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Blaue Flagge wegen Wohnmobilfäkalien verloren 1, 2, 3, 4


Gast am 25 Mai 2023 12:56:10

Kuhtreiber hat geschrieben:Meiner Meinung nach hat die Gemeinde ein ganz anderes Problem und die Camper sind eine willkommene Ausrede.

Da muss ich widersprechen….

…. die Gemeinde und damit die spanischen Steuerzahler müssen auf ihre Kosten den Abfall entsorgen und haben, wenn die Klokassetten korrekt entleert werden, die Kosten für die Abwasserreinigung, ohne dass von den Freistehern entsprechende Einnahmen generiert werden. Wer auf dem CP entsorgt, zahlt das über die Platzgebühr mit. Ebenso zahlen die Ferienwohnungsbewohner und Hotelgäste mit…. nur von den Freistehern kommt…. nix!

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Tinduck am 25 Mai 2023 13:03:01

tztz2000 hat geschrieben:…. nur von den Freistehern kommt…. nix!


Wie, die nehmen echt Vorräte, Wasser und Diesel für mehrere Wochen Freistehen von Zuhause mit?

Chapeau, sind wohl keine 3,5 Tonner :D

Quintessenz: Steuern für die Gemeinde werden nicht nur von Campingplätzen abgeführt. Und wenn der Holländer mal nonstop durch Deutschland nach Polen fährt, reg ich mich ja auch nicht auf, dass er in D kein Geld, sondern nur sein CO2 und seinen Reifenabrieb gelassen hat. Nicht immer so auf den Mammon fixiert sein.

bis denn,

Uwe

Gast am 25 Mai 2023 13:25:30

Tinduck hat geschrieben:Wie, die nehmen echt Vorräte, Wasser und Diesel für mehrere Wochen Freistehen von Zuhause mit?

Jetzt zieh doch nicht alles in‘s Lächerliche….

…. natürlich brauchen sie Vorräte usw., aber die bräuchten sie ja zuhause genauso….

…. und zuhause zahlen sie für Abfall und Abwasser Gebühren, nur wenn sie nicht zuhause sind, sparen sie ja das Geld. Und im Ausland kommt davon nichts an, aber die Kosten hat das Gastland trotzdem…. merktste jetzt was?

Natürlich geht’s um die Kohle!

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hampshire am 25 Mai 2023 13:38:47

tztz2000 hat geschrieben:…. und zuhause zahlen sie für Abfall und Abwasser Gebühren, nur wenn sie nicht zuhause sind, sparen sie ja das Geld. Und im Ausland kommt davon nichts an, aber die Kosten hat das Gastland trotzdem…. merktste jetzt was?

Natürlich geht’s um die Kohle!


Wie so oft: Die Dosis macht das Gift. Ein paar rücksichtsvolle Freisteher verträgt jede Gemeinde. Zu viele werden zum Kostenfaktor und potenziellem Ärgernis.
Ist alles eine Frage der Perspektive:
Wäre ich verantwortlich für eine Gemeinde am Meer, welches beliebtes Reiseziel ist würde ich Freisteher nicht dulden - vor allem nicht diejenigen, die sich über mehrere Tage oder Wochen als Freisteher irgendwo einrichten. Da würde ich kostenpflichtige Infrastruktur schaffen.
Sitze ich in meinem Kastenwagen finde ich es super einen geeigneten Freisteherplatz zu finden.

Russel am 25 Mai 2023 13:42:59

Also weil die Gemeinde keine Entsorgung zur Verfügung stellt ist sie selber Schuld?

Hoffentlich stellt sich kein Freisteher vor mein Haus…..

Tinduck am 25 Mai 2023 13:49:09

Zum 'keine Freisteher dulden' gehören drei Sachen (wenn mans vernünftig macht):

- Infrastruktur schaffen (Stellplatz, CP)
- In der Gemeindesatzung Freistehen verbieten
- Verstöße verfolgen und ahnden

Besonders am dritten Punkt hakt es halt, wenn der Dorfsheriff keinen Bock hat oder für 250 km Küste zuständig ist.

Tirol zeigt, dass das funktionieren kann, wenn man will - wer nicht auf CP oder Stellplatz will, fährt da halt nicht hin.

Aber wahrscheinlich würden den Gemeinden dann die spanischen Wohnmobilisten aufs Dach steigen :D

bis denn,

Uwe

Gast am 25 Mai 2023 14:29:11

hampshire hat geschrieben:Wäre ich verantwortlich für eine Gemeinde am Meer, welches beliebtes Reiseziel ist würde ich Freisteher nicht dulden - vor allem nicht diejenigen, die sich über mehrere Tage oder Wochen als Freisteher irgendwo einrichten. Da würde ich kostenpflichtige Infrastruktur schaffen.

Eine kostenpflichtige Infrastruktur provoziert illegale Entsorgung.

