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Stellplatzanlage auf dem eigenen Grundstück 1, 2, 3


deacheapa am 14 Jan 2023 11:04:05

mv4 hat geschrieben:ich hoffe ihr hattet dazu noch eine andere Rüttelplatte wie das Spielzeug auf den Bildern.

Der war für die Rasenfläche. :roll:
dachte das wäre bei Dem Bild auch zu erkennen


Und auch wie dünn die optische Abdeckung im SP Bereich ist.
Und kannst Dich beruhigen, der 40t war schon mehrfach auf beiden Flächen, den fährt ja mein Schwager bei der Tiefbau Bude.

Mit fest ist der Unterbau (Recycling) gemeint,
nicht die derzeitige optische Deckschicht, die aber durch nur gerades vorsichtiges Befahren mit dem auch nur leichte Spuren hinterlässt.
Dort hinten waren mehrere Beton-Jauchegruben, und im Rasenbereich drei Abwasser Sickergruben aus Betonringe, aus der Vorkanalisationszeit, der Rest "Märkischer Sandkasten".

Spuren in der Abdeckung schaffe ich aber mit meinem 4,2t Arto auch wenn ich es unbedingt will,
bräuchte nur im Stand ein paar mal links rechts lenken, oder ne ordentliche Vollbremsung hinlegen,
dann habe ich da auch ne bis zu 3cm "Grabung".
Kann man sich wie nen "Tennissandplatz" vorstellen, einmal drüber ziehen, alles wieder wie frisch angelegt.
Wie es mit diesem Bereich später mal weitergeht wenn das mit dem Haus durch ist,
da sind wir uns noch nicht einig.
Derzeit ist es jedenfalls erst mal ne gute einfache Lösung für uns.

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HOfoe am 21 Jan 2023 11:25:48

Mal ein kurzer Zwischenbericht:
Der erste Kostenvoranschlag liegt vor:
ca. 13.000 Euro (Netto)
Wobei die Kosten für die Winkelstützen etwa die Hälfte ausmachen. Die Bordsteinabsenkung etwa 2000 Euro.
Da ist kein Tor, Zaun oder E / V dabei.

Mal sehen, was die anderen veranschlagen.

BiggiK am 21 Jan 2023 13:50:59

Mit Mehrwertsteuer bist du ja schon bei fast 15.500 Euro und es fehlen noch etliche Arbeiten. War aber zu erwarten bei den anstehenden Arbeiten. Vielleicht bekommst du noch ein günstigeres Angebot, aber ich glaube nicht dass da so große Unterschiede sein werden
Gruß Birgit

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Konsul am 21 Jan 2023 17:46:58

Mit Winkelstützen meinst Du die L-Steine an der Grundstückgrenze zum Nachbarn?
Wäre es evtl. nicht günstiger dort ein Streifenfundament zu machen auf das man (Du) dann später selbst einen Zaun o.ä. montieren kann? Ausgebaggert und umverteilt muss ja sowieso werden.

HOfoe am 21 Jan 2023 18:24:07

Konsul hat geschrieben:Mit Winkelstützen meinst Du die L-Steine an der Grundstückgrenze zum Nachbarn?
Wäre es evtl. nicht günstiger dort ein Streifenfundament zu machen auf das man (Du) dann später selbst einen Zaun o.ä. montieren kann? Ausgebaggert und umverteilt muss ja sowieso werden.

Ja, die L-Steine.
Ich habe bisher eigentlich immer gedacht, die wären die günstige Alternative zum Streifenfundament? Und wichtig ist es, den Seitendruck auszuhalten. Den Zaun kann ich doch auch an/auf die Winkelstützen montieren.

