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Hallo zusammen Wir wollten eine Tour nach / durch Spanien machen . welche Strecke pro Tag ist sinnvoll machbar In wieviel Tagen /Etappen fährt man z. B. aus der Mitte von Deutschland nach Cartagena / Malaga 400 km pro Tag müssten drin sein. ...dä Kölsche säht, dat kütt dropp aan... Was soll man dazu schon sagen. Der eine fährt am Tag 1.000 km, der andere nur 150 km. Ich plane z.B. von Nähe Köln nach Costa Brave drei Tage. Mein Kumpel wechselt sich mit seiner Frau ab und fährt in einem Rutsch durch. Das kann man sehr schlecht pauschal sagen. Willst du möglichst schnell vorankommen oder möchtest du möglichst viel Unterwegs sehen. Das kann von 3 Tagen bis 3 Monaten alles sein. Wir fahren seit mehreren Jahren von Mitte Dezember bis Mitte Januar. Wenn das Wetter gut ist lassen wir uns mehr Zeit und benötigen 1Woche. Bei schlechtem Wetter wollen wir ins Warme und schaffen die Strecke Rheinland- Cadiz in 3 1/2 Tagen. Dann ist man aber auch 10 Stunden unterwegs, davon 8 Stunden fahren und 2 Stunden Pause. Da wir Hunde dabei haben sind die Pausen schon das Minimum. Hubert Die Frage nach der freien Zeit.. früher waren max 10 Tage drin … da ging’s Freitag nach dem Job non stop ans Meer … 1000 km .. man war ja jung … Heute mache ich gerne bei 500 bis 600 km ne Pause …rentner eben Wenn ich wo hin fahre ca. 800 Km/Tag alleine. Wenn ich dort fahre ca. 150/200Km/Tag. Es Kann in der Zielgegend auch wesentlich weniger sein.
Hallo, das hängt u.a. von deinen Vorlieben, Erwartungen und Gewohnheiten ab, z.B: - Du fährst bis Du müde bis und übernachtets dann am Straßenrand bzw. Parkplatz. - Die Mindestanforderung an einen Übernachtungsplatz ist ein Stellplatz mit Ver- und Entsorgung. - Es kommen nur Campingplätze in Frage. Und dann wird es interessant - Grund: Z.B. auf der Strecke durch Frankreich haben nicht viele Plätze offen. - Sollte auch beachtet werden: Mögliche wetterbedingte Straßenprobleme. Also - da wenig von dir bekannt ist zu deinen "Gewohnheiten" ist es schwierig zielführend zu informieren. Gruß Fildermann Ich schreibe einfach mal wie wir fahren. Start zwischen Frankfurt und Kassel 1. Stop im Elsass meist Eguisheim mit gutem Abendessen 2. Stop im Jura Comte kaufen 3. Stop vor Lyon 4. Stop Gruissan oder Leucate 5. Stop Camprils 6. Stop bei Valencia Es können aber noch mehr Stops werden falls uns unterwegs noch was einfällt. Wenn man durchgehend auf den Autobahnen bleibt sind wir bis Camprils auch schon in 2 Tagen gefahren, aber da hatten wir auch weniger Jahresurlaub. Von uns bis Valencia sind es ca. 1800km, bis Camprils ca. 1500km.
