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Hallo, ich möchte von einem von MIR verursachten Schaden und der ( angeblichen ) Schadenshöhe am von mir beschädigten Fahrzeug berichten. Letzten Monat kam ich von einer Womo-Rep zurück nach Hause, relativ dicht( 30er Zone) hinter mir meine Frau in ihre PKW. Rechts parkte ein Mini, Besuch beim Nachbarn gegenüber. Nach passieren dieses Fahrzeugs habe ich ZU FRÜH nach rechts gelenkt um zu parken. Ich hörte ein "schleifendes" Geräusch und hielt an. Schon zu spät, ich hatte den Mini am vorderen Kunststoffradlauf und der vorderen Spitze des Kotflügels gestreift. Die Schäden am Mini und meinem Fahrzeug habe ich fotografiert, den Besitzer informiert und eine Schadensmeldung an die Versicherung ( Nürnberger ) inkl der Schadensbilder geschickt. Anschließend habe ich die Streifschäden am WOMO behoben; hat ca 1 Stunde gedauert. Den "gegnerischen" Kunststoff vom Mini-Radlauf ( siehe Bilder) mit Spatel abgestreift: mit ( noch vorhandener) Edelstahlpolierpaste und Polierscheibe im Accuschrauber alles sauber poliert. Geblieben sind 2 fast nicht sichtbare Risse im hinteren Radlauf. die habe ich mit Sekundenkleber "repariert". Vor ca 2 Wochen fragte ich meine Nachbarin, ob der Mini des "Besuches" repariert sei. Sie sagte; NEIN ; das war aufgrund des Fahrzeugalters des Minis ein "Wirtschaftlicher TOTALSCHADEN !) es wurde "pauschal" Abgerechnet und es ist ( noch ?) keine Rep erfolgt. Das Fahrzeug sei wohl "verzogen"? und nur mit großem Aufwand zu reparieren. Da ich durch diesen von mir verursachten Schaden versicherungsmässig "hochgestuft" werde und in zB 4 weiteren Versicherungsjahren des WOMO ca 500 Euro Versicherungsprämie mehr zahlen muss/werde,habe ich mich "geärgert" und bei der Versicherung nachgefragt. Der zuständige Sachbearbeiter S.H. bestätigte mir, das man sich nach einem Schadensgutachten einer Werkstatt meines "Unfallgegners" geeinigt hätte, pauschal 4000,- Euro zu zahlen. Die voraussichtlichen Rep-Kosten wären BEDEUTEND höher gewesen. Lt Gutachten 6-7TsD Euro>>> Über Wiederbeschaffungswert. Heute war zufällig die Ehefrau des "Unfallgegners" gegenüber zu Besuch hier. ( Anderes Fahrzeug) Ich sprach sie auf die Rep des Schadens an und sie bestätigte den "Totalschaden" Stutzig machte mich ihre Erwähnung eines Schadens inklusiv an der [b][u]TÜR des Minis. Ich sagte dies meiner Frau; SIE hatte nur gesehen, wie ich den vordere Bereich des Minis gestreift habe. Nix mit Tür! > Ich werde jetzt Kontakt mit der Versicherung aufnehmen und um intensive Prüfung des Falles bitten ( drängen). Jetzt (fall ihr überhaupt bis hier weitergelesen habt) die Bilder vom Womo und des Minis: Viele Grüße Heinrich Hier noch vom Schaden des Mini Hier Mini vorn Wenn ich deinen Radlauf sehe war das schon ein heftiger Kontakt. Habe an meinem Mini einen Parkplatzrempler mit weniger Streifschaden am Verursacher. Bei mir kleiner Kratzer an der stoßstange und Rückfahrsensor abgerissen. Gesamtschaden ca.4000€. Mini sind teure Fahrzeuge. Wenn du Verkehsrechtschutz versichert bist, dann nimm dir einen Rechtsanwalt. Wenn es Vorschäden gab, muss man das angeben. Wahrscheinlich wurden Vorschäden verschwiegen. Mich wundert es, dass deine Versicherung dich nicht zum Schadensumfang befragt hat!
