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Hallo zusammen, mich treibt seit einiger Zeit die Frage um, ob wir unseren T5 "ausbauen" sollen oder uns doch ein vollwertiges WoMo (Kastenwagen) zulegen sollten. Unsere Kinder sind mittlerweile so groß, dass die nicht mehr mit uns in den Urlaub fahren. Den T5 nutzen wir als Zweitwagen, und das WoMo sollte auch so genutzt werden - ganzjährig, aber keine tägliche Nutzung. Da wir in den Bergen wohnen, ist Allrad Pflicht. Der T5 ist ein Panamericana, und wir würden wohl eine fertige Campingbox einbauen und die Fahrzeugelektronik umrüsten. Ein Dachzelt für Sommerurlaube haben wir auch. Wir machen idR einmal im Jahr einen längeren Urlaub und würden mit dem WoMo bzw. dem Bus dann mehrere kleinere Urlaube machen. Österreich, Italien sind für ein WE machbar. Meine bisherige Meinung ist, dass das WoMo für Urlaube und Ausflüge sicherlich die bessere Wahl ist. Neben den Kosten für einen Allrad Kastenwagen (wahrscheinlich > 100k) stellt sich mir aber die Frage, wie sich dieser als Zweitwagenmodus schlägt. Da wäre der Bus sicherlich besser geeignet. Vielleicht habt ihr noch ein paar Ideen, Gedanken oder Argumente für eine Kaufentscheidung. Danke euch. Ich würde den T5 ein Hubdach verpassen, da könnt ihr schlafen und unten ist genug Platz für den Rest. Als Zweitfahrzeug viel besser und beweglicher als ein TI. Kommt drauf an was man will. Viel Platz ist in so nem T5 nicht. Nasszelle gibts auch nicht. Wenn den T5 dann unbedingt ein Hub oder Hochdach drauf. Stehhöhe ist in so einem Auto sehr wichtig. Camping Ausbauten gibts für den T5 genung.
Als Zweit/Alltagsfahrzeug genauso sinnlos wie ein Kawa oder TI, weil der T5 mit Hubdach in kaum ein Parkhaus passt. Ohne gehen immerhin alle mit <= 2 m Einfahrtshöhe. bis denn, Uwe Danke für die vielen Antworten. Zu den einzelnen Punkten: An ein Hubdach (oder Hochdach) habe ich auch schon gedacht. Da komme ich auch auf ca. 9000 Euro (SCA 290, Klimahimmel,...) und mein T5 hat schon über 200TKM auf dem Buckel. Bin mir nicht sicher, ob sich das lohnt. Und dann braucht man wahrscheinlich einen sehr guten Ausbauer, damit das auch gescheit gemacht wird. Höhe Parkhaus: Mein T5 hat aktuell schon ein höher gelegtes Fahrwerk und eine Auflastung. Damit wäre der dann wahrscheinlich bei einem Hubdach endgültig raus. Aber grundsätzlich würde mich das nicht stören, wir haben hier kaum Parkhäuser :-) Nasszelle: Das ist das Argument für ein WoMo. Im Sommer im Süden ist das wahrscheinlich nicht so relevant, aber wenn ich im Winter mal ein WE zum Skitourengehen etc. fahre, dann wäre eine richtige Toilette und eine Dusche schon gut. Pickup mit Aufsetzkabine: Damit habe ich keinerlei Erfahrung. Ein WoMo hatte ich schon, daher kann ich ein wenig einschätzen, wie alltagstauglich das ist. Aber der Pickup wäre ja nur ohne Kabine alltagstauglich. Dafür müsste das an und abbauen relativ einfach gehen. Zudem brauche ich wahrscheinlich eine ebene Fläche dafür. Und preislich liege ich dann wahrscheinlich beim WoMo, wenn ich beides kaufen muss. Zudem ist die Frage, ob es Kabinen mit Nasszelle gibt.
