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Liebes Forum, ich möchte meinen Dieseltank des Fiat Ducato 250, Bj2020 vergrössern und bin auf die Firma ITS, Pfullingen gekommen, die einen 160l Tank anbietet. Hat schon jemand Erfahrungen mit dem Tank oder der Firma ITS? Gibt es Alternativen in dieser Grösse oder grösser? Bitte keine Diskussion über ökonomischen Sinn oder Unsinn einer Tankvergrösserung, es ist unser aller Hobby. Vielen Dank für Input. Grüsse aus dem Markgräflerland, Martin
Ein Spezialist für "große Dieseltanks" wäre die Firma Fahrzeugbau Meier in Altdorf bei Nürnberg. Guckst Du : --> Link Das sind zwar 170 und 200 Liter Tanks für den IVECO Daily, aber imho bauen/fertigen die auch für den Ducato. Mal kontaktieren .. :idea: :) Ich habe keine Ahnung zur Tanknachrüstung. Wenn Platz da ist sollte das technisch kein wirkliches Problem darstellen. Unser Ducato Kasten von 2016 hat serienmäßig einen 120l Tank, ist aber noch ohne AdBlue - wo auch immer dieses Zeug gebunkert wird. Wie auch immer, vielleicht kannst Du ja auch einen größeren Originaltank nachrüsten.
Dennoch interessiert mich WARUM du das machen lassen willst - ist ja sicherlich kein Schnapperpreis. Beste Gruesse Bernd
Der alte 120-Liter-Tank passt leider eben wegen des Platzbedarfs des Adblue-Tanks nicht mehr so einfach unter die Euro6d-Modelle mit SCR-Technik. Wer den einbauen will muss dafür einen anderen Einbauplatz finden. Auch eine Tankbaufirma muss um den Adblue-Kram herumbauen, ich glaube dass die 160 Liter auch da nicht mehr gehen und es eher 130 oder so werden. Kenne jemand der sich mal von ITS einen hat bauen lassen. Der Tank hat inzwischen drei Fahrzeuge überlebt (wurde immer bei Fahrzeugwechsel umgebaut), das Ding hat sich rentiert (Kurier-Route, mehrmals wöchentlich von Schiphol nach Basel, tanken in LUX). Der hat sich genau wegen dieser Problematik noch auf den letzten Drücker einen der letzten Modelle ohne Adblue gesichert vor dem Bestellstop. Was man auch machen kann bei Kastenwagen: Anstelle des Reserverads einen unterflur-Zusatztank verbauen. Vor allem bei Fernreisemobilen sieht man das häufiger. --> Link Der Spass mit massgefertigten Alutanks kostet mit allem Drum und Dran inkl. Einbau und Eintragung übrigens ca. 2300-2500 Euro, die Anbieter nehmen sich da nicht viel. Hallo Zusammen Ich gehe davon aus, das der Nutzen zu den Kosten weit weg ist. Wenn Du natürlich mit dem Fahrzeug sehr viel fährst und immer beim billigsten Discounter Weltweit tankst, hast Du nach 250 000km vielleicht schon ein Drittel der Kosten eingespart. Ich hätte bei unserem neuen Womo auch sehr gern einen 120 l-Tank (oder größer, z.B. 140 l) gehabt, aber es gab diese Option für Neufahrzeuge nicht mehr. Nach Aussage der Vertragswerkstatt hat das zwei Gründe: - Platzbedarf des Adblue-Tanks - Gewichtsproblematik. Die Womo-Hersteller haben massive Probleme mit der Einhaltung des 3,5 t Maximalgewichts und eine Einsparmöglichkeit sind eben die 30 l Diesel plus etwas Blech beim kleineren Tank. Zum Teil kastrieren Womo-Hersteller die standardmäßigen 90 l-Tanks zu 70 - bzw. 75 l-Tanks, um noch ein paar kg zu sparen. Auf meine Frage, warum dann bei 4,5 t-Womos kein größerer Tank möglich wäre, bei denen es ja auf ein paar kg nicht ankommt, wird auf den Platzbedarf des Adbluetanks verwiesen. Eine extra Entwicklung lehnten die Hersteller der Basisfahrzeuge aber ab, da die Bedürfnisse einiger Wohnmobilisten nicht wichtig genug wären. Einen nachträglichen Umbau sehe ich eher kritisch, falls dieser technisch überhaupt möglich wäre, denn die Umbaukosten stehen in keinem Verhältnis zum Nutzen. Da ist es einfacher, ein paar Kanister mitzunehmen. Vor einiger Zeit hatte ich gelesen, dass Schweden den Wohnmobilisten die Mitnahme von bis zu 30 l Diesel empfiehlt. Warum sollte man einen größeren Dieseltank haben wollen? Wer nur in Mittel- und Westeuropa unterwegs ist und nur bis zu einem CP/SP fährt, braucht keinen so großen Dieseltank, denn die Tankstellendichte ist groß. Ich möchte aber einige Beispiele geben, wo ein großer Tank auch in Europa sinnvoll ist. 1. Die Tankstellendichte in Nordskandinavien ist teilweise sehr dünn. Auf der Fahrt von Nordschweden ungefähr entlang der finnischen Grenze bis nach Norwegen gab es auf gefühlt ca. 450 km nur eine einzige Tankstelle am Grenzübergang zwischen Schweden und Finnland und die hat manchmal geschlossen. Ansonsten praktisch nirgendwo ein Ort, geschweige denn eine Tankstelle und natürlich fast nirgends einen Handyempfang, da keine Masten. 