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Moin, ich finde bei O*elink ein Verlängerungskabel CEE mit angenehmen 30 Metern für angenehme ~48 Euro und stolpere (rechtzeitig) über die technischen Daten. "Maximal 2.300 Watt und "3 x 1,5 mm²" sind angegeben. Ist das überhaupt normgerecht? 2.300 Watt entspricht doch "nur" einem Strom von 10 A, und die CEE-Norm fordert 16 A? Oder liege ich da falsch, und die 16 A müssen die Stecker aushalten, aber nicht eine fertig konfektionierte Leitung? Man sieht es ja dem Kabel so auf Anhieb nicht an, dass es "nur" für 10 A ausgelegt ist. (Ich frage nur aus Interesse. Kaufen werde ich mir eins mit 3x2,5 mm² :ja: ) Andy Normgerecht währe 3X 2,5mm² und max. 20 Meter als Gummieleitung. Die Realität war bei uns 75m ein Holländer hat dann an unsere Kabeltrommel noch sein 30m Kabel angesteckt. In Ungarn in Heviz braucht man mit einer CEE Stecker nich kommen gibt nur Schuko. In Schweden eimal einen Stellplatz mit CEE Steckdosen gehabt, da steckte in jeder ein Adapterkabel mit Schuko drinnen. Die durchsichtige Plastikhaube war verschlossen unten baumelte nur der Schukostecker raus
Norm hin oder her. Mir würde es reichen ,wenn ich es bräuchte. Was willst du denn damit versorgen im Campingbereich? grüsse Frankkk
Wasn das für ein ausgemachter Dünnsinn!! womokabel ist immer gut! chips, bier... allesbleibtgut hartmut Das ist wie ein "Öl-Fred" ... Bier ist schon alle, shit happens;-)
25 Meter und ansonsten muss es nur für den Außenbereich geeignet sein. Eine Leitung mit einer Isolierung aus Gummi wäre nur eine von mehreren Optionen. Für mein jetzigen Wohnmobil habe ich gleich so eine normgerechte Kabeltrommel gekauft. An Stromkästen bin ich oft der einzige mit einem Normkabel. Zuvor war ich mit meinem alten Wohnmobil und Kabeltrommel mit Adapter in Italien auf einem Campingplatz. Dort durfte ich meine Kabeltrommel nicht benutzen! Sonst hat noch keiner nach dem Kabel geschaut. Mir ist aber bekannt, daß der Fi-Schutzschalter im Wohnmobil nur mit durchgängig CEE Kabel mit maximal 25m und Kabelquerschnitt 2,5 sicher funktioniert. Von daher macht es schon Sinn, das richtige Kabel zu verwenden. Hallo alle, wer nur Ladegerät mit 12Vx18A=250Wh, TV =50Wh, Licht = 50Wh, KS =150W also gesamt ca. 500Wh /230V = max. 3 A Verbraucht, die durch diese Leitung fließen, warum soll er 3x 2,5 mm² Kabel benutzen? So in etwa war mein Verbrauch vor ca. 20 Jahren ... ok er ist dann angestiegen, mit Kaffeemaschine 1000Wh ca. 8 min., Eierkocher 400 Wh ca. 8 min, Toaster 800 Wh ca. 8 min. ... aber der Verbrauch wurde über einen Wechselrichter, gepuffert über die 2 x 85 Ah Gel realisiert. Also ich hatte/habe immer noch 3x1,5 Kabel, was weit überdimensioniert ist ... :lol:
Achja??? :lol: Na dann....allein der Glaube versetzt Berge. :mrgreen: Ob funktioniert noch besser, wenn die Leitung blaue Punkte zwischen den roten Strichen auf dem Mantel hat. Sind noch Chips und Bier da?
Weil nicht (nur) die Last, sondern der Schleifenwiderstand maßgeblich ist. Grüße
Willst du nur provozieren oder hast du etwas konstruktives beizutragen :roll:
Ich kann nichts dafür, dass du es als Provokation empfindest. Du solltest einfach etwas an deinen Empfindlichkeiten Arbeiten. :-) Deine Aussage war/ist halt mit verlaub Blödsinn/Falsch. Und wenn du es nicht verstanden hast, dem FI ist egal, welche Leitung davor verlegt ist. Aber nichst für ungut. Grüße Angeblich braucht es die 2,5 Quadrat, weil der FI im Womo zum Auslösen den niedrigen Widerstand auf der Leitung braucht (zumindest mein Verständnis). Wir nutzen aber auch ne normale 1,5 Quadrat Leitung, wenn wir mal Landstrom nehmen (selten) und in der Halle. bis denn, Uwe
Warum schreibst du so was? Bei den Werten oben ist doch alles in Ordnung. Kannst du nachrechnen. Du willst wirklich nur provozieren.