So halten wir es auch, in der Regel bestimmen die "Stopps" die Streckenlänge pro Reisetag. Beispiel --> Link Hallo, Du bekommst wegen der vielen individuellen Parameter keine allgemeingültige Auskunft. Ein Beispiel: wir waren gerade 88 Tage unterwegs (in die "andere" Richtung, aber das erscheint mir egal zu sein). Wir haben am "längsten" Tag rund 800 KM im wesentlichen in D und A zurückgelegt, aber an einem anderen Tag auch nur 30 km (für die wir auf nicht befestigten Straßen ca. zwei sehr anstrengende Stunden (!!) benötigt haben :razz: Da wir ein schweres Fahrzeug fahren, steht unser Tempomat -sofern zulässig- auf Autobahnen auf 95 km/h. Das sind "echte" 91 oder 92, und so ergibt sich ein Schnitt von ca. 13l/100km. Wenn beide Tanks voll sind, kämen wir über 1.200km weit, ohne eine Tankstelle anfahren zu müssen - das hilft, einen hohen Schnitt zu erzielen. Pausen machen wir -dann- nur noch zwei oder dreimal ganz kurz für Pinkelpause, frischen Kaffee und den Fahrerwechsel. Aber es muss jeder selbst den passenden Mix aus Geschwindigkeit, Pausenstrategie und Fahrdauer finden. Moin, Ich rechne, wenn ich vorankommen will, mit großem Autobahnanteil 400 km pro Tag. Mit wenig Autbahnanteil 250 km. Das sind dann so pi mal Daumen jeweils 5 Stunden reine Fahrzeit. Ausschlafen, gemütlich frühstücken, Tempomat auf 100 und los. Kann mal etwas mehr oder weniger sein. Also in meinem Fall rechne ich von Bremen nach Malaga 6 Tage, wenn ich wirklich hetze 5 Tage. Bin Rentner und fahre alleine, will da ja nicht ausgepumpt ankommen. Ich bin auch schonmal Bordeaux-Bremen mit einem 68PS Bulli nonstop gefahren, halte sowas unter normalen Umständen für bekloppt. Wieviel da dann in der Zielgegend noch fährst, kann niemand beurteilen. Für Zwischenstopps mit Besichtigung brauche ich im Regelfall jeweils einen Tag länger. Viele Grüße landmesser
Das hat sich bei uns auf Langstrecke auch so eingependelt. Es war eine Entwicklung. Wir haben verschiedene Touren und Etappen ausprobiert. Aber nach max. 5h Fahrzeit ist bei mir auch die "Luft" raus. Dafür haben wir ja das WoMo, um zu bleiben wo es uns gefällt und nicht wie ein gehetzter Hund durch die Landschaft zu jagen. Tatsächlich werden die Intervalle sogar noch kürzer, wenn wir nur in Deutschland bleiben. Da reichen uns auch einmal 200Km am Tag, selbst mit Autobahnabschnitten. Nach Katalonien fahren wir, aus der Köln-Bonner Bucht kommend, in drei Tagen, mit zwei Übernachtungen an wundervollen Orten in Frankreich. Nach gut 400Km wird es auch Zeit zum Tanken, was dann abseits der Autobahn sowieso günstiger ist. So kommt man einigermaßen ausgeruht und entspannt an das Urlaubsziel. LG Carsten Spanien ist von Deutschland Kurzstrecke, wenn man überlegt wie viele Kilometer andere Länder entfernt sein können. Bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von ca. 65km/h sind realistisch/theoretisch ca. 1500 Km in 24h möglich.
Ich gebe dir vollkommen recht, wenn man ein WoMo hat das außer fahren auch schwimmen und fliegen kann
Für mich ist es in der Zielgegend sicher weniger, von wenigen km pro Tag bis vielleicht 400km, wenn es in eine andere Gegend geht. Auf AB (knapp über LKW Geschwindigkeit) sind für mich 600km noch recht gut machbar, 700-800km durchaus im Rahmen und wenn alles gut paßt (Verkehr, Befindlichkeit), dann sind auch mal 1000km drin. RK Wir fahren, wenn Strecke auf Autobahn gemacht wird, zwischen 600 und 800 (eher selten) km pro Tag mit Tempomat auf 90. bis denn, Uwe
Die Frage ist wie sehr das Fahren ermüdet, wie viel Freude es macht, ob man sich abwechseln kann und will... So machen wir das: Voraussetzung: Meine Frau guckt lieber raus als zu fahren. Daher wechseln wir uns selten ab. Ich fahre recht viel und immer noch gerne und es strengt mich nicht sehr an. Reisen mit Hund erfordert häufiger Pausen als die Tankreichweite vorgibt. Planung: Gering. Wir setzen uns nicht mit einem Ankunftstermin unter Druck und fahren (zu einer nicht festgelegten) Uhrzeit los. Wenn ich keine Lust mehr habe gebe ich meiner Frau Bescheid und die sucht uns auf einer App einen Stellplatz. Wir nutzen das Wohnmobil zum Urlaub und da ist es für uns sinnvoll diesen mit dem Drehen des Zündschlüssels sofort zu beginnen. Für mich viele Fahrstunden in der Regel noch gut machbar ohne dass ich diese am nächsten Tag "büßen" müsste, auch wenn ich keine 25 mehr bin. Meine Kräfte reize ich nicht aus - das gilt für Hin- und Rückweg. Strecken/Zeit: Von Köln (nehme ich mal als "Deutschland") nach Malaga sind es etwa 2300km, da würde ich mit zwei Übernachtungen rechnen und mich weder wundern, noch ärgern, wenn es drei werden.
