|
Hi Profis, Mein Name ist Mike und meine bessere Hälfte und ich sind seit kurzem Besitzer eines Teilintergrierten auf Jumper Basis, ein Bela P69. Ich möchte jetzt eine Solaranlage darauf installieren. Wir haben eine Fön (alle 2 Tage), eine Tassimo Kaffeemaschine (3-4 x täglich), Radio und alle paar Tage mal den Akku von EBikes. Folgende Komponenten habe ich mit mir rausgesucht: - Wechselrichter Solartronics FSD 2000D 2000/4000W - Ladegerät Victron Blue Smart IP22 12/15 - Laderegler Victro Smart solar MPPT 100v 20 - 1 LifePo4 Akku 100AH Marke noch offen - ein 180–220 W 64-72 Zellen monokristallines Panel z.B . Ective - manuelle Umschaltung Land/Solarstrom, das will ich selbst entscheiden Ansonsten Durchführung aus PU von Büttner, 8mm Kabel zu den Panels und 16 mm zur Batterie, Alu Dachspoiler und Sikaflex. Ein zweites Panel kommt vielleicht noch später, sollte ja alles schon passen, oder? Danke für eure Infos und Anregungen Gruß, Mike
Hallo Mike, achte darauf, dass deine LiFePO4 auch genug Strom für den Wechselrichter liefern kann. Der WR zieht bei Nennleistung von 2000W so um die 180A. Ich habe in meinem Batteriekasten an die 230V Zuleitung für das Ladegerät eine Steckdose gesetzt und an das Ladegerät einen schaltbaren Stecker. Landstrom ist so immer angeschlossen und der Akku wird nur bei wirklichem Bedarf geladen.
Recht hast Du. Auch mit Teillast - Padmaschine ca. 1200W...1300W - laufen bei uns ca. 120A rein. Viele Batterien wollen nur 1C abgeben (also 100A bei 100Ah Kapazität). Deine Batterie sollte locker 150A abgeben können. 8mm² zu den Panels ist üppig.
Viele 100Ah haben einen Dauerentladestrom von 100Ah, manche 150Ah, das kann knapp werden mit dem 2000W WR z.B. Kaffeemaschine: Strom 1400 Watt plus 12% WR Verluste sind ca. 1570 Watt sind 130Ah, die der Akku bringen muss, der 1800W Föhn braucht schon 166Ah. Ein E-Bike Akku braucht (Faustformel) seine Wattstundenleistung /10 in Ah, also ein 500 Wh Akku braucht ca. 50Ah aus der Batterie. 200Wp bringen dir im Sommer (April-September) etwas 50Ah tgl. ein bei voller Sonne bewölkt deutlich weniger. Es kann knapp werden, zumal ein durchschnittlicher Tagesverbrauch für "den Rest" durchaus mal bei 30-40Ah liegen kann. Ich rate zumindest noch zu einem Ladebooster (Laden bei der Fahrt) und 150-200Ah Lithium, um für die Bikes etwas Reserve zu haben. Hi und Danke für eure Tipps. Ich habe mich mal umgesehen, 125 ah Green Cell oder 150 ah Eco Worthy sind noch im Budget. Gibts eine Empfehlung für den Ladebooster? Grüße, Mike
Ich hab mich für Votronic 1212-30 entschieden, weil dieser auch die Starterbatterie bei Laune hält, sofern die Aufbaubatterie voll ist.
