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Servus, ich denke ernsthaft über ein neues Wohnmobil nach. Ich fahre seit Jahren ein auf Ducato basierendes Modell. Ich möchte auf Sprinter umsteigen, vor allem wegen Fahrassistenten und Entertainment MBUX und so weiter, da ich lange Autobahnfahrten hasse. Sprinter bin ich nie gefahren, daher kann ich nicht sagen ob er wirklich besser und den Preis wert ist - was meint ihr? Und zweite Frage: Auf meiner Auswahlliste ist der ML-T 580 die beste Wahl. Er bietet auch 4x4. Ich reise ziemlich oft in die Natur, zum Freecamping und ich stecke fest. Würden Sie 4x4 im teilintegrierten Wohnmobil vorschlagen? Ist es die Preiserhöhung wert (ich kann es mir leisten), oder ist es nur eine schicke Sache für Womo? Vielen Dank für jede Frage, bitte nicht Deutsch ist nicht meine Muttersprache, aber ich habe kein ausreichend großes Forum für englische Sprachen gefunden :) Ich bin sehr dankbar für alle Antworten und Hinweise von Ihnen hier. Danke Andreas Kurz und bündig NEIN. Sagt Bernd der einmal quer durch die Sahara fuhr in einem Bulli. Beste Gruesse Bernd Eins vorweg ....den Preis ist er nicht wert... Ob du jetzt unbedingt 4x4 brauchst ?? Das kannst nur du selber Wissen...mit anderer Bereifung ist der Allrad auch nutzbar...du musst aber bedenken daß das Mobil trotzdem nix für Gelände abseits unbefestiger Wege ist. für DB ist das schon sinnvoll :!: allesbleibtgut hartmut Hallo Andreas, wir fahren jetzt seit etwa 16 Monaten einen Bürstner Lyseo auf Sprinter 416 mit Heckantrieb und ich muss sagen, daß der noch an keiner Stelle am kratzen war wo ich mit den "Frontkratzern" Fiat oder Ford Probleme hatte. Auch wir sind gerne da auf Tour wo sich der übliche WoMo-Pilot nicht mehr hin verirrt und da braucht man Antrieb. Die Reifen sind bei uns ganz einfache Ganzjahresreifen von Continental. Grüße Ralf Ich halte 4x4 für weitgehend sinnfrei. Wenn dir Traktion wichtig ist, nimm einen Hecktriebler. LG Wolfgang Ich finde, so einfach ist es nicht. Ein Allrad macht schon Sinn: auf der Wiese, im Winter. Natürlich ist der Sprinter kein Geländewagen, aber dass ist glaube ich jedem bewusst. ich möchte den Allrad im Winter in Schweden nicht missen. Über den ML-T hört man einiges gutes, bezogen auf die Baureihe. Beste Grüße Jörg Wenn schon Allrad, dann aber keine Eisdielenversion ohne mechanische Sperren. bis denn, Uwe Wenn es sich jemand leisten kann und ihm der Aufpreis nicht wehtut dann ist der 4x4 natürlich die bessere Wahl. Und wer an dem Sprinter seinem Allradkonzept und den elektronisch simulierten Sperren, 4ets, ständig Kritik übt hat keine Ahnung. Der Sprinter mit 4x4 schafft noch spielend Wege bei denen für Hecktriebler gleicher Aufbauart bereits der Bergedienst anrücken muss. Speziell der User Uwe neigt dazu unqualifizierte Unsinn zu verbreiten. Die Qualität eines Forums leidet darunter, dass häufig Halbwissen verbreitet wird. In dem Fall antworten z.B. Leute welcher mit nahezu 100%iger Wahrscheinlichkeit noch nie den Hymer 4x4, geschweige deinen Sprinter mit 4x4 und passenden Reifen im Gelände gefahren und getestet haben.
