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Moin -
ein besserer Trhead-Titel fiel mir nicht ein. Ich habe ein paar Fragen und vielleicht kann mir dieses geschätzte Forum, in dem ich nun einige Zeit still mitlese, dabei helfen, sie zu beantworten. Und zwar: Ich werde mir wohl ziemlich sicher in Kürze ein Wohnmobil kaufen. Wir hatten früher (Kindheit) immer eines, einen großen, selbst ausgebauten, uralten Reisebus. Mit dem Wohnmobil bin ich quasi aufgewachsen. Allerdings waren Reisen damals eher durchgeplant: Französische Küste, Campingplatz vorher gebucht, vier Wochen stehen und wieder nach Hause. Das war zwar ganz wundervoll, aber ich möchte jetzt wesentlich mehr sein. Der Schwerpunkt läge zwar noch immer auf den Küsten dieser Welt, aber eben möglichst viel Variation und durchaus auch mal im Inland. Meine bisherige Recherche dazu war allerdings recht entgeisternd: Die Campingplätze, die ich gefunden habe, lagen für uns (zwei Erwachsene, ein Mobil) im Bereich eines ordentlichen Hotelzimmers, meist so 30-40€ /Nacht. Sicherlich habe ich da bei der Suche Pech gehabt, aber da kommt eben schon die erste Frage: Der durchschnittliche Campingplatz in Europa, kostet der für 2 Erw+Mobil immer mehr als 20€/Nacht? Und Gibt es einen wirklich durchweg empfehlenswerten Reiseführer, der mir diese Frage ggfs vor Ort und spontan beantworten kann? Also nicht nur Camping-, sondern speziell Rastplätze, denn ich bin kein Camper, sondern ein Reisender und muss halt nur nachts einen Platz zum Pennen haben. Wenn ich jetzt an der Küste der Bratagne unterwegs bin, wie finde ich einen halbwegs sicheren Platz, von dem mich die Polizei nicht direkt vertreibt (alles schon erlebt)? Oder gibt es eine Reiseführer-Reihe, die man sich eben pro Land kauft? Auch ok, hauptsache es taugt was. Wie sind da eure Erfahrungen, kann man wirklich einfach so drauflos fahren mit einem groben Ziel (z.B. "sechs Tage die Normandie anschauen") ohne sich vorher groß Gedanken um die Nachtplanung zu machen und ohne mehr als 50€ für Stand/Stellplatzgebühren auszugeben? Und natürlich ohne den ganzen Tag mit der hektischen Suche nach einem solchen geeigneten Standplatz zu verbringen? Es zieht mich zu keinen Touristenattraktionen, zu keinen Sehenswürdigkeiten und auch nicht zu anderen Urlaubern, am liebsten fahren wir einfach alleine los und schauen uns das Meer oder andere wundervolle Natur an. Wenn ich jetzt bspw Norwegen aus dem Hut ziehe - wie findet ihr die schönen Stellen, die ich auf den Fotos hier im Foto immer sehe? Mitten in der Pampa, Fjorde etc - plant ihr sowas vorher oder fahrt ihr eben auch einfach los, peilt eine Region an, fahrt auf ei Landstraße und landet dort? Und was ganz anderes: Wie isses mit dem mobilen Internet? Ich bin da beruflich drauf angewiesen - in Deutschland soweit auch kein Problem. Aber gibt es einen europaweiten Anbieter mit einer Flatrate? Oder kann ich z.B. in Schweden einfach so im Laden eine SIM-Karte mit Flatrate kaufen? Oder wenigstens Prepaid mit fairem Stunden/Minutenpreis? Die Kiste von Vodafone ist nicht akzeptabel, das ist zu teuer - ich brauche das Netz täglich und oft und kann mich auch nicht von zufällig offenen WLAN-Access Points abhängig machen. Fragen über Fragen. Viele von fragenden Fux Ohne Vorbereitung geht garnix, vorallem nicht wenn man frei stehen will. Ab und zu wird Strom benötigt und die Versorgung/Entsorgung muss immer fachgerecht geschehen!!
