu öffnen und zu schließen. So hat man noch den Geschwindigkeitsrekord von 100 kmh aufgestellt. Für die Passagier Fahrten wurde ihm das aber zu langweilig, und er hat eine Bindfaden Konstruktion zwischen Ventilen und Rädern hergestellt. Was will ich damit sagen.... Alles kann man von Hand machen, wenn man will. Deswegen fliegen in einer Antonow auch 8 Techniker mit, je zwei bedienen im Fluge ein Triebwerk. Gogolo hat doch völlig Recht. Ich kaufe ein accupack, baue es ein, klemme an und FETTICH!!!! Freuen. Kisten bauen, möglichst Acryl - für`s Wohnzimmer=??, wochenlanges gebaue, geklemme, Kabelgrößen, Polklemmendiskussion hoch ³ gehts noch. derzeit sind die LiFexxyyy noch nicht in dem Zustand sie einfach durch Austausch einzubauen sind. Die ganze Prozuedure ist mehr für Bastler ( auch Fachleute ) die ihr Wohnmobil nicht zum reisen haben sondern um rumzubauen, schrauben, ändern, Umbauen usw. haben. Ich verplempere sicher nicht meine Freizeit um Vorarbeit für die industrielle Fertigung machen=?? Nein. Dazu die Darstellungsmanie einiger Accuschrauber hier alles mögliche vorzustellen was so erreicht ist. Na super, da freuen sich die Firmen ! Und das Ganze weil ich als alter E-Fuzzy aus dem Bereich Nt und Regelungstechnik komme, mir die "neue" Accu-Technik NULL Probleme breiten würde ,werden ich sicher NIXs ändern an 2 AGM2 die ich alle 8-9 Jahre stressfrei erneuere. Aber wer Mammis Föhni in Betrieb sehen muss oder die überflüssige Kaffepadmaschine der muss halt basteln. Brauchen wir nicht, Espresso gibts nach alter Italoart ausgekocht. DAS macht Spaß und bereitet Freude. Alles von Hand wie ich bemerken möchte!!!!!!!!!!!!!
Der in unserem WoMo verbaute EBL (Nordelettrica NE350) hält die Batterien automatisch auf Erhaltungsladung von ca. 13,8V (abhängig vom eingetellten Batterietyp) wenn sie nicht belastet werden. Damit sollte man dein Ziel eigentlich erreichen können - macht dein EBL das nicht? Unter Last werden die Akkus bis zur Maximalspannung geladen, bei konstant geringer Entladung aber wieder auf rund 13,8V heruntergeregelt. Der Lebensdauer eines LIxx-Akkus kommt das entgegen, da ihm eine kurzzeitige Volladung auf 100% nicht schädigt, ein dauerhaftes Halten auf 100% Maximalspannung aber die Zellen ggü. einer reduzierten Zellspannung auf Dauer schneller altern lässt.
Ähm, ja, genau das wollte ich mit meinem Posting weiter oben sagen :) Dafür ein Plus von mir - wenn ich es denn vergeben könnte.
Wohl ein Unterschied ob ich unbedingt was am laufen halten muss weil ich sonst vom Himmel falle oder ab und wann mal den Stecker abziehe. Wenn etwas unbedingt fuer die taegliche Funktion erforderlich ist dann wuerde ich es auch automatisieren. Aber warum einfach wenns auch kompliziert geht. Die Frage fuer den TE ist doch ob es wirklich notwendig ist die Li nur auf 80% Ladezustand zu halten. Und da gibts ja hier im Forum genug zu lesen ob ma das braucht oder nicht.
Falsch! Sollte ich je in die Verlegenheit kommen meine LiFePO4 austauschen zu müssen klemme ich die alte ab und setzte die neue ein. Fertig! Ich benutze dieses Ladegerät: Features: Automatischer Ladestart bei Batterieanschluss 20A Ladeleistung Mikroprozessorgesteuertes LiFePO4 Ladeprogramm CC/CV = Konstantstromphase / Konstantspannungsphase Sicheres Laden mit Abschaltung am Ladeende! Keine Ladeerhaltung Keine Entsulfatierung Keine Pulsierung Einfachste Bedienung, nur anstecken Erhöht die Lebensdauer Ihrer LiFePO4 Batterie Multi-Protection mit Überlast,- Überspannungs,- und Verpolschutz 0,5m Ladekabel mit SB50 Anderson Stecker grau (Batterie-Adapterkabel CS100151 optional erhältlich) Lädt ausschließlich CS-LiFePO4 Lithium-Eisen-Phosphat Batterien mit 12V (13,2V / 4S) Technische Daten: Netzspannung: 200-240V, 50-60Hz Stromaufnahme: 4,5A Ladestrom: 20,0A Ladeleistung: 480W Zellenzahl LiFe: 4 Zellen / 4S Ladeschlussspannung: 14,6V Ladeverfahren: CC/CV Ladekontrolle: Rote LED = laden, Grüne LED = Voll geladen Kühlung: Lüfter Batterieanschluss: 0,5m Anschlusskabel mit Anderson SB50 grau Einsatz: Nur in trockenen Räumen verwenden Gewicht: 920g Abmessung: 190 x 90 x 50mm Einsatz: Für Lithium LiFePO4 Batterien im Wohnmobil
Na ja, ein Batteriecomputer mit Schaltausgang könnte das schon hinreichend genau erledigen, es geht ja nicht um 79 oder 81%. Ob man das machen muss, ist natürlich die ganz andere Frage. Wir standen jetzt 2 Wochen in Sexten an Landstrom, der Kühli lief auf 12 V, weil die 230-Volt-Regelung fratze ist. Das Ladegerät hat im Versorgungsmodus die ganze Zeit 14 Volt geliefert, der LiFeYPO war das bei 22 Grad im Doppelboden wohl ziemlich Latte. OK, Winston-Industriezellen und keine Blauen Becher, aber dennoch... einfach keinen Kopp machen, ob der Akku jetzt 4000 oder 3900 Zyklen hat, bis er unter 80% Kapazität fällt... schietegal. bis denn, Uwe
50% Verluste, also doppelter Preis an der Stromsäule? :eek:
So isses. Und mal ganz am Rande bemerkt: der Akku ist nicht futsch, wenn er "nur" noch 80% hat. Otto Normalstromer wird das vermutlich kaum merken, weil man vernünftigerweise die Kappa nicht auf Kante näht.
