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Hallo zusammen, wir wechseln zum31.3. auf den Chausson 640. Da freuen wir uns schon absolut drauf und das Jahr ist verplant. Wir haben hier auch schon einiges gelernt zu den Ausstattungsmöglichkeiten, Verbesserungen etc. Ich selbst werde noch zum Elektriker bis wir wissen, welchen Wechselrichter wir nun tatsächlich irgendwann verbauen werden. Gleich eine Bitte um Unterstützung. Vielleicht zu viel Text für die eigentliche Bitte aber sicher ist sicher. Wir müssen den bestehenden Carportplatz (Alu 7 meter lang mal 3,4 Meter Innemaß breit) an einigen Stellen vertiefen um die 292 Serienhöhe unterzubringen und noch 4 cm "Luft" zu lassen. Somit 2,96 Meter. Der Boden des Carport ist sowohl von links nach rechts schräg ablaufend als auch vom hinteren Ende nach vorne ablaufend. Vorne haben wir mehr als 3 Meter. Hinten nur 2,75 Meter Höhe. Um zum abfangen des Erdreiches nicht Bodenstützen setzen zu müssen, weil wir im hinteren Bereich den kompletten Boden auf das notwendige Maß setzen (Damit die Erde des Gartens nicht abrutscht) wollen wir nur dort vertiefen wo es notwendig ist. Parken wir vorwärts ein, so ist die Höhe des Fahrzeugs vorne ja erst ab 2 Meter ca, 2,75 Meter hoch (hatte ich Genessen wegen des Ford Fahrerhauses) und dann aber stark steigend vom Aufbau her. Daher würde es reichen, die Erde nur schräg abzurasieren um vom Carportboden hinten die Erde so abzutragen, dass erst ab 2 Meter Abstand die 2,96 Meter erreicht werden. Sprich nur auf 5 Meter länge statt die kompletten 7 Meter Fahrzeuglänge zu buddeln. Zuviel Information? Nun: Parken wir aber Rückwärts ein, so passt die Rechnung nicht. Wenn wir die Bilder zum Fahrzeug richtig interpretieren, ist die höchste Stelle hinten das Dachfenster der Dusche. Hätte jemand die Möglichkeit zu messen, wie weit von der Heckstossstange das Maß bis zum Dachfenster (Heki. Richtig?) ist. Und wie hoch das Fahrzeug außen eben genau an der Stelle "Beginn Dachfenster" ist? Der Händler ist zu weit weg um selbst zu messen und er hat im Augenblick nicht die Zeitkapazität um zu messen. Und Montag buddeln wir..... Geschätzt ist es ca. 1 Meter. Dann wäre unsere Vorstellung ohne Abstützung der Gartenerde wohl machbar. Ist es weniger, so müssen wir vorher noch L-Betonstützen kaufen.... Und tieeeeef graben.. Rückwärts reinfahren geht einfach besser und wir benötigen den Wagen öfter mal auch so als normales Fahrzeug von A nach B. Wäre schön wenn es bei jemandem passt und wenn nicht ,werden wir es trotzdem hinkriegen... :) :) HG Stefan In der Tat viel Text und im Augenblick für mich noch nicht so recht nachvollziehbar. Ich hatte auch mal mit einem Carport liebäugelt, örtliche Vorschriften erlauben jedoch die erforderliche Höhe nicht. Abgraben wäre angesagt gewesen, aber wohin mit eintretendem Regen. Ist bei eurem Vorhaben der Ablauf von Regenwasser berücksichtigt? Ja, de Entwässerung ist gesichert in eine Zisterne und versickern. Klappt seit Jahren gut bereits auf 6 Meter wegen dem bisherigen Kastenwagen. Es muss jetzt 1 Meter zusätzlich zu den bereits vorhandenen 6 Metern ausgebaggert werden und der zweite Meter des bereits bestehenden Bodens vertieft werden. Und