Ich würde eine kostenlose Entsorgung anbieten, aber gleichzeitig eine Art kostenpflichtigen Badge verlangen, wo die Wohnmobilisten pro Tag z.B. 20 € für Abfallentsorgung, Frisch- und Abwasser und Nutzung des öffentlichen Raumes bezahlen. Die Badges könnten an der örtlichen Tanke oder in einem Gasthaus verkauft werden.

Wer ohne Badge erwischt wird, zahlt eine saftige Strafe.

Theoretisch würde das funktionieren…. aber praktisch…. :D

supcamper am 25 Mai 2023 15:46:57

Also Kurtaxe.

Pechvogel am 25 Mai 2023 16:06:47

tztz2000 hat geschrieben:Eine kostenpflichtige Infrastruktur provoziert illegale Entsorgung.
Ich würde eine kostenlose Entsorgung anbieten...

Ist es denn nicht meistens so dass Entsorgung kostenlos ist und Versorgung Geld kostet?
Und wenn jemand noch so lange freisteht: irgendwann braucht der doch auch mal Wasser?!!
Dann kann er doch für genügend Toilettenkapazität sorgen in dem er mehrere Kassetten mitnimmt. Oder die Kassette öfters legal leert.

ICH sehe den Zwang, eine Kassette in der Natur / im Meer zu entsorgen, nicht!
Und wenn da kein Zwang ist, dann ist es Faulheit oder Ignoranz!



Grüße
Dirk

kamann am 25 Mai 2023 17:16:28

Hallo zur Wasserqualität:
Wenn im TV mal wieder der niedere Wasserstand des Gardasees gezeigt wird schaut mal auf diese Rohre die da in den See gehen, das ist genau so wie oft an den großen Strandhotels...bestimmt nicht für das Trinkwasser!!
Das Schwimmen im offenen Gewässer das war als !!!
So long KH

Russel am 25 Mai 2023 17:35:54

kamann hat geschrieben:Hallo zur Wasserqualität:
Wenn im TV mal wieder der niedere Wasserstand des Gardasees gezeigt wird schaut mal auf diese Rohre die da in den See gehen, das ist genau so wie oft an den großen Strandhotels...bestimmt nicht für das Trinkwasser!!
Das Schwimmen im offenen Gewässer das war als !!!
So long KH


Das ist meist Regenwasser.
Du glaubst doch nicht ernsthaft das ein Hotel Fäkalien ableitet?
Fast alle Hotels am Meer haben eigene Kläranlagen, ich spreche da aus Berufserfahrung.

WomoToureu am 25 Mai 2023 20:32:57

Pechvogel hat geschrieben:Ist es denn nicht meistens so dass Entsorgung kostenlos ist und Versorgung Geld kostet?

Ich wundere mich immer über derartige Aussagen.
Nein Entsorgung ist nicht kostenlos. In der Stadt ca. 4 km von dem genannten Strand kann man für 2 € auf einem Entsorgungsplatz Grau und schwarzwasser ablassen, z.B. Camper Area Santa Pola. Hier kostet Entsorgung + Frischwasser 5 €.
Auf dem Stellplatz "Camper Area Santa Pola" kostet es genau so viel.

Auch in Alicante gibt es mehrere Stellplätze und selbstverständlich verlangen diese ebenfalls einen kleinen Oblus für die Entsorgung.

Womofahrer55 am 25 Mai 2023 21:10:51

"Und ewig grüßt das Murmeltier"....

Seit vielen Jahren bemühen sich verantwortungsvolle Womo-Fahrer auf die z.T. schlimmen Entwicklungen hinzuweisen. Es ist für jeden, der hinschauen will, zu sehen: Wir sägen die paar Äste, auf denen wir noch "sitzen" könnten, auch noch ab.

Fast jedes Ansprechen von unsozialem Verhalten von Womo-Fahrern wird - wie auch wieder in diesem tröd - relativiert, banalisiert, in Frage gestellt, bagatellisiert... "es sind nicht alle so"... "aber die anderen, sind viel schlimmer"..."immer sind nur die Womos schuld"....

Ich bin zur Zeit an einer wunderschönen Küste unterwegs, und sehe häufiger "Freisteher", manchmal auch in Gruppen. Oft nur wenige Kilometer von günstigen und - für mich - mehr als komfortablen CP´s entfernt.
Wenn ich Einheimischer wäre würde mich das ärgern, und wenn ich hier "Freisteher" wäre, würde ich mich schämen. Und nein, ich weiß nicht wielange die "Freisteher" dort stehen, und ich weiß auch nicht, wie sie entsorgen etc. Aber ich weiß, dass auch hier - früher oder später - die Verbote zunehmen und die Strafen für "frei stehen" drastischer sein werden. Und auch wenn ich selbst betroffen bin, habe ich Verständnis dafür, dass auch hier vermutlich bald "Womo´s vom Acker gejagt werden". Aber keine Sorge: Hier, auf dem mehr als günstigen CP ist noch genug Platz...

