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Hallo, ich breite hier mal mein Vorhaben als Nichtelektriker aus und bitte um Rückmeldung wenn ich einen Denkfehler habe. Möchte gegen Jahresende die Aufbaubatterien in meinem teilintegrierten Fiat Ducato 250, Bj 2018, auf LiFePo4 umrüsten. Die 2 AGM 95Ah werden durch 2 Bulltron 165Ah ersetzt. Da diese praktischerweise von aussen baugleich sind, passen da auch sämtliche Anschlüsse und Kabel. Um die bestehende Verkabelung nicht zu überlasten, werde ich zusätzlich einen Ladebooster Orion-TR Smart 12/12-30 einbauen. Angeschlossen zwischen Starterbatterie und EBL. Mein Ziel ist möglichst wenig an der bestehenden Verkabelung zu ändern. Auch bin ich nicht auf maximal mögliche Ladeleistung aus. Auf dem Dach habe ich 220W Solar installiert die über einen Victron SmartSolar MPPT 100/20 Regler eingespeist werden. Mit einer der beiden AGM (erst 2 Jahre alt und nie tiefentladen) werde ich die Starterbatterie (Nassbatterie, 5 Jahre alt und schon 5x kpl. tiefentladen) ersetzen. Denke, dass ist ein hochwertiger Ersatz. Falls ich irgendwo einen Denkfehler habe, dann bitte melden. Viele Grüße Gebhard
Warum. Überlastung. Vorschlag: Accus einbauen. Die kommen normalerweise nicht voll geladen. Dann anschliessen und die Maschine starten. Nach einer Minute liest du den Ladestrom an der App ab. Ist der 25 % unter der verbauten Sicherung. Booster sparen. oder statt dem Senkblei benutzen. :mrgreen: :mrgreen: Ausnahme du hättest eine intelliegente Lichtmaschine. Dann wäre der Booster notwendig. Mein Ziel ist möglichst wenig an der bestehenden Verkabelung zu ändern. Auch bin ich nicht auf maximal mögliche Ladeleistung aus. Ich würde einen Natoknochen einbauen. Bei abstellen des FZg. Anlage abschalten. gut is. Dann gibts auch keine Tiefentladung mehr. Den wenn du die Lithium tiefentladest, ist das ein teurer Spass.
Nachdem du schon Übung im Tiefentladen hast mit der Starterbatterie. Besorg dir einen Standbylader. Hänge den an den Lastausgang des Victron SR. Und das Abgehende Kabel vom Standbylader hängst du an die Verkabelung die von der SB kommt. Scheint mal die Sonne, wird damit deine Starterbatterie nachgeladen. Dann hört sich auch das Tiefentladen auf. Die Teile kosten an Schaß und arbeit ist es auch nicht viel. Franz Dachte ich gehe auf Nummer sicher wenn ich einen Booster einbaue. Wenn die Vorgehensweise mit "testen" sicher ist, dann werd ich das mal probieren. Hab nur Bedenken, dass was durchschmort oder wenns grad gar nicht passt eine Sicherung rausfliegt. Wenn da Zweifel bestehen ziehe ich den Booster vor. Vielleicht bin ich aber auch nur zu ängstlich. Die Lichtmaschine ist lt. Fiat Werkstatt nicht intelligent. Natoknochen? Du meinst für Fahrzeugbatterie? Dann brauch ich noch jemanden der mir sagt, dass ich den Betätigen soll, wenn ich das Fahrzeug verlasse :D Die Tiefentladungen der Starterbatterie hatte ich mal durch eigene Dummheit und die anderen durch einen Werkstattfehler. Standbylader werd ich einbauen. Hört sich gut an! Muß der zwingend am Solarregler angeschlossen werden? Habe einige Anleitungen gefunden wo von Bord.- zu Starterbatterie angeschlossen wird. Geht aber wohl nicht wenn die Borbatterie LiFePo4 ist. Richtig? Gruß Gebhard Wenn du dich entscheidest, keinen Naoknochen einzubauen. Dann versorgt den Standbylader die Lithiumbatterie. Aber wer versogt die Lithiumbatterie wenn das Fzg abgestellt ist. Spannende Frage. Den du hast ja auch den Ruhestrombedarf des Fzg noch zu beachten. Franz Hallo Franz, ich blicks grad net so ganz. Übern Winter hängt das WoMo am Landstrom und der EBL liefert Erhaltungsladung an die Starterbatterie. Aus den bisherigen Infos hab ich verstanden: Ich baue einen einfachen Charger zwischen Solarregler und Starterbatterie, wie du schon geschrieben hattest. Booster bau ich erst ein, wenn ich durch Messung festgestellt habe, dass es den braucht. Gruß Gebhard
