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Hallo In unserem ollen Ahorn Mobil war ein Gasmelder installiert. Habe den aber bei der Reparatur des Wasserschadens irgendwie geknöchelt, oder er ist einfach so über seine Zeit. Auf jeden Fall hat er öfters gequiekt und die Halterung war auch gebrochen. Nun hatte ich ja hier schon mal die Suche nach dem Thema bemüht und dabei gelesen das die Dinger , sagen wie mal "Umstritten" sind! Der Eine sacht den brauchste nie, der Andere meint die sind Lebenswichtig. Wie auch immer, ich müsste jetzt nicht unbeding einen neuen haben, aber die Frau Gemahlin...... Naja, ihr wisst ja...Happy Wife=Happy Life... Der alte war mit 12 Volt ans Bordnetz angeschlossen und über einen Schalter im Bord-Paneel schaltbar und wurde nur Nachts oder mit der Heizung zusammen benutzt. Es soll also wieder einer werden mit 12 Volt Anschluss und nicht mit Batterie oder Netzteil. Ich hatte da einige gefunden. Vielleicht gibts da ja Erfahrungen von anderen???? 1. --> Link 2. --> Link 3. --> Link Für die Modelle 2 und 3 gibt es auch noch Zusatz-Sensoren. Die Bauart der beiden dürfte aber wohl identisch sein. Gruß Paul schau mal bei Thitronik, wenn es was vernünftiges sein soll. Moin Paul, definiere ersteinmal, vor welchem Gas gewarnt werden soll? Propan/Butan? nach meinem Wissen schwerer wie Luft --> Gasmelder am Boden installieren (Undichtigkeit der Gasanlage) Narkosegase? --> Warnung vor Gasangriff? CO (Kohlenmonoxid)? nach meinem Wissen leichter wie Luft --> Gasmelder an der Decke (unvollständige Verbrennung, Undichtigkeiten Abgassystem) Gruß Joachim Hallo Also bei Thitronic ist mir das zu viel technisches Gedöns mit (möglicher) Verbindung zu einer anderen Anlage die ich sowieso nicht habe und ne Äpp möcht' ich ehrlich gesagt auch nicht. Bei den Meldern steht dabei für alle Gase, Narkosegas und Kohlendingens.. Wie das nun technisch funktioniert weiß ich natürlich nicht. Kann mich ja erstmal nur drauf verlassen was in der Beschreibung steht.... Gruß Paul Thitronic geht der Gaswarner einfach über die Alarmanlage.. Bei uns an Weihnachten 2 mal angegangen durchs käsefondue Frau und ich sind beide voller Schreck ums Fahrzeug gelaufen,da wir dachten, jemand hat die Heckgarage aufgebrochen Über den "Sinn" und "Unsinn" von Narkosegaswarnern wird hier sehr gut geschrieben: --> Link Jeder muss/kann daraus seine eigenen Schlüsse ziehen..... Die Gasmelder habe ich entfernt, dafür habe ich in der Heckgarage(wegen EBikes) und vorn je einen Rauchmelder installiert. Die Gasmelder müßten ja auf dem Fußboden installiert werden sonst nützen die fast nichts-hat auch meine Servicewerkstatt gesagt.
Hmmmmmm, hab ich meinen CO Alarm falsch montiert? Ich glaubte mal gelesen zu haben das der so um Kopfhöhe des Bettessein sollte damit man so früh wie möglich aufgeweckt wird aus dem Schlaf.
Noch mal schnell die allwissende Mülhalde befragt, und festgestellt, du hast recht, auf Kopfhöhe. --> Link gruß Joachim Irgendwie hat mir ja noch was gefehlt, diesen Winter, an Themen... CampingWagner schreibt:
ROFL... Ich kann nur eine Lektüre des Anästhesisten Forums empfehlen, bevor das hier wieder komische Auswüchse erreicht... aber, ein Rauchmelder ist sicherlich sinnvoll.
Naja,, seine Frage war ja nicht ob oder nicht, sondern welcher, nur mal zur Erinnerung.
