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In den Fahrstunden habe ich gelernt, mit Einweisperson, die sich immer im Blickfeld befinden muss - und mit geöffnetem Fenster, damit man nicht nur über Handzeichen kommunizieren sondern sich auch direkt absprechen kann (und das musste so auch an der C1/D1 Prüfung gemacht werden). Viele Grüsse aus der Schweiz Birdie ...den einzigen Schaden, den ich beim Rückwärtsmanövrieren eingefangen habe kam daher, dass ich meine geliebte Einweiserin nicht rausgeschickt habe, weil ich gemeint habe, Herr der Lage zu sein. Blöder Blumenkübel in der Einfahrt des Campings:-( Danach haben wir zusammen geübt und uns abgesprochen, wie gezeigt wird, und alles ist gut! Ich weiss nicht, ob ich in der Schweiz eine Einweisperson haben MUSS, aber ich DARF. Und das reicht mir vollkommen! Gruss Pallas Das kann ja auch jeder halten, wie er will, je nach Fahrpraxis und vorhandener technischer Ausstattung. Einweisen ist aber weder eine Pflicht bei privaten Fahrten, noch ist man ein Weichei, wenn man den 'Service' nutzt. Nur: Wenn man es macht, dann bitte nicht solche Zirkusvorstellungen mit anschliessendem Ehestreit, wie manchmal auf Stell- und Campingplätzen zu beobachten - sondern eingeübt und effizient. bis denn, Uwe
... Klasse, ich liebe solch heitere Formulierungen wie hier von der BG Bau :mrgreen:. Zitat: "§ 46 (1) Der Fahrzeugführer darf nur rückwärts fahren oder zurücksetzen, wenn sichergestellt ist, dass Versicherte nicht gefährdet werden; kann dies nicht sichergestellt werden, hat er sich durch einen Einweiser einweisen zu lassen." Sollte ich also nur Personen gefährden, die nicht versichert sind, darf ich auch ohne ...!? :lol:
Du musst das so sehen: die BG ist grundsätzlich ( und auch nur! ) eine Versicherung. Und laut der Versicherung darfst Du halt keine Versicherten gefährden. Nicht Versicherte sind, und haben, der BG, also der Versicherung, egal zu sein! Aus deren Sicht darfst Du also keine Versicherten gefährden und nicht ( bei denen ) Versicherte :nixweiss: ( "mir doch egal" ) ... Grüße Dirk Es kann doch im Prinzip jeder machen wie er es will, nur wenn ich ohne Einweiser ect. jemanden beim Rückwärtsstoßen-fahren umfahre, dann wars das.
Wie im PinkelThread: Bloß keinem ans Bein pinkeln. Sonst war's das :lach: Gruß Richy
Denn Prüfer angewiesen auszusteigen und instruiert was er zu tun hat und wo er stehen muss. Ok, war die Prüfung für den C1.
Wobei man oft erst nachher weiß, daß ein Einweiser geholfen hätte, weil da was am Boden war, das man trotz Spiegeln und RFK nicht gesehen hat. Das gilt ähnlich aber auch vorwärts auf der vorderen rechten Seite. Da ich auch (fast immer) zu den Alleinfahrern gehöre, muß die RFK reichen. Ohne wird es echt blöd. Beim letzten Urlaub ist sie eingegangen. Dann bin ich halt oft ausgestiegen, geschaut, wieder ein paar(?) Meter gefahren, und wieder raus. Am CP (sehr eng, weil da ein PKW im Weg stand) hat mich ein Nachbar eingewiesen. Aber da habe ich immer ein blödes Gefühl, ob der es wirklich richtig macht. Das Gefühl war aber früher bei meiner Mutter noch stärker, weshalb ich lieber selber geschaut habe. Was man auch beachten sollte. Ein Müllwagenfahrer (oder was auch immer) macht das jeden (Arbeits)Tag über Jahre und hat es auch mal gelernt. Da entwickelt man ein Gefühl. Die meisten hier machen das für einige Wochen im Jahr, wo sie auch nicht jeden Tag das Problem haben. RK
Also die einzige Beule, die ich mir an meinem Womo geholt habe, war nach Einweisung (natürlich nicht in die "geschlossene Abteilung") meiner Ehefrau.
