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Hallo zusammen, Wir wollen es dieses Jahr mal wieder wagen in ein neues Land. Wir sind zwei Kinder 7 und 4 sowie Mama und Papa Mitte 30. Unsere Kinder sind Wohnmobil erfahren und fahren gerne, wir stehen alle lieber alle paar Tage woanders um was neues zu erleben als eine Woche am gleichen Standort. Am 09.07 soll es los gehen, 4 Wochen nach Frankreich. Nun haben wir gar keine Ahnung. Würden uns über erste Hilfestellungen freuen. Erste Überlegung ist ob wir von NRW aus erstmal bis Marseille oder Montepellier fahren und von dort via Pyrenees, Bordeaux bis le havre, dann Disneyland und zurück nach NRW fahren. Oder lässt man den ersten Teil weg und fährt Lediglich die Küste bis Nantes / Bordeaux runter, dann Disneyland und zurück. Kurz nochmal zu den bisher gemachten Erfahrungen. Sind in drei Wochen ab NRW bis Dubrovnik und zurück, mit den must see Stationen in Kroatien inklusive auch mal ein paar Tage relaxen. Sind in knapp 6 Wochen den kompletten Italia Stiefel abgefahren inklusive komplett Sizilien. Große Entfernungen überbrücken wir immer in dem die Kids Tags ausgepowert werden und wir späten Nachmittag oder früher Abend weiter fahren. Würden uns über jegliche Tips freuen. Ganz liebe Grüße sendet die Family Goldi Hallo, ab dem 14.07. beginnt in Frankreich die Hauptsaison, dann wird es in Südfrankreich schnell eng. Ansonsten ist euere Reiseroute in der Zeit machbar. Alternativ solltet ihr euch die Nordroute ansehen, Normandie und Bretagne sind nicht so überlaufen als die Côté d’azur oder Narbonne Plage. Im Landesinneren ist es im Sommer immer ruhiger als an den Küsten. Auf eurer Strecke gibt es viele Interessante Orte Villars le Dombes Vogelpark mit kostenlosem Stellplatz Aigus Mortes Saintes mariés de la mer Sete Narbonne Gruissan Carcassonne Cordes sur Ciel Minerve Pau Albi Dune de Pilât Usw. Für die Familie empfehle ich die mechanischen Tiere in Nantes --> Link Und achtet auf eure Wertsachen, leider gibt es in F sehr viele Menschen, die sehr wenig haben :?
Oh ja, und das gleich gilt auch für Nordrhein-Westfalen. Obacht!
Ja, auch in Berlin in der U-Bahn isses sehr gefährlich! :roll: Was ein blödsinniger Satz...... :roll: :roll: :roll: Grüße
Die welche wenig haben stehlen in der Regel nicht - die arbeiten naemlich fuer Ihren Lebensunterhalt. :roll: In allen Grossstaedten ist das Problem da - auch in D - und Touristenhochburgen kommen zu den Ferienzeiten Profibanden die sich darauf spezialisiert haben. Oder halt Junkies die Kohle brauchen fuer ihren naechsten Schuss. Uns hat es mehrfach getroffen - einmal war ALLES weg - hatte nur noch den Autoschluessel - kein Witz - auf einem belebten Parkplatz in Suedfrankeich - ich sass VOR DEM VW CAMPER leider keine Alarmanlage damals. Eine Tochter meines Freundes wurde in Rom der Bus aufgebrochen - auf dem Camping - alles weg. Deswegen - ALLE wichtigen Papiere und Kreditkarten MITNEHMEN und immer am Koerper haben - nicht im Fahrzeug lassen wenn man weg geht wenn auch nur zum Essen abends. Keine EC Karten damit gibt es nur Stress - Kreditkarten buchen problemlos zurueck - ich hatte mehrfach in den letzten 20 Jahren Datenklau z.B. an Tankstellen meiner Kreditkarten wurde immer zurueck gebucht. Beste Gruesse Bernd Schön, dass ihr mein Lieblingsreiseland besuchen wollt. Zur Reiseroute: Ist auf jeden Fall machbar, wenn ihr gerne fahrt. Allerdings würde ich in der Hauptsaison den Schwerpunkt eher auf den Norden legen (käme aber sicherlich auf die Wettervorhersage an :gruebel: ). Mein Tipp wäre sich im Vorfeld die Karte von Camping Car Park zu besorgen (kostet einmalig 5 Euro), dann habt ihr schon mal Zugang zu einem großen Netz von Stellplätzen. Ein Riesenvorteil dabei ist, dass ihr dort reservieren (auch kurzfristig von unterwegs aus) könnt. Kostet dann allerdings nochmal für ein Jahr 29,00 Euro, lohnt sich aber. Wir haben erst Ostern wieder gemerkt, wie entspannt das ist und im übervollen Elsass ohne Probleme und Stress unseren Platz gehabt. Wenn ihr Marseille besuchen wollt, dann geht auf den CCP Platz in Sausset-les-Pins (unbedingt reservieren, Platz ist klein) - vor dort könnt ihr dann stresslos mit dem Zug nach Marseille fahren. Unbedingt sehenswert sind auch die Loire Schlösser (falls ihr die noch nicht eingeplant habt). Ein paar Infos findet ihr auch in meinem Reisebericht Frankreich --> Link Auch in meinen anderen Reiseberichten findet ihr viele Infos zu Frankreich. Noch ein paar nützliche Hinweise: Essen gehen: Nie an touristischen Hotspots (teuer und schlecht). Unterwegs nehmen wir mittags gerne ein "Resto Routier", das sind einfache Restaurants für LKW Fahrer, die ihr hauptsächlich an den Nationalstraßen findet (gibt auch ein App dafür). Dort kann man gut und günstig essen und vor allem auch mit dem Womo parken (sind ja für LKWs konzipiert). Tanken: Wir tanken immer nur an Supermarkttankstellen - dort ist es erheblich günstiger. Auf seine Wertsachen aufpassen muss man immer, vor allem in der Hauptsaison. Beim Einkaufen sollte immer eine Person im Womo bleiben, sonst ist bei großen Supermärkten die Gefahr eines Aufbruchs hoch. Ich wünsche Euch einen tollen Urlaub :francais: LG Conny Hallo zusammen, erstmal vielen Dank für die vielen Infos und Tipps bisher. Aktuell sammle ich diese noch, mein Laptop ist kaputt gegangen und bekomme nächste Woche einen neuen, dann werd ich mich mal an die Planung setzen. Eine Idee sich auf den Norden, Normandie und Bretagne zu konzentrieren ist sicherlich nicht schlecht, allerdings wissen wir aktuell nicht wie oft wir wirklich 4 Wochen am Stück Urlaub machen können, daher dachten wir halt, dass wir die große Runde bis Montpellier runter machen, dann auf die andere Seite und auf der anderen Seite hoch fahren. Normandie und Co ist ja denke ich auch ganz gut mal in 2 Wochen schaffbar, aber bitte berichtigt mich wenn ich da falsch liege. Bisher war ich lediglich einmal in Paris, und mit dem Kreuzfahrtschiff ein paar Stunden in Marseille. Ansonsten haben wir gar keinerlei Ahnung und Vorstellung, daher freue ich mich über jeden Tipp und jede einzelne Anregung. Vielen vielen Dank bis hier her schonmal… Frage noch zur Camping Car Park App / Karte. Was genau kann ich mit dieser Karte, was ich ohne diese nicht kann? Ist dass ähnlich einer Acsi Karte? Kann man Campingplätze ohne diese Karte nicht bereits reservieren? Sind in dieser Karte sämtliche Campingplätze drin oder so? Kann es echt vorkommen dass Campingplätze komplett ausgebucht sind wenn man bis Mittags dort ankommt? Dann wäre vorher sicher hilfreich zu wissen ob man da ein Platz bekommt, mehrere Plätze auf gut Glück anfahren mit immer mehr Frust und das Nörgeln der