rkopka am 21 Jul 2022 15:23:38 shoe1 hat geschrieben:... es ist schon erstaunlich, wie unterschiedlich die Wahrnehmungen sind: Für den Einen ist alles, was größer ist als ein VW T... ein Monster und für den Anderen sind 12 Meter Länge (Wohnmobil) normal ...
Es ist sicher auch eine Frage der Erfahrung. Wer sich langsam "hocharbeitet" und immer größere Womos fährt mit der entsprechenden Erfahrung, wird es ganz anders wahrnehmen als jemand der vom PKW/Tx auf ein 8m Womo umsteigt und jetzt enttäuscht ist, daß er vieles nicht mehr (so) machen kann. Ebenso die ganzen professionellen Fahrer (LKW, Bus), die natürlich viel mehr Erfahrung haben als 3 Wochen im Sommer und für die ein 8m Womo ein Kleinwagen ist. RK
UweHD am 21 Jul 2022 15:29:55 huohler hat geschrieben: ...Das Gewicht halte ich für viel problematischer. Reisefertig werden es mehr als "nur" 100kg zu viel auf der Hinterachse sein....
Wenn man aufgrund des Führerscheins unter 3,5t bleiben möchte und dennoch einen langen Überhang auf der HA fährt, dann ist der Kauf eines Mobils auf einem "Heavy"-Chassis ratsam. In dem Fall kann (und darf!) man die hohen Achslasten der >4t Version fahren, so lange man in Summe unter 3,5t bleibt. Die Tragfähigkeit der einzelnen Achslasten wird bei einer Ablastung auf 3,5t nicht ebenfalls reduziert.
huohler am 21 Jul 2022 15:34:49 Hätte ich mal nicht "Hinterachse" geschrieben :oops: Ich behaupte mal ein Mobil mit Heavy Chassis und voll ausgereizter Hinterachse bekommst du im Gesamtgewicht nur mit Gasballon an der Vorderachse unter 3,5t. :lol:
Hubert
UweHD am 21 Jul 2022 15:41:46 huohler hat geschrieben: ….Ich behaupte mal ein Mobil mit Heavy Chassis und voll ausgereizter Hinterachse bekommst du im Gesamtgewicht nur mit Gasballon an der Vorderachse unter 3,5t. :lol:
:D Das ist natürlich richtig. Ich bezog mich aber eher darauf, dass bei einem Light-Chassis durchaus auch mal nur die HA überladen sein kann, wenn man lange Überhänge fährt. Mit Heavy-Chassis wäre das im 3,5t Rahmen unmöglich, da sind wir uns dann ja einig. :)
DonCarlos1962 am 21 Jul 2022 19:31:57 Traveltante hat geschrieben:wir stehen gerade vor einer Kaufentscheidung zwischen einem Forster 699 und einem Forster 745.
Wir brauchen einen 4er Fahrradträger
Der Forster ist in Preis und Aufbau unserem RollerTeam sicher ähnlich. Ich stelle mir gerade vor, wie vier Fahrräder und der Träger selbst, an der dünnen Heckwand montiert ist. Mag vielleicht gehen, aber ich hätte Bedenken, dass diese Lösung auf Dauer Probleme bereiten könnte. Sorry, für diesen Exkurs. LG Carsten
Russel am 21 Jul 2022 19:35:27 shoe1 hat geschrieben:Was für mich noch erstaunlicher ist, ist die Tatsache, dass sehr oft der Eine den Anderen belehren oder bekehren will oder gar mit Wut auf die andere Meinung reagiert. Unsere Erfahrung (wenn es wen interessiert ...) ist folgende:
LG Rupert
Du hast sicherlich recht, das erstaunliche ist aber das hier vermutlich 95% der Schreiber noch nie ein Womo >8m hatten und Dinge „behaupten“ die sie selbst nicht erlebt haben oder kennen, schlichtweg eine Verallgemeinerung wie in fast jedem Forum, leider. Ich kann ja nur aus eigenen Erfahrungen schreiben……
pwglobe am 21 Jul 2022 21:00:47 Hallo, das Fahrzeug muss zum Reiseverhalten und den persönlichen Bedürfnissen passen, Bei uns wurden die Womos mit den Jahren immer größer, aber vielleicht verkleinern wir uns auch mal wieder. Über 8m ist grundsätzlich kein Problem weder auf Stellplätzen noch auf CPs zur Not ruft man vorher beim CP an. Wir möchten aber zur Zeit den größeren Raum nicht mehr missen, besonders bei schlechtem Wetter oder wenn ich Mobil arbeite.
