Koblenzo hat geschrieben:Also ich sehe da keine Interpretationsmöglichkeiten.
Tut mir leid, da habe ich Deinen Ursprungspost missverstanden. Ich dachte, Du suchst nach Erfahrungen und nicht nach jemandem, der Dir das Internet vorliest.
Tut mir leid, da habe ich Deinen Ursprungspost missverstanden. Ich dachte, Du suchst nach Erfahrungen und nicht nach jemandem, der Dir das Internet vorliest. att: MichaV4 Entschuldige, aber deine Aussagen zum Thema widersprechen zunächst den schriftlichen Anweisungen der HUK die lauten (siehe --> Link zum Thema "was ist für eine korrekte Fahrtaufzeichnung zu beachten")
Erst jetzt, im Gegensatz zu den unklaren Aussagen der HUK zum Thema, habe ich den folgenden Text in den FAQ zur Telematik entdeckt:
Diesen Hinweis gab mir nicht einmal die HUK24 selbst (per Mail), obwohl mein Ablehnungsargument genau diese Kosten und den Stromverbrauch beinhaltet hat. Auch in deinen "Erfahrungen" kommt das Verfahren nicht deutlich zum Ausdruck. Du schriebst: "Ich denke, die Daten werden übertragen sobald das Smartphone im Netz ist" Dass du die Datenübertragung offenbar in der HUK-App machst, das habe ich aufgrund der eingangs zitierten Vor- gaben der HUK-Seite nicht realisiert. In die App selbst kam ich aufgrund des noch fehlenden Registrierungs-Codes noch gar nicht rein. Wie du siehst, lese ich schon noch selbst im Internet. Nachtrag - Korrektur mangels Editiermöglichkeit:
Und freust dich wenn jemand mit der gleichen Ausrüstung und Einstellung vor dir fährt! Du sagst dann nach der Anzeige: Danke, dass Ihr mich auf mein Vergehen mit 80€ und einem Pünktchen aufmerksam gemacht habt. Es ist doch gar nichts passiert, der Vordermann hat einfach ohne Not gebremst. Freundliche Grüße, Andreas
So nah fahre ich nie auf. Vielleicht kennst da ja die Autorennen nicht, die die Schweizer auf der A 96 von Lindau nach München veranstalten. In diesen Fällen sollte man bei uns Schweizer Recht --> Link anwenden und sich nicht mit ein paar Euro-Almosen zufriedengeben; da lachen die nur.
Hui, das ist ja eine große Änderung von der Täterhaftung zur Halterhaftung. Ich kann nachvollziehen, dass man auf darauf drängt Verkehrsverstöße zu belangen - aber dafür hohes Rechtsgut zu kippen halte ich für unverhältnismäßig. Die konsequente Auflage eines Fahrtenbuches sobald ein Verursacher nicht gefunden werden kann würde m.E. reichen. Im Großen und Ganzen bin ich mit der Sicherheit und dem Verhalten von Autofahrern in Deutschland ganz zufrieden - ich sehe da wenig Handlungsbedarf. Es gibt einige wichtigere Felder.
Hallo Max, dann sei vorsichtig im Urlaub, den rund um uns (Österreich, Schweiz, Italien, Frankreich, Holland, Dänemark, mehr hab ich nicht gegugelt) gilt die Halterhaftung als Rechtsgut. Aus meiner persönlichen Sicht: zurecht. Ein einziges Mal in meinem 60-jährigen Autofahrer-Leben habe ich Einen angezeigt. Ich fuhr mit (Tacho) 125 auf der A 96 an Landsberg vorbei, den Berg runter (120er-Begrenzung). Ich fuhr auf der linken Spur, da ich gerade einen Anderen überholt hatte. Ein paar Meter weiter überholte mich ein Auto samt Anhänger (ohne 100er-Zulassung) mit circa 170 km/h auf der rechten Seite. Das war mir dann doch dicke. Er wurde (via Kenn- zeichen und Handy-Foto durch meine Frau) identifiziert und vor Gericht gestellt; obwohl der aufnehmende Polizist meinte "ohne Foto vom Fahrer wird das sicher nichts". Ich hoffe man hat ihm den Schein für ein paar Monate abgenommen, um ihm Zeit zum Nachdenken zu geben. Und ich hoffe, daß in solchen Fällen die Polizei künftig auch die verfügbaren