Kinder und der Frau ist sicher weniger toll, dann besser Sicherheit . Weitere Frage: Wir stehen auch gerne mal frei und umsonst oder sehr preiswert, Aussicht egal, aber man sollte sich etwas sicher fühlen. Gerade wenn man den Tag was unternommen hat und Abends nur noch schlafen will, da ist es mir eigentlich egal wo ich stehe bis zum Morgen. Und teilweise so in Italien auf Sizilien waren die freien Plätze am Strand nicht nur günstiger da umsonst, sondern auch einfach ein Traum im Gegensatz zum Campingplatz. Hier habe ich in Italien oder Deutschland immer camperco…ct, Stellplatzradar und neuerdings auch park4night genommen. Komme ich damit in Frankreich aus oder gibt es da noch was spezielleres extra für France? Viele haben mir schon gesagt, Frankreich soll eines der Camperfreundlichsten Länder sein, ich war von Italien schon mega positiv überrascht. Sorry für die vielen Fragen, aber trotz der paar gemachten Reisen würde ich uns noch als Neulinge bezeichnen mit unserem 7 Meter, 4,4 t Schiff was wir jetzt seit Anfang Corona haben und vorher 2 Jahre ein etwas älteres. Freue mich weiter von euch zu hören. Die vorgeplante Route werde ich dann auch mal hier veröffentlichen, sobald der Laptop läuft. Schönen Donnerstag Abend noch…☺️
Es kommt nicht nur vor es ist fast die Regel in der Hauptsaison - dank Campingboom seit 10 Jahren - jedenfalls in den Touristenhotspots - sprich die gesamte Mittelmeerkueste z.B. Frei und umsonst - die Idee haben viele - deswegen sind immer mehr Teppichstangen und Schilder die das Parken verbieten. Sicher fuehlen - vor was? Alarmanlage einbauen dann wachst du wenigstens auf wenn eingebrochen wird. Ueberfallen wirst du mit Sicherheit nicht in Frankreich. In 4 Wochen einmal rund um Frankreich - ich beneide deine Kiddies nicht - mir waere das nichts - das ist kein Urlaub eher eine Flucht. :mrgreen: Beste Gruesse Bernd Im Sommer ist es in der Mittelmeerregion immer voll, die Stellplatz - Apps nützen wenig, da sie alle haben. Geheimtipps gibt es nicht mehr, weil es überall gepostet wird. Der Pass Etapes ist wirklich zu empfehlen hier der Link zur Web side --> Link Zusätzlich den den Pass Previleges um Plätze zu reservieren, wird alles auf der Seite erklärt. Am besten ist man spätestens um 13:00Uhr am neuen Platz sonst wird es eng. Freistehen geht an der Mittelmeerküste nirgends mehr. Im Landesinneren kann man immer wieder schöne Plätze zum Freistehen finden, allerdings nicht in der Provence oder anderen Hotspots. Die Camping Car Karte brauchst du um auf die Plätze zu kommen, ohne kommst du nicht rein. Wir haben auch eine und Platz haben wir bis jetzt auch immer gefunden, auch im August, allerdings sollte man wirklich am nachmittag nicht zu spät ankommen, sonst kann es eng werden. CP würde ich im August eventuell reservieren, gerade Cp´s mit Schwimmbad und Rutschen sind mit Sicherheit voll. Stellplätze gibt es in Frankreich genug da findet man immer irgendwo einen Platz und viele sind kostenlos. Schau einfach bei p4n rein, lese dir die Bewertungen durch und schau dir dann den Platz auf google an, so finde ich meine Plätze und hatte bis heute immer Glück. Allerdings 2 Wochen für Normandie und Bretagne sind meiner Meinung zu wenig, es gibt so viel zu sehen das dir 4 Wochen nicht langen werden. :) Nemmt euch die Zeit sonst wird es wirklich Stress für die Kids.