Konsul am 21 Jan 2023 18:26:40

Klar geht das auch. Es wäre ja nur abzuklären ob ein Streifenfundament günstiger wäre. Fragen kostet ja nichts :)

heiner57 am 21 Jan 2023 19:30:53

Hallo HOfoe,
Meiner Ansicht nach halten L-Steine durch den Druck des aufzufüllenden Materials auf den unteren Schenkel langfristig
besser als eine Mauer ( Beton oder Stein) sich länger "in Form" und Gradlinigkeit.
Setzt natürlich besonders bei deinem unteren, ja wohl 1Meter ? "Aufüllbereich" voraus, das das unter der L-Steine erforderliche
Streifenfundament vernünftig dimensioniert ist.

Ich habe in der Nachbarschaft einige ca 0,6 -1Meter hohe "Mauern" an Geländegrenzen zu Bürgersteigen.
Fast alle ( auch Beton) sind gerissen und / oder Richtung Bürgersteig gedrückt.

Wenn genügend Platz zur rechten Grenze ( seitlicher Weg) da wäre, könnten möglicherweise auch große Pflanzsteine; nach oben
zur Stellplatzfläche je Reihe etwas weiter "innen" gesetzt; eine Alternative sein.
>Die verzeihen dann auch etwaige Verarbeitungsfehler wie leichte Setzungen oder den Druck der Stellfläche.
Dies besonders bei einer Begrünung mit "pflegeleichten" Steingartenpflanzen.

Event. Vorteil: Eigenleistung möglich. Jeweils eine Steinlage setzen. Dann verfüllen und mit Rüttelplatte
verdichten.
Rüttelplatte mit starker Verdichtung mieten/ leihen. Oder "schwächere" Rüttelplatte für ca 500,- Euro ( Hornbach/ Bauhaus etc)
kaufen. Dann natürlich das Auffüllen/ Verdichten einer Pflanzsteinhöhe in 2 Arbeitsabschnitten vornehmen.
Dann die Maschine wieder verkaufen.

Ich könnte mir vorstellen, hierbei ( die erwähnte Eigenarbeit vorausgesetzt) etliche Tausend Euro zu sparen.

VG
Heinrich

Jagstcamp-Widdern am 21 Jan 2023 19:51:50

die l-steine stehen auch nicht im dreck, sondern auf einem streifenfundament....

allesbleibtgut
hartmut

heiner57 am 21 Jan 2023 20:13:03

Hallo HOfoe,

du schreibst von 2000,- Euro Kosten für die Bordsteinabsenkung.

Event. 2 Alternativen hier:

1:Schau mal auf das Bild in meinem Beitrag vom 09.01. Zwar schlecht zu erkennen aber der erste Meter links ab dem Holzzaun .
war auch mal ein "spitzer" Bordstein.
Ein paar Minuten mittels "Flex" und passender Widia-Schleifscheibe haben hier annähernd den gleichen "Drauffahrkomfort" geschaffen wie nebenan bei den Garagen.
.
2: Ein Nachbar weiter oben am Berg hat ca 1cm starke leicht gebogene Riffelbleche aus ALU zur Einfahrt liegen, Regenwasser läuft sicher drunter weg. Dies schon seit 15 Jahren, in denen ich hier wohne.

Gruß
Heinrich

Konsul am 21 Jan 2023 20:31:48

Zu Deinem 1. Vorschlag: Vorsicht! Es ist nicht sein Eigentum. Ich wäre da mit der Flex extrem zurückhaltend.
Zu 2.: Kann gut gehen bis das 1.Mal etwas passiert. Ging einem Bekannten in der Nachbarschaft so. Er hatte so stabile Kunststoffkeile am Bürgersteig liegen für seine "illegale" Hofeinfahrt. Ging jahrelang gut bis ein kleines Kind mit dem Fahrrad kam, gestürzt ist und sich verletzt hat. War zivilrechtlich ein teurer Spass für ihn.

Irmie am 22 Jan 2023 00:56:20

heiner57 hat geschrieben:Hallo HOfoe,

Ein paar Minuten mittels "Flex" und passender Widia-Schleifscheibe haben hier annähernd den gleichen "Drauffahrkomfort" geschaffen wie nebenan bei den Garagen.