da wäre es schön, dass wir auf 1 bis 2 Meter eine "schöne Schräge bis zur benötigten Höhe 2,96 Meter hinbekommen würden. Und das würde top gelingen, wenn die tatsächliche Fahrzeughöhe 2,92 Meter hinten eben erst mindestens 1 Meter von der Heckstossstange weg besteht, weil dort erst das Dachfenster oben aufliegt. "Gefühlt" ist dies so und dann bestünde eben bis zum Beginn des Dachfensters nur eine Aufbauhöhe von ca. 2,82 Meter und wir müssen 10 cm weniger tief werden (plus 4 cm Luft natürlich) und somit entsteht nicht eine so große Schräge. Vielleicht habe ich ja Glück und ein Chaussonbesitzer mit ähnlichem Aufbau liest und hat Zeit und Lust zu messen.... ...gut, ich habe keinen Chausson - aber ehrlich,ich kapier nichts. Ich lese deshalb mit, weil ich gerade selber einen Stellplatz auf unserem Grundstück einrichte. Mach doch mal eine Zeichnung oder ein Foto. MIt freundlichen Grüßen aus Angelsdorf Hans-Theo Hallo ich habe meinen Challenger 260 auf Ford mal im vollen Reisetrimm wegen der Fähre nach Norwegen gemessen. Bei 3550kg hatte ich eine Höhe von 2,96m am höchsten Punkt des großen Dachfensters. Ich verlängere gerade auch meinen PKW-Stellplatz mit Carport. Ich werde auf 8m Länge und 3,2 m Höhe gehen damit noch etwas Reserve ist falls mal noch was aufs Dach soll. Gruß Joachim Hallo zusammen, vielen Dank für die Antworten. Ich werde heute Abend ein Foto machen und es dann reinstellen. Sofern es zeitlich heute Abend klappt sonst morgen Vormittag. Eine Zeichnung hatte ich angefangen bin aber nicht der beste im Zeichen. Herzliche Grüße Stefan Die SAT Antenne könnte der höchste Punkt werden und über die Dachluke einige cm hinaus ragen :) so ist bei mir. In den COC Papieren ist die Höhe mit 289cm angegeben. Ich meine mal gelesen zu haben, dass diese Angabe ohne Dachfenster ist ... dann passt Joachims Wert mit 296cm. Mit SAT und/oder Klima wirds noch höher. . . Hallo zusammen, ich hoffe das Bild wird jetzt beigefügt. Das ist schließlich das erste Mal, dass ich versuche einen Anhang bei zu fügen. Auf dem Bild habe ich in der Ecke mit dem geringsten Abstand Boden bis Querstrebe Dach die beiden Mülltonnen aufgestellt. So kann man glaube ich am besten erkennen, dass das Grundstück in zwei Richtungen schräg weg läuft. Ab dem mittleren Pfosten ist die Höhe, die notwendig ist dann fast schon erreicht auf beiden Seiten. Hier fehlen nur noch 5 cm und dann hätten wir sogar 3 m Platz nach oben. Die Front der grünen Mülltonne markiert den Punkt 2 m vom Carport Ende. Wenn der Chausson 640 rückwärts reingefahren wird, hat man von Reifen Mitte hinten bis Heckstoßstange 2 m. Das allein würde ja schon ausreichen, nicht ganz bis zum Ende des Carports tief graben zu müssen, um die 2,96 m zu erlangen. Leider weiß ich nicht, wie viel Platz unter dem Fahrzeug ist.. Und wenn es dann noch so ist, dass ich auf dem Dach auch noch 10 cm weniger hoch muss, weil das Fenster von der Dusche erst nach 1 m auf dem Dach beginnt, müsste man noch weniger tief graben. So haben wir die Hoffnung, dass es reicht, das Grundstück hinten vom Gartenzaun einfach nur schräg nach unten ab zu ziehen und den Garten nach hinten und zur linken Seite, wo die Müll Tonnen stehen, so nicht abstützen