Und was soll der Anwalt machen? Die Versicherung verklagen? Oder den Geschädigten? Den Gutachter? Grüße Dirk
Der Rechtsanwalt wird das Gutachten anfordern. Schäden die nicht in Zusammenhang mit dem verursachten Schaden stehen können, dem Versicherer melden. Bei vollendetem Betrug wir die Versicherung bestimmt reagieren. Das kostet allerdings die vereinbarte Selbstbeteiligung der Rechtsschutzversicherung. Der Rechtsanwalt kann nur ein neues Gutachten fordern. Die Rückstufung gibt es aber immer wenn die Versicherung bezahlen muss. Egal wie hoch der Schaden ist. Ob der jetzt 2000€ oder 20000€ ist immer gleich. Aber der Anwalt war bei dem Unfall nicht dabei?! Steht also Aussage gegen Aussage. Und der Gutachter hat bestätigt das der Schadenumfang zum Unfallhergang passen KÖNNTE. Und jetzt? Und was hat der TE davon? Man wird im Schadenfall nunmal leider höhergestuft. Dabei ist die Schadenhöhe aber egal. Man wird auf den selben Satz zurückgestuft egal ob die Versicherung 5€ oder 5.000.000€ gezahlt hat. Bliebe der Schaden an der Allgemeinheit. Der dürfte aber wohl in 95% der Fälle, die der Versicherung nicht „komisch“ vorkommen, wohl eher größer? So ein Schaden ist ärgerlich! Keine Frage. Gerade auch wenn einem der gegnerische Schaden viel zu hoch vorkommt! Trotzdem: ärgern bringt doch nix: die Sache vergessen und sich darüber freuen das nix wirklich schlimmes passiert ist! Grüße Dirk
Genau, denn mit deiner unachtsamen Fahrweise hast du die Besitzer des Mini ja noch nicht genug geärgert. Da kann man ja jetzt noch für ordentlich Scherereien sorgen indem man das Gutachten des Sachverständigen anzweifelt und sowieso haben sich die Geschädigten nun auf Kosten deiner Versicherung bereichert. Du musst echt Langeweile haben. So macht man sich jedenfalls viele Freunde in der Nachbarschaft. :roll: Grüße Wenn dort ein Vorschaden "mitabgerechnet" wurde, kann (und hoffentlich wird) die Versicherung die Haftung ablehnen. Dann ist der TE auch aus der Hochstufung raus. Ob es sich lohnt, dafür einen Anwalt zu nehmen? Eher nicht. Ich würde versuchen, unter Hinweis auf die Tür das mit der Versicherung zu regeln. Dann kann man sich auch gegenüber den Nachbarn hinter der Entscheidung des Versicherers verstecken. Gruss Manfred Hallo du " PECHVOGEL AUS NRW" >>Name ? Du trägst hier wohl viel im Forum bei, mein momentaner Wunsch ist ; Halte dich mit deinen Beiträgen etwas "bedeckter",nicht soviel "Negatives" ( Ich überlege noch, ob deine Beiträge mir "helfen" oder mir "auf den Sa.... ......) Es regt aber zum "Denken" nach! ICH habe HIER etwas geschildert, um event "Andere" zu sensibilisieren., Wie geschrieben werde ICH das "Problem" lösen, JA; falls( leider! ) nötig, mit rechtlicher Hilfe! Ja Chris; ich bin Rechtschutzversichert; mein Sohn Florian ist Jurist. In diesem Sinne Heinrich Ich drück dir dir Daumen! Gut, dass du die Bilder gemacht hast, das riecht schon recht kräftig nach Versicherungsbetrug. Ätt Chris, wie in der Erstellung meines Berichts geschrieben habe ich auch die Schadensbilder an die Versicherung geschickt! Haben die wohl nicht gesichtet/ nicht mit dem "Gutachten" des Unfallgegners verglichen! Gruss Heinrich Hallo Heiner, Dank dir für dein Thema, ist sehr interessant, Ich lerne daraus, habe ich mal eine Sache in so ne Richtung, lieber Mal a paar Bilder mehr machen! Wenn ich richtig gelesen hab, das Gutachten hat eine Rep.