Navigatore am 26 Mai 2023 08:36:15

Womofahrer55 hat geschrieben:Wir sägen die paar Äste, auf denen wir noch "sitzen" könnten, auch noch ab...
Ich bin zur Zeit an einer wunderschönen Küste unterwegs, und sehe häufiger "Freisteher" .. Oft nur wenige Kilometer von ..CP´s entfernt...wenn ich hier "Freisteher" wäre, würde ich mich schämen..ich weiß, dass auch hier die Verbote zunehmen


Welchen Ast meinst du? Du stehst und willst auch gar nicht frei stehen. Wo ist also dein Problem?

Tinduck am 26 Mai 2023 08:40:39

Es will halt nicht jeder ausschliesslich auf CP oder SP Urlaub machen.

Wobei ich schon denke, dass viele der Langzeit-Freisteher eher zu geizig sind, das zu bezahlen - die wollen ihre Überwinterung halt so lau wie möglich machen. Und wenn man zum Entsorgen wegfährt, ist der Platz in der 1. Reihe weg... so nimmt das Unglück seinen Lauf und solche schönen Plätze werden dann gesperrt bzw. das Freistehen generell verboten, siehe Portugal.

Eine relativ verträgliche Lösung wäre, diese Spots in Stellplätze umzuwandeln, mit V/E und gegen eine niedrige Tagesgebühr. Per Kamera überwacht (Kennzeichenerkennung) und über Internet bezahlbar, dann kann sich auch keiner vor dem kassierenden Platzwart drücken. So hat die Gemeinde ihre Einnahmen und die Sch... landet nicht in den Büschen oder im Meer.

bis denn,

Uwe

gfkarlchen am 26 Mai 2023 08:43:34

Tinduck hat geschrieben:Ist natürlich toll, wenn dann irgendwelche rücksichtslosen RTL-II-Camper so eine Steilvorlage liefern.
Uwe


Ich hab diese Sendung gesehen. Ich frag mich, ob die zuständige Redaktion nicht auch zu denen gehört, die sich da keine Geaddanken machen!!!
Tolle Vorbildfunktion eben!!!

Gast am 26 Mai 2023 08:53:12

Tinduck hat geschrieben:Es will halt nicht jeder ausschliesslich auf CP oder SP Urlaub machen.

Das mag schon sein….

…. andererseits "besetzt" man i.d.R. ungefragt ein Stück Land, das einem nicht gehört, ohne den Eigentümer dafür zu entschädigen bzw. nutzt es aus, dass der Eigentümer, z.B. Gemeinde oder Staat nicht die Strukturen hat, das zu kontrollieren. Diese Anspruchshaltung ist erbärmlich.

Birdman am 26 Mai 2023 09:33:17

Navigatore hat geschrieben:... Welchen Ast meinst du? Du stehst und willst auch gar nicht frei stehen. Wo ist also dein Problem?

Da ja häufig das Kind mit dem Bade ausgeschüttet wird, steht man auch als Nicht-Freisteher halt irgendwann vor einer Teppichstange oder einem verbotenen Parkplatz, auf dem man eigentlich unterwegs nur einen Zwischenhalt machen wollte.

Navigatore am 26 Mai 2023 09:39:47

tztz2000 hat geschrieben:…. andererseits "besetzt" man i.d.R. ungefragt ein Stück Land, das einem nicht gehört, ohne den Eigentümer dafür zu entschädigen bzw. nutzt es aus, dass der Eigentümer, z.B. Gemeinde oder Staat nicht die Strukturen hat, das zu kontrollieren. Diese Anspruchshaltung ist erbärmlich.

Ach du meine Güte. Jetzt wird der Feldzug gegen das Freistehen aber skurril. Pass nur auf, dass bei deinem nächsten Spaziergang an einem entlegenen Strand nicht jemand aus dem Gebüsch springt und die Hand aufhält, weil du seinen Sand zertrittst und dein Fiffi das Beinchen gehoben hat :roll:

Wir stehen ja auch gerne frei. Aber allein wegen der Befahrbarkeit und Wegungen sind das in aller Regel Parkplätze, sei es an einem noch geschlossenen Bagno in Italien oder hinter einer Düne in Frankreich. Beschilderungen und Schranken respektieren wir natürlich. Dieses Verhalten trifft wohl auf die allermeisten Freisteher zu. Und für die Entsorgung haben wir ausreichend Kassetten dabei.
Mit einer Ausnahme in der Nähe von Neapel hat uns auch noch nie jemand weggeschickt oder war sichtbar erbost. Das Gegenteil ist sogar manchmal der Fall und man kommt aus welchen Gründen auch immer ins Gespräch. Und bei Neapel war es die Polizei, die uns aus Sicherheitsgründen empfohlen hat, an einen etwas belebteren Ort zu fahren.
Zuletzt haben wir gerade 8 Tage in Homps, direkt am Ufer des Canal du Midi gestanden. Genauso wie dort die Freizeitschifffahrt überall am Ufer des Kanals kostenlos festmachen darf, kann man wie selbstverständlich auf Parkplätzen in oder in der Nähe der Orte frei stehen und wird vom Bäcker morgens (sogar :wink: ) freundlich begrüßt. Alle sind zufrieden und niemand findet irgendwas "erbärmlich".
Ein freundlicher Bagno-Besitzer bei Lido di Volano in Italien hat uns nach Abschluss seines regelmäßigen Kontrollgangs sogar mal augenzwinkernd bedeutet, auf sein verlassenes Strandcafe acht zu geben, bis er wieder kommt.