"Freude" macht es mir auf der AB sicher nicht. Das ist nur das notwendige Übel, um ans Ziel zu kommen. Ich fahre fast immer allein. Mir hilft es, mich beim Essen sehr zurückzuhalten.
Ich bin hin und wieder mit einem Freund unterwegs gewesen, der in der Nacht nicht fahren will. Da haben wir dann entsprechend abgewechselt, daß er am Nachmittag bis zur Dämmerung gefahren ist.
Das ist IMHO bei Menschen nicht anders. Ich halte spätestens alle 2h für eine Pause an. Bei solchen Strecken würde ich auch nur nach Gefühl fahren. Wenn man aber eine Fähre oder einen Termin erreichen will, muß man schon genauer planen. Ich hatte auch schon mehrmals den Fall, daß ich eigentlich noch einen Stop eingeplant hatte, mich dann aber gut genug gefühlt habe oder es ein Problem mit dem Übernachtungsplatz gab und ich dann die restliche Strecke einfach weitergefahren bin. RK
...bis zu 100 000 km Gruß Lutz Ohne die individuellen Verhältnisse des TE zu kennen, sind Ratschläge einen Blick in die Glaskugel. :wink:
Auf dem Weg zum Nordkapp bin ich mit der Strecke (Frankfurt - Cartagena) nur bis knapp hinter Stockholm gekommen :-). Das waren inkl. Fähre 2,5 Tage RK Moin, klar kommt es immer auf persönliche Vorlieben an. Unsere Planung berücksichtigt Übernachtungen auf CP oder SP auf dem Weg mit Dusche und WC verfügbar. Das ist z.B. aus gesundheitlichen Gründen so und muß nicht weiter diskutiert werden. Damit wird eine Etappe selten mehr als 300 bis 350 km Länge haben. Allein: In Frankreich wird es sportlich dafür passende Plätze im Februar zu finden. Wir könnten uns zwar mit dem Fahren auch abwechseln, aber das machen wir lieber tageweise. Copilot kann auch anstrengend werden und im Urlaub anstrengen? Wer will das schon. Wobei wir wieder bei den persönlichen Vorlieben wären. Viel Erfolg mit Euren Vorlieben.
Es stellt sich schon die Frage, ob die Westroute über über Paris, Bordeaux und Madrid nach Malaga oder Lyon, Barcelona nach Cartagena gewählt wird. Zwischen beiden Ziele liegen nämilch 430 km. Im ersten Fall benötigt man lt. ADAC Vorschlag mit dem WM min. 32 Std.. Für die andere Strecke 24 Std. min.. reine Fahrzeit.
Ich habe nur "aus Deutschland" verstanden. Der Startort wird die Route und Entfernung sicher mitbestimmen. Die Westroute bietet sich aus dem süddeutschen Raum weniger an.
Ganz klare Westroute lt. ADAC und dann min. 32 Std. reine Fahrzeit. In 3 Tagen sind das täglich über 10 Std. ohne Pausen. Will man die massive Maut, zumindest teilweise umfahren, benötigen wir realiter min. 5 Tage. Bringt nur Stress sich bei der Fahrzeitplanung selbst in die Tasche zu lügen.
Das kommt wirklich auf den Standpunkt an. Aus der Nähe von Bremen ist die Westroute ca. 150 km kürzer. Nach GoogleMaps. Relativierende Grüße landmesser Er wird schon wissen welche Route er fahren will! Wichtiger als die realistische Strecke finde ich das man auch berücksichtigt das was dazwischen kommen kann! Bei unsere ersten Fahrt Richtung Süden hatten wir zum glück uns alle 50km einen Stellplatz ausgesucht der auch als Zwischenstopp in frage kommt! Und wie es so kommt haben wir für 400km 8 Stunden gebraucht und da es damals erst um 18 Uhr los ging war es um 2 Uhr mitten in der Nacht!!!! Klar hätten wir auch ohne Vorplanung einen Platz gefunden, aber um 2 Uhr währe das schon nervig gewesen. Diese Liste nehmen wir für die Strecke fast ungeändert immer noch - ist ja nur zum schlafen! Und bei meist 60-70km/h im durchschnitt kannst du dir ja ausrechnen wie lange man wahrscheinlich brauch und wann das keinen Spaß mehr macht... Von uns, ça. 100km nordöstlich von Frankfurt a.M., ist es über die Westroute nach Malaga ca. 90 km weiter aber dies ist bei einer Gesamtstrecke von 2420km vernachlässigter. Bei der Westroute bietet sich allerdings ein Tankstopp in Luxemburg an. :)
2420:70 Fahrzeit ergo 34Std30Min. Strecke im 5Tagen tg. fast 700km. Ist das die neue Urlaubsrealität?