Hallo Mike, den Victron 30A Booster kannst Du perfekt auf alle Batterien einstellen. Votronic ist auch gut, aber nicht flexibel in den Einstellungen. Bei der Batterie würde ich nicht bei den Billiganbietern schauen, besser bei einem Anbieter kaufen der schon mehrere Jahre am Markt ist (Garantie!) und keiner Rundzellen verbaut. Gruß Grandeur
beide genannten Akkus haben kein Bluetooth, halte ich nicht für gut, du weisst nicht was Sie machen, wie der Ladestand ist, wie das Balancing, die Temperatur usw. In deinen Etat wäre noch z.B. diese (mit Bluetooth) --> Link Als Ladebooster rate ich zu Victron (mit Bluetooth), z.B. der Orion smart 1212-30 --> Link - Ich habe einen anderen, mag aber passen - Achte aber bitte auf die Vorrangschaltung! Prüfe doch erst was Du für ein Ladegerät hast und ob das für LiFe geeignet ist - Sparpotential - Perfekt!!!!!!!!! Oh ja - viel lesen ist angesagt - Da tummeln sich viele graue Wölfe - Wenn es isn Budegt passt wprfde ich zu Winston (Lisunenergy) tendieren, wenn das Buget schmal ist würde ICH im Moment zu Bely tendieren, aber bei Deinen (zu unseren vergleichbaren Verbräuchen) definitiv zu mehr als 100Ah, eher zu 150 - 200Ah. Bei Deinen Angaben wirst Du so etwa 40 - 60Ah am Tag verbrauchen, dai sit 180Wp definitiv zu wenig, ich würde eher zu 240Wp raten, mit der Option auf 360Wp aufzurüsten. Nimm den Victron Regler auf alle Fälle eine Nummer größer -> also einen 100/30 statt 100 /20
Solarstrom hast Du ja immer, unabhängig vom Landstrom, ob Du dann überhaupt noch Landstrom brauchst, wirst Du sehen. Ich fahre mit 360Wp seit langem ohne Land- und LiMa Strom und vor dem Kompressorkühli mit 240Wp. Ladebooster 25A wäre noch eine Option, aber auch hier mit wegschaltbarem D+ Signal. -> wenn Solar ausreicht, braucht man den nicht! Grüße ... Hi Mike Hier vielleicht eine Anregung: Stell dir mal selber die Frage, Wie lange zu Freistehen möchtest? Reist du nur im Sommer oder das ganzes Jahr? Ich würde als ersten Schritt schaun, was du jetzt aktuell verbraucht mit einem Batterie Monitor. Über dem wirst du auch alle Daten später kontrollieren können was rein (Land,B2B,SR) geht und was rausgeht. Bei den eBikes würde ich genau hinschauen was die an Leistungen haben und was die Ziehen beim Laden. (Hier wird aus 12VDC 220AC und danach 48?VDC gemacht, da hast du doppelte Verlustleistung.) Evtl. Laptop, Handis,PowerBanks,Lüfter und Beleuchtung (Led?) mit berechnen. Ich denke im Sommer alles kein Problem. Ab Herbst und 3 Tage Schlechtwetter könnte es helfen 2x100Ah zuverbauen. Dann kannst du 200+A ziehen was der WechselRichter auch braucht. Vermutlich wird in der Zukunft noch mehr Strom benötigt. Warum nicht gleich das 2. Panel drauf machen wenn du Platz hast? Einmal erledigt und du musst nie wieder daran denken. Querschnitt immer im Verhältnis zur Kabellänge. Viel Spass mit dem neuen WoMo und mit deinem Projekt wirst du viel über die Technik selber lernen ;-) Lieber Gruß, Sascha
