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Aktuelle Preisentwicklung für Neufahrzeuge


ziczac am 16 Mai 2022 15:19:10

Ich habe heute mal aus Spaß den Konfigurator meines Aufbau-Herstellers gestartet und bin fast vom Stuhl gefallen. Ich vermute, dort sind schon die Preise für den Saisonwechsel 22/23 hinterlegt, jedenfalls waren die Preise bei den Grundrissen noch die aktuellen. Wobei unser Händler bei der Übernahme sagte, dass es vermutlich gar keine Änderungen bzw. keinen Modellwechsel geben wird, da die 22er Modelle erst ab März großflächig ausgeliefert werden konnten und man vermutlich auch MJ 23 unverändert mitnimmt.
Wie auch immer, im November 2020 war unser Modell noch mit 49 EUR gelistet und heute rufen die für das gleiche FZG sage und schreibe 62.200 EUR auf. Das entspricht einer Erhöhung des Basispreises um ca. 27%.

Ich frage mich bei der ganzen Entwicklung, wohin das noch gehen soll? Wir würden uns heute, 2 Jahre nach unserer Entscheidung, kein Reisemobil mehr kaufen wollen und ich kann mir vorstellen, dass es vielen anderen ähnlich geht. Der Gebrauchtmarkt wird wohl länger leer gefegt sein, da der Bestand im Schnitt deutlich länger gefahren werden wird.

Wie seht ihr das?

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Rockerbox am 16 Mai 2022 15:39:51

Der Trend wird sich zumindest kurzfristig sicher nicht umkehren. Und vieles lässt sich jetzt eben unter dem Deckmantel der allgemeinen Verteuerung relativ leicht erhöhen, manches ist begründet, vieles aber einfach Geldschneiderei oder "melke die Kuh, so lange sie Milch gibt".

Man kann es akzeptieren, hinnehmen und kaufen oder sein lassen. Dazwischen gibts nicht viel. Und da ist vom Prinzip her kein Unterschied zwischen neu oder gebraucht ......

ziczac am 16 Mai 2022 16:07:01

Hm, stimme Dir weitestgehend zu, die Frage ist tatsächlich, wie lange die Kuh noch Milch gibt. Wenn gerade die Brot- und Butterklasse - oder die Einsteigermodelle - preislich so nach oben verrutscht, wird sich die Nachfrage in dem Bereich nach unten orientieren, da es für viele nicht mehr zu stemmen ist. 70/80 KEU als low Budget für ein FZG im Freizeitbereich ist definitiv eine Ansage. Zumal die Teuerung in den wirklich wichtigen Lebensbereichen nicht wenig dazu beiträgt und zusätzlich zur Zurückhaltung zwingt.

Ich könnte mir vorstellen, dass der Anbietermarkt schon ab 2023 anfängt, sich zu konsolidieren und die Höfe voll bleiben. Die Ober- / Luxusklasse davon vielleicht unberührt....

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starlight am 16 Mai 2022 16:21:33

Hallo,
Wenn die Zinsen steigen, ist der hype vorbei.
Dann werden auch die Fahrzeuge wohl neu, aber erst recht gebraucht billiger werden.

Tinduck am 16 Mai 2022 16:27:37

Ich denke mal, gute Gebrauchte werden noch gesuchter werden, während die Neubestellungen erstmal runtergehen. Es könnte die paradoxe Situation entstehen, dass der Gebrauchtmarkt leergefegt ist und die Händler kaum noch Bestellungen bekommen, wenn das mit den Preisen so weitergeht.

bis denn,

Uwe

Nordpol am 16 Mai 2022 20:18:24

Ich habe vor ca. 3-4 Wochen mein Womo neu gekauft.
Inzwischen bieten einige es um 10.000 Euro teurer an, ich habe sogar schon einen gefunden, der es um sage und schreibe 21.500,- Euro teurer anbietet. Hallo? Irre, sowas... :roll:
Habe aber auch welche gefunden, die nur wenig teurer anbieten als ich gekauft habe.
Aber kein einziger kann bisher den Preis anbieten, den ich selber gezahlt habe. Beruhigend. Zumindest bisher. :ja:

AnReg am 16 Mai 2022 21:40:23

Hab letzte Woche mit meinem Hymer Händler telefoniert. Letztes Jahr ist der Verkauf von Wohnwagen allgemein um 15% zurück gegangen. Bei den Womo´s sieht es aktuell so aus, dass sich nur die Oberklasse noch gut verkauft. Ein gut ausgestatteter MLT von Hymer für 150k€ ist spätesten nach zwei Wochen vom Hof, da spielt das Geld noch keine Rolle. In der Unterklasse geht kaum noch was, die Mittelklasse seeeeehr schleppend. Was früher aus finanzieller Sicht die Mittelklasse war, ist heute die Unterklasse. Ein halbwegs ausgestatteter Kastenwagen von Hymer als Einstieg liegt jetzt bei 80k€. Da muss man lange suchen, bis man einen Käufer findet.