-Summe von 6-7T€. Ich würde sich meine Versicherung darauf aufmerksam mache, dass hier etwas nicht stimmen kann und nochmal auf meine Bilder verweisen. Eine Fahrzeuggegenüberstellung bring da sicher auch Erkenntnisse. Den eigenen Rechtschutz braucht es da wohl nicht, ich denke da springt die Versicherung selber drauf an. Grüße Er kann auch bei der Polizei Anzeige wegen Verdacht des Versicherungsbetruges machen. Mit seinen Fotos hat er ja Beweise. Dann geht alles seinen Weg und die Versicherung wird auch aktiv werden. Danke Heiner für den Bericht. Wenn ich deinen Schaden am Womo sehe, dann möchte ich behaupten, dass es technisch nicht möglich ist, den Mini durch diesen Unfall zu verziehen. Da müsste bei Dir dann mehr kaputt sein wie nur der Radlauf. Deinen Ärger kann ich gut verstehen, einen kleinen Schaden am Mini hättest Du wahrscheinlich so gezahlt und somit die Hochstufung und daraus resultierende Mehrkosten vermeiden können. Da Du ja juristisch gut beraten bist, würde ich die Sache weiter verfolgen. Wünsche Dir viel Erfolg. Gruß Axel Als Erkenntnis aus einem fast gleich gelagerten Fall kann ich nur sagen, gehe deiner Versicherung richtig auf die Nerven, bis sie einer Aufstellung beider Wagen für einen Gutachter zustimmen. Viel Erfolg Günter Der Ärger ist verständlich. Es geht ja nicht vorrangig darum, dass man hochgestuft wird, sondern um die "Abzocke", die hier vermutlich stattfindet und die ja letztlich von uns allen über die Versicherungsbeiträge mitfinanziert werden. Mich wundert allerdings, dass die Versicherung das Thema "Restwertbörse" nicht mit ins Spiel gebracht hat. Dort bieten Kaufinteressenten (meist Händler) verbindlich auf die beschriebenen "Unfallfahrzeuge". Die Versicherung zahlt dann in der Regel nur den Wiederbeschaffungswert abzgl. des fiktiven Verkaufspreises aus der Restwertbörse. So einen Fall hatten wir selbst in unserer Familie. Hallo, falls es jemanden interessiert; Ich habe von meiner Versicherung das Schadensguthaben über den Schaden an dem von mir beschädgten Mini bekommen und mit einem Sachbearbeiter gesprochen. Die Gutachtenssumme ist aber nicht wie im Eingangspost geschrieben 6-7 TsD euro, sondern nur knapp 5500,- Euro Wir waren uns einig, das einige im Gutachten aufgeführte Schäden nicht durch mein WOMO verursacht sein können. > Radlauf hinten > Felge & Reifen hinten > Beschädigung Tür > Kantenbeschädigung Fahrerspiegel An sich sind die Schäden Tür und hinten auf der gleichen Höhe wie ECHT VON MIR verursachten Schäden vorn. ABER: Für die Schäden hinten und an der Tür hätte ich von Anfang an extrem nahe am Mini vorbeifahren müssen. Außerdem hätte ich dann mit meinem Aufbau ( ca 1 cm vorstehender Fender) dann nicht nur einen Kratzer am Spiegel gemacht sondern diesen nach vorn gedrückt und Beschädigungen am Rahmen ums Spiegelglas verursacht! Auf der Spiegelhöhe des Minis hatte ich aber am ganzen Aufbau keinerlei "Kampfspuren" Möglicherweise hätte dann auch mein rechter Aussenspiegel ( steht ca 20 cm über die Aufbaubreite hinaus / Unterkante 113 cm/) das sich nach oben hin schmaler werdende Fahrzeug berühren können. > Keine Spuren bei mir und auch nicht im Schadensgutachten Und um den Kratzer /Delle ( ca 7 ? cm lang) an der Tür zu machen, hätte ich, nach Verursachung des Schadens hinten, ganz kurz etwas nach rechts lenken müssen, damit mein herausstehender Türfeststeller diese Macke "schrappt"! In diesem Fall hätte aber mein weiter vorn befindliche Fender schon den Aussenspiegel gekillt! Alle sehr komisch, die Versicherung hat zwar schon gezaht, wird aber eine neue Prüfung anhand des Gutachtens und, falls erforderlich, ein neues gutachten beim geschädigten Mini machen. Hier noch einige Bilder aus dem Schadensgutachten: Hallo Heinrich, danke für den Bericht und viel Erfolg bei Deiner Intervention. Ich kann natürlich die Sachlage beurteilen und schenke Deinem Bericht Glauben. 