|
Hallo!
Nur mal so am Rande: Wie genau führt Ihr ein Fahrtenbuch, bzw. Tagebuch, natürlich bezogen auf das WoMo bzw. die damit unternommenen Reisen. Den verschiedenen Ausführungen nach (z.B. die genauen Angaben im Reiserätsel, die teilweise genauen Stellplatzkosten, die Kostenaufführungen von Jeff in seinen Reiseberichten) lässt darauf schliessen, dass hier teilweise sehr genaue Aufzeichnungen während der Reise gemacht werden?! Was haltet Ihr fest? Km, Preise, andere Ausgaben? Wie detailliert? Täglich, jede Ausgabe? Wie erfasst Ihr die Daten bzw. wie „verarbeitet“ Ihr sie? Laptop, Schmierzettel, Haushaltsbuch? Wir selbst legen einen Zettel mit den Anfangskilometern und dem Anfangsgeldbestand in die „Urlaubsgeldbörse“ und nach dem Urlaub werden so Gesamtkilometer und der Gesamtgeldverbrauch ermittelt. Diese „Daten“ werden aber eigentlich nicht wirklich von uns verwendet / aufgeschrieben, etc. - Mehr so: Aha und gut! Wie handhabt das Ihr? topolino Matthias Ich führe jetzt, da ich hier bin und auch ne eigene HP habe doch sehr genau Buch
und zwar ticker ich mir das in mein Navi ein. Für Schalppi hab ich keine Kohle und so wichtig ists auch noch nicht und um später einen Bericht von Hand in die HP zu schreiben bin ich zu faul. Auf den Schmierzettel kommen dann die Tankausgaben, Km, SP Preise, Einkaufen, essen ect. Aber einfach auch nur für das "Ah da is das ganze Geld hin" :D Lese selber gerne meine eingenen Reisebericht später noch mal durch und bin immer erstaunt wie schnell ich doch was vergessen :oops: Wir nehmen einfach einen bestimmten Betrag Bargeld mit. Der ist so bemessen, daß auch einige Extras drin sein dürften. Belege werden nicht gesammelt, da es wenig Sinn macht. Schließlich will ich ja tanken weil ich irgend ein Ziel habe. Essen möchte ich eigentlich auch. Also wird im Supermarkt gekauft und davor getankt. Ist die abendliche Stimmung schön und ein Restaurant in der Nähe, so wird es besucht. Ansonsten wird ein Flasche Wein geöffnet und den Preis dafür habe ich ja vorher im Supermarktregal gelesen. Nach Urlaubsende wird die "Bordkasse" auf links gedreht und überschlagen, was noch übrig ist. Viel oder wenig? Eigentlich doch egal, schließlich war es die ganze Zeit mein freier Will, das Geld auszugeben. Da hätte ich vorher nachdenken müssen, ob ich mir den Urlaub erlauben kann.
, Rolf Über die Geldausgaben mach ich mir keine Notizen, denn wir geben nie (oder selten) mehr aus, als notwendig ist, und daher ists unwichtig, sich den Betrag zu merken. Das Geld ist weg und hat seinen Zweck erfüllt :D
Wenn natürlich Stellplätze oder Lebensmittel besonders teuer sind, erscheint dies in meinem Bericht. Reisetagebuch schreib ich seit Jahren - und zwar meist abends handschriftlich in ein dickes Buch. Dabei lassen wir den Tag nochmal revue passieren und ich schreib auf, was mir wichtig erscheint. Im Urlaub haben wir meist den Laptop mit und ich binde gleich die entsprechenden Bilder mit ein. ich schreibe einen kurzen Reisebericht mit dem PC, den ich dann in einen Ordner hefte, dazu hefte ich Prospekte, Visitenkarten, CP-Infos etc. Mit dem ADAC-Routenplaner erstelle ich mir eine Karte mit der Fahrtroute, die ich auch dazu hefte.
