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Bitte bei Kehren aufpassen… Da hat aber einer keine Ahnung von Serpentinenstraßen gehabt. Wer noch keinen Fehler gemacht hat, werfe den ersten Stein! (Vielleicht ist er auch zurück gerutscht, auf Grund uns unbekannter Gegebenheiten. Fehlender Grip?) Unser Mobil hat auch so einen Überhang und wenig Bodenfreiheit. Ich müsste mich auch erst einmal vorsichtig an Serpentinen fahren gewöhnen und versuchen die Grenzen auszuloten. Auch wenn ich versuchen würde immer schön außen zu fahren. Nobody is perfect. LG Carsten Das passiert auch Profis…der hat auch hinten aufgesetzt! Ein Bild von der anderen Seite … Kurven außen ausfahren - ich weiß die meisten können das nicht mal mit einem PKW ! Ich bin mir gaaaaaanz sicher, dass wäre mit neuen Reifen nicht passiert. Sicherlich sind die Reifen auf dem Womo schon älter als 7,34 Jahre.......wenn man genau schaut erkennt man die DOT-Prägung. Und wären die Fahrräder vorne, wärs auch besser. :mrgreen: ..... und überladen isser bestimmt sowieso auch und überhaupt.. Grüße Es ist relativ klar zu sehen, dass das Vorderrad in der Luft hängt. Der Gute wird viel zu viel Gewicht auf der Hinterachse gehabt haben, und durch die Steigung hat das Vorderfahrzeug dann wohl die Bodenhaftung verloren und er ist hinten aufgesetzt. Ehrlich gesagt habe ich auch ab und zu ähnliche Bedenken. Wir haben vorn relativ wenig Gewicht drin, dafür ist der Hecküberhang recht groß. Ich warte noch auf den Moment, in dem wir mal mit den Vorderrädern die Bodenhaftung verlieren. Dass das Fahrzeug dann sofort nicht mehr lenkbar ist und daraus eine höchst gefährliche Situation, gerade auf solchen Bergstraßen, erwächst sollte jedem mit langem Hecküberstand bewusst sein. Man kann sich nur wundern, wie wenige der Kommentierer Ahnung von Physik haben. Es wurde richtig kommentiert, dass das Malheur u.a. durch den Frontantrieb in Verbindung mit zu geringem Gewicht auf der Vorderachse verursacht ist. Das Fahrzeug ist m.E. zurückgerollt, als die Vorderachse bzw. ein Vorderrad den Bodenkontakt verlor. Frontantriebler sind konzeptionell für derartige Lastverteilungen wie bei WOMOs eher und eigentlich ungeeignet, werden aber aus Kostengründen weiter als Basis genommen. Da ist der Frontantriebs-Sprinter nur ein Grund, bessere Preis zu erzielen. Da hilft natürlich auch nicht der seit einiger Zeit hochgejazzte neue Sprinter als Basis, wenn auch er (neuerdings) und vermutlich in Mehrheit als Frontantriebler von den Womo-Herstellern geordert wird und vom Händler die Problematik kaum Erwähnung findet. Mich würde mal interessieren, wie viele Sprinter mit Heckantrieb als Basis verwendet wurden, als Fiat u.a. aus den bekannten Gründer nicht liefern konnten. Moin, wenn die Vorderräder in der Luft hängen und das Heck auf dem Boden aufliegt nützt dir ein Heckantrieb auch nichts mehr. Gruß Bruno ...an genau dieser Stelle in der Kurve hat solch ein Fahrzeug einfach nichts zu suchen, da hätten nur ganz viel Bodenfreiheit, ein kurzer Radstand und lange Federwege in Verbindung mit ausreichend Grip an der Antriebsachse weitergeholfen. Wenn ich Serpentinenkurven zu eng nehme(n muß), radiert beim Heckantrieb auch das kurveninnere Rad weil die Verschränkung der Achsen zueinander nicht ausreicht. Wenn den Strassenbauern für eine weite Kurve nicht ausreichend Platz zur Verfügung steht ergeben sich in Serpentinenkurven eben Bereiche, die für "normale" Fahrzeuge fast nicht nutzbar sind...außer Geländemotorrädern haben direkt in der