Grüße Andreas

ziczac am 16 Mai 2022 21:51:26

Das ist genau das, was ich gemeint habe. Ich denke, der Schuss wird mittelfristig nach hinten losgehen und dann sind die goldenen Zeiten vorbei. Für alle!

ziczac am 16 Mai 2022 21:57:00

starlight hat geschrieben:Hallo,
Wenn die Zinsen steigen, ist der hype vorbei.
Dann werden auch die Fahrzeuge wohl neu, aber erst recht gebraucht billiger werden.


Genau das glaube ich nicht - weder gebraucht und schon gar nicht neu. Oder kennst du irgendeinen Hersteller, der in den vergangenen Jahren seine Fahrzeugpreise nach unten korrigiert hat?

Grandeur am 16 Mai 2022 22:26:48

. Wenn die Zinsen steigen, ist der hype vorbei.


Was sollte das verändern. Meinst Du, dass die die finanziert haben die Raten nicht mehr zahlen können? Aktuell kaufen viele Neurentner oder Bald-Rentner, sagte mir ein Verkäufer. Die kaufen wohl fast ausnahmslos bar.

Ich denke, die fahren dann zuerst mal ein paar Jahre, bis wieder verkauft wird.

Neupreise sind bisher noch nie gefallen. Vielleicht gibts in Zukunft wieder Rabatte oder Mehrausstattungen gratis. Aber solange die Nachfrage immer noch größer ist als das Angebot (oder warum sind die Händler-Höfe nicht überfüllt mit Langstehern, Tageszulassungen,…) ändert sich nichts an den Preisen.

Wie schnell bekomme ich denn einen Poesl, Boxstar, Malibu, Exsis, Profila,…?

Wenn nichts gehen würde, könnte ich den Poesl beim Händler sofort mit gutem Rabatt mitnehmen.

Gruß Grandeur

rkopka am 16 Mai 2022 22:50:57

. Wenn die Zinsen steigen, ist der hype vorbei.
Grandeur hat geschrieben:Was sollte das verändern. Meinst Du, dass die die finanziert haben die Raten nicht mehr zahlen können?

Eher daß die Neukunden, die bisher leicht finanzierten, weil sie sich sagten, kostet ja kaum was, oder etwas Geld hatten, das keine Zinsen brachte, doch mal nachrechnen müssen und feststellen, wieviel es am Ende mit höheren(?) Zinsen wirklich kostet, nicht zu vergessen die gestiegenen Preise. Da die Gehälter nicht so schnell steigen, ist irgendwann der Punkt erreicht, wo es sich nicht mehr ausgeht. Dazu dann noch die ganzen weiteren Teuerungen.

RK

peter1130 am 16 Mai 2022 23:31:01

Es dürfte auch ne Menge geben die nach zwei Jahren Corona doch lieber wieder Pauschalurlaub machen wollen.

Wir werden es erleben.

BURAN am 16 Mai 2022 23:47:42

Ich denke momentan kommen paar Dinge zusammen die den Preis treiben

In der Quarantäne sind einige auf den Geschmack gekommen und haben einen camper bestellt
Gleichzeitig hat sich durch werksschliessungen ein Produktionsausfall aufgebaut
Der letztlich durch gerissene lieferketten verschlimmert wurde
Die Kapitalflucht in Sachwerte tat ihr übriges ,ergrbnis .. 2 jahre wartezeit .. das treibt natürlich die preise
Beispiele :
1
Meinen letzten knaus konnte ich 20 17 noch mit fast 20 % Nachlass erwerben
Mein nun beim gleichen Händler bestelltes Womo waren immerhin noch 3 % drin .. und gleichzeitig ist der Listenpreis enorm gestiegen
2
Nachdem ich meinen vw california als jahreswagen zum neupreis verkauft hatte , hab ich im winter einen cartage für 112000 angeschat .sonderpreis ... war mir trotzdem zu teuer .. gestern war ich mal wieder bei dem händler .. der kostet jetzt 160000 …

Wie wird das weitergehen .. ich hoffe dass corona irgendwann vorbei geht und die production wieder läuft .. die Zinsen ziehen auch schon an …und event beendet der eine oder andere sein camping experiment auch wieder .. das angebot sollte also steigen … und die nachfrage hoffentlich nachlassen ..und nach allen regelmässigkeiten des Kapitalmarktes sollten die Preise dann auch wieder sinken … wann ? .. na ja .. die händler habe 2 Jahre wartezeit. … solange wirds dann schon mindestens dauern bis sich das langsam ändert .. und das ist mir zu lang