So mal als Gedankenexperiment für dich. Lifepo4 Zellen sollst du unter 5 Grad nicht laden. Gut eingestellte BMS machen das so. Entladen ist aber jederzeit möglich. Siehe auch Ruhestrom des Fzg. Und eigentlich frage ich mich, warum soll der Accu permanent gefüttert werden. Wenn der sowieso die meiste Zeit das Laden unterbindet. Abschalten den Accu. Fertig und der Standbylader versorgt dir die SB. Bedenke immer eines. Die Selbstentladungsrate eines Lithium accus liegt unter 5 %. Catastrophe, Cathastrophe. :mrgreen: :mrgreen: Im Jahr. Und fährst du weg, Hast du einen Vollen Accu. Temperatur ist dann auch kein Thema. Der Accu kann sich ja dann aufwärmen. Also kommt dein Denken von der Bleiseite. Mein Vorschlag. Ab zur nächsten Tonne. Willkommen in der Welt der Lithiumaccus.
Hier empfehle ich folgende Schaltungsvariante. An jeder Tür eine fernsteuerbarer Basebalschläger. Gekoppelt mit GPS deiner Heimatkoordinaten. Sind die Koordinanten ident mit deinem Standort und du öffnest eine Tür. Schlägt die Stunde des Baseballschlägers. Hasst du aber den Natoknbochen ausgeschaltet. Passiert nix. Den ohne Strom geht nix. So einfach ist das in der modernen Zeit. ;D :lach: :ja: :lol: Franz Warum so viel Kapazität? Ich würde erst mal eine Batterie nehmen. Lässt sich später einfach ergänzen, wenn die Kabel schon liegen, aber das wird vermutlich nicht nötig sein. Gruss Manfred
Franz, ich frage mich aber, wie der Standbylader die SB versorgen soll, wenn der LiFe-Akku abgeschaltet ist :nixweiss: Meine "Wintertaktik" ist teilweise so, wie es "Senkblei" macht:
Bei Plusgraden "pflege" ich die Starterbatterie durch gelegentlichen Anschluß an die Steckdose. Helmut Hallo, Variante, die wählen würde: Booster von Votronic (wirst du bei Bj. 2018 brauchen), den kannst du, wenn ich es richtig weiß, in die bisherige Verkabelung zwischen Fahzeugbatterie und Aufbaubatterie einbinden. Einige Votronic lassen Strom auch von der Aufbaubatterie zur Fahrzeugbatterie durch als Erhaltungsladung. Dann sparst du dir auch das ganze Gedöns mit der Abschaltung des Relais zwischen Fahrzeug- und Aufbaubatterie, wenn ich mich nicht irre. Und wenn du Arctic nimmst, hast du auch wenig Probleme mit Untertemperaur, denn zuerst wird ja der Akku aufgewärmt, so hoffe ich das jedenfalls bei meiner. Warum lädt du denn nicht die eine Blei drin und nimmst nur eine LiFePo4? Gruß Klaus
Über den Lastausgang des Solarreglers. Da hast du auch bei Schlechtwetter genug Energie um die SB bei Laune zu halten. Den der BB ist ja abgeschaltet. Franz
Nochmal zu diesem Test. Erinnere mich gerade an einen Vorfall vor längerer Zeit. Hab schon mal die Wohnraumbatterien soweit runtergefahren, dass der Wechselrichter beim Kaffee machen ausgestiegen ist. Da ich unbedingt Kaffee wollte, hab ich den Motor gestartet um mehr Saft zu haben. Da hats mir aber nach Einschalten der Kaffeemaschine umgehend die 40A Sicherung der Wohnraumbatterie zerlegt. Denke, das Gleiche passiert mir wenn ich ohne Begrenzer (Booster) die Bulltron (die können jeweils max. Ladestrom 200A) über die LiMa lade. Vor diesem Hintergrund kann ich mir wahrscheinlich den Test sparen und gleich einen Booster reinsetzen....