Die beste Vorbereitung ist dieses Forum, mit all seinen wissenden Mitgliedern. Allerdings bedarf das etwas Zeit für das Nachlesen der Berichte und Tipps und Tricks. Zum Thema Internet gibt es auch einige gute Threads. Nutz mal die Suchefunktion. Ich glaube es gibt kein Thema, wozu Du nicht schon 3-100 Diskussionen findest. Wohnmobil fahrbereit machen Wäsche und Kleidung einladen, Kreditkarte einsctecken , dann schauen wo das schöne Wetter ist und losfahren egal wohin. Alles Andere ergibt sich von selbst. Moin, moin
na den mal Willkommen im Forum... Wie schon Konfuzius sagte " Der Weg ist das Ziel"..... Bis Ihr euer Wunschmobil gefunden habt, Forum studieren :-o , diverse Stellplatzführer und Campingführer besorgen und einfach Kühlschrank vollmachen und das grobe Ziel vor Augen einfach mal hinbummeln. Viele deiner Fragen beantworten sich dann fast schon von alleine. Zum Thema Internet einfach mal hier im Forum suchen gibt da tolle Beiträge. Hallo Fux,
willkommen im Forum. OT: Hab ich irgendwas verpasst, oder warum haben wir in den letzten Tagen soviele Neunameldungen ? :wink: Viele Fragen. Ich versuch mal fürs ERste die Antworten kurz zu halten: Normadie / Bretagne ist genau die Ecke Europas, wo Du praktisch ohne Vorbereitung losfahren kannst. Du wirst immer am Ende des Tages über einen regulären Womostellpatz stolpern. In allen anderen Fällen kann etwas Einlesen nichts schaden. Für "Anfänger würde ich die Reiseführer aus der "Womo-Reihe" empfehlen. Ist dann vielleicht wirklich hilfreich, da man sowohl Übernachtungsplätze genannt bekommt, als auch Wasserver- und Entsorgungsstellen. Ansonsten empfehle ich immer die Reisefüherer aus dem "Michael-Müller-Verlag". Diese sind logisch aufgebaut, randvoll mit Infos zu Land und Leuten sowie fast allen Campingplätzen der Region. Manchmal sind inzwischen auch Womostellplätze enthalten. Viel Spaß mit dem neuen Hobby. Roman Sag mal aldie, musst Du immer den ganzen Ursprungsthread quoten????
Ist ja grauenhaft :roll: Hallo fux,
ja, das ist doch das Tolle am Reisemobil! Man kann sich völlig frei bewegen und ist auf nichts angewiesen. Lediglich Ver- und Entsorgung sowie das Stehen auf Stellplätzen braucht ein bisschen Aufmerksamkeit. Dafür gibt es doch für alle Länder entsprechende Literatur bis zum Abwinken. Nimm Dir ein wenig Zeit und stöbere über die Suchfunktion in diesem tollen Forum (da werden Sie geholfen...) :daumen2: Willkommen im Forum auch von mir!
