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Erhaltungsladung der Aufbaubatterie mit mobilem Solarpanel


norlieb am 17 Jan 2023 01:22:48

Ich stehe vor einem ähnlichen Problem wie "Maranot565" es in seinem Post beschrieben hat
Ich parke auch auf öffentlichem Raum und beabsichtige nun auch meine Aufbaubatterie mit Solarstrom zu versorgen.
Dazu habe ich mir eine kleines Solarpanel mit 20 Watt und einen kleinen PWM Laderegler besorgt. Beides gibt es derzeit sehr günstig bei --> Link.
Ein erster Versuch mit einer kleine Rollerbatterie hat gezeigt das dieses Panel bei Tageslicht, ohne direkte Sonne, bereits genug Strom liefert um die kleine Rollerbatterie zu laden.
Im nächsten Versuch möchte ich das mobile Panel auf das Dach meines WoMo stellen und den Ladeausgang des Ladereglers direkt an die Aufbaubatterie klemmen. Wieviel Sonne ich dann am Ende effektiv brauche um genug Strom für die Erhaltungsladung zu erzielen das wird sich dann ergeben!
Natürlich habe ich zuvor auch von diesen sog. Solarladegeräten gelesen die man angeblich ganz einfach auf das Armaturenbrett legt und damit dann angeblich genügend Ladestrom zur Erhaltungsladung erhalten soll. Aber das kann nach meiner Ansicht nicht funktionieren, bzw. nur funktionieren wenn da mehrere Stunden direkt die Sonne in die Windschutzscheibe knallt. Darum habe ich mir nun diese Lösung mit dem mobilen Panel auf dem WoModach überlegt.

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mv4 am 17 Jan 2023 02:19:52

Wie willst du es befestigen damit es dir nicht bei Wind fliegen geht?
Warum nicht gleich was festes aufs Dach machen? Allerdings gleich was größeres...oder brauchst du außer Erhaltungsladung sonst keinen Strom wenn du unterwegs bist.

elco47 am 17 Jan 2023 07:22:47

Wenn die Richtung halbwegs stimmt, kannst du das Panel auch hinter die Scheibe stellen.
Bringt dann zwar nur ca. 50% der Nennleistung, aber 5-10W ( 0,4 - 0,8A ) reichen normalerweise
locker für Erhaltungsladung. Den Regler kannst du dir übrigens bei so geringen Leistungen sparen.
Ein WOMO-Akku (nicht Moped) kann locker zeitweilige 1A Dauerladung ab ohne zu gasen und
Schaden zu nehmen. Ich mache das seit 30 Jahren so und meine Akkus leben >10Jahre :bindafür:

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dral am 17 Jan 2023 12:18:32

Moin ich habe ein flexibles Solarpanel auf dem Armaturenbrett, das hat bis Januar die AGM meines T5 sicher geladen. Jetzt ist die Sonneneinstrahlung durch Abschattung hervorgerufen durch Häuser etc. nicht mehr ausreichend. Ich lade deshalb ein- bis zweimal im Monat mit einem Solargenerator nach. Ich denke das die Befestigung auf dem Dach für die Winter- und Frühjahrsstürme eine Herausforderung sein könnte. Ob du mit einem 20W Solarpanel deinen Akku erhalten kannst? Vielleicht. Bei mir kommen hinter der Windschutzscheibe Ladeströme von etwa 100- 400 mA zu Stande die über einen Victron MPP-Regler eingespeist werden. Wenn ich das Panel auf das Dach bringe steigt die Spannung auf mehrere Volts an und es kommt ein entsprechender Ladestrom zustande.

Um deine Frage konkret zu beantworten, Probier es einfach aus, die Kosten sollten nicht allzu hoch sein.

frankkk am 17 Jan 2023 13:27:53

norlieb hat geschrieben:Ich parke auch auf öffentlichem Raum und beabsichtige nun auch meine Aufbaubatterie mit Solarstrom zu versorgen.
Dazu habe ich mir eine kleines Solarpanel mit 20 Watt und einen kleinen PWM Laderegler besorgt.
Beides gibt es derzeit sehr günstig ..........