Ja. Beim geplanten Panel sind das maximal etwa 6A. Selbst mit einem zweiten also nur 12A. Damit reicht von der Erwärmung her ein wesentlich dünneres Kabel. Und bei normalen Reiseverhalten wird man den Spannungsabfall bei vollem Ladestrom nicht wirklich merken. Natürlich schadet es nicht, ganz im Gegenteil. Es ist aber teurer und auch schlechter zu verlegen bei nur sehr geringen Vorteilen. RK Hallo, Mit soviel wirklich guten Tipps (!) hätte ich in der Kürze der Zeit nicht gerechnet. Vielen Dank euch allen! Ich werde jetzt mal meinen Plan überdenken, ich denke 150ah, Ladebooster, 6mm Kabel wird’s sicherlich werden. Zweites Panel nach Kontostand vielleicht auch noch….mal sehen was geht. Grüße, Mike
Ja perfekt das hört sich gut an, lass mich die Liste noch etwas ergänzen: min.200ah, Ladebooster?, 6mm Kabel für die Platten und dringend noch mehr Watt aufs Dach ! Je nachdem ob ihr auf eurer Reise dann mehr steht oder mehr am Fahren seid, würde ich falls das Geld knapp ist, dann lieber auf den Ladebooster verzichten und das Geld in Solarzellen Investieren. Mein Tipp wäre Schindeltechnologie --> Link Wir wohnen demnächst erst mal auf unabsehbare Zeit in unserem Wohnmobil und haben auch so schon viel Zeit darin verbracht, bei dem was du an Verbrauch vor hast kannst du mir wirklich glauben, du wirst mit der einen Solarzelle absolut nicht zufrieden sein. Wir sind damals das erste mal mit zwei 155W Platte und 130ah Lithium losgefahren. Mittlerweile sind wir bei über 600W auf dem Dach und 420ah Lithium. Hi, ich denke, ich kann sowieso nur 2 Panels auf das Dach setzen, mehr Platz ist da leider durch Sat.Antenne und Dachluken nicht. Also 600ah sind schon mal raus ;-). Schindeltechnologie habe ich sehr widersprüchliche Aussagen gelesen. Sollen ordentlich Leistung bringen, hätten aber auch Kinderkrankheiten und damit eine höhere Ausfallrate. Wir haben nicht vor, mehr als 2-3 Tage irgendwo völlig autark zu stehen. Es wird wahrscheinlich ein Mix aus CP und freiem Stehen. Also nach euren Tipps hier mein neuer Plan: - Victron Smartsolar MPPT 100/30 - Solartronics FS2000D - XENES ECO-LINE 12V 150AH LIFEPO4 SMART-BMS AKKU MIT BLUETOOTH - APIELE Umschaltschalter 20A 3 Position Universal-Nockenschalter 8 Klemmen Drehschalter 690V zur Umschaltung Land/Solarstrom - Victron BlueSmart IP22 Batterieladegerät 12V 15A 12/15 (3) - wird erstmal nur an die Li-Aufbaubatterie angeschlossen, da Fahrzeugbatterie Blei. Dafür reicht das zur Zeit verbaute NoName-Gerät. - Mit den Panel/s bin ich noch nicht weiter, je nachdem was ich draufkriege ca.300W, Schindel? - Durchführung PU von Büttner, 6mm Kabel für Solar, 16mm für Batterie, Sikaflex, Kabelkanäle...halt das Übliche. Grob überschlagen eigentlich über den 1500,-€ vom Budget, eher 1800,-€ Muss ich durch.... Gruß, Mike Ja das Geld leg lieber drauf sonst kaufst du am ende doppelt. Ich habe alles durch an Solarzellen und werde zum aktuellen entwicklungsstand nur noch Schindel verbauen, hervorragende Eigenschaften bei leichter Verschattung usw. Da kann man seine Hand auf die Zelle legen und sie bringt fast die selbe Leistung. Bei jeder anderen Zelle ist da der Strom annähernd komplett weg. Kinderkrankheiten habe ich in 5 Jahren noch keine bemerkt ?! Bei uns habe ich zwei 155W platten vorne auf dem Alkoven und hinten zwischen all den Dachluken etc. dann noch 3x 100w Platten verteilt die über einen zweiten Solarladeregler laufen. Liebe Grüße und viel Erfolg !