Daten (Telematik oder sonstige) abfragen kann. Über "Deutschland einig Raserland" gibt es hier ja schon einen Faden. Die europäische DSGVO treibt aus meiner Sicht völlig überzogene Blüten. In einer italienischen Stadt wurde mir auf einem städtischen videoüberwachten (!) Parkplatz das Vorderrad meines Fahrrads (auf Fahrradträger) geklaut. Ich mußte in Deutschland nochmals zur Polizei um zu unterschreiben, daß die italienische Polizei das Videomaterial dieses städtischen, italienischen Parkplatzes einsehen durfte. Als Neu-Telematiker kann ich auch mal meinen Senf dazu geben. Wir sind seit rund 5 Jahren mit unserem PKW bei der HUK24. Sie war immer die günstigste für uns. Seit letztem Donnerstag haben wir den Telematik Sensor an der Scheibe neben dem Spiegel kleben. Seither hatte ich 4 Fahrten a 25km, bin gefahren wie immer und habe volle Punktzahl dafür bekommen. Da ich aufgrund meines Alters (60) inzwischen ein eher ruhiger Fahrer bin, denke ich mal, dass ich am Ende auch die volle Ersparnis von 30% bekommen werde, das macht gut 90€ aus. Wie andere schon geschrieben haben kann ma in den Einstellungen "Übertragung nur bei WLAN" einschalten. Es muss nur eine BT-Verbindung zum Sensor vorhanden sein, und das geht alles automatisch. Eine BT-Verbindung wird auch zu meinem Autoradio hergestellt, so werde ich über Staus im Navi informiert. Der Datenverbrauch der App (nur das kann ich anzeigen lassen) lag bei 5,3MB von Do bis heute (Di) bei 4 Fahrten a 25km, also praktisch nichts, heutzutage hat ja auch jeder eine Flatrate, höchstens die Geschwindigkeit wird gedrosselt. Ich kann bis jetzt nichts Negatives berichten, sollte sich das ändern, werde ich es kundtun :razz:
Du meinst die BT-Verbindung Sensor > Handy !?
Also eigentlich ist die BT-Verbindung dazu da, über die Autoradio-Freisprecheinrichtung zu telefonieren. Mein FORD-Radio/Navi bekommt auch Staus, ohne daß mein Handy "online" ist. Wie das geht weiß ich nicht.
Die HUK24-App verlangt aber auch nach GPS-Daten, ist das GPS bei Dir immer eingeschaltet? Falls nicht wäre es interessant, ob sich der allgemeine Datenverbrauch deines Handys in den nächsten Monaten deutlich erhöht.
Ich bin sehr interessiert, denn bei nur wenigen Nutzungen (meist offline gefahren) in den USA - in nur 17 Fahrtagen - lag mein Datenverbrauch bei ca. 1,7 Gigabyte. Das GPS war, wie schon geschrieben, fast immer aus, da ich die Gugl-Maps-Karten zuvor und dann in Hotels runtergeladen hatte; Wazzap nur über WLAN genutzt, telefoniert nur zwei mal je ca 8 Minuten mit einer 0800 zum Autovermieter. Für sonstige Downloads (Musik, Video, Streams etc.) bin ich zu alt. Interessant wäre auch, vielleicht weiß das Einer hier, ob "bei deaktiviertem GPS" die Navigation mit Gugl-Maps so funktioniert, daß sich Gugl die Positionsdaten über das Telefonnetz zieht. Eigentlich motzt Maps ja und zeigt dann keinen aktuellen Standort an - aber ist es wirklich so? Wie gesagt, ich war perplex über den Datenverbrauch drüben. Kostenmäßig war es egal, denn ich hatte ja 10 Giga für 4 Wochen, aber ein technisch interessiert mich sowas.
Dieser erstaunlich hohe Datenverbrauch trotz bewusstem Umgang insbesondere mit Navigationskarten lässt mich vermuten, dass irgendwelche Aktualisierungen oder Cloudspeicherfunktionen z.B. für Bilder im Hintergrund laufen. Ganz wichtig: Wertet eine App auf dem Smartphone Telematik-Daten aus, sollte man darauf achten, die Datenerfassung zu stoppen, wenn man mit dem Bus oder Taxi unterwegs ist oder nur Beifahrer ist.
Hab ich auch nicht, bleibt alles auf der SD-Karte.
