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Selbst die Frankfurter Rundschau entblödet sich nicht in einem Gastbeitrag gegen Wohnmobile zu stänkern --> Link Der Autor bezeichnet Wohnmobile als billige Schlafstätte zu Hotelersatz, ja gar als zusätzliche Abstellkammer ohne Mietkosten. Bei solchen Argumentationen lässt sich mangelnde Kenntnis dafür aber Polemik deutlich erkennen.Für einen Wissenschaftler zweifelhaft. Der Autor ist Verkehrswissenschaftler und leitet das Kasseler Zentrum für Mobilitätskultur. Ich habe es auch gelesen, aber wenn das verteilt und weiter gegeben wird, tust ihm den größten Gefallen Es ist nicht alles falsch und gemein, nur weil es uns nicht passt. Aber es ist auch einiges falsch und pauschal ..... Moinsen, vielen Dank für die Verlinkung des Artikels. Mich macht der Inhalt des Artikels und vor allen Dingen der Druck/die Veröffentlichung ob des völlig subjektiven Inhalts schon ein wenig sprachlos. Als nächstes wird beispielsweise über die Oldtimer-Fahrer, über die Fahrten von Sportlern zu Auswärtsspielen oder die Umweltbelastung von Großveranstaltungen hergezogen? Scheinbar ist das zumindest bei der FR möglich, auch wenn der Artikel unter der Rubrik "Meinung" veröffentlicht wurde. Und ja, seine Meinung darf man im Gegensatz zu Russland und vielen anderen Ländern in Deutschland noch sagen und veröffentlichen und das ist auch gut so! Dennoch bin ich ob des Inhalt gerade recht stinkig :( Der Herr Holzapfel darf dann beim nächsten Gastbeitrag gerne mal seine Meinung zur Van Live-Szene und deren "Sanitärverhalten" kundtun! Stinkige Grüße der Duc Wieder ein Neider….. Da steh ich drüber. Na ja, so hat eben jeder sein „Feindbild“. Der eine mag keine Wohnmobile und der andere zeigt auf die Van Life Szene. Wo ist da jetzt der Unterschied? Laßt ihn doch schreiben oder schreibt mal Leserbriefe und klärt das Publikum auf. Ich hab mir den Spass gemacht und den Herrn Holzapfel mal angeschrieben, insbesondere zu einigen unhaltbaren Aussagen ("50.000 km / Jahr", "qualmender Diesel" usw), bin gespannt ob er antwortet.
Nur hat der Herr Professor offensichtlich gleich mehrere "Feindbilder", wenn man sich mal die anderen Publikationen von ihm anguckt. Er fordert ja auch Benzinpreise von mind. 4,- Euro / Liter, er berät Umweltverbände,... Allerdings zahlt ihm die Daimler-Gruppe offensichtlich auch ein Gehalt. :gruebel: Ich denke man muss sich immer ein Bild machen. Und wenn man sich ein Bild von diesem Professor macht dann ärgert mich der Artikel auch nicht. Ich wundere mich aber auch nicht mehr wenn einige Umweltverbände ihre Forderungen aufstellen! Ob der Herr Professor Helmut Holzapfel die Lösung für die Klimaprobleme ist? :mrgreen: :gruebel: :stumm: Grüße Dirk Das mit dem Feindbild ist wie bei schweren Krankheiten: manchmal gibt es alles in multipler Ausführung. :D :D
ich auch...heute früh schon...mal sehen was der 72 jährige so von sich gibt. er mag ja am liebsten das alle wieder zu Fuss gehen...außer er selber natürlich. Mit so einer Vita so wenig Ahnung zu haben ist relativ ausgeschlossen, somit ist der Beitrag rein polemisch zu werten. Kann man abhaken. Ein grüner Redakteur der gerne möchte das der Rest der Welt so lebt wie er es sich vorstellt. Zug der Zeit - leider. Meine Lebensweise ist moralisch besser als Deine und deswegen werde ich Dir deine verbieten für das Wohl der gesamten Bevölkerung. Der Trend zu totalitären Gesellschaften fängt nie OBEN an - er ist immer ein Ergebnis des Sentiments der Bevoelkerung. Auch wenn die Ziele vermeintlich - edel - sind es bleibt dieselbe Geisteshaltung - und das macht mir derzeit grosse Sorge. Beste Gruesse Bernd