Wir stehen auch nicht frei, weil wir sparen wollen, sondern weil wir es können, wenn es uns irgendwo gefällt. Das ist doch gerade der Reiz dieser nomadisierenden Urlaubsform.

Tinduck am 26 Mai 2023 09:44:31

tztz2000 hat geschrieben:
…. andererseits "besetzt" man i.d.R. ungefragt ein Stück Land, das einem nicht gehört, ohne den Eigentümer dafür zu entschädigen bzw. nutzt es aus, dass der Eigentümer, z.B. Gemeinde oder Staat nicht die Strukturen hat, das zu kontrollieren. Diese Anspruchshaltung ist erbärmlich.


Wenn die Gemeinde oder der Staat das Freistehen nicht verbietet, muss auch nichts kontrolliert werden.

Jeder Privateigentümer und auch alle offiziellen Organe haben die Möglichkeit, an solchen Stellen das Campen zu verbieten, über Beschilderung, Absperrung oder per Dekret. Wenn sie das nicht tun, ist es legitim, sich dort hinzustellen, weil offensichtlich geduldet.

Uns persönlich bringt Freistehen nur etwas, wenn man nicht wie auf einem Stellplatz mit -zig Mobilen da steht, da geh ich lieber auf einen CP - und insofern verstehe ich die Leute da auch nicht, die sich wie in der Legebatterie irgendwo hinquetschen und dann noch zittern müssen, dass sie vertrieben werden, wenn sie mal Tisch oder Stuhl rausstellen.

Ich würd das aber nicht 'erbärmlich' nennen - resultiert so eine Einstellung aus einem Schweizer Einkommen? :)

bis denn,

Uwe

jwjakarta am 26 Mai 2023 09:46:15

Tinduck hat geschrieben:Eine relativ verträgliche Lösung wäre, diese Spots in Stellplätze umzuwandeln, mit V/E und gegen eine niedrige Tagesgebühr. Per Kamera überwacht (Kennzeichenerkennung) und über Internet bezahlbar, dann kann sich auch keiner vor dem kassierenden Platzwart drücken.

bis denn,

Uwe


In Stellplätze umwandeln, V/E, Kameraüberwachung zur Kennzeichenerkennung, über Internet bezahlbar...
Gegen eine niedrige Tagesgebühr...

Sollte eine VERTRÄGLICHE Lösung nicht auch für die Gemeinden oder einen privaten Eigentümer verträglich sein ?

Tinduck am 26 Mai 2023 09:49:08

jwjakarta hat geschrieben:
Sollte eine VERTRÄGLICHE Lösung nicht auch für die Gemeinden oder einen privaten Eigentümer verträglich sein ?


Wo ist der Aufwand? Man kann sowas sogar outsourcen (wie Parkplatzbewirtschaftung). Wird in Norwegen schon von vielen Privateigentümern mit ihren Privatstraßen so gemacht (gabs schon einen Thread hier im Forum).

Ein Verbotsschild wäre natürlich noch einfacher.

Am allereinfachsten ist es allerdings, nur rumzujammern und gar nix zu machen. Oder jeden Lösungsvorschlag zu kritisieren, ohne selber einen zu liefern.

bis denn,

Uwe

Gast am 26 Mai 2023 10:00:22

Tinduck hat geschrieben:Jeder Privateigentümer und auch alle offiziellen Organe haben die Möglichkeit, an solchen Stellen das Campen zu verbieten, über Beschilderung, Absperrung oder per Dekret. Wenn sie das nicht tun, ist es legitim, sich dort hinzustellen, weil offensichtlich geduldet.

Bist Du Dir da sicher? Etwas ist automatisch erlaubt, weil es nicht ausdrücklich verboten ist?
Das halte ich für eine ziemlich steile Behauptung!

Ich würde auf meinem Land niemanden beim Camping dulden, auch wenn es nicht ausdrücklich verboten ist! Sonst müsste ja an jeder Wiese oder Waldrand oder sonstwo ein Verbotsschild stehen!

hampshire am 26 Mai 2023 10:02:15

Tinduck hat geschrieben:Jeder Privateigentümer und auch alle offiziellen Organe haben die Möglichkeit, an solchen Stellen das Campen zu verbieten, über Beschilderung, Absperrung oder per Dekret. Wenn sie das nicht tun, ist es legitim, sich dort hinzustellen, weil offensichtlich geduldet.

Damit habe ich ein Problem. Soll ich nun wirklich in meinem privaten und teils "einsam" gelegenen Wald alle paar Meter ein Schild aufstellen, weil ich anderenfalls implizit das Übernachten und Campen auf meinem Grund gestatte?

jwjakarta am 26 Mai 2023 10:16:17

Tinduck hat geschrieben:
Wo ist der Aufwand? Man kann sowas sogar outsourcen (wie Parkplatzbewirtschaftung).