2. Die skandinavischen Länder wollen das Bargeld abschaffen und im Zuge dessen sollen alle Tankstellen mit Bedienung durch viel weniger Tankstellen mit speziellen Tankkarten ersetzt werden. Das bedeutet, dass die Tankstellendichte weiter stark abnehmen wird. Im Moment ist noch nicht klar, ob man in diesen neuen automatisierten Tankstellen auch mit Kreditkarten bezahlen kann oder nur mit speziellen Tankkarten, die aber von allen Tankstellenbetreibern anders sind. 3. Auch im dünnbesiedelten Baltikum wäre ein größerer Tank sinnvoll. 4. Auch im Süden von Italien wäre ein größerer Tank sinnvoll. In der südlichen Hälfte Italiens entlang der Adria gibt es nur wenige Tankstellen mit Bedienung, also wo man mit Bargeld oder Kreditkarte bezahlen kann. Stattdessen gibt es viele kleine Tankstellen von örtlichen Betreibern, wo man zuvor Prepaidkarten kaufen muss, z.B. im Internet und ein paar Tage später bekommt man diese Prepaidkarten zugeschickt, was einem im Womo vor Ort nichts nützt. Zudem hatte jede solche kleine Tankstelle einen anderen Betreiber und damit eine andere Prepaidkarte. Wenn man dann mal eine normale Tankstelle gefunden hat, dann hatte diese Mittags gerade einige Stunden wegen Siesta geschlossen. Also mussten wir ein paar Stunden warten, denn andere Tankstellen haben auch Siesta und ich wollte nicht riskieren, dass es noch eine normale Tankstelle in der Restreichweite gibt. Im Internet bzw. Navisystem sind zwar Tankstellen angezeigt, aber etliche waren nicht mehr in Betrieb und man kann nicht erkennen, ob es normale Tankstellen mit Barzahlung oder mit Kreditkarte sind. 5. Im Rahmen der Umstellung auf E-Autos ist es absehbar, dass nicht mehr so viele Tankstellen wie jetzt überleben werden. Das ist nur eine Frage der Zeit. In Mitteleuropa mit der hohen Tankstellendichte ist das nicht so ein Problem, aber in Gegenden mit einer geringen Tankstellendichte schon. 6. Ich habe schon mehrfach schlechte Erfahrungen mit automatischen Tankstellen gemacht. Manche wollten vor dem Tanken Bargeld und nur für diesen Betrag konnte man dann tanken. Nur weiß man vorher nicht genau, wieviel man braucht. Die Tanke hat zwar die Geldscheine geschluckt, aber trotzdem keine Diesel freigegeben. Auch Einheimische konnten nicht helfen. Unter den angegebenen Telefonnummern meldete sich niemand. Das Geld war futsch, aber schlimmer war, dass wir keine Treibstoff hatten und keine andere Tankstelle war im Umkreis. Bei einigen automatischen Tankstellen mit Bezahlung mit Kreditkarte hatten wir keine Probleme, aber bei einem Kunden vor uns hatte der Tankautomat die Kreditkarte geschluckt und rückte diese nicht mehr heraus. ich glaube auch dass ein professionell eingebauter zusatztank praktikabler ist. wollte bei meinem iveco daily auch wenigtstens 90l tank - nicht lieferbar gewesen für die Doka mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt und da eh um jedes kg gefeilscht wird vermutlich garnicht schlecht kanister mitnehmen ist in vielen ländern nicht erlaubt - in FRA z.b. maximal 10l - aber noch ist da ja das tankstellennetz recht gut, also was solls
Dietmar, erst dieser Unsinn über Sodom und Gomorra in der "Wildweststadt" Reggio Calabria und das Mafia-Geschwurbel und nun dies. Das ist noch größerer Unsinn. Ich frage mich wirklich , wo du deine Geschichten immer her hast. Wir haben noch nie Tankprobleme im Süden Italiens gehabt. Wir sind jedes Jahr da unten und am kommenden Dienstag wieder für zwei Monate auf dem Weg dorthin. Richtig ist, dass immer mehr insbesondere kleine Tankstellen auf Automatenbetrieb umstellen. Das kann man aber nicht nur in Süditalien beobachten sondern vielerorts in Europa, bei uns z.B bei den Supermärkten, in Österreich bei den Hofer-Tankstellen usw. Aber alle haben eins gemeinsam, man kann mit der Kreditkarte zahlen. Über den Rest, den du dir da zusammengeschrieben hast erlaube, ich mir kein Urteil, weil wir kaum in Skandinavien oder im Baltikum unterwegs sind. Ich hoffe aber, dass du wenigstens dort mal warst. Konnte leider nicht editieren deshalb noch:
... oder/und natürlich mit Bargeld. Tankstellen, die nur mit Prepaidkarten funktionieren, habe ich in Italien jedenfalls noch nicht gesehen. Und wieder wird ein Thema zelabert. Ist doch völlig egal warum der Themenstater nen größeren ag haben will. Ob er 2000 kmm am Stück runterreißen will oder die Hälfte des Tanks zum Drogenschmuggel nutzen will sollte doch keinen Interessieren. Einfach Frage lesen. Verstehen und beantworten wenn man etws weiß. Kann doch nicht so schwer sein. --> Link Angeblich bis 160 Liter möglich
Quelle? Eine hübsche Übersicht wie viel Sprit in Kanistern in welchem Land mitgeführt werden darf hat der gelbe Autoriese in das Netz gestellt. --> Link
Unabhängig davon, dass die "R&V" Versicherung kein Gesetzgeber in Frankreich ist, scheinst Du sogar (um mich mal an Deine Wortwahl anzupassen) zu faul zum Lesen:
Daraus ein Gesetz im Sinne von
abzuleiten, ist also einfach nur eine fahrlässige Falschinformation. Dies mit den Worten "zu faul zum Suchen" untermauern zu wollen, ist ein fragwürdiger Stil... :? PS: ich brauch nicht suchen, ich habe dort 20 Jahre gelebt. Es sei noch drauf hingewiesen, dass (ausgenommen in Originaltanks) der Sprit beim Grenzübertritt in Nicht-EU-Länder bei größeren- bzw. Zusatztanks verzollt werden müsste. ... außerdem müssen Kunststoff-Reservekanister alle 5 Jahre erneuert werden. Grüße Gerd
Wenn ich sehe, wieviel Unsinn in diesem Forum Menschen, die in Deutschland leben, über deutsche Gesetze und Rechtsprechung schreiben, dann bin ich mir nicht sicher, ob deine Reputation allein ausreicht. Wer hat denn nun recht, der ADAC oder Du? Kannst du mal eine seriöse französische Quelle nennen? Mein französisch reicht leider nicht für das Lesen französischer Verkehrsrechtsgesetze aus. Ich nehme auch gerne auf längeren Reisen mehr Sprit in Kanistern mit, weil mein Tank eben keine 160l fasst, glaube aber nicht, dass ich einen französischen Polizisten bei einer Kontrolle vom Gegenteil überzeugen kann, wenn ich argumentiere:" ein gewisser Akany aus dem Wohnmobilforum hat aber gesagt ... und der muss es besser wissen als Sie, schließlich hat der hier mal gelebt!"
sorry für OT.. ich weis jetzt wieder die ignore liste zu schätzen - da ist er drauf macht threads wesentlich angenehmer zu lesen .... Eigentlich wollte ich mich zu akanys Beitrag nicht äußern, aber es kann sein, dass ein Fünkchen Wahrheit dahinter steckt. Die Dekra (--> Link) äußert sich da schon etwas differenzierter als viele der anderen Internetadressen: "Diese Menge gilt auch in Belgien, Dänemark, Frankreich, Lettland und Spanien als angemessen." Es gibt eine grosse, schweigende Mehrheit, die Foren nur liest, um sich zu Themen zu informieren für die gerade Bedarf besteht. Umso wichtiger ist es darum für mich, dass „Informationen“ nicht einfach so rausgehauen werden, sondern zumindest eine Quelle aufweisen, wenn sie als „Gesetzliche Regelung“ gepostet werden oder ansonsten und generell eben argumentiert wird. Da ich im vorliegenden Fall eben nur meine persönliche Erfahrung (60 Liter) hatte, aber keine Quelle (Legifrance und code de la route haben mir auf die Schnelle nichts gegeben), habe ich selbst keine Behauptung aufgestellt, sondern einfach nach der Quelle für „10 Liter“ nachgefragt, vielleicht war mir ja eine neue Regelung entgangen? Ich konnte nur ein Merkblatt einer Organisation finden --> Link und auch sonst nur Texte, die meine Erfahrung bestätigen --> Link. Trotzdem wollte ich die „Info“ bzgl 10 Litern nicht als falsch bezeichnen, sondern fragte einfach nach einer Quelle… So erschrickt es mich schon, wenn blind eine geballte Ladung Hass publiziert wird, nachdem eine einfache Frage nach einer Quelle für eine Behauptung gestellt wurde. Ich überlasse die Schreiber also einfach mal ihrem Spiegelbild… nota: und bei alldem ist eine kleinliche Diskussion um Sinn und Rechtfertigung entstanden, die der TE ausdrücklich vermeiden wollte. Immer wieder schade, so was. Darum an dieser Stelle auch Mal ein ausdrückliches Danke an "StefanDo1969" für seine einfache Antwort, so wie es sein sollte.