warum willst du dir diesen Umschalter einbauen? Der Solarregler ist fest mit dem Akku (über eine Sicherung) verbunden und wenn der Solarstrom nicht ausreicht, wird das Batterieladegerät dazu geschaltet. Jede zusätzliche Schaltmöglichkeit in einem Hochstromkreis ist eine zusätzliche Fehlerquelle. Und falls du den Victron Smartsolar MPPT mal abschalten möchtest, dann kannst du das auch in der App machen. Ist doch ein Victron Smartsolar. Hi, Der Umschalter ist mein manueller Netzvorrangschalter. Stellung 1 = Solar, 0 = ist nix, 2 = Landstrom. Da die CP mittlerweile für Strom ordentlich hinlangen, schalte ich damit die Solaranlage zu, wenn die Batterien voll sind. Landstrom hängt dann außen dran und wird aktiviert, wenn wirklich notwendig oder auch günstig. Die Ladegeräte kommen in die Bank des Notsitzes am Eingang, jeder mit einer schaltbaren Feuchtraumsteckdose. Gruß, Mike
Verstehe ich nicht - Solar hängt immer an der Batterie und lädt, wenn es etwas zu laden gibt. Das hat mit Landstrom doch rein gar nichts zu tun. Landstrom ebenso, entweder Du hängst da dran, dann lädt Dein Ladegerät die Aufbaubatterie. Eine Vorrangschaltung brauchst Du NUR für Deinen Wechselrichter, der darf nämlich technisch zwangsläufig NICHT laufen, wenn Du an Landstrom hängst. Das würde ich auch nur so bauen, alles andere kann zu Problemen führen - UUPPS habe vergessen umzuschalten......... Grüße ....und genau dafür will ich einen Umschalter. Mein Netzvorrangschalter. Ich schalte, je nach Laune, Strompreis und Ladezustand entweder auf Solarenergie oder Landstrom. Also bekomme ich die 220V aus dem Wechselrichter (Stellung 1) oder aus dem Landanschluss (Stellung 2). Kein Vergessen des Wechselrichters, kein uuuuuupsi, kaputt. Ich habe mal versucht, eine kleine Skizze zu erstellen...bitte auch nur als Skizze sehen, meine letzte techn. Zeichnung ist ein paar Jahrzehnte her 8) . Gruß, Mike wie nun? Solarenergie oder Landstrom? Und was hat nun die Solarenergie mit den 220V aus dem Wechselrichter (Stellung 1) oder aus dem Landanschluss (Stellung 2) zu tuen? Hi, ich drücke mich anscheinend seltsam aus. Also, Funktion eines Netzvorrangschalters ist klar, wenn ich von außen Strom auf das WoMo gebe, schaltet der die Batterie/den Wechselrichter weg, die Verbraucher werden mit Landstrom bedient. Wenn ich jetzt den Stecker wieder abziehe, schaltet er wieder auf Batterie/Wechselrichter. Die Verbraucher werden wieder über die Batterie/Wechselrichter betrieben. Genau das möchte ich von Hand machen. In einer Stellung betreibe ich meine Verbraucher über die Batterie/Wechselrichter, wenn ich umschalte werden die Verbraucher über den Landstrom versorgt. Mir geht es hier nur um die 220V Verbraucher. Oder mache ich gerade einen riesen Denkfehler? Gruß, Mike ![]()
Ja, definitiv! Der Netzvorrangschalter schaltet nicht die Batterie weg! Der NVS schltet den Ausgang des Wechselrichters ab wenn nach den Womo eigenen FI/RCD Schutzschalter 230V AC anliegen. Die 12V Verbraucher werden weiterin von der Batterie, bzw. dem EBL, bedient Die 230V Verbraucher werden dann vom Landstrom versorgt und nicht mehr vom WR. Aber wenn du solche Verständnisfragen stellst solltest du den WR Einbau und vor allen Dingen den NVS Einbau den Fachleuten überlassen. Fehler in der 230V Installation kann Leben kosten! Gruß Andreas Anscheinend stehe ich wirklich voll auf dem Schlauch. Was macht denn mein Wechselschalter anderes als der Netzvorrangschalter? Ich wechsele vom Wechselrichter Ausgang auf den Eingang Landstrom....und entsprechend zurück. Tatsächlich kann das an meinem Verständnis liegen oder meinem Unvermögen, es richtig zu erklären. Ich habe ich eine techn. Ausbildung mit einem nicht allzu kleinen Teil an Elektrotechnik erhalten (auch wenn es sehr lange her ist), bin aber kein Elektriker. Ich frage bei uns in der Firma mal einen Elektriker, vielleicht kann der mir da helfen. Andersrum gefragt: Wenn ich einen Netzvorrangschalter an der Stelle einbaue, wäre es dann in Ordnung? Gruß, Thomas