Ich hätte eine ganz andere Vorstellung: --> Link Damit wäre der Bulli immer noch vollkommen alltagstauglich, kommt mit solch einem Anhänger auch fast überall hin und ermöglicht abgekoppelt Expeditionen mit dem Bulli in die Natur oder sogar zum einkaufen in den Großstadtdschungel. Und wenn man sich darauf verständigen kann, dass der Anhänger vor der Offraodpiste als Basislager stehen bleiben kann, reicht sogar ein normaler Wohnwagen. Oder ein entsprechender Gepäckanhänger: --> Link --> Link --> Link Kann man auch selbst anpassen und zu Adventurecamper ausbauen. --> Link Ein Dachzelt habt ihr ja schon, um darin eine Nacht zu bleiben. Warum das ganze Jahr über so viel Gelumpe im/am Auto mitschleppen, wenn es nur ab und zu damit in den Urlaub geht? LG Carsten Einen Wohnwagen hatten wir schon vor dem Wohnmobil. War super als die Kinder klein waren und man einfach eine Woche am Campingplatz war. Aber wir möchten auch mal einfach frei stehen, und dafür ist der WW m.E. nicht wirklich geeignet.
Das macht die Überlegung mit dem WW natürlich obsolet. Also bleibt die Auswahl, Bulli ausbauen oder Kastenwagen kaufen. Für mich ständen dann diese Fragen im Raum: Wie oft kommt ihr mit dem Fahrzeug im Jahr in den Urlaub und wie lang sind die Touren? Brauche ich tatsächlich innen Stehhöhe? Wieviel Stellfläche habe ich Zuhause für das Auto? Wie oft will ich damit in eine enge Stadt und auf Parkplätze die mehr für PKW geeignet sind? Lohnt sich der Verkauf/Neuanschaffung wirklich? Gibt es dabei Verluste? Klappt das mit dem Dachzelt gut? Fällt ein Bulli beim frei stehen nicht noch weniger auf? Meine Grundlegende Idee dabei ist immer: Wenn Du unter der Markise deines Wohnmobiles sitzt und deinen Wein genießt, ist es egal was du im Rücken hast! Mag es ein Hochdachkombi, Bulli, Kastenwagen, TI, VI oder gar Liner sein. Du sitzt in der Natur und genießt den Ausblick. Kannst Du das nicht, weil Dein Auto dafür zu groß ist, hast du etwas verkehrt gemacht. :lol: LG Carsten Wobei die Suggestion, dass das nur mit Mikrowomos möglich ist, auch Unsinn ist. Da scheitert viel mehr an ‚will nicht‘ als an ‚kann nicht‘. Wenn man schon sieht, welcher Bohei hier manchmal um einen Kratzer am Aufbau gemacht wird - das hält mit Sicherheit mehr Leute von abgelegenen Plätzen ab als die Fahrzeugmaße. Ausserdem hängt auch viel von der Anzahl der reisenden Personen ab. Allein ist ein VW-Bus OK, zu Zweit muss man sich schon sehr mögen, und zu viert regiert das Chaos, auch wenn die Werbung anderes suggeriert. Und das Beispiel oben mit der Markise gilt auch nur bei Schönwetter. Wer auch mal Ziele im hohen Norden oder ausserhalb der Campingsaison anfährt, weiss ausreichenden Lebensraum innerhalb des Fahrzeugs zu schätzen. Für Schönwettercamping reicht in der tat auch irgendein Kombi mit Matratze und Gaskocher, weil sich das Leben dann draussen abspielt. bis denn, Uwe Danke für eure Antworten. Das beschreibt ziemlich genau meine Überlegungen. Ich kopiere mal die Fragen hier rein und versuche diese zu beantworten. Wie oft kommt ihr mit dem Fahrzeug im Jahr in den Urlaub und wie lang sind die Touren? -> 1-2mal im Jahr ein längerer Urlaub. Reiseziele unterschiedlich, aber in Summe drei Wochen. Süden, Norden etc. alles denkbar. Dann noch ein paar Kurzausflüge (1 bis 3 Tage), alles