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Hallo Forum, letzte Woche wieder erlebt, dass die Begleitperson - wahrscheinlich Ehefrau - ihren Fahrer beim Rückwärtsfahren eingewiesen hat. Dabei stand die Frau zwischen Fahrzeug und dem Hindernis. Wie kann man sich nur so in Gefahr begeben? Eine falsche Bewegung des Fahrers im Auto und die Frau wird zwischen Auto und Wand eingequetscht. Grundsätzlich finde ich es ja gut, trotz Rückfahrkamera sich einweisen zu lassen, mach ich ja auch so. Aber dann bitte als Einweiser/in mit eindeutigen Zeichen sich so platzieren, dass nix passieren kann. WoMo NK 19 Der / Die Einweiser/in gehört immer seitlich zum Fahrzeug, damit er/sie im Seitenspiegel zu sehen ist, egal ob eine Rückfahrkamera vorhanden ist oder nicht ….. Hallo zusammen, ganz einfacher Grundsatz: Wenn der Einweiser mich im Aussenspiegel sehen kann sehe ich ihn als Fahrer auch. Wenn ich ihn im Spiegel nicht sehe: Stehen bleiben und keinen Zentimeter mehr fahren bis obige Situation wieder hergestellt ist. Viele Grüsse Andi
Moin, genauso bei uns. Alles Andere ist fahrlässig und dämlich. Gruß Bosko Wenn ich eine "Begleitperson" zum Einweisen brauche, dann gebe ich entweder das Fahrzeug oder den Führerschein ab. Besser beides... Da muss ich dann immer an das Chanson von Florent Pagny denken... Ich beobachte auch immer wieder, wie auf Stellplätzen erst "Begleitperson" rausgeschickt wird, dann eingewunken wird (no comment^^) und dann die Satellitenantenne ausgerichtet... deren Resultat oft Aktion 1 und 2 wiederholen lässt, an anderer Stelle. Aber upss... das wäre ja ein anderes Thema. Aber Hey, mal was Positives: Ich sehe immer mehr Paare anreisen, wo Madame fährt und Monsieur das Risiko des Umnietens nimmt. Find ich toll. Also das Fahren :lach: Sehe es immer andersum... Mann parkt ein, Weibchen bleibt drin sitzen und beide schauen dann ganz dumm, wenn es rumpelt..
Vielleicht ist nicht jeder so ein toller Hecht wie du ……
Hi Namensvetter, so ein kleines Wohnmobil hatte ich auch mal... :lol: Viele Grüsse Andi Und mit der steigenden Anzahl an Ehejahren und Streitereien wird es für den Ehepartner immer gefährlicher.. ;) Im Normalfall komme ich eigentlich ohne Einweisung meiner Frau aus. Sollte es doch mal aufgrund irgendwelcher widriger Umstände nötig sein, so haben wir ein paar einfache Funkgeräte im Handschuhfach liegen, welche die Kommunikation sicherstellen ohne das sie auch nur annähernd in den Gefahrenbereich begeben muss. Bei unklaren Bedingungen ist ein Einweiser einfach ein Sicherheitsgewinn. Braucht man in den meisten Fällen wahrscheinlich nicht, aber wenn schon ein Beifahrer an Bord ist - warum nicht? Mir fällt jedenfalls kein Zacken aus der Krone, wenn meine Frau beim Zurücksetzen kurz mal rausspringt und schaut. Natürlich seitlich zum Mobil, mit dem Blick in den Spiegel - das haben wir geübt :D
Moin, irgendwann findest auch du eine Begleitperson, obwohl, wird schwierig. Gruß Bosko :mrgreen:
Klasse :daumen2: :lach:
Ich komme auch in den allermeisten Fällen ohne Einweiser zurecht. Aber trotzdem finde ich obige Bemerkung ziemlich daneben. Das kann nur von jemanden kommen der auch keine Keile benötigt weil er nur auf breiten gepflegten Stellplätzen bei Tageslicht einparkt. Du hast aber bestimmt noch nie im Dunkeln auf einem einsamen Waldparkplatz mit tief hängenden Ästen und gleichzeitig anderen Hindernissen am Boden eingeparkt. Da bist du froh wenn die Frau mit Taschenlampe die Situation beobachtet und die Anweisung gibt "noch einen halben Meter!" Hubert Ich will jetzt keinen Beitrag direkt zitieren, selbst wenn die übermütige (übergriffige?) Gilde fröhlich postet... aber wie machten es denn die "Begleitpersonbefürworter" bei ihrer praktischen Führerscheinprüfung? "Och nö, Herr Prüfer, die Frau da die brauch ich aber unbedingt zum Rückwärtsfahren, ohne die kann ich das nicht!"? :roll: Und wie machen es all die, die alleine unterwegs sind? Und womöglich obendrein auch noch als Frau? Wie macht es der Lieferfahrer? Wie macht es der Marktfahrer? Wie macht es der Fernfahrer? Rufen die alle dann immer den ADAC? Oder fahren die nur mit Frau? :nixweiss:
Die fahren nach Spiegel oder Rückfahrkamera, und kommen damit in 99% der Fälle auch schadenfrei zurecht. Und in den 1% der Fälle, wenn auf halber Höhe versteckt doch noch ein Ast oder Dachüberstand versteckt war, lassen sie halt hinterher den Schaden reparieren :) Oder jetzt mal ernsthaft: Wenn ich allein unterwegs bin und die Situation unklar ist (z.B. Unterfahrhöhe eines Vordaches), dann fahre ich im Zweifelsfall da nicht rein. Mit einer zweiten Person ist man da halt flexibler. Hallo, ich wundere mich schon, dass nicht des öfteren der Einweiser zu Schaden kommt. Manchmal ist es haarsträubend wie manche Damen hinter dem Womo umher spazieren.
Für LKW-Fahrer ist es Pflicht beim zurücksetzen eine zweite Person zu haben. Wenn ich mit meinem PKW in einer Parkbucht stehe, die z.B. 90 Grad zur Fahrbahn liegt und beim Rückwärtsfahren kommt es zu einem Zusammenstoß / Unfall wird die herbeigerufene Polizei sofort nach dem "Einweiser" fragen. Denn ohne ihn hätte ich nicht rückwärts auf die Fahrbahn fahren dürfen ( ist meiner Frau genauso vor ein paar Jahren passiert ). Wenn aus meiner Ein- / Ausfahrt hier jemand rückwärts auf die Straße fahren muss, dann stehe ich ( oder halt jemand "von mir" ) auf der Straße und hält ggf. den Verkehr an. Da ich aus dem Grund auch schon Streifenwagen angehalten habe, weiß ich dass das nicht nur rechtens sondern auch vorgeschrieben ist. Sich von einer zweiten Person, gerade beim Rückwärtsfahren, einweisen zu lassen hat also nix mit Unfähigkeit zu tun! Grüße Dirk
Neben gewissen anderen Defiziten, die Du in den Diskussionen hier immer wieder an den Tag legst, scheinst Du auch betreffend Vorschriften im LKW-Verkehr nicht so viel Ahnung zu haben :wink: : Wenn ich bei der Prüfung bei entsprechendem Manöver den Experten nicht raus geschickt hätte, dann wäre ich durchgefallen! Da ich stets alleine unterwegs bin, nutze ich Spiegel und Rückwärtskamera. Reicht der Blick nicht, wird kurz ausgestiegen, die Lage sondiert und eingeparkt. Vielen Einweisern ob M oder F ist nicht klar, das sie sich so positionieren müssen, sie vom Fahrer gesehen werden. Gibt schon kuriose Situationen und es wundert mich, das so wenig passiert. Wir fahren gerne mit Einweiser: - unser erster, aber langjähriger WoMo-Vermieter hat uns eingebläut: "keinen Zentimeter rückwärts ohne" - bei der BW auch nicht ohne - wie schon geschrieben, beim LKW eigentlich Pflicht, in der Prüfung sowieso (OT: die einzigen 5 Minuten in der der Fahrprüfer ohne Fahrlehrer mit dem Prüfling reden kann) - bei der FFW auch nicht ohne Einweiser - es ist uns einfach sicherer - und es schadet auch nicht. Im Übrigen fährt bei uns idR "Er", Stellplatz grob anfahren, aussteigen, Lage sondieren, in der Zeit rutscht "Sie" rüber und fährt dann den kniffligen Rest - gerne mit Einweiser. Wobei bei uns klar ist - ohne Sicht auf den Partner keine Weiterfahrt!