Warum hat denn der Fahrer - vermutlich der Ehemann 8) - nicht eingegriffen und die Einweisperson (wir wissen ja nicht wirklich, wer sie war) besser instruiert? Wäre doch von einem intelligentem Ehemann zu erwarten - oder ist das zuviel erwartet?
In dem Fall sind beide nicht die hellsten Kerzen auf der Torte ,da könnte man auch noch über Darwins Theorien nachdenken Kleine Geschichte zum Thema. Auf dem Stellplatz in Millau. Beim Abreisen an der Entsorgung, fahre ich noch einmal Rückwärts, Gattin bringt derweil den Müll weg, Schaue in den Rückspiegel setze zurück und Peng. Hätte ich doch bloß auf den Einweiser gewartet. Schaden knapp 150€. Der Grund, alle Stellplatz Begrenzungen sind aus Holzbalken und liegen auf dem Boden, nur der hinter mir war auf ca. 50 cm hohen Stützen montiert. Wie sagt man, Aus Schaden wird man klug, nun nur mit Einweiser.
Es gibt auch sowas wie 'Fahrwegkontrolle'. Wenn man eh gerade entsorgt und weiss, dass man rückwärts wieder raus muss, kann man da auch mal selber einen Blick werfen, bevor man rangiert... ein Einweiser ist sicher nützlich und die beste, aber nicht die einzige Lösung. bis denn, Uwe
Brauchen ist etwas anderes als nutzen. Ich gebe ja auch nicht den Führerschein ab, wenn ich einen empomat nutze um die Geschwindigkeit zu halten.
Am besten baut man den Rückwärtsgang aus dann kann da nix mehr passieren. Vielleicht gibts aber auch ne Unfalstatistik die aussagt wieviele vorwärts umgenietet wurden. Manchmal frage ich mich ob die Leute die sowas entscheiden nix besseres zu tun haben. Das man beim einweisen vorsichtig sein muss sollte eigentlich jedem klar sein. Wenn nicht eigene Blödheit. Liegt aber wahrscheinlich daran das viele die Verantwortung für ihre eigene Blödheit gerne an andere abgeben.
:roll: Hätte ich auch gesagt, bis zu dem Zeitpunkt, als ich abends im Dunkeln auf einer Straße neben einem Womo-Platz drehen wollte, bei der auf der einen Seite nur hohe Büsche standen. Die Laterne, die mitten drin zugewachsen stand und auch nicht mehr funktionierte hat mich dann 3000 Euro für die Dachreparatur gekostet. Meine Frau sagte vorher noch "soll ich nicht besser aussteigen und dich einweisen?"..... Seither fahre ich immer mit Einweisung, muss aber auch öfters darauf hinweisen, dass meine Frau sich seitlich hin stellt, wo ich sie auch sehe, da es sonst nix nutzt. Gruß Dieter Da hier viel zur Pflicht eines Einweisers beim Rangieren geschrieben wird. Ich habe es in den 1980ern so erlebt, vermutlich ist vieles davon noch heute gültig: Für die Dienstfahrerlaubnis der Klassen BCE gab es die Regelung: Fahrzeuge der Klassen C oder CE dürfen nur mit Beifahrer bewegt werden. Der Beifahrer muss beim Rückwärtsfahren als Einweiser agieren und ist auch verantwortlich. Wenn der Blickkontakt zum Einweiser abbricht, ist sofort anzuhalten. Ein Aufenthalt im Bereich zwischen dem Fahrzeug und einem Hindernis, sowie 10 m hinter dem Fahrzeug ist strikt verboten. Um diese Dienstfahrerlaubnis bei Erreichen der Altersgrenze auch in eine zivile Fahrerlaubnis der damals üblichen Klasse 2 umschreiben zu können, mussten folgende Fahraufgaben erfolgreich durchgeführt werden, was auch bestätigt wurde: Das Gespann aus Zugfahrzeug und Anhänger musste rückwärts um eine Kurve bewegt werden. Das Gespann aus Zugfahrzeug und Anhänger musste rückwärts an eine Rampe herangefahren werden. Diese beiden Fahraufgaben mussten ohne Einweiser durchgeführt werden. Dazu wurde das Gelänge großräumig und aufwändig durch Sicherungsposten abgesichert.