Innenkurve allenfalls Allrad-Pandas oder LJ80 noch eine Chance. Dieser Ducato wird ja zudem zurückgerollt oder gerutscht sein, denn mit einem soweit in der Luft hängenden Vorderrad wäre der Vortrieb schon weit vorher geendet. Das kann allerdings schnell passieren wenn man in der Situation nicht rechtzeitig den passenden Gang (der hier wohl nur der erste sein kann) "drin" hat...die Unterbrechung des Kraftflusses wie z.B. durch einen Schaltvorgang an einer solchen Steigung, die in der Innenkurve ja nochmal deutlich steiler ist, läßt die Fuhre schonmal zum Stillstand kommen...und dann geht's unter diesen Bedingungen nur noch retour. Aus diesem Grund hab' ich vor vielen Jahren mit dem Familien-Gespann mit T4 vorweg, den Anstieg auf der Route Napoleon von Grenoble an der Rampe de Laffrey, die in Fahrtrichtung Grenoble schon viele Menschenleben gefordert hatte, aus Sicherheitsgründen wieder abgebrochen weil mir das Risiko nach wenigen Kilometern aufgrund der Wetterbedingen zu hoch schien...allein das Anfahrmanöver nach dem Halt hatte damals diese Entscheidung als richtig bestätigt. Je nach den aktuell vorliegenden Bedingungen ist eben nicht jede Strecke für eine Befahrung geeignet...auch wenn sie nicht verboten ist. Gruß, Uwe. Wenn ICH mir die beiden Bilder so angucke dann fällt mir auf das 1. das „in der Luft hängende“ Rad, trotz Rechtskurve, nach links eingeschlagen ist ( 1.Bild ) und 2. das Womo so „abgewinkelt“ in der Kurve steht ( 2. Bild ) das hätte der Ducato mit seinem Wendekreis so doch niemals hinbekommen? :gruebel: :gruebel: Grüße Dirk Ich denke, der Fehler ist nicht erst in der Kurve gemacht worden. Für mich ist der Fehler bereits beim Kauf passiert, spätestens bei der Routenplanung. So ein Fahrzeug hat auf Serpentinenstrassen, ich würde sogar sagen auf Bergstrassen ganz allgemein, nichts verloren. Ein Fahrzeug mit diesem Überhang, mit riesiger Garage (welche wohl kaum leer ist) und ein Fahrradträger (oder ist da sogar ein Roller darunten) mag im Flachen einigermassen zu fahren sein. Die Physik (Reifenhaftung und so) spielt sicher auch eine Rolle, das Hauptproblem ist die Geometrie dieses Überhangs, da kann schon eine Rampe bei einer Fähre oder ein Bahnübergang zu einem Problem werden... Ein weiteres Beispiel dafür, dass wer viel Platz will andere Nachteile in Kauf nehmen muss. Die eierlegende Wollmilchsau gibt es auch bei den Womos nicht. Gruss, Pallas Zu weit innen die Kurve genommen. Völlig egal ob Front- oder Heckantrieb, ist halt ein Fahrfehler. Wie oben schon geschrieben, an der Stelle in der Kurve hat so ein Fahrzeug nichts verloren. Vielleicht war ja gerade Gegenverkehr. Oder man wähnte sich im PKW. ätt Pallas: solche Strecken kann man problemlos fahren, wenn man dem Fahrzeug entsprechend fährt. Da kommen auch LKW hoch. Wobei die Bodenfreiheit bei dem Kandidaten hier schon niedrig ist, aber das ist ja nicht bei jedem Womo so. bis denn, Uwe
Der TE hat zwar nicht geschrieben wo das ist, aber ich sehe da einen groben Fahrfehler, dass nicht außen gefahren wurde und im 1 Gang. Richtig ist ebenfalls, dass die Strecke mir nicht geeignet erscheint, für derartige Fahrzeuge. Das auf trockner Strasse die offenbar nicht zu steil ist, dass Fahrzeug zurück gerutscht ist und so in die missliche Lage geriet glaube ich nicht. Ja Fehler machen wir alle, nur sollte ein Teil der Wohnmobilisten den Thread nutzen um zu lernen, dass nicht jede Strecke mit einem Wohnmobil gefahren werden muss und wenn, dann ganz aussen nur im kleinsten Gang zügig durchfahren.