Mein Tipp wäre der gleiche wie der von Roman : Zum einen die Reihe aus dem Womo-Verlag (google mal!). Die Bücher beschreiben schwergewichtig - neben ausgewählten Routen - Stellplätze, die kostenlos sind oder nur wenig kosten, aber auch, wenn keine geeigeneten Stellplätze in der Nähe sind, einige Campingplätze. Zum anderen als herkömmliche Reiseführer die Bücher aus dem Michael-Müller-Verlag. Wir fahren meist nur mit einer Grobplanung los und überlegen uns dann von einem Tag auf den anderen, ob wir bleiben oder wohin wir weiter fahren. Das hat noch nie Probleme verursacht. Man muss dabei natürlich auf Wetter-Überraschungen gefasst sein. Wenn man also etwa Nordfrankreich avisiert, bietet es sich an, dass man auch Bücher, Karten usw. für Mittel- und Südfrankreich dabei hat, falls dort das Wetter viel besser ist. Wir haben einmal - und nie wieder - einen entsprechenden Fehler gemacht : Wir wollten einmal im Oktober zum Wandern ins Allgäu und hatten nur entsprechende Unterlagen und Kleidung dabei. Dort regnete es dann aber ohne Pause. Also sind wir, nachdem wir uns im Internet über die Wetterprognosen informiert haben, in wenigen Stunden über den Brenner ins sonnige Italien gefahren, ohne irgendwelche Unterlagen über Italien, ohne kurze Hosen, ohne Sandalen, ohne Badekleidung. Schön war es dennoch. Es hätte aber eben noch schöner sein können. Hi - und danke soweit. Die Suchfunktion hier benutze ich nun schon ein paar Abende und Vormittage - leider konnte ich zu eben diesen konkreten Punkten nichts für mich schlüssiges finden. Eben gerade speziell zum Internet habe ich die vielen Threads natürlich gesehen - aber keine Lösung, die dem von mir beschriebenen Szenario entspricht. Das Wohnmobil an sich bzw dessen Grundriss steht schon fest - diese furchtbar schwere Entscheidung ist also schon gefallen ;)
Für die konkreten Tipps zu den Reiseführern bin ich jedenfalls sehr dankbar. Der gesamte Plan geht aber eben nur auf, wenn's mit dem Internet passt. Denn für mich gilt: Kein Internet = Kein Geld. Viele , fux Hallo,
zu dem INternetproblem kann ich leider nichts sagen. Außer: in Frankreich z.B. gibt es in jedem Mc Do (funktioniert auch auf dem Parkplatz) freies WIFI. Wir nutzen das schon mal für einen Blick auf die Wetteraussichten oder ins Forum um nach einem Stellplatz zu schauen. Aber wenn du wirklich arbeiten musst, ist das wohl keine Lösung. Zu deinen anderen Fragen: ganz wichtig der Bordatlas (siehe Amazon). Super Stellplatzführer insb. für Deutschland und Frankreich. Als Reiseführer haben wir auch am liebsten die von Michael Müller. Prima für INdividualreisende aber nicht speziell auf WOMO zugeschnitten. Fall ihr nicht auf die Hauptsaison und Ferienzeiten angewiesen seid, empfehle ich aufjedenfall eine ACSI Karte zu besorgen (siehe auch z.B. Amazon). Damit kosten in der Nebensaison (häufig alle Zeiten außer Juli und August) alle angeschlossenen Campingplätze 11,13 oder 15€. Wir haben diese Karte und rechnen bei unserer Planung immer mit einem Übernachtungsschnitt von 15€, den wir aber (außer in Schottland) noch nie erreicht haben. In der Bretagne hatten wir beispielsweise einen Schnitt der Übernachtungskosten von ca. 4,50€!!! Gerade Frankreich, hier vor allem Nordfrankreich, Bretagne, sind absolute Womo Traumziele. Hier ist losfahren und ohne PLanung günstig übernachten überhaupt kein Problem. In der Bretagne unglaublich viele Orte am Meer einen Stellplatz. EInfach den Schildern folgen. Du kannst ja auch mal in unsere Reiseberichte schauen (siehe Signatur). Alle STellplätze und Campingplätze, die wir da so anfahren sind aus dem Bordatlas, der Stellplatzdatenbank aus dem Forum, ACSI oder zufällig einfach so gefunden. Nächstes Jahr werden wir nach Schweden fahren und uns überraschen lassen, ob es dort auch so einfach zugeht, wie in F. Geplant habe ich bisher nur die ersten Tage und das wird auch so bleiben. Mehr planen macht bei 4 Wochen finde ich keinen Sinn, da man es doch immer anders macht al ursprünglich geplant. Ich hoffe ich konnte ein bisschen helfen! Viele , Steffi Hm , wenn Du Internet benötigst um Dein Geld zu verdienen würde ich evtl. mal die Möglichkeit in Betracht ziehen, eine Kombination von TV-Satellitenantenne und Internet zu wählen.