Das ist wahrscheinlich ein alter Hut, war schon 1991 (als ich meine BW-Fahrerlaubnis auf Zivil umschreiben liess) nicht mehr notwendig. Lustiges Detail am Rande: damals wurde bei der Post-internen LKW-Fahrschule das Rückwärtsfahren überhaupt nicht unterrichtet. Auf Nachfrage kam: 'Sie müssen nirgendwo her fahren, wo sie rückwärts fahren müssen'. Als ich das von einem Postfahrer hörte, war ich ganz froh, die ganzen Fahrstunden bei der BW rückwärts rumgegurkt zu sein. Also, vorsicht hinter Post-LKW, falls die mal den Rückwärtsgang finden (keine Ahnung, ob das heute bei DHL noch so ist). bis denn, Uwe
Da ist zwar einerseits etwas dran, andererseits hilt das manchem aber durchaus. Es gibt aber auch Fälle, da dauert das Einparken mit Einweiserin so lange, das schon zu einer Slapsticknummer herangereift ist. Ich hatte mal 2 extreme Fälle, einmal in Brügge auf dem innerstädtischen SP, da versuchte jemand 15 Minuten!!!!!!!! mit Einweiserin einzuparken, stand dann immer noch schräg und sprang dann einfach aus dem Auto, weil er keine Lust mehr hatte, während das Auto leicht wegrollte (nichts passiert). Der zweite Fall war noch krasser, Peloponnes, auf dem Schotterplatz am "Lands End" 25 MInuten vergebliches Einparken und dann kam ein Touribus und musste dort drehen :lol: :lol: :lol: Es ist halt so, wie im richtigen Leben, mancher kann es, mancher eben nicht und das "nicht rückwärts fahren können" ist bei manchem ja leider nur die Spotze des Eisbergs :eek: Grüße Ich muss gestehen, meine Frau ist beim Rückwärtsfahren auch schon 2x fast gestorben, obwohl sie nicht hinter dem Fahrzeug stand. Irgendwo in England, musste ich rückwärts einparken. Meine Frau steht seitlich vom WoMo auf halber Länge und gibt mir Anweisungen weiter zurückzusetzen. Den Grenzstein aus Beton, 30cm hoch, hatte sie übersehen. Glücklicherweise war es ein Leihmobil und das Loch in der Heckschütze wurde uns nur mit 80,- Euro berechnet. Ein anderes Mal musste ich in einer Senke wenden und hatte Sorge, dass ich mit unserem hinteren Überhang aufsetze. Ich bat daher meine Frau auszusteigen um nachzusehen, dass die Heckschürze nicht aufsetzt. Kurz darauf hörte ich ein knirschendes Geräusch und stoppte. Auf Nachfrage erhielt ich die Antwort, dass alles Bestens sei, (meine Frau stand im hinteren Bereich auf der Beifahrerseite.) Ich ließ die Kupplung noch mal kommen bevor mich das folgende Geräusch zum Aussteigen bewegte. Auf der Fahrerseite hatte sich die Heckschürze tief in den Schotter gegraben. Im Nachhinein wäre es besser gewesen die Heckschürze freizugraben, aber ich dachte, die hält das aus. Da hatte ich mich getäuscht, die Schürze hat einen 20 cm langen Riss davongetragen und musste komplett getauscht werden (Kosten im 4-stelligen Bereich). Meine Frau hat es gerade so überlebt. Andreas Wer auch so einen Einweiser*in hat der/die immer gleich wild gestikuliert egal ob noch ein Meter Platz ist oder ob man schon zu weit ist. Ich bin mal ausgestiegen und habe meine Frau "nachgeäfft", also ihre undefinierbaren Armbewegungen nachgemacht und dann gefragt was sie mir damit sagen wollte. Danach hat sie sich geweigert noch einmal einzuweisen. OK - das ist Geschichte und es ist jetzt meine Ex-Frau. Frau 2.0 stellt sich da definitiv geschickter an. :lol: Vielleicht mal dieses Schaubild ausdrucken und gemeinsam verinnerlichen/üben. Das gehört neben dem richtigen Standort auch zu einer vernünftigen Einweisung. ![]() --> Link Hubert Viele Beiträge sind einfach völlig daneben, weil immer nur von einweisenden Ehefrauen ausgegangen wird. Ganz schön altmodisch in der heutigen Zeit. :ja: Es gibt sicherlich immer Situationen, wo man-trotz herausragender Fahrkünste-auf eine Hilfestellung beim rückwärts Einparken angewiesen ist und man sich nicht allein auf die Rückfahrkamera und Seitenspiegel verlassen kann. Aber mehr als häufig habe ich Einweissituationen beobachtet, wo die hilfeleistende Person besser im Fahrzeug sitzen geblieben wäre. Zumindest sollte man sich vorher über die Grundkommandos beim Einweisen verständigen. Manche Handbewegungen sehen aus, als wenn ein Flugzeug zum Landen gebracht werden soll.