Am allereinfachsten ist es allerdings, nur rumzujammern und gar nix zu machen. Oder jeden Lösungsvorschlag zu kritisieren, ohne selber einen zu liefern.

bis denn,

Uwe


Nur passt "outsourcen" und "niedrige Tagesgebühr" nicht wirklich zusammen...

Investitionen sollten auch irgendwie und halbwegs zeitnah wieder zurückfliessen.

Und wenn ich sehe wie sich ziemlich oft an Spots halbwegs häuslich eingerichtet wird dann wäre mein Lösungsvorschlag keiner der Dir gefällt...

Erst recht bei Deinem ziemlich merkwürdigen "Legitimierungsversuch"...

akany am 26 Mai 2023 10:25:31

WomoToureu hat geschrieben:... kann man für 2 € auf einem Entsorgungsplatz Grau und schwarzwasser ablassen, z.B. Camper Area Santa Pola. Hier kostet Entsorgung + Frischwasser 5 €.
Auf dem Stellplatz "Camper Area Santa Pola" kostet es genau so viel.

... selbstverständlich verlangen diese ebenfalls einen kleinen Oblus für die Entsorgung.



Derartige Beträge sollten nicht gefordert werden müssen, sondern mit Freuden von Reisenden freiwillig gezahlt werden.

Wenn es bei mir in der Vergangenheit schon vorkam, dass ich an Stränden stand wo weit und breit keine Entsorgung möglich war, bin ich zum Klärwerk, die haben sich alleine schon über's Kommen gefreut! Und der Fünfer in die Kasse, das ist doch normal!!! Ich verstehe nicht, wie man darum diskutieren kann.

Aber:
Eine Forderung nach vernünftiger Infrastruktur anstatt Verboten halte ich auch für normal! Denn es gibt ja nicht nur "die Camper", die derartige Plätze anfahren. Was ist eigentlich mit all den Familien, die von Früh bis Spät ihren Tagesausflug da per PKW machen? Halten die sich alle zurück?

Also lieber Schluss mit dem "what about...", sondern in die Hände gespuckt und gemeinsame! Zukunft gestalten, anstatt permanent mit dem Finger auf Andere zeigen.

Womofahrer55 am 26 Mai 2023 10:47:26

hampshire hat geschrieben:....Soll ich nun wirklich in meinem privaten und teils "einsam" gelegenen Wald alle paar Meter ein Schild aufstellen, weil ich anderenfalls implizit das Übernachten und Campen auf meinem Grund gestatte?


Das sollst Du nicht nur, das musst Du sogar. In das in mehreren Sprachen. Schließlich erkauft sich der Käufer eines Womos - fast überall - das Recht da zu stehen, wo er will und wo es nicht explizit mit ausreichend Verbots-Schildern in mehreren Sprachen, verboten ist. Oder bringe ich da was durcheinander :D

Ich selber stehe gerne frei. Aber z.B. nicht in einem Gebiet, direkt an der Küste, an der es auch noch genügend, günstige CP mit vielen freien Plätzen in direkter Nähe gibt. Soviel Respekt sollte man, vor allem in anderen Ländern, schon noch aufbringen. Oder sich hinterher nicht wundern, wenn es bald noch mehr Verbote und Strafen gibt, als jetzt schon, und dann rumjammern.

Mir ist natürlich klar, dass hier niemand der Freisteher die Toilette o.ä. unsachgemäß entsorgt ;D . Aber die "Einzelfälle" die alleine ich schon beobachten musste, lassen da einen schon am Verstand gewisser Menschen zweifeln: U.a. Zwei Womos, aus dem gleichen Land, an einem schönen Strand in GR, fahren weg. Kurz vor dem Losfahren wird der Schieber fürs Grauwasser geöffnet und das Wasser läuft noch während der Abfahrt. War sicher nur Zufall. Und in dem Fall halt ein doppelter Zufall. 8)

Tinduck am 26 Mai 2023 10:49:28

hampshire hat geschrieben:Damit habe ich ein Problem. Soll ich nun wirklich in meinem privaten und teils "einsam" gelegenen Wald alle paar Meter ein Schild aufstellen, weil ich anderenfalls implizit das Übernachten und Campen auf meinem Grund gestatte?


In D ist das gesetzlich geregelt über Kommunal- oder Landesgesetze - aber ich würde denken, an den Zufahrten könnte irgendeine Form von Kennzeichnung nicht schaden?

Um Camper abzuhalten, dürfte ja schon ein Hindernis auf dem Weg reichen, das Fußgänger und Radfahrer nicht stört. Ist halt die Frage, ob man die Leute so lieber gleich fernhält oder sich öfter in Diskussionen verwickeln lässt und sein Hausrecht ausübt.

