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Wir möchten endlich mal nach Frankreich, bevorzugt an die Atlantikküste. Hat jemand Erfahrungen über aktuelle Situation dort. Es geht uns hier um die persönliche Sicherheit. Bitte keine lästigen Komentare, sondern nützliche Hinweise. Schonmal Danke - Heinz Hallo, ich weiß ja nicht, was du bei dieser Überschrift für Antworten erwartest. Frankreich ist als Reiseland genauso sicher oder unsicher wie jedes andere zivilisierte Land. Auch dort wird es wie bei uns sichere und unsichere Ecken geben. Warten wir mal ab, was an aktuellen Informationen kommt. Die Gefahr ist nicht größer als anderswo. Und die erforderliche Umsicht auch nicht mehr als anderswo. Wir haben gerade 6 Tage freistehend am Canal du Midi zwischen Carcassone und Bezier verbracht (bekanntlich nicht die wohlhabendste Gegend in F). Überall treffen wir auf Freisteher. Zur Zeit stehen wir auf einem CP am Meer, fast allein. Es ist noch nichts los. Trotzdem machen wir ausgedehnte Touren bis in die Pyrenäen nach Spanien hinein mit dem Roller und lassen unser Womo wie immer auch mal den ganzen Tag allein. Eben nicht anders als in D. Grüße aus Sainte Marie de la Mer Es gilt überall das gleiche, nicht mit dem Wohnmobil in Touristen Hotspots fahren! Nicht mit dem Wohnmobil in die Innenstadt fahren und dort am Straßenrand parken. Nicht auf Supermarkt Parkplatz das Wohnmobil alleine stehen lassen. Nicht auf Autobahn Rastplätzen übernachten. Mit dem Wohnmobil auf einen Stellplatz oder Campingplatz fahren und von dort aus mit Fahrräder oder öffentlichen Verkehrsmittel zu Besichtigung fahren. Das ist übrigens überall so. Gruß Hans Wie viele meiner Vorposter - auch wenn's dir laestig vorkommt. Egal - wo du hinfährst das Risiko eines Einbruchs ist ueberall gegeben. Ist mir mehrmals passiert mit WoMo und PKW Hoeheres Risiko in der Gegend von Grossstaedten z.B. Marseille und Umgebung da wurde bei uns geknackt. Wenn du bereits in Frankreich Bedenken hast dann fahr nicht nach Italien denn dort wird noch mehr aufgebrochen. Bei mir dreimal der PKW trotz Alarmanlage. Überfaelle hab ich in 20 Jahren in 50 Laendern noch nie erlebt und schon gar nicht in Europa. Die Geschichten mit Narkosegas etc. halte ich fuer erfunden. Nuetzliche Hinweise: Auf den Campingplatz stellen wo es geht da wird nicht eingebrochen - oder sehr selten. Stellplaetze suchen die wirklich einsam sind - Friedhoefe zum Beispiel - da kommen Junkies selten vorbei. ALLES wirklich alles was dir wichtig ist - Geld/Ausweise/Kreditkarten MITNEHMEN. Weitere Wertgegenstaende im Auto "verstecken" so gut wie moeglich - z.B. Wassertank - Waschbeckenschrank im Bad - in der Dreckwaesche etc. Die Diebe suchen nicht stundenlang. Die knacken - gehen schnell rein und greifen was da rum liegt. Da wird nicht systematisch durchsucht. Und vor allem keine Brachialschloesser an die Aufbautuer - besser sie schlagen das Dreiecksfenster ein welches du bei Fiat wieder reparieren lassen kannst ueber Teilkasko als einen Schaden an der Aufbautuer und der Kabine der richtig ins Geld geht. Auch Stangen welche die Tueren verriegeln nutzen nichts - die Seitenfenster der Kabine sind ruckzuck offen und kaputt. Ich wuerde sogar soweit gehen und eine Fuffi oben auf die Hutzenablage ueber dem Fahrerhaus zu legen - von aussen nicht sichtbar - der Dieb hat "Erfolg" und verschwindet ohne weiteren Schaden anzurichten. Beste