Ich finde es manchmal haarsträubend welch Kerl da hinter dem Steuer sitzt. Kopf in Richtung Beifahrer-Spiegel drehen...schwierig. Beim aussteigen dann fast das Lenkrad mit rausreißend. :eek: Da sie das weiss, schreit sie halt nach vorn. :lol: LkW ohne Einweiser kein rückwärts fahren? LKW Fahrer sind meistens alleine unterwegs. Wer soll sie Einweisen? Lieferfahrzeuge usw. Hab ich noch keine Einweiser gesehen. Selbst die Müllabfuhr mit Seitenlader wendet oder fährt in Wohnstrassen rückwärts ohne Unterstützung.
Eines der wichtigsten Dinge, die man bei der Bundeswehr (zum Führerschein C) lernen mußte, war das Einweisen. Passiert dann doch etwas, ist der Einweiser schuld; denn der Fahrer darf nur machen, was der Einweiser vorgibt. Aber mach' dir nichts draus, niemand weiß alles -- also außer 17jährigen Mädchen in der Pubertät.
Unabhängig davon, dass Du gerade bei einem relativ nichtigen Thema persönlich beleidigend wirst, ist Dein eigenes Defizit wohl, das Thema eines Threads zu erkennen? Hier ging es sinngemäss darum, ein Wohnmobil rückwärts in einen Stellplatz einzufahren und nicht um LKW-Verkehr und sonstiges rückwärts aus einer unübersichtlichen Situation in den fahrenden Verkehr zu fahren - wo klar vorgeschrieben ist, dass es Einweiser braucht. Es wäre also durchaus passend, einfach mal zu differenzieren und so beim Thema zu bleiben.
In Anlehnung an deine Signatur « Sans la liberté de blâmer, il n’est point d’éloge flatteur. » (Beaumarchais) - tu as la liberté de te ridiculiser - wenns dann doch kracht. Hoffentlich verletzt du dabei niemanden. Auf Stell- oder Campingplätzen kann es immer wieder Hindernisse wie Äste oder Felsen geben, aber auch auf spielende Kinder sollte man achten. Daher Einweiser raus und trotz Kamera das Fahrzeug nicht bewegen, wenn der Einweiser nicht seitlich vom Fahrzeug steht. Mir fällt deshalb kein Zacken aus der Krone. Helmut
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Du hast doch die Fahrer von LKWs, Lieferwagen,... ins Spiel gebracht!!