Guenter296 am 17 Mai 2022 06:56:01

Wir waren die letzten Monate auf der Suche nach einem neuen WoMo, neu bestellen geht eigentlich überhaupt nicht, die Händler nehmen die Bestellung gerne an, können aber keine Lieferzeit sagen (12-24Monate heißt es), Preis wird teilweise keiner genannt (erst wenn das WoMo da wäre), bzw mit Sonderklauseln da bei jeder Messe ein Preiserhöhung von 10-12% zu erwarten ist, also je nachdem 10-20k teurer!
Haben jetzt unser WoMo gefunden, aus dem Vorlauf vom Händler zu einem vernünftigen Preis, die selben WoMo’s werden jetzt 6Wochen später schon wieder um 10k höher gehandelt, ein Händler von dem wir ein Angebot erhalten haben hat seine bei Mobile um 5k erhöht, was für eine verrückte Zeit.
Eigentlich wollten wir noch kein neues, mussten aber aus Gesundheitlichen Gründen unser Alkoven WoMo verkaufen und das war auch der Hammer, 3Std nachdem das Inserat geschaltet war, war es verkauft und das zu einem höheren Preis als wir vor 4,5 Jahren gezahlt haben, wo führt das noch hin?

Russel am 17 Mai 2022 07:06:52

Die Neucamper kennen doch die alten Preise gar nicht, also regen die sich nicht auf sondern kaufen.
Der Großteil der Fahrzeuge ist doch nicht finanziert sondern vom ersparten, der LV oder vom Immoverkauf bezahlt.

Der Preis wird nicht fallen, weder gebraucht noch neu, diese beiden Preise sind immer miteinander gekoppelt.

Die Spirale ist irgendwann zu Ende, wann wissen die Hersteller am besten.

Was höre ich momentan täglich: Alles wird teurer, ist halt so!

Ich habe ein Womo, daher sind mir die Preise relativ egal.

Siehe Immomarkt: selbst wenn die Preise durch die Zinserhöhung fallen, dann kaufen die "reicheren" trotzdem. Auch hier gibt es sehr viele die nicht finanzieren. Die Preise werden aber nicht fallen da die Neubaupreise erheblich steigen, damit auch die Gebrauchtpreise.

caradoroland am 17 Mai 2022 07:10:36

Hallo zusammen,

die Preisentwicklung ist erschreckend, und zugleich bin ich heilfroh über mein vor 2 Jahren erworbenes Fahrzeug. Der Verkaufsleiter von Hymer Bad Waldsee sagte mir gegenüber, dass er sehr viel mehr Fahrzeuge verkaufen könnte, doch die Wartezeit von 1,5 Jahren schreckt dann doch einige Interessenten ab. ( Würde ich auch nicht machen).

Der Fahrzeugbestand in Bad Waldsee sagt auch einiges aus:

Es sind in der Halle ca. 8 Fahrzeuge verkauft. 2 Fahrzeuge noch zu haben. ( MB je über 130 000t)
Die restlichen Freiflächen sind mit Wohnwagen zugestopft.

In Wertheim ähnlich. In Sulzemoos sind viele ( Neu) Fahrzeuge noch auf dem Hof. Ich könnte mir vorstellen dass ich dort ein Fahrzeug finden würde, sollte ich eines suchen. Bevor ich 1,5 Jahre für ein Neufahrzeug warten würde, wäre dies auf jeden Fall die bessere Option.

Auf jeden Fall ist der Preis der Caradomodelle sprunghaft gestiegen. Schätze bis 20 %.

Tinduck am 17 Mai 2022 07:47:43

BURAN hat geschrieben: ..und nach allen regelmässigkeiten des Kapitalmarktes sollten die Preise dann auch wieder sinken …


Das gibts nicht mehr. Die Immobilienzinsen und die Inflation steigen, aber die Sparzinsen bleiben am Boden - das ganze System ist nur noch auf maximale Verbraucher-Abzocke getrimmt, es gibt da keine Gesetzmäßigkeiten mehr. Das haben uns die Wirtschafts- und Volkswirtschafts'wissenschaftler' irgendwie vergessen zu erklären - das sind alles nur gesellschaftliche Vereinbarungen, die nach Gutdünken geändert werden können, keine Naturgesetze.

Klar, die Preise werden nicht weiter steigen, wenn die Händler keinen Platz mehr auf dem Hof haben. Und vielleicht gibts dann auch wieder ein paar Prozent mehr Rabatt - oder mal ein Ausstattungspaket günstiger. Aber sinken werden die Neupreise auf keinen Fall. Das einzige, was sich dann wieder anpassen wird, ist der Preisunterschied zwischen Neu- und Gebrauchtfahrzeugen, der ja inzwischen quasi nicht mehr existent ist.

bis denn,

Uwe

Pechvogel am 17 Mai 2022 08:11:48

Wenn die Zinsen steigen, und das werden sie ja demnächst, dann steigen sie langsam.
Ein Womo das heute für 3% finanziert wird ( z.B. Santander ) wird dann vielleicht 3,5% Zinsen kosten. Das macht bei, sagen wir, 50.000 € in 5 Jahren gerade mal 10,- Euro im Monat oder 1 Monat in der Laufzeit.
Dem gegenüber stehen die Lieferengpässe die, auf Grund der weltweiten Situationen, vorläufig auch nicht beendet werden können.
Da gibt es nicht nur die Ukraine-Krise, auch mal wieder Corona-Wellen im sog. fernen Osten und immer noch den Mangel an Halbleitern. Dazu dürfte demnächst noch eine Rohstoffverknappung im Bereich der Herstellung der elektronischen Halbleiter kommen.