Weil deine "Rechnung" eben nicht stimmt. Oder wo hast du den Schleifenwiderstand betrachtet? Wenn dir das Hintergrundwissen fehlt, ist es ja nicht schlimm, aber dann solltest du dich einfach mal etwas bilden um den tatsächlichen Zusammenhang mit dem Leitungsquerschnitt zu verstehen. Es tut mir, leid das du das eben nicht verstehst was ich geschrieben habe. Wenn eine Kritik an deinem Blödsinn als Provokation empfunden wird, kann ich gut damit leben. Grüße
Hallo Uwe, das Ganze kommt von Baustellen, wo eine Kabeltrommel rumsteht und ein Handwerker seine 2,5 KW Maschine einsteckt, während an der gleichen Trommel, ein anderer, mit seinem 3,5KW Steinschneider arbeitet. Für die Landstromversorgung sind in der Din-Norm VDE 0100-721 vorgeschrieben, ein Kabelquerschnitt von 3x2,5 Quadratmillimeter, Maximallänge von 25 Meter sowie eine dickere Gummiummantelung (Kabelcode HO7RN - F 3G2,5). Dünnere Querschnitte sind nicht erlaubt. Grüße
Oben habe ich doch Daten von den Verbrauch geschrieben, gehe mal von 30 m Länge aus, jetzt solltest du nicht rumeiern, sondern rechne uns doch einfach alles vor! Mehr wie Fakten/Daten kann ich doch nicht liefern, komm rechne einfach und wir machen einen Rückzieher mit Entschuldigung! :lol: Die 2,5 mm² Kabel mit entsprechender Ummantelung sind auch mechanisch höher belastbar was zB beim Überfahren durch andere Mobile je nach Untergrund ein Vorteil sein kann.
Du willst und kannst es nicht verstehen, aber willst unbedingt diskutieren. Nochmal, die Last ist nicht allein wichtig für die Dimensionierung eines Leiterquerschnitts. Du stellst es aber als Allgemeingültig dar. Und das ist eben leider falsch und zu kurz gesprungen. Da du ja aber nicht mit Kritik und Korrektur umgehen kannst, verlinke ich dir einfach mal einen Wiki-Beitrag, dort kannst du dich Schlaulesen: --> Link Du und einen Rückzieher? Das ich nicht Lache und eine Entschuldigung....wozu?? Etwas nicht zu wissen, ist keine Schande. Aber dann hier auf dicke Hose zu machen und mich des Provozieren beschuldigen ist lächerlich. Grüße und noch viel Spaß bei der Auslegung eurer eigenen Regeln
Ein weiterer Grund, genau. Aber ist doch ned schlimm und nicht wichtig. Der User Mafrige, hat ja alles ausgerechnet und kann ja auch seine 3A über eine 0,75² beziehen, schließlich leuchtet die Leitung ja nicht im dunkeln bei der Last, also alles gut. Grüße Hallo, Ich bin KEIN Elektriker! Ich habe Schleifwiderstand in wiki nachgelesen. Habe ich ja noch nie etwas von gehört. Dennoch tut sich mir eine Frage auf. Schleifwiderstand ist an sich nachvollziehbar, aber, wenn alle Litzen in einem Kabel ein absolut identisches Gegenüber haben, dann ist der Querschnitt oder die Länge doch nicht relewant. 'Gemessen' wird doch an identischen Leitungen mit gleichen Leitungsverlusten. Beispiel Litze 'Rot', 10m 1,5^, dann 20m 2,5^ hat über die Strecke den gleichen Widerstand wie Litze 'Blau' 10m 1,5^ dann 20m 2,5^ und die hat den gleichen Widerstand wie Litze 'Gelb' ... dto Oder ich habe bei 'Schleifwiderstand' etwas falsch verstanden. Ich hoffe, ich konnte meine Gedanken verständlich erklären. Bin kein Elektriker !!! .