Gruesse Bernd Ich war mehrfach in Frankreich und Italien unterwegs,hatte nie Probleme.Fahrzeug auf dem CP abgestellt,wenn nötig, mit ÖPNV oder Taxi zu irgendwelchen Besichtigungen gefahren.Eingekauft auf dem "flachen Land",nie in der Nähe von Großstädten,dort sind Supermarktparkplätze ein Risiko was Einbrüche betrifft. Für den "Fall" mache ich es so,dass ich das zusätzlich verbaute Schloss nur nachts benutze,um nicht im Schlaf überrascht zu werden.Bei Abwesenheit benutze ich nur das Serienschloß, dass keinen großen Widerstand leistet und vermeide so Beschädigungen am Fahrzeug,Reserveschloß habe ich dabei.Im Fahrzeug findet ein Dieb einen schlecht versteckten Laptop und eine ebenso schlecht versteckte Geldbörse,zieht ab und ist zufrieden.Dieser Zustand wird sich zwar schnell ändern,wenn er sich seine Beute genauer ansieht,ich bin mir aber sicher,dass ich keine Reklamation bekommen werde. Das alles ist rein präventiv,wie schon geschrieben hatte ich nie negative Erlebnisse,schon gar keine "Narkosegasattacken",fahr nach Frankreich,genieße das Land und die französische Küche,ich wünsche Dir gute Reise. Gruß Bernd Wir machen nun seit 40 Jahren Reisemobilurlaube in Westeuropa (Frankreich, Italien und Spanien in manchem Jahr 2 oder 3 mal). In dieser Zeit wurde 2 mal in unser Mobil in unserer Abwesenheit eingebrochen. Einmal in Italien (Florenz) und ein weiteres Mal in Frankreich (Ciutat). Nur sind beide Ereignisse über 30 Jahre her und in all den Jahren danach ist nie wieder etwas passiert. Die Regeln dafür sind ja bei den anderen Beiträgen schon mehrfach erwähnt. Tom .... ich wollte jetzt auch was dazu schreiben, aber bevor es "lästig" wird ..... dann lieber nicht! :-(
Was soll man machen, wenn man aber gerade dort hin will ? Nicht jeder hat einen Roller dabei oder will/kann weiter mit dem Fahrrad fahren. Öffis gibts auch nicht überall.
Bei Großstädten gibts andere Möglichkeiten, bei mittleren oder kleineren nicht so einfach.
Was mache ich als Alleinreisender ? Hungern ? Das gleiche Thema für Baden oder Sport treiben.
Ist sicher eine Methode. Aber nicht immer so einfach durchführbar (s.o.). Und wenn das nur eine "kleine" Sehenswürdigkeit ist, lohnt sich ein CP nicht, weil ich noch 2 weitere davon am Plan habe für den Tag. SP kosten auch oft pro Einfahrt/Tag. Wir hatten in 30(?) Jahren 3 Einbrüche: 1x Kroatien auf einem belebten Platz in Stadtmitte (PKW), 1x F (Cote d´Azur) mit dem Wohnwagen(aber beim PKW) wegen Dummheit (Tasche lag gut sichtbar) und 1x F am AB Parkplatz beim Schlafen (nichts gemerkt, aber nur wegen Müdigkeit). Mit der Erfahrung (und Glück) ist es besser geworden und das letzte Mal ist schon 20 Jahre her. RK Die Angst ist ein schlechter Ratgeber ........... aber auf das innere Bauchgefühl sollte man achten an den Stellen, wo man sich hinstellt. Sonst wurde schon alles geschrieben, was man beachten sollte. Ich wünsche Euch eine sichere Zeit, egal wo ihr euch hinstellt und dass Ihr den Urlaub genießen könnt. ....also wenn mich die angst so umtreiben würde , würde ich nirgends mit dem Womo hinfahren sondern Zuhause bleiben und die Zeit auf der Terasse geniesen. Und hoffen das nachts keiner bei mir einbricht. Hallo, wir fahren mehrmals im Jahr nach Frankreich, zuletzt vor Ostern. Wohnmobile werden immer mal wieder aufgebrochen, bevorzugt in Umfeld von Großstädten aber auch auf dem Land oder in der Nähe von Autobahnen und Schnellstraßen