Perfekt ausgedrückt. Dafür hiermit einen Daumen hoch von mir :) Es ist bei diesem Typus immer dasselbe: Mit voller Hose lässt sich gut stinken. Ist wirklich rein polemisch zu werten. Seine Zahlen sind entweder pauschal auf Womos bezogen oder schlicht falsch, und dass Urlaub im Wohnmobil pro Kopf gerechnet wesentlich umweltfreundlicher ist als Hotelunterkünfte (egal wie sie erreicht werden) unterschlägt er völlig. Vieles wurde in den Kommentaren schon richtiggestellt, aber ich glaube kaum, dass er ein Dementi schreibt :D bis denn, Uwe vlt glotzt er vom schreibtisch nur auf weiszware... :roll: allesbleibtgut hartmut
Er fährt offenbar Fahrrad ... und das nächste "qualmende Expeditionsfahrzeug" dann vielleicht etwas mehr rechts :mrgreen: er spricht sicher einigen nicht Womofahrern aus der Seele .. 1. wenn ich in unserem Neubaugeiet ( man zahlt etwa 1000 €/ Qm Bauland ) mit dem Hund laufe sehe ich mindesetens ein Dutzend Womos die im öffentlichen Raum dauerhaft parken .. darunter auch Liner . Dass da bei den Anliegern keine Freude aufkommt ist Klar 2. wenn ich mit dem Moped völlig unnötig in den Bergen rumfahre .. dann sind Womos genau so ne Last wie Radfahrer , die die Kurven zuparken .. also aus deren Sicht sind wir die Hölle 3 der Trend zu immer grösseren Womos .,.. aktuell dann noch zu Expeditonsfahrzeugen , welche dann doch nur auf 5 Sterne CP rumstehen ist ohnehin kaum erklärbar. ökologisch schon gar nicht .. 4 dass in Zeiten wo Sprit unbezahlbar wird , Elektromobilität forciert und erhöhter Schadstoffausstoss gesellschaftlich geächtet wird .. das Womofahren unliebsam ist ist nur verständlich .. letztlich können wir ökologisch nur noch von der Jachtszene übertroffen werden .. 5 aber wie sagt ein arabisches Sprichwort die Hunde bellen , aber die Karawane zieht ( ziehen ) weiter :-) LG Klaus erst wollte ich nicht, dann habe ich den Artikel doch gelesen. Macht Euch mal den Spaß und ersetzt das Wort Wohnmobil durch irgendein anderes Wort! Überschrift: "Die Wohnmobile werden zur Plage" -die (40t) LKW's in der Stadt werden zur Plage -die Lastenräder werden zur Plage -die E-Roller werden zur Plage -die Radfahrer werden (hier in Berlin zu Corona-Zeiten auch) zur Plage Und schon hat man viele nette Pappkameraden, auf die man schießen kann. :D Gruß Andreas
Bei den ökologischen Betrachtungen wurde schon öfters festgestellt dass Wohnmobile eine "relativ" ökologische Urlaubsform bieten. Bevor man die Wohnmobile verbieten/verteuern will sollte man also erst einmal die Urlaubsformen verbieten/verteuern die den größeren ökologischen Fußabdruck haben. Das sind Flugreisen, Hotelübernachtungen und vor allem Kreuzfahrten. Wenn das alles passiert ist gebe ich das Wohnmobilfahren gerne freiwillig auf. Aber wie gesagt, in dieser Reihenfolge. Hubert Merke: Nur reiche Elektroauto-Fahrer sind Gutmenschen... Leute, nicht aufregen! Solche "Zeitgenossen" wollen in der Regel Aufmerksamkeit, je unsinniger sie etwas von sich geben umso mehr Beachtung finden sie. Wir haben doch nun alle genug Erfahrungen mit solchen Menschen in der Coronazeit gesammelt. Umkehrschluß und alte Weisheit: wenn alle sich umdrehen und solche Individuen nicht mehr beachten werden sie allein sein und sich nur noch selbst bemitleiden. Bleibt gesund, Gottfried
- die Weltfremden - die Besserwisser - die selbsternannten ökologisch Neutralen . . . :mrgreen: Grüße Dirk ...naja, so entspannt würde ich es nicht sehen, der Autor leitet das "Zentrum für Mobiltitätskultur", ein privates Institut mit einer politischen Zielsetzung, die langsam in der Öffentlichkeit verbreitet und verankert werden soll.. Also eine klassische NGO (NichtRegierungsOrganisation), die - doch so harmlos - unterschwellig als Feigenblatt für die schlauerweise unbekannt bleibenden Geldgeber agiert, gerne Parteien, Stiftungen und Unternehmen, die gesellschaftliche Veränderungen in ihrem Sinne erreichen wollen.. Garantiert werden künftig vermehrt solche Artikel erscheinen..und mehr und mehr Menschen werden sich über Wohnmobile öffentlich beklagen...