Ich nenne es unser Womobuch, weil da alle Fahrten mit unserem Womo beschrieben sind. Km-Angaben und Geldausgaben schreibe ich kaum hinein, das finde ich nicht so wichtig. Hi topolino,
also wir haben ja eine eigene Webseite mit Reiseberichten und halten das seit neuestem wie folgt: Km Stand bei Abfahrt notieren Dann einfach fahren. Wenn man ankommt oder tankt, wieder ablesen, Verbrauch berechnen und notieren (Schmierzettel) Dann haben wir uns angewöhnt wirklich jeden kleinen Schnipsel an Belegen o.ä. aufzuheben. Abens sitzen wir dann zusammen und lassen den Tag gemeinsam Revue passieren. Hierbei versuchen wir uns besonders an die Eindrücke und Gefühle zu erinnern, die wir so hatten. Gerade das macht einen Reisebericht lebendig und wirkt nicht starr vor puren Fakten. (Wer später aus der Erinnerung schreibt, hat meist nur noch Fakten) Dann gehen wir anhand der Schmierzettel, Kassenbons und Belege durch, was wir ausgegeben haben. Da das Wissen noch am gleichen Tag passiert ist, setzte ich mich abends hin und tippe die Erlebnisse des Tages gleich in den Leppi. Kurz vor dem zu Bett gehen, auf Klo, einfach so nebenbei. Das dauert dann etwa 1-2 Stunden. Weiterhin habe ich eine Excel- Datei für jeden Urlaub angelegt, wo ich die Beträge eintragen kann. Am Abend sind die Erinnerungen noch frisch, die Gefühle durch die Nacht und ggf. Träumen noch nicht ab- und verarbeitet. Daher schreibe ich abends wie gesagt direkt ein paar Seiten am Leppi. Wenn es mal nicht passt, weil man besonders am A*** ist, dann mache ich mir wenigstens kurze Stichwörter auf Papier und hole den erlebten Tag möglichst am Folgetag abends nach. Was hierbei sehr hilfreich ist sind Bilder zu machen. Richtig viele ! 30 Bilder am Tag sind bei uns keine Seltenheit... Bilder auf der Anreise, wo man parkt, wo man aussteigt, wo man hingeht. Man erinnert sich viel leichter und im Zeitalter der Digicams (große Karte vorrausgesetzt) kann man so viele Bilder machen, wie man will. So manches Detail fällt einem erst wieder ein, wenn man das passende Bild dazu sieht... Keinesfalls empfehle ich die Sachen erst aufzuschreiben, wenn der Urlaub vorbei ist. Wir haben erst letztes Jahr die Reise zum Nordkapp gemacht. Pur aus der Erinnerung heraus ist es fast unmöglich das vernünftig aufzuarbeiten. Wir orientieren und anhand der Notizen, der Belege und der Bilder, so geht es einigermaßen (damals hatten wir noch keinen Leppi) Ein Wort zum Leppi: Ich habe früher ohne Leppi nur stichwortartig notiert, was mir am Tag wichtig war. Für Romane mit der Hand zu schreiben, fehlte mir die Lust und die Power im Handgelenk. Also habe ich ganz klein mit einem Gebrauchtgerät angefangen. Für einfaches Schreiben in Word, Berechnungen unter Excel, Bilder kopieren und ansehen, mobilen Webzugang und Co genügt schon ein Thinkpad 600e, dieses ist mit allen wichtigen Dingen ausgerüstet und war mein Startgerät. Mit ein paar Einschränkungen konnte man darauf sogar DVD´s gucken, wenn man unterwegs war. Das Gerät geht bei eblöd so etwa um 100 €, keinesfalls würde ich mehr wie 120 € dafür ausgeben. Das 600e ist von der Robustheit her eines der besten Thinkis und bleibt eigentlich auch von Größe und Gewicht her mein Lieblingsgerät. (600e i.d.R. P-II mit 300/366 Mhz, 128 MB, 4,3 GB HDD) Mein aktuelles Thinkpad ist ein T 23 (hat mich 240 € gebraucht gekostet mit Fahrtkosten) ein tolles Teil, kann alles und ist mit einem 1,3 Ghz, 512 MB und einer 30er HD für unterwegs mehr wie ausreichend. Manko am Leppi ist immer der Grafikchip (wegen Wärme), aber wer will mit dem Leppi schon spielen? Gut, einfache Dinge wie Solitär, Hearts usw läuft natürlich auch auf dem 600er sowie auf dem T 23. Mein T 23 hat sogar einen 3D- Chip, damit lässt sich google earth (schnelle webverbindung vorrausgesetzt) problemlos darstellen. Dies war der einzige Grund, warum ich das 600 gegen ein T 23 ersetzt habe Es muss also kein 799,- € Angebot vom MediaMarkt, Aldi und Co. sein. Näheres zum Thinkpad gibt es unter thinkwiki oder auch unter thinkpad-forum.de Dies nur am Rande, weil ich für mich gemerkt habe, dass ich mir ohne Leppi doch nicht die Mühe mache alles zu notieren (wie gesagt Schreibfaul) seit dem Leppi habe ich sogar die eigene Homepage am Start und es macht total Spass die Reise quasi nochmal zu erleben und darüber hinaus anderen seine Erlebnisse zur freien Verfügung zu stellen... Hey ihr Womofahrer :)
Ja ich notiere mir auch sehr viel. Klar Anfangs KMStand usw. , jeder Tankstopp kommt ins Fahrten/ Tankbuch mit Beleg und Ort. Ja und hinten ins Fahrten/Tankbuch kommt die Summe die ich im Urlaub zu Verfügung habe und grob wird alles, was so ausgegeben wird darunter geschrieben und abgezogen. Und wenns Geld alle ist , wird nachgetankt. Ich hab meist immer noch was in Reserve. So kann ich wenigstens, auch noch ein Jahr später sagen, für den Muggel plus 2 Quads hab ich so und so viel Geld zum Tanken gebraucht und so und soviel hat der CP gekostet. Der Rest ist nicht so wichtig an Ausgaben. Essen gehen oder selber kochen, man weiß ja vorher wieviel man sich erlauben kann. Sonst schreibe ich am Abend schnell in meinen Taschenkalendar Stichpunkte und wichtige Erlebnisse auf. Meistens hab ich dann auch passende Fotos dazu auf der Digicam. Und nach dem Urlaub wenn ich alles überdacht habe, sortiere ich die Erlebnisse und die Bilder. Danach schreibe ich gern einen kurzen Artikel , oder auch einen kompletten Reisebericht. Ohne Notizen würde ich bestimmt etwas vergessen. Greetz QMJ Also wir führen grundsätzlich immer Buch über alle unsere Ausgaben, egal ob Urlaub oder nicht.