Leider verstehe ich nicht so recht, was du meinst. Der Schleifenwiderstand hängt natürlich vom Querschnitt und der Leitungslänge ab. Egal, welche Farbe der Leiter hat. Ist der Widerstand zu hoch, also die Leitung zu lang und/oder zu dünn, dann ist zum einen der Spannungsfall unzulässig hoch (3% soll nicht überschritten werden) und der notwendige Kurzschlussstrom für den vorgeschalteten LSS kann im schlimmsten Fall nicht fließen. Also, dünne und lange Leitung=LSS löst im schlimmsten Fall nicht aus. Da der Widerstand einfach zu hoch ist und der notwendige Strom in der Leitung nicht fließen kann. Daraus ergibt sich: Je kürzer die Leitung ist bzw. je größer der Querschnitt bei entsprechender Länge, je sicherer ist es. Soweit verstanden? Das ganze kann man dann noch weitertreiben, denn die gerne verwendeten x-fach Verlängerungen und Adapter in welcher Form auch immer erhöhen den Widerstand. Genau deshalb (nicht nur) gibt es die Vorgabe einen entsprechenden immer ausreichenden Querschnitt zu nutzen. Das spricht sich aber nicht rum, denn sonst würde man nicht immer wieder die Sparfüchse mit ihren Bügeleisenverlängerungsleitungen unterwegs sehen. Und natürlich spielt auch die Last selbst eine Rolle, hier greift dann die Geschichte mit dem Spannungsfall. Das Thema ist schon komplex, zugegeben. Aber für viele gilt: Strom ist gelb, kommt aus der Steckdose und es funktioniert ja. Die Sicherheit wird von Laien "immer" vergessen. Grüße Ich wollte zu Bett gehen, aber da hier jemand einfach immer Google/Wiki benutzt, habe ich mal die Künstliche Intelligens KI bemüht und euch hier die Antwort zukommen zu lassen. Hoffe das Dirk (Administrator) und unsere Moderatoren nichts gegen KI haben. Ich weiß, wir haben alle ein natürliche ... :lol: Die Kosten dafür, mein Zugang zu Microsoft und die Zeit (wurden mit 2 Glas Wein überbrückt, fast 8 €) Hier die original Antwort der KI über den Schleifenwiderstand: Der Schleifenwiderstand (auch als Schleifenimpedanz oder Fehlerschleifenimpedanz bezeichnet) ist ein wichtiger Begriff im Bereich der Elektrotechnik. Lassen Sie mich Ihnen erklären: Definition und Bedeutung: Die Schleifenimpedanz ist die Summe aller Impedanzen in einem geschlossenen Stromkreis, der bei einem Isolationsfehler in einem elektrischen Betriebsmittel (zum Beispiel ein Körperschluss) vom Fehlerstrom durchflossen wird. Sie wird gemessen, um sicherzustellen, dass bei Fehlerströmen keine Verletzungen, Brände oder andere Schäden auftreten. Messung und Komponenten: Die Fehlerstromschleife zur Ermittlung der Schleifenimpedanz besteht aus folgenden Komponenten: Messgerät: Zur Messung der Schleifenimpedanz in Niederspannungsanlagen. Stromquelle: Zum Beispiel ein Transformator. Aktiver Leiter (Außenleiter): Vom Stromquelle bis zur Fehlerstelle. Rückleiter zur Stromquelle: In TN-Systemen ist dies der geerdete Schutzleiter oder in TN-C-Systemen der PEN-Leiter mit seinen Parallelverbindungen über die Erdungsanlage. In TT-Systemen sind die elektrischen Betriebsmittel mittels Schutzerdungs-Leiter unmittelbar geerdet oder mit dem Anlagenerder der Verbraucheranlage verbunden. Technischer Hintergrund: Die Schleifenimpedanz (Zs) ist die am Messort (zum Beispiel an einer Steckdose) vorliegende Impedanz zwischen Außen- und Schutzleiter. Der Netzinnenwiderstand (Netzimpedanz; L-N) ist der entsprechende Wert zwischen den im Normalfall stromführenden Leitern (meist Außen- und Neutralleiter). Die Schleifenimpedanz führt beim Körperschluss zu einer Berührungsspannung am Gehäuse, weshalb die Überstromsicherung (zum Beispiel der Leitungsschutzschalter) sofort auslösen muss. Kontrolle und Normen: Nach der Errichtung einer Niederspannungsanlage ist eine Messung der Schleifenimpedanz mit Netzfrequenz erforderlich, um die Einhaltung der Abschaltbedingungen zu überprüfen. Diese Messung ist insbesondere wichtig, wenn der Schutz bei indirektem Berühren nur durch automatische Abschaltung mittels Überstromschutzeinrichtungen erfolgt. Bitte beachten Sie, dass die Werte für Schleifenimpedanz und Netzinnenwiderstand von Faktoren wie Länge, Querschnitt der Installation und Kontaktübergangswiderständen beeinflusst werden.