Vergiss diesen Fukkelkram auf dem Amaturenbrett.
Nehme etwas Geld in die Hand und kauf dir ein Photovoltaikmodul und einen Regler von Votronik.
Schraub das auf dein Dach und alles läuft.
Deine Aufbaubatterie wird geladen und deine Starterbatterie wird auch mit 1A Erhaltungsladung versorgt.(der Regler kann beides)
Läuft bei mir seit zig Jahren.
grüsse Frankkk

Netforce am 17 Jan 2023 14:07:14

ich handhabe das ebenso wie Frankkk.
Habe nicht wie immer geschrieben wird, EBL ausschalten beim Abstellen ueber laengeren Zeitraum (Winter), sondern schalte nur am Bedienpanel den Aufbaustrom ab. Das Solarpanel versorgt die Aufbaubattarie weiterhin mit Strom. Nur die Starterbattarie (Victron Regler) wird wohl nicht mit geladen.

norlieb
Mach es so wie Frankkk

LG

norlieb am 18 Jan 2023 00:33:45

Frankkk; mv4: Ich zähle leider zu der Art von Menschen die sich ihr Geld hart erarbeiten müssen. Darum ist für größere Investitionen nicht genug Geld vorhanden was mich dazu bringt nach möglichst preiswerten Lösungen Ausschau zu halten. Um ein Panel fest auf dem Dach zu installieren reichen meine Diy-Methoden nicht aus. Dazu braucht es einen Fachmann und eben entsprechendes Geld. Und dann kommt auch eine richtig ausgebaute Anlage auf das Dach!

mv4: Ich habe nicht vor bei Sturm und Regen und ähnlichem Gräuelwetter ein Panel lose auf das Dach zu stellen. Hier in unserer Siedlung ist es aber eher selten windig. Wenn mein erster Versuch gut ausgeht und ich die Leistung erziele die ich zur Erhaltung brauche dann bin ich schon zufrieden. Dann brauche ich für unterwegs auch nur ein größeres Panel, ca. 100 Watt, um dann Sonnenenergie zu tanken. Dabei geht es voranging um verlängerte WE, die wir gerne auf Reitturnieren verbringen. Und bei mehr als zwei Nächten wird der Batteriestrom schon knapp. Da würde dann ein größeres Panel zum Einsatz kommen.

elco47; dral: Leider gibt der Parkplatz auf dem das WoMo steht nicht genug Sonne her das es ausreichen würde mit einem Panel hinter der Scheibe zu arbeiten. Anders schaut es da schon auf dem Dach aus. Spätestens zu Mittag kommt da genug Sonne, wobei es die nicht einmal wirklich braucht. Helles Tageslicht reicht ja schon aus! Und wie schon erwähnt, bei Gräuelwetter werde ich kein Panel lose auf das Dach stellen. Ich werde lediglich den Stützfuss beschweren damit das Panel sicher steht. Und ja, ich denke das zur Erhaltung der Aufbaubatterie 20 Watt reichen wenn die so ca. 4-6 Stunden Strom liefern. Und es würde meiner Ansicht nach sogar reichen wenn ich dies nur einmal die Woche mache. Denn so arg hoch ist die Selbstendladung nicht wenn alle Verbraucher von der Batterie getrennt sind. Nötigenfalls kann ich auch ein zweites kleines Panel mit 20 Watt parallel dazu schalten.
Und bevor noch jemand fragt: Es kommt für mich auf dem Parkplatz nur die mobile Lösung auf dem Dach in Frage. Anders wäre kein Platz das Panel in die Sonne zu stellen.

frankkk am 18 Jan 2023 11:35:54

norlieb hat geschrieben:Frankkk; mv4: Ich zähle leider zu der Art von Menschen die sich ihr Geld hart erarbeiten müssen.

Wenn mein erster Versuch gut ausgeht und ich die Leistung erziele die ich zur Erhaltung brauche dann bin ich schon zufrieden. Dann brauche ich für unterwegs auch nur ein größeres Panel, ca. 100 Watt, um dann Sonnenenergie zu tanken.

Auch ich muß für mein Geld arbeiten,leider!

Umso wichtiger ist es,es sinnvoll auszugeben.

Um deine Starter-Batterie im Winter bei Laune zu halten brauchst du min.100-200 Watt Modulleistung,damit du 1-2 Ampere (Votronik-Regler)Erhaltungsladung bekommen kannst wenn es Wochenlang grau am Himmel ist.
Montage auf dem Dach ist auch kein Problem,hier im Forum gibt es genug zulesen. Außerdem YouTube.
Kabel kann man auch notfalls durch das Fenter legen,wenn man kein Loch bohren kann.
Und es muß ja nicht alles neu sein,gebrauchte 100 Watt Module gibt es bei Ebay schon für 20€.
Meine Anmerkung.
Viel Erfolg
Frankkk

norlieb am 18 Jan 2023 11:48:05

Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt.



Danke für deinen Tip. Seltsamerweise hat meine Starterbatterie nahezu null Entladung. Die zeigt auch nach 2-3 Monaten noch volle Kapazität. Nur die Aufbaubatterie, die entlädt sich. Sehr langsam, aber stetig. Obwohl alle Verbraucher abgeschaltet sind und der "Knochen" abgeschaltet ist. Da verliere in 2-3 Wochen ca. 10-15 % Kapazität. Mag jetzt sein das es wieder besser wird weil die Batterie im Dez.22 erst getauscht wurde. Denn da war die vorherige komplett hinüber weil ich den "Knochen" vergessen hatte und es dazu ein paar Nächte mit starkem Frost gab.