Gerade wir Deutschen haben aber Geld. Was in den nächsten Jahren an Vermögen vererbt wird ist gigantisch!
Da kann man sich auch mal ´n Womo für die Wochenendeausflüge vor´s Haus stellen und den Jahresurlaub trotzdem pauschal und mit dem Flieger buchen.

ICH sehe vorläufig keine Entspannung auf dem Markt.
Und wenn es, IRGENDWANN mal wieder, "normaler" wird dann werden die Preise für die jetzige "Qualität" bzw "Ausführung" nicht runter gehen sondern die Hersteller werfen billigere Womos auf den Markt.
Das fängt dann mit ganz billigem Möbelbau ( oh doch, das geht noch viel billiger :D ) an, geht über spartanische Ausstattungen wo dann die Dusche oder das WC zu Extras werden und schließlich werden auch noch Basis-Fahrzeuge geordert deren Serienausstattung reduziert wird.
Hauptsache ein Model auf den Markt bringen um das alte, untere Preissegment wieder bedienen zu können.




Grüße
Dirk

hampshire am 17 Mai 2022 08:18:18

ziczac hat geschrieben:Ich frage mich bei der ganzen Entwicklung, wohin das noch gehen soll? ... Der Gebrauchtmarkt wird wohl länger leer gefegt sein, da der Bestand im Schnitt deutlich länger gefahren werden wird.

ziczac hat geschrieben:Wie seht ihr das?

Ich bin mir nicht sicher, denn für die derzeitige Kombination von extrem geringem, leicht steigendem Zinsniveau bei gleichzeitig steigender Inflation gibt es keine Referenz.
Ich denke, dass es für einige Hersteller im unteren und mittleren Preisniveau eng wird, wenn sie ihre jetzigen Aufträge abgearbeitet haben. Die Hersteller, die sich mit der normen Nachfrage der letzten Jahre aufgeblasen haben sind besonders gefährdet in Schieflage zu geraten. Die Kosten für diese Unternehmen (Material und Lohn) bleiben hoch und die große Gruppe derer, die ihren Luxus über Kredite finanzieren schrumpft und damit werden auch die Auftragsbücher wieder schmaler. Diejenigen, die das Geld für ein Wohnmobil einfach übrig haben orientieren sich eher am "gehobenen" Preisniveau.
Wie attraktiv Wohnmobile im Markt des individuellen Freizeitreisens dabei im Vergleich zum Beispiel zum Boot bleiben wird man sehen
Ich glaube, dass viele Hersteller sich in 1-2 Jahren vom Markt verabschieden und es eine recht harte Konsolidierung geben wird. Das heutige untere und mittlere Preissegment bricht weg und damit bleibt das Preisniveau auf dem Gebrauchtmarkt eher hoch. Dazu kommt, dass nach wie vor viele Menschen weiterhin das Wohnmobilreisen als bevorzugte Urlaubsform betreiben wollen während weniger Umsteiger hinzukommen. Der Hype hat ein absehbares Ende.

StefanDo1969 am 17 Mai 2022 08:19:26

Ich wollte mir ja eigenlich auch dieses Jahr ein WoMo kaufen, aber die derzeitige Situation schreckt mich als Neucamper nur ab. Die gestiegenen Neupreise, die Ungewissheit über die Dieselzukunft, die völlig überfüllten Campingplätze, die ellenlange Wartezeit, all das bringt mich nur noch ins Grübeln und so genieße ich derzeit meinen Ulraub auf Fehmarn in einer FeWo in einem winzigen Dorf auf Fehmarn und lausche den Fröschen beim Quaken.
Ich habe mich jetzt entschieden ersteinmal 2 Jahre abzuwarten und die ganze Situation zubeobachten. Für den Herbsturlaub haben wir jetzt mal nen WoMo gemietet.

rkopka am 17 Mai 2022 08:53:37

Pechvogel hat geschrieben:Dazu dürfte demnächst noch eine Rohstoffverknappung im Bereich der Herstellung der elektronischen Halbleiter kommen.

Das wäre ? Die meisten Komponenten im Bereich Halbleiter sind günstig oder nur in sehr kleinen Mengen nötig. Eher die Verarbeitung ist das aufwendige. Speziell wenn es um die eigentliche Chipfertigung geht.

Das fängt dann mit ganz billigem Möbelbau ( oh doch, das geht noch viel billiger :D ) an, geht über spartanische Ausstattungen wo dann die Dusche oder das WC zu Extras werden und schließlich werden auch noch Basis-Fahrzeuge geordert deren Serienausstattung reduziert wird.