zu müssen. Deshalb wäre es halt schön, das Maß zu wissen. Aber sicher wird es auch ohne gehen. Nach dem Hinweis mit den 2,96 m, vielen Dank dafür, würden wir jetzt auf 3 m gehen. Auch wenn im Brief steht, 2,92 m. Eine Schüssel werden wir sicher nicht verbauen. Auch keine Klimaanlage sage ich einmal ganz optimistisch. Und wenn, können die Sachen eben nicht ganz hinten drauf gebaut werden. Herzliche Grüße, Stefan Nochmals versucht mit Bild Jetzt nochmals mit Link kopieren, wie in der Anleitung [url=https://www.wohnmobilforum.de] ![]() Daaaaaanke. Ich habe nicht bemerkt, dass ich nicht den gesamten Link kopiert hatte. ...ich würde nicht nach unten gehen. Das wird ein Mordsaufwand. Damit bei starken Regen die Erde nicht wegläuft müßtest Du mit L-Steinen arbeiten. Ja und der Dreck muss ja auch irgendwo hin. Danach muss der Boden neu verdichtet werden, sonst sackt das Mobil ein. Ich würde tatsächlich die sechs Stützen verlängern. Dazu das Dach abbauen. Dann unterhalb der Streben, oder unten am Boden ein Stück einsetzen. Freundliche Grüße aus Angelsdorf Hans-Theo
Denk aber daran, daß bei der Messung das Womo voll beladen war. Gruß Joachim Hallo Hans Theo, weiter nach oben können wir nicht, da wir unbedingt die 3 m Durchschnittshöhe einhalten wollen und müssen. Ganz so schlimm ist es ja auch nicht. und wenn der Wagen auf dem hinteren ersten Meter nur 2,82 m hoch sein sollte, sprechen wir nur über 15 cm tiefer aus buddeln. Das sollte machbar sein. Den Carport habe ich selbst aufgebaut. War tatsächlich eine Mordsarbeit. Insbesondere hätten wir uns einen entsprechenden Bohrer leihen sollen, um die Löcher in die Erde mit dem Bohrer zu stemmen. Hätte uns sehr viel Zeit und Kraft erspart. Selbstverständlich kommt auch auf dem letzten noch fehlen Meter hinten 30 cm gerüttelte Schotterfläche rein.
Na auf jeden Fall muss dann eine Drainage rein, sonst stehtst du nach Regen immer im Schlamm. Wannen im Boden laufen immer voll. Nur zur besseren Plannung, frag dochs Gruß Andreas Drainage hört sich gut an. Und günstiger und weniger Aufwand. Da mache ich mich dann Samstag schlau. Leite das Regenwasser vom Dach in Tanks,dann hast Du bei Trockenheit einen Vorrat.Das geht auch mit dem Wasser aus einer eventuellen Drainage. Gruß Bernd Hallo Bernd, das Wasser wird bereits in eine große Zisterne abgeleitet, welche circa 2 m links von der hinteren Stütze links versteckt ist, Das war ebenfalls viel Arbeit. Die Schwierigkeit besteht oder bestand darin, dass hinten rechts die Stütze deutlich tiefer verankert ist als die linke Stütze, weil das Grundstück eben schräg abläuft. So musste tiefer gebuddelt werden, damit das Wasser Richtung Zisterne läuft. Der Vollständigkeit halber zum Abschluss. Seitlich am Heck ist das Fahrzeug bis zu Beginn des Dachfensters Dusche (bis dorthin nur ca. gemessen etwa 95 cm), bei meiner Bereifung / Felge, 2,82 Meter hoch. Trotzdem haben wir nach Euren Rückmeldungen komplett auf 3 Meter ausgebuddelt und bei zwei stärkeren und längeren Regenfällen stand bisher kein Wasser auf der 30 cm gerüttelten Schotterfläche. Auch ohne Drainage nicht. So kann es bleiben. Vielen Dank für Eure Infos. |
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