Camper510 am 18 Jan 2023 11:53:29

norlieb hat geschrieben:Um ein Panel fest auf dem Dach zu installieren reichen meine Diy-Methoden nicht aus..

Das geht ziemlich einfach. Das kann jeder, der einen Nagel gerade einschlagen kann.
Halterung aufs Dach kleben, das Panel dran festschrauben und dann das Kabel mittels einer Dachdurchführung ins Innere verlegen.
Die Batterie mit dem Regler verbinden und dann erst das Panel an den Regler anklemmen. Fertig.
norlieb hat geschrieben:..Und dann kommt auch eine richtig ausgebaute Anlage auf das Dach!..

Was verstehst du denn unter einer "richtig ausgebauten Anlage"?
Mein Beispiel weiter oben ist richtig ausgebaut.
norlieb hat geschrieben:..Dann brauche ich für unterwegs auch nur ein größeres Panel, ca. 100 Watt, um dann Sonnenenergie zu tanken.
Und bei mehr als zwei Nächten wird der Batteriestrom schon knapp..

Da sind 100 Watt aber schon sehr grenzwertig, ich meine damit zu wenig.
norlieb hat geschrieben:..Spätestens zu Mittag kommt da genug Sonne, wobei es die nicht einmal wirklich braucht. Helles Tageslicht reicht ja schon aus!

Wenn aus deinem 20 Watt Panel auch wirklich 20 Watt rauskommen sollen, dann brauchst du sehr wohl eine direkte Sonneneinstrahlung. Nur helles Tageslicht bringt nur 5 Watt oder noch weniger. Es lädt zwar, aber mit deutlich weniger Leistung.

Camper510 am 18 Jan 2023 11:58:13

norlieb hat geschrieben:..Seltsamerweise hat meine Starterbatterie nahezu null Entladung. Die zeigt auch nach 2-3 Monaten noch volle Kapazität..

Glaube ich dir nicht oder ist deine Starterbatterie eine AGM-Batterie? Und wie misst du überhaupt die Kapazität?
Das geht nicht mit einem Multimeter/Voltmeter, denn die Spannung sagt fast nix über die Kapazität aus.

fomo am 18 Jan 2023 12:28:54

Camper510 hat geschrieben:Nur helles Tageslicht bringt nur 5 Watt oder noch weniger. Es lädt zwar, aber mit deutlich weniger Leistung.

Das reicht doch locker um die Selbstentladung zu kompensieren.

hampshire am 18 Jan 2023 13:41:15

norlieb hat geschrieben:Frankkk; mv4: Ich zähle leider zu der Art von Menschen die sich ihr Geld hart erarbeiten müssen. Darum ist für größere Investitionen nicht genug Geld vorhanden was mich dazu bringt nach möglichst preiswerten Lösungen Ausschau zu halten.

Verstanden, es geht um eine Lösung, die die Ausgaben möglichst gering hält.
norlieb hat geschrieben:Ich habe nicht vor bei Sturm und Regen und ähnlichem Gräuelwetter ein Panel lose auf das Dach zu stellen. Hier in unserer Siedlung ist es aber eher selten windig.

Wenn es um geringe Ausgaben geht ist es sinnvoll die Investition zu schützen. Das bedeutet in der Praxis, dass Du in der Lage sein musst bei Wetteränderung das auf dem Dach stehende Equippment von demselben entfernen zu können um es nicht zu verlieren (Defekt, Diebstahl oder Kurzschluss wenn es runterfällt...). Mir wäre das ohne eine stabile Befestigung potenziell zu teuer. Etwas DIY Qualitäten oder Hilfe brauchst Du m.E. so oder so.

norlieb am 19 Jan 2023 00:31:27

Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt.