Einige wünschen sich ja sparsam ausgestattete Womos, nur gibt es sie einfach nicht. Abseits vom Kastenwagen geht es nicht ohne Dusche und Klo. Die CP Nutzer interessiert das aber gar nicht. Die benutzen die sowieso nicht. Und der billige Möbelbau ist ja nichts neues. Ob das noch viel weiter zu treiben geht ? Das findet man ja auch in anderen Bereichen. In einer Konsumentensendung haben sie alte und neue IKEA Möbel verglichen, und die neuen waren viel billiger und schlechter gebaut.

hampshire hat geschrieben:Die Hersteller, die sich mit der normen Nachfrage der letzten Jahre aufgeblasen haben sind besonders gefährdet in Schieflage zu geraten. Die Kosten für diese Unternehmen (Material und Lohn) bleiben hoch

Naja. Die "vernünftigen" Unternehmen machen viel über Leiharbeiter, die sie jederzeit loswerden können. Und Material kaufen sie nach Bedarf. Bleiben eher die Produktionsstätten.

Ich glaube, dass viele Hersteller sich in 1-2 Jahren vom Markt verabschieden und es eine recht harte Konsolidierung geben wird. Das heutige untere und mittlere Preissegment bricht weg und damit bleibt das Preisniveau auf dem Gebrauchtmarkt eher hoch.

Bei der Nachfrage ist das Segment sich da, nur ob es auch beliefert wird ? Bei den PKW verschwinden die Kleinwagen ja auch, weil sie nicht genug Profit bringen. Evt. kommen auch neue Anbieter, die die Nische(?) auffüllen.

RK

hampshire am 17 Mai 2022 09:14:04

StefanDo1969 hat geschrieben:Für den Herbsturlaub haben wir jetzt mal nen WoMo gemietet.

Mieten ist derzeit sicher eine schlaue Option wenn das Geld für ein WoMo nicht sowieso gerade rumliegt. Der Urlaub ist im gemieteten Wohnmobil keinen Jota schlechter als im eigenen. Wie schön es wird bestimmen wir gemeinsam mit unseren Mitreisenden selbst über unsere Haltung. Viel Vergnügen!

rkopka hat geschrieben:Bei der Nachfrage ist das Segment sich da, nur ob es auch beliefert wird ?

Heute ist die Nachfrage noch da, das seh ich auch so. Und morgen? Ich denke, dass die Nachfrage im kleineren und mittleren Segment in dem Moment wegbrechen wird, in dem die Menschen sich wieder überlegen müssen wie sie ihren Lebensunterhalt und ihre Vorsorge finanzieren können. Da ist dann einfach bei sehr vielen Menschen kein Geld mehr für Luxus. Diejenigen, bei denen das Geld noch sicher für Luxus reicht haben heute schon gehobene Ansprüche und werden keinen Grund sehen von ihren gewohnt hohen Ansprüchen abzuweichen.
rkopka hat geschrieben:Bei den PKW verschwinden die Kleinwagen ja auch, weil sie nicht genug Profit bringen. Evt. kommen auch neue Anbieter, die die Nische(?) auffüllen.

Ein kleiner PKW ist für viele Menschen der Schlüssel zur Mobilität - darin steckt weit weniger Luxus als in einem WoMo. Daher wird die Nachfrage nach kleinen Fahrzeugen nicht abreißen solange wir keine in der Breite verfügbaren und akzeptierten Lösungen für Individualmobilität haben. Die "Lücke" füllen Hersteller von Elektrofahrzeugen, welche in der Skalierung ein sehr, sehr hohes Kostensenkungspotenzial haben. E-Motor und Akku kosten auf Dauer nur einen Bruchteil eines fossil betriebenen Antriebsstrangs, der immer strengere Umweltauflagen erfüllen muss. Die Kernkompetenzen eins Automobilherstellers sind künftig Batterie, Fahrassistenz und Konnektivität. Die Disruption ist so mächtig, dass ein auf Rennsport, Historie und Produktionsstandort aufgebautes Markenimage allein nicht mehr tragen wird.

rkopka am 17 Mai 2022 09:35:48

rkopka hat geschrieben:Bei der Nachfrage ist das Segment sich da, nur ob es auch beliefert wird ?
hampshire hat geschrieben:Heute ist die Nachfrage noch da, das seh ich auch so. Und morgen? Ich denke, dass die Nachfrage im kleineren und mittleren Segment in dem Moment wegbrechen wird, in dem die Menschen sich wieder überlegen müssen wie sie ihren Lebensunterhalt und ihre Vorsorge finanzieren können.

Aber gerade das zeigt doch auf günstige Womos. Urlaub machen kann man auch ohne die Glasvitrine für Sektgläser.