Den Kosten Nutzen Faktor sollte dann jeder für sich selbst entscheiden. Ich denke mal, bei einer Flatrate, die bestimmt einige Anbieter im Programm haben, werden sich die monatlichen Kosten zwischen 40 € - 100 € bewegen. Da gilt es mit Sicherheit zu Rescherschieren wer der günstigste Anbieter ist und welche Leistung erbracht wird.
Hallo Steffi, ist etwas OT: Das ist mit Sicherheit nicht so, da man in Schweden z.B. keine Womo-Stellplätze nach französischem Muster kennt. Aber dafür gibt es in ausreichender Zahl sehr schön gelegene und bezahlbare Campingplätze. Viel Spaß. Roman Hallo Fux,
ich fürchte, Du hast Dich zu früh für das richtige Hobby entschieden. In der Freizeit sein Geld verdienen müssen ist eine arge Sache. Aber wenn Du alles so genau planen willst, hast Du spätestens am 2. Tag schon Streß. Fährst Du allein, mag das noch angehen, aber für die Mitreisenden ist das sicher nicht die Erfüllung. Es so wie aldi machen ist sicher die schönste Form vom Reisen, machen wir auch, aber wenn man dem Bundesgeizhals noch dienen muß, geht das leider bei vielen nicht. Meine Meinung. Trotzdem : Herzlich Willkommen im Forum und viele schöne Tage mit dem Womo. Albert Thema Internet, schau mal hier:
--> Link Ich würde hier auf Mobilfunk setzten. Wenn Du beruflich darauf angewiesen bist solltest Du dich mal genauer über die Buiseness Flatrates und die Gebühren im Ausland informieren. Ansonsten vorabrecherche im Internet und Kauf von entsprechenden Prepaidangeboten im jeweiligen Urlaubsland. Die ausführliche Planung eines Urlaubs ist was wunderschönes z.B. an kalten, tristen November- oder Januartagen. Da kann man träumen und Bücher wälzen in Erinnerungen schwelgen und in den entsprechenden Aufzeichnung nachlesen......und je näher der Urlaub kommt um so größer werden dann die Zweifel, wollen wir wirklich dahin, woanders könnte es doch noch viel schöner, reizvoller sein. Dann wird umgeplant und neu recherchiert und letztendlich entscheidet sich die Richtung wo es hingeht anhand der Wettervorhersage. Und unterwegs fällt unser Blick auf ein Plakat, die Ankündigung einer Musikveranstaltung, eines Festes und wir fahren entgegengesetzt zu dem Ort weiter den wir ursprünglich im Visier hatten :D :D
Wir lieben Frankreich über alles und genau dieses Land lässt es ohne weiteres zu, dass man ohne große Planung losfährt und dann auch garantiert jeden Abend einen Platz zum Übernachten findet und ebenso immer und überall eine Möglichkeit zum Entsorgen. Und das sogar in der absoluten Hauptsaison in der wir leider immer noch fahren müssen (wir Armen :? ) Wenn man denn will, findet man in jedem gut sortierten Zeitschriftengeschäft Führer zu den unzähligen Stell- und Entsorgungsmöglichkeiten. Da drin findet man Hinweise zur Infrastruktur und zu den Preisen. Zum Internet kann ich dir nichts verraten, habe im Urlaub bisher kein Bedürfnis online zu sein. @pipo: Super, ganz herzlichen Dank. Das isses.