Es geht um die Formulierung, daß die Batterie weggeschaltet wird, was das NVS nicht macht, wie Andreas geschrieben hat. RK Okay, also konnte ich es nicht richtig erklären. Danke für eure Hilfe :D Gruß, Mike
Danke!, und zum Unterschied NVS und Umschalter: Die NVS schaltet automatisch und damit sicher mit Erkennung von 230V, der Umschalter ist meist manuell. Dei guten NVS haben "zwangsgeführte Umschaltkontakte" was heißt wenn der eine Relaiskontakt schließt ist der andere Relaiskontakt sicher offen. Bei günstigen Umschaltern/Relais kann es sein, dass die eine Kontaktreihe schon schließt und der andere leider noch nicht ganz offen ist (Umschaltzeit, mech. Verzögerung) Gruß Andreas und außerdem wird bei der Schaltung "LiFePO-Wechselrichter-Umschalter-Ladegerät_neu-LiFePO" eine Ladung/Entladung im Kreis betrieben. HartyH: Danke für deinen Hinweis, du hast natürlich Recht. Die zwei 220V Ladegeräte gehören natürlich nur an den Landstrom. Andreas: Mir ist der Unterschied und die Funktionsweise NVS / manuelle Umschaltung bekannt, trotzdem Danke.Ich habe mich bewußt und gezielt für einen mech. Umschalter mit 20A und den Schalterstellung 1-0-2 entschieden. So schnell kann ich nicht drehen, das die Leistung überschlagen könnte ;-) Grüße, Mike
Sorry, dass ich geantwortet habe, aber Du hast direkt danach gefragt! "Zitat: Was macht denn mein Wechselschalter anderes als der Netzvorrangschalter? und genau daruaf habe ich geantwortet. Manchmal frage ich mich: Lest ihr eigentlich durch was ihr fragt?? trotzdem freundliche Grüße, Andreas Hallo Mike, schau Dir mal diesen Thread an, da wurde das schon mal realisiert --> Link. Bei mir sieht das so aus. ![]() Grüße Andreass Hi zusammen, nochmals vielen Dank für euren Input, ich denke, jetzt habe ich alles zusammen. Danke auch an Andreas, sowas habe ich mir tatsächlich vorgestellt. Wir können das Thema damit beenden, bevor ich hier für noch mehr Aufruhr sorge. Allzeit gute fahrt, Mike. Edit: gelöscht, da vorherigen Post nicht richtig gelesen...
Wenn es nur max 2 Panels werden können, weshalb dann:
Der ist reichlich überdimensioniert, hier sind ca. 100,-€ Einsparpotenzial. Wichtig bei der Dimensionierung des Solarreglers ist, dass auf der PV Seite die Grenzwerte nicht überschritten werden, also z.B. bei einem 75/15 Regler max 75V und max 15A. (Summe der Leerlaufspannungen der Panels und Kurzschlußstrom des Panels/Strangs) Auf der Akkuseite sorgt der Regler selbst für die Einhaltung, d.h. der 75/15 wird den Ladestrom auf 15A begrenzen (das sind bei 14.4V 216W). Wenn die Panels flach auf dem Dach montiert sind, wirst Du die angegebene Panelleistung nie erreichen, d.h. selbst bei 250Wp wirst Du mit dem kleineren (75/15) Regler (zumindest in Europa) keine Verluste haben. Zum Leitungsquerschnitt: Die Panels solltest Du zugunsten einer ordentlichen MPPT Regelung in Reihe schalten (nicht parallel), d.h. hier hat die Anzahl der Panels keinen Einfluss auf den Leitungsquerschnitt. Relevant ist der Kurzschlußstrom des Panels. |
Anzeige
|