Sehe ich auch so, brauchen wird es aber kaum jemand, selbst im Winter, ob mit Heck- oder Frontantrieb kommt man normalerweise überall auf den „normalen“ Strassen und Plätzen überall hin. genau, und da, wo die guten wege enden, beginnt ein naturschutzgebiet. also unnötig für womos. rohrleitungsbauer und tiefbauer können einen sprinter (kasten) mit 4x4 sicher gut gebrauchen... :ja: aber, wenn die kohle weg musz, kann man so ein teil kaufen und dann gleich noch riesenfelgen mit at-reifen montieren! :mrgreen: allesbleibtgut hartmut Haben Allrad Fahrzeuge in der Firma, alle zusammen 4x4 teils mit HA Sperre. Allrad ist durch nichts zu ersetzen, fürs WoMo muß jeder für sich selbst entscheiden. Zum MTL mit 4x4, als ich vor ca. 2 Jahren meinen MTL Kaufvertrag Rückabgewickelt habe, bekam ich in der WoMo "Schmiede" Sulzemoos mit, dass sehr große Probleme wegen Zuladung im Raum standen. Es soll Gerichtsentscheidungen gegeben haben, wegen der unzureichenden Zuladung. Deshalb mußte ich dort extra ein Schriftstück vor dem Kauf unterschreiben, welches mich auf die geringe Zuladungsmöglichkeit hinweist. Halo Hartmut, dann fahre doch mal nach Skandinavien im Winter, da enden die guten Wege nicht an einem Naturschutzgebiet. Auch im Sommer gibt es Wege, die nach einem Regenguss speziell für Fronttriebler nicht wirklich fahrbar sind. Und damit meine ich ganz offizielle Wege, nicht querfeldein. Ich finde die Diskussionen zum 4x4 immer dann lustig, wenn 4x2 Fahrer meinen erklären zu müssen, weshalb man keinen Allrad braucht. Es gibt für mich wenig Gründe, die dagegen sprechen würden, außer den Kosten, möglicherweise nicht nur bei der Anschaffung, sondern später auch bei der Unterhaltung....?...und natürlich dem Mehrgewicht. Die wenigsten Womos schaffen noch die 3,5 to und wenn doch haben sie keine Zuladung mehr. Da hilft nur Auflastung auf 4,1 to. Kann man aber auch mit leben. Anasonsten hat der Allrad eigentlich nur Vorteile im Gebrauch und wer da was anderes sagt, hat wie "Torsti5" geschrieben hat, keine Ahnung von was er redet. Allein die zusätzliche Traktion, die einem der Allrad auf allen Untergründen gibt, kann schon das Geld wert sein, wenn man es hat. Gruß Roman Es kommt natürlich auch auf die Nutzung an, ich habe einen T6 Allrad (mit Sperre), gebraucht habe ich weder den Allrad noch die Sperre im normalen Leben, und ja, ich fahre auch mal abseits der Wege, z.B. zum Angeln, auf matschigen Böden und Wiesen. Festgefahren habe ich mich einmal mit einem Vito mit Heckantrieb(beladen) Wenn das Geld egal ist hat der Allrad sicherlich Vorteile, beim Womo in den seltensten Situationen, gibts auch Ketten für den Winter. Ansonsten ist es ein gutes Gefühl es zu haben, sicher ist Allrad besser als ohne, das behauptet ja keiner, hat aber auch Nachteile: Verbrauch, Gewicht, Verschleiß, Wartungskosten, Reifen (beim Allrad müssen immer alle getauscht werden oder?) usw. Mein Audi gibTs nicht ohne Quattro. Mein T6 läuft im Juni aus, der nächste ist ohne Allrad. Ich wohne aber auch nicht in den Alpen, dort wäre für mich ein Allrad Pflicht. Wie gesagt es kommt auf die Nutzung an.