Ein kleiner PKW ist für viele Menschen der Schlüssel zur Mobilität - darin steckt weit weniger Luxus als in einem WoMo. Daher wird die Nachfrage nach kleinen Fahrzeugen nicht abreißen solange wir keine in der Breite verfügbaren und akzeptierten Lösungen für Individualmobilität haben.

Die Nachfrage ist sicher da, aber das Angebot wird kleiner. Aus Sicht der Hersteller logisch: der Aufwand für ein kleines Auto ist kaum geringer als für ein großes, aber der Verkaufspreis muß niedriger sein, was die Marge schmälert, was wiederum den Aktionären nicht gefällt.

Die "Lücke" füllen Hersteller von Elektrofahrzeugen, welche in der Skalierung ein sehr, sehr hohes Kostensenkungspotenzial haben. E-Motor und Akku kosten auf Dauer nur einen Bruchteil eines fossil betriebenen Antriebsstrangs, der immer strengere Umweltauflagen erfüllen muss.

Bisher sieht das aber ganz anders aus. Ohne die Förderungen ist ein E-Auto kaum erschwinglich. Und im schwindenden Niedrig(?)preissegment sind viele Modelle kaum für eine Familie geeignet. Kleinwagen ab 30K und etwas größere ab 40-50K, dazu noch sehr ungünstige Gebrauchtpreisaussichten für E-Autos. Die Ladeproblematik ist auch für viele (Städte - Wohnungen) abschreckend.

RK

hampshire am 17 Mai 2022 10:36:45

rkopka hat geschrieben:Aber gerade das zeigt doch auf günstige Womos. Urlaub machen kann man auch ohne die Glasvitrine für Sektgläser.

Urlaub geht deutlich budgetschonender mit Pauschalreisen oder individueller mit AirBnB. Wohnmobilurlaub ist längs nicht mehr "billig".
rkopka hat geschrieben:Die Nachfrage ist sicher da, aber das Angebot wird kleiner. Aus Sicht der Hersteller logisch: der Aufwand für ein kleines Auto ist kaum geringer als für ein großes, aber der Verkaufspreis muß niedriger sein, was die Marge schmälert, was wiederum den Aktionären nicht gefällt.

Das sehe ich anders. Mit dieser Sicht werden große Marken zu Nischenherstellern. Es geht um Effizienz wie beispielsweise Toyoa zeigt. In Sachen Marge je PKW hat Tesla die Nase vorn - und die werden in den Kleinwagenmarkt einstigen. Bisher hier nahezu unbekannte Marken werden den Kleinwagenmarkt aufrollen. Ob die dann Samsung, BYD, Bion oder sonst wie heißen wird sich herausstellen.
rkopka hat geschrieben:Bisher sieht das aber ganz anders aus.

Stimmt. Gleichzeitig ist die Veränderungsgeschwindigkeit sehr hoch. Die Gesellschaftlichen Trends sprechen nicht nur in der ersten Welt gegen einen Erhalt der Verbrenner. Das Kostensenkungspotenzial für E-Fahrzeuge ist ungleich höher als für Verbrenner. Was die Ladeinfrastruktur angeht sind dezentrale Lösungen weltweit und vor Allem in Ländern mit wachsender Bevölkerung stark im Kommen. Die Haltung einiger Konzerne und Politiker erinnert mich an stark an die Geschichte von Eastman-Kodak.

Wir sitzen alle in einem Boot, die Deutschen und andere westliche Länder in der ersten Klasse. Wir haben eine Seuche an Bord, Teile des Bootes haben Feuer gefangen und wir steuern auf einen Eisberg zu. Aber wir in Deutschland wollen immer noch, dass die Musik weiter für uns spielt. Das geht nicht mehr lange gut. Schon mathematisch nicht.

Im Zuge dessen wird die Musik für Wohnmobilhersteller und viele Enthusiasten ebenfalls leiser - ob wir wollen oder nicht.

Tinduck am 17 Mai 2022 10:39:56

hampshire hat geschrieben:Urlaub geht deutlich budgetschonender mit Pauschalreisen oder individueller mit AirBnB. Wohnmobilurlaub ist längs nicht mehr "billig".


Das kann man nicht verallgemeinern. Buch mal in der Hauptsaison 3 Wochen Malle total pauschal mit 5 Personen. Davon kann man das ganze Jahr über Womo-Urlaub machen, inklusive Abschreibung fürs (nicht neue) Womo.

Wenn man nur zu zweit rumgondelt, mag das stimmen, was du sagst.

bis denn,

Uwe

hampshire am 17 Mai 2022 10:50:43

Tinduck hat geschrieben:Das kann man nicht verallgemeinern. Buch mal in der Hauptsaison 3 Wochen Malle mit 5 Personen. Davon kann man das ganze Jahr über Womo-Urlaub machen, inklusive Abschreibung fürs (nicht neue) Womo.

Wenn es eng wird, ist Liquidiät ein entscheidender Faktor. Einen Urlaub kannst Du mal wegfallen lassen oder kleiner gestalten. Die Kosten für das Womo hast Du konstant zu stemmen und Rücklagen für Reparaturen solltest Du auch haben oder aufbauen.