Ist schon klar dass ich hier mehr Kapazität hab als ich im Normalfall brauche. Dafür gibts mehrere Gründe. >Platz ist da und Verkabelung besteht schon >Brauche wahrscheinlich nie wieder Landstrom >Mache den Umbau nur einmal >Habe eine Backup Lösung wenn mal aus irgendeinem Grund die Infrastruktur zusammenbricht Gibt in Summe für mich ein Gutes Gefühl.
Ich nehme die Arctic, bzw. Polar, wie das bei Bulltron heißt. Ist für mich gefühlt sicherer und hat Bluetooth Und ich mach beide wenn ich schon dran bin.
Wird dir mit 2 Lithium Accus nicht mehr so leicht passieren. Die liefern auch bei 10 % Restkapazität genug Strom um dir einen Kaffee zu machen. Und merke dir eine Regel. Die letzten 10 % sind bei einem Lithium Accu Tabu.
Das ist ein katastrophaler Benutzerfehler. Damit killst du jede Blei. Die Lithium wird dir nie so weit heruntergehen von der Spannung. Das du diesen Zustand ohne weiters erreichst. Du hast ja bei der Lithium ein höheres Spannungspotential. Und die 200 A Ladestrom wirst u nie erreichen können. Sie sind der Wert der das BMS zulässt. Hat nix mit dem Ladestrom über Trennrelais zu tun.
Deine Entscheidung. Franz Hallo, Danke für die Info´s, insbesondere Franz. Denke, ich weiß was ich zu tun habe. Viele Grüße vom Bodensee Gebhard Wenn man den Wechselrichter an der Aufbaubatterie betreibt, während der Motor läuft, fällt die Spannung deutlich ab, und die Lima schiebt kräftig nach. Das kann gerne die Sicherung fetzen, hat mit der Batterie gar nichts zu tun. Abhilfe schafft entweder ein Booster oder eine selbstrückstellende (Bimetall-) Sicherung im Ladestrang. Oder man schaltet ihn komplett weg, wenn Solar reicht. Gruss Manfred
Ich tu´s auch nie wieder. Das hat der Elektrik Laie in mir verbockt :cry: Zukünftig, auch wg. der noch einzubauenden LiFePo4, wird da ein Booster seine Arbeit verrichten. Gruß Gebhard
Hallo Gebhard, "viele Wege führen nach Rom". Du gefällst mir :top: ,denn du triffst nach unterschiedlicher "Beratung" deine eigenen Entscheidungen. Ich würde mich freuen, wenn du nach Abschluss des Projektes und gelungener Testphase hier nocheinmal eine Zusammenfassung posten würdest! Gutes Gelingen! Helmut Wird gemacht! Viele Grüße vom Bodensee Gebhard
....den Lastausgang dann auf "Immer An" stellen ?
Ja
Achtung: Der Lastausgang nimmt nicht nur Solarstrom sondern zieht im Bedarfsfall auch an der Batteriekapatität! Zitat Victron: Lastausgang Eine Tiefentladung der Batterie lässt sich verhindern, indem sämtliche Lasten an den Lastausgang angeschlossen werden. Der Lastausgang trennt die Lasten ab, wenn die Batterie bis zu einem vorgegebenen Spannungswert entladen wurde. Der Lastausgang ist kurzschlusssicher. Das heist, dass er die li Batt auf 10% SoC entladen kann! Nur als Info, Gruß Andreas Danke für die Info, ich werde das mal beobachten. Mein WoMo steht in einer Halle, Strom von Solar wird es da nicht geben. Werde aber trotzdem erstmal keinen Landstrom anschließen und ggf. wenn erforderlich die Starterbatterie nachladen. Wird nicht notwendig sein, wenn über den Standby Lader aus der Bordbatterie nachgeladen wird. Kann mir aber nicht vorstellen, dass die Erhaltungsladung meine 330Ah leerzieht. Aber wie schon geschrieben, das werd ich mal beobachten.
Muß der Minus-Pol am Lastausgang auch nochmal auf Masse gelegt werden oder reicht die sowieso schon angeschlossene Minusleitung am Solarregler?