Ich kann sowas jedem nur empfehlen, auch wenns aufwendig ist und disziplin erfordert, aber man weiss immer exakt wie die Finanzen stehen... Wir haben ein rotes und ein schwarzes Büchlein dabei, ins rote kommen die numerierten Nächte, die im Wohnmobil verbracht werden, Datum, Ort, mit wem bzw. zu welchem Zweck (Geburtstagsfeier usw.) und km-Stand - schön übersichtlich geordnet.
Ins schwarze Buch schreibe ich schon während der Fahrt Uhrzeiten, km-Stände, Haltepunkte, Plätze, wo man evtl. stehen könnte usw. ein. Hab da schon sehr oft nachgeschlagen, nach einem "großen" Urlaub mit einer weiten Reise schreib ich dann separat nochmal die Teilstrecken zusammen, um später recherchieren zu können, wie lange man von da nach da braucht. Geld nehmen wir in bar soviel in etwa mit, wie es reichen könnte, irgendwie haben wir mit Plastikgeld schon zuviel Negatives erlebt (eingezogene Karten auf Sizilien in Banktüren, auch in Geldautomaten, ohne jegliche Fehlbedienung usw.). Lebensmittel haben wir auch zuhauf dabei, wir müssen also nicht jeden oder jeden zweiten Tag einkaufen gehen, das nervt mich schon daheim und möchte ich im Urlaub auch so gering wie möglich halten. Zu einem Laptop haben wir es immer noch nicht gebracht, was ich auch nicht sonderlich bedaure, dann muß man schon DARAUF nicht auch noch aufpassen und dies womöglich im Rucksack durch die Städte tragen ... Hallo!
Als wir im Frühjahr 2006 endlich mit einem eigenen Kastenwomo reisen konnten, habe ich gleich ein kleines Buch mit Bleistift ins Bücherfach gestellt - unser Logbuch - und und alle kleinen Ausflüge werden notiert. Wann wohin und was gemacht, gesehen, erlebt, gefühlt usw. Ansonsten notiere ich km-Stand und evtl. Kosten für Übernachtung. Für längere Urlaube schreibe ich separate Berichte - das habe ich aber auch schon früher gemacht ohne, bzw. ohne eigenes WOMO. Die Tankbelege bewahren wir auf und ermitteln so die Kosten. Ich mach das auch so wie meine "Schwiegertigerin" (gelicat). Ich habe ein sehr schönes Buch angelegt und habe auf die erste Seite die Packliste geklebt. Dann ist ein Kalender mit drin und Aufzeichnungen über Wochenendtouren. Ich schreibe mir auch auf, was wir ausgeben (ALLES), damit ich weiß, wieviel Geld ich beim nächsten Mal einplanen muss.
Vor größeren Touren schreibe ich auf die erste Seite einen Plan der Reise mit CPs, die wir ansteuern wollen und Sehenswürdigkeiten (mit Kommentaren aus dem Forum), einen Fährenplan, Busplan. usw. Habe mir viele TIPS von Zimtzicke oder Flywolf notiert - VIELEN DANK an dieser Stelle -. Und danach folgt das Tagebuch. Wir führen zwar Buch, aber nicht bis zur letzten Kleinigkeit.
Da wir zwischenzeitlich eine homepage haben, mache ich mir in einer Schmierkladde Notizen zu Stellplätzen (Anschrift, GPS, Ausstattung, Kosten), Tageskilometern und ggf. grob zur Route oder besonderen Sehenswürdigkeiten. Alle paar Tage - nämlich immer wenn ich dazu Lust habe oder mich das (Regen)Wetter dazu animiert, werden die Daten ins Schlepptop getickert (Reisebericht bzw. Stellplatzlisten). Da ich außerdem eine Übersicht über den Dieselverbrauch führe, werden auch die Dieselmengen und Kosten erfasst. Dann ist aber auch Schluß mit lustig. Für den Geldverbrauch reicht mir ein grober Überblick, da im Urlaub nicht jeder Cent umgedreht werden soll. Hallo Topolino,
bisher waren wir ja nur mit dem Auto unterwegs, aber schon da habe ich immer ein Reisetagebuch geführt und sämtliche Belege (Tanken, Essen usw.) augehoben. An Pfingsten geh es zum ersten mal (für mich, mein Mann kennt das von früher) mit dem Womo weg. Ich werde das dann genauso machen. Abends gemütlich bei einem Gläsle Wein aufschreiben was man tagsüber so unternommen hat. Außerdem führen wir ein kleines Foto-Tagebuch. Es wird dann in kurzen Stichorten aufgeschrieben was und wo man tagsüber so fotografiert hat. , MariaM Da viele die Tankquittungen aufheben und auch andere Kassenbons, interessierts mich mal, wozu ihr dies macht.