Das lese ich auf meiner Batterieanzeige im Steuerpanel im WoMo ab! Da zeigt die Aufbaubatterie nach 2-3 Wochen 75%, die Starterbatterie nach 2-3 Wochen 100%. Die in meinem Post genannten 2-3 Monate sind natürlich Quatsch! Es waren Wochen gemeint! Ich schaue eben so ca. alle 2-3 nach dem Ladezustand meiner Batterien. Dazu ist die Anzeige im Panel sicher auch nicht die absolut korrekte Art der Angabe, aber so wird es eben angezeigt. Woher das Panel dieses Wissen bezieht weiß ich auch nicht.
Und vorerst wehre ich noch dagegen ein Panel fest auf das Dach zu verbauen. Nicht nur aus Kostengründen, oder weil ich es handwerklich vielleicht doch allein hin bekomme! Es ist da etwas ganz anderes was für mich dagegen spricht: Der Einstrahlwinkel der Sonne! Ein Panel auf dem Dach liegt ja meistens flach, und so hoch steigt die Sonne jetzt noch nicht um dann Strom zu erzielen. Ein mobiles Panel mit verstellbarem Stützfuss, so wie ich den gebaut habe, kann ich beliebig hinstellen und zur Sonne ausrichten. Und ob jetzt dann ein Panel 20 Watt ausreicht, das werde ich dann bald sehen und hier berichten!

hampshire: Das Panel wird nicht ohne "Aufsicht" auf das Dach gestellt. Wenn ich das vorhabe, dann an Tagen an denen ich daheim bin, z.B. am Wochenende! Die von mir ausgedachte mobile Variante soll ja kein Dauerzustand werden. Die wird da nicht Tag und Nacht bei wind und Wetter stehen. Wie ich es schon erwähnt habe: Wenn das Vorhaben gelingt, dann werden einige Stunden an einem halbwegs hellen Tag ausreichen.

frankkk am 19 Jan 2023 15:32:24

Hallo Norlieb
Wäre es nicht eine Option für dich eine 50m Kabeltrommel zu kaufen.
Dann alle 4 Wochen Samstags Nachmitags 4-5 Stunden Landstrom anlegen,und du lädts beide Batterien auf (nach).
grüsse Frankkk

norlieb am 20 Jan 2023 00:03:26

frankkk hat geschrieben:Hallo Norlieb
Wäre es nicht eine Option für dich eine 50m Kabeltrommel zu kaufen.
Dann alle 4 Wochen Samstags Nachmitags 4-5 Stunden Landstrom anlegen,und du lädts beide Batterien auf (nach).
grüsse Frankkk


Da ist dann leider die Straße dazwischen. Bisher habe ich immer umparken müssen damit ich an meine Steckdose komme. Und das möchte ich mir letztlich auch ersparen!

L.G. Norbert

rkopka am 20 Jan 2023 09:59:14

norlieb hat geschrieben:Der Einstrahlwinkel der Sonne! Ein Panel auf dem Dach liegt ja meistens flach, und so hoch steigt die Sonne jetzt noch nicht um dann Strom zu erzielen. Ein mobiles Panel mit verstellbarem Stützfuss, so wie ich den gebaut habe, kann ich beliebig hinstellen und zur Sonne ausrichten.

Stimmt, allerdings muß man dann auch noch etwas nachstellen über den Tag, damit es wirklich was bringt. Und das ist am Dach umständlich, auf der Straße wohl nicht möglich, und falls mal der Wind kommt, muß das ganze auch noch gut fixiert sein. Das ist kein Problem, wenn es am CP vor dem Womo steht und man daneben im Sessel sitzt.

hampshire: Das Panel wird nicht ohne "Aufsicht" auf das Dach gestellt. Wenn ich das vorhabe, dann an Tagen an denen ich daheim bin, z.B. am Wochenende! Die von mir ausgedachte mobile Variante soll ja kein Dauerzustand werden.

Und wenn es gerade am WE schlechtes Wetter gibt ? Flache Panele bringen weniger, dafür halt immer und vor allem ohne daß man sich um irgendwas kümmern muß. Sie laden einfach. Unterwegs kommt nach dazu, daß man nichts zusätzlich mitschleppen muß und daß man überall laden kann. Gegen den Winkel hilft einfach ein Panel mehr. Die Kosten halten sich ja sehr in Grenzen.

RK

Wohlmobil am 20 Jan 2023 22:05:54

dral hat geschrieben:.... Wenn ich das Panel auf das Dach bringe ......
Um deine Frage konkret zu beantworten, Probier es einfach aus, die Kosten sollten nicht allzu hoch sein.


WELCHE FRAGE ?

Hallo an Alle,
kann mir bitte jemand helfen ? Ich sehe keine Frage in dem Beitrag von nordlieb.
Er schreibt doch, dass er das 20 Watt Panel auf seinem Womo aufstellen möchte um seine Aufbaubatterie
vor Entladung zu schützen und dann im Forum darüber zu berichten.
Also ich kann dazu nur sagen:
Vielen Dank nordlieb, dass du uns deine Ergebnisse mitteilen möchtest.Ich bin gespannt und freu mich auf
deine Ergebnisse.

Freundliche Grüße an Alle

Wohlmobil am 20 Jan 2023 22:23:38

Hallo an Alle,
kann mir bitte jemand helfen ? Ich sehe keine Frage in dem Beitrag von nordlieb.