dann in der Nähe. Mit dem Kastenwagen dann evtl. auch ab und an zum Skifahren (wobei wir noch nie im "Winter" campen waren). Brauche ich tatsächlich innen Stehhöhe? -> Meine aktuelle Einschätzung wäre: Im Sommer im Süden weniger, im Winter im WM auf alle Fälle Wieviel Stellfläche habe ich Zuhause für das Auto? -> Platzprobleme haben wir keine. Wie oft will ich damit in eine enge Stadt und auf Parkplätze die mehr für PKW geeignet sind? -> Egal ob Bus oder Kastenwagen, das Fahrzeug ist das Zweitauto. -> Länge max. 6m. -> Grundsätzlich könnten wir beide auch >3.5t fahren, aber das hätte wahrscheinlich zu viele Einschränkungen -> Den Bus kenne ich, fährt sich wie ein Auto. Einen 7m TI kenne ich auch, das fährt sich definitiv nicht wie ein Auto und den wollte ich auch nicht als Zweitwagen. -> Meine Erfahrungen aus der Zeit mit dem TI: Wenn du den nicht regelmäßig nutzt, dann wird der vom Herumstehen auch nicht besser. Lohnt sich der Verkauf/Neuanschaffung wirklich? Gibt es dabei Verluste? -> Es gibt eigentlich immer wenig Allrad Kastenwagen auf dem Markt. Zudem sind die alle ziemlich preisstabil. -> Ein Ausbau des T5 (egal was) ist immer billiger als ein Kauf eines Kastenwagens. -> Zudem kann ich nicht abschätzen, was der Kastenwagen in 10 Jahren wert sein wird (wenn es dann irgendwann mal keine neuen Verbrenner mehr gibt). Klappt das mit dem Dachzelt gut? -> Das Dachzelt an sich ist eine prima Sache, da größer als ein Bett im Bus oder im Hubdach. Wenn man zu zweit fährt, muss man unten im Bus nicht umbauen. Allerdings gibt es keine Stehhöhe im Bus. -> Solange man im Sommer im Süden unterwegs ist, ist das eigentlich kein Problem. Fällt ein Bulli beim frei stehen nicht noch weniger auf? -> Ja, wobei frei stehen nicht immer bedeutet, dass das am Rande der Legalität ist (kommt ja auf das Reiseziel an) Uwe hat das eigentlich super beschrieben: "Ausserdem hängt auch viel von der Anzahl der reisenden Personen ab. Allein ist ein VW-Bus OK, zu Zweit muss man sich schon sehr mögen, und zu viert regiert das Chaos, auch wenn die Werbung anderes suggeriert. Und das Beispiel oben mit der Markise gilt auch nur bei Schönwetter. Wer auch mal Ziele im hohen Norden oder ausserhalb der Campingsaison anfährt, weiss ausreichenden Lebensraum innerhalb des Fahrzeugs zu schätzen. Für Schönwettercamping reicht in der tat auch irgendein Kombi mit Matratze und Gaskocher, weil sich das Leben dann draussen abspielt." Ich denke, dass man Urlaube im Norden mit dem Bus nur dann gut machen kann, wenn man ab und ab auch mal eine Ferienwohnung oder Pension ansteuert (oder einen Mietcaravan am Campingplatz). Für den Winter bleibt es dann bei einem Hotel. Oder eben ein Kastenwagen, wobei ich nicht weiß, wie ein Urlaub im Winter im Kastenwagen ist und ob ich mit dem Kastenwagen als Zweitwagen zu viele Kompromisse eingehen muss. Zudem kostet der nochmal deutlich mehr als ein Ausbau des T5. Ich wollte hier mal ein kurzes Update geben: Wir haben uns vor Kurzem einen Kastenwagen ausgeliehen (Grand California 600): Fährst sich (fast) wie ein Bulli, Nasszelle ist ausreichend, Querbett wäre nicht unser Favorit. Platzangebot an sich ist OK, Stehhöhe prima, aber ob das auch bei einem mehrtägigem Winterurlaub der Fall wäre bezweifle ich (müsste man testen). Waren