Eine Tochter eines großen Verlegers im Zeitungsgeschäft haute schon mit 12 den Satz raus : Meinung entsteht nicht , Meinung wird gemacht. Dieser Autor der Frankfurter Rundschau hat letztlich die Wahrheit geschrieben. Dieser Wahrheit wollen viele nicht ins Gesicht sehen. Hier im Münchner Außenbezirk sind die weißen Wände zwischenzeitlich wirklich zur Plage geworden. Es müssen dringend für diese Fahrzeuge, zumindest, wenn diese 6 Mtr Länge überschreiten, Abstellgebühren auf öffentlichen Parkplätzen (täglich mindestens 5 € ) erhoben werden.
Ok...ich komm vorbei und mess mal deinen Joghurtbecher. Freu mich schon auf 5€ täglich Abstellgebühr für dein Vehikel (Ironie off)
Was ist denn die Wahrheit, welche oder wessen Wahrheit? :gruebel: Für ein Fahrzeug beliebiger Art, egal ob am ruhenden oder fließenden Verkehr teilnehmend, zahlen wir die KfZ-Steuer. Wo steht denn Dein Womo, wenn es nicht benutzt wird?
dann reich mal rüber die 1825 Tacken :lol: Gruß Andreas Hallo Andreas, Mein WoMo steht bei Nichtbenutzung in meiner Garage. Ich nehme zum Regelabstellen keinen öffentlichen Parkraum in Anspruch und belästige mit meinem Fahrzeug nicht die Nachbarn.
Moin, ich frage mich, ob der Autor dieses interessanten Artikels vor einigen Jahren genauso über die Einführung von Just-in-Time Lieferungen für die Industrie geschrieben hat. Die Industrie hat seinerzeit die Lagerhaltung aus eigenen Hallen auf die Bundesautobahnen verlegt. Ein 40-Tonner LKW belastet unsere Strassen noch weit mehr als ein 4t WoMo oder ein 2t PKW. Ebenso verbrauchen diese vielen zusätzlichen LKW öffentlichen Parkraum, ok, nicht gerade in Innenstädten, aber auf Autobahnparkplätzen. Dies führt dazu, dass manche Parkplätze für PKW gar nicht mehr anfahrbar sind weil von LKW vollgeparkt. Es werden als Folge auch überall neue grosse Parkplätze für LKW gebaut - und die werden vom Steuerzahler bezahlt, nicht von Spediteuren oder von der Industrie deren Lagerhaltung ja jetzt auf diesen Parkplätzen stattfindet. Nur Neid und Hetze. Zitat: "vor mir ein Wohnmobil, als Expeditionsfahrzeug bemalt, der Diesel rußte stark...." ein Aussenstehender glaubt vielleicht noch, dass die Abgas- und Emissionswerte nicht auch für Wohnmobile gelten ;)
In der bequemen Position bin ich auch dank ländlicher Wohnlage. Aber nicht jeder, der sich den Traum vom eigenen Wohnmobil erfüllt hat, lebt auf dem Land, wo es genug Fläche zu vertretbaren Preisen gibt. Versuche mal, in den Ballungsgebieten einen Stellplatz zu finden, von bezahlbar rede ich erst gar nicht. Und ich denke, die Mehrheit der Eigner würde es begrüßen, einen abgeschlossenen Stellplatz zu finden, um potentiellen Schäden durch Vandalen oder Neider zu vermeiden. Und last but not least, auch wenn es vor dem Fenster nervt, wir bezahlen Steuern für die Womos, wie für PKW auch, also warum sollten sie nicht im öffentlichen Raum abgestellt werden dürfen? Leider gibt es immer wider Menschen, die das nicht einsehen und meinen, mit Sachbeschädigung kann man seinem Unmut Luft machen. Grüße, Ralf