Russel am 22 Jul 2022 06:59:56 pwglobe hat geschrieben:Hallo, das Fahrzeug muss zum Reiseverhalten und den persönlichen Bedürfnissen passen, Bei uns wurden die Womos mit den Jahren immer größer, aber vielleicht verkleinern wir uns auch mal wieder. Über 8m ist grundsätzlich kein Problem weder auf Stellplätzen noch auf CPs zur Not ruft man vorher beim CP an. .
Auch vollkommen recht, was nütz mir das kleinste WoMo mit super Wendigkeit wenn es nicht zu meinem Reiseverhalten passt. Wir lieben auch den Platz im Innenraum und passen natürlich unsere Ziele der Größe an. Jede Größe oder Länge hat Ihre Daseinsberechtigung. Mein guter Bekannter würde nie vom KaWa weg wollen weil er die schönsten Plätze sonst nicht erreichen kann, vorletzten Urlaub haben wir uns getroffen und ich hab mich neben ihn gestellt. OK, ich habe mir einige Gedanken über die Ausfahrt gemacht aber es hat geklappt. Länger als 6,4m möchte er auf keinen Fall, seit die beiden Fahrräder hinten drauf sind ist er bei knapp 7m (-: und kommt immer noch auf die 6,4m Plätze.
Gast am 22 Jul 2022 07:23:05 Russel hat geschrieben:Du hast sicherlich recht, das erstaunliche ist aber das hier vermutlich 95% der Schreiber noch nie ein Womo >8m hatten und Dinge „behaupten“ die sie selbst nicht erlebt haben oder kennen, schlichtweg eine Verallgemeinerung wie in fast jedem Forum, leider. Ich kann ja nur aus eigenen Erfahrungen schreiben……
So sieht es nämlich aus! Mein Bekannter will sein 7m-Mobil auch immer damit schön reden, dass er ja in jede Stadt kommt und dass es immer wieder Orte gibt, wo es aufgrund enger Strassen für unser 9m-Mobil kein Durchkommen geben würde. Mein Kommentar: Will ich in jede Stadt? Nein, will ich nicht! Ich parke das Womo auf einem Stellplatz außerhalb und fahre mit dem Rad, Vespa oder ÖNV dort hin, wo es was zu sehen gibt. Mittlerweile haben wir das 9m-Womo jetzt 2 Jahre und waren in den Bergen auf 2000m, sind in Italien und Frankreich durch kleine enge Ortschaften gefahren, wo meine Frau öfter die Augen zumacht, wenn es den Anschein hat, enger zu werden, hatten jetzt an Pfingsten noch unser 9m Boot hinten dran (gesamt dann 18m), und auch daran hatte ich mich nach kurzer Fahrzeit gewöhnt und den Fahrstil an die Länge angepasst. Den Wechsel von 7m auf fast 9m haben wir bis heute nicht bereut ....... wobei, es gibt mehr Innenraum und Außenfläche, die geputzt werden muss :lach: Kurzum: Wir waren bis jetzt überall, wo mein Bekannter meinte, dass wir dort nicht hin kommen würden. Wer keine Erfahrung mit großen Womos hat, wird es nicht beurteilen können, was damit geht und was nicht. Und es geht mehr, wie manch einer denkt. Und den verfügbaren Platz will ich nicht mehr missen. Gruß Axel
Russel am 22 Jul 2022 08:57:10 Es ist wie geschrieben Übung und Routine.