Auch ein probates Mittel an ungewünschten Freicamper-Plätzen - Teppichstange oder schmale Einfahrt, wer kennt es nicht. Und je schlimmer sich einige benehmen, um so mehr gibt es davon.

Mir scheint, die Tage des Freistehens sind gezählt - am Mittelmeer sowieso. Dann bleiben noch Plätze, wo es keinen stört (Industriegebiet etc.) - da geh ich dann aber echt lieber auf nen CP.

bis denn,

Uwe

Tinduck am 26 Mai 2023 10:56:22

tztz2000 hat geschrieben:Bist Du Dir da sicher? Etwas ist automatisch erlaubt, weil es nicht ausdrücklich verboten ist?
Das halte ich für eine ziemlich steile Behauptung!


Das ist eigentlich das Grundprinzip in freiheitlich organisierten Demokratien. Zweifelsfälle klärt dann ein Richter. In einigen Diktaturen mag das anders aussehen...

Wenn Du auf deinem Land keine Camper willst, ist das dein gutes Recht. Wenn nichts abgesperrt oder gekennzeichnet ist, musst du dann halt öfter dein Hausrecht ausüben - falls Dein Grundstück am Strand liegt :D

bis denn,

Uwe

Russel am 26 Mai 2023 11:02:45

Ich sehe, außer das es meist schöne Plätze in erster Reihe sind kaum Vorteile des Feistehen.
Geheimtips gibts doch eh kaum noch und wenn 30 andere Freisteher da sind kann ich auch gleich auf einen SP oder CP?

hampshire am 26 Mai 2023 11:06:15

Tinduck hat geschrieben:Am allereinfachsten ist es allerdings, nur rumzujammern und gar nix zu machen. Oder jeden Lösungsvorschlag zu kritisieren, ohne selber einen zu liefern.

Dann mache ich einmal einen Vorschlag für Gebiete die entweder nicht sehr dünn besiedelt sind :
Gemeinden und Privatpersonen haben die Möglichkeit das Freistehen ausdrücklich zu gestatten, anderenfalls ist es generell verboten. Das spart eine Menge Schilder und entlastet Landeigentümer davon aktiv werden zu müssen, weil jemand anderes das Land einfach nutzen will.

Navigatore am 26 Mai 2023 11:12:50

akany hat geschrieben:Wenn es bei mir in der Vergangenheit schon vorkam, dass ich an Stränden stand wo weit und breit keine Entsorgung möglich war, bin ich zum Klärwerk....

Entschuldige, aber die stehen auch nicht gerade überall herum. Das mit dem ominösen Klärwerk liest man hier im Forum immer wieder, da scheint sich ja ein richtiges Geschäftsmodell für die Entsorger zu entwickeln.

Solche Geschichten sind nicht minder skurril wie das merkwürdige Feindbild, das einige offensichtlich von Freistehern haben. Eine legale, leicht zu findende, für Camper vorgesehene Entsorgungsmöglichkeit gibt es immer irgendwo, schon gar an Küsten. Aber ein Klärwerk muss man schon suchen. Mir wäre beispielsweise in Kroatien, Italien oder Frankreich noch keins irgendwo aufgefallen, schon gar nicht in der Nähe von Stränden. Und bei Google-Maps werden die auch nicht gerade als POI markiert :lach:

Die Diskussion hier wird zunehmend sinnloser. Wer nicht frei stehen mag, der soll doch die überall vorhandenen CPs und SPs anfahren.

Wie gut das mit dem freistehen funktioniert, kann man beispielsweise rund um Leucate beobachten. Warum stören also Freisteher? Wessen Ansehen können sie im Zweifelsfall überhaupt beschädigen? Das der Camper auf den Camping- und Stellplätzen? Und was verliert der Wohnmobilist auf dem SP, wenn irgendwo ein Parkplatz zum Übernachten am Strand gesperrt wird? Ganz im Gegenteil kann er sich sogar freuen, dass sein Strand in Spanien nun von den frevelnden Freistehern geräumt ist.... aber halt, da kommt er ja gar nicht hin, weil er mit all den anderen Campern ganz wo anders auf dem SP oder CP steht und den Strand dort nutzt.

Puuh ... nicht so einfach. Wen stört hier eigentlich was?

HOfoe am 26 Mai 2023 11:20:41

In der Diskussion wird leider "frei stehen" mit "Notdurft in der freien Landschaft hinterlassen" gleichgesetzt. Das sind unterschiedliche Themenkomplexe.

hampshire am 26 Mai 2023 11:22:12

Tinduck hat geschrieben:Das ist eigentlich das Grundprinzip in freiheitlich organisierten Demokratien. Zweifelsfälle klärt dann ein Richter. In einigen Diktaturen mag das anders aussehen...

Das Grundprinzip der freiheitlich organisierten Demokratie ist der mündige Bürger, der zwischen Legalität und Legitimität unterscheiden kann.

akany am 26 Mai 2023 11:49:27

akany hat geschrieben:Wenn es bei mir in der Vergangenheit schon vorkam, dass ich an Stränden stand wo weit und breit keine Entsorgung möglich war, bin ich zum Klärwerk....