Die bessere Wahl - wofuer? Dann vergleiche ich mal den 4x4 mit meinem Frontkratzer MCT680 mit SLC Chassis. Achlast bei mir dank Doppelboden fast perfekt vollbeladen - 55/45% HA/VA Was nuetzt dir der Allrad wenn die MLT und die 4x4 auf der HA heillos ueberladen sind so das du VORNE keine Traktion hast im Zweifel und wieder bei 2x4 bist weil beim durchfedern die VA in der Luft haengt. Gelaendegaengigkeit das groesste Problem ist das Zwischendifferential das mit einem massiven Kaefig geschuetzt werden muss so prominent sitzt es in der Mitte des Fahrzeugs. Gelaendegaengigkeit - wofuer? Die meisten "wilden" Stellplaetze sind wegen der Wildcamper gesperrt - jedenfalls im Sueden. Und die Abfahrten sind oft sehr eng und katastrophal schlecht - ich jedenfalls wuerde einen Sandwichaufbau da nicht runter pruegeln. Ich hab da traurige Erfahrung aus 30 Jahren Korsika - heute kommst du nicht mal mehr mit einem SUV an Straende ran geschweige denn mit einem WoMo. Sie wurden von den WoMos einfach zu Tode geliebt und zugemuellt und es wurde die Notbremse gezogen. Nasse Wiese - dafuer kauf ich mir keinen 4x4 - zumal wenn das Teil richtig versackt ist nach einer Regennacht wird es auch fuer Allrad kritisch. Skandinavien - wer dort gerne hinfaehrt - hab ich mir sagen lassen - dort gibt es steile Schotterstrecken da ist der 4x4 sicher eine gute Wahl und beruhigend. Die bunten Werbebildchen mit Lagerfeuer in der Wildnis wirken halt auf die Käuferschicht. Man moechte sich gerne als Globetrotter und Abenteurer geben - mit vollem Komfort und Internet bitteschoen - nur wie gesagt diese Realitaet existiert vielleicht in Island/Skandinavien aber sonst? Wenn ich wirklich viel Offrad fahren wollte dann einen Kastenwagen mit 4x4 der ist robust kann auch mal einen Ast ab und den kann ich rausziehen ohne das ich Angst haben muss um die Kabine. Das haben wir vor 30 Jahren gemacht - aber halt ohne Komfort - keine Dusche - kein Kuehlschrank - keine 100l Wasser etc. Damals gab es noch massig Straende an denen man stehen konnte aber heute? N.B. Wir sind mit dem Bulli und 50PS Heckantrieb ueberall hingekommen - quer durch die Sahara - steile Schotterstrecken und Geroellabfahrten und an Straende - Versacken eingeschlossen :mrgreen: ![]() Beste Gruesse Bernd
Es ist doch ganz wenige bis keine officielle wege auch hier in Skandinavien das so schlecht in sommer ist das man nicht mit eine vernunftig beladene und gefahrene fronttriebler nicht fahren kann. Wenn wege hier so schlecht ist ist es nomalerweise privatwege und dort dürfen sie nicht fahren ohne genehmigung von den eigentümer! Wir fahren sommer und winter mit eine fronttriebler in jeden wetter auch in das gebirge zum skifahren, und sind niemahls festgefahren. MFG Dan (aus Sweden)