Mit Sicher meine ich, dass wir lieber auf einem etwas belebteren Platz stehen ob nun frei oder nicht frei als komplett allein mitten im Wald. Angsthasen Mentalität vielleicht, aber da habe ich in Deutschland genauso viele Vorurteile wie anders wo auch, es gibt Plätze wo ich mich nicht allein hinstellen würde und Plätze wo doch, egal welches Land, natürlich ist es in einem Land wo man die Sprache schlechter versteht etwas schwieriger. Thitronik und Heosafe ist angebracht, einfach für das eigene Gefühl und wahrscheinlich dass wenn jemand das Wohnmobil haben will lediglich 5 Minuten länger braucht, hehe… In 4 Wochen komplett Frankreich habe ich nicht gesagt, meine Überlegung geht dahin aber etwas weiter unten anzufangen, einen Plan grob im Kopf haben, aber wenn wir irgendwo merken es ist so schön dann bleiben wir auch da und es geht halt nicht nach Plan weiter. Aber in 4 Wochen kommt man weiter als in zwei so dass es lohnend ist, daher die Idee bis runter zur spanischen Grenze zu fahren und dann zu sehen wie weit wir kommen. Viele würden unsere Italien Reiss vielleicht auch als Flucht und bemitleiden unsere Kinder, aber wir sind uns alle einig, dass es mit eines der tollsten Abenteuer war welches wir gemacht haben. Oder innerhalb von einem Tag in den USA vom Death Valley 40 Grad zum Seqouia NP bei Minus 1 Grad zu fahren. Mammut Etappe, nicht unbedingt zu empfehlen, aber dafür waren die Tage danach allesamt komplett entspannt. Aber es ist ja gar nichts in Stein gemeißelt und werden alle Überlegungen mit einbeziehen. Weiterhin Danke für alle Anregungen, gerade auch die kritischen ☺️
Falsch gedacht - gerade wo viel los ist sind jene unterwegs die eine Gelegenheit suchen. Deswegen eher einsam stehen. Wie gesagt ueberfallen wirst du in Europa nicht - aber der Einbruch der findet da statt wo viele sind und es sich - lohnt - fuer die Diebe. Beste Gruesse Bernd Hallo, eure Reiseroute ist ambitioniert aber durchaus machbar. Wir haben eine ähnliche Route auch in 4 Wochen gemacht. Auch mit Kind kann man längere Strecken fahren, unser Sohn konnte sich immer gut beschäftigen, Spiele, Benjamin Blümchen Videos usw. Haben natürlich geholfen. Man kann auch zur Mittagspause einen Badesee anfahren. Ich habe noch einen Tipp vergessen Grotte Chauvet2 --> Link Auch eine Kanutour auf der Ardeche bietet sich dann noch an. Wir hatten in mehr als 30 Jahren mit regelmäßigen Reisen nach Frankreich noch keine Auf- oder Einbrüche, einzige Ausnahme jetzt vor Ostern wurde der AdBlue Tank aufgebrochen, dachten wohl es wäre Diesel. In Italien wurde unser Womo vor Jahren einmal auf einem belebten Stellplatz an der Adria aufgebrochen. Wer Angst hat muss zuhause bleiben. Wenn ihr in der USA wart dann ist F ein absolut sicheres Reiseland, die Kriminalitätsrate in den USA ist wesentlich höher als in F. Lasst euch nicht dieses wunderbare Reiseland vermiesen.
Glueck gehabt wuerde ich sagen oder zu Zeiten gefahren die nicht Hochsaison waren? Uns wurden sowohl in F/I/E die Camper - und auch PKWs aufgebrochen im Sommer zur Hochsaison oder eben an Touristenhotspots. Seit wir Alarmanlagen mit deutlich sichtbaren Aufklebern drin haben ist Ruhe. Auch den Begriff "absolut sicher" wuerde ich nicht unterschreiben. Da wo sich die Massen durch die Sehenswuerdigkeiten schieben sind Taschendiebe in der Hochsaison unterwegs. Deswegen mein Rat Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste - ist nicht schoen wenn die Geldboerse weg ist mit den Papieren. Panik und Angst muss man deswegen aber nicht haben. Beste Gruesse Bernd
Und heftig teuer. Kleinere Camp Municipal dagegen haben meist sehr zivile Preise. Teils weniger als bessere SP. Nach dem 15.August wird es besser mit Füllung und Preis, aber das nutzt euch nichts mehr. Wir sind selbst Ende August schon mal nicht mehr in einen solchen CP reingekommen. Auch kleinere Stadt CP sind teils schon am frühen Nachmittag voll (und wir sind immer erst nach dem 15. unterwegs). RK