Grüße Dirk Und da wundere ich mich, wieso die Bananenkrümmung genormt ist, wenn sogar die Handzeichen des Einweisers vorgeschrieben sind. Wow. Zum Rückwärtsfahren: Da bin ich entweder von hinten ans Fahrzeug gelaufen und habe mir die Situation angeschaut. Dann Blick in die Rückfahrkamera, ob sich am Zustand was geändert hat. Oder in allen anderen Fällen nur mit Einweiser. Zu schnell huscht einer unbemerkt hinters Fahrzeug. Moin, ich beobachte immer wieder, wie Womos völlig sinnfrei, meist von den Ehefrauen, eingewiesen werden. das geht manchmal so weit, dass die liebe und völlig überforderte Frau das Womo mit den Händen festhalten will und/oder den gesamten Platz zusammenschreit und/oder sich hinter dem Womo außerhalb des Fahrersichtbereichs aufhält... :lol: Aber auch andersum, (Frau am Steuer und Mann beim Einweiseversuch) Die Hauptschuld trägt meines Erachtens der hauptsächliche Fahrer bzw. die Fahrerin. Der Kardinalfehler ist, dass die Womo-Besatzungen das Ein- und Ausweisen niemals üben, geschweige denn absprechen! Was spricht dagegen, am Sonntag auf z.B. einem Supermarktparkplatz genau das zu üben? Das fängt mit den einfachsten Verhaltensweisen (Sichtbarkeit im Spiegelsichtfeld, Stillstand des Womo bei Nichtsichtbarkeit) oder abgesprochenen Handzeichen (ist besser als den Platz zusammenzuschreien) an. Fortgeschrittene Einweiser(innen) achten dann auch noch auf Bäume/Äste. Aber wenn alle perfekt rangieren und einweisen könnten, hätten wir kein Camping-/Stellplatzplatzkino mehr :D Auch doof :mrgreen: Grüße der Duc :) Bezüglich Einweiser :) Wir hatten in meiner aktiven Zeit bei der Bundesfinanzverwaltung eine Weisung, die wir auch alle regelmässig unterschreiben mussten, in der vorgegeben war, das beim Rangieren mit dem Dienst-Kfz (ausschliesslich PKW) an unübersichtlichen Stellen oder bei widrigen Wetterverhältnissen (Regen, Schnee, Nebel) der jeweilige Beifahrer auszusteigen und einzuweisen hat. Also beispielsweise beim Rückwärts einparken. Ist ein Beifahrer nicht vorhanden, ist die nächste Behörde, z.B. eine Polizeidienststelle aufzusuchen und um Amtshilfe beim Einparken zu bitten. Dies habe ich aber in meiner Dienstzeit niemals gemacht, um mir eine dann wahrscheinlich fällige Blutprobe zu ersparen :mrgreen: Nur mal so, was für ein Irrsinn in unseren Behörden abgeht, es ging hier um Vermeidung von Sachschäden, die, wenn sie dann doch anfallen, dem jeweiligen Fahrer zumindest anteilmässig aufgedrückt werden sollen. Gruss von der schönen Mittelmosel Achim
Dann fass dir doch mal selber an die Nase ..... du hast die Diskussion mit deinem ersten Post in Gang gebracht. Auf einem freien und ausreichend großen Platz und mit Rückfahrkamera wird wohl kaum jemand einen Einweiser brauchen, aber was spricht denn dagegen, dies zu tun / zu nutzen, wenn es eng und unübersichtlich wird? Ich traue mir zu, in den meisten Fällen auch ohne "meine Einweiserin" einzuparken, aber es gab und wird auch noch genug Situationen geben, wo 4 Augen einfach mehr sehen als zwei und wenn dadurch ein Rempler (oder Schlimmeres) verhindert werden kann, why not? Beim Bundesheer war ein Rückwärtsfahren ohne Einweiser ein absolutes No-Go, egal, welches Fahrzeug und egal, welcher Platz hinter dem Auto war. Und die paar Handzeichen, die man dazu verwendet, hat meine Frau in 5 Minuten kapiert und wendet sie entsprechend an. Da braucht man auch keine schreienden Kommandos wie "Geht .... Geht ... Geht ... STOOOOOP" ...... :lach: Julia hat völlig Recht, im täglichen Geschäft hat kein LKW einen Einweiser beim Rückwärtsfahren zur Hand. Und wenn man mal ehrlich ist, sind diese Anweisungen auch alle aus einer