En biischen viel Pauschalurteil, meinst du nicht? Man kann durchaus auch mit so einem Fahrzeug mit Hecküberhang Berg- und Serpentinenstraßen befahren, man muss eben sein HIRN einschalten! Dass nicht JEDE Straße befahrbar ist versteht sich von selbst. Aber ich bin mit meinem T447 schon etliche Berge und auch Serpentinen hoch und runtergefahren und mein Heck ist noch vollkommen intakt und hat noch nicht aufgesetzt. Oder dürfen derartige Mobile nur mehr in der Ebene unterwegs sein?
Gebe ja zu: das war provokant. Richtig gefahren kann so ein Gefährt auch in den Bergen rumkurven. Ist dann aber eher ein Hindernis, wenn es viel Gegenverkehr hat, welcher das Aushohlen vor Kurven erschwert. Je nach Verkehr geht eine Strecke, an anderen Tagen geht es eben nicht. Ausser man ist völlig schmerzfrei gegenüber den anderen Verkehrsteilnehmer... Aber auch das hat mit Routenplanung zu tun. Übrigens würde ich sogar so weit gehen und sagen, dass der Fehler noch viel früher passiert ist, solche nur beschränkt tauglichen Fahrzeuge dürften erst gar nicht produziert werden. Aber mit dieser Aussage lehne ich mich wohl auch eher weit zu Fenster raus. Es ist halt meine Meinung, andere mögen andere haben. Gruss, Pallas Das ist die Quelle - Südtirol ! Am Dienstag (5. September) musste die Freiwillige Feuerwehr St. Christina einen Camper aus einer misslichen Lage befreien. Auf der Panastraße in Gröden hatte ein Camper eine Kurve zu eng genommen und war mit dem Heck aufgesetzt. In der Folge gab es kein Weiterkommen mehr.
Ich bin sicher, daß nach dem Erkennen der Situation noch einiges rumprobiert wurde, sodaß die Stellung bestenfalls den Punkt zeigt, an dem aufgegeben wurde. RK Hier offenbar der Link zu dem Vorfall --> Link Die SS242 hat mehrere Spitzkehren, aber nichts besonders und absolut befahrbar auch mit dem Wohnmobil obwohl ich glaube, dass auf dem Heckträger ein Roller oder ähnliches steht, keine Fahrräder.
Das denke ich auch. Aber nur das, was vom Fahrersitz aus möglich war. Für mich wäre das Erste: Fahrräder runter und Heckgarage leer machen! Und vermutlich ist etwas im Auto nach hinten verrutscht. Wieso sollte sonst plötzlich das Rad vorne hochstehen? Weil die Straße da niedriger ist als innen, wo das andere Vorderrad steht?? Das ist ein Ducato und kein Unimog, der solche Geländeunterschiede ausgleichen kann. bis denn, Uwe
Ich sehe das Problem in der Gewichtsverteilung, hinten schwerer als vorne. Wenn es an der Straßenhöhe (innen niedriger) liegen würde, würde es hier auch viele andere Autos erwischen.