Jepp, und ich schreibe, wenn die Frage "welcher zur Erkennung von Narkosegas" ist, diese schon für genügend Heiterkeit bei den Anästhesisten gesorgt hat. Denn leider war das "Gas" ja nicht definiert... und die Links aber schon recht aussagekräftig, wie mein Zitat von Camping Dingsda zeigt. --> Link Ein Sensor am Boden für Propan/Butan, ein Zusatzsensor in Kopfhöhe für CO. Ob man‘s braucht oder nicht muss jeder selbst entscheiden. Ich habe den Thitronik GAS pro III. Warum? Weil er in den Tests immer als Bester abgeschnitten hat. Sei es, dass er sehr gut funktioniert und auch alle Gase richtig detektiert, dabei aber den geringsten Stromverbrauch aller Testkandidaten hatte, was bei dem einen oder anderen Camper wichtig sein dürfte. Und nein, er muss nicht an die Alarmanlage angeschlossen werden, was ich auch nicht gemacht habe (obwohl ich die auch eingebaut habe). Somit würde diese auch nicht losgehen, wenn der Gasmelder anschlägt. Ich habe mir den Melder als CO-Melder gekauft und zusätzlich den Sensor für Propan, Butan und Narkosegas. Der CO-Melder ist auf Kopfhöhe im Schlafbereich montiert, der Zusatzmelder über dem Fußboden. Der Melder wird eingeschaltet, wenn wir mit dem Womo losfahren und ausgeschaltet, wenn wir wieder zuhause ankommen. Bis heute (3 Jahre) keine Fehlalarme. Ja, der Thitronik ist nicht der Billigste, aber bei der eigenen Sicherheit sollte man auch nicht sparen. Mir ist wichtig, dass er zuverlässig funktioniert. Was nutzt es, wenn ich beim Kauf spare und dann ersticke, wenn die Heizung Abgase in das Womo bläst und der Melder das nicht erkennt. Gruß Axel und warum nicht über die alarmanlage anschließen? ist meiner meinung die beste lösung, die hört man auf jedenfall und wenn man sie selber nicht mehr hören sollte, dann der nachbar ?
Die Sirene vom Gasmelder ist laut genug, wer da nicht dran aufwacht ..... Vor allem ist die Alarmanlage ja nicht immer aktiv, wenn wir drin sind. Das machen wir nur in Ausnahmefällen. Und im Panikfalle, wenn ich also merken würde, dass Narkosegas eingeleitet wird, und ich andere darauf aufmerksam machen möchte, kann ich immer noch die Alarmanlage auslösen (Panikfunktion). Gruß Axel die alarmanlage muss nicht aktiv sein, reicht wenn der gaswarner an ist... hatte auf dem campingplatz mal, bei offener türe, nichts abgeschlossen, mein fliegengitte mit silikonspray behandelt... das hat dem gaswarner auch nicht gefallen und die alarmanlage ging an... unser Hund lag vor dem Sensor hat gefurzt, dann wurde es laut... :D Gaswarner im Womo - egal für welches Gas - gehören für mich persönlich zu dem Geschäft mit der Angst. Hat die eigentlich auch jeder zuhause, der dort eine Gasheizung betreibt? Wüsste nicht, wofür ich den bei einer alle 2 Jahre gewissenhaft durchgeführten Gasprüfung benötigen sollte. Dass man beim Kochen mit Gas ein Fenster oder eine Dachluke öffnet, sollte selbstverständlich sein. Insofern - ja, Happy Wife, Happy LIfe - aber vielleicht erklärst Du Deiner Frau die Materie mal und dann gehts vielleicht auch ohne. bis denn, Uwe
Ich verstehe eher nicht, dass man bei Kaufpreisen von 50 - 150 tEuro eines Womos sich die Frage stellt, ob man einen Gaswarner für vielleicht 100,- braucht. Wenn ich ihn nie brauche, dann jucken mich diese 100,- nicht. Wenn er einmal berechtigter Weise losgeht, rettet er mir vielleicht mein Leben. Außerdem ist Gasmelder nicht gleich Gasmelder. Ein CO-Melder, von dem hier ja auch die rede ist, macht verdammt viel Sinn und den habe ich auch Zuhause. Und hätte eine Familie hier aus dem Ort vor Jahren so einen gehabt, würden die heute noch leben. Gruß Axel Hallo, folgendes eingebaut: Rauchmelder: Heckgarage Schlafraum Wohnraum CO Warner: Schlafraum Aber keinen Gaswarner für LPG/ GPL oder Narkosegas, da bin ich eher bei Uwe. Außerdem hat der Phoenix unter der Treppe eine Bodenentlüftung, so würde schwereres Gas entweichen. Da wir nicht an Narkosegasüberfälle glauben, ist dies für uns kein Thema