Navigatore hat geschrieben:... die stehen auch nicht gerade überall ... ominösen Klärwerk liest man hier im Forum immer wieder,...
Geschichten... skurril ... merkwürdige Feindbild, ... Freistehern. Eine legale, leicht zu findende, für Camper vorgesehene Entsorgungsmöglichkeit gibt es immer irgendwo, schon gar an Küsten. Aber ein Klärwerk muss man schon suchen. Mir wäre ...



Es wäre äusserst begrüssenswert, wenn Du endlich aufhörst Deine doch in Summe sehr begrenzten Erlebnisse als allgemeingültigen Erfahrungsschatz und darum zu befolgende Regelungen und Ansichten, aufzudrängen.
Nur weil Du etwas noch nicht gesehen oder gemacht hast oder es Dir nicht gefällt, ist es weder unmöglich noch gar verboten. Ich schreibe in meinem Text ganz klar dass es MIR schon vorkam und dass ICH dann zum Klärwerk bin. Da steht nix von "blöde Camper, überall stehen Klärwerke rum, fahrt da hin". Das ist nur Deine übliche, ich nenne es mal "Schaum-Interpretation".

Ich habe z.B. bei dem genannten Klärwerk (Küste wohin das Auge schaut :mrgreen: ) rund 6 Monate lang entsorgt. Ich habe einen 100L Schwarzwassertank. Und nein, es gab keine "leicht zu findende für Camper vorgesehene Entsorgungsmöglichkeit...schon gar an Küsten". Natürlich betrifft das nicht die Bongo-TT-Plastik Clique. Die entsorgen immer und überall, darum rüsten sie sich ja auch derart aus, cqfd.

Einfach mal Fingerchen still halten, wenn Andere etwas schreiben, was Du so noch nicht gesehen hast. "Leben lassen" kommt eben nicht über Tagesbefehl, das mag ja vielleicht noch neu sein.

hampshire am 26 Mai 2023 12:13:25

Navigatore hat geschrieben:Entschuldige, aber die stehen auch nicht gerade überall herum. Das mit dem ominösen Klärwerk liest man hier im Forum immer wieder, da scheint sich ja ein richtiges Geschäftsmodell für die Entsorger zu entwickeln.

Klärwerke stehen tatsächlich fast überall rum. Es gibt sie in locker 10facher Anzal von McDonalds Filialen, sind nur nicht so prominent am Straßenrand platziert.
Nein, Klärwerke sind nicht ominös. Warum auch: Sie sind weder seltsam, noch zweifelhaft oder gar verdächtig.
Ja, ich habe auch schon an einem Klärwerk entsorgt, empfohlen von der Touristeninformation - da gab es sogar einen Auslass. Gekostet hat das nichts. Direkt vorbeigefahren und einfach mal gefragt ob ich dort entsorgen kann habe ich noch nicht aber die Idee ist absolut naheliegend.

WomoToureu am 26 Mai 2023 13:07:34

akany hat geschrieben:Derartige Beträge sollten nicht gefordert werden müssen, sondern mit Freuden von Reisenden freiwillig gezahlt werden.
Dafür ein +
Ist auch für uns selbstverständlich, denn auch ein Entsorgungsplatz auf einem Privatgelände hat mal was gekostet und kostet in der Unterhaltung und muss auch mal gereinigt werden.

HOfoe hat geschrieben:In der Diskussion wird leider "frei stehen" mit "Notdurft in der freien Landschaft hinterlassen" gleichgesetzt. Das sind unterschiedliche Themenkomplexe.
Da stimme ich Dir zu, allerdings mussten wir beobachten das z.B. Ritsch-Ratsch Besatzungen freistanden und "in die Büsche" gingen. Von daher sind da zusammenhänge, da derartige Fahrzeuge eigendlich für CP gedacht sind. WC sind da selten vorhanden wo man gern steht in im WOMO Kasten haben die auch nichts ( nicht alle wie gesagt).
Wir wollen nicht verallgemeinen, aber leider wird es von einigen noch so wie vor 50 Jahren gesehen, was uns allen schadet.

Birdman am 26 Mai 2023 13:24:50

WomoToureu hat geschrieben:... "in die Büsche" gingen. Von daher sind da zusammenhänge, da derartige Fahrzeuge eigendlich für CP gedacht sind. ...

Wobei man selbst dort nicht davor gefeit ist. Wobei "in die Büsche" dann noch die angenehmere Variante wäre. Letztes Jahr auf einem franz. CP stellte sich der Nachbar ungeniert neben seinen Bulli und pinkelte fröhlich auf die Wiese. Oder vorletztes Jahr auf dem Waginger CP: Junior auf der gegenüberliegenden Parzelle wird vors Vorzelt gescheucht und stellt sich dort breitbeinig hin. :roll:

BikeAir am 26 Mai 2023 14:36:16

HOfoe hat geschrieben:In der Diskussion wird leider "frei stehen" mit "Notdurft in der freien Landschaft hinterlassen" gleichgesetzt. Das sind unterschiedliche Themenkomplexe.