7,5m waren mir am Anfang schon recht Groß und ich bin mir Respekt gefahren, danach 8,4m ohne Problem und jetzt 8,8m. Mittlerweile fahre ich total entspannt. Mein nächstes darf auch bis 10m haben wenn der Rest passt.
Nur für den Sommer und Touren mit vielen Stops muss ich gestehen das ich mit einem KaWa liebäugele und gerne einen als Zweitwomo kaufen würde. Ob ich Spaß an einem KaWa habe wird sich herausstellen wenn: Mein Platz in der Garage weg ist und das Wetter mal schlecht ist. Probieren werde ich es aber demnächst.
hampshire am 22 Jul 2022 10:52:22 Russel hat geschrieben:Du hast sicherlich recht, das erstaunliche ist aber das hier vermutlich 95% der Schreiber noch nie ein Womo >8m hatten und Dinge „behaupten“ die sie selbst nicht erlebt haben oder kennen, schlichtweg eine Verallgemeinerung wie in fast jedem Forum, leider.
Man muss kein langes Wohnmobil besessen haben um einschlägige Erfahrung mit großen und langen Fahrzeugen zu haben. Da besteht kein zwingend logischer Zusammenhang.
Russel am 22 Jul 2022 11:28:29 hampshire hat geschrieben:Man muss kein langes Wohnmobil besessen haben um einschlägige Erfahrung mit großen und langen Fahrzeugen zu haben. Da besteht kein zwingend logischer Zusammenhang.
Ein bisschen schon, außer du warst mit einem großen Fahrzeug auf einem entlegenem Platz in erster Reihe und hast versucht einzuparken. Mit dem WoMo habe ich andere Situationen. Ich kann auch 10 Jahre Sportwagen fahren, weiß aber nicht wie er sich im Grenzbereich auf der RS verhält. Man kommt weiter als man denkt, selbst größer 8m.
Traveltante am 22 Jul 2022 12:07:22 Vielen Dank für die rege Anteilnahme an meiner Frage - ich wollte natürlich keine Grundsatzdiskussion starten sondern Erfahrungen hören.
Das 745 Modell hätte einen anderen Rahmen und der Radstand ist auch weiter auseinander, somit ist der Hebel nicht so stark wie es bei einem "verlängerten Aufbau" mit 699 Rahmen wäre. Wir haben die Modelle nochmal angesehen und uns gegen das 745 entschieden: Hauptgrund ist, neben dem persönlichen Eindruck dass der zusätzliche halbe Meter echt schlecht genutzt wurde (Dusche ohne Fenster und ohne Türe beim Fahren - ich habe Bedenken wegen Schimmel im Fahrzeug), das Gesamtgewicht des Fahrzeuges. Es macht 100kg aus im Vergleich zum kurzen TE. Somit kann das StandUp bedenkenlos mit und wir müssen an der Österreichischen Grenze nicht zittern oder kriegen sonstige Probleme bei Kontrollen.
Der 4er Träger hat nach den Erfahrungen von unserem Vermieter noch keine Probleme gemacht - wir haben relativ leichte Räder mit 10-12 Kilo. Unser Verkäufer hat auch vom 754 Modell abgeraten aufgrund des Gewichtes - obwohl er mit dem Verkauf mehr verdienen würde.
Vielen Dank!
Alter Hans am 22 Jul 2022 12:21:27 Dann überlege mal wie Du auf einer 7 Meter breiten Bergstrasse zwischen Felswänden bzw. steilen Böschungen wenden kannst. In diese Situation kam ich mal. Rückwärtsfahren über Hunderte von Metern war die Alternative gewesen. (Mein Mobil ist 5,52m lang) War leichtsinnig gewesen da überhaupt rein zu fahren bis zur Vollsperrung. (War leider nicht beschildert gewesen). :D :lach: Mein Carport mit 6m Länge bis zur Strasse wäre außerdem zu kurz für 8 aber auch für 7m Länge. Will hieraus aber keine Grundsatzbeurteilung machen.
Birdman am 22 Jul 2022 12:40:28 Alter Hans hat geschrieben:Dann überlege mal wie Du auf einer 7 Meter breiten Bergstrasse zwischen Felswänden bzw. steilen Böschungen wenden kannst. ...