Ja komm, was ist denn noch alles an Bord? - Defibrillator - Löschdecke - Feuerlöscher - Rettungsring - Sauerstoffgerät - Feueraxt - Tourniquet Kann alles Leben retten, hab ich trotzdem nicht alles dabei (bis auf den Feuerlöscher). Ist halt persönliche Risikoabschätzung. Wenn ich mir alles, was andere für nötig halten, in mein Womo einbaue, komm ich selbst mit meiner Tonne Zuladung nicht mehr hin - es geht dabei nicht ums Geld, sondern was nötig ist und was nicht. Einen Rauchmelder halte ich für sinnvoll, den Rest für verzichtbar. bis denn, Uwe Man könnte hier den Eindruck bekommen, es hat sich mancher einen Ofen ins WoMo gestellt. Was noch nicht erwähnt wurde, ist ein Flugabwehrsystem :lach:
In 2 Jahren kann einiges kaputt gehen.
Rauchmelder - ja. Löschdecke habe ich auch. Sauerstoffgerät höchstens wenn wir etwas extremer tauchen gehen :-). CO Warner habe ich montiert. Ich erwarte nicht, daß er zum Einsatz kommt, aber er war nicht allzu teuer, also warum nicht.
Jeder von uns hat sowas - nennt sich Herd. Nur benutzt man ihn nicht so, wenn einem das Leben lieb ist.
Das nennt sich Fliegenklatsche. RK
Der TE wollte einen Gasmelder haben und Empfehlungen und hat nicht gefragt, ob er sich überhaupt einen einbauen soll und ob es sinnvoll ist. Ein Wohnmobil halten auch sehr viele Menschen für unnötig und verzichtbar und trotzdem hast Du Dir eines gekauft..... :wink:
In der Tat. Ich habe das auch nur angeregt, weil er darauf hinwies, dass 'nur' seine Frau das haben möchte. bis denn, Uwe Hallo So, über den Sinn und Unsinn eines Gaswarners haben wir ja nun ausgiebig gesprochen. Was aber noch nicht ausreichend beantwortet wurde ist, ob so ein Gasmelder für Propan/Butan und Narkosegas auch auf Kohlenmonoxid anspricht???? Teilweise werden dafür ja externe Melder angeboten. Bei diesem hier zum Bleichstift wird ja ausdrücklich darauf hingewiesen, das er alles meldet!!! --> Link Ist das nun Wunschdenken oder Wirklichkeit????? Gruß Paul Da Propan/Butan schwerer ist als Luft, sammelt es sich am Boden. Der Sensor dafür solle also in Bodennähe sitzen. Kohlenmonoxid ist unwesentlich leichter als Luft, verteilt sich also eher im oberen Teil des Raumes. Ein Sensor dafür sollte daher zwischen der Kopfhöhe sitzend und der Kopfhöhe stehend angeordnet werden. Also ist eine sichere Detektion von Flaschengas und Kohlenmonoxid nicht mit einem Sensor an einer Position zu bewerkstelligen. Also einen Sensor im Fußbereich für Propan/Butan (KO-Gase macht der meist auch, wenn man daran glaubt, das diese relevant sind) und ein Zusatzsensor oder zusätzlicher Sensor für CO auf ca. 1,50m Höhe. Solche Sensoren arbeiten meist auf IR-Basis und haben ein Messprofil von 'normaler' Luft gespeichert; einen Alarm gibts, wenn das Messprofil weit genug von der Norm abweicht. Insofern detektieren die alles mögliche, auch Hundepüpse (s. o.). Wenn man geringere Konzentrationen im niedrigen ppm-Bereich messen will, braucht man chemische Sensoren, die sind aber ein bisschen teurer als die Dinger, die man sich ins Womo schraubt. Gibts dann auch nicht bei Pearl Agency oder ELV, sondern bei Dräger :) Aber, wie oben schon geschrieben, reicht ein Sensor nicht, weil man verschiedene Gase an verschiedenen Orten detektieren muss, je nachdem, wo sie sich anreichern. bis denn, Uwe Gasmelder haben üblicherweise einen beheizten Draht, der durch das eindringende Gas in der Messkammer einen Temperatur- und Druckanstieg erzeugt und darüber den Alarm auslöst. Deswegen haben diese Teile immer eine minimale "Vorlaufzeit", in der sie den Draht vorheizen. Merkt man bei manchen Typen beim Einschalten, da piept das Teil (auch als Selbsttest), bis der Draht seine Temperatur erreicht hat.