Zeit vor der Verfügbarkeit von Rückfahrkameras (auch die haben viele LKW nicht, aber ... na ja). Ja, ein Einweiser kann nützlich sein. Ist aber mit einer guten RFK und nach vorheriger Fahrwegkontrolle (Äste, Überstände etc.) entbehrlich. bis denn, Uwe Es ist immer wieder schön zu beobachten, mit welcher Vehemenz hier der eigene Standpunkt vertreten und der abweichende Standpunkt anderer User verächtlich abgetan wird. Soll doch jeder es machen, wie er will. Muß das so diskutiert werden? Es ist lustig anzusehen, wie der Kollege mit der auffallend provokanten Art euch aus der Reserve lockt. Grüße Hallo und Servus: Zentrale Dienstvorschrift ZDv 43/2 (Kraftfahrvorschriften für die Bundeswehr - Bestimmungen für den Betrieb und Verkehr von Dienstfahrzeugen). Nr. 616 dieser Dienstvorschriften lautet: "Beim Rückwärtsfahren und Zurücksetzen von Rad- und Kettenfahrzeugen ist der Kraftfahrer vom Beifahrer, von einem Einweiser oder Sicherungsposten einzuweisen oder zu unterstützen, wenn ihm die unmittelbare Sicht nach hinten durch die Bauart oder durch die Beiladung des Dienstfahrzeugs oder durch andere Umstände versperrt oder erschwert ist. Die Beobachtung der Fahrbahn nach hinten alleine durch den Rückspiegel genügt in diesen Fällen nicht." Es gab und gibt immer wieder schwere Unfälle bei Nichtbeachtung der ZDV. Ich oder meine Fahrer konnten unseren schweren Radarpanzer milimetergenau und sicher auch unter schwierigen Bedingungen und im Dunkeln rückwärts einrangieren, da die Einweiser ausgebildet waren und einheitliche Hand- oder Lichtzeichen benutzten. Mir ist die Zahl nicht bekannt, aber es gab etliche Kameraden, welche von leichten oder schweren Fahrzeugen zerquetscht wurden. Aber einige Wohnmobilisten scheinen ja die reinsten Übermenschen zu sein. Und wenn mann sich dann noch über Menschen lustig macht und auf sie herabsieht weil sie mit Einweisern rückwärts fahren, lässt das auch sehr tief blicken. Gruß Richy Wir sind ja hier nicht bei der Bundeswehr. Aber auch für den öffentliche Dienst gibt es die Anweisung, nur mit Einweiser zurück zu setzen oder zu Wenden. (Berufsgenossenschaft usw.)
Julia, da du weiter oben die Müllfahrzeuge angesprochen hast. Ich kenne das nur dass die mit Einweiser Rückwärts fahren. Bei mir am Haus müssen die ca. 70 Meter Rückwärts fahren. Aber selbst das Rückwärts fahren mit Einweiser ist inzwischen auf max. 150m beschränkt --> Link. so dass es mancherorts zu kuriosen Begebenheiten kommt. --> Link Hubert Hallo Julia, ich bin der Überzeugung, dass es dem oder derjenigen egal sein dürfte ob er bei der Bundeswehr, der Müllabfuhr oder nur hinter einem Wohnmobil steht, wenn er gegen die Wand oder einen Baum oder oder oder gepresst wird. Es geht auch nicht um die Institution, sondern um die Sinnhaftigkeit eines/einer EinweiserIn. Und jeder kann es machen, wie er es selbst verantwortet. Aber keinesfalls diejenigen als doof und unfähig hinstellen, die nur, oder oft, oder manchmal mit Einweiser zurücksetzen. Gruß Richy Ich finde es immer wieder erstaunlich, welche enorme Bedeutung das Autofahren anscheinend für den Selbstwert einiger Leute hat. Wenn ich eine(n) Einweiser(in) als Hilfe habe, gibt es für mich keinen Grund, diese Hilfe nicht anzunehmen. Vielleicht meldet sich hier mal eine der umgenieteten Ehefrauen und schildert den Vorgang anschaulich aus ihrer Sicht…. und was sie draus gelernt hat! :D
Wahrscheinlich kann sie sich nicht mehr melden. :D Der fast umgenieteten Frauen/ Männer. Die anderen???? Erfrischend zu sehen, dass auch die Moderatoren - im falschen Thread :lol: - blödeln können! :wink: |
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