dann im Nachgang auf einer Messe. Einige andere Grundrisse waren spannend (Megamobil bspw.), allerdings ist es dann ab und an mit der Stehhöhe bei Allrad eher mau (teilweise bei nur 1.80m). Individualausbauten sind auch spannend. Aber allesamt preislich jenseits meines Budgets. Habe mir auch dann ein paar Busausbauten angeschaut. Die meisten arbeiten mit Heckauszug (also Küche etc. im Heck), was ich bei Regen eher suboptimal finde. Das Dachzelt haben wir mittlerweile verkauft. Wir überlegen ob wir den Bus um- bzw. ausbauen. Ein Kastenwagen scheint preislich aktuell eher weniger attraktiv zu sein. Hallo, wir haben mal vor einer ähnlichen Entscheidung gestanden. Das ist daraus geworden. Die Nordstar Kabinen sind voll Wintertauglich, Alde Warmwasserheizung, und ohne Kabine war der Defender 10 Jahre unser Alltagsfahrzeug. Für zwei Personen ideal mit Nasszelle usw. --> Link Als unser Sohn zu groß wurde sind wir auf ein Wohnmobil gewechselt. Oft ist das gedankliche Festhalten an der Zweitwagennutzung das einschränkende Element. Ein kleiner Zweitwagen löst das Problem der vielen Kompromisse meist kostengünstig. Dann stehen eben drei Fahrzeuge da. Insbesondere mit der Anforderung das Wohnmobil im Winter zu nutzen (Dämmung), Dusche und Stehhöhe haben zu wollen scheidet ein T5 oder ähnlich kompaktes Fahrzeug aus. Als meine Frau 2007 ein Auto kaufen wollte fragte der Verkäufer was sie sich wünsche. Sie sagte: "Ich will ein Auto, welches innen größer ist als außen." Der Verkäufer hat kurz etwas sparsam geguckt, dann mussten wir alle lachen. Ich habe auch einen Panamericana 2,5 5 Zyl. aus 2008. Der wurde mit 4 Einzelsitzen hinten ausgeliefert. Habe dann die Sitze gegen eine Bank getauscht und hinten das Multiflexboard rein. Somit konnte man die Bank ausziehen und darauf schlafen. Hab ich auch gelegentlich schon gemacht. Ein mini PortaPotti passt auch noch zwischen Bank und Vordersitze. Wie gesagt....gelegentlich und im Sommer. Wintererfahrung aus bestimmt 13 Skiurlauben mit der Dschunke. Durch die vielen Fenster und schlechte Dämmung kühlt das Auto in kürzester Zeit aus. Die verbaute Standheizung saugt sehr schnell die Batterie leer. Mein Vadder hat den T4 California. Da du ja geschrieben hast, dass Querbett nicht so euer ist mal die Frage anders...im T4 California schläfst du unten längs und die Bank ist ausgezogen. Aber wo willst du hin wenn du aufstehst?? Da ist kaum noch Platz im Schlafmodus. Da ist so ein neuer Calufornia schon sehr viel komfortabler. Wenn da einer aufsteht muss er nur , wenn er hinten liegt, über den anderen steigen, kann aber dann Kaffee machen oder sich in die Dinette setzen. Bei schlechtem Wetter kannst du im T5 auch nur liegen ohne Hubdach/Hochdach. Für Wintercamping würde ich da ernsthaft über etwas grösseres nachdenken. Obwohl ich meinen T5 mag. Der steht zwar fast nur noch in der Garage aber jeden Winter darf er in den Schnee. Is schon ne geile Kiste. Wohnkabinen haben wir uns auf der Messe auch angesehen. Wir waren wirklich erstaunt, wieviel Platz man darin hat. Allerdings sind die preislich auch eher über 50k, und dann braucht man noch das entsprechende Basisfahrzeug. Alle Verkäufer haben aber auch gesagt, dass der Anbau ca. 30 Minuten dauert. Was dann realistisch auf 45 bis 60 Minuten rausläuft. Ich