Wir schauen bei jedem Tanken auf den Tageskilometerzähler, und wenn dabei ein Verbrauch von 10-12 l herauskommt, sind wir zufrieden. Auch die Belege vom Restaurant heben wir nicht auf, denn wir könnens leider nicht von der Steuer absetzen. Allerdings hab ich im Ausland manchmal schon dran gedacht, solche Beweisstücke aufzuheben, um vielleicht einmal einen Nachweis zu haben, wann wir uns wo aufgehalten haben - man weiß ja nie wozu es gut sein kann. Aber ich habs inzwischen als Schwachfug abgetan und meine Sammelleidenschaft beschränkt sich auf Steine (nein, keine unerlaubten :wink: ) Hallo Freunde,
ein schönes Thema. Von Anfang an habe ich immer entsprechende Aufzeichnungen gemacht. Die sind für mich dann interessant, wenn ich auf meinen Fahrten von Spanien nach Deutschland und umgekehrt und überhaupt einmal feststellen will, wo war ich in der Gegend, welcher Stellplatz war gut, was hatten wir für ein Wetter, wieviel Kilometer sind wir am Tag gefahren, wann und wo haben wir günstig oder auch nicht getankt usw. usw. Keinesfalls mache ich die Aufzeichnungen, um festzustellen, welche Kosten sind insgesamt angefallen. Für mich war jedoch noch etwas sehr wichtig. Dank der Aufzeichnungen konnte ich bei meinem Problem mit dem Wohnmobil genau darlegen, welche Kilometer für Werkstattbesuche usw. angefallen sind. Man weiss ja nie, was alles auf einen zukommen kann. Von daher werde ich auch wieder, sobald ich ein neues Wohnmobil habe, wieder mit den Aufzeichnungen fortfahren. Auch nach einigen Jahren ist es schön, einmal nachzuschauen, was alles so abgelaufen ist. In diesem Sinne grüsse ich Euch aus Spanien Campoverde Um die Touren nachzuerleben reicht schon ein Serverabsturz bei meiner Homepage.
Ich hab gerade den Umzug meiner Homepage hinter mir und dabei alle Wochenendtouren und Urlaube nochmal erlebt :D Aber da du Stellplätze erwähnst - die schreib ich ebenfalls auf und kringel die mit Sternchen auf meinem Autoatlas ein :D Hallo Tipsel,
früher wars der reine Erinnerungswert. Inzwischen bin ich auf einigen Reiseforen unterwegs und dann kram ich in der Belegtüte und kann den ein oder anderen Tipp geben. , MariaM Ich hab auch früher Prospekte aus unterschiedlichen Gegenden gesammelt - falls wir dort mal wieder hinkommen sollten....
Inzwischen hab ich gelernt, mich von diesen Dingen zu befreien, denn ein kurzer Weg zur Touristinfo - und ich hab wieder alles, und zwar aktuell.
Wir halten es genau so - und neben den Steinen heben wir noch diverse "Eintrittskarten" auf und trocknen schöne Blumen, die wir finden. Habe die Ehre Gogolo Hallo Tipsel!
Die Tankbelege, vielmehr die Kreditkartenquittungen heben wir bei allen Zahlungen mittels Kreditkarte auf (wir zahlen, wenn möglich ausschließlich per Kreditkarte den Diesel), um hinterher die Abbuchungen auf dem Bankkonto überprüfen zu können, nicht wegen der Kostenkontrolle. Wenn alles korrekt abgebucht ist, landen sie im Aktenvernichter und dann im Altpapier. Mich interesiert zwar, wieviel Geld ich für den Diesel im Urlaub ausgegeben habe, aber einfach nur so. So , wie es mich interessiert, wieviel wir für Übernachtungen ausgegeben haben und für Eintritt, Parken, Fähren usw. Es kostet halt, was es kostet. Ebenso ist es mir wurscht, wieviel Geld wir im Urlaub für Lebensmittel und Restaurants usw. ausgegeben haben. Der Mensch muß halt essen - ob unterwegs, oder zu Hause. Je nachdem wo man Urlaub macht ist es eben etwas teurer oder etwas billiger als daheim. (In Ungarn vor ein paar Wochen war es wesentlich preiswerter, deswegen haben wir auch öfters Restaurants besucht, was wir z. B. letztes Jahr in Skandinavien sehr, sehr selten getan haben). Ist das Urlaubs-Budget sehr knapp, werden Ziel und Dauer der Reise entsprechend gewählt, oder daheim geblieben - ist der Urlaubs-Topf gut gefüllt, wird halt üppiger geplant. hallo Fories !
auf der suche nach einem neuen womofahrtenbuch bin ich auf diesen tread gestoßen,und nachdem ich alles gelesen habe will ich euch auch mal mitteilen wie wir das machen. eine eigene HP haben wir (vielleicht noch) nicht,so weit gehen meine PC-fertigkeiten noch nicht,wäre mir auch zu aufwendig und zu öffentlich also schreibt meine Annett ein traditionelles selbstangelegtes fahrtenbuch mit einigen daten und erlebnissen und macht fotos,welche dann später ausgedruckt und reingeklebt werden,sammelt alle kassenzettel und zieht hinterher bilanz(sehr genau obwohl sie kein buchhalter ist) ich habe einen camcorder mit mini dv kassetten und fernbedienung,so das ich das ding nicht immer selbst in der hand haben muß um aufnahmen zu machen. während der fahrt steht die kamera hinter der frontscheibe und ich starte an entsprechenden stellen,situationen oder kommentaren die aufnahme und kommentiere gleich selbst einige daten zur fahrstrecke wenn wir irgendwo halten oder verweilen werden andere kamerapositionen gesucht und dann wieder zu entsprechenden situationen aufnahmen gestartet(keine "versteckte kamera") keiner achtet drauf wenn ich aufnahme starte und selbst ich habe öfters garnicht dran gedacht oder sogar vergessen,das die kamera immer noch läuft - ihr glaubt nicht was für schöne aufnahmen da entstehen!!! die bisher schönste war die fahrt den Trollstigen herrunter in film mit ton ist eine kassette voll wird sofort gewechselt die vollen kassetten spiele ich dann später nochmal ab und suche noch einige schnappschüsse als fotos raus bevor dann über laptop bearbeitet, geschnitten und auf DVD gebrannt wird die bekommt dann einen titel und eine inhaltsangabe und wird in einer flexiblen hülle mit ins fahrtenbuch geklebt. auf diese art und weise haben wir unsere womofahrten in film,ton,bild und schriftlich festgehalten aus diesem archiv kann ich dann für euch berichte und fotos ins forum stellen und euch speziell zu Norwegen und Schweden einige tips und erfahrungen mitteilen. viele grüße von Walter und Annett aus Selbu Wir haben bis vor 3-4 Jahren auch Videos gemacht, aber seit ich die Homepage habe, erübrigt sich das.