Nur bedingt, das ist aber auch nicht unbedingt die Frage. Du must die Gase selbst berücksichtigen und die verteilen sich ungleich im Fahrzeug, also: • CO-Gas-Melder (Kohlenmonoxyd): über Kopfhöhe montieren. • CO2-Gas-Melder (Kohlendioxyd): 30cm über Boden installieren. • Propan-/Butan/Narkosegasmelder: 30cm über Boden installieren • Rauchmelder: an der Decke anbringen. Und mit Kopfhöhe stellt sich die Frage: Alkoven, Hubbett oder umbebaute Sitzgruppe? Und mit den Höhen stellt sich die Frage: wieviel Sensoren kann ich anschließen, den bei zwei Schlafgruppen benötigst du eigentlich zur Sicherheit 3-4 Sensoren. Denn dass das Gas aus dem undichten/angebohrten Gasflaschenkasten oder def. Ventil sich in einem Womo gleichmässig verteilt damit es mit einem Sensor erfasst werden kann ist äußerst unwahrscheinlich. Wenn du die chemischen Unterschiede, die Gasgewichte und thermikbedingten Fakten zusammenfasst ist ein "Gaswarner mit einem Sensor" eigentlich nutzlos!! Wenn es nur zur Beruhigung dient ist es egal was du montierst!!!! Meine Meinung nach einigem Überlegen, Andreas
Die Dichteunterschiede zwischen Luft (1,204 kg/m³ bei 20°C) und Kohlenmonoxid (1,250 kg/m³)sind so minimal, dass es da keine Schichtung gibt. Kohlenmonoxid ist ziemlich gleichmäßig in der Luft verteilt. Beispiel. Luft ist ein Gemisch aus Stickstoff (1,251 kg/m³) und Sauerstoff (1,429 kg/m³). Da sind die Dichteunterschiede größer als bei Luft und Kohlenmonoxid. Kohlenmonoxid hat die gleiche Dichte wie Stickstoff und ist genau so wie Stickstoff gleichmäßig in der Luft verteilt. Gruß Scout
Kohlendioxid soll da auch manchmal mit dabei sein, ist aber ein ziemlich nutzloses Gas, welches wenig Beachtung findet…
Dann frage mal dein Gasanalyse Blutbild und deinen Pulmolagen. Ohne dieses "ziemlich nutzlose Gas" würdest du gar nicht leben. Gruß Andreas Ein paar Anmerkungen zurm Thema Kohlenmonoxid. Kohlenmonoxid entsteht bei der Verbrennung, wenn zu wenig Sauerstoff vorhanden ist. Im Womo gibt es drei Brennstellen. Heizung. Sie hat eine geschlossene Brennkammer. Ein Gebläse drückt Verbrennungsluft in die Brennkammer und die Abgase wieder hinaus. Die Abgase kommen mit Luft im Womo nicht in Berührung. Kühlschrank Er hat zwar keine geschlossene Brennkammer, das Abgas wird aber direkt nach außen geleitet. Auch hier kann kein Abgas in den Innenraum gelangen. Kochstelle. Das ist die einzige Stelle an der Abgas im Innenraum entsteht. In jeder Beschreibung steht, dass man beim Kochen ein Fenster zum Lüften geöffnet sein muss. Ist ein Fenster geöffnet entsteht kein Kohlenmonoxid weil immer genügend Sauerstoff vorhanden ist. Bei geschlossenem Fenster kann während des Kochens Kohlenmonoxid entstehen weil mit der Zeit der Sauerstoff innerhalb des Womo verbraucht wird. Gruß Scout
Das ist aber naiv, so was zu schreiben und hat fatale Folgen, wenn der Abgasschlauch von der Heizung runter geht oder einfach ein Loch hat. Darum gibt es diese CO-Melder und werden mittlerweise auch regelmäßig in Heizräumen eingesetzt, weil eben das nicht immer hunderprozentig ausgeschlossen ist, dass nicht doch mal Abgase einen anderen Weg suchen. Natürlich sollte das Abgassystem dicht sein, es sterben aber jährlich zig Personen an den Folgen solcher Abgase, weil das System eben versagt hat.