Entschuldigung wegen dem "nordlieb"
Es soll natürlich richtig "norlieb" heißen. :oops:

norlieb am 21 Jan 2023 13:58:40

Hallo an Alle,

rückblickend auf alle bisherigen Kommentare und Meinungen sage ich hier noch einmal kurz um was es geht:
Ich möchte ausprobieren ob ein mobiles Solarpanel mit 20 Watt und passendem Laderegler ausreicht um die Aufbaubatterie in meinem WoMo zu laden, bzw. die Ladung zu erhalten. Das Panel soll mit einem Stützfuss auf das WoMo-Dach gestellt werden. Das WoMo steht auf einem öffentlichen Parkplatz in Sichtweite meiner Wohnung.

Mein Vorhaben ist bisher noch nicht in der Praxis gestestet. Mein WoMo steht jetzt, Stand heute, seit 17 Tagen auf dem Parkplatz.
Ich war heute im Wohnmobil und habe nach dem Ladezustand der Batterien geschaut. Ohne da nun klitzeklein ins Detail zu gehen ob die nun wirklich voll sind oder nur zu 95%, das spielt jetzt mal nicht die ganz große Rolle. Das Voltmeter zeigt Ladespannung 13 Volt an beiden Batterien. Die Anzeige in der EBL-Steuerung zeigt beide Batterien 100%. Ein nachladen ist jetzt noch nicht nötig. Ich behalte das weiter im Auge und berichte dann über meine Erfahrung wenn ich welche gemacht habe!

L.G. Norbert

Wohlmobil am 22 Jan 2023 15:36:04

norlieb hat geschrieben:... Das Voltmeter zeigt Ladespannung 13 Volt an beiden Batterien. Die Anzeige in der EBL-Steuerung zeigt beide Batterien 100%.

Hallo norlieb
Danke für das Zwischenergebnis. Nach 17 Tagen ist das schon sehr vielversprechend. Darf ich dich dazu etwas fragen?
Wie kommt es dass beide Batterien auf 13 Volt sind, wenn du nur die Aufbaubatterie angeklemmt hast? Und welche
Kapazität hat die Aufbaubatterie?
Nur um eine Vorstellung zu bekommen, wie die Komponenten dimensioniert sein sollten, wenn man die Sache nachbauen möchte.

Freundliche Grüße aus der Schweiz

norlieb am 23 Jan 2023 16:35:50

Hallo norlieb
Danke für das Zwischenergebnis. Nach 17 Tagen ist das schon sehr vielversprechend. Darf ich dich dazu etwas fragen?
Wie kommt es dass beide Batterien auf 13 Volt sind, wenn du nur die Aufbaubatterie angeklemmt hast? Und welche
Kapazität hat die Aufbaubatterie?
Nur um eine Vorstellung zu bekommen, wie die Komponenten dimensioniert sein sollten, wenn man die Sache nachbauen möchte.

Freundliche Grüße aus der Schweiz[/quote]

Moin aus Augsburg,
Ich habe beide Batterien mit Voltmeter gemessen. Also, derzeit verbaut ist eine "normale" Blei-Säure-Batterie als Starterbatterie, 110 Ah, ca. 3 Jahre drin. Seit Dez. 22 als Aufbaubatterie eine Gelbatterie mit 90 Ah.
Die zuvor als Aufbaubatterie verbaute Gelbatterie habe ich zusammen mit der Starterbatterie einbauen lassen. Allerdings wurde diese leider nur drei Jahre alt weil ich die "gekillt" habe! Habe den "Knochen" vergessen um die Batterie von allen Verbrauchern zu trennen! Zusätzlich gab es genau da in diesen Tagen Anfang Dez 22 starken Frost. Die Tiefentladung hat die Batterie nicht überlebt
Meine zuvor gemachten Beobachtungen hatten ergeben das sich die zuvor eingebaute Aufbaubatterie relativ stark entlädt, auch wenn sie per "Knochen" abgetrennt war. Ladestromverlust ca. 4-5 Volt pro Woche. Darum kam ich mit der Idee daher diese Ladestromverluste mittels Solarladung auszugleichen.
Wie es aber bisher ausschaut hat die neue Aufbaubatterie noch keine nennenswerte Entladung gezeigt. Das werde ich natürlich weiter beobachten.
Die Starterbatterie hat bisher kaum nennenswerte Entladung gezeigt, auch nicht nach mehr als 3 Wochen! Darum ging es mir primär um die Ladung der Aufbaubatterie.