Niemand mag wirklich interessiert die Filme angucken, außer uns. Und eigentlich reichen uns die Berichte auf der Homepage als Gedächtnisstütze. So können unsere Bekannten und der Rest der Familie zwanglos reinschauen, ohne lange Filmabende über sich ergehen lassen zu müssen. Beim letzten Familienurlaub, also tatsächlich alle zusammen, haben wir wieder mal die Filmkamera dabei gehabt. War vergebliche Liebesmüh, die Kids wollten lieber mal kurz auf meiner Homepage vorbeigucken, und das wars. Hallo an alle
wir haben auch ein Womo- Tagebuch wo alles reinkommt...wo wir waren...Erlebenisse usw....von jedem Ort noch ein Bild dazu fertig....damit man noch den Überblick behält bei den ganzen Touren die man so macht...liebe ... Wir haben seit ca 30 Jahren Aufzeichnungen über Urlaubsausgaben.
Seit 15 Jahren führen wir ein Reisetagebuch ( Stellplatz, Campingplatz und Besonderheiten , Wetter usw.). Alle Tankrechnungen bekommen wir ausgedruckt zugeschickt da wir nur mit Kreditkarte tanken und hier sind alle Tankstellen in Europa aufgezählt wo wir unser Geld ausgegeben haben. Dann wird jeder längere Stopp ( Mittagsruhe, nur Übernachtung ) und die Strecke -- von bis – mit Km Angabe und Fahrzeit aufgezeichnet. Leider sind uns vor drei Jahren Bilder von Sardinien und Griechenland verloren gegangen ( Kamera defekt ) sonst sind auch die Bilder Gegenstand von Aufzeichnungen, aus Zeitmangel jedoch bisher noch nicht geordnet. Wir tragen ins Fahrtenbuch folgendes ein:
Datum, Kilometerstand Abfahrt, Zwischenstopps, Ziel, Kilometerstand Ankunft. Dann trage ich ein wieviel ich getankt habe und den Durchschniittsverbrauch, wann ich Ölwechsel gemacht habe und den Gratten abgeschmiert habe, Luftfilterwechsel usw. Die Inspektions und Wartungseintragungen sind farblich gekennzeichnet. Dazu dann der Querverweiß zur elektronischen Urlaubsverarbeitung. Darüberhinaus haben wir immer das alte LapTop dabei ( alt, falls es mal geklaut wird ). Hier schreibe ich jeden Tag nieder was wir gefahren haben, gehen haben, wo und was wir gegessen haben, Bilder davon. Da wird alles schöne, lustige, aber auch des weniger schöne eingetragen. Ich versuche so zu texten, dass der Leser dabei lachen oder wenigstens Schmunzeln kann. So kommt in einem Urlaub ganz schön was zusammen. Auch alle Bilder des Tages werden in dem Text untergebracht. So kann man auch nach Jahren noch genau nachlesen was, wann, wo, wie war. Da der Welt bestes Eheweib oft dem Urlaubshobby dem Kreuzwort und sonstigen Rätzeln nachgeht, muss ich ja auch was zu tun haben. Daher tippe ich dann auf dem Lappy rum. Der schönste Lohn ist dann das Lachen oder Schnuzeln zu hören, zu sehen. Ich sichere im Urlaub die Bilder und Berichte übrigens immer nochmal zusätzlich auf einen USB-Stick. Man weiß ja nie. Lappy geklaut alles weg. Zu Hause wird das dann alles nochmal überarbeitet, mit dem Fahrtenbuch abgeglichen und auf 2 weiter PC geladen, bzw. auf DVD gebrannt. Uff, dabei wollte ich doch nur mal KURZ posten das wir auch ein Fahrtenbuch führen.... Ne nee neee Tippfehler könnt Ihr behalten, Kommas waren nur wenige übrig, die musste ich sparsam verteilen. Ich notiere mir ab und an, welcher Stellplatz, oder welche Region besonders gefallen hat. Ebenso, wenn etwas besonders schlecht ist, damit ich da kein Zweites mal bin.