@goldmund46: Danke auch dir, das ist eine schöne Quelle. @a.miertsch: Keine Sorge, ich bin "Arbeiten in der Freizeit" gewohnt (seit über 10 Jahren Freelancer), meine Freundin ebenso. Ich bin halt ortsunabhängig und möchte das jetzt auch nutzen. Was nützt es mir, erst mit 65 "auszusteigen"? Ich bin sehr genügsam, brauche nix ausser Essen und der Arbeitsumfang hält sich dadurch halt auch in Grenzen. Wir leben in einer sehr günstigen 2ZKB, brauchen kein Schickimicki, keinen Gesellschaftskram, kein teures Auto - nur ein Wohnmobil ;) Das ist mehr so als Schneckenhaus zu betrachten, also durchaus als "Wohnen auf vier Rädern" und nicht als reiner Dauerurlaub. Das wäre mir auch zu langweilig. Ich schaffe ja auch gerne was. Bzgl. Internet hatte ich mir nun auch die Satellitenlösung angeschaut - interessant. Aber ich spekuliere darauf, dass sich Internet per Mobilfunk durchsetzt. Allein O2 hatte ja einen massiven Ausbau angekündigt und das wird sicher Europaweit so aussehen. Hallo fux,
da würde ich mich bei Deinen Voraussetzungen (mobiles Internet) nicht darauf verlassen. Du wirst wohl um eine entsprechende Kombination von TV und Internet-Antenne nicht herum kommen... Als Alternative zu Campingplätzen / Stellplätzen vielleicht auch mal das Programm "France Passion" anschauen.
Ansonsten geht es überall in Frankreich herrlich ohne Vorplanung. Einfach mit den Leuten vor Ort bzw. den "office du tourisme" reden. Man kann so auch einiges entdecken was nicht in den Büchern steht. Mobiles Internet über GPRS/UMTS ging übrigens auch in den entlegensten Gegenden in F. Viel Spass dort! Gerd. Seit über 25 Jahren fahren wir mit Wohnmobilen ( 3x T2 ) jeder Menge Wohnwagen und jett wieder ein Mobil in Urlaub.
2x davon haben wir vorgeplant und sind nach nur einer Übernachtung wieder weiter. Totaler Griff in die Schüssel. Wie der ADAC zu seinen Bewertungen kommt ????? Ich glaube die lassen die Sterne in der Demenzstation des Altweiberspital auswürfeln. Alle anderen Touren wusten wir bei Abfahrt nicht wo wir letztlich landen. Was immer genail war. Das einzige was akribisch geplant ist, das ist die Beladung und alles was unterwegs gebraucht werden könnte ( die hälfte davon bringt man unbenutzt wieder zurück ). Gutes Kartenmaterial ist wichtig, Stell und Campingplatzführer des Landes sollte man auch dabei haben. Ebenso wichtig die entsprechenden Wörterbücher. Mehr braucht es meiner Meinung nach nicht. Macht nicht den Fehler Euch auf von ADAC zusammengestellte Reiseunterlagen zu verlassen. Die sind für den A.... Für die letzte Tour an den Atlantik, irgend wo in die Gegend zwischen Calais und Le Havre, hatten wir dann VORHER mal die Route geplant, Stellplätze herausgesucht ( hier im Forum ) und ausgedruckt, Karten & Stellplatzführer gekauft, die ganzen alten Campingplatzführer von Frankreich ausgegraben und unsere Wörterbücher natürlich auch. Die ersten 2500kilomerter brauchen wir keine Karten, die Strecken kennen wir aus dem FF. Da sag ich zu meiner Frau, "gugg mal in die Karten" und schon ging der Stress los. Da wo sie sein sollten, gähnende Leere. Also angehalten und den ganzen Truck durchsucht, bis zu Einsicht, dass der GANZE Stapel noch zu Hause auf dem Esszimmertisch liegt. Wir hatten außer so einer "Mäusigen ADAC Karte" NICHTS dabei. Es wurde trotzdem ein Klasse Urlaub. In Frankreich haben wir dan einen Campingführe in französisch gekauf, na ja, nicht das gelbe vom Ei aber besser wie nix.