Gruß
Heinrich



Hallo,

zumindest in NRW gibt es keine Alternativen! Da wird selbst die Größe, Farbe und Art der Steine vorgeschrieben. Auch der Neigungswinkel des Gehweges, oder wie bei uns, die Neigung der nur 30cm breiten Plattenreihe. Wie ich schon schrieb, dürfen nur ganz bestimmte Firmen diese Aufträge erledigen! Selbst Hand anlegen oder "Nachbarschaftshilfe" geht gar nicht.

Andernfalls wird man zum Rückbau gezwungen.

Selbstverständlich kommt in NRW vor Baubeginn und nach Fertigstellung die Kontrolle. :D

hampshire am 22 Jan 2023 09:21:32

HOfoe hat geschrieben:Wobei die Kosten für die Winkelstützen etwa die Hälfte ausmachen. Die Bordsteinabsenkung etwa 2000 Euro.

Danke für den Zwischenbericht.
Ist die Bordsteinabsenkung denn vorgeschrieben? Ich würde die ggfs. weglassen. und die paar Mal die man rein und rausfährt entweder ein Brett zwischenlegen oder je nachdem wie hoch die Kante ist einfach so mit Gefühl drüber steuern.

Wenn es Dir um die Kosten geht wirst Du mit Pflanzsteinen weniger ausgeben, dafür aber ein paar cm mehr "Land" opfern. Bei der könnte könnte auch eine Findlingswand preislich einen Wettbewerb bestehen.

Hier unsere Variante:

hampshire am 22 Jan 2023 09:41:26

meinte geringe Höhe..

mv4 am 22 Jan 2023 09:55:01

Was kostet die Tonne Naturstein? Der Arbeitsaufwand ist beträchtlich...viel höher wie bei L Steinen....

Die Transportkosten liegen auch höher...einen Bagger braucht man für beide Varianten.

Gast am 22 Jan 2023 10:17:15

mv4 hat geschrieben:Was kostet die Tonne Naturstein? Der Arbeitsaufwand ist beträchtlich...viel höher wie bei L Steinen….

Dafür sieht‘s auch wesentlich besser aus! :ja:

Konsul am 22 Jan 2023 11:18:41

Klar sieht es besser aus als eine Betonmauer. Ich würde mir da aber sehr genau die Frage stellen: Was sehe ICH davon? Oder baue ich die Optik für den Nachbarn? :wink:
Nee nee, Beton ist da wohl auch zum Platz sparen die deutlich bessere Variante. Auch wenn es um die Kosten geht dürfte man mit Beton deutlich besser fahren.

HOfoe am 22 Jan 2023 11:39:52

Eine Natursteimauer finde ich auch schöner. Wenn ich einmal die Terasse auf dem Grundstück abfangen muss, wäre das meine Wahl. Aber da habe ich auch von unten Zugriff auf die Mauer.
Aber hier geht es um eine Außengranze. Oben auf die Mauer soll ein Zaun, der am Ende der Mauer in Verlängerung an der Grundstücksgrenze weiterlaufen soll. Das heißt, dass der Mauerabhang ausgezäunt wird. Außerdem muss die Mauer mein 4 Tonnen-Mobil halten, hier scheinen mir die Winkelstützen die wesentlich sicherere Variante zu sein.

Die Bordsteinabsenkung darf nur durch eine dem Bauamt genehme Firma ausgeführt werden, der jetzige Anbieter wäre dafür geeignet. Beim Abflexen habe ich keine Ahnung zum Rechtlichen und zu den Kosten. Da könnte ich noch einmal nachhaken. Eine Bordsteinrampe auf 4 m würde ca. 200 bis 250 Euro kosten. Da weiß ich aber noch nicht, ob man die liegen lassen darf.

rkopka am 22 Jan 2023 12:08:31

hampshire hat geschrieben:Ist die Bordsteinabsenkung denn vorgeschrieben? Ich würde die ggfs. weglassen. und die paar Mal die man rein und rausfährt entweder ein Brett zwischenlegen oder je nachdem wie hoch die Kante ist einfach so mit Gefühl drüber steuern.