Sonst sammle ich nichts und mach mir über verbratenes Geld keine Sorgen mehr. Weg ist weg und was nützt es denn schon, über verschüttete Milch zu klagen :D Hallo,
auch wir führen Reisetagebücher, wo wir Kilometer und Stellplatzkosten, sowie unsere Tageserlebnisse festhalten. Anschließend wird das ganze dann zu einem Reisebericht in unserem Blog "verarbeitet". So können auch Freunde und Familie, sowie alle anderen Interessierten mal in unsere Reiseerlebnisse schauen und ich selbst lese mir die Berichte ab und zu auch gerne nochmal durch. So haben wir für jedes Jahr ein Reisetagebüchlein, die ich auch noch mit Fotos ein bisschen gestalten werde, und ich freue mich schon drauf, wenn wir dann irgendwann mal eine ganze Regalreihe voll haben und auf viele schöne Jahre Womo-Urlaube zurück schauen können. :) Aber bid es soweit ist, haben wir noch viel viel Urlaub vor uns! :D Betrifft: Reisetagebuch
Dann möchte auch ich mal einen Beitrag dazu leisten. Laptop habe ich nicht. Habe mir mein privates Reisetagebuch erstellt. Dazu jeweils separate Blätter für: Abfahrtszeit Km Stand und 1. Tankfüllung sowie für weitere Eintragungen wo und wieviel getankt wurde ( km-Stand auf der Quittung vermerkt ) Mautgebühreintrag Campingplatz und Übernachtungsgebühr mit der entspr. Rechnung Ankunftszeit und Abfahrtszeit weiterhin weitere Blätter für Tagestouren und für Eintragungen über den Tagesverlauf abschließend eine Aufstellung über die Ausgaben All diese Eintragungen werden unter der entspr. Rubrik dann separat eingetragen, wenn wir am Urlaubsort sind bzw. am Abend, wenn wir auf einem CP angekommen sind. Dies ist i.d R.zwischen 1700 und 1900 Uhr Was für Einkauf von Proviant ausgegeben wurde, wird nicht notiert. Also ein Haushaltsbuch wird weder daheim noch im Urlaub geführt. Nach dem Urlaub verfasse ich in der Regel einen Reisebericht, nicht immer. Viele Erinnerungen kommen zwangsläufig bei Betrachten der Urlaubsbilder. Ereignisse fallen mir, noch, immer wieder ein. Zum Glück hat auch meine Frau ein gutes Gedächtnis, was mir ab und zu sehr gut hilft. Im Grunde genommen ist all das Schnee von gestern was die Ausgaben betrifft. Das Geld ist ohnehin weg, es schmerzt also nicht. Einzig und allein ärgert mich manchmal der Benzinverbrauch. Aber es ist nun mal eine Tatsache, dass unser Peugeot / Bj 82 ) nicht sparsam ist, und dann noch ein Benziner. Aber sollte ich / wir dann auf den Urlaub verzichten, nein. Dafür ist schließlich das WOMO gebaut worden Was wir erlebt haben kann uns niemand mehr nehmen. Geholfen haben mir sicherlich viele Eintragungen, was die Zahlen angeht, für meine Reiseberichte. Es sind zwar Nebensächlichkeiten für die Berichte, gehören manchmal aber dazu. mk9 bigpit: Wir tragen ins Fahrtenbuch folgendes ein: Datum, Kilometerstand Abfahrt, Zwischenstopps, Ziel, Kilometerstand Ankunft. Dann trage ich ein wieviel ich getankt habe und den Durchschniittsverbrauch, wann ich Ölwechsel gemacht habe und den Gratten abgeschmiert habe, Luftfilterwechsel usw. Die Inspektions und Wartungseintragungen sind farblich gekennzeichnet. Dazu dann der Querverweiß zur elektronischen Urlaubsverarbeitung. ...sag mal ehrlich das war doch ein Gag?? Wenn ja, für mich wäre das kein Urlaub, erinnert mich ein wenig an unserer Buchhaltungsabteilung. Wenn wir fahren, kann ich die Route daheim wunderschön Revue passieren lassen, ohne was zu vergessen. Gerne laden wir Freude zu einer kleinen Fotosession ein und wir können problemlos über jeden Ort referieren. Mit dem Geld ist es so, dass wir insgesamt "normal" leben, also ab und zu mal essen gehen, mal ein paar Kleinigkeiten kaufen und das wars. Dadurch sind die Urlaubsausgaben in der Regel immer ähnlich (natürlich in Abhängigkeit des bereisten Landes). Kreditkartenabrechnung kommt ja leider auch immer, so dass man schon sieht wie es gelaufen ist. Mehr Gedanken mache ich mir nicht. Sollte ich mal länger als 4 Wochen unterwegs sein, würde ich mir den Tourverlauf notieren. Sportlerpaar Wir halten es eigentlich so wie das "Sportlerpaar", Nichts notieren bzw. wenig kontrollieren und lustig in den Tag hinein leben ... et kütt wie et kütt.
Nichts für Ungut an alle Diejenigen, die sich alles notieren etc. - das hat schon was von einem korrekten Deutschen Beamten ... Aber Jeder nach seinem Gusto und eine schöne Urlaubsnachbereitung mit Fotos und Freunden bei einem Kölsch oder so reicht uns völlig.