Aus eigener Erfahrung: Wenn es extrem Dringend ist, steht eine Internetverbindung egal ob über WLAN, SAT oder GSM nict zu Verfügung. Ich habe schon so oft an der Rezeption des Campingplatzes oder eines Geschäftes gestanden und mit wichtige Unterlagen per Fax zukommen lassen :D Daher sollte man sich im klaren sein, dass eine SAT Antenne für 3000€ nicht der Weissheits letzter Schluss sein kann :wink: Allerdings muss ich auch zugeben, dass solche Situationen in den letzten Jahren deutlich abgenommen haben. Ich erinnere nur an Murphys Gesetzt :roll: mal kurz Off Topic
Na, wo fahrt Ihr denn her :eek: Wenn Ich mich nicht irre liegt Kesseling Im Ahrtal oder dicht dabei und dann 2500 Km nach Calais oder Le Havre geiler Umweg :D Aber " DER WEG IST DAS ZIEL" Moin Fux und willkommen im Forum.
...schon am ersten Tach gleich ne heiße Diskussion losgetreten, was? ;-) Wir planen unsere Touren nicht mehr generalstabsmäßig durch, das klappt nie, weil man zu wenig Freiraum für spontanes hat. Übers WE kann ma tatsächlich die berühmte Zahnbürste einpacken und losdüsen. Bei größeren Touren suchen wir uns ein Zielgebiet aus, z.B. Dänemark, Gardasee oder "Naher Osten" (z.B. MeckPom). Dann stuieren wir das Gebiet mit Literatur aus Reiseführer oder Internet. Für Stellplätzewahl habe ich noch die Europaversion vom gedruckten Bordatlas. Das Verzeichniss von pm sagt uns weniger zu. Für Internet haben wir ein Asus-Netbook, der Akku hält 4-6h. Dazu ein Surfstick und O2-Prepaid. Ich kaufe dann immer einmalig 200MB/Monat für 10€. Allerdings nur für DL gerechnet, für die eher wenigeren Auslandaufenthalte kann ich schon mal auf Internet verzichten. Ein User hatte als Beispiel die Wettervorhersage aus dem Internet genannt. Es gibt diese Wetterstationen mit Wettervorhersage bis 5 Tage. Dafür gbt es verschiedene Techniken. Ein System funktioniert über das Funkzeitsignal (DCF77) und gibt eine grobe Vorhersage. Der Empfang funktioniert in Mitteleuropa, ungefähr im Radius von 1000km um Frankfurt. Ich habe im Womo (und zuhause) eine Wetterstation eines weiteren Systems. Das bekommt die Vorhersage über einen zusätzlichen eingebauten Funkempfänger geliefert. Diese Vorhersage ist detailierter ( 50 Gebiete in Deutschland), funktioniert aber nur in Deutschland und Frankreich. Dafür ist diese Vorhersage recht zuverlässig, denn das System wird auch von Behörden wie Polizei/Feuerwehr/Rettungsdiensten genutzt. Bei beiden Systemen ist übrigens der Empfang kostenlos. Internet via Sat halte ich persönlich für etwas übertrieben, wenn man im (Erholungs-)Urlaub ist ;-) Ich habe ein ähnliches Reiseverhalten,bzw eine ähnliche Erwartungshaltung wie fux.