Na ja, irgendeine Extremsituation kann man immer anführen. Ja, ich musste mit über 8m auf Sardinien auch schon mal eine Serpentine rückwärts fahren, weil die ausgeschilderte nachfolgende Brücke über den Fluss nicht mehr existierte und die Straße zu schmal zum Wenden war. Aber selbst mit unserem Q5 wäre da Umdrehen nicht gegangen. Deswegen würde ich beim nächsten Mal die Insel aber trotzdem nicht mit 'nem alten Fiat 500 bereisen. :wink:
huohler am 22 Jul 2022 12:43:53 Alter Hans hat geschrieben:Dann überlege mal wie Du auf einer 7 Meter breiten Bergstrasse zwischen Felswänden bzw. steilen Böschungen wenden kannst. In diese Situation kam ich mal. Rückwärtsfahren über Hunderte von Metern war die Alternative gewesen. (Mein Mobil ist 5,52m lang)
Ich musste mal auf einer 5m breiten Straße 100m rückwärts fahren. Und was hättest du in dem Fall gemacht? Für solche Fälle ein Womo auswählen ist schon ziemlich schräg! Hubert
Gast am 22 Jul 2022 12:46:14 Traveltante hat geschrieben:Wir haben die Modelle nochmal angesehen und uns gegen das 745 entschieden: ... das Gesamtgewicht des Fahrzeuges. Es macht 100kg aus im Vergleich zum kurzen TE. Somit kann das StandUp bedenkenlos mit und wir müssen an der Österreichischen Grenze nicht zittern oder kriegen sonstige Probleme bei Kontrollen.
Also bei gleicher Ausstattung ist der Gewichtsunterschied keine 100 kg... Laut Prospekt Technische Daten hat der T699EB im Vergleich zum T 745 EB genau 10 kg weniger Gewicht in der Grundausstattung, nämlich 2970 kg zu 2980 kg.... Aber da Du dann JEDES Ausstattungsextra (z. B. Fahrradträger 10 kg, Markise 26/28 kg, Travelline Paket 25kg, Comfortline Paket 30 kg, Elektrisches Hubbett 35 kg, etc.) dazurechnen musst und alles, was zugeladen wird, also auch die 4 Fahrräder sowie die 4 Personen, Wasser, etc., glaube ich nicht, dass 3,5 t in diesem Fall ausreichen werden.... Somit wäre das ganz einfach Auflastbare größere Fahrgestell die bessere Wahl... Und zum Schimmel... eine offene Dusche trocknet mit Sicherheit erheblich schneller als ein geschlossenes Bad... Gruß Dieter
Lancelot am 22 Jul 2022 12:48:49 Alter Hans hat geschrieben:Dann überlege mal wie Du auf einer 7 Meter breiten Bergstrasse zwischen Felswänden bzw. steilen Böschungen wenden kannst.
Die "Profis" können das ... --> Link :D Nicht jeder muß solche Extreme meistern können, allermeistens reicht ganz normales Fahrgefühl .. :)
Russel am 22 Jul 2022 12:58:36 Alter Hans hat geschrieben:Dann überlege mal wie Du auf einer 7 Meter breiten Bergstrasse zwischen Felswänden bzw. steilen Böschungen wenden kannst. In diese Situation kam ich mal. Rückwärtsfahren über Hunderte von Metern war die .
Ach komm, dann sag du mir wie du wenden willst wenn die Strasse nur 5m breit ist? Ich bin auch schon oft Rückwärts gefahren, ist nicht angenehm aber es geht. Irgend was kann dich immer passieren. Bin mal nach Salten hoch auf den mimiplatz, die Strasse ist eher ein Radweg. Kurz vorm Ziel war eine Baustelle mit Sperrung. Also zurück und ein noch engere Route auf der anderen Seite hoch.