Deine Argumenttattion kenne ich. Mit dieser versuche ich meiner Frau gerade einen 911er schmackhaft zu machen: Wertsteigerung während der Nutzung = billiges Fahren. Wenn es nicht aufgeht, gehe ich nicht kaputt - das ist der Unterschied in der Rechnung.

rkopka am 17 Mai 2022 10:59:59

hampshire hat geschrieben:Mit dieser Sicht werden große Marken zu Nischenherstellern. Es geht um Effizienz wie beispielsweise Toyoa zeigt. In Sachen Marge je PKW hat Tesla die Nase vorn - und die werden in den Kleinwagenmarkt einstigen. Bisher hier nahezu unbekannte Marken werden den Kleinwagenmarkt aufrollen.

Gerade Toyota ist ein Beispiel. Der kleine, alte Aygo wird durch einen neuen, größeren Aygo ersetzt, der aus Preisgründen auf einen größeren Plattform aufbaut und deutlich mehr kostet. Tesla hat doch den 3er als günstigen Wagen angekündigt. Davon ist auch nicht viel geblieben. Von deren Produktions- und Servicequalität mal ganz abgesehen.

Die Gesellschaftlichen Trends sprechen nicht nur in der ersten Welt gegen einen Erhalt der Verbrenner. Das Kostensenkungspotenzial für E-Fahrzeuge ist ungleich höher als für Verbrenner. Was die Ladeinfrastruktur angeht sind dezentrale Lösungen weltweit und vor Allem in Ländern mit wachsender Bevölkerung stark im Kommen.

Das Potential ist vielleicht da, bisher werden sie aber (auch aus anderen Gründen) nur immer teurer, günstige Modelle verschwinden (derzeit).
Dezentrale Lösungen, die dann mit einem Generator laufen ? Bisher ist das ganze E-Auto System noch sehr in Entwicklung. D.h. man springt auf eine Entwicklung auf, wo sich noch viel ändern muß und die noch nicht wirklich (für alle) massentauglich ist. Gibt es Fortschritte - aktuelle nur mässig. Die Autos (SUVs) werden immer schwerer und immer windschlüpfriger (weniger Platz oder Laderaum). Die ganzen tollen Innovationsträger sind nur für eine kleine Minderheit leistbar. Viele Bereiche (große LKW und Maschinen) sind nur mit starken Einschränkungen machbar oder gar nicht und kosten zu viel. Die meisten E-Bus Tester sehen (derzeit) die Probleme: kurze Einsatzdauer und vielfaches an Kosten. Hier fehlt vielfach noch der Vorteil. Und die Regierung will zwar alles mit Wind, Solar und E-Autos bremst aber andererseits Entwicklungen durch Gesetze und Vorschriften. Hier wird ins tosende Meer gesprungen mit der Idee, wenn wir mal naß sind, werden wir schon schwimmen lernen. Da brauchen wir schon eine Akkurevolution, damit da richtig was weitergeht. Heute sind sie zu schwer, zu teuer und zu schwach.

RK

Stefan-Claudia am 17 Mai 2022 11:09:26

Moin!

Vor kurzen war ich zur Dichtigkeitsprüfung beim Händler unseres Vertrauens.
Noch im Februar war die Anzahl der Fahrzeuge sehr überschaubar, jetzt war der Hof gut gefüllt.
Aber es waren bei weitem noch nicht alle Fahrzeuge eingetroffen, die bestellt sind.
Und obwohl bestimmt über 20 Modelle auf dem Hofs stehen sind aktuell nur 3 zum Verkauf vorgesehen,
alle anderen sind für 2022 zum Vermietung vorgesehen !

Da es im Bereich der Voll-Integrierten momentan einen Lieferstop gibt werden sogar die vorhandenen "ältere" Fahrzeuge
nicht wie vorgesehen als Jahreswagen verkauft sondern für die neue Vermietsaison benötigt.

Erst zum Herbst hin kann man wohl wieder Fahrzeuge aus der Vermietflotte kaufen.
Wir hatte ja das Glück einen der letzten aus 2021 zu bekommen zu einem ( heute berachtet ) guten Preis.
Die 2022 - Modelle werden angeboten bei Kauf im November als EX- Mietmobil zu einem höheren Kurs als der 2021er
als UVP gekostet hat.
Die Neuwagenpreise sind um ca. 12.000 € gestiegen.

peter1130 am 17 Mai 2022 12:47:43

Stefan-Claudia hat geschrieben:Moin!


Die 2022 - Modelle werden angeboten bei Kauf im November als EX- Mietmobil zu einem höheren Kurs als der 2021er
als UVP gekostet hat.
Die Neuwagenpreise sind um ca. 12.000 € gestiegen.