Ich fahre allerdings nicht mehr einfach drauf los. Meine Erfahrung ist, dass - bedingt duch Ortskenntniss und Kartenführung, man meist auf Hauptverkehrswegen bleibt und die wiederum nicht immer die attraktivsten sind. Wenn ich weiss, in welche Region ich fahre, entscheide ich vorab, welche Strecke ich zur Zielregion über die Autobahn fahre (hat was mit meinem Zeitbuget und mit der Entfernung zu tun). Ab Abfahrt Autobahn benutze ich dann - meist schon vorbereitet zu Hause am Schreibtisch - 1. den Motorradroutenplaner. Ich gebe einen Zielort ein, wähle dann die Optionen Mehrtagestour, Autobahn vermeiden, nur landschaftlich schöne Strecken und Ortschaften umfahren. Diese Route übernehme ich dann in den ADAC-Routenplaner.. und lass mir die Stellplätze entlang der Route anzeigen...und kann so ungefähr abschätzen, wo ich evtl. über Nacht stehen will. Der ADAC-Routenplaner läuft während der Fahrt auf dem Netbook, das Netbook hat ne GPS-Maus und zeigt mir wo ich bin... das Netbook ist entweder auf dem Amaturenbrett Beifahrerseite vor meiner Frau, oder auf einem entsprechenden Ständer am Beifahrersitz befestigt, wenn ich selber fahre. Paralell gebe ich die Route vom ADAC- Planer noch in mein Navi (z.zt. TomTom) das mir dann noch sagt, wo ich wann abbiegen soll. Ich habe so Strassen/Routen gefunden und gefahren, die ich ohne diese Planung nie gefahren wäre.. Ich kann diese Methode nur empfehlen. Der Motorradroutenplaner schlägt auch Touren in ganz Europa vor, die alle klasse sind.. Es hindert einen auch nichts daran, die Route mal zu verlassen... das Navi führt einen immer wieder auf die Route zurück.. Randyandy01
Du hast natürlich Recht, Da ist natürlich eine Null zuviel. Sollten nur 250 Kilometer sein. Hallo Fux,
willkommen im Forum. Also ich plane eigentlich immer sehr detailliert mögliche Reisen und verwirkliche sie dann nie :D. Mir macht das Planen unheimlich Spaß, aber im Endeffekt richten wir uns immer nach dem Wetter. Am Tag der Abreise wird noch mal geguckt und da wo das Wetter schön ist, da fahren wir hin. In den Oktoberferien z.B. wollten wir eigentlich ins Sauerland und sind dann statt dessen an die Cote D'Azur gefahren. Was man super gut gebrauchen kann wenn man in der Nebensaison unterwegs ist, ist die ACSI campingcard. --> Link Die Acsi Plätze auf denen wir bisher waren, waren ausnahmslos gut. Und der Preis von 11/13 oder 15€ ist für zwei Personen wirklich nicht zu viel. Außerdem würde ich mir den Bord-Atlas zulegen für Deutschland und für Europa. Und obendrein kann ich die Stellplatzdatenbank hier im Forum sehr empfehlen. So viele Stellplätze kann man gar nicht anfahren, wie darin enthalten sind. Ich habe in diesem Urlaub übrigens den UMTS Stick von Vodafone ausprobiert. In Frankreich war überall sehr gute UMTS Verbindung. In Deutschland oft nur die langsam GPRS Verbindung. Die nervt dann doch schon sehr, auch wenn man nur ganz kurz etwas nachgucken will. Ausland ist aber mit UMTS Stick leider immer noch sehr teuer. Bei Vodafone bezahlt man im Ausland 14.99€ pro Tag für die Flatrate! Das habe ich dann auch wirklich nur mal zum Ausprobieren einen Tag gemacht, ansonsten habe ich auf Internet verzichtet. Auf den Campingplätzen gibt es auch oft Wifi, allerdings zu sehr unterschiedlichen Preisen. Von kostenlos bis 5 Euro die Stunde findest Du da alles. Hallo
ich denke, das Wesentliche ist gesagt, insbesondere kann ich Goldkind beipflichten (aus eigener Erfahrung - ist ja schliesslich meine Frau). Aber auf einen Punkt wurde noch nicht eingegangen. DIe Vergleiche CP und Hotel und die jeweiligen Kosten. Klar, viele CP kosten inzwischen 25€ und mehr. Aber nicht alle und man muss halt schauen, was man will und braucht. Dennoch kann ich den Vergleich nicht nachvollziehen. Ein ordentliches Hotelzimmer an der Küste egal ob in F oder D wird es für zwei Personen kaum für 30-40€ geben oder i.d.R. nur bei einem Standard, bei dem der entsprechende CP 5€ kostet. Thomas Ich habe ein Reisemobil, Bett, Kühlschrank und Bad dabei.