Pechvogel am 22 Jul 2022 13:25:24 Lancelot hat geschrieben:Die "Profis" können das ... --> Link :D Nicht jeder muß solche Extreme meistern können, allermeistens reicht ganz normales Fahrgefühl .. :)
Das kann Dir aber mit jedem Fahrzeug passieren! --> LinkGrüße Dirk
Gast am 22 Jul 2022 13:48:57 Traveltante hat geschrieben:...Wir haben die Modelle nochmal angesehen und uns gegen das 745 entschieden: Hauptgrund ist, neben dem persönlichen Eindruck dass der zusätzliche halbe Meter echt schlecht genutzt wurde (Dusche ohne Fenster und ohne Türe beim Fahren - ich habe Bedenken wegen Schimmel im Fahrzeug), das Gesamtgewicht des Fahrzeuges. Es macht 100kg aus....
Habe mir die Grundrisse mal angeschaut und sehe, dass der 745 ein Raumbad hat. Dieses haben wir auch und ich würde es jedem abgeschlossenen "Badezimmer" vorziehen: Man hat Platz ohne Ende, Wasserdampf zieht ohne Probleme durch ein Dachfenster ab. Wir konnten ab Werk sogar eine Dachhaube mit Ventilator bestellen, der zieht den Dampf noch schneller ab, ohne geht es aber auch. Ich gehe jetzt davon aus, dass Du die Teilintegrierten mit Einzelbetten meinst. Das Mehrgewicht vom 745EB zum 699EB beträgt lediglich 10kg, nicht 100kg, wie Du geschrieben hast. Der 745EB wirkt innen wesentlich größer, da erst nach der Küche das Womo schmäler wird. Der 699 wird schon nach der Sitzbank schmal, weil da das Bad anfängt. Ich war letzte Woche in solchen Womos drin (musste bei meinem Händler etwas warten), ich fand es graußig und würde mich nicht wohl fühlen, vor allem nicht mit 4 Personen. Auch die Küche ist gegenüber dem Bad sehr eng. Wir hatten im alten Womo "nur" die Sitzecke gegenüber der Küchenzeile, trotzdem hat es oft genervt. Versucht beide Versionen anzuschauen und lasst die Innenräume auf Euch wirken. Überlegt Euch auch, wie ihr darin wohnen werden, wenn es mal 2 Tage am Stück regnet und man nicht raus sitzen kann. Spätestens dann macht sich einwenig Mehrplatz bezahlt. Gruß Axel
Alter Hans am 22 Jul 2022 15:53:19 Alter Hans hat geschrieben:Dann überlege mal wie Du auf einer 7 m breiten Bergstrasse zwischen Felswänden ....wenden kannst.... (War leider nicht beschildert gewesen). :D :lach:
Mein Carport mit 6m Länge bis zur Strasse wäre außerdem zu kurz für 8 aber auch für 7m Länge.
Will hieraus aber keine Grundsatzbeurteilung machen.
Danke für die vielen kritischen Antworten die völlig gerechtfertigt sind. So gute Resonanz gibts bei anderen Beiträgen von mir nie. :D Hatte meinen post nicht toternst :-o gemeint: siehe smilies und die beiden letzten Sätze.
kunibertk am 22 Jul 2022 16:24:33 Alter Hans hat geschrieben:Rückwärtsfahren über Hunderte von Metern war die Alternative gewesen. (Mein Mobil ist 5,52m lang)
Ehrlich gesagt finde ich Rückwärtsfahren mit dem Ducato viel weniger stressig als früher mit dem PKW, weil ich in den großen Spiegeln sehr genau sehe, wie weit die Hinterräder vom Abgrund entfernt sind und auch die Seitenwand gut überblicke. Ein aufgebautes Fahrzeug ist doch meist noch rechteckiger, wenn man die richtigen Spiegelarme hat, ist die Perspektive sicher nicht schlechter.
Alter Hans am 22 Jul 2022 16:40:18 Ich denke dass es für ein Mobil mit 8m Länge keinen grundsätzlichen Nachteil gegenüber einem Mobil mit 7m gibt.
Persönlich würde ich das kleinere Mobil bevorzugen. Das ist aber nicht gefragt.
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