Es ist klar zu sehen, daß das rechte Vorderrad Bodenkontakt hat. Das linke muss in der Luft stehen. Warum? Weil die Straße vom rechten zum linken Vorderrad Gefälle hat. Wenn man senkrecht in eine Kehre fährt und das Fahrzeug dann mit dem Boden aufsitzt dann kann das linke Vorderrad nichts anderes tun als hilflos in der Luft zu hängen. Beste Gruesse Bernd
OT oder auch wieder nicht: Hast Du die Bilder selber aufgenommen? Wenn nein, dann würde ich die schleunigst löschen und nur einen Link zum Artikel oder zur Seite der Feuerwehr einstellen. Solche Urheberrechtsverletzungen können sonst teuer werden.
Sorry, aber wenn wir von Steifigkeit ausgehen und das Heck eine Achse aushebelt, dann die Hinterachse (das ist das Problem bei "auf die Fähre fahren"). Dieser Fall hier hier ist wie eine Kinderwippe, wobei die Hinterachse der Drehpunkt ist. Wenn wir das Vorderrad auf den Boden bekommen, ist das Heck in der Luft. Und das gehr nur durch Gewichtsverlagerung. Ein paar dicke Kumpels auf die Stoßstange oder eben hinten ausräumen. Die 'paar Kumpels auf der Vorderachse' helfen hier gar nichts - das rechte Vorderrad steht auf dem Boden, das linke kann schlicht nicht weiter runter. Schau dir mal das Foto von der anderen Seite an. bis denn, Uwe Hier sind schon einige steile Theorien.....steiler wie die Straße selbst Der Fahrer hat einfach einen Fehler gemacht und die Kurve zu weit innen genommen...nicht umsonst sind meistens bei Serpentinen die Kurven extra breiter ausgebaut ...da muss man halt die Gegenfahrbahn mit nutzen wenn es sein muss... natürlich ohne den Gegenverkehr zu gefährten oder zu behindern. (Bei Rechtsverkehr und Rechtskurven....Bergauf...(.für die besonders schlauen die dann fragen ob das in linkskurven auch so ist) Wer öfters auf solchen Straßen unterwegs ist weiß wie er da fahren muss...da braucht es auch keinen 1. Gang...wenn man vorausschauend fährt gehen solche Kurven auch mit dem Ducato im 2. Gang...man sollte halt vor der Kurve in den 2.Schalten...und nicht erst Mitte in der Kurve einen Gang suchen. Ich freue mich schon auf das Foto wo die dicken Kumpels die Plastik Stoßtange runter getreten haben... :D
Wenn hier ein Lieferwagen ohne Schwerpunkt hinter der Hinterachse so stehen würde, könnte ich das glauben. Für Fähren wird extra empfohlen, dass man schräg drauf fährt, dann müßte das da ja regelmäßig passieren? Aber wenn alle anderer Meinung sind, werde ich mich hier aus der Diskussion zurückziehen.
Hallo Alle, das könnte ein MC Louis MC4 mit 7,45 m Länge sein. Er hat Fahrräder hinten drauf Überhang ca. 1,70m , obwohl sie in die Garage passen würden. Aber wahrscheinlich ist da kein Platz mehr ... :lol: Jeder macht Fehler und wenn ich in so einer Situation komme, warte ich den Gegenverkehr ab und nehme die Außenkurve. Das Problem ist, das man sich drängeln lässt vom Nachfolgeverkehr.
Es wurde bereits ausdrücklich darauf hingewiesen, dass das rechte Vorderrad auf dem Aspalt aufsteht. Es ist somit unmöglich durch eine Gewichtsverlagerung oder "dicke Kumpels" das linke Rad auf den Boden zu bekommen bzw. das Fahrzeug frei zu bekommen.