2006/7 war ich in der Versicherungs-IT Tätig. Damals gab es schon eine so genannte Dunkelverarbeitung für KfZ Schadenregulierung. Dunkel bedeutet, dass in keinem Büro ein Licht angemacht wird, also kein Mensch sich mit dem Vorgang beschäftigt. Die Eingangspost wird digital gelesen und der Text geht durch eine "Betrugserkennungssoftware", die Schilderungen heraussteuert, die etwas Auffälliges (und das kann vielfältig sein...) enthalten. Wird nichts Auffälliges entdeckt und ist der Kostenvoranschlag der Werkstatt ebenfalls softwareseitig nachvollziehbar, dann wird der Schaden reguliert. Sollte das in Deinem Fall so sein, hat tatsächlich niemand die Bilder angesehen. Möglicherweise ist diese Information hilfreich, denn Dir geht es ja um die finanziell schmerzhafte Zurückstufung. Würde diese von der Dunkelverarbeitung fälschlicherweise verursacht, dann wäre das ggfs. ein Ansatz einer Minderung dieser herbeizuführen. Kann aber auch sein, dass ich hier auf einen Holzweg zeige, bin zwar rechtlich ganz gut informiert aber kein Fachmann. Hallo Max, danke für deine Info Mir geht es NICHT NUR um meine Höherstufung sondern auch darum, das der Mini dem Sohn einer Nachbarin gehört, die Kinder spielen häufig hier vorm Haus und bekommen immer ein nettes, lobendes Wort von mir für ihre Aktivitäten. Auch im Beisein der Eltern, welche ich als "Vermögend" bezeichne ( Eigene Wirtschaftsprüfungskanzlei) Für mich ist (fast) eine"heile Welt" zusammengefallen! > Der "hats doch nicht nötig" einen möglicherweise als Betrug zu bezeichnende "Geschichte" zu machen > Und das noch bei mir ; der kann mir doch eigendich nicht mehr in die Augen schauen, wenn es rauskommt. Jetzt warte ich hier auf jemanden ,welcher schreibt; "DU bist doch ( selber ) Schuld , wenn es nicht mehr mit den Nachbarn klappt". Heinrich Nee, ich schreibe lieber: man kann den Leuten immer nur vor den Kopf gucken. Was drinnen vorgeht... Möglich wäre ja auch folgendes Szenario: Die haben sich da gar nicht groß drum gekümmert, den Wagen dem Gutachter gegeben und fertig. An die Vorschäden haben sie nicht gedacht, hatte der Sohnemann vielleicht ja auch nicht an die große Glocke gehängt... Nur eine Möglichkeit. bis denn, Uwe
Ach so. Das ist echt schade. Ich unterstelle lieber das was auch Uwe in den Raum stellt. Da hat sich möglicherweise keiner groß drum gekümmert und es ist gelaufen wie es gelaufen ist. Man wundert sich kurz, freut sich und fertig. Du beschreibst eine gute Nachbarschaft über Jahre, das würde ich nicht von einem Verdacht zerfressen lassen, wie Pechvogel schon schrieb. Ich hatte mit einem Firmenfahrzeug einen Versicherungsfall, der finanziell recht großzügig für meinen Arbeitgeber geregelt wurde. Da hat niemand eingegriffen. Ich habe den Wagen zum Vertragshändler gebracht und dann ging alles seinen Gang. Der Schaden wurde höher als der Restwert bewertet. Den Wagen sah ich nur noch zum Ausräumen wieder. Zum Trost: Die Dunkelverarbeitung macht manchmal Fehler. Komischerweise werden nur die beanstandet, die zu Lasten des Leistungsempfängers gehen. Aber auch so lohnt sich das für die Versicherungsgemeinschaft. Wenn es so gelaufen ist war es "billig". Teuer wird es dann durch das Nachhaken.
Ich wäre dann der Dritte hier mit dieser Auffassung und kann dies auch aus eigener Erfahrung zumindest für mich bestätigen. Vor 2 Jahren hat der DHL-Transporter meinen geparkten PKW beim Vorbeifahren gestreift. Wagen ging in die Werkstatt, Gutachten wurde erstellt und mir zugesandt, ich habe es weitgehend unbesehen an die Versicherung bzw. DHL weitergeschickt. Ich war beim Unfall nicht dabei - wie auch Dein Nachbar nicht - und konnte der Werkstatt nur mitteilen, dass meine rechte Seite beschädigt wurde. Ob da eventuell ein Parkkratzer vom letzten Supermarktbesuch mit ins Gutachten übernommen wurde oder nicht, hätte ich auch beim gewissenhaften Durcharbeiten des Gutachtens nicht sagen können. Eins verstehe ich nicht: Waren die "Vorschäden" schon vor dem Unfall vorhanden? Warum wurden die dann nicht bemerkt und als solche festgestellt? Und das Profil hast Du an den rechten Reifen auch noch unterschiedlich runtergeschrubbt, als Du vorbei gefahren bist..... Mit den Kratzern an den Reifen hat er somit einen neuen Satz Reifen bekommen. Wahnsinn!