Geht das über Landstraße oder besondere Hindernisse ? Zumindest durch Österreich und Deutschland (bis ganz oben) auf der AB bin ich auf 80km/h Schnitt gekommen. Incl. Pausen, Tanken und kein Rasen (90-100km/h), keine Staus. RK Auf der autobahn gehen gut 800 bis 1200km / pro tag wenns sataufrei ist. Ca alle 350km kurzer stop von 15min, tanken, hund , beifahrerin und fahrer pieseln. Übernachtung gerne auf pp nahe autobahn , die üblichen apps helfen da gut. Bei landstrasse ca die hälfte In fra mautbox mit 30km/h durchfahrt
Du sagst es ! Das Glück haben wir fast nie! Viele Baustellen, wenn man da Glück hat kommt man da ohne Anstehen hin!! Irgendwie haben wir da immer mit Berufsverkehr zu tun und mautfreie Strecken in F und E ist auch recht voll (besonders Lyon, Barcelona...). Und nein wir werden deshalb nicht zu Unzeiten fahren!!!!
Auf Nationalstraßen durch Frankreich kommt man recht gut voran aber ein Schnitt 80 km/h+ ist legal nur den Schnellstraßen legal realisierbar. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit liegt bei 90 km/h auf Landstraßen, 110 km/h auf Schnellstraßen. Viele Orte haben keine Umgehungen und man wird im Ortskern auf 30 km/h heruntergebremst - dazu gibt es viele Drempel, die man mit einem Wohnmobil besser noch langsamer nimmt. Daher rechen ich in Frankreich auf Landstraßen anders als in Deutschland oder Österreich mit einem Schnitt von 60km/h. Servus Meine Zwischenstops liegen immer etwa 500km entfernt. Diese 500km fahre ich dann so flott oder schnell wie geht, damit ich am Stop noch gemütlich spazieren, Essen gehen und was trinken kann. Umso früher wir ankommen, umso länger ist der Feierabend.... :wink: Gruß
Passt! Ich bin im April diesen Jahres bei guten Wetterbedingungen mit meiner Kilometerhure (W211 E240) 1001 km von Châtenois (88) nach Hendaye (64) nur auf Landstraßen ohne Maut gefahren. Schnitt lag bei 56 km/h Mich hat vor einigen Jahren ein Anruf in Marokko erreicht,dass im engsten Freundeskreis ein tödlicher Unfall passiert war.Nachdem ich mit der Fähre von Tanger aus Algeciras erreicht hatte,habe ich die Strecke bis Nähe Wiesbaden in knapp 30 Stunden gefahren,war eine Gewaltfahrt und hat keinen Spaß gemacht,ist aber möglich. Gruß Bernd
Genau so gefährtet man andere Verkehrsteilnehmer und sich selbst.
Verkehrserzieher müssen überall ihren Senf dazugeben. Denk mal nach ob du noch nie Jemand gefährdet hast. Wir sind Erwachsene Menschen, und jeder fährt wie er es für richtig hält. Du würdest evtl in dieser Zeit Jemand gefährden, aber weißt du das von Anderen auch??? In diesem Sinn, deine Antwort hat nichts mit der Frage des TE zu tun....nur so als Hinweis!!!
Ach ja, i Natürlich wird man zur Gefährdung wenn man beim Fahren müde wird und in 30 Stunden ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch. In einer Ausnahmesituation ist es völlig verständlich eine andere Streckenbewältigung zu nehmen als in geplanten Situationen. Wir können nicht voneinander verlangen in jeder Situation eine Lösung ohne Nachteile zu finden wie ein Heiliger. Das ist nicht menschlich. Und wie planst Du nun die Tour, Newwutz? Ist immer nett ein Feedback zu bekommen. Juristisch ja, aber das Verhalten einiger Menschen sieht leider anders aus. Was man täglich auf den Straßen erlebt. Immer nach dem Motto "die StVO behindert meinen Fahrstil". |
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