Das Zitat von mk9 ist zwar aus dem Zusammenhang gerissen, aber das genau waren meine Überlegungen, warum ich keine Aufzeichnungen hinsichtlich der Ausgaben und der gefahrenen Kilometer mache. Ich habe es mal für ein paar Tage probiert, das mit den Aufzeichnungen, aber das artet ja in Arbeit aus und verursacht Zwänge. Beides sind Dinge, die ich gottseidank jetzt als Privatier nicht mehr brauche. Ich will eine Reise ja schließlich geniessen. Natürlich mache ich auch meine Aufzeichnungen auf dem Laptop und zwar meistens am Abend, wenn ich die Bilder des Tages auf den Laptop und auf die externe Sicherungsfestplatte überspiele. Aber das hält sich doch ziemlich in Grenzen. Habe die Ehre Gogolo Meine Frau schreibt Tagebuch zu jeder Reise ich fahre :D. Ist schön mal zu lesen was vor ein paar Jahren war man wird vergesslich. :stupid: Hi,
auch ich führe genau in etwa ein Tage-(Urlaubsfahrten)buch, insbesondere für die europäischen und sonstigen (Fern)reisen. Konkret: Ich spreche unterwegs Buch. Und zwar in ein professionelles mittlerweile elektronisches hayndykleines Büro-Handdiktiergerät. Und in einigen Tagesabständen wird in Musseminuten alles abgehört und in eine immer mitgeführte Kladde *) eingetragen. In der kann ich dann alle Tagesfakten und Tagesbesonerheiten genau nachsehen, u.a. z.B., wen ich z.B. auf welchem Urlaub in 2004 an welchem Stellplatz und bei welchen Wetter getroffen und gesprochen habe (wenn es in irgend einem Sinn eine Besonderheit war). Denn es wird ( insbesondere auf großer Fahrt) alles mögliche aufgesprochen. Ort, Tages-km, Gesamt-km, wann aufgestanden, wann weiter gefahren, wann und wo und wieviel für wieviel € getankt, dann jede (Strecken)-Besonderheit/Schönheit/Schikane/Radarfalle ...unterwegs, Zwischen-Uhrzeit/Km-Stände Mittags oder an bestimmten Orten oder bei Übernachtungsplatzankunft, die Verhältnisse und Besonderheiten dort - nur mal als Beispiel usw. Auch ob und wann z.B. der Küli geziggt hat und woran es lag und wo die Gastankstelle war und wielange ich mit der 1. vollen Flasche auskam. **)Zur Kladde: ich habe da ein Beschaffungs-Problem, vielleicht hat einer hier eine gute Idee zur Lösung. Es geht um diese ständig bei allen Fahrten mitgeführte Kladde, in die alles nachgetragen wird. Die ist unterwegs dann ein sehr wertvolles, dienliches Nachschlagewerk, wenn man unterwegs noch viele Jahre später darin auf seinerzeitige Notizen zurück blättern kann. D. h. sie muss sehr dick sein - mindestens 250 Blatt ewa DIN A 4-Grösse und gut gebunden, d.h. sehr strapazierbar. Und so etwas gibt es praktisch auf dem Markt nicht (mehr). Wenn da einer einen Tipp zu hätte, wäre ich ihm sehr dankbar. Bisher nehme (zweckentfremde) ich dazu das einzig hierfür geeignet findbare: Nämlich sogen. ""Gästebücher"". Die sind recht gut und fest gebunden, zwar sehr serh teuer, aber neuerdings sind sie im Format nur noch deutlich kleiner wie DIN A 4, insbesondere aber nimmt die Seitenzahl auf nur noch max 100 deutlich ab - kurz, es geht kaum noch was rein, auf viele Jahre gesehen. Ich habe auch schon mal an den Yachtbereich gedacht, Logbücher usw. Aber reguläre mit Tagesdatum und sonstigen platzverschwendet bereits eingedruckten Kalenderzeugdaten oder Tabellen/Cheklisten usw, sprich fast schon vollbedruckte Kalenderseiten sind nicht hilfreich und nur Platzverschwendung und es soll ja eh über viele Jahre dientlich sein. Die derzeitige Kladee ist nun voll und hatte Platz für 10 Jahre Womofahrten. Aber so was finde ich auf dem Markt nicht mehr (300 Seiten). Mir wäre so was viele € wert. Danke im voraus. Ic
Such Dir in den "gelben Seiten" einen Buchbinder oder eine Buchbinderei ... die macht Dir genau in Deinem gewünschten Format mit/ohne Vordruck in der gewünschten Seitenzahl in der gewünschten Qualität (fast) alles :) Und sooo teuer ist das auch nicht ... Hi,
danke, das scheint mit eine sehr hilfreiche Idee zu sein - dem werde ich nachgehen. Servus Wf-Freunde,
ich führe ein ganz einfaches Fahrtenbuch mit besuchte Orte, Außentemperatur und Wetter am Morgen, Stellplatzkoordinaten und Übernachtungsinfos. Manchmal werden auch Mobiltelef. Nr. und e-mail-Adressen von netten Womo-Leuten notiert. Am Anfang und am Ende einer Reise wird auch der Kilometerstand notiert. Wir sind normalerweise 5 bis 6 Monate unterwegs, wenn wir kein Tagebuch schreiben würden wäre es schon ein Problem für uns eine genaue Aussage über verschiedene Begebenheiten zu machen. Ich trage in mein Fahrtenbuch folgendes ein:
Datum,Abreisezeit,Ankunftzeit,Kilometer,Abreiseort/Ankunftsort, Diesel beondere Dinge Arno nach diesen antworten...die ich teilweise mit schmunzeln gelesen hab..stell ich mir jetzt eine frage..