Ja, Du hast völlig Recht, es gibt auch einweisende Männer und sehr gut fahrenden Frauen, die ich hier einmal sehr loben möchte, die gibt es nämlich auch und es gibt auch sehr viele, die besser fahren als die immer so hochgelobten Männer. Meine z.B. die fährt alles und überall, ob schmal, ob breit, ob Asphalt oder Schotterpiste, ob mit oder ohne Gegenverkehr, ob langsam oder schnell! - Nur in den Bergen den Hang hinunterkucken - das kann sie nicht, da wird wohl auch nichts mehr. Grüße Nochmal zum Mitschreiben: In letzter Konsequenz ist immer der Fahrer verantwortlich. Wenn man sich auf die einweisende Person - warum auch immer - nicht verlassen kann und Rückspiegel und RFK nicht ausreichen: Was zum Teufel hindert einen daran, seinen Hintern aus dem Fahrzeug zu bewegen und selber zu schauen, was hinten Sache ist? Am besten, bevor es kracht.. Ich schau mir jeden nicht offensichtlich problemlosen Stell/Parkplatz vorher von draussen selber an, bevor ich reinfahre. Wenns beim Wenden/rangieren Zweifel gibt, dito. Das geht wesentlich schneller als 5 Minuten Gewinke und Gegröhle und hinterher 2 Tage Eiszeit. bis denn, Uwe Ist die Person einweisen, trägt sie die Verantwortung,weil der Fahrer nur den von ihr gegebenen Zeichen folgt. Ist die Person nur sichernd, trägt der Fahrer die Verantwortung und bekommt nur angezeigt, ob's geht oder nicht. Lehrmeinung des ADAC beim Womo-Sich Herstellung.