Oh man, Bernd. In einem parallelen Frankreich-Strang warnst Du davor, irgendetwas im Womo zurück zu lassen, wenn man es verlässt. Hier warnst Du vor Taschendieben. Ja was denn nun? Aufbrüche hast Du auch schon zahlreiche hinter Dir und Dein Womo hast Du mit Alarmanlagen zu Fort Knox hochgerüstet. Aber Angst muss man nicht haben :lach: Ich glaube, mit dieser Paranoia ist jemandem, der eine vierwöchige Frankreichreise plant, überhaupt nicht geholfen. Familygoldie, lasst euch nicht verunsichern. Aus Sizilien seid ihr auch schon unbeschadet zurückgekommen und dort lauert ja bekanntlich an jeder Ecke der Pate. Aber am Buchen kommt ihr wohl nicht vorbei, wenn ihr in der Hochsaison fahrt. Die Franzosen sind sehr campingaffin. Schon in den 70ern stand ich mit meinen Eltern regelmäßig vor dem Schild "complet". Insofern ist eine straffe Planung erforderlich, wenn ihr ständig den Standort verändern wollt. In der Hochsaison irgendwo an einem Hotspot oder am Meer einen Parkplatz für einen Camper für eine Übernachtung zu finden, ist auch illusorisch. Grüße aus Canet-Plage en Roussillon
Hallo Bernd, ich würde eher sagen bei dir war’s Pech. Unser Phoenix ist weit sichtbar und ich stehe oft an Surfspots, auch in der Saison, toi, toi, toi bis jetzt alles gut. Wir stehen aber auch immer mittendrin und nicht Abseits oder verdeckt, ist vielleicht auch ein Grund. Aufkleber haben wir gar keine, die Alarmanlage schon. Bei aller Vorsicht und Umsicht bei der Wahl von Übernachtungsplätzen, bitte verbreite einfach keine unnötige Angst, Frankreich ist als Reiseland zu schön dafür. Geht doch nicht um Angst oder Verunsicherung. Ich bin beruflich in ganz Europa unterwegs gewesen bis Corona mit dem Auto und per Flugzeug. Natuerlich nehme ich ALLES mit wenn ich das Fahrzeug allein lasse. Und zwar so das es mir halt nicht so einfach geklaut werden kann. Ich erlebe doch die Muttis mit ihren schicken Ruecksäckchen auf dem Ruecken. Nur darum geht's. Nein ich habe kein Pech gehabt - im Sueden in der Hochsaison wird geklaut und aufgebrochen. Was denkst was meine italienischen Kollegen machen - das ganze Jahr ueber - keine Sachen im Auto lassen - egal wo und egal wann. Die wissen warum. Beispiel gefaellig fuers "Pech": In Mailand in einem teuren Restaurant mit acht Leuten gegessen - draussen. Zum Fussweg waren Betonkuebel aufgestellt. Es kam dann irgendwann ein "wolle Rose kaufen" Typ anschliessend war der Rucksack der Person weg die aussen sass und der unter demn Tisch stand - mit allem drin. Die arbeiten im Team und baldowern das vorher aus. Kollege besucht ein Krankenhaus beruflich im Randbezirk von Mailand und hat seinen neuen Laptop dabei. Damit nichts im Auto sichtbar ist packt er den auf dem P in den Kofferraum. Als er zurueck kommt ist der Kofferraum aufgebrochen und zwar nur der und der Laeppi ist weg. Deswegen räume ich z.B. nicht auf dem Parkplatz Sachen um die im Kofferraum bleiben muessen - geht ja manchmal nicht anders z.B. Koffer - sondern bereits im Hotel oder der Abfahrt. Wer schon mal ohne Ausweis und Kreditkarte und Geld da stand und weiss wie das ist - der laesst Vorsicht walten. Mehr nicht - das ist alles. Gilt uebrigens auch fuer Deutschland in Grossstaedten. Beste Gruesse Bernd Jetzt fehlt nur noch der unvermeidliche Schwenk nach Polen. Dann haben wir die Klassiker alle durch :roll: :thema: Es ist eigentlich nirgends in Europa/Nordamerika "gefährlich" wenn man sich richtig verhält. Hotspots wie Banlieues / No go areas natürlich ausgenommen - aber wer will da schon hin. Wie schon beschrieben NIE, wirklich NIE, Geld/Wertsachen/Papiere im Camper lassen. Ich habe IMMER Geld/KK/Ausweise in einer schmalen Bauchtasche, die ich noch zusätzlich in die Hose stecke. Da kommt keiner so leicht ran :D Handy/Geldbeutel mit etwas Bargeld in einer PacSafe Handtasche mit Sicherheitsfunktionen. Weil man aber ja nicht alles am Körper tragen kann, ansonsten nur relativ wertlose Sachen (älterer Laptop, einfaches