ist man nicht sicher. Es ist aber auch nicht schlimmer als in anderen Ländern. Uns hat man jetzt den AdBlue Tank aufgebrochen, die Diebe dachten wahrscheinlich es wäre der Dieseltank, Tatort eine Kleinstadt in der Provence. Auch an der Heckklappe haben es die Diebe probiert, sind aber wahrscheinlich gestört worden oder haben aufgegeben. Ich denke es waren keine Profis, wenn sie die Heckklappe geöffnet hätten würden sie jetzt einen Gehörschaden haben. :mrgreen: Kuschelcamping hat in Frankreich auch den Sinn, dass der Nachbar einen Einbruchsversuch evtl. mitbekommt. Wer sich unsicher fühlt sollte einfach immer auf Campingplätze fahren, dort ist ein Einbruch sehr unwahrscheinlich. Wertsachen nie im Fahrzeug lassen! Spitklau ist zur Zeit in F sehr weit verbreitet und die Tendenz ist steigend.
Diese absolute Aussage nervt mich jedes Mal ! Weil sie einfach nicht immer funktioniert. Alleinreisende oder Sport/Baden... Spätestens für die Vanlifer geht es gar nicht oder wenn man Laptop oder bessere Kamera dabei haben will/muß. RK
Da musst du doch kein Vanlifer sein. Wenn ich mit dem PKW an die Kueste fahre und baden will ist es genauso und was nervt daran? Auch mit meinem MCT un d 7,4m kann ich diese Dinge nicht mitnehmen - wenn ich alleine unterwegs waere. Selbst dann ich nehme mein Macbook nicht mit an den Strand. Und auch nicht mein umfangreiches Fotoequipment und die Drohne. Das ist versichert und zwar so das ich Neuwert erhalte - wenn das Auto aufgebrochen wurde. Kostet halt etwas. Mich persoenlich nervt eher das Gejammere - ich will alles und zwar ohne Probleme und Kosten. So funktioniert es nur leider nicht im Leben - auch nicht in dem eines Vanlifers - so gerne es die Klientel auch haette. Diese "Life" ist nicht anders als der Rest - inkl. Risiken und Unbequemlichkeiten. Aber vielleicht gibts dafuer einen "Lifehack" :mrgreen: :mrgreen: Beste Gruesse Bernd
Es nervt (mich) die Aussage, daß man immer alle wertvolle am Körper tragen soll, weil das eben, wie du bestätigst, nicht immer geht.
Das war eigentlich nicht das Thema !? Beim Vanlifer ist es nur extremer, da der seinen ganzen Hausrat dabei hat und zum Arbeiten vielleicht nicht irgendeinen alten Laptop, um den es nicht schade ist, benutzen kann. Als Touri kann man sich für ein paar Wochen ja eher einschränken, auch wenn ich im Urlaub die gute Kamera dabei haben "muß" und auch den Laptop, um die Bilder zu sortieren und vieles andere. RK
Noch mehr Gejammer :lol: Wir waren ein Jahr unterwegs in Afrika als es den Begriff Vanlifer noch gar nicht gab - mit Kamera ohne Internet und Komfort - ohne GPS und Smartphone. Die Antwort bestaetigt doch was ich schrieb. Ich will alles ohne Nachteile - keine Einschraenkung - so funktioniert Leben nicht. Kommt immer drauf an wie man gross geworden ist. Beste Gruesse Bernd Jetzt kommen wir mal bitte wieder zum Thema zurück. Afrika ist im Moment nicht die Zielgegend des TE. Hallo, ich arbeite auch tw. im Wohnmobil und natürlich habe ich mindestens einen Laptop, großen Monitor und diverse andere elektronische Geräte an Bord, diese sind alle Versichert und wir haben eine Alarmanlage mit dem Drucklufthorn des EC gekoppelt. Wenn ich surfe oder wir Ausflüge mit dem Smart machen bleiben die Sachen zurück, aber Bargeld und Kreditkarten bleiben nicht unbeaufsichtigt zurück. Sicherlich stellt dies für Alleinreisende ein Restrisiko dar, aber so ist das Leben.