L.G. Norbert

norlieb am 25 Jan 2023 16:20:10

Hallo an Alle,

hat anscheinend noch keiner bemerkt, aber bei meinem letzten Eintrag hat sich ein Fehler eingeschlichen.
Da ist die Rede von der zuvor eingebauten Aufbaubatterie, welche ich im Dez. 22 habe austauschen lassen. Ich schrieb da von einem Verlust an Ladespannung von ca. 4-5 Volt. Das ist natürlich nicht richtig, da fehlt einfach die "Null" davor. Es waren ca. 0,4-0,5 Volt pro Woche, die die alte Batterie an Ladespannung verlor.
Seit Dez 22 ist ja eine neue Batterie drin, und die hat bei der letzten Messung am 20. Jan. bei 17 Tagen Standzeit noch keinen erkennbaren Spannungsverlust. Ich hatte Starterbatterie und Aufbaubatterie mit Voltmeter gemessen und beide hatten noch 13 Volt. Da ist also aktuell noch kein Nachladen notwendig.
Ich werde das eben weiter beobachten und dann schauen was ich mit meiner "Solaranlage" bewirke! Zur Erinnerung: mobiles Solarpanel mit 20 Watt und passendem Laderegler!

L.G. Norbert

frankkk am 25 Jan 2023 22:55:49

norlieb hat geschrieben:Seit Dez 22 ist ja eine neue Batterie drin, und die hat bei der letzten Messung am 20. Jan. bei 17 Tagen Standzeit noch keinen erkennbaren Spannungsverlust. Ich hatte Starterbatterie und Aufbaubatterie mit Voltmeter gemessen und beide hatten noch 13 Volt.

Der Schein kann trügen.
Bei auch bei Blei-Batterien ist die Spannung über eine gewisse Zeit stabil.
Erst unter Belastung bricht die Spannung ein,darum regelmäßig laden.
Frankkk

norlieb am 29 Jan 2023 11:51:50

Bei auch bei Blei-Batterien ist die Spannung über eine gewisse Zeit stabil.
Erst unter Belastung bricht die Spannung ein,darum regelmäßig laden.
Frankkk[/quote]

Danke für den Hinweis, ich werde das natürlich im Auge behalten. Der mobilen Solaranlage ist es ja egal welche Batterie sie laden soll

norlieb am 29 Jan 2023 12:07:06

Hallo an alle!

Und siehe da, es funktioniert!

Ich habe am Samstag, 28. Jan., einen ersten Versuch gestartet. Ein 20 Watt Solarpanel auf das WoModach gestellt, ein passender Laderegler angeschlossen! Und kam zu dem Ergebnis das meine kleine Solaranlage funktioniert. Obwohl der Himmel durchgehend bewölkt war erzielte ich ausreichend Strom um die Ladespannung der Aufbaubatterie binnen 6 Stunden um 0,3 Volt zu erhöhen. Das ist für mich ein gutes Ergebnis.

norlieb am 29 Jan 2023 12:27:18

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Hier noch mal das ganze im Bild dargestellt!

Wohlmobil am 29 Jan 2023 22:48:06

norlieb hat geschrieben:Hier noch mal das ganze im Bild dargestellt!


Hallo Norbert,
wie man sieht, zeigt dein Laderegler anfangs 12,2 Volt. Du hattest aber zuletzt mit dem Multimeter 13 Volt
gemessen. Hast du einmal kontrolliert, ob der Laderegler die gleiche Spannung anzeigt wie das Multimeter?
Ich habe nämlich fast den gleichen LR bei mir herumliegen, weil er eine niedrigere Spannung anzeigt.
Das ist ein Punkt den man beachten muss wegen der Lade-Endspannung.
Sollte aber die Batt-Spannung wirklich von 12,2 V auf 12,5 V gestiegen sein, ist das ein sehr guter Wert.
In diesem Spannungsbereich steigt nämlich die Spannung gewöhnlich sehr langsam an (bei Solarladung).

LG Dieter

norlieb am 30 Jan 2023 16:34:19

Hallo Norbert,
wie man sieht, zeigt dein Laderegler anfangs 12,2 Volt. Du hattest aber zuletzt mit dem Multimeter 13 Volt
gemessen. Hast du einmal kontrolliert, ob der Laderegler die gleiche Spannung anzeigt wie das Multimeter?

LG Dieter[/quote]

Moin Dieter,
Ja da hast du gut aufgepasst und genau gelesen, sowas mag ich!
Also, beim letzten Check der Batterien als die 13 Volt gemessen wurden, habe ich die EBL eingeschaltet. Ich habe ein eingebautes Voltmeter an der Ladestation für mein Handy, ich habe das Voltmeter am Laderegler, und das separate Voltmeter aus meinem Werkzeugschrank. Alle drei haben den gleichen Wert gezeigt.
Dreimal darfst du raten was ich dann im Anschluss vergessen habe! Genau, ich habe zwar die EBL ausgeschaltet, aber vergessen den Knochen zu trennen. So habe ich dann in den folgenden 7 Tagen 0,8 Volt Ladespannung an der Aufbaubatterie verloren.