Zurück zum Thema, DIN VDE ist in D gültig, das Kabel wird in NL verkauft und funktioniert wohl, wenn ich mich hier auf dem Campingplatz in NL umschauen, was so alles an Kabeltrommeln und Steckern verwendet wird. Habe, neben einem DIN gerechten ,selbst ein 10m Obelink Kabel in Verwendung .
Nur weil es "alle" machen ist es noch lange nicht richtig und sicher! Die Physik und damit die Sicherheit ist letzlich weltweit gültig. Und nur weil etwas funktioniert, ist es ebenso noch lange nicht sicher. Des Weiteren, nur weil etwas verkauft wird, entbindet es nicht den Anwender vor der korrekten Nutzung. Grüße
Im Wüstensand ist das überfahren eines Kabels wohl kein Problem. Anders sieht es aus wenn das Kabel auf Beton oder einem Schotterweg überfahren wird. Hier ist mir das robustere Kabel (mit 2,5 mm² Litzen) lieber zumal ich es Jahrzehnte lang nutze. Im Lauf der Zeit wurden mir meine Anschlußkabel öfters überfahren, gar nicht so selten.
Ich hoffe du konntest mein "ist doch nicht schlimm" als Ironie einordnen. :-) Grüße
Immer schön mittem Hammer drauf anstatt zu schreiben was richtiger wäre. Stimt ich habe nicht bedacht das man dann was sinnfolles schreiben müsste! :juggle: Nehmt doch einfach mal ein dünnes Kabel und verlegt es auf einem Schotterweg. Dann fahrt fünf mal mit dem Wohnmobil drüber. Anschließend belastet das Kabel mit seinem maximal zugelassen Nennstrom. Wenn ihr dann kleine Rauchwolken aufsteigen seht, wißt ihr, warum das dicke Kabel Vorschrift ist. Oder ihr besucht mal einen Wintercampingplatz. Da sieht man viele eingefrorene Kabel, die man bei der Abreise nur noch kappen konnte. Der zulässige Strom der Kabel ist bei dieser Vorschrift eher zweitrangig.
Da gebe ich dir Recht, ich wollte nur noch mal darauf hinweisen, das dieses Kabel in den Niederlanden verkauft wird und nicht in Deutschland und damit nicht der VDE entsprechen muss. Kurz gesagt, andere Länder andere Vorschriften. Mein dünnes Kabel benutze ich nur, wenn ich neben der Säule stehe und keine Gefahr durch überfahren besteht. Auch habe ich keine großen Stromverbraucher im Mobil. Allgemein halte ich so ein fertiges Kabel für sicherer als diverse Selbstbauten, Adapter- und Trommel Lösungen. Aber das ist meine Meinung.
Muß ich fast mal ausprobieren, da ich es für eher unwahrscheinlich halte. So schnell geht ein Kabel auch wieder nicht ein. Zumal der Nennstrom des Kabels (meist 16A) nur selten am CP verfügbar ist. Wobei das nur indirekt mit den 2,5mm2 zu tun hat. Man könnte ein 1,5mm2 genauso dick isolieren. Warum sind dann die Kabel(trommeln) für den Garten und die Baustelle mit 50m und 1,5mm2 üblich und offensichtlich erlaubt ? Zumal die meist keine Sicherung und FI, wie im Womo vorhanden, haben ? Ist ein dickes Kabel besser - ja. Brauche ich es abseits der DIN - in den seltensten Fällen. Ist es für den FI/RCD relevant - eher nein. Ist es für den LSS relevant - ja. Wobei die Verhältnisse schon sehr ungünstig sein müssen. Wiki rechnet 2,6Ohm aus. Müßte man mal nachmessen. Darüber bedeutet es nicht, daß der LSS gar nicht auslöst, er könnte nur länger brauchen (was auch nicht gut ist). Manchmal geht es eben nicht anders. Wenn bei manchen CP, die sich nicht an alle Normen halten, die Entfernung >25m ist, geht es eben nicht anders. Bei Veranstaltungen kann das auch leicht der Fall sein. RK Hui, ganz schön scharf der Ton hier. In der Praxis sehe ich sehr viele Wohnmobilisten, die CEE auf Schuko Adapter verwenden und dazwischen mit einem 1,5qmm Kabel. Das ist zwar nicht im Sinne des (DIN) Erfinders, ist aber ungefährlich solange man weder ein ewig langes Kabel eng aufrollt oder mächtig Strom zieht, oder beides zugleich. :heiss: Es gibt schon Unterschiede zwischen "nicht normgerecht" und "gefährlich". Daher ist es dem Privatmenschen ohne große Kenntnisse ja auch gestattet mit einphasigem 230V Wechselstrom umzugehen.