Damit macht der Händler dann nochmal extra Kohle. Er kassiert Miete und nutzt das Womo quasi umsonst da er es zum von ihm gezahlten Neupreis oder mehr verkaufen kann. Daher ist es kein Wunder da er so viele Fahrzeuge in die Vermietung nimmt.

Nordpol am 17 Mai 2022 14:38:25

Ihr habt ein paar Aspekte aus Eurer Rechnung heraus gelassen.

1. Homeoffice wird nicht mehr verschwinden und das Womo ist für manche (z.b. mich) auch ein fahrendes Büro
2. In Deutschkand liegen Unmengen an Geld auf Girokonten und Sparbüchern herum. Wer auch immer ein Wohnmobil auch nur minimal nutzen kann, kann hier der Inflation entfliehen.
3. Wer auch immer sich ein Wohnmobil kauft, kann sich das oft locker leisten und verkauft nicht gleich wieder, wenn der Boom abebbt.

Ich habe auch lange (zu lange) überlegt, ob warten oder kaufen.
Hatte dann jetzt das Glück, mein 22er Womo quasi zu einem 21er Preis kaufen zu können, habe mich innerlich über diese "finanzielle Zeitreise" gefreut und habs gleich mitgenommen. :ja:

wolfherm am 17 Mai 2022 14:42:41

Interessant. Bleibt denn der Wert des gekauften Mobils gegenüber der reinen Anlage auf dem Sparkonto stabil? :D :D :D

hampshire am 17 Mai 2022 15:20:46

Stefan-Claudia hat geschrieben:Die 2022 - Modelle werden angeboten bei Kauf im November als EX- Mietmobil zu einem höheren Kurs als der 2021er als UVP gekostet hat.
Die Neuwagenpreise sind um ca. 12.000 € gestiegen.

Ja, es wird teurer und die Händler nutzen den Vermietmarkt gleich mit, weil es derzeit so gut geht.

Wohnmobile braucht kein Mensch, sie sind Luxusgegenstände. Entsprechend werden sie unerschwinglicher sobald es für immer mehr Menschen "ans Eingemachte geht".

Nordpol hat geschrieben:2. In Deutschkand liegen Unmengen an Geld auf Girokonten und Sparbüchern herum. Wer auch immer ein Wohnmobil auch nur minimal nutzen kann, kann hier der Inflation entfliehen.

Wer das tut, der tauscht Inflation gegen Wertverlust. Natürlich hat er in der Zwischenzeit noch etwas davon. Ich find es ja eine gute Idee, ein Wohnmobil anzuschaffen - aber bestimmt nicht als Schutz des eigenen Vermögens.
Zudem ist die Anzahl der Menschen, auf die sich diese Unmengen verteilen und eine sechsstellige Summe frei verfügbar haben vermutlich weit weniger Imposant als die Summe selbst.

an RK: wir denken gar nicht so unterschiedlich - Deine Beschreibung der Probleme und unausgegornen Lösungen teile ich. Die Bedeutung und Möglichkeiten dezentraler Energieerzeugung als Lösungsbaustein beispielsweise schätzt Du offenbar in der Bedeutung geringer ein als ich. Eine Lösung, die keine Verhaltensänderung unsererseits erfordert wird es nicht geben können. Schön finde ich das in manchen Bereichen auch nicht.

rkopka am 17 Mai 2022 15:45:27

wolfherm hat geschrieben:Interessant. Bleibt denn der Wert des gekauften Mobils gegenüber der reinen Anlage auf dem Sparkonto stabil? :D :D :D

Was man so liest, derzeit und zumindest kurzfristig verliert das Womo nicht mehr als das Sparkonto. Selbst wenn man es (vernünftig) nutzt. Nach 10 Jahren sieht das sicher anders aus :-). Wobei ältere gute Gebrauchte ja schon länger kaum an Wert verlieren.

RK

Nordpol am 18 Mai 2022 11:43:00

wolfherm hat geschrieben:Interessant. Bleibt denn der Wert des gekauften Mobils gegenüber der reinen Anlage auf dem Sparkonto stabil? :D :D :D


Deshalb schrieb ich ja:
Wer das Womo auch nur minimal nutzen kann. Geschrieben aus Sicht eines Womonutzers mit >360 Übernachtungen pro Jahr. :wink:

Knaus500L am 05 Jul 2022 14:56:49

Ich habe gerade festgestellt, dass Knaus die Preise deutlich erhöht hat.
Beispiel Knaus VAN TI MAN 640 MEG Vansation von 69799 auf 75999 Euro, also +9%!
LG
Bernd

BikeAir am 05 Jul 2022 17:53:25

Überraschung, oder? :lol: Hymer ist da noch besser. Der Exsis-T eines Freundes hatte 2020 einen Grundpreis von €62.000,-- Die nachfolgende stark abgespeckte Version des Exsis-580 Pure kostet heute fast €81.000,--, das mal eben 33% mehr!!

Wie gut das ich ein schönes Mobil habe und keines mehr kaufen muß :lol:

Grüße

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