Genau so ist das!
Freistehen hat nichts mit Geiz oder Notdurft zu tun, wie es hier einige unterstellen, sondern etwas mit Einstellung, mancher kennt das aber halt nicht anders.Es gibt so viele Plätze wo man legal Freistehen kann, fahrt mal irgendwo hin, geht lecker in einem Restaurant essen und schon könnt Ihr dort stehen bleiben, ach ja, das Essen kostet Geld und fördert die lokale Wirtschaft und Steuern............. Es gibt noch soviele andere Möglichkeiten, man braucht nur etwas Hirn und Denkvermögen, um zu entscheiden, ob man es vertreten kann, oder eben nicht und wenn nicht, ja dann geht es eben nicht. Dieses Freisteherbashing, das hier einige betreiben, obwohl sie davon keinerlei Ahnung haben, finde ich völlig daneben, vor allem wenn da Leute dabei sind, die Ihre Hinterlassenschaften einfach in Plastik einschweissen und in den Müll werfen.
Und zu den Hinterlassenschaften in freier Natur: Ich gehe jede Wette ein, das JEDER seinen Schniedel schon mal irgenwo in die Natur gehalten hat, "Wer im Glashaus sitzt..............."

Hat eigentlich schon mal jemand darüber nachgedacht, warum es auf viele CPs so große Schilder mit Verhaltenshinweisen für die Camper gibt? Die stehen doch nicht da, weil alle so brav waren.

Grüße

kamann am 26 Mai 2023 14:57:45

Hallo Russel
Solltest du mal über die A 61 von Speyer Richtung Norden Kommen, da stehen am Mutterstadter Kreuz so ca 200
Container für Erntehelfer und die sind an keinem Kanalnetz angeschlossen....und dort kommt ja auch nur Regenwasser raus :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
So long KH

Russel am 26 Mai 2023 15:10:06

kamann hat geschrieben:Hallo Russel
Solltest du mal über die A 61 von Speyer Richtung Norden Kommen, da stehen am Mutterstadter Kreuz so ca 200
Container für Erntehelfer und die sind an keinem Kanalnetz angeschlossen....und dort kommt ja auch nur Regenwasser raus :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
So long KH


Was hat das mit dem Gardasee zu tun??

Tinduck am 26 Mai 2023 15:16:09

kamann hat geschrieben:Hallo Russel
Solltest du mal über die A 61 von Speyer Richtung Norden Kommen, da stehen am Mutterstadter Kreuz so ca 200
Container für Erntehelfer und die sind an keinem Kanalnetz angeschlossen....und dort kommt ja auch nur Regenwasser raus :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
So long KH


Was sollen eigentlich immer die ganzen Beispiele, dass was woanders nicht richtig läuft?

Soll man daraus schliessen, dass jede Schweinerei OK ist, weils ja woanders auch passiert?

Solche Betrachtungen führen nur zu einer Abwärtsspirale. Ich verstehe diese Art zu argumentieren nicht.

bis denn,

Uwe

Kuhtreiber am 26 Mai 2023 17:38:55

tztz2000 hat geschrieben:…. andererseits "besetzt" man i.d.R. ungefragt ein Stück Land, das einem nicht gehört, ohne den Eigentümer dafür zu entschädigen bzw. nutzt es aus, dass der Eigentümer, z.B. Gemeinde oder Staat nicht die Strukturen hat, das zu kontrollieren. Diese Anspruchshaltung ist erbärmlich.


Genau.Und weil ich nicht erbärmlich sein will parke ich z.b. unterwegs nur noch in Parkhäusern. Ich bin ein Guter und würde nie am Straßenrand parken, auch wenn es erlaubt ist :)

Thomas, eigentlich lese ich deine Beiträge recht gerne. Aber der war ein Schmarrn

nrw1709 am 26 Mai 2023 18:37:42

Freistehen ist ein Auslaufmodell auch wenn es die Freisteher anders sehen. Es nimmt überhand und wird nicht mehr gerne gesehen.

babenhausen am 26 Mai 2023 19:01:46

kamann hat geschrieben:Hallo Russel
Solltest du mal über die A 61 von Speyer Richtung Norden Kommen, da stehen am Mutterstadter Kreuz so ca 200
Container für Erntehelfer und die sind an keinem Kanalnetz angeschlossen....und dort kommt ja auch nur Regenwasser raus :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
So long KH


Ob ein Anschluß vorhanden ist oder die Jauche im Tankwagen zur Kläranlage kommt ist wohl egal.Eine Baugenehmigung und Betrieb für solch eine Unterbringung wird es in D nicht geben ohne geregelte Schmutzwasserentsorgung.
Dafür sorgen schon unsere Beamten und noch mehr Umweltschützer , Naturschützer und in dem Fall auch z.B. Gewerkschaften um den Arbeitern dort halbwegs akzeptable Arbeitsbedingungen zu gewährleisten.
Somit zur Argumentation völlig ungeeignet.

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