Da wird gar nichts geplant, nur eine grobe Richtung vorgegeben. Unser letzter Ausflug sollte erst mal zum Lago Maggiore gehen. Wettervorhersage sagte: nimm mal gescheit warme und trockene Kleidung mit. Wir sind also los und hatten 3 Tage allerbestes Wetter, dazu noch warm. Als abzusehen war, dass es am nächsten Tag dann doch noch das angekündigte Wetter geben sollte, startete plötzlich der Motor, Blinker rechts und ab nach Venedig. Auf dem Rückweg lag noch der Gardasee. Die Dolomiten bekamen auch noch etwas Aufmerksamkeit und wir rutschten uns einen grandiosen Muskelkater in Erding, welcher mit einer Schweinshaxe in Andechs eine schmerzmildernde Linderung erfuhr. Ab und an ist ein offenes WLan Netz, an dem ich mein WLankabel einstecken kann, schon recht hilfreich. Sonst hätten wir das Bad in Erding nie gefunden und wären vermutlich mit zu viel Geld zu früh zu Hause gewesen :D Hey, super Leute. Nochmal meinen herzlichen Dank. Durch Eure Postings habe ich viele gute Anregungen erhalten und, viel wichtiger, meine Erinnerung daran, wie das funktioniert, kam wieder. Bin nun 16 Jahre in keinem Wohnmobil mehr gewesen, da geht einiges an Know-How flöten.
Klar, bei uns war das doch früher auch so: ADAC o.ä. Campingführer aufschlagen, nettes Plätzchen raussuchen und bei Nichtgefallen eben das nächste suchen. Und das mit drei Kindern. Zu zweit ohne Kinder ist man ja nochmal ein Stück flexibler. Insofern wird das schon. Für's Internet findet sich gewiss auch eine vertretbare Lösung. Im Notfall würde ich zwar durchaus zu dieser Satellitenlösung greifen, aber eben auch wirklich nur, wenn die 100% zuverlässig ist. Ansonsten wird es eine Kombination aus freien WLANs und jeweils im Land angeschafften UMTS-Lösungen. Hey klasse. Und jetzt geh' ich los und kauf' mir ein Wohnmobil ;) Ich würde noch vorschlagen, nicht das nächstbeste zu kaufen, sondern etwas unschauen :D :D
Na dann bin ich ja mal auf Deinen nächsten Thread gespannt :D
...und die wird von den Forenteilnehmer aktueller gehalten als jeder gedruckte Version.... ;-)
Zustimmung. Ich habe in Deutschland im O2-Netz aber bisher eher selten reines GPRS (56kbit) gefunden, überwiegend doch EDGE (234kbit). In Ballungsräumen gibts eigentlich immer UMTS, da macht dann das surfen richtig Spaß ;-) Internet via Sat ist doch nich mehr so teuer, wie ich dachte --> Link
Ja, aber in Ballungsräumen mache ich eben selten Urlaub ;). In Frankreich war aber interessanterweise auch in der Walachei oft Umts zu kriegen, das ist mir aufgefallen. Hier in unserem doch sehr dicht besiedelten Rheinland kriege ich z.B. auch nur GPRS. Okay, ich lebe auf dem Land, aber das hat mich trotzdem gewundert. Hallo fux,
vieles ist geschrieben und beantwortet . . . hier im Forum fand ich zum Thema mobiles Internet folgende eine sehr ausführliche Recherche von einem Forum Mitglied: Zusammenfassung Tel. + Internet im Ausland: --> Link Herzliche Horst Aus dem Beitrag von Steffi:
"In Frankreich z.B. gibt es in jedem Mc Do (funktioniert auch auf dem Parkplatz) freies WIFI." Hallo fux, Ergänzung zu meinem vorherigen Beitrag: zusätzlich zu MC Do (spricht man in F sogar auch so !) gibt's WIFI (Hotspots) bei kleinen Lebensmittelläden "VIVAL", das sind die Tante Emma Läden in den Dörfern, die zu einen großen Konzern gehören (aber natürlich teurer sind). Einfach auf den Parkplatz davor fahren und los geht's. Von Ausnahmen leider einmal abgesehen. Wünsche euch viel Erfolg bei eurer WoMo-"Zukunfts"-Planung Horst |
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