Solche Angaben sind immer maximaler Strom (meist beim Einschalten). Haben also nichts mit dem aktuellen Strom je nach Belastung zu tun. Genausowenig wie immer genau 20A fliessen.
Und mit Blei sind wohl viele schon drunter, bevor etwas auffällt. RK
Das Problem ist zu unterscheiden zwischen der Motivation des Fragestellers und der Richtigkeit seines Wunsches. Oft genug hat man den Fall, das Wünsche von Anfängern oder Nichtfachleuten unsinnig sind. Da ist sicher eine alternative Beantwortung richtig. Aber , in diesem Falle ist das nicht gegeben, die Massnahme ist nicht unsinnig, allenfalls ist diskutierbar, ob sie nützlich ist. Und das wird in den nächsten Monaten erst Mal richtig beleuchtet werden. Steht es uns denn aber zu, in dem Falle seine Motivation anzugreifen, statt seine Frage zu beantworten?
Du hast doch (m.E. unnötigerweise) bereis extra Geld für ein spezielles LI-Ladegerät ausgegeben, das bei vollem Akku abschaltet. Mehr brauchst Du nicht. Dein vorher vorhandener Bleilader hätte bei richtiger Einstellung vermutlich auch gereicht. Ich bin neugierig, nach wieviel Jahren erstmals im Forum über einen Li-Akku berichtet wird, der wegen „Altersschwäche“ nichts mehr taugt. Helmut Helmut...so alt will doch keiner werden.. :lach:
Hallo Diese Regelung habe ich mit dem programmierbaren Relais in meinem BMV 712 realisiert. Das eingebaute Relais kann aber nur den Spulenstrom eines Leistungrelais schalten. Um die 230 V Seite des Ladegerätes schalten zu können, habe ich ein Netzrelais (Schütz) der Fa. Schneider mit 12V Spulenspannung verwendet. Das gab es für 20 Euro im Baumarkt. Die Einstellung auf 80 % Ladezustand beim Ladeende wird im Menü des Victron 712 eingestellt. Das ist alles reine Elektrik und keine Elektronik. Funktioniert bei mir jetzt schon im 2. Winter ohne Probleme. Mit freundlichen Grüßen Thomas Wenn du nur über die SOC Angabe des BC schaltest und das längere Zeit läuft (Winterlager) läuft der BC mit der Zeit ausser sync und er schaltet irgendwo aber nicht bei SOC=80%. Deshalb sollte, egal wie die Automatik aussieht, regelmäßig vollgeladen werden damit a) die Batterie balanciert wird und b) der BC synchronisiert wird. Hubert
na und ...fertige völlig streßfreie LiFe gibt es auch zu kaufen...kaufen...anklemmen fertisch... ach bezahlen nicht vergessen ;D den 80% quatsch habe ich noch nie gemacht...und alle LiFe accus die ich bisher hatte...leben bei ihren neuen Besitzern weiter...der erste ein 160er fertig Accu ist mittlerweile schon über 8 Jahre im Einsatz.