L.G. Norbert

norlieb am 16 Feb 2023 16:11:22

Noch einmal Hallo an alle!
Heute hat tatsächlich mal durchgehend die Sonne gestrahlt. Das habe ich natürlich ausgenutzt. Das meine kleine Solaranlage funktioniert hatte ich ja schon geschrieben. Ich hatte auch geschrieben das ich bei bewölktem Himmel in ca. 6 Stunden 0,3 Volt Strom generiert habe. Heute bei Sonnenschein waren es ca. 0,7 Volt in 5 Stunden.
Damit ist es für mich jetzt geklärt. Ich muss nicht mehr alle 3-4 Wochen mein WoMo umparken um es an den Hausstrom anzuschließen. Das erledigt jetzt die Sonne!

dietmardd am 16 Feb 2023 17:08:20

Ich hatte auch geschrieben das ich bei bewölktem Himmel in ca. 6 Stunden 0,3 Volt Strom generiert habe. Heute bei Sonnenschein waren es ca. 0,7 Volt in 5 Stunden.


Sicherlich eine Verwechslung der Einheit. Volt ist meines Erachtens falsch. Richtig müsste es m.E. Amperestunden sein, da sich Deine Angaben auf eine bestimmte Dauer beziehen.

Oder meinst Du die Spannungserhöhung der Batterie durch ihre Ladung? Dann wäre zur Bewertung für mich wichtig, wie groß die Batterie(n) ist/sind.

Jojo1950 am 16 Feb 2023 18:09:12

Hallo Dietmardd,
Kapazitäten hatte Norlieb doch schon in seinem Post v. 23.01. oben angegeben. Zitat hieraus:
"Also, derzeit verbaut ist eine "normale" Blei-Säure-Batterie als Starterbatterie, 110 Ah, ca. 3 Jahre drin. Seit Dez. 22 als Aufbaubatterie eine Gelbatterie mit 90 Ah."
Gruß, Jürgen

ManfredK am 16 Feb 2023 23:05:19

Sind wir großzügig.... 5h mit 100% Leistung auf dem 20W Modul ergeben 100 W gesamt, bei einer Nennspannung von 12V sind das 8,3 Ah maximale Leistung.
Dem gegenüber steht bei einer 90Ah Batterie ein Spannungsanstieg um 0,7V also von z.B. 12V auf 12,7V die aber rund einer notwendigen Ladeleistung von 30, 40 A entsprechen....

Da ist was "faul".....

norlieb am 18 Feb 2023 11:14:32

Oder meinst Du die Spannungserhöhung der Batterie durch ihre Ladung? Dann wäre zur Bewertung für mich wichtig, wie groß die Batterie(n) ist/sind.[/quote]

Ich kann es nur an der Messung mit dem Voltmeter sehen was ich vorher und nachher habe. Das ist zwar, soviel ist klar, keine konkrete Aussage über die vorhandene Kapazität einer Batterie. Aber diese Batterie ist ja erst 3 Monate alt, warum soll ich mir da Gedanken über die Kapazität machen.
Verbaut sind eine Bleisäure-Batterie mit 110 Ah als Starterbatterie und eine Gelbatterie mit 90 Ah als Aufbaubatterie.

norlieb am 18 Feb 2023 11:28:57

Dem gegenüber steht bei einer 90Ah Batterie ein Spannungsanstieg um 0,7V also von z.B. 12V auf 12,7V die aber rund einer notwendigen Ladeleistung von 30, 40 A entsprechen....

Da ist was "faul".....[/quote]

Was soll da faul sein? Wie kommst du auf eine Ladeleistung von 30-40 A?
Das kleine Modul liefert 20 Watt bei ca. 13,8 Volt Ladespannung. Ladeleistung ist also rund 1 A pro Stunde. Also 5 A in 5 Stunden. Das entspricht in etwa der Ladeleistung meines kleinen Ladegerätes mit dem ich meine Batterie am Roller lade. Die hat zwar nur 12 Ah, und zeigt z.B 75 % am Ladegerät wenn ich das anschließe. Und wenn ich dann 2 Stunden lade ist diese Batterie wieder voll. Das ist auch das gleiche Ergebnis wenn ich an diese Rollerbatterie die kleine Solaranlage anschließe. Dann misst das Voltmeter im Laderegler z.B. 12,2 V wenn ich es anschließe und nach 2 Stunden ist die Batterie ebenfalls voll. Das habe ich inzwischen 2mal gemacht.
Bei der letzten Ladung der Aufbaubatterie war es nach 5 Stunden eine Anstieg der Ladespannung von 12,9 auf 13,6 V. Was anderes kann ich nicht messen außer die Spannung mit dem Voltmeter. Diesen Wert entnehme ich sogar dreimal. Am Voltmeter im Laderegler, am Voltmeter das in der Ladestation für meine Handy´s drin ist und am separaten Voltmeter aus meiner Werkzeugkiste.
Was soll nun hier faul sein?