Tablet) deren Verlust man verschmerzen kann, im Womo mitnehmen. Übrigens auch aufpassen, dass man gespeicherte Passwörter in den Browsern löscht, damit kein Unfug damit getrieben werden kann, falls doch mal was weg kommt. So sind wir bis jetzt immer gut gefahren. Spezielle Schlösser haben wir nicht, da meiner Meinung nach der Schaden nach einem Einbruch nur größer wird. Übrigens haben wir uns in Frankreich immer sicher gefühlt :) LG Conny Leider - und das sage ich, obwohl ich ausdrücklich betone, dass wir seit über 40 Jahren locker 30x unser Lieblingsland Frankreich besucht haben - muss man in Frankreich immer gut auf sein Eigentum achten im Grunde hat es uns oder Mitreisende oder Nachbarn bei den 30 Besuchen ungefähr jedes 2. Mail in irgendeiner Form erwischt. Auto aufgebrochen, nächtlicher Überfall, Raubzug über den Campingplatz, Fahrräder geklaut und Vieles Mehr Trotzdem zieht es uns immer wieder hin. Am Atlantik warne ich bei derart kleinen Kindern zu ausdrücklicher Vorsicht. Gerade bei Ebbe ist es nlrdlich von Bordeaux extrem gefährlich. Pipiwarme Planschbecken am Strand reißen dann hundert Meter weiter ins offene Meer hinaus auf und saugen Kinder ubd Erwachsene plötzlich aufs offene Neer hinaus. Auch Erwachsene sollten sich hüten, bei einsetztender Ebbe hinter "die letzte Welle" zu geraten. Wir haben mehrfach in dem Wissen, dass das Gejohle weit draußen Hilferufe waren, die Strandwaxht oder Surfer herbei gerufen, die die Menschen dort wieder rein geholt haben. Vergesst nie, dass dort bis Amerika ein riesiger Ozean mit entsprechend brachialer Macht ist. Wunderschöne Radtouren, auch bei praller Sonne sind dort aber möglich, da oft die Radwege wenige Meter neben den Landstraßen durch den Pinienwald verlaufen. Im Norden eher Wattenmeer und Steilküste. Mittelmeer zwar wunderschön, aber gern überteuert und überfüllt. Ich persönlich würde eher die Tour etwas kleiner gestalten. Normandie UND Bretagne und dann noch Atlantik und Mittelmeer ist sicher machbar, aber nicht unbedingt stressfrei, zumal zu der Zeit, in der Ihr fahrt jeder Ortswechsel ein Abenteuer sein dürfte, was einen fteien Platz angeht. Lieber jetzt schon Tour planen, am Vesten buchen und jeden Ortswechsel genießen in der Sicherheit, am Abend bixht wegen Überfüllung zu stranden. Das hört sich ja alles sehr abenteuerlich an. Diebstahl und Co aber auch Überfall... Also jetzt 4 Wochen Rundreise komplett auf den Tag zu planen und zu reservieren ist ja so gar nicht möglich in einem Land wo man sich noch gar nicht auskennt... Also, dass Stellplätze gerade je später am Abend man anreist voll sein werden kann ich mir gut vorstellen, auch das beliebte Plätze ausgebucht sind, aber ist da wirklich im Vergleich zu Kroatien so viel mehr los dass dort alles voll ist? Sind in den Sommerferien vor Corona in Kroatien unterwegs gewesen und haben nirgendwo vorher reserviert und sind sogar auf die tollsten und beliebtesten Plätze gekommen für 1-3 Nächte. Außer in Split mussten wir einmal weiter. Hatte bisher völlig kopflos gedacht, dass es in Frankreich vielleicht ähnlich ist. Hatte jetzt gedacht ein paar Hotspots vorab zu buchen, aber ansonsten vielleicht dann einen Abend vorher das nächste Domizil zu suchen. Müssen wir da doch noch mal unsere ganze Reise auf den Prüfstand stellen und unsere Reisegewohnheit ändern? Lasst euch nicht verrückt machen - ihr habt doch Reise-Erfahrung. Einfach ausprobieren und gucken, was geht... Frankreich ist super für Wohnmobilreisen ausgerüstet. Die einzelnen Landesteile bieten so viel, da würde ich auch das Ziel noch etwas eingrenzen. Ist halt ein großes Land 8) . Unsicher habe ich mich dort nie gefühlt. Quasi vor der Haustür in Mittelhessen wurde unser 1. Wohnmobil angezündet, ins 2. eingestiegen (Dreckspuren, kein Schaden) und in meinem Auto vor Kurzem das Handschuhfach durchwühlt (vermutlich übers Wochenende Abschließen vergessen, kein Schaden). Lebe trotzdem sehr gerne hier und fühle mich