Es obliegt der Werkstatt, die den Kostenvoranschlag erstellt dieses zu tun oder zu lassen. Wenn sich keiner darum kümmert machen die was sie wollen. Ätt fomo, Ich weiß nicht, ob die Schäden hinten schon da waren. Hinten habe ich nicht geschaut! Sind aber vom Gutachter dokumentiert; und passen durch die gleiche Höhe wie die"echten",von mir vorn verursachten "Kratzer/ Abschabungen vorn genau zu einem (fast) plausiblen Schadensbild! So ein Zufall! Meine Frau ( theoretisch Befangen) im PKW hinter mir fahrend "schwört Stein und Bein" , das ich genügend Abstand beim Vorbeifahren gehalten habe, dann aber , nachdem das Fahrerhaus des WOMO den Mini passiert hatte, zu früh nach recht gefahren bin und mein Aufbau erst mit dem hinteren Bereich die Mini-Front erwischt hat. Max hatte ja geschrieben: Wenn durch KI geprüft und keine Verdachtsmomente auftauchen wird der Schaden möglicherweise "durchgewunken". Erst in meinem Telefonat mit der Versicherung sind dort Zweifel aufgetaucht. Den Kratzschaden Spiegel ( Chrom an der Spitze abgeschürft ) sowie den Kratzer unten an der Tür hätte ich bemerkt und Bilder auch hiervon gemacht. Aktuell kommt noch ( ihr werdet sicherlich lachen und mich nicht mehr ernst nehmen) eine "Verschwörungstheorie" von mir dazu: ( Ich hab mich jetzt einfach "festgebissen") und momentan Zeit. Lt Stayfriends haben wohl der aus dem Nachbarort stammende Gutachter und der Mini-Halter zeitgleich das gleiche Gymnasium besucht. Zufall? Meine Versicherung wird nochmals( diesmal "manuell") anhand der Bilder das Gutachten prüfen und im "Verdachtsfall" einen eigenen Gutachter zum Mini schicken. Heinrich
So eine Betrugserkennungssoftware funktionierte zu "meiner Zeit" 2006 noch gänzlich ohne KI. Mit einer KI ergäbe sich eine sehr viel größere Welt an möglichen Plausibilitätsprüfungen inklusive der Bewertung eingesendeter Bilder. Standard ist das (noch eine Weile) nicht aber sicherlich einer der sehr lohnenden Anwendungsfälle für KI. Bereits jetzt bieten Versicherer zum Teil günstigere Prämien an wenn sie dafür Daten über die Fahrzeugbewegungen erhalten und sammeln damit eine massive Datengrundlage, die später den Nutzen der KI unterstützen.
Ich kann Dir genau sagen wie das abläuft, der Minibesitzer sagt er hat das Auto zur Instandsetzung des Unfallschadens gebracht. Alles Andere geht mir nichts an, ich bin kein KFZ Sachverständiger. Andere des Betruges zu bezichtigen ist schon ein bischen was. Und dafür eine gute Nachbarschaft aufgeben, währe nicht mein Ding.
Nein, das ist zum heulen und nicht zum Lachen. Du solltest dir lieber gegen die Langeweile ein richtiges Hobby suchen und nicht aus dem eigenen Frust heraus noch deine Nachbarn damit belästigen. Irgendwie hoffe ich, dass das als Boomerang zu dir zurück kommt. Und hey, was deine Frau hier beschwört.....na ist doch alles klar....Schutzbehauptung für den Ehemann, ist doch logisch. Schließlich kann der Herr ja nicht zu seinen Fehlern stehen sondern spielt dann auch noch mit solch hinterlistigen Karten. Du hast nichtmal den Schneid, den Betroffenen persönlich darauf anzusprechen, sondern versteckst dich Feige hinterm Vorhang und telefonierst mit der Versicherung. Aber das wird sich sicherlich schnell in deiner Nachbarschaft herumsprechen. :mrgreen: Solche Menschen will man schon nicht in der Nachbarschaft haben wollen. Grüße
Also gibt es keine Bilder, die belegen können, dass/ob der Schaden nach der Berührung (noch nicht) vorhanden war.
Betrüger…. oder sagen wir mal Leute, die es mit der Wahrheit nicht so genau nehmen, will man aber auch nicht in der Nachbarschaft. Ich verstehe Heiner, er hat einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und kann es nicht verputzen, wenn jemand anders auf seine Kosten Kapital aus dem Unfall zieht. Was bringt es, wenn er den Gegner anspricht? Der wird das leugnen und ist vorgewarnt. Warten wir ab, was seine Versicherung rauskriegt.