Bin grad am Verkabeln und hoffe noch auf eine Antwort. Viele Grüße Gebhard
Einfach den Standbylader am SR Ausgang anschliessen. Sollte reichen. Ausprobieren. Franz So, Booster und Lader sind drin und haben die Arbeit aufgenommen. Ein Masseanschluss am Lastausgang wird nicht gebraucht. Holt sich der Lastausgang wohl intern. Jedenfalls hat er den LAdebetrieb aufgenommen. Nächste Woche kommen die Bulltron rein. Gruß Gebhard
Siehste Gebhard, so einfach ist es. Und die Bulltron einzeln volladen und dann zusammenschliessen. So gehst du Unklarheiten aus dem Weg. Franz
Auch wenn beide schon praktisch voll sind (98,1% und 98,5%) und die 4 Zellen jeweils absolut identische Spannung aufweisen? Sind so geliefert worden. Gruß Gebhard Einbauen und gut is. Bei solchen Werten brauchst du keine Bedenken haben. Da pfeift der Straps. Franz Supi, das war die Antwort die ich lesen wollte. Danke! Gruß Gebhard
Hallo, Zwischenfrage: Wie kannst du diese Werte auslesen? Gruß Klaus
Bulltron LiFePo4 gibts mit und ohne Bluetooth. Wenn du "mit" hast, dann in der App (Smart BMS) "Lokale Überwachung" auf "Parametereinstellungen" rechts unten, Passwort eingeben und dann nach unten scrollen. Gruß Gebhard Hallo, Vielen Dank, das mit dem Passwort habe ich in der aktuellen Anleitung von Bulltron nicht gesehen. Gruß Klaus Hallo, Muß das Thema Standby Charger nochmal aufgreifen. Für sieht das jetzt so aus, als ob Nachts die Bordbatterie die Startbatterie speist. Der Lader hängt am Solarregler Lastausgang und ist ausgangsseitig mit dem Pluskabel das von der Startbatterie kommt verbunden. Wie kommt der LAder an Strom von der Bordbatterie? Oder seh ich da was falsch? Zur Ergänzung Der Screenshot entstand in dunkler Nacht. Also keinerlei Sonneneinstrahlung auf den Panels Die Bordbatterien bestätigen die Stromabnahme Am Solarregler ist noch die Kurzschlußbrücke (PIN 1 zu 2) drin. War immer schon drin seit Solar in einer Werkstatt montiert wurde. Wußte ich bis heute nicht. Poste bitte die Einstellungen des Lastausgangs des SR. Zu deiner Frage. Der SR nimmt sich den Strom aus dem Accu. wenn folgende Bedingungen zutreffen. Keine oder zu geringe Leistung von den Modulen kommt. Nachts wenn keine Sonne Scheint. Also nimmt er dir den Betriebsstrom aus dem Accu. Den du kannst ja den Regler auch Nachts auslesen. Es ist Nacht und Vollmond. Billige Module die auch bei Vollmond keine Leistung liefern. :mrgreen: Franz Mehr Einstellungen gibts da aktuell nicht. Glaube, ich muß da wohl erst noch diese Kurzschlußbrücke entfernen...? Dafür müßte ich dann erst wieder den Sitz abbauen.-(
Hmmm, dann wär das ja den ganzen Winter der Fall......
Wo ist da eine Kurzschlussbrücke. Klär mich mal auf. Franz
der meint vielleicht die Brücke vom Booster karl Der Standby-charger, aber auch der Standby-charger pro, funktioniert nur, wenn die Aufbaubatterie(n) geladen werden. Ansonsten ist das Gerät wirkungslos, d.h. kann die Starterbatterie in der Winterpause nicht laden bzw. erhaltungsladen. Die 220 Wp Solarmodule bringen im Winter praktisch keine nennenswerte Ladeleistung, weil: - Sonne zu flach auf Solarmodule auf dem Dach fällt und geringe Strahlungsintensität der Sonne - zu kurze Tage - im Winter häufig bewölkt. Ohne nennenswerte Ladeleistung der Solarmodule springt der Standby-charger nicht an. Was kann man in der Winterpause tun, um die Starterbatterie am Leben zu erhalten: - Einmal pro Monat für einen Tag an Landstrom, wenn man das Womo zu Hause stehen hat. Bei meinem Womo lädt das EBL die Starterbatterie mit etwas höherem Strom als bei normalen Womos. Heute hatte ich mein Womo an Landstrom. Nach ca. 4 ... 