Ich gehe mal davon aus, daß die Telematik nur über den im Auto aufgeklebten Sensor aufzeichnet. Bzw. nur dann, wenn der Sensor in Reichweite der App ist. Anders gehts ja eigentlich nicht - sach ich ma.
Der heruntergeladenen Maps-Karten? Das wäre der Hammer und würde dem Sinn des Vorab-downloads widersprechen.
GPS verbraucht doch überhaupt kein Datenvolumen.
Die App Bonus Drive von der Allianz zeichnet Fahrten ohne Telematik Sensor auf. Unsere persönlichen Daten sind das Wichtigste was die Konzerne von uns haben wolle. Gegen viele kann man sich nicht wehren, meine Bank oder der Apfelladen weiß ganz genau wo ichin den letzten 20 Monaten war, dennoch sollte man dem, wo es denn noch geht, Einhalt gebieten. Daten sammeln gegen Kleingeld war doch immer schon der Versuch der Konzerne, Verbraucherdaten zu erlangen, sei es Payback für ein paar Cent oder nun Versicherungen, für ein paar Euro. Das muß jeder selbst wissen und entscheiden. Ich würde sowas nie machen. Manche, wie z.B Bekannte von uns sagen dann "Wir haben doch nichts zu verbergen", ja da hilft dann auch nichts mehr. Grüße
Wenn man dann mal den Aufzug in den 40sten Stock nimmt, wird dann der Vertrag wegen mutmasslicher Himmelfahrt automatisch gekündigt?
Naja, nur die (Handy.-)App zeichnet nichts auf wenn der Bluetooth-Sender nicht im Auto (in der Nähe) ist. Dann meldet die App einen Fehler bei der Aufzeichnung. D.h. meiner Meinung nach das die App doch Bewegung erkennt, also zB im fremden Fahrzeug, aber die Daten nicht dem KFZ-Vertrag zuordnen kann. Deswegen melde ich mich in den APP ab wenn ich andere Fahrzeuge nutze, wie zB unser Womo. Also, da scheinen einige Irrtümer unterwegs zu sein. Der Sensor der an der Scheibe klebt, ist nur ein G-Sensor, der misst, wie ruppig man fährt, also Gas-Bremse-Gas-Bremse, wie man in die Kurve geht usw. GPS wird vom Handy genutzt, das muss also immer an sein, ist es bei mir eh, da meine Frau und ich gegenseitige Standortfreigabe haben. Das GPS wird dann genutzt um zu sehen, ob man zu schnell fährt. Und reines GPS braucht keine Daten. Und zwischen dem Sensor und dem Handy besteht eine BT Verbindung weil das Handy ja dann die Daten zusammenbringt und dann zur Versicherung schickt,von unterwegs über Datenverkehr oder von zu Hause aus per WLAN. Sowas muss einem natürlich liegen, für meinen besten Kumpel wäre das auch nix, mir ist das aber völlig schnuppe, ob meine Versicherung weiß, wie ich fahre oder wann ich wo war. Aber wie immer, jedem das seine, es wird ja niemand dazu gezwungen.
Mh. Was machst Du denn, wenn deine Versicherung sagt, du bekommst den Rabatt nicht, weil du nicht so gefahren bist, wie sie das dafür erwarten? Ist vielleicht dann nur ein Irrtum und du bist dir keiner Schuld bewusst - trotzdem viel Glück dabei, das Gegenteil zu beweisen. Und wenn die anfangen, bei gemeldeten Unfällen die Daten aus den Zeiträumen zu sichten, könnte so mancher auch eine böse Überraschung erleben. Technisch möglich wäre es wohl. Mir ist da das Missbrauchspotential zu hoch. Selbst wenn ich nichts zu verbergen habe, muss ja nicht jeder alles über mich wissen. Klar hinterlässt man schon mit Kartenzahlung, Handynutzung et cetera einen beeindruckenden Datenpfad. Ist für mich eher ein Grund mehr, nicht freiwillig noch mehr zu