Ich durfte beim Kiesgrubenfahren diverse Sprinter mit der ach so tollen ESP-‚Sperre‘ bewundern, an denen alles, was mechanische Sperren hatte, locker vorbeifuhr, während die Sprinter mit 2 Rädern auf lockerem Grund einfach stehenblieben. Stellt sich die Frage, wer hier Unsinn verbreitet, noch dazu ad hominem und in unpassendem Ton. Darunter leidet dieses Forum auch. Zum Thema: wenn was wirklich geländegängiges her soll, ist der Hymer definitiv die falsche Wahl. Nicht nur wegen des kastrierten Allradantriebs, sondern auch, weil der Aufbau nicht vom Rahmen entkoppelt ist, was nicht gerade dessen Haltbarkeit fördert. Als Reserve im Winter oder für die nasse Wiese ist der Sprinter-Allrad OK - wie beim PKW halt auch, bringt mehr Traktion. bis denn, Uwe 4x4 ist derzeit einfach Chic und en vogue mit "normalen" Reisemobilen kann man sich nicht mehr absetzen also halt ein Abenteuerauto und schon bist du wieder im Mittelpunkt. :mrgreen: Das ist legitim und damit hab ich auch kein Problem - da muss man nicht andere Argumente vorschuetzen. Beste Gruesse Bernd Hallo Andreas, beim ML-T scheint es ein Problem mit der Hinterachslast zu geben. Zumindest hat mir auf Island ein Ml-T Eigner erzählt, was er an Umbauten plant, um mehr Last auf die Vorderachse zu bringen. Ihn hat hier vor allem umgetrieben, dass er aufgrund der sehr schlechten Gewichtsverteilung des Öfteren das Problem hatte, dass die Vorderräder keine Traktion hatten. Sie haben das Fahrzeug zu Dritt genutzt, zwei Erwachsene und ein Grundschulkind. Klar hilft da dann Allrad.. aber es bleibt halt echt schlecht gebaut.. Zum Thema Allrad. Du hast leider nicht geschrieben, wo Du so hin fahren magst. Wenn Island das Ziel ist gibt es da Regionen, da ist Allrad vorgeschrieben. Wenn Du da mit Deinem Wohnmobil hin willst musst Du da Allrad haben. Ansonsten haben wir in Europa nicht wirklich Stellen gefunden, wo man Allrad haben muss. Meist wäre es besser eine Differentialsperre zu haben als den Schlechtwege-Allrad des Sprinters. Für lange Tiefsandpassagen oder Ähnliches taugt der Sprinterallrad eher weniger. Aber, Du kannst beim Sprinter ja keine keine Differentialsperre bekommen. Von daher ist der Allrad beim Sprinter aus meiner Sicht ein guter Kompromiss. versucht doch mal solch einen Weg ohne 4 x 4. Das Video zeigt einen MB Sprinter 4 x 4 mit 4ets --> Link
Naja, das Problem in dem Video ist der steife Rahmen vom Sprinter, hat halt ständig ein Rad in der Luft. Und nen grossen Überhang hätte man am steilen Hang auch nicht haben dürfen. Ich behaupte Hinterrad mit Differentialsperre hätte da auch gereicht. Aber, Allrad mit Untersetzung macht das fahren auf jeden Fall angenehmer, aber mehr aufgrund der Untersetzung als aufgrund Allrad
winter alpen, ich bin mit Womo sowohl im winter im schnee als auch im sommer auf schlamm, nassen wiesen stecken geblieben, mehr als ein paar mal... Trotzdem vielen Dank für die Meinung zu ML-T, also ist die bessere Gewichtsverteilung für MC-T? Oder ist es ein Problem von Sprinter und Ducato (oder Man vielleicht?) ist besser? Danke Andreas ....
Mit den Erfahrungen würd ich dann Allrad nehmen, fühlt sich besser an… wobei die richtigen Reifen /Ketten da noch wichtiger sind
Das weiß ich leider nicht.. aber hier fahren ja einige einen ML-T oder MC-T vielleicht kennen die ja Ihre Achslasten?