sauwohl :!: Frankreich wird vermutlich auch unser Sommerziel, freu mich schon ganz doll :razz: Wir Hessen und Hessinnen können halt mit der Gefahr umgehen und lassen uns das Reisen nach Frankreich nicht vermiesen. :D :lol: :bindafür: :lach: Irgendwie moechtest du alles und die groesste Portion - wie Tiger und Baer sagen wuerden :mrgreen: Hauptsaison - Kiddies - die Hotspots - und alles spontan und gerne auch noch mit freien Plaetzen auf den Campings - und ganz viel sehen und und und. Einfach mal vom Gaspedal runter und sich treiben lassen und wenn voll ist dann halt mal wo bleiben und zu sich selbst finden und nicht die naechste Sehenswuerdigkeit. In 20 Jahren hast du die Sehenswuerdigkeiten vergessen - aber nicht die Momente mit deinen Lieben - aber dafuer braucht's - Zeit. Beste Gruesse Bernd Ebendrum, treiben lassen, genau dass was ich eigentlich beabsichtige. Aber so mancher Post von so denke ich deutlich erfahrenen Camper scheint ja darauf abzuzielen, dass dieses schwer möglich wäre. Wir sind nicht auf einen Edel camping nach dem anderen aus, ganz im Gegenteil, die meiste Zeit brauchen wir dass eher nicht. Am Ende ein paar Tage vielleicht, die dann vorab reserviert werden. Mit hotspots meinen wir eher Natur, Aktivitäten für die Kids und tolle Aussichten. In die Städte zieht es uns eher weniger, die meiden wir viel lieber. Eigentlich sind wir recht genügsam und brauchen nicht den ganzen Honig für uns sofort, mag sein dass es anders klingt. Wir planen immer vorher sehr gern und haben einen engen Fahrplan, während der Reise stellen wir dann meistens selbst fest dass wir eher Lust dann haben es doch etwas anders zu machen und drosseln oder beschleunigen das Tempo je nach dem wie es uns gefällt. So ist es durch aus schon vor gekommen dass aus geplanten 5 Tagen an einem Ort nur eine Nacht wurde aber aus der einen Nacht spontaner Notlösung plötzlich wunderbar tolle entspannte 5 Tage wurde. Ist natürlich auch schwer im Forum genau seine Vorstellungen A zu vermitteln und B genau die Leute zu finden die die gleiche Form des Campens haben. Bisher sind extrem viele super Tipps dabei und wir werden die Tage einen ersten Grobentwurf haben den ich gerne hier auf den Prüfstand stellen werde. Wie ich eben schon schrieb: Ihr seid reise-erfahren und wollt ein für euch neues Land kennenlernen. Also los! Jede/r macht seine/ihre eigenen Erfahrungen. Dieses Land ist von vielen, vielen deutschen, einheimischen und sonstigen Touristen "erforscht" worden, da kann nix passieren, was sonst nicht auch passieren könnte. Und wenn die Kiddies immer schon dabei waren, sollte das wohl auch kein Problem sein. Fahrt los und genießt es! Und ich würde direkt an die Atlantikküste fahren - Badehinweise auf jeden Fall beachten wg. der Kinder. Strände sind aber toll und zu sehen gibt es auf der Anfahrt auch genug.
So ähnlich haben wir es 2020 auch gemacht, vorab für ein paar Tage einen super CP gebucht mit Schwimmbad und Rutschen etc. und den Rest durch die Bretagne und Normandie von einem Tag auf den anderen entschieden. In den ganzen 4 Wochen im August hatten wir nie Probleme einen Platz zu finden. Es gibt genug Sp in Frankreich da werdet ihr immer wo was finden, macht euch nicht zu verrückt, plant eure Reise und geniesst Frankreich. Passieren kann immer und überall etwas, ich lebe in Spanien und für den einen oder anderen ist Spanien auch ein unsicheres Reiseland. :) Wenn es danach ginge müsste ich das Womo verkaufen und am Besten zu Hause bleiben.
2020 war Coronajahr, also eher kaum zu vergleichen. Ende September waren dann alle CPs und SPs endgültig leer .... weil zwangsweise von heute auf morgen geschlossen. Wir mussten die Heimreise aus der Camargue antreten, ob wir wollten oder nicht.
Hallo, wir waren im August 2020 für 4 Wochen am Atlantik und es war fast wie immer, nur weniger Deutsche, keine Schweden und keine Iren, denn die durften nicht raus. |
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