liefern, dass dann womöglich gegen meine Interessen verwendet werden kann. bis denn, Uwe Zitat aus dem Telematik Angebot der ERGO "Bei dem Telematik Angebot der ERGO handelt es sich um eine reine App Lösung. Sie benötigen keinen Sensor für Ihr Fahrzeug, sondern müssen sich lediglich die App ERGO Safe Drive herunterladen. Die ERGO Safe Drive App zeichnet Ihr Fahrverhalten auf und ermittelt auf dieser Basis Ihren Fahrer-Score.... Sind Versicherte mit einem fremden Fahrzeug oder als Beifahrer unterwegs, können sie die aufgezeichneten Fahrten ganz einfach in der App kennzeichnen, damit sie nicht in die Bewertung einfließen" Wie war das mit Aufzug fahren und Himmelsfahrt :mrgreen: Nach jeder Fahrt kannst du dir das Ergebnis dieser Fahrt anschauen. Ich komme gerade vom Einkaufen zurück, beide Fahrten sind in der App gelistet, beide als "Super" gekennzeichnet, so kann in der Summe eigentlich nicht plötzlich was negatives herauskommen. Alle gemachten Fahrten sind gelistet und können nachvollzogen werden mit dem jeweiligen Ergebnis. Du kann dir auch einen Wochen-, Monats-, und Gesamtchart anzeigen lassen. Netter Nebeneffekt: der Sensor hat eine Crashfunktion eingebaut und ruft Hilfe, falls du es selber nimmer kannst. Das ist auch die einzige Möglichkeit, wie ich nicht unnötig viel Beiträge für die Fahrweise anderer zahlen muss. Aber wie gesagt, jeder kann, keiner muss. Und für ein paar Euro Versicherungsrabatt im Jahr schaust du dir dann jede Fahrt an und kümmerst dich darum, dass kein 'Fremdfahrten' im Datensatz landen etc.? Tut mir leid, so viel Langeweile hab ich nicht - mal ganz abgesehen von dem ganzen Datenthema. Wie du schon sagtest, jeder wie er mag. bis denn, Uwe Jetzt vielleicht mal wieder zum Thema. Wer das System - aus welchen Gründen auch immer - nicht möchte, braucht es nicht zu nehmen. Aber jetzt nicht bei jeder positiven Meldung gleich seine Bedenken wiederholen. Das langweilt. Und wenn sich einer seine Daten ständig anschauen möchte, ist das auch wiederum seine Sache, die nicht unbedingt kommentiert werden muß. Also, Erkenntnisse zum System sind gefragt. Aus der NY-Times heute:
Das werden die global arbeitenden Versicherungen auch global verwenden. In 10 Jahren wird das genauso bei uns Standard sein. Und ganz ehrlich, ideal dafür das längst fällige 120er-Limit zu überwachen.
Ich glaube kaum das der deutsche bzw europäische Datenschutz das zulassen würde. Da gibt es im Ami-Land eben 1000 andere Möglichkeiten. ;D Grüße Dirk Einfach auch nochmal die Erinnerung: Jeder Fahrer muss die App haben / eingerichtet sein / angemeldet sein. Also für mein Auto ggf. ich, meine Frau, mein Sohn, meine Tochter, der Nachbar… Die App muss ggf. jedesmal auch gestartet werden und die Verbindung haben , dazu bei Bedarf auch im WLAN (zuhause?!) auch nochmals. Wenn das nicht so ist, wird nix erfasst, bei zuviel nix gibt‘s keinen/deutlich weniger Rabatt. Das war hier der k.o.-Punkt an erster Stelle. Manni
Ich denke mal das hängt vom Anbieter ab, ich habe den Telematic Sensor von der HUK24, andere Fahrer benötigen keine Verbindung zum Sensor. Die Fahrten werden registriert und wenn du mit deinem Handy wieder fährst deinem Gesamtfahrwert zugeordnet. Das bedeutet wenn die anderen „beschissen“ fahren gibt es Punktabzug.