Bei so einer Anfrage könnte ich jedes Mal wahnsinnig werden. Wer beschützt die Foristen denn vor "lästigen" und "unnützen" Fragen? Wie auch bei solchen dort oben, oder ob man französisches Wasser trinken dürfe, weil das ja wahrscheinlich verseucht und unsauber sei, das sei ja schließlich ein südliches Land. Ich frage mich wirklich, wo so viel Abschätzigkeit, Diskriminierung, Hybris und Überlegenheitgefühl herrühren. Wir sprechen hier von Ländern der EU mit den höchsten Sicherheits- und Hygienestandards weltweit und nicht von einem Buschvolk in Südafrika (ohne denen jetzt Unrecht tun zu wollen). Das ist doch einfach peinlich, wenn dann solche ernst gemeinten Fragen kommen. Ich kenne zig Gegenden in Deutschland, in denen ich nicht tot überm Zaun hängen möchte, dafür muss ich gar nicht erst nach Frankreich fahren. Die gibt's da aber ebenso wie hier auch, insofern kann man es m. E. nicht besser zusammenfassen als in dem Satz
Obschon ich die Aussagen dieses Moderators ansonsten nicht schätze - wo er Recht hat, hat er Recht. Hallo meine Lieben Wir waren über Ostern in Ramatuelle; da gibst den les Yelloh! Camping oder der Stellplatz unten am Meer ; 100 Meter von Strand Pampelonne weg ; da ist alles entspannt und ruhig; nur am Abend kommt eine Rotte Wildschweine vorbei, sonst nix ( bitte nicht füttern ) ; es wird nur im Sommer anstrengend wenn die Osteuropäer wieder eingeschleust werden , Gruß wenn man so misstrauisch gegenüber Neuem Ist , dann gibts nur 2 Möglichkeiten . entweder man bleibt bei seinem Altbewährten , da rsikiert man nichts . oder man wagt es einfach mal und vergrössert seinen Horizon in unendlich vielen Dimensionen .. trau dich.. wird dir gut tun LG Klaus mein oppa hat immer behauptet, die franzosen hätten auf ihn geschoszen.... :roll: allesbleibtgut hartmut
Und ich finde, jede Frage ist berechtigt, denn nicht jeder hat den gleichen Wissens- und/oder Erfahrungshorizont. Und Ängste sind nun mal individuell. Schließlich wird auch niemand gezwungen, Fragen zu lesen und schon gar nicht diskriminierend zu interpretieren, bewerten und kommentieren. Dann wird man auch nicht wahnsinnig. Mit so etwas verprellt man nur Foristen und zerstört Themen. Schade Und Dein Vergleich, lieber Phil, mit dem Buschvolk ist an Diskriminierung wohl nicht zu überbieten. Da hilft auch kein Klammervermerk. Wer im Glashaus sitzt ... Oh mann .. immer dieser senkrecht ausgestreckte Zeigefinger .. uffbasse !!! Wir sind gerade aus der Normandie/Bretagne zurück. Es gibt keinen Grund Angst zu haben, es war einfach super. In jedem Ort gibt es Stellplätze.
kannst du mir das näher erläuterten? Philoucamper hättest Du meine Frage sorgfältig gelesen, dass hättest Du Dir deinen Beitrag sparen können. Auf solche Komentare kann ich und wie sich zeigt auch andere verzichten. Den Anderen, danke für die sinnvollen Hinweise. Gruss Heinz
Naja, da es dir ja laut deiner Frage nur um die persönliche Sicherheit geht ist die Frage schnell beantwortet. Man wird dein Fahrzeug zu 99% nur aufbrechen, wenn ihr nicht drin seid. Also brauchst du dir um deine persönliche Sicherheit wenige Gedanken machen. Aber damit ihr euch sicherer fühlt könntet ihr ja vorher noch einen Selbstverteidigungskurs besuchen.