Die juristischen Feinheiten kannst du gern mit deiner einweisenden Person klären... da werden die Meinungen durchaus auseinander gehen. bis denn, Uwe Das mit der eigenen Frau umfahren klappt eh nicht,da die noch Recht schnell weg springen können Hab extra die Lebensversicherung erhöht... Bei uns schaut immer einer, wenn man die eunweisende Personen nicht im Spiegel sieht, dann fährt man auch nicht.. Bis jetzt noch nie was angefahren,weder am Wohnwagen noch am Wohnmobil
Mit ziemlicher Sicherheit nicht! 1. hat derjenige der z.B. rückwärts fährt eine besondere Sorgfaltspflicht. Und die kann man nicht auf jemand anderen abwälzen. 2. man könnte, rein theoretisch, mit der einweisenden Person eine vertragliche Abrede treffen dass die einweisende Person auch für falsches Einweisen haftet. Dann müsste man allerdings immer noch nachweisen dass das Einweisen ursächlich für den Unfall war 3. im Bereich "Gefälligkeit" wird man wohl kaum eine Chance haben die einweisende Person in die Haftung zu bekommen. Einzige Ausnahme wäre eine vorsätzlich falsche Einweisung um einen Unfall zu provozieren. Aber das beweis´ mal! Grüße Dirk Also ich bin mir nicht sicher, aber bei einem Rückwärtsfahrunfall hat ein Einweiser falsche Kommandos gegeben und er ist mit seinem Transporter dann rückwärts gegen einen Poller gefahren. Ich war Zeuge, wurde von der gerufenen Polizei befragt, die Polizisten waren der Meinung mit dem Lenker, wenn der Einweiser durch falsche Kommandos Schaden herbei führt, dann haftet er dafür. So ähnlich haben wir es auch beim LKW Schein gesagt bekommen. Ich bin wieder weiter gefahren und hab nichts mehr gehört. Dann mögen doch die Andersmeinenden sich mit den Instruktoren des ADAC-Wohnmobilsicherheitstrainings auseinander setzen und diese von ihrer Rechtsauffassung überzeugen
Ich hab mich nach der Beule auch sofort scheiden lassen. Wer mal mit der Fähre,z.b. Venedig -Patras gefahren ist, DER weiß, was Einweisen ist! Wenn die Fähre voll ist, dann sind die Jungs heiser. Am Anfang denkt man:" Was will er von mir, soll er doch sagen, was er will, dann mache ich das schon - vergiß es!!! Er sagt an, Du machst den Kopf zu und das was ER will! Am Ende stehen ausnahmslos ALLE!, egal ob WoMo, Bus, oder 40-tonner, genau so, wie der Fährmann das will und zwar auf den cm! Ich habe 40tonner auf Anweisung einparken gesehen, in einer Präzision und Geschwindigkeit, da war ich einfach nur platt. Da erscheinen Vatti und Mutti auf dem SP eher wie Leute, die selber nicht wissen was sie eigentlich wollen und wie Lenkung und Fahrzeug funktionieren...........und so sieht das ja leider auch oft aus. Er/Sie weiß es nicht und Er/Sie kann es nicht - oder umgekehrt. Grüße
Servus, die Rennleitung hat nur oberflächlich Ahnung vom Haftungs- und Versicherungsrecht. Kfz = Gefährdungshaftung = Kfz-Haftpflicht reguliert! Und beim LKW-Schein lieber noch mal nachlesen :ja: Grüße der Duc Hallo, ich habe, wie viele andere auch, meinen LKW Führerschein bei der Bundeswehr gemacht. Es durfte nur mit Einweiser rückwärts gefahren werden, de Einweiser und ich haben uns zuerst die Gegebenheiten angesehen und dann wurde erst gefahren. Was nützt es wenn der Einweiser:innen auf der rechten Seite steht und der Betonpfeiler ist links. Meine beste Beifahrerin weist mich genauso ein, erst der Rundgang und dann vor dem Fahrzeug, wie weit ich nach hinten kann sehe ich in der Kamera, da treffe ich sogar die Kupplung vom Hänger. Wenn ich rückwärts aus einer Einfahrt fahre, steht sie seitlich auf der Straße und gibt mir Zeichen. Fenster ist immer auf um auch das Rufen zu hören. Vielleicht würde es manchem nicht schaden mal einen Auffrischungskurs zu machen. Vielleicht sollte man auch die Führerscheinklassen nicht vom Fahrzeuggewicht abhängig machen sondern auch von den Abmaßen. Ein paar Informationen zum richtigen Einweisen. --> Link Der Animationsfilm zeigt anschaulich wie es richtig geht, nur die Warnweste lassen wir weg.
Der oben zitierte Paragraph gilt übrigens auch auf den meisten Stell- und Parkplätzen da die sich sehr oft in den Platzregeln auf die StVO beziehen. Du solltest ernsthaft darüber nachdenken deinen Führerschein abzugeben. Wer die gängigsten Regeln nicht kennt und dazu noch uneinsichtig ist hat meiner Meinung nach nichts im Straßenverkehr zu suchen. Hubert Das Forum hat in seiner unendlichen Weisheit für seine Teilnehmer weit Vorausschauend dafür gesorgt kleine Unzulänglichkeiten wie den Verlust des oder der Einweiserin auszugleichen --> Link damit lässt sich ein Mangel schnell und einfach beseitigen
Lies doch einfach was ich geschrieben hatte, bevor Du freudig erregt das Thema wieder hochkochen möchtest:
Es geht im Sinn des Themas einfach nur um die letzten paar Meter einparken. Rückwärts einparken. Nicht mehr, nicht weniger. Also warum diese Hetze?