Es gibt Gummikeile, die man davorlegen kann. Wenn es nicht zu oft gebraucht wird, ist das auch OK. Ich hab sowas für meinen Hängerplatz. Der ist leichter, wird dafür mit der Hand drüber geschoben.

RK

mv4 am 22 Jan 2023 12:22:30

tztz2000 hat geschrieben:Dafür sieht‘s auch wesentlich besser aus! :ja:



aber nicht die die hier vorgestellt wurde...und auch eine Betonwand kann man mit Naturstein verblenden...sogar sehr gut :wink:

hampshire am 22 Jan 2023 12:57:12

mv4 hat geschrieben:Was kostet die Tonne Naturstein?

Habe keine aktuellen Preise, der Materialpreis ist höher.
mv4 hat geschrieben:Der Arbeitsaufwand ist beträchtlich...viel höher wie bei L Steinen....

Das gleicht sich aus - bei einer geringen Höhe reicht Frostschutz als Untergrund, Du brauchst kein Fundament und Du musst auch viel weniger Erde bewegen.
mv4 hat geschrieben:Die Transportkosten liegen auch höher

Regional sehr unterschiedlich - direkt vom Steinbruch um die Ecke ist es eher günstiger.
mv4 hat geschrieben:einen Bagger braucht man für beide Varianten.

Ja, ohne Bagger geht nichts. Durch das einfachere Fundament kann es sein, dass die Natursteinmauer nur einen Baggertag braucht und die L-Steine 2. Ist eine Frage des konkreten Angebotes.

Das Foto oben war ein Baustellenfoto auf dem man besser sieht was da so passiert.
Heute sieht das so aus:

und von der Straße aus ist der untere Teil zugewachsen,

ganz unten haben wir noch ein Mäuerchen hingesetzt, diese Größe wäre sogar ggfs. ausreichend für den TE

Über Geschmack kann man streiten, uns gefällt es so.

mv4 am 22 Jan 2023 13:09:54

Max...der TE hat leider nicht so viel Platz wie du ...

Wie er das baut ist eh seine Sache ...er kann im Gegensatz zu uns sich nicht selber helfen. Er muss sich Firmen nehmen. Und da wird es halt teurer.

hampshire am 22 Jan 2023 13:26:05

mv4 hat geschrieben:Max...der TE hat leider nicht so viel Platz wie du ...
Wie er das baut ist eh seine Sache ...er kann im Gegensatz zu uns sich nicht selber helfen. Er muss sich Firmen nehmen. Und da wird es halt teurer.

Ich habe verstanden wie wenig Platz da ist. Er braucht bei der geringen Höhe die abzustützen ist gegenüber einem Beton L-Stein ca 1m mehr Platz. Dafür reicht es. Natürlich kann er bauen wie er will. Meine Aussage: Naturstein ist nicht notwendigerweise teurer einfach mal anfragen wenn es gefällt. Die Steinmauern auf unserem Grundstück habe ich nicht selbst erstellt ganz einfach eine Firma beauftragt. Wir haben uns nur damit beschäftigt, da wir ein Hanggrundstück haben und in unterschiedlichen Höhen an unterschiedlichen Stellen rund ums Haus und die Auffahrt gut 130m Hang mit Steinmauern abgefangen haben. Der Aufpreis zu L-Steinen war 2019 sehr überschaubar.
Es gibt viel was für L-Steine spricht. Auch mit Betonpflansteinen ließe sich etwas machen, selbst eine gut bepflanzte 60 Grad Böschung würde es tun. Nur wer die Alternativen kennt kann sich entscheiden. Und da wollte der TE ja Ideen sammeln.

Irmie am 22 Jan 2023 22:51:02

hampshire hat geschrieben:Ist die Bordsteinabsenkung denn vorgeschrieben?