Das ist mal eine kühne Behauptung! Warum liest und hört man dann nie was von diesen vielen Todesfällen in Camperkreisen??
Das bezog sich nicht auf Camperkreise, habe ich auch nie behauptet. Das passiert leider viel zu oft in normalen Wohnungen/Häusern. Auch da sollten die Anlagen ein geschlossenes System sein, wo keine Abgase in die Wohnungen gelangen. Und doch passiert es immer wieder. Seit es durch Defekte oder mangelnde Wartung. Das war bei uns um die Ecke: --> Link Laut Medien sind es jährlich ungefähr 5000 Fälle von CO-Vergiftung, davon enden ca. 600 jedes Jahr tödlich.
Eine normale Gastherme in einem Wohnhaus ist eben kein geschlossenes System wie eine Womo-Heizung. Z. B. haben Gasthermen oft keine getrennte Verbrennungslufzuführung und deshalb hat man da genau das Problem, dass bei mangelnder Zuluft aus dem Wohnraum, z. B. durch abgedichtete Zuluftöffnungen im Winter, (mehr) Kohlenmonoxid bei der Verbrennung entstehen kann. CO-Unfälle passieren meist mit alten Geräten, die keinen Differenzdrucksensor haben und nicht abschalten, wenn zuwenig Zuluft kommt. Sehr oft passieren Kohlenmonoxid-Unfälle durch unsachgemäßen Gebrauch von Katalyt-Gasöfen oder anderen Heizgeräten, die halt nur bei guter Lüftung genutzt werden dürfen - es gab aber auch mal einen prominenten Fall, bei dem Jugendliche einen Moppel indoor laufen liessen. Und schau dir mal an, wie das bei einer Truma mit dem Zuluft/Abgasschlauch gelöst ist und dann erklär mir, wie der abspringen oder ein Loch bekommen soll. Wenn der einmal richtig montiert ist und man nicht gerade permanent den Montageraum der Heizung als Gepäckfach missbraucht, passiert da exakt gar nix. Zusätzlich läuft der Abgasschlauch IM Zuluftschlauch, so dass er, selbst wenn er leckt, die Abgase in die Verbrennungszuluft abgibt, was ziemlich egal ist. Unterm Strich sind die technischen Umsetzungen der Gasgeräte im Womo so, dass ich keinen CO-Sensor für nötig halte, wenn man alle Richtlinien befolgt. Wer natürlich unbedingt alle Luken dicht machen muss und dann auf dem Gasherd kocht, kann so'n Ding schon gebrauchen. Von Spässen wie einem Holzofen im Womo mal gar nicht zu reden. bis denn, Uwe
Es gibt doch auch genug alte Heizungen in Womos, die noch über einen Dachkamin verfügen. Ich hatte auch mal so ein Ding im Uralt-Womo. Ein labriges Wellrohr im Schrank zum Dach hoch. Wenn da was spitzes rankommt, ist ein Loch drin. Ich gebe Dir aber Recht, die neuen Heizungen sind wesentlich besser und sicherer. Aber ausschließen würde ich dennoch nichts und wie ich schon schrieb, wegen vielleicht 100,- für einen Gasmelder das eigenen Leben riskieren...... Darf ja aber jeder machen wie er will. Gruß Axel
Axel, das ist in meinen Augen eine völlig übertriebene Betrachtung. Man riskiert mitnichten sein Leben, wenn man keinen Gassensor an Bord hat. Damit erhöhst Du die Sicherheit eines an sich schon sicheren Systems von 99,990% auf 99,995% (plakative Werte). Häng dir zwei rein, dann kommst Du vielleicht sogar auf 99,998% - warum nicht? bis denn, Uwe |
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