Ich betrachte jetzt mal zwei Szenarien für eine 100Ah Li Batterie: Szenario 1: Die Li hängt an einem herkömmlichen CC/CV Ladegerät im Womo. Dieses Ladegerät hat zuerst eine Constante Hochstromphase, sagen wir mal 0,5C (Herstellerempfehlung der Batt) über ca. 2h. Danach folgt eine Konstantspannungsphase mit 14,6V Volt. über ca. ????h. Bei dieser CV Phase ist entscheiden wie lange diese dauert. Darüber gibt es aber keine Angaben!! Und daher ist auch keine Aussage über eine tatsächliche Vollladung möglich. Der SoC einer App ist zu ungenau! Wenn diese CV Phase aber nicht abgeschaltet wird sehe ich das kontraproduktiv für die Lebensdauer!! Szenario 2: Die Li hängt an einem I/Uo/U , Blei nass, Ladegerät im Womo. Dieses Ladegerät hat zuerst eine Hochstromphase, sagen wir mal 0,2C/20A über ca. 4h. Danach folgt eine Konstantspannungsphase mit 14,1V Volt. über ca. 8h (Schaudt Ladekurven und Zeiten). Danach folgt die U Phase (Erhaltungsladung) mit 13,6V bis die Batterieladung abgesunken ist und wieder eine I-Phase beginnt. Hier wird die Batterie über die Dauer mi8t wesentlich kleinerer Spannung bei Laune gehalten. In meinen Augen besser für die Lebensdauer. Allerdings mit einer Einschränkung: Bei der Verwendung von Top Level Balancing erfolgt in der Phase der Erhaltungsladung (je nach Balancer) kein Balancing für Alterung und Zelldrift. Bei einem aktiven Differenzbalancing würde ein Balancing erfolgen. Ist aber meine Meinung und Schlussfolgerung aus den verschiedene Techniken, Gruß Andreas
Es gibt Hersteller, lisunenergy z.B., die geben für eine längere Lagerung an dass die Akkus vorher vollständig geladen werden sollen. Warum sollte das dann Deiner Batterie schaden? Grüße Dirk
Hier ein kleines aktuelles Beispiel dazu: Im Mai werden es 7 Jahre, da hatte ich einem Freund einen Akku gebaut und diesen bei unveränderter weiterer Elektrik im Fahrzeug in seinen Concorde eingebaut... --> Link Er hat absolut keine Ahnung von Strom etc. und hat seither nie mehr ins Akku-Fach geschaut! Gestern hat er mich angerufen, weil der Akku am Landstrom angeschlossen ... aktuell ohne Reise unter Schneedecke nicht mehr laden würde. Diagnose war schnell und einfach: Leider ist das blaue Ladegerät im Vordergrund defekt. :cry: Der Akku arbeitet wie am ersten Tag! ![]() Ach ja ... um eine "Nicht-100%-SOC" hat er sich nie gekümmert ... :wink:
Das Li-Ladegerät des TE lädt mit 14,6 V solange, bis kein Strom mehr fließt und schaltet dann ab. Fertig! Ist das nicht so bei einem speziellen Li-Lader? Helmut Sicheres Laden mit Abschaltung am Ladeende! Keine Ladeerhaltung Keine Entsulfatierung Keine Pulsierung Helmut Danke für die rege Diskussion. Fazit: Ich lass einfach alles wie es ist :)
Das ist leider ein typischer Fall von nicht korrekt lesen, Flüchtigkeitsfehler!!! Ja, vor der Einlagerung vollständig laden. Das heißt aber nicht sie während dieser Zeit konstand mit 14,6V zu versorgen. Wir reden hier vom Betrieb, bicht von einer Lagerung! Sorry, aber der Unterschied machts, wenn es auch nur eine Kleiner ist. Grinsend, Andreas
OK, das habe ich wohl überlesen. Wenn man über den Stromfluß geht kann man es so steueren. Aber viele Lader gehen über die Zeit. Nur sieht man das nicht so deutlich dass diese nicht mehr liefern. Wäre die CV Ladung noch aktiv müssten es 14,6V sein. Aber das ist wohl von Lader zu Lader unterschiedlich, Angaben darüber gibt es bei keinem Hersteller, egal ob echtes CC/CV oder "mit Li Profil" Aber vielleicht weiß hier ja einer mehr darüber? Fragend, Andreas
Einen Ausweg gibt es immer. Dein Stromverbrauch ist doch sicher unter 5 A. Victron Ladegerät 5A. Smart. Erhaltungs und Absorbationsspannung auf 13,3 Volt stellen. So bist du ca bei deinen gewünschten Werten. So mal als Idee. Franz
Man macht das genauso, wie Du es geschrieben hast, nur mit dem richtigen LI, dann freut man sich noch mehr, schaut sich 2 x im Jahr (aus Interesse) die Zellspannungen an und hat ansonsten nur Freude daran und das länger als 4 Deine bleiernen Akkupacks. Aber mancher ißt halt nur, was er kennt :mrgreen: Das Problem ist dabei das gleiche, wie mit vielen anderen Dingen im Leben, - man kauft zu schnell - man kauft unüberlegt - man kauft ohne zu prüfen was man für sein Geld bekommt - man kauft zu billig (Geiz ist Geil) - man läßt sich vom Chinakistenschiebermann mit hübschen Aufklebern "belatschern" Alle die sich was überlegt haben und sich was gescheites gekauft haben, oder sich intensiv damit auseinandergesetzt haben und / oder dann selbst gebaut haben, haben die Probleme nicht, genau wie Du mit Deinen Bleiakkus und geniessen ihren LiFe Strom. Nur haben sie länger davon als Du mit Blei. Echt 120kg Akkus? - Alle Achtung :mrgreen: Gruß Gruß |
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