fahren nur buchhalter reisemobile..??? :D Hallo,
bestimmt nicht nur Buchhalter, aber wir alle sind halt vergsslich oder schwelgen gern ein Erinnerungen. In unser Logbuch kommt der Tag die Abfahrtszeit die Abfahrtskilometer die Ankunftszeit die Ankunftskilometer und der Ort. dann mache ich ein kurzes Bild vom SP mit unserem Womo - direkter Ausdruck über so ein Polaroid-Drucker PoGo - Bild kann man dann direkt einkleben. Evtl. noch eine Story vom Tag - wenn es eine gab. Ggf. notieren wir noch die Preise und Möglichkeiten für uns am SP. Dann ist gut. Ende des Jahres ordern wir dann Bildern in Papierform bei einer Drogeriekette (dieses Jahr waren es genau 664 Stück) und erstellen ein Album (nur Einsteckalben) in das wir diverse Texte ergänzen und über das Logbuch auch noch das Datum dazu wiederfinden. Mario Hallo in die Runde 1
Wir haben vor fast 30 Jahren 7 Jahre ein Motorboot gehabt. Zu dieser Zeit musste ich ja ein Logbuch führen, und dies habe ich, seitdem wir vor 20 Jahren unser erstes Wohnmobil gekauft haben, beibehalten. Logbücher, die sehr gut zu verwenden sind, kann man hier an der Küste in Segelchops kaufen und haben ein sehr schönes Design. Statt der Daten des Bootes werden halt die Daten des Womos eingetragen.Ich vermerke Kilometerstand, Tank und Gastankstops, ungefähre Route und natürlich die Stellplätze.Hinzu kommen kleine Prospecte, ausgeschnittende Bilder z.b. von der Tourist Information, Eintrittkarten, Quittungen ect. Da ich an der Tankstelle nur mit Kredtkarte bezahle, werden diese Beläge extra gesammelt.Ich fotografiere sehr gern und viel, falls man mal ein Foto nicht zuordnen kann, hilft oft das Logbuch weiter. dschaps Hallo,
bei uns läuft das digital mittels Foto und Datenlogger (Sony GPS CS1) Der Logger wird morgens eingeschaltet, liegt beim Fahren auf dem Armaturenbrett, beim Laufen an der Fototasche/Rucksack und zeichnet im 10 sec-Takt brav alle Bewegungen mit Position und Uhrzeit auf. Alles was interessant ist wird fotografiert, als erstes in der Früh der Übernachtungsplatz. Zuhause werde die Daten synchronisiert, d.h. die Postionsdaten werden in die EXIF-Daten des Bildes kopiert (und sind damit wie Datum/Uhrzeit fest im Bild gespeichert). Aus Picasa heraus kann ich mir dann zu jedem Foto in Google Earth/Maps den Aufnahmestandpunkt ansehen, den Übernachtungsplatz find ich ggf. später anhand der GPS-Koordinaten auf dem Foto wieder die Software vom Datenlogger zeigt mir die tägliche Route grüße klaus edit: ach ja, der Übernachtungsplatz (S) war am Wanderparkplatz Limesturm am Großen Kopf zwischen Arzbach und Welschneudorf am 22.03.09 Hallo zusammen!
Wir sind seit 29 Jahren unterwegs und seit 3 Jahren immer auch mehrere Monate. Von Anfang an haben wir Reisetagebuch geführt, wo alles uns Wichtige eingetragen wurde: Fahrtstrecken mit persönlichen Bemerkungen (z.B. kurvenreich), Temperaturen, Lage und Beschreibung von Stellplätzen usw. Das alles mehr oder weniger ausführlich, je nach Lust und Laune. Zu Hause wurde alles mit Karten und Fotos vervollständigt und abgeheftet in Ordner. So brauchen wir bei einem bestimmten Ziel nur den entsprechenden Ordner zu greifen (z.B. von Skandinavien), können uns noch mal informieren und in Erinnerungen schwelgen. Wir sind nämlich in so vielen schönen Ecken Europas gewesen, dass wir die Einzelheiten nicht alle behalten können. Inzwischen haben wir etwas mehr Zeit, uns fortgebildet (Volkshochschule) und uns eine Homepage zugelegt. Vorne im Fahrerhaus liegt nun ein Moleskine-Kalender (1 Tag = ein Blatt), in den wir täglich uns Wichtiges notieren. Und alle 10-14 Tage vervollständigen wir mit diesen Notizen und Fotos unsere Homepage. So ersparen wir uns das Schreiben von Karten und Briefen an Familie und Freunde und haben gleichzeitig auch selbst eine Erinnerung. Für mehrmonatige Touren haben wir uns pro Monat ein finanzielles Limit gesetzt. Deshalb schreiben wir auch hinten im Buch unsere Ausgaben auf, um den Überblick zu behalten, wie oft noch Gaststättenbesuch und Enkelkindermitbringsel drinsitzen. Bei kürzeren Fahrten haben wir nie Buch über unsere Finanzen geführt. Das wäre uns zu pingelig gewesen. , Hedda |
Anzeige
|