Aber wie konnte das linke Vorderrad so hoch über den Asphalt kommen? Wenn es die Bodenhaftung verliert, also von mir aus 1cm über der Straße steht, dann wird durch das Differenzial auch das rechte Rad nicht mehr angetrieben und das Womo bleibt stehen. Es sei denn es hätte sich Ladung nach hinten verschoben. Aber dann wäre das eine Gewichtsverlagerung die man ja auch Rückgängig machen könnte? :gruebel: Grüße Dirk
Danke für den Hinweis beim 4ten Beitrag fehlt auch die Quelle sogar das Nummernschild ist lesbar …
Fahrzeugdynamik ..... oder (rechts) vorne ist er aufgebockt. Die beiden Bilder sind ja wohl zeitlich recht nah hintereinander entstanden und beim zweiten Bild kniet ein Feuerwehrmann dort wo man ein Hebewerkzeug ansetzen würde. Ich VERMUTE die Feuerwehr hat ihn rechts vorne und hinten hochgenommen, hinten unterfüttert (Bild 1 entsteht) und dann wird das Fahrzeug auf die Bohlen abgelassen und rückwärts rausgezogen.
Einfach mal ein Geländefahrtraining machen und überrascht sein wie hoch welche Räder wann in der Luft stehen - ohne Gewichtsverlagerung und Kumpels je nach Böschung und Schräge. Beste Gruesse Bernd Die Situation ist sicher anders zustande gekommen, wie wir uns das auf dem Bild nach dem "Malheur" vorstellen. Ich bin gerade in der Schweiz und Italien unterwegs, nach 6 Pässen über 2000m und ca. 150 Spitzkehren ist mir sowas nicht passiert, mit einem normalen Citroen 3,5 to. Wenn ich allerdings sehe, was andere da zusammen fahren, wundert mich nichts. Geht schon auf dem engen Campingplatz an. Manchen ist das fahren mit größeren Fahrzeugen einfach nicht in die Wiege gelegt.
Ich glaube der Fahrer hat die Spitzkehre unterschätzt und falsch angefahren. Dann ist er nicht herum gekommen, hat angehalten und dann den Fehler gemacht, ein kleines Stückchen rückwärts zu setzen. Deswegen sind die Vorderräder auch nach links eingeschlagen, als Folge des Rangiermanövers. Und dann kam es wie es kommen mußte. Möglicherweise hat er auch nicht beherzt genug gebremst dabei oder hat die Kiste beim wiederanfahren abgewürgt. Auf jeden Fall ist die Fuhre somit weiter rückwärtsgerollt/-gerutscht als es hätte sein müssen. Wir haben alle keine Ahnung was passiert ist, aber ich fänd meine Erklärung zumindest plausibel. Der ist die Kurve einfach nicht richtig angefahren ,auf der linken Seite wäre genügend Platz um auszuholen. Ich bin dann doch froh in einem Land zu wohnen, wo es mind. 80mio. perfekte Lenker und Unfallanlysten gibt. :mrgreen: Grüße und immer unfallfreie Fahrt wünsche PS: aber passiert ja sowieso immer nur den anderen. Hallo ich finde daß bernds2's Beschreibung des Hergangs die plausiebelste ist. Keiner weis was der Situation vorausgegangen ist und daher kann auch keiner richtig beurteilen wie es zu der Situation kam. Ich würde mir nie anmaßen zu sagen, daß mir sowas nicht passieren kann obwohl ich enge Pässe gerne fahre und solch enge Kehren schon zu dutzenden durchfahren habe. Gruß Joachim
Dir ist die Gefahr bekannt?! Willst du uns provozieren oder wissentlich in Gefahr bringen :?: Manfred Steile Theorien hier zum Thema anhebende Vorderräder :) Unser Coral hat rund 2m Hecküberhang und dennoch ca. 1,6t Last auf der Vorderachse bei voller Beladung. Bei den üblichen 4m Radstand auf Ducato-Chassis müsste man also an der Rückwand der Heckgarage ca. 3,2t Last dranhängen um die VA vollständig zu entlasten. Im vorliegenden Fall wäre da dann also mindestens ein Porsche Cayenne auf dem Fahrradträger notwendig :razz: Das ist eine Frage der Verschränkung und nur sekundär eine der Lastverteilung. Aber das verstehen wohl nur wir Geländefahrer. |
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