denke, mir wäre das zu aufwändig. Zudem haben wir auch keinen wirklich ebenen Stellplatz, bei dem der An- und Abbau gut funktionieren würde. Zum Thema Zweitwagen: Bei uns wird die Zweitwagennutzung die Wohnmobilnutzung überwiegen. Ein separates Wohnmobil will ich nicht, da dann nochmal ein zusätzliches Auto unterhalten werden muss (hat nicht nur finanzielle Gründe) und ein Wohnmobil vom Rumstehen auch nicht besser wird. Die Erfahrungen haben wir schon gemacht. Zudem ist das Wohnmobil mit Allrad auch nicht wirklich günstiger als ein 6m Kastenwagen mit Allrad. Bzgl. Busumbau / Ausbau gibt es eigentlich 2 Optionen: Die "Sparversion", da bleibt der Bus wie er ist, nur eine gute Matratze, eine Stromversorgung und ein wenig Stauraum schaffen. Kleine Küche als Modul haben wir schon, auch hat der Bus eine Standheizung. Die "Luxusversion" wäre dann mit Aufstell- oder Hochdach, mehr Stauraum schaffen und die Stromversorgung Richtung Autarkie trimmen (letzteres ginge auch ohne neues Dach). Den Bus würden wir dann wohl auch nur im Sommer als Camper nutzen, was natürlich ein wenig gegen den Dachausbau spricht. Das mit dem Auskühlen ist ein Thema, das Batterieproblem könnte man aber durch eine bessere Energieversorgung lösen. Ein neuer California kommt für mich nicht infrage, da ich bei den aufgerufenen Preisen auch einen Allrad Kastenwagen bekomme. Wir werden uns diesen Winter mal einen Kastenwagen ausleihen und Campen gehen. Dann sehen wir, ob das überhaupt etwas ist und wie wir zurecht kommen. Dann schauen wir mal weiter.
Ich wage zu prophezeien, dass Rumstehen weniger schadet als Kurzstreckenbetrieb und Benutzung als Daily Driver. Meine Lösung wäre ein gebrauchter Kleinwagen. Der kostet im Unterhalt fast nix und ist als Benziner auch billig in der Anschaffung. Und macht im Alltagsbetrieb keine Probleme, die ein großes Auto manchmal hat. Aber das Wichtigste: er bringt Freiheitsgrade bei der Auswahl des Womos. Die Entscheidung ist wegen der ganzen Zielkonflikte eh nicht leicht, wenn das 'Womo' dann auch noch als Alltagswagen runtergeranzt werden soll, schränkt das die Auswahl nur noch mehr ein und erhöht die Wartungskosten des Womos. Leihen und ausprobieren ist eine gute Idee. bis denn, Uwe
Fairer Punkt. Unsere Idee war, dass meine Frau den Kastenwagen für die Fahrt zur Arbeit (einfach ca. 15km) nutzt wenn ich mal ein Auto brauche. Das ist natürlich keine Langstrecke, aber auch kein reiner Stadtverkehr. Und ob das dann in der Praxis so funktioniert, kann ich natürlich auch nicht sagen. 15 km - da ist ein Duc noch nicht mal warm im Winter - zumindest das Öl nicht. Aber wie gesagt, nur mein Blick auf die Dinge :-) bis denn, Uwe
Meiner auch. Das Argument der Fahrzeuganzahl bringt meine Frau auch obwohl der Platz allemal da ist. Man kann sagen, dass es eine Ressourcenverschwendung ist. Andererseits ist die Emission potenziell geringer und die Haltbarkeit des großen Fahrzeugs steigt. Man wird sich das letztlich so zurechtlegen können wie man will. Und finanziell: Wenn Du beispielsweise einen 20 Jahre alten Audi A2 Benziner als Zweitfahrzeug kaufst, zahlst Du 2-3T€ und hast ein zuverlässiges und sparsames Fahrzeug mit leichtem Wertsteigerungspotenzial über die kommenden Jahre. |
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