Es soll schon genügend Leute gegeben haben die auf diesen paar Metern ihren eigenen Hund überfahren haben. An Nachbars Kinder mag ich da garnicht denken… Grüße Dirk
Ja, auch eine Lösung. Aber aufwendiger als vorher aussteigen und schauen und teurer als RfK. Grinsend, Andreas Mein einiger Schaden im WoMo, als ich Rückwärts auf rinem engen Campingplatz aus dem Stellplatz gefahren bin. Weder im Spiegel noch über die Kamera habe ich erkannt, dass die Rasenkante steiler Abstieg als erwartet. Def Fahrradträger setzte auf und leichter Schaden. Der Einweiser neben dem Fahrzeug hätte geholfen. Bei uns vor der Tür wird regelmässig ein Pfahl suf dem Gehweg beim Rückwärtsfahren durch Lieferfahrzeuge ungefähren. Da dort auch ein Kindergarten ist, bin ich froh dass es immer nur ein Pfisten war. In meiner Heimat auf unserem Wendeplatz hat der Fahrer des Müllwagens ein kleines Kind rückwärts überfahren. Über den vom ibm verursachten Tod ist nie hinweg gekommen, auch wenn 25 Jahre zuvor sowas nicht passiert ist. Ich möchte niemals in eine solche Situation kommen und bin lieber uncool und nehme jede Hilfe, die sich mir bietet. Noch ein Beispiel: Eine Arbeitskollegin hat mir ihrem bis unters Dach beladenen Combi beim zurücksetzen mein Motorrad umgefallen. Sie hat es nicht bemerkt und ist gefahren. Der Richter meinte dazu, dass sie dich hätte besser absichern müssen, da es such ein Kind hätte erwischen können. Der Führerschein war genau deshalb längere Zeit weg.
Hmm ... wenn man so über einen Stellplatz läuft und sich insbesondere schon etwas ältere Fahrzeuge von hinten anschaut, könnte man den Eindruck gewinnen, dass dieser Theorie folgend eine ganze Menge Leute ihren Führerschein abgeben sollten. Leute, Leute .... es ist doch keine Schande - abgesehen von der gesetzlichen Verpflichtung - sich eines Einweisers zu bedienen. Das ist allemal besser als eine Delle in der Dachkante, ein von einem Ast abgerissener Pilzlüfter oder eine zersplitterte Schürze. Wenn ich irgendwo rückwärts hineinlaviere, steigt meine Holde zuvor schon ganz automatisch aus und weist mich ein. ... trotz Spiegeln und Kamera. Dafür gab es in den letzten 23 Jahren auch noch nicht mal einen Kratzer am Womo. Nur das zählt. Auch Einweisen des Einweisers will gelernt sein :lol: Letzte Woche auf einem Stellplatz im Süden Spaniens (Agua Amarga): Er fährt mit ihr zur Entsorgungsstation. Er erklärt ihr etwas auf spanisch. Sie steigt aus und stellt sich neben das Fahrzeug, sie kann ihn sehen und umgekehrt. Erst mal alles gut. Sie fängt an zu winken, er fährt sportlich zurück. Dann ein dumpfer Schlag, er war hinten an die Mauer gefahren. Warum? Er hat ihr wohl nur gesagt, das sie Schauen soll dass das Grauwasserrohr direkt über dem Kanal ist. Das hat sie getan, mehr nicht. Er steigt wütend aus, Geschrei und sie läuft weg. Anscheinend hat er ihr nicht gesagt, dass sie auch hinten schauen soll. Wie groß der Schaden war habe ich nicht erfahren, hatte sich aber nicht gut angehört. Claus |
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