Die positiven Bewertungen sprechen aber "FÜR" seine Aussage. :-)
Relativ windig, wie meistens am Atlantik. :-) Grüße
Gibt es das Wort auch in deutsch? Oh je, wieder ein Beitrag zur eigentlichen Frage. Es ist alles gesagt, danke für die hilfreichen Komentare. Ich habe die Erfahrung gemacht dass zumindest In Südfrankreich ein etwas entspannteres Verhältnis zu Eigentum herrscht. Kleinigkeiten. Da freut man sich eher wenn man was auf der Strasse findet als dass man es zurückbringt. ich habe mal einen Tankdeckel vom J5 mitsamt schlüssel gut sichtbar an der Zapfsäule liegenlassen. Halbe Stunde später dort angerufen, nix da, nix abgeliefert und nix gehört Oder man freut sich über ein unabgesperrtes Fahrrad am Strand, muss man nicht laufen. Das Ding war so alt und vergammelt, ich dachte eigentlich wenn ich das in den Urlaub mitnehme will das keiner.... von wegen. Ist aber jetzt nix weshalb ich aufhören würde nach Südfrankreich zu fahren. Muss man halt Dinge absperren oder nicht verlieren. Irgendwas bedeutenderes habe ich nie erlebt, und auch die Gas-Geschichten sind eher urbane Mythen. Wir leben halt in Deutschland auf einer Insel der Seligen... ein französischer Bekannter hat damals die deutschen Zeitungskästen aus denen man Zeitungen nehmen konnte und dann danach Geld einwerfen konnte... oder auch nicht.... vollkommen ungläubig angestarrt und dreimal nachgefragt ob da dann auch wirklich jemand so bescheuert ist und Geld einwirft.... Energiemacher - noch sooo eon Spassvogel. Find ich nicht komisch. Mach Dir nichts draus. An anderer Stelle ereifern sich die gleichen Leute dann bei Diskussionen über den besten Einbruchs- und Überfallschutz und was man alles unbedingt einbauen und überwachen sollte oder dass man nicht genug Versicherungsschutz haben kann und wo man am günstigsten das meiste davon erhält. Ein Forum eben. Vielleicht lässt das ja hier den ein oder anderen Deine Frage doch etwas differenzierter und sachlicher betrachten: --> Link,)%20und%20Ungarn%20(9%2C0 Deine Bedenken sind also nicht unberechtigt. Vorsicht ist immer geboten, in F (insbesondere im Süden) etwas mehr als anderswo. Es heißt aber nicht, dass man sich in seinem Womo einmauern muss oder sich ständig von der Münze bis zum Laptop alles um den Hals hängen muss. Wir sind immer noch unterwegs und waren gerade einkaufen im Super U in Perpignon. Wir haben uns sogar getraut, beide in den Laden zu gehen, ohne jemandem einen Überwachungsauftrag für unser Womo zu erteilen ;D Wahrscheinlich noch zu früh für die Einbrecher, da schlafen die noch nach all den anstrengenden Nachtschichten auf den Autobahnparkplätzen :D :D Hi Jörg (Navigatore) - für deinen Beitrag mal ein :daumen2: von mir - das macht Mut - man sollte auch nicht alles so pessimistisch betrachten und auch nicht vorschnell urteilen Wir fahren seit über 40 Jahren immer wieder mal nach Frankreich. Insgesamt wohl um die 30x. Die Quote der Vorfälle ( wir selbst, Mitreisende oder Nachbarn auf dem Campingplatz) reicht von von Eigentumsdelikten wie Autoaufbruch ( selbst betroffen) über Diebstahl von Fahrrädern ( selbst betroffen) bis hin zum nächtlichen Überfall ( selbst betroffen) beträgt über die Zeit fast 50% der dort verbrachten Urlaube. Ist trotzdem ein wunderschöbes Land und wir fahren