Ahh, die alte Neiddebatte..... :mrgreen:
Aaah, jetzt macht alles Sinn! Es geht wie immer - um die Kohle und Eigeninteresse. Wie finanziert sich denn so ein Zentrum und NGO - ueber Spendengelder und oeffentliche Foerderung. Die Damen und Herren auf den Buerostuehlen moechten gerne ihren Job sichern bis zur Rente. Deutsche Umwelthilfe ick hoer dir trapsen. Wer keinen Job bekommt der gruendet halt ein NGO mit moralisch edlen Zielen. Beste Gruesse Bernd Auf einen Holzapfel gehört nun mal ein Holzkopf… Gruss Popey 46
Kennst Du den Spruch: Mit voller Hose lässt es sich gut stinken? Ist nicht persönlich gemeint, trifft aber solche Aussagen oft zu :D
Stimme Dir zu, die Hotelübernachtungen klammere ich mal aus. Bisher konnte mir noch niemand erklären, warum z. B. auf Kerosin oder Schweröl / Leichtöl keine Mineralölsteuer erhoben wird. Bei den Verbräuchen dort würde vielleicht schon ein niedrigerer Steuersatz zu einer Zusatzeinnahme führen, die es erlaubt, die Sätze auf Diesel und Benzin zu senken. Und es wäre auch nur gerecht, aus meiner Sicht. Dann hört auch der Wahnsinn mit den Billigflügen auf (auch wenn im Moment hierfür nicht so aggressiv geworben wird. Mir fehlt da wirklich der Ansatz der Gleichbehandlung. Grüße, Ralf Es genügt, Google mit dem suchtext "helmut holzapfel Gastbeitrag" zu bemühen, um zu sehen, was der Herr in der Vergangenheit alles so verzapft hat. Auf der Basis grundsätzlich guter Ansätze, aber nicht konstruktiv und realitätsbasiert. Eben so, wie Grüne ihre Ideen als das einzig seligmachende ansehen. Und als Sahnehäubchen: Anscheinend lebt er davon. Und verschwendet damit die Zeit anderer, die davon abgehalten werden, was nützliches zu tun....
Woran machst Du fest, dass dieser Redakteur will, das jeder nach seiner Vorstellung lebt? Das ziemlich weit hergeholt und in der Polemik der des Herrn Holzapfel ebenbürtig. Der Mann hat etwas gegen Wohnmobile. Mehr nicht.
Und damit ist er sicher nicht alleine. Gruss Volker Hallo, letztendlich hat er recht. Wenn man unsere Lebensweise zu den Drittländern anschaut. Wohnmobile, Autos, Flugreisen, Boote, Häuser, Atomkraftwerke, Fleischverzehr, usw. , alles für die Umwelt schädlich. :wink:
Inzwischen hat das Bundesverfassungsgericht ja klar gestellt das sich jeder mit Hilfestellung selbst beseitigen darf zugunsten des Planeten - also die Loesung ist vorhanden. Ich bin bis Corona in 50 Laendern unterwegs gewesen - 20 Jahre lang - es gibt kaum ein Volk das sich permanent so sehr selbst begeisselt und Schuldgefuehle und Angst hat vor der Zukunft wie die Deutschen. Das kommt schon nahe an die Gallier denen staendig der Himmel auf den Kopf fiel. :mrgreen:
Ich frage mich schon lange, warum für die LKW-Parkplätze auf der BAB keine Parkgebühren kassiert werden. |
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