Das trifft aber nur zu, wenn der PKW Motor 1,99 Kubik drin ist, wenn der V 6 verbaut ist, dann hat sich das Problem mit den Achslasten erledigt. Er ist dann natürlich bei 4,2 Tonnen Auflastung dann trotzdem an der Schmerzgrenze, viel Zuladung ist dann nicht mehr möglich. Servus AndreasWeiss das kann man von verschiedenen Seiten betrachten. Von der Traktion her ist der Hecktriebler im ML-T sicher die bessere Wahl, beim Rest geht der Punktsieg sicher zum MC-T: Leichter, etwas geräumiger, besseres Fahrwerk, Doppelboden (Stauraum, Tanks geschützt, warmer Fußboden). Man muss wissen, was man mit einem Fronttriebler machen kann - ich habe jedes unserer Mobile schon an und über seine Grenzen gebracht, jeweils mit intensivem Einsatz von Klappspaten, Unterlegmaterial aller Art, Flüchen, Abschleppseilen, Wagenhebern usw. . Die Lastgrenze der Hinterachse beschäftigt mich im MC-T aber definitv nicht, eher schon das Gesamtgewicht, das u.a. aus dem riesigen Heckstauraum und dessen Nutzung resultiert ;). Für uns war nach einer Probefahrt die Entscheidung klar: Der Frontantrieb ist zwar von der Antriebsphysik bei einem gut 3,5 to Womo nicht der Hit, jedoch für unseren Bedarf definitiv die richtige Wahl. Und das ganz explizit unter der Maßgabe, dass unsere Reisewege nie an der Asphaltierung einer Straße enden! Da geht´s oft mal über Stock und Stein, aber eben nicht durch Sumpf und Sand. Viel Erfolg bei der Suche, polobilist
Ja die kenne ich sehr genau. Mein MCT 680 wiegt voll beladen 3,9to davon sind 2,1 HA und 1,8 Vorderachse - beide Personen an Bord vorne - ebikes in der Garage und ein Reserverad und Werkzeug etc. Also 54% hinten und 46% vorne - perfekt wuerde ich sagen. Ich kann also locker im Sommer den Roller in die Garage packen. Warum? SLC Doppelbodenchassis Wassertanks unten Doppelboden - vor der Hinterachse Batterien und Technik sehr weit vorne im Doppelboden Heizung Doppelboden hinter der L Gruppe Gasflaschen auf Hoehe der L Gruppe vorne unten Ich hab soviel Platz in dem Auto das ich ihn bisher nicht nutzen konnte. Ein Riesenstaufach in der Mitte unten im Doppelboden z.B. Weiter Vorteil die Badtuere und die Kuechenklappen schlagen nicht an der grossen Dachluke an. Wassertanks innen geschuetzt. Ich bin echt froh das ich einen Frontkratzer habe nachdem ich lange den MLT favorisierrt hatte. Federung und Fahrkomfort hervorragend. Abrollgeräusch null - Federung sehr gut - nicht mal im Ansatz das von vielen bei den MLTs beschriebene Stampfen auf welligen Strecken. Sehr agil um Kurven ich kann da kein Schieben ueber die VA merken - geht zackig um die Ecke. Beste Gruesse Bernd Gemäß des ersten Beitrag des TE empfehle ich den Allrad, für alles andere und Camper mit Standart-Nutzerverhalten und Optimismus (reicht der Front oder Heckantrieb). Immer dran denken, auch der Allrad hat seine Grenzen, ich bin schon mit einem X5 im Schnee steckengeblieben und mit dem Grand Cherokee auf einer nassen Wiese. Zum Allrad gehören m.M. auch die passenden Reifen, sonst ist der Vorteil verschwindend klein. ich habe mich 1 mal mit dem Womo auf einer total durchweichten Wiese eingegraben, jede Wette das dort ein Allrad mit normalen Reifen auch nicht rausgekommen wäre. Ich habe mich in 6 Jahren einmal in der spanischen Pampa festgefahren. Ob ein Allrad da noch geholfen hätte möchte ich auch bezweifeln. Aber selbst wenn: Alle 5 Jahre mit einem Abschleppdienst rausgezogen werden, dafür lohnt der Aufwand für