ManfredK am 18 Feb 2023 11:47:21

norlieb hat geschrieben:Bei der letzten Ladung der Aufbaubatterie war es nach 5 Stunden eine Anstieg der Ladespannung von 12,9 auf 13,6 V.


Bei einem Ladestrom wie von dir genannt (1A) packst du es tatsächlich die Ruhespannung der vollen Batterie (12,9V) nicht weiter zu steigern. Die von dir gemessene Spannung von 13,6V ist zwar korrekt, ist aber nur ein Indikator, für die jetzt vorhandene Oberflächenspannung des Akkus. Diese Oberflächenspannung sinkt im Zeitraum von etwa 1 - 2h wieder auf die 12,8-12,9V ab. Der dazu notwendige Ladestrom von in der Summe 5Ah genügt dafür.

Würde dein Akku eine Anfangsspannung von z.B. 12,2V besessen haben und du lässt den gleichen Ladevorgang ablaufen ist dein Akku aber nur zu etwa 40, 50% geladen und bis zum Erreichen des Ladezustand "voll" in Höhe von 12,8-12,9V fehlen dir insgesamt aber runde 50Ah, der Ladevorgang müsste dann nicht 5h sondern 50h dauern.

Meine Beschreibung "da ist was faul" bezieht sich nicht auf die bereits voll Batterie sondern auf eine teilweise geladene Batterie (du hattest keine Spannungswerte genannt)

norlieb am 18 Feb 2023 13:31:07

[quote="ManfredK"][quote="norlieb"]

Würde dein Akku eine Anfangsspannung von z.B. 12,2V besessen haben und du lässt den gleichen Ladevorgang ablaufen ist dein Akku aber nur zu etwa 40, 50% geladen und bis zum Erreichen des Ladezustand "voll" in Höhe von 12,8-12,9V fehlen dir insgesamt aber runde 50Ah, der Ladevorgang müsste dann nicht 5h sondern 50h dauern.

Hallo Manfred,
jetzt komme ich da allmählich hinterher. Und scheinbar stimmt was du sagst. Ich habe eben mal geguckt, die Ladespannung/Ruhespannung ist aktuell wieder bei 13,0 V.
Dann sind die direkt nach dem Ladevorgang angezeigten 13,6 V nur temporär, so wie du es beschrieben hast. Und damit stimmt meine Beobachtung ja auch nur zum Teil. Aber abgesehen davon ist es für mich bestätigt das ich mit einer kleinen mobilen Solaranlage genug Strom für die Erhaltungsladung generieren kann. Und für größere Lademengen, also wenn dann doch mal ein Spannungsabfall, wie schon mal gehabt auf 12,2 V vorkommt, dann geht es eben an die Steckdose mit Hausstrom.

L.G. Norbert

MilesandMore am 18 Feb 2023 13:43:52

dral hat geschrieben:Ich lade deshalb ein- bis zweimal im Monat mit einem Solargenerator nach


Hmm,
Meine PKWs stehen oft 4 Wochen am Stück wenn ich im Ausland bin auf dem Flughafen und noch nie war eine Starterbatterie entladen.

Der Hymer mit Sprinter stand jetzt 4 Wochen vor der Tür ohne Landstrom und die Starterbatterie hatte heute noch 13,2V

norlieb am 18 Feb 2023 13:56:40

MilesandMore hat geschrieben:
Hmm,
Meine PKWs stehen oft 4 Wochen am Stück wenn ich im Ausland bin auf dem Flughafen und noch nie war eine Starterbatterie entladen.

Der Hymer mit Sprinter stand jetzt 4 Wochen vor der Tür ohne Landstrom und die Starterbatterie hatte heute noch 13,2V


Ähnliches beobachte ich bei mir auch, die Starterbatterie zeigt auch nach mehreren Wochen kaum Anzeichen von Selbstentladung. Aber hier in diesem Threat wurde schon erwähnt das dies nicht wirklich ein Indiz für den Zustand der Batterie ist. Aber mehr als die Ladespannung/Ruhespannung messen kann ich ja nicht tun. Und unser PKW steht ja auch mehrere Wochen unberührt auf dem Parkplatz wenn wir auf große Tour fahren, der springt dann auch tadellos an.

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