Wo steht denn in den Papieren oder im COC die Original-Tankgröße? Wie soll das an der Grenze geprüft werden? Und was ist mit Einzelabnahmen (z. B. ExMos auf umgebauten LKW-Chassis)? Was ist mit Modellen, die es mit verschiedenen Tankgrößen gibt? Was ist, wenn ich den größeren Tank in meinen Papieren eintragen lasse (sofern das überhaupt geht)? Wenn das so stimmt, ist es zumindest ein nicht prüfbarer Papiertiger. bis denn, Uwe Moderation:Und jetzt mal bitte zur Eingangsfrage zurück. Es geht um die technischen Möglichkeiten und nicht um irgendwelche gesetzlichen Rahmenbedingungen u. a. für anderweitige Transportmöglichkeiten. Vielen Dank. Sehr herzlichen Dank für die vielen Informationen soweit. Drei Firmen scheinen eine grösseren Dieseltank einzubauen: - ITS, Pfullingen: mit denen hatte ich bereits Kontakt - Fahrzeugbau Meier, Altdorf - Extrem Fahrzeugtechnik, Haan Ich werde die Firmen kontaktieren, und das Feedback hier gerne teilen. Noch zu meiner Motivation, es wurde ja dann doch der Sinn diskutiert: wir sind viel in Skandinavien unterwegs, wo die Tankstellendichte dünner ist. Gerade im Winter braucht es dann noch 5-10l/Nacht für die Dieselheizungen (je eine in Motorraum und Kabine). Da sind Reserven schon gut, und muss nicht nach einer langen Tagesetappe erst einmal volltanken, bevor mein seinen Nachtplatz sucht. Reservekanister sind keine Option, da auf den Fähren meist verboten, manchmal sogar leer! Sollte ein Forumsleser noch weitere Informationen haben und Fahrzeugbauer kennen, die so etwas bauen, very welcome. Grüsse aus dem Markgräflerland, Martin Es gibt statt Kanister auch die Möglichkeit von Zusatztanks. Da hätte man bei Platzknappheit eventuell noch die Möglichkeit auszuweichen. Aber Erfahrungen habe ich damit auch keine. Optima stellt sowas her (--> Link), aber laut Liste nur für andere Automarken.
Die machen Tanks aus Kunststoff. Deutlich billiger als Alutanks (bleibt dreistellig) , und flexibler was die Formen angeht. --> Link Zum Thema Tanken in Skandinavien noch folgendes: Es ist richtig, dass die Tankstellendichte in Nord-Skandinavien deutlich geringer ist als in Süd-Norwegen oder Süd-Schweden. Nicht richtig ist die Aussage, dass das Bargeld abgeschafft werden soll. Zwar gibt es in Schweden, wo ich seit 2 Jahren lebe, schon lange eine Realität, in der Bargeld selten verwendet wird. Der zweite Teil der Realität ist allerdings auch, dass es KEINEN offiziellen Zeitplan für eine Abschaffung des Bargeldes gibt. Keine mir bekannte Tankstelle in Schweden oder Norwegen akzeptiert nicht die üblichen Kredit- oder Debitkarten von Mastercard oder Visa oder beides. Dass die gute alte Giro-Card der Dorfsparkasse bald ausgedient hat, sollte sich wohl herum gesprochen haben. Und ja, da oben kann ein größerer Tank sehr nützlich sein. Wir kommen mit unseren 90 Litern zwarhin, aber dass man manchmal gern mehr hätte, verstehe ich. Ich möchte mich nach einem Jahr zu dem Thema noch einmal melden und ein Update geben. Vielen Dank an alle hilfreichen Kommentatoren. Wir haben die übliche Erweiterung auf 90l gemacht, einen grösseren Tank der unter meinen Ducato (2020) passt, habe ich nirgends gefunden. Wir haben eine Dieselheizung (Truma D6) eingebaut, und diese mit einem extra 25 l Tank versehen. Der Tank wird über einen extra Füllstutzen an der Seite betankt. Das erschien uns die praktikabelste Lösung. Die erste Tour durch Norwegen nach dem Umbau haben wir hinter uns und sind mit dem Setting sehr zufrieden. Interessante Konstellation ! Kannst Du bitte mitteilen, wer so etwas einbaut? Danke und Grüße |
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