Die App muss während der Fahrt nicht aktiviert sein. Einzige Bedingung für die Streckenaufzeichnung während der Fahrt ist die Bluetooth Verbindung. Jede Fahrt mit Bluetooth kannst du in der App einsehen, hierbei erfährst du ob du 1. zu Schnell fährst ( über GPS kennt die App die erlaubte Geschwindigkeit) 2. zu rasant (starkes Beschleunigen) 3. plötzlich stark gebremst hast 4. ruckartige Lenkbewegungen und zu schnell durch Kurven fährst. Vorausschauend und achtsamer fahren ist das Hauptmerk der App. Mein Fazit nach drei Monaten: Als wenig und hauptsächlich Überlandfahrer funktioniert es für mich. Für jemanden der viel Stadtverkehr mit verkehrsbedingtem häufigem Bremsen und Beschleunigen wird es schwierig Sehe ich das richtig? Wenn ich auf die Autobahn auffahre und zügig beschleunige damit ich die Geschwindigkeit zum einfädeln erreiche, wie man das ja auch machen soll, bekomme ich Punkteabzug. Schleiche ich auf der Beschleunigunsspur und bremse den LKW hinter mir beim Einfädeln aus, bekomme ich Punkte gutgeschrieben? Was macht das Ding eigentlich bei Baustellen die nicht mehr existieren, aber in irgendwelchen Karten immer noch vorhanden sind, so wie das auch teilweise bei Navis ist, werde ich da zum Raser wenn mit 120 fahre? Gruß Joachim
Vielen Dank für den Einblick mit Screenshots. Für mich wäre das wie schon vermutet überhaupt nichts. Ich beschleunige hin und wieder sehr gerne kräftig, wenn es die Verkehrssituation erlaubt. Ich fürchte, dass ein Versicherungstarif, der mein Fahrverhalten elektronisch überwacht mich teuer zu stehen kommen würde. Da sind die Schadenfreiheitsklassen zumindest für mich nach Jahrzehnten unfallfreiem Fahren viel attraktiver.
Es scheint so zu sein, wobei mein beschleunigen eine Einfädelspur auf der Landstraße war. Kurzzeit Baustellen scheint das System nicht zu erkennen, bei Langzeitbaustellen könnte es vielleicht in den Daten drin sein, weiß nicht wo die App die Daten herbekommt.
Strafpunkte sind nicht vorgesehen, jedenfalls nicht bei meinem Anbieter. Ich muss sagen das ich seitdem auch wesentlich ruhiger fahre als vorher. „Mit Speck fängt man Mäuse „ :D
Also Audi/VW/BMW und viele andere auch lesen die (Telemetrie)Daten per eingebautem Mobilsender aus, speichern und verarbeiten diese. Verschiedene Daten daraus werden zumindest Zulieferern zur Verfügung gestellt. Verkauft werden diese Daten bislang nicht. Aber wahrscheinlich auch nur deshalb weil damit Betriebsgeheimnisse offen gelegt würden, die sonst nur über den ADAC an die Öffentlichkeit gelangen (Pannenstatistik) Alle Automobilhersteller sind der Meinung: Diese Daten gehören uns, es ist unser Fahrzeug das die Daten erzeugt, der Käufer und Nutzer kann diese Erfassung und Verarbeitung nicht behindern. BMW verkauft z.B. kein Fahrzeug wenn der Käufer die Datenerhebung/Verarbeitung ausschliesen möchte. Das Ganze ist eine rießige Grauzone und wird vom EU Datenschutzgesetz direkt nicht erfasst. Es fehlt halt ein Kläger, der das mal durchzieht. Gruß Andreas Nochmal von mir… Ob nun die App aktiviert sein muss, oder „nur“ das richtige Telefon dabei sein muss… z.B. Allianz: „… Erst nach erfolgreicher Aktivierung erhalten Sie einen kostenfreien Allianz DriveDot. Anders als ein Telematik-Sensor zeichnet er nichts auf, sondern dient lediglich als Bluetooth-Quelle für das versicherte Auto. Verbinden Sie den DriveDot per Bluetooth mit der Telematik-App und geben Sie der Telematik-App alle geforderten Berechtigungen. …“ Oder vhv: „… VHV Telematik-Box mit Sensor Nach Abschluss Ihrer Autoversicherung mit TELEMATIK und erfolgreicher Registrierung in der App (ab Versicherungsbeginn) erhalten Sie die kostenfreie Telematik-Box, die Sie bitte in der unteren Ecke der Windschutzscheibe anbringen. Die Box fungiert als Sensor, zeichnet aber keine Fahrtstrecken auf. Das macht die App via GPS. App und Box werden via Bluetooth miteinander verbunden, wodurch sichergestellt wird, dass die Bewertung der Fahrweise sich auf das Auto bezieht, in dem die Box installiert ist. …“ Das wird nichts, wenn nicht das „richtige“ Telefon angemeldet/dabei ist. Da kann dann der andere Nutzer fahren wie er will, es gibt keine Aufzeichnung. Wenn es davon zu viel gibt, gibt es auch Punktabzug. Für ein Mehr-Nutzer-Auto also schwierig! Also im Ergebnis, man sollte das Kleingedruckte sehr genau lesen und mit der potentiellen Nutzung abgleichen! Mani |
Anzeige
|