wohl auch weiterhin hin. Allerdings passen wir mehr auf. Zum Einkauf bleibt einer beim Fahrzeug oder den Rädern, das WoMo hat inzwischen eine Alarmanlage, die sogar die Räder mit schützt, in der Nacht wird alles weg geräumt und übernachtet wird grundsätzlich nur noch auf Stellplatz oder Campingplatz. Leider scheinem meinem Eindruck nach doch mehr Menschen ihren Lebensunterhalt mit dem Eigentum ihrer Mitmenschen zu bestreiten. Frankreich hat sich in diesen Jahren leider stark verändert. Heute würde ich über Nacht nicht mal mehr eine Unterhose auf der Leine hängen lassen und zynischerweise freue ich mich nach den vielen negativen Erfahrungen am nächsten Morgen, dass die Leine noch da ist. Addiere ich die Tage zusammen, die ich in Frankreich Urlaub gemacht habe komme ich auf ca. 200, davon rund 40 auf Campingplätzen, 50 mit Wohnmobil, 30 in einem Ferienresort, der Rest in gemieteten Ferienhäusern. Selbst erlebte Vorfälle: NULL. Kein Diebstahl, kein Überfall, keine auch nur ansatzweise besorgniserregende Situation. Hallo, wir fahren seit mehr als 20 Jahren mindestens einmal im Jahr und die letzten 10 Jahre sogar 2 bis 3 mal im Jahr zwischen 2 und 4 Wochen nach Frankreich. Überfälle null Taschendiebstähle null Wohnmobil Aufbrüche null Dieses Jahr hat jemand versucht Diesel zu klauen, hat aber den AdBlue Tank aufgebrochen, ich denke das waren selten blöde Laien. :mrgreen: Das einzige mal, dass man mein Auto aufgebrochen hat war auf einer Raststätte in Deutschland, als ich auf Toilette war. Dies auf dem Rückweg einer Sahara Reise, in Libyen, Tunesien und Italien, da besonders im Hafen von Genua, habe ich den Landy nie aus den Augen gelassen und passiert ist es dann in D. Die Reihe kann ich fortsetzen … wir wohnen in eine heilen ländlichen Region mit wenig Arbeitskosigkeit und einem bundesweit verglichen hohem einkommen . Dennoch haben wir hier viele Wohnungseinbrüche .. mir wurde das haus ausgeräumt , mir wurde das Auto geknackt und mir wurden mehrere teure Räder geklaut .. aus meiner Garage wurden teure Geräte entwendet . Nun mache ich seit Jahren in Frankreich urlaub .. da ist mir noch nie was weggekommen … Man muss halt wissen wo man ist … mitten in Paris oder einer sonstigen Grosstadt mit enormen sozialen Gefälle würde ich auch etwas Acht geben … eben wo viel tourismus herrscht .. aber auf dem Land .. oder im Norden kann man sein Auto offen stehen lassen ..da passiert nix Und dann gibt es die international bekannte autobahnkrimonalität welche wohl im Süden Frankreichs auch vorkommen soll , und da kann man dann wieder wunderbar zu einer anderen Legende die Brücke schlagen .. den Gasüberfällen . LG Klaus Wenn manche quasi ein Dauerproblem mit Eigentumsdelikten haben und andere überhaupt nicht, wird wohl eine der beiden Gruppen seine Übernachtungsplätze sorgfältiger aussuchen. Wir haben nach -zig Urlauben in Frankreich, Italien und Spanien noch nix entwendet bekommen. Ich würde nicht damit rechnen, dass das immer so bleibt, aber die Häufung, die einige hier erleiden, verwundert dann schon. bis denn, Uwe
Ganz meine Meinung Danke für die vielen hilfreichen Antworten. Dem Frankreichurlaub seht nichts mehr im Weg. In zwei Wochen gehts los. Gruss Heinz |
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