Eigentlich wird es nur kritisch, wenn man beides gleichzeitig macht. Einzeln (Strom im Rahmen) ist es OK. Außerdem sollten Kabeltrommeln eigentlich Thermosicherungen haben. RK Nach meinem Verständnis ist das Thema lange, dünne Kabel und entsprechende Impedanz der Grund für die (2010 neu gekommene) Vorschrift, am Landstromeingang im Womo einen eigenen FI zu haben. Der funktioniert nämlich immer, aber der ebenfalls im Aussenbereich vorgeschriebene FI in der Stromversorgung schaltet aufgrund des langen Kabels nicht mehr unbedingt innerhalb der erforderlichen Spezifikation, sprich: zu langsam. Gruss Manfred Auf einem schwedischen Stell/Campingplatz in diesem Jahr gesehen.
Die entsprechende VDE ist doch eine Übernahme aus dem europäischen Harmonisierungsdokuments IEC 60364-7-721:2017. 2023 ist in Bearbeitung. Also 25m mit 2,5 qmm als H05RN-F mit CEE. Jetzt müsste man nur wissen, ob die Niederländer (Niederländisches Institut für Normung -->NEN) dies auch harmonisiert haben. Haben sie vermutlich (meine Meinung). Und damit wären die Kabelwickel mit 30m 1,5mm2 und nur 3m abgewickelt, oder die Schukoverteilungen im nassen Gras oder die abgeschabten Kunststoffummantelungen der Billig-Kabel über Fahrwegen zwar in der EU nicht dem aktuellen Stand der Technik entsprechend, aber als kleines Highlight im Urlaub immer interessant, anzuschauen, egal, wo es in der EU verkauft oder benutzt wird.
Ein solches Kabel darf natürlich auch in D verkauft werden. :mrgreen: Grüße Ja Ist ist schon wichtig mit dem Kabel (Ironisch) Ach fast vergessen die Adapter sind vom Campingplatz Das Foto ist wahrlich extrem. Allerdings hatte ich in Nordafrika oder der Ukraine ähnlich kritische Konstruktionen gesehen - wenn auch nicht so kompliziert. Trotzdem ist mir ein Vergleich mit falschen Kabeln nicht so ganz eingängig. Kommt mir bisschen so vor wie: "Wenn ich schon mit abgefahrenen Reifen unterwegs bin dann ist der Zustand meiner Bremse auch egal." :mrgreen:
Meine Alde-Heizung zieht z.B. im Strommodus 3 Kw. Da ist ein Stromkabel mit 3x2,5 schon sinnvoll.
Wer hängt eine 3kW Heizung unterwegs an den Strom? Da wird dem Zähler ja schwindelig beim drehen. :freak: Es sei denn, es gibt 16A pauschal! Da holt man fast die Platzgebühren wieder rein! :lol: Zurück zum Thema: Wenn gleich Unwissenheit nicht vor Strafe schützt, ist es tatsächlich vielen Campern gar nicht bekannt, dass sie diese Kabel nicht nutzen dürfen! Woher habt ihr denn erfahren wie die "Rechtslage" ist? Hören-Sagen? Hat der Wohnmobil-/Wohnwagenhändler beim Kauf des Fahrzeuges darauf hingewiesen? Oder erst hier im Forum? Ich habe schon viele Camper gesprochen, die sich nie darüber Gedanken gemacht haben. Entweder aus vollkommenen Desinteresse oder sogar Ignoranz! Gerade in den Zeiten, in denen bald jeder, selbst ohne jede Vorkenntnisse, campen gehen will, tut Aufklärung dringend Not. Viele Kunden kommen gar nicht auf die Idee, mit dem Kabel von Obelink etwas falsch zu machen. LG Carsten P.S.: Unsere belgischen Campingplatznachbarn in Spanien, schlossen ihr Mobil mit 3*0,75mm² an selbst verdrahteten Schukostecker vom chinesischen "Fachmarkt" um die Ecke an. Abenteuer pur! Darauf hin angesprochen kommt nur: "Geht doch!" :lol: Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Als Selberbauer von Reisemobilinterieur sollte man sich die Merkblätter vom TÜV besorgen aus denen die Vorschriften entnehmbar sind. Bereits 1971 standen dazu entsprechend Druckschriften zur Verfügung. Sie wären auch für Campingneulinge ganz interessant. So war mir die Kabelvorschrift bereits vor dem ersten Ausbau bekannt gewesen. |
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