Hallo,

nein, sie ist zumindest in NRW nicht vorgeschrieben. Die Stadtverwaltung teilte mir mit, dass Kfz - Abstellplätze außerhalb der Innenstadt nicht genehmigungspflichtig seien.

Trotzdem wurde uns zuerst die Bordsteinabsenkung untersagt. :D

Wir haben uns mit einem langen Brett beholfen. Der Bordstein war so hoch, dass der alte Eura mit dem Ford nicht ohne Brett hoch kam. Der neue Pössl aber schon. Da die Straße schmal ist und die Einfahrt dazu im rechten Winkel steht, konnte auch kein Anlauf genommen werden.

Jetzt, mit der Absenkung ist es kein Vergleich zu einem Brett. Man kann jetzt während der Einfahrt auf den Platz deutlich besser rangieren.

HOfoe am 23 Jan 2023 08:31:14

Irmie hat geschrieben:Wir haben uns mit einem langen Brett beholfen.

Im Moment liebäugel ich wirklich ein bisschen mit einer Bordsteinrampe. In der "erweiterten" Nachbarschaft nutzen einige eine solche Hilfe.
hier ein Anbieter: --> Link
Leider habe ich noch keine Infos zur rechtlichen Lage, ob man sie ständig liegen lassen kann oder immer wieder abbauen muss.

rkopka am 23 Jan 2023 10:50:16

HOfoe hat geschrieben:Leider habe ich noch keine Infos zur rechtlichen Lage, ob man sie ständig liegen lassen kann oder immer wieder abbauen muss.

Abgesehen vom rechtlichen hätte ich Sorge, wie lang sie liegen bleiben.

RK

Strickte am 23 Jan 2023 11:47:38

HOfoe hat geschrieben:... keine Infos zur rechtlichen Lage, ob man sie ständig liegen lassen kann oder immer wieder abbauen muss.

Immer wieder Abbauen hört sich nach reichlich Arbeit unter Zuhilfenahme von geignetem Werkzeug an.

Tatsächlich werden diese Rampen doch wohl einfach nur an den Bordstein gelegt ,drüber gefahren und dannach von mir aus unterm Womo oder sonstwo in unmittelbarer Nähe zum Einsatzort gelagert.
Ist also nicht umständlicher zu betrachten wie am Urlaubsort/Campingpatz/ Stellplatz woauchimmer mal eben auf die Keile zu fahren die man in der Heckgarage hat.
Im übrigen finde ich die Rampen sehr schön und hochwertig scheinen sie auch zu sein. Allemal besser wie ein Brett.
MfG Andreas

Irmie am 23 Jan 2023 18:43:39

Hallo HOfoe,

so eine Rampe hatte sich mein Mann bei Hornbach gekauft. Leider reichte sie nicht für unsere Bordsteinkante.

Auch wir haben sie nur zur Benutzung hingelegt, sind aber dann bei dem Gerüstbrett geblieben. Dann das war höher.

Bevor unsere Genehmigung zur Absenkung des Bordsteines im 2. Anlauf kam, hatte mein Mann einen ihm bekannten Steinmetz gebeten, die Kante abzuflexen. Der wusste vermutlich, warum er diese Arbeit ablehnte. :D

HOfoe am 22 Sep 2023 11:33:34

Noch einmal kurz zum Abschluss:

Die Angebote gingen bei 13.000 Euro los und ich hatte eigentlich sehr zuversichtlich auf bessere (niedrigere) Angebote gehofft. Dem war aber nicht so. Das war kein Jahr für Bauherren und das höchste Angebot lag inzwischen bei über 24.000 Euro. :cry:

Das Projekt hat sich erst einmal erledigt. Ich bin froh, dass ich den Kirschbaum nicht schon in der Vorbereitung gefällt habe.

Dieses ist nur eine abschließende Info. Bitte einfach hinnehmen und keine weiteren Kommentare oder Vorschläge zu Alternativen.

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