den Allrad nicht. Dann müsste man schon ständig und nicht nur ab und zu in unwegsamen Gelände unterwegs sein. Bei der immer wieder zitierten nassen Wiese handelt es sich meist um offizielle Stellplätze. Dort ist man selten allein und auch andere haben das gleiche Problem. Der Trecker der dann einen nach dem anderen rauszieht ist dann eher Event als Katastrophe. Um sich alle paar Jahre das rausziehen lassen zu ersparen rechnet sich ein 4x4 nicht. Für die meisten ist meiner Meinung nach ein Allrad Womo so Sinnvoll wie ein SUV zum Eis holen. Hubert Hallo, wenn der Fragesteller Spaß am Allrad hat soll er ihn kaufen, ist halt wie mit den SUV‘s. Ich hatte einen Defender130 mit Absetzkabine von Nordstar, gebraucht habe ich den Allrad in Mitteleuropa nie. Der Defender war mit zusätzlichen Sperren von Extec und weiteren Offroad Features ausgerüstet da ich damit in der Sahara war,, aber selbst dort braucht man Allrad nur abseits der Pisten. Der Defender hat permanent Allrad, die zentrale Sperre ist Serienmäßig aber für die Achsen musste ich nachrüsten. Während der Zeit mit dem Ducato hätte ich mir Heck- oder Allradantrieb zweimal gewünscht. Es kommt immer auf das Reiseverhalten an, dafür braucht es das passende Fahrzeug, alles andere ist halt ein Spaßmobil. Hallo Ich fahr seit 20 Jahren Wohnmobile Da waren 4 oder 5 Situationen wo ein Allrad die Misere hätte vermeiden können Und daher habe ich auch bei meinem neuen knaus vansation über die allradversion nachgedacht ( mein bus hatte allrad und sperre .. was ich nie brauchte ) Man erkauft sich den allrad aber mit einem höheren Gewichts , Mehrverbrauch , höhe , und vermutlich auch verschleiss Letztlich habe ich mich daher dagegen entschieden und auch die flache 640 version genommen , welche zum einen mit 3, 5 t hinkommt und dann auch noch unter 3 m ist , was wieder kosten auf französischen autobahnen und fähren erspart . Dazu kommt dass das fahrverhalten wohl etwas angenehmer ist … Man kann halt nicht alles haben ..und nach russland mag ich jetzt nimmer Die richtigen Reifen, z.B. AT, sind sicherlich mehr als die halbe Miete. Aber die zusätzliche Bodenfreiheit beim 4x4 Sprinter ist auch ein großer Vorteil. Hallo, ich hatte Hymer Allrad, sogar ein richtiges von Iglhaut, mit mech. Sperren und aufgelastet auf 4,2to. Das Ding hab ich ganz schnell verkauft. Wenn ich kaum noch was zuladen kann, dann ist die Autarkie für die Katz. Der Aufbau ist, so Hymer in einem Schreiben, nicht für Offroad vorgesehen und geeignet. Also erst mal prüfen, was man so verladen möchte und dann mal die Gewichte ganau prüfen. Entscheiden muß jeder für sich. Und ev. auch verantworten. Grüße Joachim Hallo, die Nachteile eines 4WD hat Joachim aufgezeigt und seine Bedenken gut vorgebracht. Schlechte Wege für WM gibt es nicht, entweder sie sind unpassierbar oder Reifen und Bodenfreiheit stimmen nicht. Es geht oft um mehr Gripp auf losen oder schwereren Bodenverhältnissen und einige Zentimeter mehr Abstand vom Untergrund. Weitere 50% erreicht man z.B. durch Metallplatten die zwischen Federpakete und Achskörper unterlegt werden. Vorteile von Höherlegungssätzen, welche eine Reihe von Fahrwerksfachfirmen anbieten, liegen auf der Hand. Die fixe Erhöhung der Bodenfreiheit verbessert u.a. auch den Böschungswinkel, verändert nicht die Federeigenschaften und ist eine günstigste Möglichkeit, das WM aus den Achsen zu heben. |
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