5 h war die nur noch zu 40 % geladene Starterbatterie wieder rammelvoll. Mein Vorteil: Unser Womo steht neben dem Haus auf eigenem eingezäunten Grundstück. - Starterbatterie vor dem Winter abklemmen und mit ins Haus / Wohnung nehmen und 1 x pro Monat an Ladegerät hängen. Das dürfte aber bei neueren Womos Probleme bereiten, weil in denen eine neue Starterbatterie erst wieder im Bordcomputer angemeldet werden muss. Ich bringe das nicht. Bei älteren Womos ohne Bordcomputer aber möglich. - Wenn man die Kabel an der Starterbatterie abklemmt, aber die Batterie im Womo lässt, dann werden zwar alle stillen Verbraucher abgetrennt, aber bei neuen Womos kann es zum selben Problem mit dem Bordcomputer kommen, wenn die Batterie wieder angeklemmt wird. Auch ohne stillen Verbrauchern entlädt sich eine Starterbatterie über die Monate. - Wenn man abseits bewohnter Orte steht, kann man mal für wenige Stunden im Monat den Motor im Leerlauf laufen lassen. Nach spätestens 2 h sollte die Starterbatterie rammelvoll sein, da die Lichtmaschine eine viel höhere Ladeleistung bringt als mit Landstrom über das EBL, vor allem, wenn man die Ladung der Aufbaubatterien verhindern kann, z.B. durch einen Trennschalter. Mein Womo hat eine komfortable Lichtmaschine mit 230 A. Unter Abzug des Eigenverbrauches des Womos bleiben mindestens 150 A zum Laden der Starterbatterie übrig, d.h. nach ca. 0,5 h ist die Starterbatterie wieder voll, wenn vorher zu 40 % geladen. Bei schwächeren Limas dauert es etwas länger. Im Standgas ist der Motor des Womos sehr leise. Ein Moppel ist viel lauter. - Nicht so effektiv ist ein Moppel, da dieser in erster Linie die Aufbaubatterie lädt und das EBL oft nur eine Erhaltungsladung zur Starterbatterie schickt. Es würde mehr Sinn machen, wenn man den Moppel unter Umgehung des EBL direkt an die Starterbatterie schalten könnte. Manche empfehlen ein faltbares Solarmodul hinter der Frontscheibe und einen Anschluss über den Zigarettenanzünder. Das geht jedoch nur bei älteren Womos. Bei neueren Womos müsste das erst von der Werkstatt umgebaut werden. Vorteil: Die Leistung eines faltbaren Solarmoduls hinter der Frontscheibe ist im Winter viel höher als von Solarmodulen auf dem Dach, da eine im Winter tiefer stehende Sonne fast senkrecht auf die Solarmodule trifft. Nachteile: - Das faltbare Solarmodul lockt Diebe an, das Womo aufzubrechen. - Das Womo muss nach Süden ausgerichtet sein. Angeblich reichen ca. 40 Wp zur Erhaltungsladung der Starterbatterie, aber ich kenne keine realen Erfahrungswerte, nur die Versprechungen der Anbieter. Frage: Ein oder 2 LiFePO4-Batterien? Grundsatz: Viel Strom lässt sich nur durch noch mehr Strom ersetzen!!! " Zwei Aufbaubatterien machen immer mehr Sinn als nur eine (bei gleicher Kapazität). Voraussetzungen: - Der Platz für 2 Batterien ist da. Unbedingt ausmessen und nicht den Versprechungen der Anbieter glauben. - Man hat das Geld für die 2. LiFePO4-Aufbaubatterie. Mit Deinen Solarmodulen kannst Du mit LiFePO4-Batterien mehr Strom "ernten" als mit Bleibatterien, da LiFePO4-Batterie bis zuletzt den ganzen Strom der Solarmodule speichern können, während Bleibatterien, egal welcher Bauart, immer weniger Strom tatsächlich speichern können, je voller diese sind.
Die Kurzschlußbrücke ist am Solarregler. Das schwarze Teil über der Sicherung. Zum LAstausgang gibt es in der Bedienungsanleitung des Reglers umfangreiches "fachchinesisch" Verstehe nicht alles davon, glaube aber die Brücke muß raus wenn ich über die App configurieren möchte. Habe ja die Betriebsart von "Immer Aus" auf "Immer An" geändert. P.S. Der tolle Verkabelung war eine Fachwerkstatt Gruß Gebhard
2 Bulltron unterm Sitz a 165Ah |
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