Na ganz so ist es ja nun auch nicht. Der Gutachter hat den Schaden auf 5.500.- geschätzt. Bekommen hat der Geschädigte wegen Alter/Zustand des Wagens aber nur 4.000.-.
Sach mal, Was ist das denn für ein Bashing??? Eine solche Unterstellung ist auch nur im anonymen Internet möglich - und ich finde sie einfach nur erbärmlich. Würdest Du Heiner das auch im "richtigen Leben" so ins Gesicht sagen? Versicherungsbetrug (so es denn dann wirklich einer ist) ist kein Kavaliersdelikt! Die Rechnung zahlt nämlich NICHT die Versicherung, sondern Du, ich und alle anderen Versicherten. Ohne Gruß Richy ...und im Übrigen hat Heiner schon mal ziemlich Mut bewiesen und ist ganz schön aus der Anonymität herausgegeben. Von Feigheit ib meinen Augen keine Spur! Richy
Wenn es hoch kommt kürzt die VS den Betrag und gut ist es. Die wollen sich auch nicht groß mit solch Kram beschäftigen. Vielleicht hat der Minibesitzen noch ein paar andere Versicherungen bei der Gesellschaft laufen.
Den Nachteil sozialer Medien inklusive Foren ist, dass es einem schon mal unterläuft schneller zu tippen als eine Information erst einmal vollständig zu verarbeiten und entsprechend zu würdigen - passiert mir selbst auch. Es ist ein Reflex, Sachverhalte, die nicht veröffentlicht wurde nicht in Betracht zu ziehen. Es ist völlig unklar ob und wie Heinrich mit seinen Nachbarn spricht, da es dazu keine hinreichende Information gibt. Dein Urteil über Heinrichs Verhalten finde ich auf Basis der von mir wahrgenommenen Informationslage im Zustandekommen nachvollziehbar aber im Ergebnis hart bis unfair.
Das ist richtig, aber offenbar hat der Mini-Fahrer den Vorschaden verschwiegen und so getan, als ob Heiner alles verursacht hätte…. das ist nicht korrekt!
Ja, das wäre nicht korrekt. Aber wenn ich es richtig sehe, dann scheint Heiner ja eher von Schäden auszugehen, die nach seinem Parkrempler entstanden sind:
Also waren die seiner Meinung nach vorher nicht vorhanden. Insgesamt wird hier - auch von anderen Foristen - mit dem Vorwurf des Versicherungsbetrugs ganz schön schweres Geschütz aufgefahren. Sollte sich die ganze Geschichte hinterher in Luft auflösen, dann kann ich Heiner nur wünschen, dass weder der Nachbar noch der Gutachter jemals seinen Namen - wie von ihm selbst vorgeschlagen - googelt.
Na ja. Wir wissen nicht ob der Gutachter nach Vorschäden gefragt hat, wir wissen nicht nach was der Geschädigte gefragt wurde!! Ein Gutachter ist ein Fachmann und sollte Vorschäden erkennen!! Und wenn er in Zweifel ist muss er fragen!! Und wenn der Zahlende am Gutachten Zweifel hat kann er einen Gutachter seiner Wahl mit einem zweiten beauftragen. Hat er Recht bekommt er die Gutachtenskosten von der Versicherung ersetzt. So ist eigentlich der Ablauf solcher Differenzen. Jedenfalls kenne ich es so aus meiner 50 jaährigen Autofahrerei bei der natürlich schon etliche Schäden über die Versicherungen abgewickelt wurden. Gruß Andreas
Heinrich geht der Sache nach, da sie ihm komisch vorkommt, er schildert die Diskrepanzen, die er feststellt und dass ihm diese unangenehm sind. Einen konkreten Vorwurf habe ich von ihm nicht gelesen. Ich lerne daraus erneut: Manche Themen sind nicht forumstauglich, da sie unkontrollierbare Welten eröffnen, die sich verselbständigen. Ach ja, die Diskrepanz besteht lt. Eingangspost lediglich daraus, dass die Nachbarin berichtete, dass es auch einen Schaden an der Tür gegeben habe, den Heinrich nicht wahrnahm und daher auch nicht dokumentierte und Heinrichs Frau als Augenzeugin der Kollision keine Berührung einer Tür erinnert. Jetzt bemüht er sich um Klärung und die Phantasie geht mit uns allen durch.
Der Gemeinte könnte sowas eventuell anders interpretieren:
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